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	<title>Job und Karriere Archive - Management-Journal</title>
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	<description>Rezensionen, Interviews und Material für Ihren Erfolg</description>
	<lastBuildDate>Thu, 20 Jun 2024 14:38:51 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Job und Karriere Archive - Management-Journal</title>
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		<title>Wieder Lust an Leistung gewinnen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Jun 2024 14:38:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Job und Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Schöner arbeiten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sind die zahlreichen Vergünstigungen, Prämien und Belohnungen, die zahlreiche Unternehmen für ihre Mitarbeitenden aufbieten, ein Zeichen der Wertschätzung für die geleistete Arbeit? Oder doch eher eine Prämie dafür, dass die Menschen überhaupt am Arbeitsplatz erschienen <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2024/06/20/wieder-lust-an-leistung-gewinnen/" title="Wieder Lust an Leistung gewinnen">[Weiterlesen]</a></p>
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<p class="wp-block-paragraph">Sind die zahlreichen Vergünstigungen, Prämien und Belohnungen, die zahlreiche Unternehmen für ihre Mitarbeitenden aufbieten, ein Zeichen der Wertschätzung für die geleistete Arbeit? Oder doch eher eine Prämie dafür, dass die Menschen überhaupt am Arbeitsplatz erschienen sind? Denn wie Ingo Hamm in der Einleitung von „Lust auf Leistung“ feststellt, stimmt in der Arbeitswelt aktuell etwas nicht.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="4-Tage-WocheBurn-outsUnzufriedenheit">4-Tage-Woche, Burn-outs, Unzufriedenheit</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Seit einigen Jahren überbieten sich Unternehmen in dem „War for Talents“ regelrecht darin, attraktiv für potenzielle Beschäftigte zu sein. Sabbaticals, Homeoffice, kostenlose Mitgliedschaften in Fitnessstudios oder Jobtickets sind heute fast schon Standard.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gleichzeitig nehmen aber die Stimmen nicht ab, die fordern, weniger zu arbeiten, noch stärker auf eine Work-Life-Balance (was auch immer darunter verstanden wird) zu achten. Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer fühlen sich, wird aktuellen Umfragen geglaubt, überfordert, ausgebrannt, demotiviert. Wollen wir vielleicht alle gar nicht mehr arbeiten?</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="WiederSpaamTunentdecken">Wieder Spaß am Tun entdecken</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der Wirtschaftspsychologe Ingo Hamm hat ein kluges und tiefgreifendes Buch geschrieben. Das sei bereits verraten. Ihm geht es darum, seinen Leserinnen und Lesern wieder den Spaß an der Arbeit und der eigenen Leistung zu vermitteln. Ausführlich listet er auf, was uns antreibt, was uns bremst. Es geht darum, wie wir mit Rückschlägen umgehen oder nach Erfolgen suchen, statt Misserfolgen aus dem Weg zu gehen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Suche und die Wiederentdeckung der eigenen Motivation allein wird indes nicht genügen. Zusätzlich muss auch die jeweilige Organisation das Umfeld bieten, das es den Mitarbeitenden erlaubt, sich zu entfalten. Und das bedingt eben deutlich mehr als jede Menge Corporate Benefits. Deswegen bezieht Hamm auch in seinem Buch stets Personalbereich und Führungskräfte ein und liefert Hinweise und Tipps zur Schaffung einer passenden Umgebung.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer schnelle Antworten für ein doch komplexes Problem sucht, das viele Jahre gebraucht hat, um sich aufzubauen, wird allerdings enttäuscht sein. Über 270 Seiten benötigt Ingo Hamm für sein Thema. Die sind aber alle lesenswert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Stephan Lamprecht</p>
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		<title>Frauen in Männerdomänen</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2024/03/18/frauen-in-maennerdomaenen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Mar 2024 10:06:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Businesspraxis]]></category>
		<category><![CDATA[Job und Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dass dieses Buch auch im Jahr 2024 notwendig und nützlich ist, zeigt eindrucksvoll, wo Deutschland immer noch beim Thema Frauenrechte und Diversität steht. Denn eigentlich sollte es ja keine ausgesprochenen „Männerdomänen“ mehr geben. Eigentlich. In <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2024/03/18/frauen-in-maennerdomaenen/" title="Frauen in Männerdomänen">[Weiterlesen]</a></p>
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<p class="wp-block-paragraph">Dass dieses Buch auch im Jahr 2024 notwendig und nützlich ist, zeigt eindrucksvoll, wo Deutschland immer noch beim Thema Frauenrechte und Diversität steht. Denn eigentlich sollte es ja keine ausgesprochenen „Männerdomänen“ mehr geben. Eigentlich. In der Realität sieht das aber leider anders aus.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="VonStereotypenundRivalitten">Von Stereotypen und Rivalitäten</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Kathrin Leinweber bringt in das Thema nicht nur ihre eigene Perspektive ein. Unzählige Aussagen und Erfahrungsberichte anderer Frauen bereichern den Inhalt. Den männlichen Leser lassen diese Erlebnisse gelegentlich schon kopfschüttelnd und ratlos zurück. Womit wir wieder bei der Einleitung dieser Rezension sind. Was die Frauen dort schildern, passt jedenfalls nicht zu den 20er-Jahren dieses Jahrhunderts.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und so geht es im ersten Teil des Ratgebers zunächst einmal um Stereotypen und wie die Leserinnen damit am besten umgehen. Danach weitet sich der Blick auf verschiedene Aspekte des Business-Alltags: von der Selbstorganisation über Selbstzweifeln hin zu Konkurrenzverhalten.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Autorin bleibt hier nicht bei der Schilderung der Erfahrungsberichte stehen. In allen Kapiteln finden die Leserinnen Tipps für den Umgang mit der jeweiligen Situation. Zum Beispiel:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Tipps für Frauen, die nicht herablassend behandelt werden wollen,</li>



<li>Hinweise für besseres Verhandlungsgeschick,</li>



<li>Tipps gegen Selbstzweifel.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Zusätzlich hat die Autorin auch viele Selbsttests erstellt und hat auch Ratschläge für zu ganz alltäglichen Themen parat, wie dem stilsicheren Auftritt in der Öffentlichkeit. Denn auch auf solche Kleinigkeiten kommt es in einer von Männern dominierten Business-Welt noch an. Vielleicht trägt ja dieses Buch auch dazu bei, dass sich hier etwas ändert. Wünschenswert wäre es.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Ein exzellent geschriebener Ratgeber, prall gefüllt mit Tipps und Erfahrungsberichten für Frauen, die besser in von Männern dominierten Umgebungen selbstbewusst, feminin und überzeugend agieren wollen. Das Buch ist zwar in erster Linie für Frauen geschrieben, aber die Lektüre sei auch Männern empfohlen, die durch einen Wechsel der Perspektive erfahren wollen, wie Frauen im Business-Umfeld immer noch behindert werden.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Stephan Lamprecht</p>
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		<title>Wie schafft man es an die Spitze und bleibt dort auch?</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2023/01/28/wie-schafft-man-es-an-die-spitze-und-bleibt-dort-auch/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Jan 2023 06:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Job und Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Geschäftsführung, Leitung des Finanzwesens, des Vertriebs oder der IT: In international agierenden Unternehmen tragen diesen Positionen englische Titel und so agieren die Führungskräfte der Unternehmen als CEO, CFO, CSO oder auch CIO. Sie sind Angehörige <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2023/01/28/wie-schafft-man-es-an-die-spitze-und-bleibt-dort-auch/" title="Wie schafft man es an die Spitze und bleibt dort auch?">[Weiterlesen]</a></p>
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<p class="wp-block-paragraph">Geschäftsführung, Leitung des Finanzwesens, des Vertriebs oder der IT: In international agierenden Unternehmen tragen diesen Positionen englische Titel und so agieren die Führungskräfte der Unternehmen als CEO, CFO, CSO oder auch CIO. Sie sind Angehörige des C-Levels. Mit dem Erreichen dieser Position wandeln sie sich von Angestellten zu Auftragnehmern der Inhaber:innen der Unternehmen respektive des Aufsichtsrats. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Einmal unterstellt, dass es sich bei den Positionsinhaber:innen ohne Zweifel um Menschen mit fachlicher Expertise für ihre Aufgabengebiete handelt, stellt sich die berechtigte Frage, was die Karrierewege innerhalb des C-Levels vereint. Wie sie es an die Spitze geschafft haben und wie es gelingt, sich dort zu behaupten. Genau diesen Fragen geht Peter Roos, selbst COO eines Unternehmens und Business Coach, in seinem Buch nach.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Überraschende Schlüsselkompetenzen</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Roos nähert sich seinem Thema zunächst mit einigen allgemeinen Begriffsdefinitionen und dem Abbau von Mythen. Mit einem Kapitel „C-Level-Wiki“ gewinnt er die Leserinnen und Leser, die bei der Vielzahl von Begriffen und Titeln nicht mehr so richtig durchschauen. Gehört ein „Head of“ auch zum C-Level? Wo finden sich diese Positionen in der Hierarchie eines Unternehmens wieder?</p>



<p class="wp-block-paragraph">In diesem ersten Teil beschäftigt sich der Autor aber auch mit Werdegängen und Karrierepfaden und gängigen Vorurteilen, die oft auch eine Folge der Berichterstattung in den Medien sind. Gerade Wirtschaftsmedien aus den USA lieben regelrecht markige Auftritte von Führungskräften. Das impliziert irgendwie, dass nur die es an die Spitze schaffen, die auch als „Rampensau“ agieren können. Was in der Praxis eben nicht der Fall ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Erfolgsmerkmale: Erstaunlich viele „Soft Skills“</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Nach dieser ersten Annäherung an das C-Level und deren Angehörigen richtet Roos dann den Blick auf die aus seiner Sicht offensichtlichen Erfolgskriterien der Karrieren. Und hier geht es eben nicht nur um „Glück“ oder „Timing“. An dieser Stelle ist erstaunlich viel von Dingen die Rede, die gemeinhin unter „Soft Skills“ zusammengefasst werden.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit Veränderungen umzugehen und diese mitzugestalten, sich in Menschen einfühlen zu können, um diese zu erreichen und zu berühren. Ein Kapitel widmet sich dem Mut, Dinge zu wagen (nicht nur, was die Karriere betrifft), aber auch mit den Rückschlägen und dem Scheitern umzugehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es ist lobenswert, dass sich Roos auch in einem eigenen Kapitel dem Thema Frauen in Führungspositionen annimmt. Aber gesamtgesellschaftlich auch zu bedauern, dass es im Jahr 2023 immer noch Plädoyers für mehr weibliche Führungskräfte bedarf. Aber das steht auf einem anderen Blatt und der Autor dieses lesenswerten und informativen Werks, kann dafür nichts.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Ein äußerst lesenswertes Buch, das sich völlig abseits der ausgetretenen Pfade praktischer Karriereratgeber bewegt und mit Themenauswahl und Inhalt außergewöhnlich im besten Sinne ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Stephan Lamprecht</p>
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		<title>Wenn der berufliche Erfolg Pause macht</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2022/12/02/wenn-der-berufliche-erfolg-pause-macht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Dec 2022 18:23:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Job und Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Buch von Christian Greiser kümmert sich um den stockenden Aufstieg auf der Karriereleiter. <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2022/12/02/wenn-der-berufliche-erfolg-pause-macht/" title="Wenn der berufliche Erfolg Pause macht">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">In Deutschland gehört es zum „guten Ton“, dass hierzulande nicht über ausbleibenden Erfolg oder Scheitern gesprochen wird. Dieses tatsächlich urdeutsche Phänomen betrifft nicht nur Unternehmen und deren Gründer:innen, sondern auch die persönliche Karriere. Ebendarum ist das Buch von Christian Greiser eine Besonderheit. Denn er kümmert sich um den stockenden Aufstieg auf der Karriereleiter.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Durchgängige Erfolgsgeschichten sind selten</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Zweifellos gibt es die Karrieren, die wie geplant wirken und wo sich Erfolg an Erfolg reiht. Diese durchgängigen Erfolgsgeschichten sind aber eher selten. Und so kann der Erfolgsmotor auch einmal ins Stottern geraten. Genau dieser Metapher bedient sich dieses Buch.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ausbleibender Erfolg führt fast immer zur Verunsicherung und damit Verkrampfung. Keine guten Bedingungen für weiteres Vorankommen. Aber wie kann eine Reaktion aussehen, wenn sich das Gefühl einstellt, auf der Stelle zu treten? Wenn das, was bisher immer funktioniert hat, plötzlich nicht mehr funktioniert? Kurzum: Wenn es schlecht läuft und Anerkennung oder gar Beförderungen ausbleiben?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Genau dann ist es an der Zeit, einmal unter die „Motorhaube“ zu schauen.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Reparaturanleitung für die Karriere</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Anhand vieler Fallbeschreibungen liefert Greiser eine mit Praxistipps gespickte Anleitung, wie sich der Karrieremotor wieder in Schwung bringen lässt. Dazu widmet er sich zunächst der Diagnose und liefert Hinweise darauf, erste Alarmzeichen zu verstehen. Denn der Karrierestillstand oder Knick geschieht nicht plötzlich, sondern kündigt sich meist langsam an.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es geht hier somit darum, Ursache und Wirkung zu erkennen, um so das eigene Handeln besser zu verstehen. Denn nur dann kann auch wirksam gegengesteuert werden. Häufig sind auch veraltete Verhaltensmuster die Ursache für ausbleibende Erfolge.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Neustart, um wieder durchzustarten</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">„Handel statt Grübeln“: So kann die Devise des Hauptteils zusammengefasst werden. Auf Basis vieler Beispiele und auch theoretischer Grundlagen hilft das Buch dabei, lästige und hinderliche Gewohnheiten über Bord zu werfen und somit neue Herangehens- und Sichtweisen einzuüben.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Über allem steht die Erkenntnis, dass es nicht schlimm ist, wenn der Karrieremotor mal stottert. Denn das ist nur ein Zeichen dafür, dass sich etwas ändern muss. Genau dabei hilft dieses Buch mit seinen Tipps und vielen Lektürehinweisen – damit es nicht zu einem Motorschaden kommt.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Ein unterhaltsam geschriebenes Buch, das sich praxisnah einem eher selten behandelten Thema im Bereich Karriereplanung widmet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Stephan Lamprecht</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2022/12/02/wenn-der-berufliche-erfolg-pause-macht/">Wenn der berufliche Erfolg Pause macht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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		<title>Aktiv Vater sein und Karriere machen</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2022/09/12/aktiv-vater-sein-und-karriere-machen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Sep 2022 07:47:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anders arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Job und Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als Vater dreier Kinder, der über viele Jahre in verschiedenen Führungsrollen in Unternehmen tätig war, hätte ich mir das Buch „Working Dad“ von Roman Gaida schon seinerzeit gewünscht. Und sei es nur, um zu erkennen, <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2022/09/12/aktiv-vater-sein-und-karriere-machen/" title="Aktiv Vater sein und Karriere machen">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2022/09/12/aktiv-vater-sein-und-karriere-machen/">Aktiv Vater sein und Karriere machen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Als Vater dreier Kinder, der über viele Jahre in verschiedenen Führungsrollen in Unternehmen tätig war, hätte ich mir das Buch „Working Dad“ von Roman Gaida schon seinerzeit gewünscht. Und sei es nur, um zu erkennen, dass man nicht allein vor der Aufgabe steht, Familie und den damit verbundenen Wunsch nach einer aktiven Vaterrolle und die Karriere unter einen Hut zu bringen. Gaida ist Vater von Zwillingen und kennt die vielen Herausforderungen und Hindernisse auf diesem Weg. Wer seine Vaterrolle aktiv ausfüllen will, dabei seine Karriere aber weiter verfolgen möchte, muss einiges bewältigen. Wenn er nicht auf das klassische Modell zurückgreifen mag, wo der Lebenspartner die Care-Arbeit übernimmt.</p>
<h2>Die meisten Ratgeber wenden sich nicht an Väter</h2>
<p>Dass Männer auch Väter werden können und sich auch aktiv in dieser Rolle bewegen wollen, ist ein Umstand, den Bücher zur Karriereplanung, Zeitmanagement und Führungsmodelle schlicht aussparen. Dabei werden heute die wenigsten Männer rein zufällig Vater. Das mit viel Empathie aus der Lebenserfahrung seines Autors geschriebene Buch ist hier eine echte Bereicherung des Buchmarkts.</p>
<p>Es widmet sich sowohl der aktiven Karriereplanung als auch den Gründen für die (angebliche) Unvereinbarkeit von Vaterdasein und Karriere. Wobei einige dieser Hindernisse auch selbst gemacht sind, wenn zu großer Ehrgeiz und das Gefühl, unentbehrlich zu sein, den eigenen Wünschen entgegenstehen. Aber auch das in Unternehmen herrschende Umfeld erleichtert oft die Vereinbarkeit von Familie und Karriere nicht gerade – die politischen Rahmenbedingungen auch nicht.</p>
<h2>Vaterrolle und Karriere unter verschiedenen Perspektiven</h2>
<p>Gaida postuliert in seinem Buch nicht seinen Werdegang als den allein möglichen. Stattdessen liefert er Impulse und stellt die richtigen Fragen, damit seine Leser ihren eigenen Weg finden, um aktive Väter sein zu können, aber weiter an ihrer Karriere arbeiten können.</p>
<p>Dieses Thema betrachtet er unter verschiedenen Blickwinkeln. Von Tipps, Karriere als Vater zu machen, indem man(n) anders arbeitet und andere Prioritäten setzt, über die Fragen, die sich aus der Elternzeit ergeben können. Und er zeigt auch Wege auf, wie Unternehmen tatsächlich familienfreundlich werden können, um es Vätern auch zu erlauben, ihre Rolle zu übernehmen.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Ein tolles, lesenswertes Buch, das viele nützliche Tipps liefert, aber vor allem auch Mut macht, aktiver Vater zu sein und weiter den Erfolg im Beruf zu suchen und zu finden.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2022/09/12/aktiv-vater-sein-und-karriere-machen/">Aktiv Vater sein und Karriere machen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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		<title>Erfolgreich als Speaker – zur Marke werden</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2022/05/12/erfolgreich-als-speaker-zur-marke-werden/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 May 2022 09:45:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfolgsstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[Job und Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Mach deine Marke zu Gold“ – der Buchtitel aus dem Campus-Verlag mag zuerst etwas reißerisch klingen, aber der Autor Hermann Scherer weiß genau, wovon er spricht. Schließlich gehört er selbst zum Kreis der besonders gefragten <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2022/05/12/erfolgreich-als-speaker-zur-marke-werden/" title="Erfolgreich als Speaker – zur Marke werden">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2022/05/12/erfolgreich-als-speaker-zur-marke-werden/">Erfolgreich als Speaker – zur Marke werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p2"><span class="s1">„Mach deine Marke zu Gold“ – der Buchtitel aus dem Campus-Verlag mag zuerst etwas reißerisch klingen, aber der Autor Hermann Scherer weiß genau, wovon er spricht. Schließlich gehört er selbst zum Kreis der besonders gefragten öffentlichen Vortragsredner in Deutschland. Und seine gesammelte Expertise hat er nun auf fast 400 Seiten zusammengefasst.</span></p>
<h2 class="p3"><span class="s1"><b>Mit System auf die Bühnen der Welt</b></span></h2>
<p class="p2"><span class="s1">Wenn in diesem Zusammenhang von Bühne die Rede ist, sollten die Leserinnen und Leser dies nicht zu wörtlich nehmen. Ja, der Titel zeigt schrittweise, wie die eigene Person zur Marke wird. Das Ziel muss allerdings nicht die neue Karriere als Speaker:in sein. Die Tipps und Empfehlungen aus dem Buch sind genauso nützlich, wenn es darum geht, mehr Sichtbarkeit in sozialen Netzwerken und Plattformen zu erreichen.</span></p>
<h2 class="p3"><span class="s1"><b>Mit 10 Arbeitspaketen schrittweise zum Erfolg</b></span></h2>
<p class="p2"><span class="s1">Den Weg zu mehr Sichtbarkeit und Nachfrage der eigenen Person hat der Autor in zehn Schritten dargestellt. Er beginnt bei der Analyse des Marktes, die unerlässlich ist, um das eigene Angebot zu schärfen und eine Nische zu finden, um sie mit dem eigenen (Experten-) Wissen und Können zu besetzen. Auch die Frage nach der richtigen Kalkulation eines Honorars wird genauso beantwortet, wie auch die Gestaltung eines aussagefähigen Profils. </span></p>
<p class="p2"><span class="s1">Aber damit andere Menschen auch auf das für sie neue Angebot überhaupt aufmerksam werden, bedarf es PR und natürlich auch Akquise. </span></p>
<p class="p2"><span class="s1">Jedes einzelne Kapitel steckt voller Praxistipps und persönlicher Erfahrungen des Autors. Diese Praxisnähe macht den Titel auch so wertvoll.</span></p>
<h2 class="p3"><span class="s1"><b>Sichtbarkeit ist kein Hexenwerk, kommt aber nicht von allein</b></span></h2>
<p class="p2"><span class="s1">Am Ende der Lektüre zeigt sich, dass die Sichtbarkeit und der Aufbau einer eigenen Marke zwar kein Hexenwerk, aber mit reichlich Arbeit verbunden ist. Bekanntlich gibt es eben ohne Fleiß keinen Preis und wer die Karriere vom Tellerwäscher zum Millionär schaffen will, muss auch erst einmal eine ganze Reihe von Tellern gespült haben. Kurzum: Hermann Scherer liefert den Leserinnen und Lesern das Rüstzeug, um an Ende tatsächlich als Speaker:in gefragt zu sein, oder ein von vielen Nutzerinnen und Nutzern besuchtes Profil auf Plattformen zu besitzen. Bevor es so weit ist, müssen aber erst die vielen nützlichen und konkreten Tipps umgesetzt werden.</span></p>
<p class="p4"><span class="s1"><b>Management-Journal-Fazit</b>: Ein Buch direkt aus der Praxis für die Praxis – die beste Kombination für ein Fachbuch und Ratgeber. Der Autor hat sein Ziel bereits erreicht und lädt die Leserinnen und Leser dazu ein, ihm nachzueifern. Wer die nötige Energie hineinsteckt, um die vielen Tipps und Aufgaben zu bewältigen, hat alle Chancen, sich als Marke zu positionieren.</span></p>
<p class="p4"><span class="s1">Stephan Lamprecht</span></p>
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		<title>Erfolgreich mit digitalen Tools arbeiten</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2019/07/15/erfolgreich-mit-digitalen-tools-arbeiten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jul 2019 06:43:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Job und Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Souverän im Job]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist wohl nicht übertrieben, dem Autor Jürgen Kurz die Verbreitung der Idee des „Büro Kaizen“ in Deutschland zuzuschreiben. Mit seinem Buch „Für immer aufgeräumt“ hat er einen Klassiker geschrieben, der vielen Lesern einen Weg <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2019/07/15/erfolgreich-mit-digitalen-tools-arbeiten/" title="Erfolgreich mit digitalen Tools arbeiten">[Weiterlesen]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist wohl nicht übertrieben, dem Autor Jürgen Kurz die Verbreitung der Idee des „Büro Kaizen“ in Deutschland zuzuschreiben. Mit seinem Buch „Für immer aufgeräumt“ hat er einen Klassiker geschrieben, der vielen Lesern einen Weg aufgezeigt hat, mit Papierstapeln und überquellenden Schubladen und Schränken Schluss zu machen. In seinem neuen Buch widmet sich der erfolgreiche Trainer mit seinem Co-Autoren Marcel Miller der Arbeit im digitalen Zeitalter zu.</p>
<h2>Hilfe für die klassischen Probleme</h2>
<p>Es sind die klassischen großen Handlungsfelder, denen sich die Autoren gemeinsam annehmen: E-Mails, Terminplanung, Aufgabenmanagement, Nachhalten offener Vorgänge und die Datenablage. Jedem dieser Handlungsfelder ist nun ein eigenes Kapitel gewidmet, das in Frageform typische Problemstellungen beschreibt. Wie lässt sich bei der Ablage von E-Mails Zeit sparen? Was kann man tun, wenn man immer wieder lange auf die Antwort von Kollegen auf eine Nachricht warten muss?</p>
<p>Das digitale steht hier im Vordergrund, aber es wäre natürlich naiv zu glauben, dass in einem Büro gar kein Papier mehr verarbeitet würde. Deswegen zeigen die Verfasser auch, wie Papier und Elektronik besser miteinander verknüpft werden.</p>
<h2>Es geht um Minimalismus, Ordnung und den Büroalltag</h2>
<p>Im zweiten Teil des übersichtlich gestalteten und reich illustrierten Buchs geht es um typische Arbeitssituationen, die jeder kennt. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Leser nun in einem klassischen Büro mit Kollegen arbeitet, oder als Freelancer in seinem Heimbüro sitzt. Denn Besprechungen zielgerichtet vorbereiten und leiten, Projekte zum Erfolg führen oder auch unterwegs arbeiten betrifft jeden Leser.</p>
<p>Jürgen Kurz wäre nicht er selbst, wenn bei den Hinweisen und Tipps nicht auch immer der möglichst einfache Weg beschrieben würde. Ihm geht es um Übersicht, Klarheit und Minimalismus. Und so konzentrieren sich beide Autoren bei ihren leicht umsetzbaren Ratschlägen auf die Softwareprogramme, die ohnehin in den meisten Büros vorhanden sein dürften. Eine zentrale Rolle nehmen Outlook und OneNote aus dem Hause Microsoft ein.</p>
<p>Management-Journal-Fazit: Selbst erfahrene Anwender des Office-Pakets von Microsoft dürften bei der Lektüre von „So geht Büro heute“ noch etwas lernen. Zumal es nach wie vor wenig gute und knappe Anleitungen für die Software OneNote gibt. Die Autoren haben aber nicht ein Computerhandbuch geschrieben, sondern einen praxisnahen Ratgeber, um sich besser digital zu organisieren. Für mehr Effizienz und weniger Stress im Alltag.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
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		<title>Weg mit dem Kontrollwahn – Freiheit für Manager</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2018/10/23/weg-mit-dem-kontrollwahn-freiheit-fuer-manager/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Oct 2018 09:38:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung - Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Job und Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dorothea Assig und Dorothee Echter packen ihren Leser gleich auf den ersten Seiten mit der typischen Schilderung einer jungen Führungskraft mit Ambitionen, die auf ihrem Fachgebiet viel bewirkt, aber im Rahmen der üblichen Bewertungsgespräche auf <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2018/10/23/weg-mit-dem-kontrollwahn-freiheit-fuer-manager/" title="Weg mit dem Kontrollwahn – Freiheit für Manager">[Weiterlesen]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dorothea Assig und Dorothee Echter packen ihren Leser gleich auf den ersten Seiten mit der typischen Schilderung einer jungen Führungskraft mit Ambitionen, die auf ihrem Fachgebiet viel bewirkt, aber im Rahmen der üblichen Bewertungsgespräche auf Defizite hingewiesen wird. Diese sollen dann mit gezielten Entwicklungsmaßnahmen behoben werden. „Falsch“, sagen die Autorinnen. Denn damit wird nicht der positive und nützliche Beitrag zum Unternehmen gewürdigt, sondern die Fehler oder Schwächen in den Mittelpunkt gerückt. Die systematisch durchgeführten Bewertungsgespräche und Maßnahmen führen aus ihrer Sicht letztlich zu Mittelmaß. Die Qualität von Menschen objektiv messen zu wollen, nennen sie eine Illusion.</p>
<h2>Ambitionen fördern und zur Größe erwachsen</h2>
<p>Damit stellt sich natürlich die Frage, was an Stelle des traditionellen Ansatzes treten soll. Aus ihrer Berufserfahrung als Beraterinnen von Top-Managern ist die Erkenntnis entstanden, dass erfolgreiche Führungskräfte einem inneren Antrieb, ihrer Ambition folgen. Mag die externe Sicht auf eine Karriere zwar den Eindruck erwecken, dass es das Fachwissen, das Taktieren oder der Einsatz von Ellenbogen waren, die eine Person erfolgreich gemacht haben, aus Sicht der Verfasserinnen bleibt es doch dieser innere Antrieb. Und so nennen sie ihren Ansatz auch ganz folgerichtig „Ambition-Management“.</p>
<p>Die Ambition steht im Zentrum einer großen Karriere. Es kommen aber noch vier strategische Handlungsdimensionen hinzu, die in jeder Phase durchlaufen werden. Das Streben nach höchstem Können, die eigene Psyche zu stabilisieren, positive Resonanz zu erzeugen und die Gestaltung der eigenen Bühne. Denn die Ambition kann sich am besten dort entfalten, wo sie auf eine spezifische Aufgabe trifft. Das ist auch der Grund dafür, warum manche Aufgaben der Person, die sie übernimmt, wie auf den Leib geschrieben wirken.</p>
<p>Doch wie kann das nun in der Praxis erreicht werden? Das verraten die beiden Verfasserinnen unter verschiedenen Aspekten.</p>
<p>Einziges Manko des ansonsten inspirierenden Titels ist der teilweise doch sehr gravitätische Stil, der die Lektüre anstrengender macht, als es denn sein müsste.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Wer den Großteil seiner bisherigen Karriere in klassischen Strukturen verbracht hat, wird beispielsweise angesichts der Forderung, die klassischen Bewertungsgespräche hinter sich zu lassen, irritiert reagieren. Aber die beiden Autorinnen zeigen einen Weg auf, wie die Leser nicht nur zur eigenen Größe finden und ihre Ambitionen als Antrieb erkennen und nutzen, sondern auch, wie damit Unternehmen wieder zu Start-ups werden können, ohne dass x-te Change-Programm zu initiieren.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
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		<title>Das Leben wie eine Bühne &#8211; Agieren lernen mit Performance Coaching</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2016/03/09/das-leben-wie-eine-buehne-agieren-lernen-mit-performance-coaching/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Mar 2016 07:18:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Job und Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliche Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Performance Coaching]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Gefühl eine Rolle spielen zu müssen, inklusive des dazugehörigen Lampenfiebers hat wohl jeder von uns im Laufe seines Berufslebens wenigstens einmal gehabt. Und für viele Berufstätige gehört dies zum Alltag. Eine Präsentation vor Kunden, <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2016/03/09/das-leben-wie-eine-buehne-agieren-lernen-mit-performance-coaching/" title="Das Leben wie eine Bühne &#8211; Agieren lernen mit Performance Coaching">[Weiterlesen]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/03/performance-coaching.jpg" rel="attachment wp-att-8065"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-8065 alignleft" src="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/03/performance-coaching-277x300.jpg" alt="Performance Coaching" width="277" height="300" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/03/performance-coaching-277x300.jpg 277w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/03/performance-coaching.jpg 600w" sizes="(max-width: 277px) 100vw, 277px" /></a>Das Gefühl eine Rolle spielen zu müssen, inklusive des dazugehörigen Lampenfiebers hat wohl jeder von uns im Laufe seines Berufslebens wenigstens einmal gehabt. Und für viele Berufstätige gehört dies zum Alltag. Eine Präsentation vor Kunden, von der viel abhängt, oder ein interner Vortrag vor Kollegen sind sehr naheliegende Beispiele. Doch auch bereits eine turnusmäßige Besprechung im Management ist geprägt von Statusgehabe und Rollenspielen. Jenny Simanowitz geht in ihrem Buch “Performance Coaching” auf genau solche Situationen ein. Ihr im Beltz-Verlag veröffentlichtes Buch ist ein Business-Ratgeber, aber der besonderen Art.</p>
<h2>Sich etwas (zu)trauen</h2>
<p>Performance versteht die Autorin nicht als Begriff der Leistung. Es geht um das, was auch gern als Kunstgattung betrachtet wird. Den Körper und seine Sprache einzusetzen, die persönlichen Verhaltensweisen und den eigenen Ausdruck in die Waagschale des beruflichen Alltags einzubringen. Hier setzt ihr Performance Coaching an.</p>
<p>Darauf haben zwei Faktoren einen großen Einfluss. Einerseits die eigenen Gefühle, die einem auch einen Streich spielen zu können. Zum anderen die Notwendigkeit, die hinter Rollenspielen steckenden Mechanismen zu erkennen und die Rollen anderer Mitspieler zu verstehen und zu entdecken. Zugleich sind wir alle auch von Erwartungen anderer Personen beeinflusst. Uns werden Rollen aufgedrängt, die wir seit Kindesbeinen mehr oder weniger verinnerlicht haben.</p>
<p>Und die einen gehen in ihren Rollen auf, während andere sich darin immer fremd fühlen. Mit Rollen und Rollenverständnis und der Sprache der Gefühle setzt sich die Autorin in den ersten Abschnitten des Buches auseinander. Den Abschluss dieses ersten Abschnitts bildet ein umfangreicher Teil für die Reflexion mit praktischen Übungen.</p>
<h2>Ein Mitmachbuch &#8211; im Wortsinne</h2>
<p>Simanowitz packt alle Erfahrungen, die sie in den vergangenen Jahren gesammelt hat, in ihr Buch rein. Der Leser merkt jeder Zeile an, dass die Autorin nicht nur gern ihr angesammeltes Fachwissen weitergeben möchte, sondern ihr Thema regelrecht lebt. Schon die einfache Lektüre garantiert so viele neue Erkenntnisse und gedankliche Impulse zur eigenen Rolle. Doch nur, wer sich auch auf die praktischen Übungen tatsächlich einlässt, wird den vollen Gewinn aus der Lektüre ziehen. Das kostet natürlich mehr Zeit, als die reine Lesearbeit benötigt, schafft aber Mehrwert. Nur, wer sich etwa traut, die “Clown-Übung” auch zu absolvieren, wird überrascht davon sein, wie viele Gesichtsmuskeln er denn doch (noch) besitzt, im Alltag aber gar nicht mehr nützt. Und nur, wer wie ein Schauspieler einen Text auf verschiedene Weisen vorträgt, schärft das Bewusstsein für die eigene Wirkung.</p>
<h2>Mit mehr Selbst-Bewusstsein im Business-Alltag mehr erreichen</h2>
<p>Die vielen praktischen Übungen und Anregungen zur Reflexion sind kein Selbstzweck. Jenny Simanowitz kommt immer wieder auf den eigentlichen Ansatz des Buches zurück. Denn mit “Performance Coaching” soll der Leser in seinem beruflichen Alltag mehr erreichen und in seine Rolle finden. Gegen den Strom schwimmen, Kreativität lernen und anwenden, das Publikum in Vorträgen leichter und schneller für sich gewinnen und Besprechungen aktiv mitgestalten, statt sie zu erleiden &#8211; das beschreibt hinreichend, welchen Nutzen Manager, Führungskräfte und Berufstätige aus diesem Buch ziehen werden. Das dies noch dazu gerade auch aus der weiblichen Perspektive beschrieben wird, ist ein zusätzliches Plus dieses gelungenen Buches.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Ein Business-Buch der anderen Art. Wer sich gerade auch auf die praktischen Übungen von &#8220;Performance Coaching&#8221; einlässt, erfährt viel über sich und wird bewusster seine Erscheinung in Meetings und in Präsentationen einsetzen können.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
<p>Jenny Simanowitz: Performance Coaching, Beltz Verlag, 2016</p>
<p><a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch?aUrl=90007985&amp;facetNodeId=-1&amp;searchString=Performance+Coaching&amp;mainsearchSubmit=Los%21">Alle lieferbaren Ausgaben von &#8220;Performance Coaching&#8221; bei managementbuch.de</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gesunde Mitarbeiter sind Chefsache!</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2013/09/03/gesunde-mitarbeiter-sind-chefsache/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Sep 2013 14:43:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitstechniken]]></category>
		<category><![CDATA[Job und Karriere]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ergonomie, Nachhaltigkeit, Work-Life-Balance: All diese Trendthemen sind einem übergeordneten Ziel verpflichtet: der Gesundheit des Arbeitnehmers an seinem Arbeitsplatz. Die unterschiedlichen Voraussetzungen und Maßnahmen für gesunde Arbeitsplätze zeigt das Buch &#8220;Praxishandbuch Gute Büroarbeit&#8221; &#8211; und die <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2013/09/03/gesunde-mitarbeiter-sind-chefsache/" title="Gesunde Mitarbeiter sind Chefsache!">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2013/09/03/gesunde-mitarbeiter-sind-chefsache/">Gesunde Mitarbeiter sind Chefsache!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2013/09/20044646_20044646_xl.jpg"><img decoding="async" class="alignleft  wp-image-5861" alt="20044646_20044646_xl" src="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2013/09/20044646_20044646_xl.jpg" width="217" height="307" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2013/09/20044646_20044646_xl.jpg 452w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2013/09/20044646_20044646_xl-212x300.jpg 212w" sizes="(max-width: 217px) 100vw, 217px" /></a>Ergonomie, Nachhaltigkeit, Work-Life-Balance: All diese Trendthemen sind einem übergeordneten Ziel verpflichtet: der Gesundheit des Arbeitnehmers an seinem Arbeitsplatz. Die unterschiedlichen Voraussetzungen und Maßnahmen für gesunde Arbeitsplätze zeigt das Buch &#8220;Praxishandbuch Gute Büroarbeit&#8221; &#8211; und die krankmachenden und schädlichen Faktoren im Büro auf.</p>
<p>Herausgeber ist das &#8220;Deutsche Netzwerk Büro (DNB)&#8221;, eine Vereinigung von Sozialpartnern, Versicherungsträgern, Ministerien und Fachverbänden. Die stellen zunächst den Check &#8220;Gute Büroarbeit&#8221; detailliert vor, den Sie aus dem Internet laden und selbstverständlich auch ausführen sollten. Im Anschluss werden die Grundlagen und empfohlenen Schritte zu mehr &#8220;Gesundheit, Kreativität und Leistungsfähigkeit&#8221; kapitelweise erläutert.</p>
<p><b>Gesund bleiben am Arbeitsplatz</b></p>
<p>Das Buch wendet sich an Unternehmer und Berater mittlerer und großer Firmen, die längst wissen, dass zunehmende Fehlzeiten durch Krankheit oder der Anstieg psychischer Leiden in nahezu allen Berufsgruppen nicht dem Betroffenen allein angelastet werden können. Der Chef muss seiner Verantwortung nachkommen und alle erforderlichen Maßnahmen ergreifen, um schädigende Faktoren am Arbeitsplatz zu beseitigen. Es geht dabei nicht um aktionistische Solo-Projekte wie einen wöchentlichen Obst-Teller am Empfang. Die Autoren plädieren für einen ganzheitlichen Ansatz, ein umfassendes betriebliches Gesundheitsmanagement, das zu einer der Leitideen des Unternehmens emporwächst. Das kostet natürlich Geld, macht sich andererseits aber auch schnell bezahlt: durch hoch motivierte, treue Arbeitnehmer, die gerne für Sie arbeiten. Und durch einen erstklassigen Ruf in Ihrem Business-Umfeld, mit dem Sie sich nicht nur auf dem Bewerbermarkt von Ihren Konkurrenten abheben. Sondern auch bei potenziellen neuen Kunden punkten.</p>
<p><b>10 Tipps für bessere Arbeitsplätze in Ihrem Unternehmen</b></p>
<p>Stellvertretend für die Vielzahl guter Ideen und Anleitungen hier 10 Tipps für mehr Ergonomie, Gesundheit und Leistungsfähigkeit am Arbeitsplatz:</p>
<p>1. Legen Sie Wert auf offene Raumkonzepte bei der Bürogestaltung. Die werden als &#8220;passende und kreativitätsfördernde Arbeitsumgebung verstanden.&#8221;</p>
<p>2. Ideale Arbeitsplätze lassen dem Mitarbeiter die Wahl, zu sitzen oder zu stehen. &#8220;So kommt Bewegung ins Büro, die Arbeit wird dynamisch.&#8221;</p>
<p>3. Regale und Schränke nicht nur als Ablage-Container begreifen, sondern als &#8220;raumteilende, strukturierende Komponenten einsetzen.&#8221;</p>
<p>4. Funktionswände schaffen Privatsphäre, ohne die Kommunikation zu hemmen.</p>
<p>5. Die richtige Anordnung der Arbeitsmittel auf dem Tisch und im Büro erhöht die Effizienz der Arbeit.</p>
<p>6. Machen Sie mehr Licht: 850 Lux statt 500 Lux wissen nicht nur ältere Arbeitnehmer zu schätzen.</p>
<p>7. Computerbildschirme mit Bildwiederholfrequenzen unter 60Hz sollten ersetzt werden.</p>
<p>8. Motivieren Sie Ihre Mitarbeiter zu mehr Bewegung. Auch am Arbeitsplatz. Warum nicht mal ein Meeting bei einem Spaziergang statt im Konferenzraum &#8220;abhalten&#8221;?</p>
<p>9. Erhöhen Sie die Gesundheitskompetenz Ihrer Mitarbeiter durch fachgerechte Schulungen.</p>
<p>10. Geben Sie Ihren Mitarbeitern die Möglichkeit, sich gesund zu ernähren &#8211; gerade auch in der Mittagspause.</p>
<p><b>Managementbuch.de &#8211; Fazit:</b> &#8220;Praxishandbuch Gute Büroarbeit&#8221; ist ein profundes Nachschlagewerk für Unternehmer und Fachkräfte aus dem Bereich Arbeitssicherheit, die mit einem sinnvollen Maßnahmenkatalog ihre Leute zufriedener machen wollen. Und damit &#8211; fast beiläufig &#8211; für mehr Engagement und bessere Ergebnisse sorgen.</p>
<p>Oliver Ibelshäuser, <a href="http://www.managementbuch.de/">www.Managementbuch.de</a></p>
<p>Deutsches Netzwerk Büro: &#8220;Praxishandbuch Gute Büroarbeit&#8221;, Schäffer Poeschel 2013</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/20044646/praxishandbuch_gute_bueroarbeit_3791032720.html">Buch portofrei bestellen unter Managementbuch.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2013/09/03/gesunde-mitarbeiter-sind-chefsache/">Gesunde Mitarbeiter sind Chefsache!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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