Spar-Buch

Warum am Ende des Geldes noch so viel Monat übrig istMit dem Begriff „Sparen“ assoziieren Sie vielleicht auch Haushaltsbücher, Preisvergleich bei der Buttermilch und vor allem Verzicht. Das Ehepaar Schwarz beweist mit dem sehr nützlichen und kurzweiligen Buch „Warum am Ende des Geldes noch so viel Monat übrig ist“, dass Sie clever sparen können, ohne penibel Ihre Ausgaben zu erfassen. Und erst recht müssen Sie auf keine kleinen und großen Wünsche verzichten. Sie werden nach dem Lesen aber ganz sicher mit offenen Augen konsumieren, sich nicht von Werbe-Floskeln, Pseudo-Angeboten und XXL-Versprechen verführen lassen. Allein das macht im Monat einiges aus.

Die Verlockungen im Super- oder Elektromarkt

Und darum geht es in dem Buch: Friedhelm und Ruth Schwarz zeigen anhand vieler Beispiele aus dem Alltag, wie unsere Wahrnehmung bei Kaufentscheidungen funktioniert und warum wir Dinge ins Körbchen legen, die weder auf dem Zettel standen noch irgendeinen Nutzen versprechen. Neurologische Prozesse spielen dabei eine Rolle (die natürlich unterbewusst ablaufen), aber vor allem auch Gewohnheiten, die „wie das Fahrradfahren automatisch ablaufen“. Und natürlich auch der alltägliche Selbstbetrug, die innere Stimme, die uns eintrichtert, dass wir genau dieses eine Produkt besitzen müssen, um uns besser zu fühlen. Die Rechnung geht fast nie auf, denn „egal ob wir eine Tafel Schokolade kaufen oder einen Sportwagen kaufen, wenn wir die Sache erst besitzen, ist sie langweilig und wenig begehrenswert“. Können Sie übrigens selbst überprüfen, wenn Sie einen Blick in Ihren Kleiderschrank werfen.

Rote Karte für die Kreditkarte

Bemerkenswert: Auch das Sozialmilieu und das Geschlecht entscheiden darüber, welche Marken wir bevorzugen, wo wir kaufen und wie viel Geld wir in ein Päckchen Butter oder einen Farbfernseher investieren. Das heißt aber nicht, dass Sie Ihr über Jahrzehnte hinweg antrainiertes Konsumverhalten nicht ändern können. Die Autoren helfen Ihnen dabei mit einfachen Regeln, die Sie vor dem Gang zur Kasse abrufen sollten. Zwei davon lauten: „Impulskäufe vermeiden“ und „Nur mit Bargeld zahlen“. Machen wir ab morgen!

Roter Reiter-Fazit: Wetten, dass auch Sie jeden Monat nennenswerte Beträge einsparen können, ohne auf tatsächlich wichtige Produkte verzichten zu müssen? Lesen Sie den cleveren Konsumentenratgeber „Warum am Ende des Geldes noch so viel Monat übrigbleibt“. Sie werden, „neue“, „reduzierte “ oder „knappe“ Angebote ab sofort links liegen lassen.

Oliver Ibelshäuser, www.Roter-Reiter.de

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