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	<title>Besser arbeiten Archive - Management-Journal</title>
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	<description>Rezensionen, Interviews und Material für Ihren Erfolg</description>
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	<title>Besser arbeiten Archive - Management-Journal</title>
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	<item>
		<title>Praxis statt Vision: Wie KI wirklich genutzt werden kann</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Aug 2025 05:45:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Besser arbeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Potenzial der Künstlichen Intelligenz, die Welt zu verändern, ist unbestritten. Darin sind sich alle Verfasser unzähliger Artikel und Bücher zum Thema einig. Was die wenigsten jedoch verraten, ist, wie sich die Technologie direkt von <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2025/08/15/praxis-statt-vision-wie-ki-wirklich-genutzt-werden-kann/" title="Praxis statt Vision: Wie KI wirklich genutzt werden kann">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Das Potenzial der Künstlichen Intelligenz, die Welt zu verändern, ist unbestritten. Darin sind sich alle Verfasser unzähliger Artikel und Bücher zum Thema einig. Was die wenigsten jedoch verraten, ist, wie sich die Technologie direkt von den Lesenden nutzen lässt – abseits von Visionen und der Schilderung von Einsatzgebieten in großen Organisationen.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="KonkreteAnwendungstattoberflchlicherGrundlagen">Konkrete Anwendung statt oberflächlicher Grundlagen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Viele Werke beschränken sich auf die Vermittlung einiger Grundlagen und die oberflächliche Einrichtung von Anwendungen wie ChatGPT. Das vorliegende Buch von Anita Hermann-Ruess unterscheidet sich wohltuend vom Rest. Hier wird sehr konkret und praxisnah gearbeitet. Und einen Chatbot für die Lesenden gibt es auch noch dazu.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="DieKunstdesPromptensalsSchlsselzumErfolg">Die Kunst des Promptens als Schlüssel zum Erfolg</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der Erfolg und Nutzen von KI hängen stark davon ab, welche Fragen und Aufgaben den Lösungen gestellt werden. Und das wiederum ist eine Frage der Kommunikation. Die Formulierung eines Prompts bildet die Grundlage. Wer hier unklar oder zu vieldeutig formuliert, muss sich nicht wundern, wenn das Ergebnis der KI seinen Vorstellungen nicht entspricht oder keine vernünftige Lösung liefert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Entsprechend umfangreich sind die ausführlichen und lehrreichen Promptbeispiele in diesem Buch gestaltet. Es geht um das Schärfen der eigenen Rhetorik, der Kommunikation mit der KI und der Unterstützung der eigenen Kommunikation durch die KI. Unzählige Beispiele helfen dabei, mehr über die Nutzung von KI-Bots und großen Sprachmodellen zu erfahren.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="VielfltigePerspektivendurchGastbeitrge">Vielfältige Perspektiven durch Gastbeiträge</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Plus sind die Gastbeiträge, die das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten und den Einsatz von KI abseits bereits häufig in der Literatur vorgestellter Einsatzgebiete zeigen. Genannt seien etwa das Konfliktmanagement, die KI als Co-Trainer und Unterstützung im Coaching, aber auch KI im Rahmen internationaler Kommunikation, um kulturelle Unterschiede zu berücksichtigen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Management-Journal-Fazit:</strong>&nbsp;Ein rundherum gelungenes Buch, das praxisnah und umsetzbar ist. Es liefert viele Ideen und kann auch von Menschen mit Gewinn gelesen werden, die sich schon länger mit dem Thema KI beschäftigt haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Stephan Lamprecht</p>
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		<title>Nichtstun kann eine Lösung sein</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2023/12/09/nichtstun-kann-eine-loesung-sein/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Dec 2023 11:00:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Besser arbeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Weniger tun, mehr bewirken!“ – der Titel des Buches klingt verlockend. Denn, wer möchte das nicht? Nun geht es Alfred Faustenhammer in seinem Buch nicht um ein Plädoyer für die Faulheit. Viel mehr möchte er <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2023/12/09/nichtstun-kann-eine-loesung-sein/" title="Nichtstun kann eine Lösung sein">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">„Weniger tun, mehr bewirken!“ – der Titel des Buches klingt verlockend. Denn, wer möchte das nicht? Nun geht es Alfred Faustenhammer in seinem Buch nicht um ein Plädoyer für die Faulheit. Viel mehr möchte er den Leserinnen und Lesern Unterstützung anbieten, ihren beruflichen Alltag besser zu bewältigen, ohne sich von den Gegebenheiten sprichwörtlich auffressen zu lassen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Weniger wäre mehr</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">In Anlehnung an den Titel des Buches gibt es einen Kritikpunkt, der leider zu einer Abwertung in Hinblick auf die Lesbarkeit führt. Denn jedem Kapitel hat der Autor eine „Geschichte“ vorangestellt. Diese wurden vor der Erfindung des „Storytelling“ einfach Beispiele genannt. Es bringt den Leserinnen und Lesern keinerlei Mehrwert, einer Protagonistin durch den Flur eines Büros zu folgen, sie beim Durchschreiten einer Tür zu begleiten, oder sich gar den Geruch in einem Labor vorzustellen. Das ist im Kern lediglich sprachlicher Ballast. Etwas weniger wäre wirklich mehr.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Sich selbst zurücknehmen, Rollenverständnis entwickeln</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das Gefühl, überlastet zu sein, teilen viele Führungskräfte. Dazu tragen einerseits natürlich auch äußere Umstände bei. Es war ohne Zweifel leichter, zu führen, als die Welt sich nicht ganz so schnell veränderte und nicht eine Krise, die andere jagte. Indes: Überlastung kann auch aus einem falschen Impuls und Rollenverständnis heraus erwachsen. Wer sich in seinem ohnehin prall gefüllten Alltag auch noch in jedes Scharmützel von Mitarbeitenden oder Teammitglieder:innen einmischt, läuft Gefahr, sich zu verzetteln. Die aufgewendete Zeit und Energie fehlen dann an anderer Stelle. Im wahrsten Wortsinn wäre Nichtstun in diesem Moment die bessere Entscheidung gewesen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Autor zeigt den Leserinnen und Lesern drei wesentliche Bereiche, in denen sie mehr bewirken können, wenn sie weniger tun, respektive sich anders verhalten. Das sind die Klarheit über die eigene Rolle als Führungskraft, ein Wechsel der eigenen Einstellung sowie eine andere Gesprächsführung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die für die einzelnen Kapitel gewählten Überschriften wecken Neugier und bringen gleich auf den Punkt, worum es dabei gehen wird. Und sie stehen vorderhand auch einmal im Widerspruch zueinander. Beispiel Kommunikation: „Brutale Ehrlichkeit gefragt“, aber „Virtuos lügen“?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn Sie wissen wollen, warum es sich dabei gerade nicht um einen Widerspruch handelt, müssen Sie das hilfreiche Buch schon selbst lesen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Endlich einmal ein Buch, das nicht bei den Aspekten Zeitmanagement und Arbeitsorganisation stehen bleibt. Es geht stattdessen gerade auch um das zwischenmenschliche Gefüge und eine Reflexion über das eigene Rollenverständnis. Mit den kleinen Abstrichen in Hinblick auf die Beispiele, was sich in einer zweiten Auflage leicht korrigieren ließe, ein sehr nützliches und lesenswertes Buch.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Stephan Lamprecht</p>
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		<title>Vielfalt meistern und interkulturell zusammenarbeiten</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2023/12/08/vielfalt-meistern-und-interkulturell-zusammenarbeiten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Dec 2023 11:23:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Besser arbeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In internationalen Unternehmen gehörte die Zusammenarbeit mit Kolleg:innen aus anderen Kulturen schon immer zum Alltag. Doch auch in kleineren Firmen setzt sich immer mehr die Erkenntnis durch, dass Vielfalt ein Schlüssel zum Erfolg sein kann. <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2023/12/08/vielfalt-meistern-und-interkulturell-zusammenarbeiten/" title="Vielfalt meistern und interkulturell zusammenarbeiten">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">In internationalen Unternehmen gehörte die Zusammenarbeit mit Kolleg:innen aus anderen Kulturen schon immer zum Alltag. Doch auch in kleineren Firmen setzt sich immer mehr die Erkenntnis durch, dass Vielfalt ein Schlüssel zum Erfolg sein kann. Diversity umfasst viele Aspekte. Das Buch „Culture Map“ von Erin Meyer, einer aus den USA stammenden, aber in Frankreich arbeitenden, Hochschullehrerin greift sich den Aspekt unterschiedlicher Ethnien heraus. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Ihre Grundüberzeugung lautet, dass es nicht reicht, offen für Unterschiede zu sein. Viel eher müssen Führungskräfte, aber auch die Kolleginnen und Kollegen untereinander verstehen, wie sie auf die jeweiligen Besonderheiten ihres Gegenübers eingehen. Und hier will die „Culture Map“ unterstützen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als die Autorin erstmals über dieses Thema in einem Blog geschrieben hat, musste sie sich, wie sie selbst schreibt, dem Vorwurf stellen, dass eine solche Einordnung die Gefahr birgt, Klischees zu bedienen. Jedoch ist die Tatsache, dass wir alle von den Kulturräumen geprägt sind, in denen wir aufgewachsen sind, kaum zu bestreiten.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Einordnung auf 8 Skalen</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Nach Ansicht von Erin Meyer sind acht verschiedene Skalen im Alltag von Führungskräften und Manager:innen in der interkulturellen Zusammenarbeit relevant.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Kommunikation: kontextarm oder kontextreich,</li>



<li>Beurteilen: direktes vs. indirektes (negatives) Feedback,</li>



<li>Überzeugen: von Prinzipien ausgehend vs. von Anwendungsfällen ausgehend,</li>



<li>Führen: egalitär vs. hierarchisch,</li>



<li>Entscheiden: im Konsens oder von oben nach unten,</li>



<li>Vertrauen: auf Beziehungen basierend vs. auf der Arbeit beruhend,</li>



<li>Widersprechen: konfrontativ vs. Konflikte vermeidend,</li>



<li>Termine vereinbaren: linear vs. flexibel</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Bei den Skalen sind jeweils die beiden Extreme genannt. Jeder dieser Skalen widmet die Autorin nun ein eigenes Kapitel. Dort sind viele Beispiele für das jeweilige Verhalten genannt. Zugleich versucht jedes Kapitel die verschiedenen Kulturkreise und Staaten zwischen den entsprechenden Extremen anzuordnen. Anhand dieser Einordnung und den Beispielen ergeben sich dann Handlungsspielräume, wie auf die jeweiligen Bedürfnisse der Personen besser eingegangen werden kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Das von Marlies Ferber und Andreas Schieberle hervorragend ins Deutsche übersetzte Buch ist eine wichtige Handreichung für alle Personen, die mehr über kulturelle Unterschiede in der Arbeitswelt erfahren wollen. Die Leserinnen und Leser erhalten viele Tipps und praktische Hinweise, wie die interkulturelle Zusammenarbeit besser funktioniert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Stephan Lamprecht</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Betriebsklima – Klima-Aktivismus mal anders</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2021/09/29/betriebsklima-klima-aktivismus-mal-anders/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Sep 2021 07:56:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Besser arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Führung - Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebsklima]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Betriebsklima“ – den Begriff kennen alle Mitarbeitenden und alle Führungskräfte. Und wenn eine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter sich für einen Jobwechsel entscheidet, liegt das nicht selten auch genau an einem „schlechten Betriebsklima“. Aber was ist <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2021/09/29/betriebsklima-klima-aktivismus-mal-anders/" title="Betriebsklima – Klima-Aktivismus mal anders">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2021/09/29/betriebsklima-klima-aktivismus-mal-anders/">Betriebsklima – Klima-Aktivismus mal anders</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1">„Betriebsklima“ – den Begriff kennen alle Mitarbeitenden und alle Führungskräfte. Und wenn eine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter sich für einen Jobwechsel entscheidet, liegt das nicht selten auch genau an einem „schlechten Betriebsklima“. Aber was ist das eigentlich genau? Und lässt es sich messen oder genauer definieren? Das Autorinnen-Duo Frauke Ion und Sophia Schneider geht in dem Buch „Rettet das Betriebsklima“ genau solchen Frage nach. Und tut dies mit erfrischenden Aussagen und Einsichten – so viel darf schon verraten werden.</p>
<h2 class="p2">Den Begriff des Klimas einmal ernst genommen</h2>
<p class="p1">Es sind zwei wesentliche Elemente, die dieses Buch besonders lesenswert machen. Da ist zum einen, dass es den beiden Autorinnen gelingt, die Metapher vom Klima, das in einem Betrieb herrscht, ganz wörtlich zu nehmen. Es braucht auch hier „Aktivistinnen“ und „Klimaretter“ und Menschen, die mit gutem Beispiel vorangehen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p class="p1">Und dann wäre da auch noch die Kombination der Erfahrungshorizonte der beiden Verfasserinnen, die sich als Glücksgriff für das Buch erweist. Denn hier bringen sich eine Angehörige der Generation der „Baby Boomer“ und der Gen-Y gemeinsam ein. Und das tut dem Inhalt einfach gut.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<h2 class="p2">Vom Messen und positiven Veränderungen</h2>
<p class="p1">Ist das Betriebsklima gut, fühlen sich die Mitarbeitenden wohl. Genau darin liegt aber auch die Herausforderung, die Qualität des Betriebsklimas zu bestimmen. Denn es geht auch um Gefühle. Trotzdem gibt es Indikatoren, wie es um das Klima bestellt ist. Dazu gehören etwa der Krankenstand, die Fluktuationsrate oder auch Ergebnisse aus der Befragung zur Zufriedenheit. Die Werte speisen sich aus verschiedenen „Klimazonen“, die die beiden Verfasserinnen eingehend vorstellen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p class="p1">Sie betrachten hier die räumlichen Bedingungen, das soziale Miteinander aber auch die persönliche Atmosphäre, unter der gearbeitet wird. Hier bleiben sie nicht bei Zustandsbeschreibungen stehen; sie zeigen stets, was dazu beiträgt, dass sich Menschen zufrieden fühlen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p class="p1">Jedes Kapitel ist mit kurzen Abschnitten zum Nachdenken durchsetzt. Mit diesem „Gedankenfutter“ vermitteln sie den Lesenden Impulse zum Nachdenken und zur Verbesserung der Situation. Denn genau wie beim globalen Klima, kann im Unternehmen jeder dazu beitragen, dass das Klima gerettet werden kann.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p class="p1">Dazu tragen dann auch die Handlungsempfehlungen bei, die am Ende des großen Selbsttests stehen, der den Namen „Klima-Barometer“ trägt.</p>
<p class="p1"><b>Management-Journal-Fazit</b>: Mit „Rettet das Betriebsklima“ ist den beiden Autorinnen ein unterhaltsamer und sprachlich leichter Zugang zu einem doch sehr komplexen Thema gelungen. Sie liefern nicht nur Hinweise darauf, was ein gutes Betriebsklima ausmacht, sondern geben umsetzbare Tipps, wie es sich bewahren und verbessern lässt. Damit eignet sich das Werk für alle Führungskräfte und Mitarbeitenden gleichermaßen.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p class="p1">Stephan Lamprecht</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2021/09/29/betriebsklima-klima-aktivismus-mal-anders/">Betriebsklima – Klima-Aktivismus mal anders</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Fit für den Arbeitsmarkt der Zukunft &#8211; Employability</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2021/05/13/fit-fuer-den-arbeitsmarkt-der-zukunft-employability/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 May 2021 15:16:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufliche Neuorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[Besser arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Employability]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie stark und schnell sich die Arbeitswelt verändert, dürften Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer spätestens dann bemerken, wenn sie sich nach längerer Zeit beruflich verändern wollen. Natürlich braucht es auch heute Fachwissen, um eine Position auszufüllen. Die <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2021/05/13/fit-fuer-den-arbeitsmarkt-der-zukunft-employability/" title="Fit für den Arbeitsmarkt der Zukunft &#8211; Employability">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2021/05/13/fit-fuer-den-arbeitsmarkt-der-zukunft-employability/">Fit für den Arbeitsmarkt der Zukunft &#8211; Employability</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie stark und schnell sich die Arbeitswelt verändert, dürften Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer spätestens dann bemerken, wenn sie sich nach längerer Zeit beruflich verändern wollen. Natürlich braucht es auch heute Fachwissen, um eine Position auszufüllen. Die Digitalisierung und aktuelle Technologien verwandeln die Form, wie wir arbeiten und wie wir mit anderen interagieren. Wer aus einem Unternehmen mit einer klassischen Aufbauorganisation in eine Firma wechselt, die auf Holokratie setzt, dürfte sich wie auf einem fremden Planeten fühlen.</p>
<h2>Wer nicht mit der Zeit geht…</h2>
<p>Ein klassischer Sinnspruch sagt ja, dass derjenige gehen muss, der nicht mit der Zeit geht. Und das gilt ebenfalls für jeden Arbeitnehmer, unabhängig welche Position er ausfüllt. Um auf dem Arbeitsmarkt jederzeit eine gute Ausgangslage zu haben, gehört die Bereitschaft, sich schon heute zu verändern.</p>
<p>Dieser Wille zur Veränderung, die Offenheit für Neues sind die beiden einzigen Voraussetzungen, die Monika Pohl in ihrem Buch „Employability“, das bei Gabal erschienen ist, verlangt. Der Anglizismus beschreibt knackig, worum es hier geht: Nämlich die Grundlage zu schaffen, auf dem Arbeitsmarkt der Zukunft weiterhin als geeigneter Kandidat oder Kandidatin für Unternehmen zu gelten.</p>
<h2>Achtsamkeit, Agilität und Emotionale Intelligenz</h2>
<p>Damit das Buch für jeden Lesenden geeignet ist, geht es nicht um Qualifikationen in einzelnen Branchen oder Kenntnisse von Tools; die Autorin zeigt beispielsweise, wie wichtig heute ein aktives Gesundheitsmanagement ist. Die eigene Fitness, der eigene Körper und damit verbunden ein wacher Geist sind ein bedeutsamer Bestandteil des „Kapitals“, das jeder Arbeitnehmer mitbringt. Und deswegen ist es wichtig, das im Blick zu behalten.</p>
<p>Ohne Agilität (nicht im Sinne von Geschwindigkeit verstanden) geht es in modernen Unternehmen nicht mehr. Dazu gehören Offenheit und Flexibilität, um sich in interdisziplinären Teams, die immer mehr zur Norm werden, einzubringen. Das funktioniert aber nicht ohne ein Maß an emotionaler Intelligenz.</p>
<p>Damit sind die großen Leitlinien des Buchs beschrieben. Es hält sich aber nicht an der theoretischen Oberfläche auf, sondern ist ein Werk für die Praxis. Prall gefüllt mit unzähligen nützlichen Tipps. Darunter viele Themen, die beim ersten Lesen verblüffen, wenn es beispielsweise um achtsame Umgangsformen bei einer Bewerbung geht.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: „Employability“ ist ein flott geschriebener Ratgeber, der sich auch als eine durchgängige Tipp-Sammlung beschreiben lässt. Viele Übungen zum Nach- und Mitmachen, Fragen zur Reflexion machen das Buch zu einer wahren Fundgrube für alle, die am Arbeitsmarkt fit werden und bleiben möchten.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2021/05/13/fit-fuer-den-arbeitsmarkt-der-zukunft-employability/">Fit für den Arbeitsmarkt der Zukunft &#8211; Employability</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>8 Prinzipien für neues Arbeiten</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2021/02/21/8-prinzipien-fuer-neues-arbeiten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Feb 2021 11:56:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anders arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Besser arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Führung - Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Agil, innovativ und digitalisiert sollen die Unternehmen heute sein. Teams finden gemeinsam kreative Lösungen und schaffen tolle neue Produkte und Lösungen für die Kundinnen und Kunden. Das ist ohne jede Frage ein erstrebenswertes Ziel und <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2021/02/21/8-prinzipien-fuer-neues-arbeiten/" title="8 Prinzipien für neues Arbeiten">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2021/02/21/8-prinzipien-fuer-neues-arbeiten/">8 Prinzipien für neues Arbeiten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Agil, innovativ und digitalisiert sollen die Unternehmen heute sein. Teams finden gemeinsam kreative Lösungen und schaffen tolle neue Produkte und Lösungen für die Kundinnen und Kunden. Das ist ohne jede Frage ein erstrebenswertes Ziel und Leitbild. Nur sieht das längst nicht in jedem Unternehmen so aus. Das liegt darin, dass die Strukturen in den Firmen und in unserem Bildungswesen Kreativität regelrecht abschnüren. Die Mitarbeitenden sind „gefesselt“, wie es Silke Luinstra in ihrem Buch beschreibt. Als Impuls zum Nachdenken legt Sie mit „Lebendigkeit entfesseln“ ihre Prinzipien für ein neues Arbeiten in Bildung, Wirtschaft und Gesellschaft vor. Regel und Konformität bestimmen nach wie vor unser Leben</p>
<p>Wenn über die Mitarbeitenden in einem Unternehmen berichtet wird, ist häufig von „abhängig Beschäftigten“ die Rede. Ein Begriff, der nicht nur der Autorin zu denken geben sollte. Denn wer abhängig ist, ist gebunden. Er ist gefesselt an die Institution, in der er „beschäftigt“ ist. Beschäftigen kann sich jeder: Über das tatsächliche Ergebnis sagt dies nichts aus. Und so beginnt das lesenswerte und mitreißend geschriebene Buch zunächst mit einer Bestandsaufnahme unseres Alltags. Und der ist von festen Regeln und der Belohnung von Konformität geprägt. Was bereits in der Schule beginnt. Belohnt wird der, der sich am besten an die Regeln und Anforderungen der festen Lehrpläne hält. Und im Beruf? Bestimmen Regularien und Bürokratie das Leben der Mitarbeitenden. Keine besonders günstigen Grundlagen für die Entfaltung von Kreativität oder der Identifikation mit dem, was nicht Beschäftigung, sondern produktive und erfüllende Arbeit sein sollte.</p>
<h2>Die Fesseln abstreifen</h2>
<p>Geht es nach der Autorin, muss das alles aber nicht sein. Im zweiten Teil ihres Buches stellt sie der Ausgangssituation ihre Ideen für die „Entfesselung“ gegenüber. Logisch, nachvollziehbar, vorzüglich geschrieben und mit viel Elan breitet sie acht Prinzipien für „Neues Arbeiten“ aus. Dabei gibt es immer wieder wunderbar formulierte Einsichten, denen der Leser einfach nur zustimmen kann. „Wir gehen davon aus, das die Realität unseren Plänen folgt. Tut sie aber nicht“.</p>
<p>In ihrem mitreißenden Plädoyer wendet sie sich auch direkt an das Führungspersonal in den Unternehmen. Sie erinnert daran, dass Führung nur dann funktioniert, wenn es Menschen gibt, die ihr folgen. Elegant und mit wirklich vielen guten Beispielen zeigt dieses Buch einen alternativen Weg, der das Potenzial zu mehr Kreativität und Identifikation mit dem eigenen Tun bietet.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Über 250 Seiten pure Inspiration und Anregung. Ein Buch, dem viele mutige Leser zu wünschen sind. Denn eine Portion Mut gehört auch dazu, sich gegen etablierte Mechanismen und Abläufe zu stellen.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
<div class="ms-editor-squiggler" style="color: initial; font: initial; font-feature-settings: initial; font-kerning: initial; font-optical-sizing: initial; font-variation-settings: initial; forced-color-adjust: initial; text-orientation: initial; text-rendering: initial; -webkit-font-smoothing: initial; -webkit-locale: initial; -webkit-text-orientation: initial; -webkit-writing-mode: initial; writing-mode: initial; zoom: initial; place-content: initial; place-items: initial; place-self: initial; alignment-baseline: initial; animation: initial; appearance: initial; aspect-ratio: initial; backdrop-filter: initial; backface-visibility: initial; background: initial; background-blend-mode: initial; baseline-shift: initial; block-size: initial; border-block: initial; border: initial; border-radius: initial; border-collapse: initial; border-end-end-radius: initial; border-end-start-radius: initial; border-inline: initial; border-start-end-radius: initial; border-start-start-radius: initial; inset: initial; 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		<title>Offline: Wie man sich vom Online-Zwang befreit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 May 2020 08:49:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Besser arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Menschen greifen geradezu zwanghaft zum Smartphone. Vor zwei Jahren sorgte eine Umfrage für Aufsehen, nach der ein zweistelliger Prozentsatz der Befragten sogar während des Liebesspiels auf das Display schaut. „Fear of missing out” wird <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2020/05/17/offline-wie-man-sich-vom-online-zwang-befreit/" title="Offline: Wie man sich vom Online-Zwang befreit">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Menschen greifen geradezu zwanghaft zum Smartphone. Vor zwei Jahren sorgte eine Umfrage für Aufsehen, nach der ein zweistelliger Prozentsatz der Befragten sogar während des Liebesspiels auf das Display schaut. „Fear of missing out” wird die Angst bezeichnet, etwas zu verpassen: Schnell einen Blick auf Twitter oder Facebook werfen, um nachzusehen, was es an Neuigkeiten gibt. So machen sich Menschen zu Sklaven der digitalen Technik. Da läuft ohne Zweifel etwas schief. Imran Rashid und Søren Kenner sehen das genauso. Mit ihrem Buch „Offline” wollen sie den Lesern die Kontrolle über das digitale Leben zurückgeben.</p>
<h2>Keine Maschinenstürmerei</h2>
<p>Noch vor wenigen Jahren arbeiteten sich Autoren am Thema Internet ab. Die Quintessenz besonders kritischer Werke lautete dann, dass die digitale Vernetzung uns alle dümmer mache, die Nutzung Zeitverschwendung sei und man stattdessen lieber mal zu einem Buch greifen sollte. Die Autoren solcher Titel mussten sich dann den Vorwurf gefallen lassen, dass es sich hier schlicht um eine moderne Form der Maschinenstürmerei handle.</p>
<p>So einfach machen es sich die beiden Verfasser von „Offline” nicht. Ihr Werk kreist um die Frage, welche Auswirkungen die intensive Nutzung des Smartphones auf unsere Persönlichkeit und unseren Geist hat. Es geht Ihnen nicht darum, alle technischen Entwicklungen zu verteufeln. Sie werfen aber einen kritischen Blick auf die Mechanismen sozialer Netzwerke wie Facebook, deren Geschäftsmodell ja gerade darauf ausgerichtet ist, die Nutzer zu verführen, möglichst viel Zeit dort zu verbringen.</p>
<h2>Kenne Deine Schwäche</h2>
<p>Wer sein Verhalten bewusst ändern will, muss dem berühmten inneren Schweinehund schon einige gute Argumente liefern. Und genau sammelt das Buch. Dazu werfen die Verfasser einen intensiven Blick auf Geschäftsmodelle und Tricks von App-Herstellern und sozialer Netzwerke. Sie beschreiben keine eigenen Befindlichkeiten, sondern sprechen gezielt Probleme und Auswirkungen auf die Psyche und den gesellschaftlichen Diskurs an, die sich aus der Nutzung ergeben: verkürzte Aufmerksamkeitsspannen, „Fake News” und „Framing” oder auch schwindende Fähigkeiten zur Konzentration.</p>
<p>Dabei liefern sie auch tiefe Einblick hinter die Kulissen, wenn sie dem Leser zeigen, wie Werbekampagnen auf Facebook gestaltet werden. Wer sich bisher wenig mit der Datensammlung der Netzwerke beschäftigt hat, dürfte erstaunt sein, was dort alles möglich ist.</p>
<h2>Schrittweise in Richtung &#8220;Offline&#8221;</h2>
<p>Schritt für Schritt breiten Rashid und Kenner die negativen Auswirkungen mit überzeugenden Argumenten und zahlreichen Studienergebnissen vor dem Leser aus. Von dort gelangen sie dann zu ihren umsetzbaren Strategien und Techniken sich von Zwängen und Verführung zu befreien. Dabei hilft auch die persönliche Bestandsaufnahme der eigenen Gewohnheiten in Form eines Fragebogens.</p>
<p>So wie ein Raucher auf dem Weg der Entwöhnung lernen muss, statt seines Rituals bewusst etwas anderes zu tun, liefert „Offline” eine Blaupause für den Weg zu mehr Selbstbestimmung bei der Nutzung von Smartphones und des Internets. Eine Anleitung auf dem Weg zum Ziel, sich wieder besser zu konzentrieren und mit anderen Dingen und Menschen zu beschäftigen.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Das Buch zeigt einen gangbaren Weg, wie der Leser wieder bewusster mit digitalen Tools und sozialen Netzwerken umgehen kann. Wer wieder fokussierter arbeiten will oder den ständigen Blick auf das Smartphone als Belastung empfindet, greife zu diesem Buch.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
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		<title>10x mehr erreichen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jan 2020 10:29:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Besser arbeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer bereits Marketing- und Selbstmanagementbücher aus den USA gelesen hat, wird sich bereits im Vorwort von Grant Cardones Werk „Die 10x Regel“ heimisch und sicher fühlen. Bei allen anderen Lesern wird es einen Moment dauern, <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2020/01/08/10x-mehr-erreichen/" title="10x mehr erreichen">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer bereits Marketing- und Selbstmanagementbücher aus den USA gelesen hat, wird sich bereits im Vorwort von Grant Cardones Werk „Die 10x Regel“ heimisch und sicher fühlen. Bei allen anderen Lesern wird es einen Moment dauern, bis sie sich eingelesen haben und das Buch beginnt, zu ihnen zu sprechen. Für US-Autoren gehört es zum Stil und gutem Ton eines solchen Titels, wenn gleich im Vorwort von „Heiligen Gral“ oder „Stein der Weisen“ die Rede ist. Das Klappern gehört in den USA eben unweigerlich dazu.</p>
<h2 id="ia-hohe-ziele-setzen-und-hart-daran-arbeiten">Hohe Ziele setzen und hart daran arbeiten</h2>
<p>Worin liegt der Unterschied zwischen den Supererfolgreichen und dem Mittelmaß? Ist ein Bestsellerautor wie Grant Cardone nun mit besonderem Talent gesegnet? Hat er Glück gehabt? Oder vielleicht bloß über besonders nützliche Beziehungen verfügt?</p>
<p>Der Autor hält sich selbst für weder besonders begabt, noch intelligenter als andere Menschen, wobei es sich dabei natürlich auch um Understatement handeln könnte.</p>
<p>Wollte man seinen Text kurz und prägnant zusammenfassen, besteht das Rezept für überragenden Erfolg aus zwei wesentlichen Zutaten. Sich zehnmal höhere Ziele setzen, als man dies eigentlich wollte und damit Konkurrenten und Mitbewerber übertrumpfen. Und auch zehnmal so hart dafür arbeiten, um das Ziel zu erreichen.</p>
<p>Nun lassen sich große Werke und Thesen stets ganz leicht zusammenfassen. Das Buch von Grant Cardone greift den klassischen Arbeitsethos Amerikas auf (Sei fleißig und Du kannst es schaffen). Doch was sich so leicht dahinsagt, muss erst einmal umgesetzt werden. Und in dieser Hinsicht ist die „10x Regel“ ein gelungenes Motivationsbuch, um sich selbst zu Höchstleistungen anzuspornen. Vielleicht hätte es dem Text an der einen oder anderen Stelle gutgetan, etwas weniger auf Superlative zu setzen. Aber wer auf der Suche nach einem Motivationshelfer für den Alltag ist, sollte dieses Buch regelmäßig zur Hand nehmen.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Das Buch hebt sich wohltuend von Ratgebern ab, die versprechen, dass nur das Befolgen der Anleitung zu größten Erfolgen führt. Der Leser der „10x Regel“ wird daran erinnert, dass das Lesen allein nicht genügt, sondern auch viel Arbeit auf dem Weg zum Erfolg liegt.</p>
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		<title>Nicht mehr Passagier: Die berufliche Zukunft in die Hand nehmen.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Sep 2019 11:08:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Besser arbeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In Ratgebern, die Führungskräfte adressieren, wird im Zusammenhang mit Change-Prozessen stets die Aufgabe betont, die Mitarbeiter einzubeziehen. Aktiv sollen sie die Veränderung innerhalb eines Unternehmens mitgestalten. Nicole Pathé wendet sich in ihrem Buch „Vom Mitarbeiter <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2019/09/23/nicht-mehr-passagier-die-berufliche-zukunft-in-die-hand-nehmen/" title="Nicht mehr Passagier: Die berufliche Zukunft in die Hand nehmen.">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In Ratgebern, die Führungskräfte adressieren, wird im Zusammenhang mit Change-Prozessen stets die Aufgabe betont, die Mitarbeiter einzubeziehen. Aktiv sollen sie die Veränderung innerhalb eines Unternehmens mitgestalten. Nicole Pathé wendet sich in ihrem Buch „Vom Mitarbeiter zum Mitgestalter“ direkt an die Betroffenen. Nach ihrer Überzeugung trifft jeder Arbeitnehmer eine (mehr oder weniger) bewusste Wahl, wie er mit der modernen Arbeitswelt und deren Wandel umgeht. Chronische Unzufriedenheit, die Angst vor dem Montag – das muss nicht sein. Ihr Leitbild sind die „Top-Arbeitnehmer“, die sich mit Klarheit und Courage dem Wandel ihres Unternehmens stellen.</p>
<h2>Alles eine Frage der Haltung</h2>
<p>Da es in ihrem Buch um einen Change-Prozess des eigenen Verhaltens geht, lädt die Verfasserin ihre Leser zunächst zur Reflexion ein. Gehören sie zu der Kategorie der Feiglinge, die sich von den Veränderungen getrieben und in die Ecke gestellt fühlen, oder sind schon ein Top-Arbeitnehmer?</p>
<p>Das Sprachbild vom Feigling ist emotionalisierend und gut gewählt, denn wer will von sich schon gern behaupten, dass er ein Feigling ist? Er wird sich im Zweifel im Selbsttest schon erkennen.</p>
<h2>Mut haben und sich selbst (er-)kennen</h2>
<p>Mit ihrem Buch begleitet Nicole Pathé den Leser dabei, sein Arbeitsumfeld aktiv zu gestalten. Fragen stellen, klar und deutlich kommunizieren und sich einbringen: Das sind die wesentlichen Elemente auf dem Weg zu mehr Zufriedenheit im Job. Und zugleich der Impfstoff, um sich gegen die Einwände der Feiglinge und Bedenkenträger in Zukunft zu immunisieren. Die Autorin packt mit klarer Sprache und überzeugenden Beispielen den Leser direkt in seinem Alltag.</p>
<p>Das Buch ist kein Werk, das auf dem Nachttisch für entspannende Lektüre sorgt. Es ist ein Mitmach- und Mutmach-Buch im besten Sinne. Dabei kommt auch die Theorie nicht zu kurz. Um in einer Situation angemessen zu reagieren, ist es ratsam, zu wissen, mit wem man es zu tun hat. Dabei helfen beispielsweise Werkzeuge wie der Myers-Briggs-Typenindikator, der in aller Kürze, aber dennoch prägnant dargestellt wird.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Der Autorin ist ein überzeugendes Buch gelungen, das dem Leser Wege zeigt, sich aktiv mit der eigenen Person und seiner Umgebung auseinanderzusetzen. Klarheit und Courage führen zu mehr zu Zufriedenheit im Arbeitsalltag. Man muss sich nur darauf einlassen.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2019/09/23/nicht-mehr-passagier-die-berufliche-zukunft-in-die-hand-nehmen/">Nicht mehr Passagier: Die berufliche Zukunft in die Hand nehmen.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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		<title>Die ungeschriebenen Regeln im Unternehmen &#8211; Tabu</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2016/10/18/die-ungeschriebenen-regeln-im-unternehmen-tabu/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Oct 2016 07:24:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Besser arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Tabu]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jede Organisation besitzt ihre ungeschriebenen Gesetze und Regeln und Tabus. Dinge, über die man besser nicht sprechen sollte oder Ereignisse, die stillschweigend passieren. Das Berufsleben steckt voller Tabus, deren Bruch in der Praxis oft genug <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2016/10/18/die-ungeschriebenen-regeln-im-unternehmen-tabu/" title="Die ungeschriebenen Regeln im Unternehmen &#8211; Tabu">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2016/10/18/die-ungeschriebenen-regeln-im-unternehmen-tabu/">Die ungeschriebenen Regeln im Unternehmen &#8211; Tabu</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-8482" src="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/10/tabu-haufe-214x300.jpg" alt="tabu-haufe" width="214" height="300" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/10/tabu-haufe-214x300.jpg 214w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/10/tabu-haufe.jpg 547w" sizes="(max-width: 214px) 100vw, 214px" />Jede Organisation besitzt ihre ungeschriebenen Gesetze und Regeln und Tabus. Dinge, über die man besser nicht sprechen sollte oder Ereignisse, die stillschweigend passieren. Das Berufsleben steckt voller Tabus, deren Bruch in der Praxis oft genug auch unangenehme Effekte hat. So sanktionieren Passagen in den Arbeitsverträgen das Gespräch über Gehälter. Eine Regel, die in deutschen Unternehmen zigmal am Tag gebrochen wird.</p>
<h2>Tabus &#8211; erkannt und benannt</h2>
<p>Die Autoren versammeln in ihrem Buch viele bekannte, aber auch weniger thematisierte Tabus in Unternehmen. Ihr Ziel besteht darin, diese ungeschriebenen Gesetze und Rituale zu benennen und darauf hinzuweisen. Wie geht man damit um, wenn sich der Verdacht aufdrängt, dass die Führungskraft ganz eindeutig die hübschere Kollegin bevorzugt, obwohl eine andere Mitarbeiterin mindestens genauso gute Arbeit verrichtet, aber von der Natur optisch benachteiligt wurde? Welche Mechanismen stecken hinter diesen Tabus? Plumpe Absicht oder stecken nicht auch natürliche Gesetzmäßigkeiten dahinter?</p>
<h2>Mehr als reine Beschreibung &#8211; mit Praxishinweisen</h2>
<p>Die Autoren machen im besten Wortsinn vor keinem Tabu(bruch) halt. Ob Knutschen mit dem Chef, dem Tabu, Langeweile zuzugeben, Seilschaften oder auch die Mauer in den Köpfen &#8211; prägnant wird das Unaussprechliche beschrieben und mit Situationen aus dem Alltag anschaulich dargestellt. Es schließt sich stets eine Beschreibung der Mechanismen an, die zu diesem Verbot geführt haben oder es begünstigen.</p>
<p>Das Buch beschränkt sich allerdings nicht auf eine bloße Beschreibung. Es bietet Führungskräften und Mitarbeitern gleichermaßen die Möglichkeit, das eigene Handeln zu überprüfen und liefert Beispiele, wie ein besseres Verhalten im Alltag aussehe. Solche Strategien zum Umgang mit dem Tabu umfassen wann immer möglich auch die Perspektive des Betroffenen. Wie reagiert jemand am besten, der merkt, dass eine Seilschaft sich bevorzugt, ihn aber ausgrenzt? Oder was sollte ein junger Mitarbeiter tun, wenn er feststellt, dass man ihn wegen seiner angeblichen Unerfahrenheit von Aufgaben fernhält? Das sind nur zwei der vielen Themen des Buchs.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Die von den Autoren versammelten Tabus kennen wohl die meisten Leser aus dem eigenen Alltag. Das anschaulich geschriebene Buch regt zum intensiven Nachdenken über das eigene Verhalten im Arbeitsalltag an. Es bietet praxisnahe Hilfen, damit Betroffene nicht schweigend alles hinnehmen müssen. Eine empfehlenswerte Lektüre.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
<p>Thomas Saller, Sebastian Mauder, Simone Flesch: Tabu, Haufe, 2016.</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/30019302/thomas_saller_sebastian_mauder_simone_flesch_tabu_versteckte_regeln_und_ungeschriebene_gesetze_in_organisationen_3648090747.html?aUrl=90007985&amp;searchId=33">Alle lieferbaren Ausgaben von &#8220;Tabu&#8221; bei managementbuch.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2016/10/18/die-ungeschriebenen-regeln-im-unternehmen-tabu/">Die ungeschriebenen Regeln im Unternehmen &#8211; Tabu</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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