Ein Tauchkurs in die Tiefen der verborgenen Wünsche

In seinem Buch „Die geheimen Briefe des Mönchs, der seinen Ferrari verkaufte“ lässt Robin Sharma seinen Protagonisten, Jonathan Landry, um die halbe Welt reisen, um geheimnisvolle Talismane zu finden und spirituelle Botschaften zu lesen. Der Autor des Weltbestsellers „Der Mönch, der seinen Ferrari verkaufte“ schickt Landry, dessen Leben langsam aber sicher aus den Fugen gerät, mit einem zunächst ominösen Auftrag los.

Ein paar wichtige Fragen

Es ist ein modernes Märchen, das Sharma hier geschrieben hat. Und genau so wie in guten Märchen schafft es der Autor, dass sich die Leser seines Buches auf eine Geschichte einlassen – und dabei viel über sich selbst erfahren. Sharma liefert Denkanstöße und stellt wichtige Fragen, die wir im hektischen Alltag meist überhören.

Roter-Reiter.de-Fazit: „Die geheimen Briefe des Mönchs, der seinen Ferrari verkaufte ist ein gelungener/schöner Tauchkurs in die Tiefen der eigenen Wünsche und Sehnsüchte.  In Form eines unterhaltsamen Roadmovies zeigt Sharma nicht nur, wie sich unser Selbstbild fernab von Karriere und Status definieren lässt, sondern liefert auch beeindruckende Bilder der Metropolen Istanbul, Paris und Shanghai jenseits der Touristenpfade.

Oliver Ibelshäuser, www.roter-reiter.de

 

Robin Sharma: Die geheimen Briefe des Mönchs, der seinen Ferrari verkaufte. Pattloch

mehr Infos zum Buch: „Die geheimen Briefe des Mönchs, der seinen Ferrari verkaufte“ bei Managementbuch.de


 

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