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	<title>Chef Archive - Management-Journal</title>
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	<description>Rezensionen, Interviews und Material für Ihren Erfolg</description>
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		<title>Lernen und verstehen, wie man Unternehmen gründet</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2015 09:42:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gründer]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist das vermutlich ungewöhnlichste Gründerbuch des Jahres: Patrick Stähler begeistert in &#8220;Das Richtige gründen&#8221; bereits mit dem Schutzumschlag. Dieser aufgefaltet ergibt ein Riesenposter zum Selberausfüllen.&#8221; Kundennutzen, Geschäftsstruktur, Ertragsmodell und Unternehmergeist&#8221; tragen Sie hier selber <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2015/12/16/lernen-und-verstehen-wie-man-unternehmen-gruendet/" title="Lernen und verstehen, wie man Unternehmen gründet">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="western"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-7822" src="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2015/12/stähler.jpeg" alt="stähler" width="250" height="286" />Es ist das vermutlich ungewöhnlichste Gründerbuch des Jahres: Patrick Stähler begeistert in &#8220;Das Richtige gründen&#8221; bereits mit dem Schutzumschlag. Dieser aufgefaltet ergibt ein Riesenposter zum Selberausfüllen.&#8221; Kundennutzen, Geschäftsstruktur, Ertragsmodell und Unternehmergeist&#8221; tragen Sie hier selber ein &#8211; nachdem Sie das Buch gelesen haben selbstverständlich. Auch in der Aufmachung (Hardcover, quadratisch) und im Inhalt hält Stähler Überraschungen bereit: Große Schrift, kurze Texte, viel Platz zum Mitschreiben, Gedankenmachen, Prüfen, Verwerfen, Neugestalten und Umsetzen.</p>
<p class="western"><b>In sechs Schritten von der Kundenanalyse zum flexiblen Geschäftsmodell</b></p>
<p class="western">Der Prozess &#8220;Richtig zu gründen&#8221;, wird in sechs Abschnitte unterteil, die inhaltlich und chronologisch aufeinander aufbauen: Von der Kundenanalyse, über Marktverständnis, Idee und Design, Prototypen und schließlich die Entscheidung für das passende Geschäftsmodell. Alle Schritte werden mit konkreten unternehmerischen Aufgaben an den Leser versehen.</p>
<p class="western"><b>Praxisbuch für Gründer</b></p>
<p class="western">Stähler hat ein Inspirations- und Praxisbuch im Sinn, ein Übungsbuch zum Skizzieren der eigenen Ideen. Das funktioniert großartig, weil der Autor in seinen knappen Texten die passenden Stichpunkte liefert und Grundlagen erläutert. Kunden und Angebote, Marketing und Margen, Ertragswellen und Kommunikationswege &#8211; alle wichtigen Themen für Unternehmensgründer kommen portionsgerecht auf den Tisch. Stähler stellt in seinen kompakten Textblöcken genau die Infodichte, die zum Einstieg in das unternehmerische Denken erforderlich ist.</p>
<p class="western"><b>Management-Journal &#8211; Fazit</b>: Quadratisch, praktisch, (sehr) gut: Originell umgesetzter Ratgeber für Jungunternehmer zum Mitmachen und Mitdenken.</p>
<p class="western">Oliver Ibelshäuser, <span style="color: #0000ff;"><u><a href="https://www.management-journal.de/">www.Management-Journal.de</a></u></span></p>
<p class="western">Patrick Stähler: Das Richtige gründen, Murmann, 2015</p>
<p class="western"><a href="https://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch?aUrl=90007985&amp;facetNodeId=-1&amp;searchString=Patrick+St%C3%A4hler+%22Das+Richtige+gr%C3%BCnden%22&amp;mainsearchSubmit=Los!" target="_blank">&gt;&gt; Zu allen lieferbaren Ausgaben von auf Managementbuch.de</a></p>
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		<title>Einige Alternativen zum Chef-raushängen-lassen</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2013/01/23/einige-alternativen-zum-chef-raushangen-lassen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jan 2013 10:31:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschäftsführer und Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
		<category><![CDATA[Chef]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeitermotivation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sehr gehaltvoll, flott geschrieben, ein Lesebuch für alle, die gute Chefs sein (werden) wollen. Ausgezeichnet der genaue Blick, den Robert Sutton auf die vielen kleinen Eigenschaften und Verhaltensweisen wirft, die einen guten Boss von einem <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2013/01/23/einige-alternativen-zum-chef-raushangen-lassen/" title="Einige Alternativen zum Chef-raushängen-lassen">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2011/01/Robert-I.-Sutton-Der-Chef-Faktor.jpg"><img decoding="async" class="alignleft size-thumbnail wp-image-4420" title="Robert I. Sutton Der Chef-Faktor" src="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2011/01/Robert-I.-Sutton-Der-Chef-Faktor-120x197.jpg" alt="" width="120" height="197" /></a>Sehr <strong>gehaltvoll, flott geschrieben, ein Lesebuch für alle, die gute Chefs</strong> sein (werden) wollen. Ausgezeichnet der genaue Blick, den Robert Sutton auf die vielen kleinen Eigenschaften und Verhaltensweisen wirft, die einen guten Boss von einem schlechten unterscheiden. Aufs Beste verbinden sich im Buch &#8220;Der Chef-Faktor&#8221; <strong>wissenschaftliche Genauigkeit und Verbindlichkeit mit einem unterhaltsamen</strong>, geradezu mit Vergnügen zu lesendem Stil. Ein wichtiges Buch, weil es die Frage, was einen guten Chef ausmacht, nicht an der Performance aufhängt, sondern daran, ob die <strong>Mitarbeiter gerne für ihn</strong> arbeiten.</p>
<p><strong>Der Professor und die Arschlöcher </strong></p>
<p>Ausgangspunkt für dieses Buch war das Vorgängerbuch des <strong>in Stanford lehrenden Management-Professors</strong>. Mit dem &#8220;Arschlochfaktor&#8221; wurde er weltbekannt, das Buch war auf allen Kontinenten ein Bestseller. Weil er auf ein Problem zugegangen ist, um das andere immer herumgekurvt sind. Seine Fragestellung war so einfach wie verblüffend: Wie schaffe ich ein Unternehmen, in dem es keine Arschlöcher gibt. Denn es sind die Arschlöcher, die <strong>nicht nur das Arbeitsklima, sondern am Ende auch die Leistungsfähigkeit eines Unternehmens</strong> versauen. In Folge dieses Buches wurde der Professor mit E-Mails, Anfragen und Telefonaten überschüttet &#8211; und er forschte weiter. Denn schnell war klar, am meisten <strong>Probleme verursachen immer die Chefs</strong>.</p>
<p><strong>Was einen guten Chef ausmacht</strong></p>
<p>Es geht also in diesem Buch nicht um die Position als Manager, Führungskraft oder Unternehmer, sondern um die Position als Chef. Also genau um die Autoritätsperson, die direkten und häufigen Kontakt mit Untergebenen hat, um den Menschen, der <strong>verantwortlich ist für die Arbeit der ihm Unterstellten</strong>. Die Frage, die Robert Sutton in diesem Buch beantwortet, ist einfach: Was macht einen guten Chef aus? Die Antwort liegt in den Details. Sutton nähert sich der Antwort, indem er zuerst beschreibt, wie ein guter Chef vorgeht (nicht zu energisch, aber auch nicht zu lasch, er verfolgt Ziele hartnäckig, ermöglicht seinen Leuten kleine Erfolge, ist sich bewusst darüber, von seinen Mitarbeitern ständig exakt beobachtet zu werden, stärkt ihnen den Rücken). Im zweiten Teil beschreibt er sieben wesentliche Eigenschaften eines guten Chefs – und wie sich diese Eigenschaften erlernen und umsetzen lassen. Auch hier hat wieder der Blick auf die Details Vorfahrt vor dem großen Ganzen. Es geht zum Beispiel darum, <strong>die richtigen Leute zu befördern</strong>, starke Überzeugungen zu haben (aber sie nur schwach zu vertreten), <strong>Dankbarkeit zu zeigen</strong> und sich <strong>nicht vor der Drecksarbeit</strong> zu drücken. Jeder Chef wird hier mit unzähligen Situationen konfrontiert, die aus dem eigenen Alltag bekannt sind und regelmäßig für Ärger sorgen.</p>
<p><strong>Wie ist es, für Sie zu arbeiten?</strong></p>
<p>Robert Sutton schafft es im &#8220;Chef-Faktor&#8221;, die <strong>Themen Leistung und Menschlichkeit aufs Engste</strong> zu verzahnen. Das Erstaunlichste dabei ist, dass er dazu keine Wertdebatte vom Zaun bricht und auch keine abgehobene Ethik-Debatte führt. Sondern sich <strong>ganz und gar auf die Sachen, auf den Alltag</strong> stürzt. Er ermuntert Chefs dazu, ihre Selbsterkenntnis zu verbessern, eine Vorstellung davon zu bekommen, wie es ist, für sie zu arbeiten. <strong>Roter-Reiter.de &#8211; Empfehlung, weil Robert Sutton den Finger in die Wunde legt</strong>. Anstatt allgemeine Führungs- und Managementlehren zum Besten zu geben, <strong>zeigt er den Chefs, wo es wirklich juckt</strong>. Und dass das Schludern im Kleinen, Alltäglichen oft Grund für die Misere im großen Ganzen ist. Lesenswert!</p>
<p><strong><em>Wolfgang Hanfstein, www.Roter-Reiter.de</em></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Mehr Informationen zum Buch finden Sie hier:</strong><br />
<a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/11300074/robert_i_sutton_der_chef_faktor_3446423281.html?aUrl=90007985"> &gt;&gt; Robert I. Sutton: Der Chef-Faktor. Hanser Fachbuchverlag. </a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2013/01/23/einige-alternativen-zum-chef-raushangen-lassen/">Einige Alternativen zum Chef-raushängen-lassen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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