Ja muss man denn alles selber machen?!

Sie wollen einen guten Job machen und erwarten das auch von Ihren Mitarbeitern. Denken wahrscheinlich, dass doch jeder sieht, was getan werden muss. Statt dessen nörgelt der eine, der andere arbeitet mit halber Kraft und wenn Sie nicht alles selber machen, passiert gar nichts. Wenn Sie so denken, ist Gefahr im Verzug!

Wo Führungskräfte das Gefühl haben, alles selbst machen zu müssen, fehlt es vor allem an einem: an Führungskraft. Das Problem sind definitiv nicht die Mitarbeiter, sondern Führungskräfte, die nicht führen. Leicht gesagt. Tatsächlich ist das Führen von Mitarbeitern eine Kunst. Und zwar eine, die gelernt werden kann.

Voraussetzung ist es, das Problem zu verstehen. Und genau hier setzt der Business-Bestseller-Autor Patrick Lencioni mit „Die drei Symptome eines miserablen Jobs“ an. Er verpackt sein Führungswissen in leicht lesbare und eingängige Geschichten. Und den Lesern geht unweigerlich ein Licht auf. Oder gleich mehrere. In „Die drei Symptome eines miserablen Jobs“ schickt er Brian, einen Manager im Ruhestand, in eine Pizzeria. Brian will der Ursache für die schlechte Stimmung, den schlechten Service und die schlechte Leistung im Restaurant auf den Grund kommen, will sehen, wo der Hund begraben liegt. Und er identifiziert drei Symptome, anhand derer Sie auch in Ihrem Team erkennen, wenn es höchste Zeit zu Handeln ist.

1. Nichtmessbarkeit. Wenn Sie Leistungen erwarten, die nicht messbar sind, werden Sie keine Leistung bekommen.

2. Irrelevanz. Wenn Ihre Mitarbeiter das Gefühl haben, austauschbar und unwichtig zu sein, werden sie entsprechende Arbeitsleitungen abliefern.

3. Anonymität. Wenn sich Ihre Mitarbeiter als namenlose Nummer begreifen, werden sie kaum Verantwortung für ihr Tun übernehmen.

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„Die drei Symptome eines miserablen Jobs“ ist ideale Lektüre für alle, die von ihren Vorgesetzten und Chefs ins kalte Wasser geschmissen wurden, keine oder nur ungenügende Vorbereitung auf die Führungstätigkeit erhalten haben. Und für alle Unternehmer und Selbständige, die immer mehr Mitarbeiter eingestellt haben und jetzt merken, dass Ihnen plötzlich ganz andere Fähigkeiten abverlangt werden.

„Die drei Symptome eines miserablen Jobs“ ist ein gutes Buch, das für die Anforderungen an eine Führungskraft sensibilisiert. Mit Hilfe der „drei Symptome“ stellen Sie schnell fest, wo es in Ihrem Team hakt, wo Sie eingreifen müssen. Und Sie erhalten einfache und wirkungsvolle Ideen, Ihre Mitarbeiter zu einem Team zu schweißen, das genau weiß, um was es geht.

Gehen Sie mit einem Klick in Führung: Patrick M. Lencioni: Die drei Symptome eines miserablen Jobs

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