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	<title>Zeitmanagement Archive - Management-Journal</title>
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	<description>Rezensionen, Interviews und Material für Ihren Erfolg</description>
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		<title>Freie Tage für Führungskräfte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Sep 2016 07:34:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Führung - Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Assistenz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Familie, das Nachdenken über neue Ideen oder freie Tage kommen im Alltag vieler Führungskräfte zu kurz. Aber wo sollen die Freiräume auch herkommen, wenn bis zu 60 Stunden in der Woche gearbeitet wird? Christine <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2016/09/26/freie-tage-fuer-fuehrungskraefte/" title="Freie Tage für Führungskräfte">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-8450" src="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/09/freie-tage-chefetage-212x300.jpeg" alt="freie-tage-chefetage" width="212" height="300" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/09/freie-tage-chefetage-212x300.jpeg 212w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/09/freie-tage-chefetage.jpeg 457w" sizes="(max-width: 212px) 100vw, 212px" />Die Familie, das Nachdenken über neue Ideen oder freie Tage kommen im Alltag vieler Führungskräfte zu kurz. Aber wo sollen die Freiräume auch herkommen, wenn bis zu 60 Stunden in der Woche gearbeitet wird? Christine Walker, selbst erfolgreiche Unternehmerin, verspricht in ihrem Buch eine Lösung für alle Manager, die unter dem Gefühl leiden, keine Zeit mehr zu haben.</p>
<h2>In kürzerer Zeit mehr erreichen</h2>
<p>Das Buch bemüht viele Beispiele aus dem Sport, der Formel 1, um genau zu sein, und liegt damit im Trend. Die metaphorischen Überschriften, die dem Leser den Einstieg unnötigerweise erschweren, sind für aktuelle Business-Literatur ebenfalls nicht untypisch. Das sind die beiden einzigen Kritikpunkte, die gegenüber &#8220;Freie Tage in der Chefetage&#8221; vorgebracht werden können.</p>
<p>Nach einer kurzen Diagnose des Alltags vieler Führungskräfte (Zeitmangel, Überforderung, Burn-out), geht es gleich mit einer ersten Selbstanalyse zur Sache. Der Leser wird ermuntert, sich kritisch mit seinem eigenen Arbeitstag auseinanderzusetzen. Denn wer als Führungskraft Routineaufgaben wie das Buchen von Reisen selbst erledigt, darf sich anschließend nicht darüber beklagen, keine Zeit mehr für das Wesentliche zu haben.</p>
<h2>Plädoyer für eine effektive Assistenz</h2>
<p>Assistenz, Backoffice und Delegation &#8211; das sind die Schlüssel, die die Autorin auf dem Weg zu mehr freier Zeit für Führungskräfte sieht. Um das Bild der Formel 1 aufzugreifen. Dem Piloten des Boliden wird zugetraut, das Fahrzeug zu lenken, aber niemand erwartet, dass er bei einem Boxenstopp selbst Hand anlegt.</p>
<p>Ausgehend von ihrer These spricht die Verfasserin gleich eines der häufigeren Probleme an, die sich in Zusammenarbeit zwischen Führungskraft und Assistenz ergeben können. Denn zum Delegieren gehört auch das Loslassen. Sich gerade nicht mehr um alle Einzelheiten zu kümmern, sondern das Vertrauen in das Team und zu dem Menschen im Vorzimmer zu haben. Und wie sich hier die richtige Balance finden lässt, spricht das Buch ebenfalls an.</p>
<h2>E-Mails, Meetings, Prozesse</h2>
<p>Das praxisnah geschriebene Buch geht auf die (bekannten) Zeitfresser ein. Termine, schlecht vorbereitete Meetings oder die Bewältigung der täglichen E-Mail-Flut. Moderne Ansätze für das Zeitmanagement wie GTD und die Kunst der Priorisierung werden kurz gestreift.</p>
<p>Im Kern geht es aber in erster Linie darum, das eigene Umfeld zu befähigen, selbstständig Aufgaben zu übernehmen und damit die Führungskraft zu entlasten. Im Zentrum steht immer auch die persönliche Assistenz. Dessen sollte sich der Leser bewusst sein. Denn in Zeitalter knapper Budgets verfechten nicht wenige Unternehmen die Philosophie, dass gerade Führungskräfte und das mittlere Management Dinge selbst erledigen sollen und müssen, und die Schaffung einer Assistenzstelle eher verneint wird.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Christine Walker ist ein gut geschriebener Leitfaden gelungen. Wer ihm folgt, wird tatsächlich mehr Freiräume für sich im Alltag erkämpfen können. Ihr Ideen und Hinweise lassen sich auch in der Teamarbeit einsetzen.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
<p>Christine Walker: Freie Tage in der Chefetage, Redline, 2016</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch;jsessionid=AF05D307FF2F8D38424B65E59981270A.www01?aUrl=90007985&amp;facetNodeId=-1&amp;searchString=Freie+Tage+in+der+Chefetage&amp;mainsearchSubmit=Los%21">Alle lieferbaren Ausgaben von &#8220;Freie Tage in der Chefetage&#8221; bei managementbuch.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2016/09/26/freie-tage-fuer-fuehrungskraefte/">Freie Tage für Führungskräfte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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		<title>Eine andere Form, seinen Kalender zu führen</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2016/01/14/eine-andere-form-seinen-kalender-zu-fuehren/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jan 2016 11:25:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Kalender]]></category>
		<category><![CDATA[Lesetipp]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Angestellte und Selbstständige, Führungskräfte und Manager stehen alle täglich vor der gleichen Herausforderung, die zur Verfügung stehende Arbeitszeit möglichst effizient zu nutzen. Der Kalender bildet dabei ein wichtiges Hilfsmittel. Aber wie führt man ihn am <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2016/01/14/eine-andere-form-seinen-kalender-zu-fuehren/" title="Eine andere Form, seinen Kalender zu führen">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Angestellte und Selbstständige, Führungskräfte und Manager stehen alle täglich vor der gleichen Herausforderung, die zur Verfügung stehende Arbeitszeit möglichst effizient zu nutzen. Der Kalender bildet dabei ein wichtiges Hilfsmittel. Aber wie führt man ihn am besten?</p>
<p>Gerade in den vergangenen Jahren wurden viele neue Ansätze und Philosophien zum Thema Zeit- und Selbstmanagement vorgestellt. Und jeder Autor und Berater vertritt eine andere Sichtweise auf eines der wohl klassischsten Planungswerkzeuge: den Kalender.</p>
<p>Beim aus den USA stammenden Ansatz des GTD (Getting Things Done) etwa, arbeitet der Nutzer in erster Linie mit unzähligen Listen, um seine Ziele, Aufgaben und Projekte zu verwalten. Der Kalender ist dabei mehr oder weniger verpönt. In ihm sollen demnach nur zwei Arten von Information landen. Verabredungen (z.B. Besprechungen) und Fälligkeiten (z.B. Anmeldefrist für eine Messebuchung).</p>
<h2>Statt Freiräume feste Zeitblöcke</h2>
<p>Einen interessanten Einblick in seine Arbeitsweise erlaubt Corbett Barr in einem schon etwas älteren <a href="http://corbettbarr.com/the-complete-calendar/">Blogbeitrag</a>. Ausgehend von der Fragestellung, wie er mehr im Laufe eines Tages erreichen könnte, hat er sein Konzept des &#8220;vollständigen Kalenders&#8221; entwickelt. Er versucht nicht, den Kalender möglichst frei zu halten, sondern macht in der Praxis genau das Gegenteil. Er stopft seinen Kalender direktgehend voll und verankert darin regelmäßige Zeitfenster für wiederkehrende Arbeiten. Dazu zählt auch die regelmäßige Mittagspause, die auch Führungskräfte viel zu häufig ausfallen lassen, wenn es im Arbeitsalltag mal wieder &#8220;brennt&#8221;. Rund um diese festen Ankerpunkte versucht Barr, die anderen spontanen Termine zu organisieren.</p>
<p>Und die Aufgaben der To-Do-Liste? Zu deren Erledigung sind im Tages- und Wochenablauf Zeitfenster reserviert. Dieser Ansatz mag nicht für jeden funktionieren, lesenswert ist der Artikel aber auf jeden Fall.</p>
<p>Management-Journal, SLA</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2016/01/14/eine-andere-form-seinen-kalender-zu-fuehren/">Eine andere Form, seinen Kalender zu führen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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		<title>Einfache Regeln für gehetzte Zeitgenossen</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2012/12/23/einfache-regeln-fur-gehetzte-zeitgenossen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Dec 2012 15:50:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Souverän im Job]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8220;Wir sind so damit beschäftigt, das Wasser auf dem Boden aufzuwischen, dass wir nicht dazukommen, den Wasserhahn abzudrehen.&#8221; Mit seinem neuen Buch trifft Zeitmanagement-Papst Lothar J. Seiwert den Nagel auf den Kopf. Wir schuften uns <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2012/12/23/einfache-regeln-fur-gehetzte-zeitgenossen/" title="Einfache Regeln für gehetzte Zeitgenossen">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2012/12/23/einfache-regeln-fur-gehetzte-zeitgenossen/">Einfache Regeln für gehetzte Zeitgenossen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://wordpress.p173759.webspaceconfig.de/index.php/2010/09/einfache-regeln-fur-gehetzte-zeitgenossen.html/simplify-your-time" rel="attachment wp-att-1711"><img decoding="async" class="alignleft size-thumbnail wp-image-1711" title="Simplify your time" src="http://wordpress.p173759.webspaceconfig.de/wp-content/uploads/2010/09/Simplify-your-time-120x184.jpg" alt="" width="120" height="184" /></a>&#8220;Wir sind so damit beschäftigt, das Wasser auf dem Boden aufzuwischen, </strong> dass wir nicht dazukommen, den Wasserhahn abzudrehen.&#8221; Mit seinem neuen Buch trifft Zeitmanagement-Papst Lothar J. Seiwert den Nagel auf den Kopf. Wir <strong>schuften uns krumm, und kommen doch nicht</strong> voran. In &#8220;Simplify your time&#8221; zeigt Seiwert jetzt, wie einfach und effektiv Zeitplanung im Beruf und zu Hause gehen kann. Schnell umsetzbare Tipps, konkrete Regeln, alles illustriert von seinem Freund und Kollegen Tiki Küstenmacher. Ein Buch, das die <strong>Lesezeit vielfach in Form freier Zeit zurückzahlt.</strong></p>
<p><strong> Das Rezept heißt Einfachheit</strong></p>
<p>Das Buch ist eingängig geschrieben von der ersten bis zur letzten Seite. Ein Konzept, mit dem Lothar J. Seiwert schon einmal einen Weltbestseller landete. Die gemeinsam mit Tiki Küstenmacher veröffentlichte Vereinfachungs-Bibel &#8220;Simplify your Life&#8221; stand über 300 Wochen auf den Bestsellerlisten! Auch dieses Mal gelingt es, das <strong>Thema Zeitmanagement</strong> nicht abstrakt-akademisch anzugehen, sondern <strong>auf ganz praktische Weise</strong>. Für die täglichen Herausforderungen in unserem Alltag bzw. für die Situationen, in denen uns die Zeit wie Sand durch die Finger rinnt.</p>
<p><strong>Haltet die Zeitdiebe!</strong></p>
<p>Im ersten Kapitel macht Seiwert <strong>zuerst einmal Schluss mit modernen Mythen</strong>. Er zeigt, warum das oft gepriesene Multi-Tasking Quatsch ist, wie wir uns <strong>aus dem zeitfressenden Netz befreien</strong> können, das das Internet <strong>samt E-Mail und Facebook</strong> um uns gesponnen hat. Und er sagt, warum Faulenzen so wichtig ist. Das zweite Kapitel fordert die Leser zum Selbsttest auf. Es ist das schwächste Kapitel, denn es sind zu wenige Fragen, um daraus deutliche &#8220;Zeittypen&#8221; ablesen zu können. Immerhin wird so aber deutlich, dass verschiedene Menschen <strong>einen unterschiedlichen Umgang mit Zeit</strong> haben. In die Vollen geht es dann im dritten Kapitel, wo der Zeitmanagement-Papst seine ganze Erfahrung spielen lässt. Hier präsentiert er die schnell umsetzbaren und erfolgreichsten Tricks zur Zeitplanung. Z.B. die 1., 2., 3.-Liste (welche drei Dinge sind an diesem Tag wirklich wichtig) oder die AUA-Liste (Alles aufschreiben. Unvorhergesehenes einplanen. Abends Bilanz ziehen). Einfacher und <strong>wirkungsvoller geht&#8217;s nicht</strong>. Und weil die Art und Weise, wie wir die Zeit verbringen, in Einklang mit dem stehen sollte, was wir im Leben erreichen wollen, zeigt Lothar J. Seiwert seinen Lesern im letzten Kapitel Wege zu den wahren Zielen.</p>
<p><strong>Wer nicht plant, wird verplant</strong></p>
<p><strong>Der Schlüssel zum souveränen Umgang</strong> mit unserer Zeit ist Planung. Das Trennen des Wichtigen vom Unwichtigen. Und Planung ist nur möglich, wenn das Ziel klar ist. Diese Zielplanung könnte man natürlich mit Zeitplanern, Exceltabellen und elektronischem Gerät angehen. Es ist aber die Stärke von Prof. Seiwerts Konzept in &#8220;Simplify your time&#8221;, dass Sie nur ein einziges Hilfsmittel wirklich brauchen. Und das ist ein leeres Blatt Papier. <strong>Roter-Reiter.de &#8211; Empfehlung für alle, die einerseits mit Zeitmanagement nichts am Hut haben, andererseits aber nicht länger nur von einer Aufgabe zur anderen hetzen wollen</strong>.</p>
<p><strong><em> Wolfgang Hanfstein, <a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/?aUrl=90007985" target="_blank">www.Roter-Reiter.de</a></em></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong> </strong>Lothar Seiwert: simplify your time. Einfach Zeit haben. Mit zahlreichen Cartoons. Campus Verlag. <a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/11437389/lothar_seiwert_simplify_your_time_359339121X.html?aUrl=90007985"><br />
</a></p>
<p>mehr Infos zu <a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch?aUrl=90007985&amp;searchString=lothar+Seiwert+simplify+your+time+&amp;mainsearchSubmit=Los!" target="_blank">&gt;&gt; &#8220;simplify your time&#8221; bei Managementbuch.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2012/12/23/einfache-regeln-fur-gehetzte-zeitgenossen/">Einfache Regeln für gehetzte Zeitgenossen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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