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	<title>Change Archive - Management-Journal</title>
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	<description>Rezensionen, Interviews und Material für Ihren Erfolg</description>
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	<title>Change Archive - Management-Journal</title>
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		<title>Herausragende Ergebnisse in einer Welt des Wandels erzielen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Jul 2022 07:58:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Change Management]]></category>
		<category><![CDATA[Change]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Welt verändert sich immer schneller, globale Krisen wie die Corona-Pandemie oder der Krieg in der Ukraine sind vielleicht nur die Vorboten einer neuen „Normalität“. Einer Welt, die immer weniger vorhersagbar und unsicherer wird. Die <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2022/07/10/herausragende-ergebnisse-in-einer-welt-des-wandels-erzielen/" title="Herausragende Ergebnisse in einer Welt des Wandels erzielen">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Welt verändert sich immer schneller, globale Krisen wie die Corona-Pandemie oder der Krieg in der Ukraine sind vielleicht nur die Vorboten einer neuen „Normalität“. Einer Welt, die immer weniger vorhersagbar und unsicherer wird. Die Zeit, in der sich Unternehmen mit punktuellen Veränderungen an die geänderten Rahmenbedingungen anpassen konnten, scheint unwiederbringlich vorbei. Soweit die bekannten Ausgangsfaktoren von „Change“.</p>
<p>Es folgt nun aber nicht der x-te Aufguss von mehr oder weniger populären und einfachen Ratschlägen, wie Organisationen in der VUKA-Welt bestehen können. In „Change“ kommen gleich drei erfahrene Unternehmensberater:innen zu Wort, die sich auf Basis neuer wissenschaftlicher Forschung mit dem Phänomen des Wandels und der Transformation beschäftigen.</p>
<h2>Eine Wissenschaft der Veränderung</h2>
<p>Wohl ganz berechtigt sprechen die Autor:innen von einer Wissenschaft der Veränderung, auf die sie sich bei ihren weiteren Ausführungen beziehen. Die kann zwar noch an keiner Universität studiert werden, basiert aber auf wichtigen Erkenntnissen wissenschaftlicher Forschung: Organisationsentwicklung und Neurowissenschaft. Die Forschungsergebnisse vermitteln gleich zwei Einsichten. Zum einen, warum wir Menschen (und damit Unternehmen) sich so schwer mit Veränderungen tun. Zum anderen ergeben sich daraus naturgemäß Hebel, wie es besser gehen kann. Und im Kern dreht es sich dabei auch stets um Führung.</p>
<h2>Evidenzbasiert und beispielhaft</h2>
<p>„Change“ ist kein Rezeptbuch, das mit der Sammlung einiger Arbeitsschritte und Tipps den Umbau einer Organisation über Nacht verspricht. Dennoch ist es reich gespickt mit vielen Beispielen aus der konkreten Praxis von Unternehmen. Exempel, die so oder in abgewandelter Form so wohl in zahlreichen Unternehmen auftauchen werden. Die zahlreichen Fallstudien und Berichte aus anderen Organisationen zeigen indes, dass es möglich ist, den Wandel erfolgreich in die DNA einer Firma zu pflanzen und so bei Transformationsprozessen rascher voranzukommen. Dazu müssen die Leser:innen sich auf die bewusste Lektüre des Buchs einlassen. Ein schneller Appetithappen ist dies nicht.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Ein lesenswertes Buch für alle Führungskräfte, Manager und Unternehmensinhaber, die sich für Transformationsprozesse interessieren und nach einem Ansatz suchen, der sich in der Praxis bewährt hat und zu schnelleren und nachhaltigeren Ergebnissen führen kann.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
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		<title>Positive Haltung zum Wandel erreichen &#8211; Change als Lesehappen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Mar 2017 12:36:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Change Management]]></category>
		<category><![CDATA[Change]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wandel, der Change, ist in aller Munde. Und er ist für uns alle spürbar; im Berufsleben und im Alltag gleichermaßen. Disruption, Digitalisierung sind nicht anders als Synonyme für den Wandel. Veränderungsprozesse, die durch neue technologische <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2017/03/02/positive-haltung-zum-wandel-erreichen-change-als-lesehappen/" title="Positive Haltung zum Wandel erreichen &#8211; Change als Lesehappen">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-8633" src="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2017/03/talk-about-change-211x300.jpeg" alt="Change Motivations Manifest" width="211" height="300" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2017/03/talk-about-change-211x300.jpeg 211w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2017/03/talk-about-change-35x50.jpeg 35w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2017/03/talk-about-change.jpeg 455w" sizes="(max-width: 211px) 100vw, 211px" />Wandel, der Change, ist in aller Munde. Und er ist für uns alle spürbar; im Berufsleben und im Alltag gleichermaßen. Disruption, Digitalisierung sind nicht anders als Synonyme für den Wandel. Veränderungsprozesse, die durch neue technologische Entwicklungen getrieben sind. Vom oberen Management bis zum einzelnen Mitarbeiter wächst die Erkenntnis, dass Änderungen notwendig sind. Und so werden in vielen Unternehmen Change-Projekte initiiert, die nicht selten scheitern. Die Gründe dafür können vielschichtig sein. Nicht selten spielen aber Skepsis und Ablehnung eine wichtige Rolle. Und dem möchte Ilja Grzeskowitz mit seinem neuen Buch entgegentreten.</p>
<h2>Die Haltung entscheidet über den Wandel</h2>
<p>Nach seiner Grundüberzeugung ist die eigene Haltung gegenüber dem Wandel ein Schlüssel, Change-Projekte zum Erfolg zu führen. Zugleich aber auch die Basis, Wandel mitzugestalten. Mit positiver Energie und Spaß an der Sache. Deswegen bezeichnet er sein Buch auch als Motivations-Manifest. Motivierend können die Inhalte des knapp 200 Seiten umfassenden Werks durchaus sein. Aber ein Manifest in klassischem Sinne ist es keinesfalls. Hier hat sich das Verlagsmarketing oder der Autor selbst etwas verhoben. Denn zu einem Manifest gehört eben auch ein erkennbares Programm. Und das liefert das Buch nicht.</p>
<h2>Anekdoten, Zitate und Appelle</h2>
<p>In 77 knapp zweiseitige Kapitel gliedert Grzeskowitz seinen Stoff. Er schreibt persönlich und schöpft aus Erinnerungen und Erfahrungen seines beruflichen Lebens. Diese persönliche Perspektive macht den Charme des Titels aus. Es sind persönliche Ereignisse oder auch Zitate anderer Personen, die der Autor zum Anlass nimmt, seine Sichtweisen auf Veränderungen und eine positive Grundhaltung zu werfen. So rätselhaft auf den ersten Blick teilweise seine Überschriften auch zunächst erscheinen mögen. Davon sollte sich der Leser nicht beeindruckend lassen und einfach mit der Lektüre beginnen. Ein erfrischend unverstellter Stil und originelle Sichtweisen machen &#8220;Let&#8217;s talk about change&#8221; zu einem kurzweiligen Lesevergnügen. Das Buch will kein Ratgeber und kein Anleitungsbuch sein, sondern Impulse setzen und zum Nachdenken anregen. In Form appetitlicher Lesehappen tut es das auch.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Ein von persönlichen Einsichten geprägtes Buch, das viel originelle und lesenswerte Gedanken zum Change(-Management) enthält. Kurzweilige Lektüre zum Thema.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
<p>Ilja Grzeskowitz: Let&#8217;s talk about change, Baby!, Gabal, 2017</p>
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		<title>Klug zusammengestellter Werkzeugkasten für Change Management</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Apr 2016 10:04:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Change Management]]></category>
		<category><![CDATA[Change]]></category>
		<category><![CDATA[Change-Prozesse]]></category>
		<category><![CDATA[Toolbox]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>An Ratgebern und theoretischer Literatur zum Thema Change Management herrscht kein Mangel. Darin schlummern verborgen unzählbar viele Tipps aus der Praxis und auch Hinweise auf geeignete Instrumente, um den Wandel im Unternehmen zu begleiten. Achim <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2016/04/26/klug-zusammengestellter-werkzeugkasten-fuer-change-management/" title="Klug zusammengestellter Werkzeugkasten für Change Management">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2016/04/26/klug-zusammengestellter-werkzeugkasten-fuer-change-management/">Klug zusammengestellter Werkzeugkasten für Change Management</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-8240" src="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/04/toolbox-change-management-300x231.jpg" alt="Toolbox Change Management" width="300" height="231" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/04/toolbox-change-management-300x231.jpg 300w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/04/toolbox-change-management.jpg 704w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />An Ratgebern und theoretischer Literatur zum Thema Change Management herrscht kein Mangel. Darin schlummern verborgen unzählbar viele Tipps aus der Praxis und auch Hinweise auf geeignete Instrumente, um den Wandel im Unternehmen zu begleiten. Achim Weiland legt mit seiner &#8220;Toolbox Change Management&#8221; eine Sammlung vor, die sich genau auf die Praxis und Management-Instrumente fokussiert.</p>
<h2>Direkt auf den Punkt gebracht</h2>
<p>Das Buch ist als Begleiter für die Praxis gedacht. Das zeigt sich bereits am Umfang und am Format. Mit knapp 190 Seiten ist das Buch schlank genug, um einen festen Platz in der Aktenmappe zu finden und dank des kleinen Querformats passt es auch hervorragend auf den Schreibtisch neben der Tastatur. Das Wort Tools wird in diesem Buch nicht im Sinne von Software verwendet, sondern übergreifend für Methoden und Werkzeuge. Und da nur wenig Platz ist, kommt der Autor auch ohne Umschweife stets auf den Punkt. Zur besseren Übersicht trägt eine stets gleiche Gliederung der Beschreibung aller Werkzeug bei. Es werden immer Zweck und optimaler Einsatzzeitpunkt beschrieben. Den größten Teil der jeweiligen Schilderung nimmt der konkrete Einsatz ein. Und wer mehr über den Hintergrund erfahren will, erhält entsprechend Literaturhinweise.</p>
<h2>Deckt alle Phasen des Change-Prozesses ab</h2>
<p>Die insgesamt 44 Werkzeuge decken alle Phasen eines Change-Projekts ab. Beginnend mit der Vorbereitung (Beauftragung, eventuelle systematische Auswahl an Beratern, das Schaffen eins Problembewusstseins) führen die weiteren Schritte über die Analyse und Diagnose, Planung und Konzeption, Implementierung und Umsetzung bis zur Kontrolle. Den breitesten Raum nimmt die eigentliche Umsetzung ein. Die vielen Illustrationen vermitteln zusätzlich zu den Erläuterungen ein plastisches Bild vom Einsatz und den Arbeitsergebnissen des jeweiligen Werkzeugs.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Die Toolbox Change Management stellt eine runde und gelungene Auswahl von 44 Methoden und Werkzeugen vor. Die Darstellung ist komprimiert und stellt einen hohen Bezug zur Praxis her. Eine empfehlenswerte Lektüre für Manager aber auch sinnvoll für das Reisegepäck von Unternehmensberatern.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
<p>Achim Weiland: Toolbox Change Management, Schäffer Poeschel 2016.</p>
<p><a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch;jsessionid=BB6177D1D7A477C7A15BF0E4B69F52C4.www02?aUrl=90007985&amp;facetNodeId=-1&amp;searchString=toolbox+Change+Management&amp;mainsearchSubmit=Los%21">Alle lieferbaren Ausgaben von &#8220;Toolbox Change Management&#8221; bei managementbuch.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2016/04/26/klug-zusammengestellter-werkzeugkasten-fuer-change-management/">Klug zusammengestellter Werkzeugkasten für Change Management</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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