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	<title>Marketing und Verkaufen Archive - Management-Journal</title>
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	<description>Rezensionen, Interviews und Material für Ihren Erfolg</description>
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	<title>Marketing und Verkaufen Archive - Management-Journal</title>
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		<title>Menschen für „grünen“ Konsum begeistern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Aug 2025 06:34:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing und Verkaufen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Notwendigkeit, einen nachhaltigeren Konsum und eine nachhaltige Form des Wirtschaftens zu finden, ist angesichts klimatischer Veränderungen und knapper werdender Ressourcen offensichtlich. Dennoch zeigt sich ein bemerkenswertes Verhalten zwischen dieser Einsicht und einem großen Teil <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2025/08/20/menschen-fuer-gruenen-konsum-begeistern/" title="Menschen für „grünen“ Konsum begeistern">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Die Notwendigkeit, einen nachhaltigeren Konsum und eine nachhaltige Form des Wirtschaftens zu finden, ist angesichts klimatischer Veränderungen und knapper werdender Ressourcen offensichtlich. Dennoch zeigt sich ein bemerkenswertes Verhalten zwischen dieser Einsicht und einem großen Teil der Konsumenten. Diese sind zwar gedanklich davon überzeugt, dass „grüner Konsum“ eine gute Sache ist, kaufen aber anders ein. So fliegen die Deutschen trotz „Flugscham“ so viel wie nie zuvor; in der Schweiz steigt sogar der Fleischkonsum leicht an.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="Die60-Prozent-ZielgruppeimFokus">Die 60-Prozent-Zielgruppe im Fokus</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Johanna Gollnhofer und Jan Pechmann widmen ihr Buch „Das 60% Potenzial“ genau dieser Gruppe. Diese 60 Prozent, eine breite Masse, befinden sich zwischen den Öko-Muffeln und Öko-Fans. Die Frage ist, wie sie sich erreichen und umstimmen lässt. Die 60 Prozent sind keine statistisch exakte Zahl, wie die Autor:innen erklären. Es ist eine Annahme, deshalb auch der Zusatz „Potenzial“. Anhand diverser Studien scheint aber die tatsächliche Zahl in diesem Bereich zu liegen.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="UrsachenderAblehnungverstehen">Ursachen der Ablehnung verstehen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das Buch geht der Frage nach, wie diese 60 Prozent ticken und was sie davon abhält, grün zu konsumieren. Dabei arbeitet das Buch auch heraus, wie sich die Gruppe von den überzeugten Öko-Fans unterscheidet. Die Gründe für die Zurückhaltung sind vielfältig: Grüner Konsum wird mit Vernunft, Verzicht, Verboten und auch hohen Preisen assoziiert.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="Dieko-FallefrUnternehmen">Die Öko-Falle für Unternehmen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Zielgruppe zu aktivieren, bietet Chancen für Unternehmen und unsere Umwelt. Unternehmen und Start-ups, die grüne Produkte entwickeln, befinden sich in einer Art Falle. Die Ablehnung durch die 60 Prozent hat Ursachen im Imageproblem der Nachhaltigkeit und in der Angst vor Greenwashing. Wenn alle Produkte nachhaltig sein wollen, reicht das aus Sicht des Personenkreises auch nicht mehr als Differenzierungsmerkmal aus.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="LsungsanstzefrMarken">Lösungsansätze für Marken</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wie gehen Marken damit um? Dazu liefert das Buch Antworten und wirft auch einen Blick auf Marken, die zu den Pionieren der Nachhaltigkeit zählen, sich aber aus dieser Öko-Falle befreien. Sehr konkret wird es bei der Aufzählung von fünf Aufgaben für CMOs, um das Potenzial der 60 Prozent zu heben. Dazu gehört auch, dass grüne Produkte überzeugen müssen, aber preislich nicht mehr als andere kosten dürfen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Management-Journal-Fazit:</strong>&nbsp;Das Buch bietet sehr viele nützliche Fakten und Einsichten in das Verhalten von Konsumenten, gepaart mit konkreten Umsetzungsideen. Sehr lesenswert für alle, die das brachliegende Potenzial der nachhaltigen Mitte erschließen wollen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Stephan Lamprecht</p>
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		<title>Produkte als Service anbieten</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2023/11/03/produkte-als-service-anbieten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Nov 2023 10:03:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing und Verkaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Produktmanagement]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Software as a Service (SaaS) begegnet uns inzwischen vielfach im Alltag, nicht nur als Begriff. Es ist für viele Menschen heute eine Selbstverständlichkeit, Dienste direkt aus der Cloud zu benutzen. Statt CDs oder DVDs zu <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2023/11/03/produkte-als-service-anbieten/" title="Produkte als Service anbieten">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Software as a Service (SaaS) begegnet uns inzwischen vielfach im Alltag, nicht nur als Begriff. Es ist für viele Menschen heute eine Selbstverständlichkeit, Dienste direkt aus der Cloud zu benutzen. Statt CDs oder DVDs zu kaufen, spielen sie Musik über Streamingdienste wie Spotify und sehen sich aktuelle Filme und Serien über Netflix an. Und auch Unternehmen greifen auf Dienste und Funktionen zurück, wie Speicherplatz in der Cloud. Selbst Server für die unternehmensweite Zusammenarbeit müssen längst nicht mehr auf dem eigenen Computer installiert werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Eine Idee zieht weite Kreise</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Digitalisierung und das Internet der Dinge haben der Idee eines Serviceangebots ordentlich Schubkraft verliehen. „Banking as a Service“ etwa ermöglicht Unternehmen, den eigenen Kund:innen Bankdienstleistungen wie Konten, Zahlungskarten oder selbst Kredite anzubieten, ohne selbst eine Bank zu sein. Der Zusatz „as a Service“ liegt also im Trend der Zeit. Für die Konsumenten solcher „Produkte“ bieten sich zahlreiche Vorteile. Etwa Kostenersparnis: So ist es günstiger, ein Rechenzentrum in der Cloud aufzubauen, als die dafür notwendige Hardware anzuschaffen, instand zu halten und zu betreiben. Ein anderer möglicher Vorteil: Sich auf die eigenen Kernaufgaben fokussieren zu können.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Auf dem Weg zum eigenen Produkt as a Service</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Autoren des Buches führen zunächst kurz in die Grundzüge des Geschäftsmodells ein. Sie arbeiten dessen Vorzüge heraus und räumen mit Mythen rund um den Gedanken „as a Service“ auf. Dazu gehört, dass sich die Entwicklung solcher Modelle nur ganz große Unternehmen leisten können, oder enorme Anfangsinvestitionen notwendig sind. Außerdem gehen sie auch auf bekannte Modelle ein, die gescheitert sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der große Nutzen des Buches liegt in seinem Hauptteil. Dort finden die Leserinnen und Leser 66 Muster für den Aufbau eines „Produkt as a Service“. Der Teil berücksichtigt die verschiedenen Aspekte, die eine Rolle spielen. Dies beginnt mit den eigenen Voraussetzungen und setzt sich mit der Analyse der Kundenbedürfnisse fort. Es folge die Definition der Services, geht weiter mit der Auswahl von Zahlungsoptionen und macht auch vor dem Betrieb nicht halt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Eine komprimierte und hilfreiche Anleitung für alle, die sich auf den Weg zur Entwicklung eines eigenen Serviceangebots machen wollen. Ganz unabhängig von der eigenen Branche.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Stephan Lamprecht</p>
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		<title>Zeitgemäßes Content-Marketing</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2023/04/17/zeitgemaesses-content-marketing/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Apr 2023 15:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing und Verkaufen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das "Prinzip Kostenlos" liegt in einer neuen Auflage vor. Wieder geht es um Content-Marketing und seinen großen Nutzen für alle Unternehmen. Wenn es denn richtig betrieben wird.  <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2023/04/17/zeitgemaesses-content-marketing/" title="Zeitgemäßes Content-Marketing">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Obwohl das Content-Marketing wahrlich keine neue Erscheinung ist, ranken sich um den Begriff immer noch zahlreiche Mythen und Missverständnisse. Für die einen besteht Content-Marketing darin, eigene Inhalte so zu vermarkten, dass diese auch ihre Zielgruppe erreichen. Die anderen sehen darin einen Teil des eigenen Marketing-Mix: die Inhalte sollen also bei der Vermarktung eigener Produkte und Dienstleistungen helfen. Kerstin Hoffmann ist ausgewiesene Expertin für das Content-Marketing und hat mit „Prinzip Kostenlos“ einen umfassenden Ratgeber zum Thema geschrieben, den sie jetzt vollständig überarbeitet hat.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Die Zeiten ändern sich – aber Gutes bleibt gut</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Fachbuch, das eine dritte Auflage erreicht, geht offenbar nicht an den Bedürfnissen der Leser:innen vorbei. Doch kaum ein medialer Bereich unterliegt einer solchen Dynamik wie das Internet. Und so waren heute viel genutzte Plattformen und Netzwerke noch nicht einmal als Idee erkennbar, als Dr. Kerstin Hoffmann die erste Auflage ihres Ratgebers schrieb.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Heute kann jeder Nutzer nahezu mühelos mit dem Smartphone ein Video drehen, das sich auf Instagram oder YouTube viral verbreitet. Das gleiche Video hätte noch vor einigen Jahren Unternehmen und Selbstständige vor enorme technische Herausforderungen gestellt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">So war es also an der Zeit, den Text des Buchs kritisch durchzusehen, aktuelle Entwicklungen zu berücksichtigen und auf die veränderte Welt des Content-Marketings einzugehen. Vorweg: Das ist gelungen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Umfassender Ratgeber von A – Z</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Für Menschen, die sich erstmals mit der Idee des Content-Marketings beschäftigen, klingt die Idee wie ein Widerspruch in sich. Das eigene Wissen verschenken? Und trotzdem mit der Expertise Geld verdienen und Umsätze generieren? Das Buch bringt diesen Ansatz auf die griffige Formel: „Verschenke, was du weißt – verkaufe, was du kannst“. Prägnanter lässt sich das kaum in Worte fassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Den erfolgreichen Weg dorthin zeigen die fast 300 Seiten des Ratgebers. Vorwissen wird bei den Leserinnen und Lesern keines erwartet. So führt Kerstin Hoffmann in das Prinzip des Content-Marketings ein, zeigt anschaulich Kanäle, über die Content an die Zielgruppen gebracht wird. Sie lässt die Leserschaft aber auch nicht bei der Entwicklung einer passenden Strategie oder der Tool-Auswahl allein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch wer bereits eine vorangegangene Auflage gelesen hat, wird die neue Ausgabe sicherlich mit Gewinn lesen. Und nicht nur den einen neuen Schwerpunkt, der sich mit Corporate Influencern beschäftigt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Die Überarbeitung hat diesem Klassiker gutgetan. Das Buch informiert praxisnah, umfassend und umsetzbar über die Möglichkeiten, die sich aus dem Content-Marketing ergeben. Wenn Sie nur einen Titel zu diesem Thema lesen wollen, dann diesen.</p>
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		<title>Marken und Menschen mit Storytelling verbinden</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2021/04/08/marken-und-menschen-mit-storytelling-verbinden/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Apr 2021 08:29:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Businesspraxis]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing und Verkaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Storytelling]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Marketing ist inzwischen hinlänglich bekannt, dass Menschen weniger an Marken interessiert sind, sondern sich für andere Menschen interessieren. Allein die Zahl der Follower in sozialen Netzwerken sprechen hier eine eindeutige Sprache. So übertrumpfen Bill <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2021/04/08/marken-und-menschen-mit-storytelling-verbinden/" title="Marken und Menschen mit Storytelling verbinden">[Weiterlesen]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Marketing ist inzwischen hinlänglich bekannt, dass Menschen weniger an Marken interessiert sind, sondern sich für andere Menschen interessieren. Allein die Zahl der Follower in sozialen Netzwerken sprechen hier eine eindeutige Sprache. So übertrumpfen Bill Gates und Tim Cook in dieser Hinsicht ihre Unternehmen Microsoft und Apple deutlich. Die Entwicklung von Geschichten rund um eine Marke oder ein Unternehmen wird „Storytelling“ genannt. Die Vorteile des Storytellings sind inzwischen auch Selbstständigen und kleineren Unternehmen bekannt, die aber in der Regel kein Budget haben, um solche Geschichten von Werbeagenturen entwickeln zu lassen.</p>
<h2>Brandtelling – einfach selbst zu Unternehmensgeschichten</h2>
<p>Matthias Mattenberger springt in die Bresche und legt mit „Brandtelling“ einen Leitfaden vor, der den Leserinnen und Lesern einen einfachen Weg zu ihren eigenen Unternehmensgeschichten aufzeigen will.</p>
<p>Und sein Buch ist auch gleich in mehrfacher Hinsicht aufsehenerregend: Es liegt im eher seltenen Querformat vor und ist durchgängig vierfarbig mit vielen einprägsamen und liebevollen Zeichnungen, Diagrammen und Symbolen illustriert. So macht bereits das erste Durchblättern viel Spaß.</p>
<h2>Von den Grundlagen bis zu Beispielen für Praxis des Storytelling</h2>
<p>Der Autor hält sich nicht lange mit Vorreden auf. Nach einer kurzen Vorstellung des Markenbegriffs und des Storytellings, stellt er zunächst seinen Werkzeugkasten vor. Mit dieser Toolbox können die Leserinnen und Leser später ihre eigenen Geschichten entwickeln.</p>
<p>Jeder Schritt wird ausführlich, sprachlich aber locker und allgemeinverständlich erklärt, bevor es dann zu konkreten Beispielen geht. Darunter so bekannte Marken wie Red Bull, UBS oder Edeka. Der wohl wichtigste Teil steht dann am Ende, denn dort geht es Schritt für Schritt zu einer ersten eigenen Geschichte. Egal, ob für die nächste Powertpoint-Präsentation, einen Flyer oder die Internetseite.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: „Brandtelling“ vermittelt leicht und eingängig das notwendige Wissen, um in die Welt des Storytellings einzusteigen. Kein theorielastiges Buch, das sich lange mit der Psychologie des Menschen aufhält, sondern gleich auf den Punkt kommt. Und beim Lesen auch noch viel Freude macht.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2021/04/08/marken-und-menschen-mit-storytelling-verbinden/">Marken und Menschen mit Storytelling verbinden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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		<title>Markenführung sollte Chefsache sein</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2019/03/15/markenfuehrung-sollte-chefsache-sein/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Mar 2019 09:08:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines Management]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing und Verkaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Markenführung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zu besonders erfolgreichen Unternehmen und Unternehmern gehört immer auch eine starke Marke. Wie wichtig Markenaufbau und Markenführung sind, lässt sich heute in den sozialen Medien studieren. Niemand weiß das so gut, wie die sogenannten Influencer, <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2019/03/15/markenfuehrung-sollte-chefsache-sein/" title="Markenführung sollte Chefsache sein">[Weiterlesen]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zu besonders erfolgreichen Unternehmen und Unternehmern gehört immer auch eine starke Marke. Wie wichtig Markenaufbau und Markenführung sind, lässt sich heute in den sozialen Medien studieren. Niemand weiß das so gut, wie die sogenannten Influencer, die eine treue Schar von Anhängern um sich versammeln. Eine starke Marke kann ein Unternehmen regelrecht beflügeln. Eine beschädigte Marke zieht ein Unternehmen auch in den Abgrund.</p>
<h2>Markenpflege und Markenaufbau sind häufig delegiert</h2>
<p>Viele Unternehmen bedienen sich Agenturen, wenn es um die Markenführung und den Markenaufbau geht. Damit geben sie ein wichtiges Betriebsmittel allerdings in fremde Hände. Zwar wacht die Marketingabteilung über das Treiben der Agentur oder behält sich die grundlegenden Entscheidungen vor. Allerdings ist die Marke nach Ansicht des Autoren zu wichtig, um allein von einer Abteilung und einem Dienstleister betreut zu werden. Hinter der Marke müssen alle Mitarbeiter stehen. Und alle Mitarbeiter sollten verstanden haben, für welche Werte die eigene Marke steht. Das gilt gerade auch für das Top-Management.</p>
<p>Ein Bahnchef Mehdorn hat der Marke des von ihm geführten Konzerns jedenfalls keinen Gefallen getan, als er öffentlich die Meinung äußerte, dass Bahnfahrten, die länger als vier Stunden dauern, eine Tortur sind. So schnell kann viel Geld und Energie, die in eine Marke gesteckt wurden, vernichtet werden.</p>
<h2>Marken gar nicht erst in die Krise geraten lassen</h2>
<p>Der Autor Jörg Bürkle wird immer dann gerufen, wenn Unternehmen dringend einer Restrukturierung bedürfen, mit anderen Worten in der Krise stecken. Wie er selbst schreibt, komme er immer dann, wenn es brennt. Und, um es gleich vorwegzunehmen, so einsichtig und wertvoll sein Buch auch ist, hat ihn das Lektorat leider nicht von der Metapher des Feuers fernhalten können. Und die zieht sich leider etwas schwerfällig durch den gesamten Titel.</p>
<p>Das ist indes einer der wenigen Kritikpunkte an einem sprachlich präzisen und gut strukturierten Buch, das sich dem wichtigen Thema Marke sehr ausführlich widmet. Der Leser erfährt hier u.a. aus der Beratungspraxis des Verfassers, warum Marke und Unternehmensführung eng zusammenhängen sollten.</p>
<p>Bürkle veranschaulicht das Wechselspiel zwischen Marke und Unternehmen und zeigt, wie Top-Manager und Firmeninhaber verhindern, dass die Marke das Unternehmen gefährdet. Dazu nutzt er das Beispiel Blackberry, das nicht nur Apple und das iPhone unter Druck setzten. Die Krise des Unternehmens verschlimmerte sich letztlich dadurch, dass die Marke die Coolness verlor.</p>
<p>Auf der anderen Seite lässt sich Bürkle auch in seine Karten schauen und beweist, dass starke Marken auch das Unternehmen stärken.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Das Buch von Jörg Bürkle widmet sich einem Thema, das in der Managementliteratur in den vergangenen Jahren nicht mehr so stark im Fokus stand. Marke und Markenführung gerieten angesichts von Herausforderungen wie der Digitalisierung und Changemanagement leicht ins Hintertreffen. Und das völlig unverdient. Das Buch richtet auf fundierte Weise den Blick wieder auf die wichtige Aufgabe.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2019/03/15/markenfuehrung-sollte-chefsache-sein/">Markenführung sollte Chefsache sein</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Was man über das Verkaufen wissen muss</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2018/11/09/was-man-ueber-das-verkaufen-wissen-muss/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Nov 2018 16:12:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing und Verkaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Verhandeln]]></category>
		<category><![CDATA[Verkauf]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer das Buch mit dem schlichten Titel „Verkaufen“ von Martin Limbeck in die Hand nimmt, wird sprichwörtlich an schwere Kost denken. Den das großformatige Werk mit seinen über 600 Seiten hat doch einiges Gewicht. Und <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2018/11/09/was-man-ueber-das-verkaufen-wissen-muss/" title="Was man über das Verkaufen wissen muss">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2018/11/09/was-man-ueber-das-verkaufen-wissen-muss/">Was man über das Verkaufen wissen muss</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer das Buch mit dem schlichten Titel „Verkaufen“ von Martin Limbeck in die Hand nimmt, wird sprichwörtlich an schwere Kost denken. Den das großformatige Werk mit seinen über 600 Seiten hat doch einiges Gewicht. Und das gilt genauso für den Inhalt, denn Martin Limbeck gilt zurecht als einer der Vertriebsexperten in Deutschland. Wahrscheinlich wäre sogar der Titel „Der Vertriebsexperte“ angemessen.</p>
<p>Wuchtig, voluminös, edel in der Aufmachung – hier legen Autor und Verlag ein Werk vor, das Standard setzen will und es auch tut.</p>
<h2>Verkaufen = Innere Haltung + Selbstbewusstsein + Wertschätzung des Kunden</h2>
<p>Bekanntlich kommt es bei Büchern ja in erster Linie auf den Inhalt an, aber der Limbeck beeindruckt nicht nur durch das Gewicht. Typografie und Layout sind modern und ansprechend, schon im Inhaltsverzeichnis wartet ein QR-Code darauf, vom Leser gescannt zu werden, um sich ein Begrüßungsvideo anzusehen. Das ist moderne Buchgestaltung und Didaktik vom Feinsten.</p>
<p>Und bereits ein erstes vorsichtiges Durchblättern oder Querlesen verraten: Es gibt keinen Aspekt der modernen Marktbearbeitung, der hier nicht berücksichtigt wurde. Und die erste Lektüre macht ebenso klar, dass erfolgreiches Verkaufen nicht nur die Anwendung von „Techniken“ ist. Zum Erfolg gehört auch unbedingt die Wertschätzung des Gegenübers.</p>
<h2>Von der Einstellung über die Strategie bis zur Methodik</h2>
<p>Das ebenso umfangreiche wie fundierte Werk gliedert sich in insgesamt fünf Teile. Zunächst geht es um die Schaffung von Grundlagen, um die Einstellung. Der Leser muss sich selbst einschätzen, die eigene Motivation kennen und seine Haltung zum Verkaufen kennenlernen. Nur wer sich selbst kennt, kann auch erfolgreich verkaufen. Und zwar an seinen Kunden. Und den muss er wertschätzen und wird durch Ehrlichkeit auf lange Sicht punkten.</p>
<p>Zum Verkaufen gehören aber auch Fähigkeiten, die im zweiten Teil eine Rolle spielen. Von Selbstmanagement über die Nutzung von Datenbanken bis hin zu Kommunikationstechniken, vermittelt der Autor hier Handwerkszeug, bevor er sich dann im dritten Teil dem Aufbau einer eigenen Marke widmet. Es geht um die eigene Positionierung des Verkäufers, die dem Kunden die Frage beantwortet, warum er gerade bei dieser Person etwas kaufen soll.</p>
<p>Planloses Anrennen wird kaum zum Erfolg führen. Deswegen ist es auch wichtig, eine Strategie zu haben. Wo findet der Verkäufer seine Kunden? Welches Medium für den ersten Kontakt verspricht Erfolg?</p>
<p>Den größten Umfang hat der vierte Teil, wo es konkret um Methoden für das erste Gespräch, das Erreichen des richtigen Ansprechpartners und das Verhandeln geht.</p>
<h2>Nicht nur lesen, sondern mitmachen!</h2>
<p>Keine Frage, „Verkaufen“ ist auch ein Nachschlagewerk. Aber bei der ersten Begegnung in erster Linie ein Arbeitsbuch, das nicht nur voller Tipps steckt, sondern davon lebt, dass der Leser an ihn gestellte Aufgaben und Übungen absolviert. Die entsprechenden Vorlagen stehen praktischerweise direkt zum Download zur Verfügung.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: „Verkaufen“ ist ein persönlicher Coach und Vertriebstrainer in Buchform. Wer das profunde und mit Tipps prallgefüllte Werk durcharbeitet, wird am Ende sein persönliches Verkäuferprofil erarbeitet haben und selbstbewusst seinen Markt bearbeiten.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
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		<title>Trends im Marketing für den Mittelstand</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2017/03/29/trend-marketing-fuer-den-mittelstand/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Mar 2017 11:27:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing und Verkaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn ein Buch sich mit dem Thema Trends im Marketing beschäftigt, ist das stets ein gewagtes Unterfangen. Denn in Zeiten schnelllebiger Veränderung, können Trends und Moden schon während der Verkaufsdauer eines Sachbuchs wechseln. Die beiden <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2017/03/29/trend-marketing-fuer-den-mittelstand/" title="Trends im Marketing für den Mittelstand">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ein Buch sich mit dem Thema Trends im Marketing beschäftigt, ist das stets ein gewagtes Unterfangen. Denn in Zeiten schnelllebiger Veränderung, können Trends und Moden schon während der Verkaufsdauer eines Sachbuchs wechseln. Die beiden Autoren, Veronika Bellone und Thomas Matla, Hochschullehrerin und Marketingberater, haben es dennoch gewagt.</p>
<h2 id="der-mittelstand-als-zielgruppe">Der Mittelstand als Zielgruppe</h2>
<p>Das Buch adressiert kleinere und mittelständische Unternehmen, die in Berichten und Statistiken stets als KMU geführt werden. Aber wer darf sich noch dazu zählen? Welche Unternehmen gehören nicht mehr dazu? Im ersten Teil ihres Werks bemühen sich die Verfasser um eine Definition des Begriffs und stellen in Form von Interviews eine Reihe von kleineren Unternehmen vor. Ein rechter Erkenntnisgewinn für den Leser stellt sich hier indes noch nicht ein. Auf den ersten 50 Seiten des Buchs ist nicht erkennbar, welche Richtung das Buch einschlagen will.</p>
<h2 id="auf-der-sicheren-seite-megatrends">Auf der sicheren Seite: Megatrends</h2>
<p>Auf knapp 60 Seiten erhält der Leser dann Erläuterungen zu 7 Megatrends und deren Manifestationen. So werden unter &#8220;Digitalization&#8221; etwa das Internet of Things oder auch die Sharing-Economy zusammengefasst, während &#8220;Demographic Change&#8221; die &#8220;neuen Alten&#8221; und neuartige Wohnkonzepte beschreibt. Wo ein Trend, ist auch oft ein Gegentrend auszumachen. Auch auf diese Erscheinungen geht das Autoren-Duo gekonnt ein. Aufmerksame Leser von Wirtschaftmedien werden einige Ausführungen durchaus bekannt sein. Denn wagemutig sind die Autoren nicht und stellen sich mit den erkannten Trends durchaus auf die sichere Seite. Denn es ist derzeit kaum vorstellbar, dass das Internet of Things, also die Vernetzung von allen Geräten mit allem, noch einmal verschwinden wird. Auffällig ist aber bereits hier ein sehr intensiver Gebrauch der englischen Sprache. So hätte es der Lesbarkeit gutgetan, einfach von &#8220;demografischen Wandel&#8221; oder &#8220;Nachhaltigkeit&#8221; zu schreiben.</p>
<h2 id="der-marketing-mix">Der Marketing-Mix</h2>
<p>Nachdem die Trends benannt sind, stellt sich die Frage, wie diese in das Marketing einfließen können. Und hier führen die Autoren Ihr 13P-Konzept ein. Das ist durchaus alles sehr schlüssig vorgetragen, aber damit die einprägsame Formel auch funktioniert, müssen auch hier für eigentlich bekannte Begriffe englische Vokabeln her. &#8220;Unter dem Begriff &#8216;Price&#8217; verstehen wir die verschiedenen Gestaltungsmöglichkeiten des Marketings im Kontrahierungs-Mix&#8221;. Ob tatsächlich jeder Marketingverantwortliche in einem KMU etwas mit einem Satz wie diesem anfangen kann, darf durchaus zurecht bezweifelt werden. Der Teil lebt zwar von Beispielen, setzt aber auch reichlich Hintergrundwissen voraus.</p>
<h2 id="ideenlieferant-aber-keine-anleitung">Ideenlieferant aber keine Anleitung</h2>
<p>Anders als es der Klappentext verspricht, liefert das Buch nun gerade keine Schritt-für-Schritt-Anleitung ab. So wird zwar beispielsweise geschrieben, dass als möglicherweise nützlich entdeckte Innovation mit der BWA (Betriebswirtschaftlichen Auswertung) fassbar für das Innovationsteam werden, nur leider folgt danach kein Hinweis darauf, wie das in der Praxis funktionieren soll.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Das bei Campus erschienene Buch ist klein schlechtes. So arbeitet es globale Trends gut heraus und stellt diese einprägsam dar. Auch die Beispiele aus der Praxis anderer Unternehmen machen den Titel lesenswert. An seinem selbstgewählten Anspruch, ein Praxisbuch zu sein, scheitert es aber.</p>
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		<title>Kommunikation in digitalen Zeiten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2017 08:17:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing und Verkaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikationsstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unternehmenskommunikation muss heute notwendigerweise digital sein. Journalisten, Multiplikatoren aber auch Kunden informieren sich in erster Linie über das Internet. Wie können Unternehmen in diesen Zeiten eine Strategie für eine integrierte Kommunikation entwickeln? Dieser Frage geht <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2017/01/09/kommunikation-digitalen-zeiten/" title="Kommunikation in digitalen Zeiten">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Unternehmenskommunikation muss heute notwendigerweise digital sein. Journalisten, Multiplikatoren aber auch Kunden informieren sich in erster Linie über das Internet. Wie können Unternehmen in diesen Zeiten eine Strategie für eine integrierte Kommunikation entwickeln? Dieser Frage geht Dominik Ruisinger in seinem Buch nach.</p>
<h2>Erfolgreiche Kommunikation hat sich nicht geändert</h2>
<p>Der Autor beginnt sein Buch mit einer wichtigen Aussage. Die Notwendigkeit zur Digitalisierung ist in den Köpfen des Managements präsent. Aber dennoch haben sich die grundlegenden Voraussetzungen für eine erfolgreiche Kommunikation nicht geändert. Es geht also nicht darum, alles über Bord zu werfen, was in den vergangenen Jahrzehnten erarbeitet wurde, sondern an die modernen Gegebenheiten anzupassen. Deshalb spielen in diesem Buch weniger Social Media oder bestimmten Medien oder Plattformen eine Rolle. Das wäre auch nicht zielführend, da ja auch hier Moden herrschen. Es geht darum, die Kommunikation des Unternehmens mittels neuer Denkweisen und Werkzeugen anzupassen.</p>
<h2>Umfassender Leitfaden</h2>
<p>Das Buch versteht sich als umfassender Leitfaden. So beginnt der Verfasser zunächst mit den Grundlagen und widmet sich in den ersten beiden Kapiteln einer Bestandsaufnahme rund um die Digitalisierung und dem Stand der Transformation in der deutschen Wirtschaft. Erst danach richtet sich der Blick auf den Paradigmenwechsel in der Kommunikation, der sich insbesondere durch das Social Web ergeben hat. Unternehmen müssen sich dort aufhalten, wo die Nutzer sind, oder besser, die Adressaten für die vom Unternehmen ausgesendeten Botschaften. Nach dieser durchaus lesenswerten Bestandsaufnahme widmet sich Ruisinger den Wandlungsprozessen in Unternehmen, die notwendig sind. Danach beginnt der zweite Teil, der sich der Entwicklung der Strategie zuwendet.</p>
<h2>Strategieentwicklung am POST-Modell</h2>
<p>Die Entwicklung der Kommunikationsstrategie wird anhand eines der verständlichsten und einfach umsetzbaren Modelle, POST, erläutert. People, Objectives, Strategy und Technology fassen dessen einzelnen Bestandteile zusammen. Jeder der Aspekte wird anschaulich und nachvollziehbar beschrieben. Der zweite Teil des Buches versteht sich als reguläres Rezeptbuch. Die Zutaten und deren Einsatz werden umfassend erläutert. Wobei das Werk gerade auch von Beiträgen der anderen Fachautoren lebt, die Einblicke in Unternehmen wie TUI, Sage, der deutschen Sparkassenlandschaft oder auch der Deutschen Bahn liefern.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Das Buch von Dominik Ruisinger hat das Potenzial, ein Standardwerk zu werden. Praxisnah, anschaulich und sehr umfassen beschreibt er, wie eine moderne Kommunikationsstrategie heute entwickelt werden sollte.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
<p>Dominik Ruisinger: Die digitale Kommunikationsstrategie, Schäffer Poeschel, 2016.</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch;jsessionid=17481E91D993143F40A0E7FE5BC77771.www01?aUrl=90007985&amp;facetNodeId=-1&amp;searchString=Digitale+Kommunikationsstrategie&amp;mainsearchSubmit=Los%21">Alle lieferbaren Ausgaben von &#8220;Die digitale Kommunikationsstrategie&#8221; bei managementbuch.de</a></p>
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		<title>Was Marken stark macht &#8211; Identität</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2016/11/10/was-marken-stark-macht-identitaet/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Nov 2016 10:51:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing und Verkaufen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist die Identität, die das Rückgrat von starken Marken ausmacht. Bereits im Titel des Buches ist die Grundüberzeugung von Franz-Rudolf Esch abzulesen. Er gilt als einer der bekanntesten Marketingforscher in Deutschland. Seine Erkenntnisse und <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2016/11/10/was-marken-stark-macht-identitaet/" title="Was Marken stark macht &#8211; Identität">[Weiterlesen]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-8515" src="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/11/identität-200x300.jpeg" alt="Marken-Identität" width="200" height="300" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/11/identität-200x300.jpeg 200w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/11/identität.jpeg 432w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" />Es ist die Identität, die das Rückgrat von starken Marken ausmacht. Bereits im Titel des Buches ist die Grundüberzeugung von Franz-Rudolf Esch abzulesen. Er gilt als einer der bekanntesten Marketingforscher in Deutschland. Seine Erkenntnisse und Ansichten aus 25 Jahren rund um das Thema Markenbildung lässt der profunde Kenner der Materie in diesem Buch einfließen.</p>
<h2>Kein Rezeptbuch</h2>
<p>Sein Werk ist kein schnell konsumierbares Anleitungsbuch, das in wenigen Schritten den Aufbau einer Marke beschreibt. Und das macht er gleich im Vorwort deutlich. Denn für Rezepte empfiehlt der Autor Kochbücher. Und es geht ihm nicht um Moden im Marketing. Diesen zu folgen mache zwar Spaß und ist auch inspirierend, verpflichtet aber letztlich zu nichts. Und so wird der Leser schon auf wenigen Seiten in den Bann des überaus gut geschriebenen Buchs gezogen.</p>
<h2>Starke Marken und große Persönlichkeiten</h2>
<p>Der Autor nimmt seine Leser mit auf eine aufregende Reise durch die bunte Markenwelt. In seinen ersten Kapiteln geht es zunächst einmal darum, warum manche Marken glänzen und andere nicht. Wie schaffen es einige Marken zum Synonym einer ganzen Produktgattung zu werden? Ob Pampers bei Höschenwindeln oder aktuell Google für Suchmaschinentechnologie? Dabei darf ruhig auch von bedeutenden Persönlichkeiten wie Mutter Theresa gelernt werden.</p>
<h2>Marken brauchen Identität</h2>
<p>Damit eine Marke überhaupt eine Identität erhält, müssen die Verantwortlichen im Unternehmen klären, wofür sie (und damit auch das Unternehmen) eigentlich steht. Welche Werte sollen verkörpert werden? Die Frage nach dem Sinn des eigenen Tuns und der Marke selbst, kommt nach Ansicht des Autors viel zu oft viel zu kurz. In den Kapiteln zur Identitätsstiftung der Marke bedient er sich des Markensteuerrads, dessen Quadranten er ausführlich beschreibt und viel Impulse zum Nachdenken setzt.</p>
<h2>Markenidentität muss gelebt werden</h2>
<p>Alle schönen Vorüberlegungen zur Marke sind vergebens, wenn die angstrebte Identität nicht umgesetzt wird. Wie kann die Marke von den Kunden erlebt werden? Dazu ist es notwendig, sich Gedanken über die Reise des Kunden, die Customer Journey zu machen. Die Kontaktpunkte des Kunden mit der Marke zu kennen, und sie alle zu einem stringenten Erlebnis zu machen, ist nur eine der Aufgaben im Rahmen der Identitätsbildung und Markenpflege. Denn es gilt auch die eigenen Mitarbeiter zu berücksichtigen, die ja die unmittelbaren und ersten Botschafter einer Marke sein könn(t)en. Esch steht hinter seinen Ideen und gibt, auch ohne Kochrezept, viele Hinweise für die Unternehmenspraxis.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Das Buch gehört unbedingt auf die Leseliste von Marketing-Managern und Unternehmenslenkern, die sich für die Markenführung interessieren. Der Text ist anschaulich und unterhaltsam geschrieben und ein wahres Schatzkästchen an Erfahrungen aus vielen Jahren Beratungspraxis.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
<p>Franz-Rudolf Esch: Identität. Das Rückgrat starker Marken, campus 2016.</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch;jsessionid=DC8761E03DC97DBF4331E938B28DFA22.www02?aUrl=90007985&amp;facetNodeId=-1&amp;searchString=Identit%C3%A4t.+Das+R%C3%BCckgrat+starker+Marken&amp;mainsearchSubmit=Los%21">Alle lieferbaren Ausgaben von &#8220;Identität. Das Rückgrat starker Marken&#8221; bei managementbuch.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2016/11/10/was-marken-stark-macht-identitaet/">Was Marken stark macht &#8211; Identität</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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		<title>Was wird die Zukunft des Marketings bestimmen? Dieses Buch verrät es</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2016/04/30/die-zukunft-des-marketings/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Apr 2016 09:34:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing und Verkaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Business-Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Employer Branding]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Touchpoint Management]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unser Leben ist geprägt von kurzlebigen Trends und Ideen, die starke Medienpräsenz erreichen, aber oft genug schnell wieder verschwinden. Wissenschaft und Management sind gleichfalls Moden unterworfen. Das Marketing bildet hier keine Ausnahme. In Fachzeitschriften werden <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2016/04/30/die-zukunft-des-marketings/" title="Was wird die Zukunft des Marketings bestimmen? Dieses Buch verrät es">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2016/04/30/die-zukunft-des-marketings/">Was wird die Zukunft des Marketings bestimmen? Dieses Buch verrät es</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-8249" src="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/05/10-marketing-trends-zukunft-219x300.jpg" alt="10 wichtigsten Zukunftsthemen" width="219" height="300" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/05/10-marketing-trends-zukunft-219x300.jpg 219w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/05/10-marketing-trends-zukunft.jpg 642w" sizes="(max-width: 219px) 100vw, 219px" />Unser Leben ist geprägt von kurzlebigen Trends und Ideen, die starke Medienpräsenz erreichen, aber oft genug schnell wieder verschwinden. Wissenschaft und Management sind gleichfalls Moden unterworfen. Das Marketing bildet hier keine Ausnahme. In Fachzeitschriften werden oft genug neue Technologien und Möglichkeiten gefeiert, die dann aber keine Rolle mehr spielen. Doch gerade für kleinere Unternehmen, in denen das Marketing-Budget klein ist, stellt sich die Frage, was sinnvoll ist und welche Trends sich auch durchsetzen werden. Das Buch von Herausgeber Marcus Stumpf möchte Orientierung bieten.</p>
<h2>10 Trends, 10 erfahrene Autoren</h2>
<p>Aufsatzsammlungen unterliegen häufig dem Verdacht einer gewissen Beliebigkeit. Es ist für den Leser nur schwer nachzuvollziehen, warum gerade ein bestimmtes Thema eines Autors eine Rolle spielen soll. Hier unterscheidet sich die vorliegende Sammlung wohltuend von anderen Werken, denn neben einer allgemeinen Einführung wird anhand einer übersichtlichen Grafik erklärt, an welchen Stellen die auf den folgenden Seiten vorgestellten Trends eine Rolle im Umfeld des Unternehmens spielen. Die rekrutierten Autoren sind allesamt ausgewiesene Experten in ihren Fachgebieten. Zu Wort kommt übrigens auch Anne M. Schüller, deren aktuelles <a href="https://www.management-journal.de/2016/04/22/touch-point-sieg-besser-mit-dem-kunden-kommunizieren/">Werk zum Touchpoint Management</a> hier ja bereits rezensiert wurde.</p>
<h2>Von Big Data über Social Media bis zum Employer Branding</h2>
<p>Die Autoren nähern sich ihren Themen in durchaus unterschiedlicher Weise und auch inhaltlicher Qualität. Aber das macht ja gerade den Reiz eines solchen Werks aus. Enthalten sind tatsächlich alle &#8220;großen&#8221; Themen, die das Marketing bewegen. Absolut lesenswert sind beispielsweise die Ausführungen zum Employer Branding und Mass Customization. Auch der Beitrag zum Touchpoint Management ist, wie von der Autorin gewohnt, eindrucksvoll verfasst. Enttäuschend dagegen der Artikel zu &#8220;Big Data&#8221;, der über eine Definition des Begriffs und einiger Allgemeinplätze nicht hinauskommt. Und ob Social Media Marketing als inzwischen in vielen Unternehmen jahrelang gelebte Praxis tatsächlich noch in ein Buch gehört, dass sich der Zukunft widmen will, sei dahingestellt. Zum Glück aber bereits die einzigen &#8220;Ausreißer&#8221; in diesem Buch.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Die Aufsatzsammlung aus dem Haufe Verlag stellt wichtige Themen und Ansätze des modernen Marketings zusammen. Knapp und prägnant geschrieben stellen die Beiträge eine gute Orientierung für kleinere und mittelständische Unternehmen dar. Gelegentlich wären einige deutlichere Bezüge zur praktischen Umsetzung wünschenswert.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
<p>Marcus Stumpf (Hrsg.): Die 10 wichtigsten Zukunftsthemen im Marketing, Haufe 2016.</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch?aUrl=90007985&amp;facetNodeId=-1&amp;searchString=Die+10+wichtigsten+Zukunftsthemen&amp;mainsearchSubmit=Los%21">Alle lieferbaren Ausgaben zu &#8220;Die 10 wichtigsten Zukunftsthemen im Marketing&#8221; bei managementbuch.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2016/04/30/die-zukunft-des-marketings/">Was wird die Zukunft des Marketings bestimmen? Dieses Buch verrät es</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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