Tun täten wir schon gerne wollen

Laut Umfragen sind zwei Drittel aller Deutschen mit ihrem Job unzufrieden und machen nur noch Dienst nach Vorschrift. Dabei sieht die Mehrheit der Bundesbürger Arbeit weiterhin als Hauptquelle von Zufriedenheit und Stolz. Doch das Lebensdrehbuch vieler Menschen ist mit schwarzen Balken, harten Schnitten und Freigabebeschränkungen übersät. Die amerikanische Unternehmerin und Karriereberaterin Barbara Sher sieht den Grund dafür in uns selbst. Ihre Botschaft ist so einleuchtend wie erleuchtend: Die Gegenkraft zu den inneren Bremsklötzen, die uns das Glück verbauen, ist die Liebe. Sie verbirgt sich in dem, was wir mit Leidenschaft tun, und es geht darum, dieses persönliche Moment freizulegen und ins Leben zurückzuholen. Auch wenn die bleierne Schwere noch so drückt. Denn der wichtigste Job im Leben ist immer noch das eigene Leben.

Wolfgang Hanfstein, www.Roter-Reiter.de

 

Barbara Sher, Barbara Smith: Ich könnte alles tun, wenn ich nur wüsste, was ich will. DTV Deutscher Taschenbuchverlag.

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