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	<title>Führungspraxis Archive - Management-Journal</title>
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	<description>Rezensionen, Interviews und Material für Ihren Erfolg</description>
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		<title>Die Rollen einer Führungskraft &#8211; kurzweiliger Überblick</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2017/02/27/die-rollen-einer-fuehrungskraft-kurzweiliger-ueberblick/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Feb 2017 08:25:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung - Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Führungspraxis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die meisten Führungskräfte erledigen die im Laufe des Alltags an sie gestellten Aufgaben ganz automatisch, ohne viel darüber zu reflektieren. Und dabei füllen Sie eine ganze Reihe von Rollen aus. Wird ein Mitarbeiter beispielsweise angegriffen, <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2017/02/27/die-rollen-einer-fuehrungskraft-kurzweiliger-ueberblick/" title="Die Rollen einer Führungskraft &#8211; kurzweiliger Überblick">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2017/02/27/die-rollen-einer-fuehrungskraft-kurzweiliger-ueberblick/">Die Rollen einer Führungskraft &#8211; kurzweiliger Überblick</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-8628" src="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2017/02/führungsrollen-214x300.jpg" alt="Führungsrollen Gabal" width="214" height="300" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2017/02/führungsrollen-214x300.jpg 214w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2017/02/führungsrollen-36x50.jpg 36w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2017/02/führungsrollen.jpg 356w" sizes="(max-width: 214px) 100vw, 214px" />Die meisten Führungskräfte erledigen die im Laufe des Alltags an sie gestellten Aufgaben ganz automatisch, ohne viel darüber zu reflektieren. Und dabei füllen Sie eine ganze Reihe von Rollen aus. Wird ein Mitarbeiter beispielsweise angegriffen, stellen gute Führungskräfte sich eben wie von selbst vor ihn. Oder beurteilen ebenfalls ganz automatisch die Leistungen eines Teammitglieds. Kann ein Buch, das ganz offensichtlich den Ansatz einer Überblicksdarstellung gewählt hat, einem erfahrenen Manager noch etwas über Mitarbeiterführung erzählen?</p>
<h2>33 wichtige Rollen &#8211; zum Nachdenken</h2>
<p>Um die gerade gestellte Frage zu beantworten: Ja, das gelingt dem Verfasser Hans-Jürgen Kratz durchaus. Schon der von ihm gewählte alphabetische Ansatz der unterschiedlichen Rollen ist originell, da bereits die flüchtige Lektüre des Inhaltsverzeichnises zum Nachdenken anregt. Alles, was der Autor dort auflistet, spielt mal mehr oder weniger ausgeprägt im Berufsleben eine Rolle, aber wer ist sich dieser Vielfalt so richtig bewusst? Da sich der Autor diesen Aspekten jeweils in einem abgeschlossenen Text widmet, kann der Leser auch an einer beliebigen Stelle mit der Lektüre beginnen.</p>
<h2>Vom Aktivierer über den Bremser bis zum Zuhörer</h2>
<p>Die verschiedenen Rollen einer Führungskraft sind etwa so bunt wie die Mischung der Mitarbeiter und Charaktere, mit der man es zu tun hat. Da sind etwa die Kollegen, die innerlich bereits gekündigt haben oder auf dem Weg dorthin sind. Sie gilt es zu aktivieren. Denen gegenüber stehen die Übermotivierten, die permanent arbeiten und dabei in die Gefahr geraten, sich und ihre Gesundheit zu überfordern. Die Rolle in diesem Fall ist also die eines Bremsers. Um aber gemeinsam mit den betroffenen Personen eine Lösung zu entwickeln, muss die Führungskraft vor allen Dingen eines beherrschen. Und das ist die Kunst des Zuhörens.</p>
<p>Damit sind nur drei der 33 Rollen beschrieben, denen sich dieses Buch widmet. Jede Rolle wird knapp und anschaulich dargestellt. Schon aus Platzgründen gibt es in diesem Ratgeber keine langatmigen theoretischen oder statistischen Herleitungen. Im Mittelpunkt eines jeden Abschnitts stehen, nach der kurzen Schilderung des Problems oder der Rolle anhand konkreter Beispiele, praxisorientierter Hinweise zum besten Vorgehen. Und gerade dort werden selbst &#8220;alte Hasen&#8221; noch etwas Neues finden können. Denn Kratz bewegt sich absolut auf der Höhe der Zeit. Hier macht er auch nicht halt vor schwierigen Situationen, etwa wenn es um das Gespräch im Rahmen einer Kündigung oder Vertragsauflösung gibt. So lädt das Buch nicht nur zum Nachdenken über die eigenen Rollen ein, sondern wird auch zu einem nützlichen Nachschlagewerk, das bei Bedarf aus dem Regal gezogen wird.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Führungsrollen ist ein übersichtlicher und praxisorientierter Ratgeber. Die umsetzbaren Tipps und nachvollziehbaren Beispiele laden zum Nachdenken ein und bieten Orientierung im Berufsalltag. Eine lohnende Lektüre auch für alte Hasen.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
<p>Hans-Jürgen Kratz: Führungsrollen, Gabal 2017.</p>
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		<title>Dog-Management: Menschen suchen keinen Bestimmer, sie wollen Entscheider!</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2016/04/01/dog-management-menschen-suchen-keinen-bestimmer-sie-wollen-entscheider/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Apr 2016 13:06:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neue Business-Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Führungspraxis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8220;Überraschend einfach führen&#8221; möchte Ulv Philipper in seinem Buch &#8220;Dog-Management&#8221;. Und der Name ist tatsächlich Programm, denn der Autor zieht Parallelen zwischen seinen Erfahrungen als Hunde-Coach, aber eben auch aus seiner Tätigkeit als Managementberater. Der <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2016/04/01/dog-management-menschen-suchen-keinen-bestimmer-sie-wollen-entscheider/" title="Dog-Management: Menschen suchen keinen Bestimmer, sie wollen Entscheider!">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2016/04/01/dog-management-menschen-suchen-keinen-bestimmer-sie-wollen-entscheider/">Dog-Management: Menschen suchen keinen Bestimmer, sie wollen Entscheider!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-8174" src="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/04/philipper-dog-management-191x300.jpg" alt="Dog-Management-Philipper" width="191" height="300" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/04/philipper-dog-management-191x300.jpg 191w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/04/philipper-dog-management.jpg 319w" sizes="(max-width: 191px) 100vw, 191px" />&#8220;Überraschend einfach führen&#8221; möchte Ulv Philipper in seinem Buch &#8220;Dog-Management&#8221;. Und der Name ist tatsächlich Programm, denn der Autor zieht Parallelen zwischen seinen Erfahrungen als Hunde-Coach, aber eben auch aus seiner Tätigkeit als Managementberater.</p>
<h2>Der Hund nicht nur als bester Freund des Menschen</h2>
<p>Der erste Teil des Buches zeigt den Hund nicht nur in der klischeehaften Anmutung als &#8220;bester Freund des Menschen&#8221;. Vielmehr arbeitet der Autor erstaunliche Parallelen zwischen dem Wesen von Menschen und von Hunden heraus. Ob es nun um die Vorteilsbezogenheit geht, die unsere Entscheidungen (aber auch die des Hundes) beeinflusst, oder das bei beiden Lebewesen anzutreffende natürliche Verhalten der Konfliktvermeidung. Der Hund ist dem Menschen doch überraschend ähnlich.</p>
<p>Schade, dass die Lesearbeit durch das etwas inflationär gebrauchte Hervorheben von Kernsätzen erschwert wird.</p>
<h2>Warum Führungskonzepte oftmals scheitern</h2>
<p>Der Autor widmet sich der Frage, warum so viele Führungskonzepte scheitern. Aus der Parallelität zwischen Hund und Mensch zieht er den Schluss, dass das Gegenüber und dessen Bedürfnisse weder ausreichend betrachtet werden, noch der andere auf gleicher Stufe stehend gesehen wird. Viel zu oft stecke Führung im einfachen Fordern von &#8220;Gehorsam&#8221; fest. Dieser werde zwar von der Führungskraft erwartet, obwohl sie als Mensch für sich den Gehorsam eigentlich ablehnt. Das gelte eben auch gerade für Hunde.</p>
<h2>Viel Achja, aber weniger Aha</h2>
<p>Konsequent bearbeitet der Autor Seite um Seite sein Thema. &#8220;Gute Führung handelt immer intuitiv, aber reflektiert im Nachhinein&#8221; ist als Kernbotschaft an einer Stelle zu lesen. Ein kurzer Gedankenimpuls, der selbst zum Reflektieren einlädt. Philipper breitet vieler solcher Sätze und Gedanken aus, die beim Leser immer wieder zu einem bekräftigenden &#8220;Ach, ja richtig&#8221; führen werden. Leider fehlen oft die Aha-Erlebnisse.</p>
<p>So gewitzt und plastisch Dog-Management geschrieben ist, kommen auf der einen Seite fundierte Belege für die Thesen häufig zu kurz. So dürften viele Leser die Konkretisierung vermissen, um über das zustimmende Nicken hinaus umsetzbare Ansätze für die eigene Führungsarbeit zu gewinnen. Sowohl in Hinblick auf die Führung von Hunden als auch Menschen.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Ulv Philipper bietet in seinem Buch immer wieder interessante Gedankenimpulse für Manager und Führungskräfte. Es ist ein flott geschriebenes Werk, dem für eine Nachauflage mehr Konkretisierungen zu wünschen sind.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
<p>Ulv Philipper, Dog-Management, Murmann Verlag, 3. Auflage 2016</p>
<p><a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch;jsessionid=D02B81BEBE03CCBB80126004A9746812.www01?aUrl=90007985&amp;facetNodeId=-1&amp;searchString=Dog+Management">Alle lieferbaren Ausgaben von &#8220;Dog Management&#8221; bei managementbuch.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2016/04/01/dog-management-menschen-suchen-keinen-bestimmer-sie-wollen-entscheider/">Dog-Management: Menschen suchen keinen Bestimmer, sie wollen Entscheider!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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