So ticken die Top-Konzerne

20044641_20044641_xlUnternehmerische Kompetenzmodelle beschreiben die „individuellen Handlungsfähigkeiten, die notwendig sind, um die wirtschaftlichen, politischen und kulturellen Herausforderungen der Zukunft zu bewältigen“. Kurzum, es geht um das Herzstück des Unternehmens, seine Identität. Und die untersuchen Herausgeber John Erpenbeck und sein Team im Buch „Kompetenzmodelle von Unternehmen“ in mehr als 20 Fällen. In den Fallstudien zeigen die Autoren, wie Kompetenzmanagement in Top-Unternehmen von Audi über Bosch und Telekom bis hin zu Thomas Cook verstanden und umgesetzt wird. Wie Mitarbeiter angeworben, geführt und ausgebildet werden. Und wie sich Unternehmen durch interne Strukturen von Wettbewerbern erfolgreich abgrenzen.

Grundlage für dieses Buch waren umfangreiche Interviews und akribische Recherchearbeiten („Das Ihnen vorliegende Buch ist einmalig – und wird einmalig bleiben“). Die sehr detaillierten Ergebnisse lassen keinen Zweifel daran, dass sich der Aufwand gelohnt hat.

Roter Reiter-Fazit: Kompetenzmodelle sind wesentlich für „technische Überlegenheit, Marktdurchdringung, Bekanntheitsgrad und Finanzausstattung“ – und sichern damit die wirtschaftliche Zukunft des Unternehmens. Wer in die bislang unveröffentlichten Erfolgskonzepte der wirtschaftlichen „Major Player“ eintauchen möchte, findet in „Kompetenzmodelle für Unternehmen“ eine erstklassig recherchierte Anlaufstelle.

Oliver Ibelshäuser, www.Roter-Reiter.de

John Erpenbeck u.a. (Hrsg.): „Kompetenzmodelle von Unternehmen“, Schäffer-Poeschel 2013

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