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	<title>Industrie 4.0 Archive - Management-Journal</title>
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	<description>Rezensionen, Interviews und Material für Ihren Erfolg</description>
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	<title>Industrie 4.0 Archive - Management-Journal</title>
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		<title>So gelingt Ausbildung im digitalen Zeitalter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Dec 2020 11:29:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Personal]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie 4.0]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Das Handbuch für die Ausbildung 4.0“ nennt Claudia Schmidt ihr Buch „Erfolgreich ausbilden im digitalen Zeitalter“. Schon wieder ein neues Buzzword? Nach Industrie 4.0 nun auch noch Ausbildung 4.0? Doch bereits nach der Lektüre der <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2020/12/20/so-gelingt-ausbildung-im-digitalen-zeitalter/" title="So gelingt Ausbildung im digitalen Zeitalter">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>„Das Handbuch für die Ausbildung 4.0“ nennt Claudia Schmidt ihr Buch „Erfolgreich ausbilden im digitalen Zeitalter“. Schon wieder ein neues Buzzword? Nach Industrie 4.0 nun auch noch Ausbildung 4.0? Doch bereits nach der Lektüre der ersten Seiten dürften die meisten Leser zustimmend nicken, wenn die Autorin mit ihrer Bestandsaufnahme der dualen Ausbildung beginnt.</p>
<h2>Passungsproblem zwischen Angebot und Erwartungen</h2>
<p>Ein „Passungsproblem“ nennt sie die Lücke zwischen dem, was potenzielle Auszubildende erwarten, und was Unternehmen ihnen anbieten. Die wachsende Akademisierung und das bei den Jugendlichen schlechte Image der Ausbildung führen dazu, dass es für die Unternehmen immer schwieriger wird, überhaupt Auszubildende zu gewinnen, die dann im Alltag auch noch zu überzeugen wissen. Das von ihr vorgestellte Konzept der „Ausbildung 4.0“ ist somit die Antwort auf die Industrialisierung 4.0, einer Arbeitswelt, die von vernetzten Maschinen und Systemen geprägt ist.</p>
<h2>Gen Y und Z – und ihre Erwartungen</h2>
<p>Sachlich und mit vielen Statistiken veranschaulicht Schmitz die Erwartungen und Wünsche der jungen Generation. Bereits an dieser Stelle wird offensichtlich, dass dies Folgen auf die Ausbildung haben muss, damit Ausbilder diese jungen Menschen auch erreichen. Sie müssen auch zu Markenbotschaftern ihres Unternehmens werden, die in ihrem Handeln demonstrieren, warum es sich lohnt, gerade diese Ausbildung im gewählten Betrieb zu verfolgen.</p>
<p>Es dürfte auf der Hand liegen, dass es Unternehmen kaum gelingen wird, eine Generation, die mit digitalen Werkzeugen aufgewachsen ist, mit klassischen Stellenanzeigen zu erreichen. Das Recruitment, der Auswahlprozess, muss sich anderer Kanäle bedienen und die richtigen Argumente finden. Claudia Schmitz rät dabei zur Anlage von „Personas“, wie sie auch im Marketing zum Einsatz kommen.</p>
<p>Und schließlich wendet sie sich auch den Inhalten der Ausbildung zu. Naturgemäß werden diese ja zentral vorgegeben. Aber jedes Unternehmen hat es ja selbst in der Hand, wie es die Inhalte vermittelt und wie mit den Auszubildenden umgegangen wird. Der Einsatz digitaler Tools, die Betonung von digitalem Kompetenzen und die Stärkung der im vernetzten Zeitalter so wichtigen Zusammenarbeit, müssen einen größeren Stellenwert erhalten.</p>
<p>Claudia Schmitz bleibt in ihrem Buch aber nicht bei Zustandsbeschreibungen und Forderungen nach Veränderung stehen, sie bietet in jedem Kapitel viele praktische Tipps zur Umsetzung und zur Reflexion, wie es um das eigene Unternehmen bestellt ist.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: „Erfolgreich ausbilden im digitalen Zeitalter“ ist ein empfehlenswertes Buch für alle, die sich in Unternehmen mit dem Thema Ausbildung beschäftigen.</p>
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		<title>Nur Nichtstun ist tödlich – Praxishandbuch Industrie 4.0</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2017/11/07/nur-nichtstun-ist-toedlich-praxishandbuch-industrie-4-0/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Nov 2017 13:32:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines Management]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie 4.0]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit fast 900 (!) Seiten ist dieses Buch ein Schwergewicht. Und das nicht nur im übertragenen Sinn. Kai Lucks ist als Herausgeber mit nicht weniger als dem Anspruch angetreten, ein umfassendes Praxishandbuch zur Industrie 4.0 <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2017/11/07/nur-nichtstun-ist-toedlich-praxishandbuch-industrie-4-0/" title="Nur Nichtstun ist tödlich – Praxishandbuch Industrie 4.0">[Weiterlesen]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit fast 900 (!) Seiten ist dieses Buch ein Schwergewicht. Und das nicht nur im übertragenen Sinn. Kai Lucks ist als Herausgeber mit nicht weniger als dem Anspruch angetreten, ein umfassendes Praxishandbuch zur Industrie 4.0 vorzulegen.</p>
<h2>Begriffsdefinition und Standortbestimmung</h2>
<p>Chinas Agenda 2025, das Internet of Things, Big Data oder die in Deutschland so viel beschworene Digitalisierung – unterschiedlichste Begriffe und Sichtweisen auf eine der größten wirtschaftlich-sozialen Umwälzungen in der Geschichte der Menschheit. Leben und Wirtschaft verändern sich und an die Stelle der noch aus der zweiten und dritten industriellen Revolution erwachsenen Grundlagen tritt die Industrie 4.0, bei der es in erster Linie um das Anbieten von Lösungen und die Produktion in smarten Fabriken geht. Der erste Teil des umfangreichen Werks leistet zunächst eine Einordnung der aktuellen Entwicklungen in den (geschichtlichen) Kontext und liefert die Sichtweisen aus anderen Regionen der Erde auf das gleiche Thema.</p>
<h2>Wer sind die Treiber, wer sind die Player?</h2>
<p>Welche Trends und Entwicklungen lassen sich derzeit ausmachen? Was sind die (globalen) Treiber einer Industrie 4.0? Nach der Einführung zeigen die Autoren des zweiten Teils, wie unterschiedlichste Erscheinungen in einander greifen und wie sich Branchen bereits zu verändern beginnen. Dieser Teil erläutert vielfach auch Begriffe, die der eine oder andere vielleicht nur als reines Buzzword aus den Medien kennt. Die Autoren kommen in vielen Beiträgen auf eine brennende Frage zurück, auf die sie auch jeweils aus ihrer Perspektive eine Antwort geben. Wie kann in einer solchen massiven Umwälzung noch solide geplant werden? Wie lassen sich eigene Strategien entwickeln?</p>
<h2>Industrie 4.0 – Beispiele aus allen Branchen</h2>
<p>Disruption oder Evolution – beides kann für ein Unternehmen der richtige Weg sein, um in Zukunft auf globalen Märkten bestehen zu können. Um aber eine Richtung einschlagen zu können, bedarf es intensiven Nachdenkens. Und dafür bieten die Autoren dieses Werks reichlich Impulse und Gelegenheit. Der vierte Teil lässt Praktiker aus Unternehmen und erfahrene Berater zu Wort kommen. Es liegen Aufsätze und Berichte aus allen relevanten Branchen vor: Automobilindustrie und Zulieferer, Banken und FinTech, Biotechnologie, Chemie und Pharmaindustrie, Dienstleister, Elektro bis hin zu Kommunikation und Medien, aber auch Stahl- und Lebensmittelindustrie. So findet der Leser unmittelbare Erfahrungsschätze aus der eigenen Branche vor. Es bieten sich ihm aber auch reichlich Möglichkeiten, über den sprichwörtlichen Tellerrand hinauszuschauen.</p>
<p>Bei einem so umfangreichen Werk und dermaßen vielen Autoren können nicht alle Beiträge die gleiche Qualität haben. Und während der eine Verfasser lediglich seine Powerpoint-Folien referenziert, bietet ein anderer umfangreiche theoretische Abhandlungen seines Fachgebiets. Lesenswert sind die Artikel aber so oder so.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Das von Kai Lucks vorgelegte Buch zur Industrie 4.0 dürfte die umfassendste Würdigung der aktuellen wirtschaftlich-technologischen Bewegung sein, die derzeit zu erhalten ist. Insbesondere die vielen Einblicke in unterschiedlichste Unternehmen und deren Ansätze, den Wandel zu gestalten, machen das Buch zu einer wahren Fundgrube für die Management-Praxis.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
<p>Kai Lucks (Hrsg): Praxishandbuch Industrie 4.0, Schäffer Poeschel, 2017.</p>
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		<title>Als Führungskraft freies Denken und Innovationen fördern</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2016/08/30/als-fuehrungskraft-freies-denken-und-innovationen-foerdern/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Aug 2016 07:20:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung - Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie 4.0]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ob es nun als Industrie 4.0 oder neue industrielle Revolution betitelt wird, spielt keine Rolle. Fest steht, dass unser Leben global einem Wandel unterliegt, den Digitalisierung und Vernetzung prägen. Das betrifft natürlich insbesondere auch die <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2016/08/30/als-fuehrungskraft-freies-denken-und-innovationen-foerdern/" title="Als Führungskraft freies Denken und Innovationen fördern">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2016/08/30/als-fuehrungskraft-freies-denken-und-innovationen-foerdern/">Als Führungskraft freies Denken und Innovationen fördern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-8411" src="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/08/fuehrung-rockt-195x300.jpeg" alt="Führung rockt" width="195" height="300" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/08/fuehrung-rockt-195x300.jpeg 195w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/08/fuehrung-rockt.jpeg 422w" sizes="(max-width: 195px) 100vw, 195px" />Ob es nun als Industrie 4.0 oder neue industrielle Revolution betitelt wird, spielt keine Rolle. Fest steht, dass unser Leben global einem Wandel unterliegt, den Digitalisierung und Vernetzung prägen. Das betrifft natürlich insbesondere auch die Arbeitswelt und damit den Alltag jeder Führungskraft.</p>
<h2>Lust auf Veränderung ist das Gebot der Stunde</h2>
<p>Bereits in seinem Vorwort setzt sich der Autor kritisch mit tradierten Führungsinstrumenten auseinander. Seiner Ansicht nach passen Sie nicht mehr in das Konzept einer Arbeitswelt, die sich immer stärker in Teams und eigenverantwortlicher Arbeit organisiert. Womit sich dann aber auch die Frage stellt, was an die Stelle der bisher eingesetzten Tools aus dem Werkzeugkasten einer Führungskraft treten soll.</p>
<h2>Das Kapital steckt in den Köpfen</h2>
<p>Die Mitarbeiter mit ihren Ideen und ihrem Wissen sind heute das größte Kapital eines Unternehmens. Es sind schließlich die vielen klugen Köpfe in einer Organisation, die Innovationen hervorbringen. Mitarbeiterauswahl und Mitarbeiterförderung werden damit zu den zentralen Führungsaufgaben. Und in einem neuen Spiel, aber ohne neue feste Regeln, ist die Führungskraft zunächst auf sich gestellt. Klar scheint nur zu sein, dass viele der liebgewonnenen Instrumente wirkungslos sind. So gibt es nach Ansicht des Autors keine belastbaren Belege dafür, dass Incentives wirken, aber viele dafür, dass sie das Gegenteil von dem bewirken, was sie sollten.</p>
<h2>Mutmachende Appelle und Impulse für Führungskräfte</h2>
<p>Lutz Eichler wählt einen durchaus eigenwilligen Stil für seine Thesen. Die Kapitel beginnen stets mit den (immer noch) häufig gehörten Klagen von Führungskräften und Managern angesichts der aktuellen Umwälzungen. Ihnen stellt er dann seine Ideen entgegen. Danach benennt er die (vermeintlichen) Gegensätze zwischen dem Heute und der Zukunft. Darauf aufbauend präsentiert er in einem angenehmen Plauderton Ideen für neue Herangehensweisen in der Mitarbeiterführung.</p>
<p>Führungskräfte, die sich bereits intensiver mit dem Phänomen der Digitalisierung oder der Generation Y beschäftigt haben, werden in den knapp 180 Seiten starken Buch eine prägnante Zusammenfassung oder Bestätigung für das eigene Verhalten vorfinden. Alle anderen erhalten wichtige Gedanken und Impulse, um darauf den eigenen Stil zu überprüfen oder anzupassen.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Ein gelungenes kleines Buch, das Führungskräften Mut machen sollte, sich zu verändern. Um den Mitarbeitern das zu geben, was heute notwendiger denn je erscheint: mehr Freiräume, um Höchstleistungen zu erreichen.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
<p>Lutz W. Eichler: Führung rockt!, Wiley, 2016.</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch?aUrl=90007985&amp;facetNodeId=-1&amp;searchString=F%C3%BChrung+rockt%21&amp;mainsearchSubmit=Los%21">Alle lieferbaren Ausgaben von &#8220;Führung rockt!&#8221; bei managementbuch.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2016/08/30/als-fuehrungskraft-freies-denken-und-innovationen-foerdern/">Als Führungskraft freies Denken und Innovationen fördern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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