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	<title>Psychologie Archive - Management-Journal</title>
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	<description>Rezensionen, Interviews und Material für Ihren Erfolg</description>
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		<title>Das Enneagramm als Wegweiser für Psychologie und Coaching</title>
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		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Dec 2015 10:45:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Enneagramm ist eine mystische Form, ein Neuneck-Modell im Kreis, dessen symbolischen Wert sich sowohl Psychologen, Coachs als auch Esoterik-Fans zu Eigen machen. In ihrem gemeinsamen Buch &#8220;Das Enneagramm&#8221; beleuchten die Autoren Johannes Heinrichs und <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2015/12/23/wegweiser-enneagramm-in-psychologie-coaching-und-esoterik-2/" title="Das Enneagramm als Wegweiser für Psychologie und Coaching">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="western"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-7872" src="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2015/12/Heinrichs-Eneagramm-208x300.jpg" alt="Heinrichs Eneagramm" width="208" height="300" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2015/12/Heinrichs-Eneagramm-208x300.jpg 208w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2015/12/Heinrichs-Eneagramm.jpg 449w" sizes="(max-width: 208px) 100vw, 208px" />Das Enneagramm ist eine mystische Form, ein Neuneck-Modell im Kreis, dessen symbolischen Wert sich sowohl Psychologen, Coachs als auch Esoterik-Fans zu Eigen machen. In ihrem gemeinsamen Buch &#8220;Das Enneagramm&#8221; beleuchten die Autoren Johannes Heinrichs und Korai Peter Stemmann die Bedeutung des Kreissymbols für Philosophie, Tiefenpsychologie und Spiritualität.</p>
<p class="western"><b>Neun mal neun Persönlichkeitstypen</b></p>
<p class="western">Im Zentrum des Buches steht der methodische Ansatz im Coaching gemäß der neun Persönlichkeitstypen, die das Enneagramm abbildet. Jeder Persönlichkeitstyp steht für bestimmte Denk- und Handlungsmuster. Heinrichs und Stemmann leiten daraus jeweils neun weitere Sub-Typen ab. Das Wissen daraus gibt den Coachs die Möglichkeit, ihren Coachees schädliche und förderliche Denk- und HHandlungsweisen zu verdeutlichen und Beziehungsmuster zu skizzieren.</p>
<p class="western">Gut: Am Ende des Buches findet ein ausführlicher Enneagramm-Praxistest statt, der die eigene Eingruppierung ermöglicht.</p>
<p class="western"><b>Managementjournal &#8211; Fazit</b>: Mit wissenschaftlichem Anspruch und spiritueller Offenheit erläutern die Autoren die Faszination des Enneagramms in der Theorie und Praxis. Spannendes Buch für Coachs, die sich esoterischen Ansätzen nicht verschließen.</p>
<p class="western"><em>Oliver Ibelshäuser, www.Management-Journal.de</em></p>
<p class="western">Johannes Heinrichs, Korai Peter Stemmann: &#8220;Das Enneagramm&#8221;, Beltz 2015</p>
<p class="western"><a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch;jsessionid=3B2FAD2DD40C2997FB1AEC28E4199DEC.www02?aUrl=90007985&amp;facetNodeId=-1&amp;searchString=%22Das+Enneagramm+in+Coaching%2C+Beratung+und+Training%22&amp;mainsearchSubmit=Los!" target="_blank">&gt;&gt; Zu allen lieferbaren Ausgaben von &#8220;Das Enneagramm&#8221; auf Managementbuch.de</a></p>
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		<title>Was denken Sie eigentlich?</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2012/01/05/was-denken-sie-eigentlich/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 15:13:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönliche Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Verhaltensökonomie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Er hat einer drögen Branche Leben eingehaucht und die Menschen mit Erkenntnissen aus der Wissenschaft fasziniert. &#8220;Denken hilft zwar, nützt aber nichts&#8221; hieß der Bestseller des Verhaltensökonomen Dan Ariely, mit dem er ökonomische Gewissheiten anhand <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2012/01/05/was-denken-sie-eigentlich/" title="Was denken Sie eigentlich?">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Er hat einer drögen Branche Leben eingehaucht und die <strong>Menschen mit Erkenntnissen aus der Wissenschaft fasziniert</strong>. &#8220;Denken hilft zwar, nützt aber nichts&#8221; hieß der Bestseller des Verhaltensökonomen Dan Ariely, mit dem er ökonomische Gewissheiten anhand verrückter Experimente auf den Mond schoss. Jetzt legt der Forscher nach. &#8220;Fühlen nützt nichts, hilft aber&#8221;. Mag der Titel etwas sperrig sein (original: The upside of irrationality) und der Verdacht naheliegen, es handle sich nur um einen Aufguss des ersten Buches &#8211; weit gefehlt. Es ist die Fortsetzung mit verschärften Mitteln. <strong>Ein Experiment nach dem anderen, die uns alle zeigen, wie komplett verrückt wir uns verhalten. </strong>Obwohl wir meinen, im Vollbesitz unserer geistigen Kräfte zu sein.</p>
<p><strong>Guck mal, hab ich selbst gebaut</strong></p>
<p>Das Faszinierende an Dan Arielys Forschung ist ihre Bodenständigkeit. Keine hochtrabende Theorie, sondern einfache Experimente, die uns mehr über unser wirkliches Verhalten lehren als so manche Theorie. Ein weiterer Punkt ist die <strong>überwältigende Komik, die sich aus den scheinbar einfachen Aufgaben ergibt.</strong> So werden Studenten gebeten, mehrmals hintereinander die gleiche Figur mit Lego-Steinen zu bauen. Danach, so wussten sie, werden die Figuren wieder auseinander gebaut. Einziger Unterschied und Clou des Experiments: In der ersten Gruppe werden die Figuren erst später wieder auseinandergebaut, bei der anderen vor den Augen der Studenten. Resultat: Die ersten bauen mit Freude eine Figur nach der anderen, während die zweite Gruppe schnell die Flinte ins Korn schmeißt. Wohlgemerkt: Auch die Studenten der ersten Gruppe wussten, dass die Figuren wieder auseinander genommen werden &#8211; sie mussten es nur nicht mit ansehen. <strong>Und schon ist man mitten drin in der Debatte über Wertschätzung, Werkstolz, Sinn und Mitarbeitermotivation.</strong> Oder, wie Ariely das sagt, hat den &#8220;Ikea-Effekt&#8221; vor Augen (&#8220;Schaut mal, diesen Schrank habe ich selbst gebaut.&#8221;)</p>
<p><strong>Mehr Experimente wagen</strong></p>
<p>Kann man mit solchen Experimenten irgendetwas beweisen? Dan Ariely kennt diese Frage nur allzu gut. Seine Antwort ist deutlich: Das Experiment ist eines der wichtigsten und anerkanntesten wissenschaftlichen Instrumente überhaupt. Nur dank aufwändiger Experimente wissen wir vorher, wie Arzneimittel wirken, nur aufgrund von Experimenten kommen Physiker, Chemiker und Biologen voran. Warum sollen sie dann in der Ökonomie nichts taugen? So ist Dan Arielys Buch auch ein <strong>Plädoyer für eine wissenschaftlich fundierte und nicht durch Ideologien bestimmte Wirtschaftswissenschaft.</strong> Und die dringende <strong>Empfehlung an Wirtschaftspolitiker und Unternehmer, ihr Handeln auf die tatsächlichen Bedürfnisse</strong> und das ganz reale, jeden Tag und überall zu beobachtende Verhalten der Menschen abzustimmen.</p>
<p>Verstehen, was uns treibt</p>
<p>Mehr noch als in seinem ersten Buch zeigt Dan Ariely <strong>hier die Ausgangspunkte seiner Arbeit auf. Es sind ganz alltägliche Erfahrungen, wie der Ärger</strong> über den Audi-Service, die ihn anregen, über das Thema &#8220;Rache&#8221; zu forschen (und gleichzeitig Audi eins auszuwischen). Und es sind seine brutalen persönlichen Erfahrungen, die er nach großflächigen Verbrennungen am ganzen Körper machen musste (welche Rolle spielt die äußere Erscheinung auf dem Heiratsmarkt, wie hängt das Schmerzempfinden mit Schmerzerfahrung zusammen?) <strong>Roter-Reiter.de &#8211; Empfehlung in der Kategorie Psychologie, weil Dan Ariely in &#8220;Fühlen nützt nichts, hilft aber&#8221; zeigt, auf welche Art und Weise viele unserer Entscheidungen und Handlungen zustande kommen. </strong></p>
<p><strong><em>Wolfgang Hanfstein, www.Roter-Reiter.de</em></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;<br />
Dan Ariely: Fühlen nützt nichts, hilft aber. Warum wir uns immer wieder unvernünftig verhalten. Originaltitel: The Upside of Irrationality. The Unexpected Benefits of Defying. Logic at Work and at Home. Droemer Knaur.</p>
<p>mehr Infos zu &gt;&gt; &#8220;Fühlen nützt nichts, hilft aber.&#8221; bei Managementbuch.de</p>
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		<title>Warum Angst im Job ein wichtiges Gefühl ist</title>
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		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 May 2011 11:03:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Job und Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt viele Bücher, die nicht halten können, was sie versprechen. Bei &#8220;Keine Angst vor Montagmorgen&#8221; ist es umgekehrt. Es liefert mehr, als es verspricht. Die Psychologin Ruth Enzler Denzler hat sich intensiv mit dem <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2011/05/17/warum-angst-im-job-ein-wichtiges-gefuhl-ist/" title="Warum Angst im Job ein wichtiges Gefühl ist">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2011/05/17/warum-angst-im-job-ein-wichtiges-gefuhl-ist/">Warum Angst im Job ein wichtiges Gefühl ist</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt viele Bücher, die nicht halten können, was sie versprechen. Bei &#8220;Keine Angst vor Montagmorgen&#8221; ist es umgekehrt. Es <b>liefert mehr, als es verspricht</b>. Die Psychologin Ruth Enzler Denzler hat sich intensiv mit dem Thema Angst auseinandergesetzt und dann ihr Wissen auf den <b>Bereich Angst im Berufsalltag</b> angewendet. Deshalb bietet ihr Buch all jenen erste Hilfe, bei denen das Wochenende hauptsächlich dafür da ist die Angst vor Montagmorgen wachsen zu lassen.</p>
<p><b>Angst ist ein wichtiger Motivator</b></p>
<p>&#8220;Keine Angst vor Montagmorgen&#8221; ist kein Rezeptbuch. Es finden sich <b>keine schnellen Ratschläge</b> darin und das ist auch gut so. Denn das Thema ist zu ernst. Und das Wichtigste ist, erst einmal zu <b>verstehen,</b> um was es sich bei dem <b>&#8220;Sonntagabendblues&#8221; eigentlich handelt</b>. Für Ruth Enzler Denzler ist Angst der wichtigste Motivator im Leben. Angst <b>bewahrt uns davor, unvorsichtige Dinge</b> zu tun und mir nichts dir nichts Kopf und Kragen zu riskieren.</p>
<p><b>Andere Menschen andere Ängste</b></p>
<p>Nicht jeder Mensch hat die gleichen Ängste. Dennoch lassen sich die Menschen in <b>drei wesentliche Typen zusammenfassen</b>. Da ist zum einen der &#8220;soziale Typ&#8221;, der getrieben wird von der Angst, ausgeschlossen zu werden. Dazu kommt der &#8220;Erkenntnistyp&#8221; der Angst vor dem Stillstand hat. Und schließlich der Ordnungsstrukturtyp, der Angst vor dem Gewöhnlichsein hat. <b>Aus der Bewältigung</b> dieser Ängste resultieren für das Überleben der Gesellschaft <b>äußerst wichtige Impulse</b>. Der soziale Typ schafft Gemeinschaft, der Erkenntnistyp bricht zu neuen Ufern auf und der Ordnungsstrukturtyp kann eine Mannschaft hinter sich versammeln und große Dinge anpacken. Kritisch wird es erst dann, wenn die Bewältigung der Angst extreme Formen annimmt. Wir haben es dann mit Narzissten zu tun, mit schizoiden Persönlichkeiten oder mit handfesten Depressionen.</p>
<p><b>Woher die Angst wirklich kommt</b></p>
<p>Die Autorin vermittelt dieses <b>Wissen anhand realistischer Beispiele</b> aus dem Berufsalltag. Sie schafft es, zu zeigen, wo und wie der diffuse &#8220;Sonntagsblues&#8221; in unserem Körper komponiert wird. Und sie zeigt vor allem, wie er sich dirigieren lässt. Es ist <b>das Verdienst dieses Buches, vermeintliche Schwierigkeiten im Job mit den ureigenen Grundmotiven in Verbindung</b> zu bringen. So zeigt es sich, dass nicht unbedingt die Kollegen &#8220;schuld&#8221; sind, sondern dass unter Umständen das aktuelle Jobprofil überhaupt nicht zum Persönlichkeitstyp passt. Und auch für schwierige Fälle ist Ruth Enzler Denzlers Buch gut. Sie kennt ihre Grenzen als Autorin und sagt, ab wann es wichtig ist, professionelle Hilfe zu suchen. <b>Managementbuch.de &#8211; Fazit:</b> Emotionen werden im Berufsleben oft ausgeblendet. Mit dem Ergebnis, dass sie sich auf Umwegen um so stärker Bahn brechen. Umso besser, dass Ruth Enzler Denzler mit diesem Buch einen leicht verständlichen Einstieg in die Psychologie der Angst bietet <b>und zeigt, wie ein produktiver Umgang mit Angst möglich ist</b>.</p>
<p><b><i>Wolfgang Hanfstein, www.Managementbuch.de</i></b></p>
<p><b>Zum Buch:</b><br />
<a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/13563644/ruth_enzler_denzler_keine_angst_vor_montagmorgen_328005415X.html?aUrl=90007985">Ruth Enzler Denzler: Keine Angst vor Montagmorgen. Gelassen in die neue Arbeitswoche. Orell Fuessli Verlag. März 2011</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2011/05/17/warum-angst-im-job-ein-wichtiges-gefuhl-ist/">Warum Angst im Job ein wichtiges Gefühl ist</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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