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	<title>Unternehmensführung Archive - Management-Journal</title>
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	<description>Rezensionen, Interviews und Material für Ihren Erfolg</description>
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	<title>Unternehmensführung Archive - Management-Journal</title>
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		<title>Ein praktischer Wegweiser durch den Gründungsdschungel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Jul 2025 06:52:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gründer]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Vision steht: Doch zwischen der ersten Geschäftsidee und dem erfolgreichen Unternehmen liegen zahlreiche Hürden, die viele Gründerinnen und Gründer unterschätzen. Alfred-Joachim Hermanni adressiert genau diese Problematik in seinem Ratgeber „Unternehmen gründen und führen“ und <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2025/07/12/ein-praktischer-wegweiser-durch-den-gruendungsdschungel/" title="Ein praktischer Wegweiser durch den Gründungsdschungel">[Weiterlesen]</a></p>
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<p class="wp-block-paragraph">Die Vision steht: Doch zwischen der ersten Geschäftsidee und dem erfolgreichen Unternehmen liegen zahlreiche Hürden, die viele Gründerinnen und Gründer unterschätzen. Alfred-Joachim Hermanni adressiert genau diese Problematik in seinem Ratgeber „Unternehmen gründen und führen“ und bietet einen strukturierten Leitfaden durch die komplexe Welt der Unternehmensgründung.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="FachexpertisemachtnochkeineUnternehmerpersnlichkeit">Fachexpertise macht noch keine Unternehmerpersönlichkeit</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Gründerinnen und Gründer verfügen meist über tiefgreifende Fachkenntnisse in ihrem Spezialgebiet, geraten aber schnell auf unsicheres Terrain, wenn es um wirtschaftliche und juristische Aspekte zu ihrer neuen Firma geht. Diese Wissenslücken können schnell existenzbedrohend werden, zum Beispiel durch eine vergessene Gewerbeanmeldung, unzureichenden Versicherungsschutz oder steuerliche Fallstricke.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="AlphabetischeOrdnungstattchronologischerAbfolge">Alphabetische Ordnung statt chronologischer Abfolge</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das Buch strukturiert sich bewusst nicht als chronologische Anleitung, sondern ordnet die Inhalte alphabetisch. So funktioniert das Werk als echtes Nachschlagewerk, das gezieltes Recherchieren ermöglicht. Gründerinnen und Gründer können schnell zu den Informationen navigieren, die sie in ihrer aktuellen Situation benötigen.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="VonderAnmeldungbiszurKrisenbewltigung">Von der Anmeldung bis zur Krisenbewältigung</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Auf knapp 300 Seiten behandelt Hermanni alle relevanten Themenbereiche der Unternehmensgründung. Das Spektrum reicht von grundlegenden Schritten wie der Unternehmensanmeldung über die Finanzierung und Ermittlung des Kapitalbedarfs bis zu komplexeren Themen wie Break-Even-Berechnungen oder Fördermittel. Auch fortgeschrittene Aspekte wie Lieferantenmanagement, Krisenbewältigung, Personalmanagement sowie Steuer- und Versicherungsfragen finden ihren Platz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Autor beschränkt sich nicht auf die reine Wissensvermittlung, sondern durchsetzt den Text mit zahlreichen zusätzlichen Tipps für den Firmen- und Gründerinnen-Alltag.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: „Unternehmen gründen und führen“ erweist sich als umfassender Ratgeber, der sowohl angehende als auch neue Unternehmerinnen und Unternehmer durch die komplexe Gründungslandschaft navigiert. Hermanni gelingt es, 30 zentrale Themenbereiche in verständlicher Sprache zu behandeln und dabei stets den Praxisbezug zu wahren. Das Buch richtet sich an alle, die den Schritt in die Selbstständigkeit wagen oder bereits gewagt haben und nun einen verlässlichen Ratgeber für die vielfältigen Herausforderungen des Unternehmertums suchen.</p>
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		<title>Ein Kompass für zukunftsorientierte Familienunternehmen</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2025/04/22/ein-kompass-fuer-zukunftsorientierte-familienunternehmen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Apr 2025 14:33:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familienunternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Über 90 Prozent aller Unternehmen in Deutschland sind laut Statista Familienunternehmen. Sie bilden das Rückgrat unserer Wirtschaft. Doch was in den nüchternen Statistiken nicht sichtbar wird: Der Übergang von einer Generation zur nächsten stellt für <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2025/04/22/ein-kompass-fuer-zukunftsorientierte-familienunternehmen/" title="Ein Kompass für zukunftsorientierte Familienunternehmen">[Weiterlesen]</a></p>
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<p class="wp-block-paragraph">Über 90 Prozent aller Unternehmen in Deutschland sind laut Statista Familienunternehmen. Sie bilden das Rückgrat unserer Wirtschaft. Doch was in den nüchternen Statistiken nicht sichtbar wird: Der Übergang von einer Generation zur nächsten stellt für viele dieser Unternehmen eine existenzielle Herausforderung dar. Immer wieder machen erfolgreiche Familienunternehmen negative Schlagzeilen, wenn es um die Nachfolge geht. Streitigkeiten zwischen Erben oder das verbissene Festhalten der Gründer an überholten Erfolgskonzepten führen nicht selten in die Krise.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In seinem neuen Buch „Familienunternehmen 4.0“ widmet sich Arnold Weissmann auch diesen Herausforderungen. Als langjähriger Berater und Dozent mit umfassender Praxiserfahrung hat er ein kompaktes Werk vorgelegt, das aus einer zentralen Frage erwächst: Was können wir von erfolgreichen Familienunternehmen lernen – und welche Lehren ziehen wir aus dem Scheitern anderer?</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="SystematischeErfolgsanalyse">Systematische Erfolgsanalyse</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Weissmann strukturiert sein Buch in große Themenbereiche: Strategie, Führungskultur, Zukunftsfähigkeit durch Veränderungen und Innovationen oder die Verantwortung der Unternehmerfamilie. Zu jedem dieser Bereiche präsentiert er prägnante Thesen, insgesamt 50 an der Zahl.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der besondere Mehrwert liegt in der Klarheit der Darstellung. Jede These wird knapp und präzise erläutert. Die einzelnen Kapitel schließen nicht nur mit einer Zusammenfassung wichtiger Erkenntnisse ab, sondern bieten auch konkrete Handlungsempfehlungen. So wird aus der Theorie ein praxistauglicher Leitfaden.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="ResilientinturbulentenZeiten">Resilient in turbulenten Zeiten</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Im Kern geht es Weissmann darum, die Widerstandsfähigkeit von Familienunternehmen in sich rasch verändernden Märkten zu stärken. Besonders interessant sind dabei Thesen, die auf den ersten Blick überraschen. So fordert er beispielsweise, dass Familienunternehmen stets „verkaufsfähig“ sein sollten – auch wenn sie nie verkauft werden sollen. Die Botschaft dahinter: Ein Unternehmen muss so aufgestellt sein, dass es selbst unter dem Druck eines unerwarteten Verkaufs, etwa durch den plötzlichen Tod des Inhabers, gut dasteht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dieser pragmatische Zugang ist charakteristisch für das gesamte Buch. Weissmann verliert sich nicht in theoretischen Abhandlungen, sondern liefert einen praxisorientierten Kompass für Unternehmerfamilien.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Management-Journal-Fazi</strong>t: Familienunternehmen 4.0 ist ein lesenswertes Buch, das seine Thesen prägnant formuliert und nachvollziehbare Rezepte zur Umsetzung liefert. Eine klare Kaufempfehlung für alle Familienunternehmerinnen und Familienunternehmer, die ihr Unternehmen zukunftsfähig aufstellen wollen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Stephan Lamprecht</p>
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		<title>Menschlich und wirksam führen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jul 2024 12:24:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Stefan Merath ist seit 30 Jahren Unternehmer und arbeitet seit 20 Jahren als Coach. Sein Wissen gibt er nicht nur in seinen Coachings und Vorträgen weiter, sondern auch in Büchern, die es regelmäßig auf die <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2024/07/22/menschlich-und-wirksam-fuehren/" title="Menschlich und wirksam führen">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Stefan Merath ist seit 30 Jahren Unternehmer und arbeitet seit 20 Jahren als Coach. Sein Wissen gibt er nicht nur in seinen Coachings und Vorträgen weiter, sondern auch in Büchern, die es regelmäßig auf die Bestsellerlisten schaffen. Den aktuellen Titel „Die Schwarzgurt-Unternehmer“ bezeichnet er selbst als sein bestes und wichtigstes Buch. Darin liefert der Experte die Essenz seines Wissens ab.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="VonZielenStrategienundFlow">Von Zielen, Strategien und Flow</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Lesenden begleiten Jan auf dem Weg zu einem Unternehmertum, das sich von alltäglichen äußeren Zwängen befreit, einem Entwicklungspfad folgt und ein Team und seine Mitarbeitenden begeistert.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">In Gesprächen mit den anderen Protagonisten entwickelt er ein Verständnis dafür, warum Ziele lediglich einen begrenzten Nutzen haben und worauf es beim Aufbau von Gewohnheiten ankommt.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Leserinnen und Leser erleben ihn beim Entwickeln einer Strategie, begleiten ihn in Workshops und bei der Zusammenstellung eines Teams. Bis zu dem schönen Moment, wenn alle gemeinsam im „Flow“ sind.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Buch bietet einen hohen Nutzwert: Viele Schaubilder verdeutlichen den Inhalt, wichtige Kernaussagen sind noch einmal hervorgehoben.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Nutzen hätte vermutlich nicht darunter gelitten, wenn auf die Form des „Storytelling“ verzichtet worden wäre. Musste es wirklich ein „Roman“ sein? Denn so schleppt das Buch naturgemäß auch eine Menge sprachlichen Ballast mit sich herum.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Es gehört zur Überzeugung von Stefan Merath, dass sich „Flow“ und die Haltung eines menschlichen und wirksamen Unternehmertuns nicht von allein einstellen oder die Lektüre eines einzigen Buchs genügen. Nein, das will trainiert und geübt werden. Dieses Werk liefert Impulse und Anregungen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Stephan Lamprecht</p>
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		<title>Wachstumskultur in Unternehmen schaffen</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2024/05/06/wachstumskultur-in-unternehmen-schaffen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 May 2024 08:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Um es gleich vor weg zu betonen: Dieses im Campus verlegte Buch wird seine Leser:innen fordern. Denn es geht in „Wachstumskultur“ um nicht weniger als die theoretische und praktische Behandlung von Fragen rund um die <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2024/05/06/wachstumskultur-in-unternehmen-schaffen/" title="Wachstumskultur in Unternehmen schaffen">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Um es gleich vor weg zu betonen: Dieses im Campus verlegte Buch wird seine Leser:innen fordern. Denn es geht in „Wachstumskultur“ um nicht weniger als die theoretische und praktische Behandlung von Fragen rund um die Arbeitsmentalität. Und das aus dem Munde einer Pionierin auf diesem Gebiet. Wer Zeit und Aufmerksamkeit in die anspruchsvolle Lektüre steckt, wird daraus einen spürbaren Gewinn für seine eigene Arbeit und die Veränderung der Unternehmenskultur in seinem Unternehmen ziehen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Schluss mit der „Geniekultur“</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das aus dem amerikanischen Englisch hervorragend übersetzte Buch startet auch gleich fordernd, wenn die Autorin schon auf den ersten Seiten von einer „Geniekultur“ spricht, die zugunsten der Wachstumskultur überwunden werden muss.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vordergründig hört sich „Genie“ positiv an. Damit ist aber die Vorstellung verbunden, dass es „begnadete“ Führungspersönlichkeiten an der Spitze eines Unternehmens geben muss, die über Fähigkeiten verfügen, die einfach in ihnen stecken und die nicht erlernbar sind.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch es gibt eindrucksvolle Beispiele für das Scheitern dieses Ansatzes. Besonders spektakulär der Fall von Elizabeth Holmes, die als wahres Wunderkind mit ihrem Unternehmen Theranos gesehen wurde. Wie sich dann herausstellte, führte der Glaube an das Genie der Gründerin zwar zu millionenschweren Investitionen in ihr Start-up. Nur leider gab es nie ein funktionierendes Produkt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch das Schicksal von Microsoft war lange Zeit an „Genies“ geknüpft. Erst rund um den Gründer Bill Gates, dann um dessen Nachfolger als CEO Steve Ballmer. Mit Satya Nadella setzte ein Wandel im Unternehmen ein. Er schaffte den Wandel zur Wachstumskultur im Sinne des Buchs.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Zeit für einen Neustart des Mindsets</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Verfasserin gliedert das Buch in zwei Teile: Zum einen animiert sie zu einem Neustart des (eigenen) Mindsets und zeigt die Schwächen der bisherigen Ansätze eines regelrechten Geniekults. Viel mehr Raum nehmen indes die Ausführungen mit Beispielen und Rückgriffen auf die Forschung ein, die sich mit dem Wandel zu einer Wachstumskultur beschäftigen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hier richtet sie den Blick auf die Wirkungen in Hinblick auf Zusammenarbeit, Innovationen, Risikobereitschaft sowie Vielfalt und Inklusion. Dies alles mit einer lesbaren Mischung aus Theorie, wissenschaftlichen Erkenntnissen und nachvollziehbaren Beispielen aus der Praxis.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Wer sich fragt, wie er es schafft, in seinem Unternehmen eine Kultur zu etablieren, die Innovationen hervorbringt und risikobereit ist, ohne leichtfertig zu sein, sollte dieses Buch lesen. Es fordert im besten Sinne die grauen Zellen der Lesenden. Und die Mühe lohnt sich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Stephan Lamprecht</p>
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		<title>Das Handbuch für Unternehmer:innen</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2024/02/21/das-handbuch-fuer-unternehmerinnen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Feb 2024 10:53:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Businesspraxis]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der durch seine Standardwerke zu Vertrieb, Vertriebsmanagement und Verkauf bekannte Unternehmer und Autor Martin Limbeck hat mit „Unternehmer“ einen wirklich umfassenden Ratgeber für alle Leserinnen und Leser vorgelegt, die Unternehmer sind oder sein wollen. <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2024/02/21/das-handbuch-fuer-unternehmerinnen/" title="Das Handbuch für Unternehmer:innen">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Eine kurze Rezension wie diese kann einem fast 400 Seiten starken und gehaltvollen Schwergewicht kaum gerecht werden. Der durch seine Standardwerke zu Vertrieb, Vertriebsmanagement und Verkauf bekannte Unternehmer und Autor Martin Limbeck hat mit „Unternehmer“ einen wirklich umfassenden Ratgeber für alle Leserinnen und Leser vorgelegt, die Unternehmer sind oder sein wollen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Was unterscheidet Unternehmertum vom Management?</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Formulierung „oder Unternehmer sein wollen“ war mit Absicht gewählt. Denn die ersten 100 Seiten beschäftigt sich der Autor mit dem Unternehmertum an sich. Was unterscheidet einen Gründer oder Unternehmer von einem Manager? Welche Haltung (heute gern als Mindset bezeichnet) benötigt jemand, um auch tatsächlich Unternehmer:in zu sein? Dazu gehört nicht nur eine gewisse Risikobereitschaft. Die Geschäftsidee oder das Produkt muss auch an die Kundschaft gebracht werden.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gerade in der Gründungsphase werden dies Unternehmer:innen selbst machen (müssen). Und dazu gehört nicht allein eine passende Strategie. Sie allein reicht nicht aus, wenn sich die Person nicht traut, offensiv auf mögliche Interessenten zuzugehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Jedes Kapitel umfasst regelmäßig Abschnitte zur Reflexion und hilft dabei, die eigene Motivation zu entdecken und das Unternehmertum auf den Prüfstand zu stellen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Von der Geschäftsidee zum erfolgreichen Verkauf</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Zu einem Unternehmen gehört eine Geschäftsidee, also ein Produkt oder eine Dienstleistung. Aber wie finden Sie eine solche Idee und gelangen damit zu einem tragfähigen Geschäftsmodell? Und wie sollte ein Unternehmen überhaupt organisiert sein? Welche Gesellschaftsformen kommen in Betracht?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Praxisnah und anschaulich geht es in den folgenden Kapiteln um solche Fragen. Natürlich fließen hier die großen Erfahrungen des Autors ein (gerade auch in Hinblick auf Vertrieb). Die Leserinnen und Leser erhalten konkrete Tipps und Arbeitshilfen, um schrittweise immer mehr zur Umsetzung ihrer unternehmerischen Ideen zu gelangen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Eigene Ressourcen klug einsetzen</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das Unternehmen ist gegründet: und jetzt? Limbeck wäre nicht Limbeck, gebe es nicht auch ein umfangreiches Kapitel, das sich mit modernem Vertrieb beschäftigte. Er schreibt aber auch über den klugen Einsatz von Ressourcen. Und das sind nicht allein Geld oder Zeit, sondern auch die eigene körperliche Leistungsbereitschaft.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum Abschluss widmet sich das Buch auch noch kurz der Kommunikation. „Klappern gehört nun einmal zum Handwerk“ – und jedem Unternehmen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer noch mehr über das Thema Vertrieb wissen will, greift am besten zu „Verkaufen“ des gleichen Autors.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Der Untertitel „Standardwerk“ trifft es. Martin Limbeck hat ein umfassendes und facettenreiches Buch zum Thema Unternehmertum vorgelegt. Alle Leserinnen und Leser sind nach der Lektüre der über 350 Seiten bestens gerüstet, um als Unternehmer:in durchzustarten. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Stephan Lamprecht</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2024/02/21/das-handbuch-fuer-unternehmerinnen/">Das Handbuch für Unternehmer:innen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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		<title>Langfristiger Erfolg statt schnelles Geld</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2023/11/11/langfristiger-erfolg-statt-schnelles-geld/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Nov 2023 09:45:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Grau ist alle Theorie“ – sagte sich Reinhold Karner und setzte sich an die Arbeit, einen Ratgeber zu schreiben, wie er ihn selbst als junger Unternehmer gern gehabt hätte. Oder in seinen Worten: „Man muss <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2023/11/11/langfristiger-erfolg-statt-schnelles-geld/" title="Langfristiger Erfolg statt schnelles Geld">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2023/11/11/langfristiger-erfolg-statt-schnelles-geld/">Langfristiger Erfolg statt schnelles Geld</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">„Grau ist alle Theorie“ – sagte sich Reinhold Karner und setzte sich an die Arbeit, einen Ratgeber zu schreiben, wie er ihn selbst als junger Unternehmer gern gehabt hätte. Oder in seinen Worten: „Man muss nicht alle Fehler selbst machen“. Mit seinem Buch will er den Leserinnen und Lesern helfen, ihre Unternehmen krisenfest und langfristig erfolgreich zu machen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Einsichten, die nicht allen gefallen werden</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Als überzeugter Unternehmer bezieht Karner in seinem Buch Stellung. Die kritischen Töne dürften nicht allen Leserinnen und Lesern gefallen, etwa die Auseinandersetzung mit Startup-Unternehmen. Der „Exit“-Gedanke liegt Karner fern. Mit geliehenem Geld eine Firma aufzubauen, schnelles Wachstum vorzulegen, um es dann zu verkaufen? Das ist seine Sache nicht. Dieses System, das, wie er schreibt, 80 Prozent Fehlschläge produziert, taugt keinesfalls zum Vorbild. Unternehmer wird niemand im Hörsaal, so seine Überzeugung.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Die Zutaten erfolgreicher Unternehmen und Unternehmer:innen</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">In diesem Buch geht es um (Lebens-) Erfahrungen, statt theoretischer Erkenntnisse: Was zeichnet die Persönlichkeit eines Unternehmers aus? Wie definiert sich Erfolg und warum ist es wichtig, bei all dem auch achtsam gegenüber sich selbst zu sein? Wie sieht eine Aufstellung gegenüber Krisen aus? Diese Fragen bewegen den Verfasser.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In klaren Worten scheut sich Karner auch nicht, in Opposition zu vielen anderen Autoren zu treten. Die Themen „Innovationen“, „Kreativität“ und „Strategie“ stehen im Mittelpunkt zahlreicher Ratgeber. Nach den Erfahrungen von Karner mutet es fast absurd an, dass sich Innovationen wie am Fließband einfach „züchten“ lassen sollen. Oder dem Glauben anzuhängen, dass sich der dauerhafte Erfolg eines Unternehmens einfach durch die Wahl der richtigen Strategie einstellen wird.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ansichten, die sicherlich auf Widerspruch bei Menschen hervorrufen werden, die einträglich von der Beratung von Unternehmer:innen leben. Sie sollten sich trotzdem anhören, was Reinhold Karner zu sagen hat und seine Tipps und Tricks aufmerksam lesen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: ein gut geschriebener Ratgeber für die Praxis. Der erfahrene Unternehmer Reinhold Karner liefert einen regelrechten Fundus an Einsichten und Hinweisen ab. Für alle, die nicht am „schnellen Geld“ interessiert sind, sondern dauerhaft mit Unternehmungsgeist erfolgreich sein wollen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Stephan Lamprecht</p>
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		<title>Ist es egal, woher man kommt?</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2022/12/07/ist-es-egal-woher-man-kommt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Dec 2022 19:02:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Weg aus einem benachteiligten Milieu zu einem erfolgreichen Unternehmer ist ohne Zweifel beeindruckend. Allerdings handelt es sich bei diesem Buch nicht um die übliche Reihung von Anekdoten, die dem bekannten Schema „vom Tellerwäscher zum Millionär“ folgen.  <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2022/12/07/ist-es-egal-woher-man-kommt/" title="Ist es egal, woher man kommt?">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Wer regelmäßig im Internet unterwegs ist, weiß, dass bei Ratgebern aller Art, die schnellen Reichtum ohne viel Arbeit versprechen, Vorsicht geboten ist. Reich werden damit in aller Regel nur die Verfasser, dieser „Erfolgsrezepte“. Wenn allerdings ein seriöser Verlag wie Campus die Geschichte eines erfolgreichen Online-Unternehmers nachzeichnet, ist das dann doch etwas anderes. Und wie sich bereits beim Lesen der ersten Sätze zeigt, ist die Skepsis vor dem Wort „Millionär“ auf der Titelseite gänzlich unbegründet.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Eine Karriere unter ungünstigen Ausgangspunkten</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Es bedarf keiner hellseherischen Fähigkeiten, die Wurzel der Familie von David Przybylski in Polen zu verorten. Seine Eltern zogen mit ihm als Kind nach Deutschland. Und mit viel Humor schildert er seine Herkunft. Er habe eine „Multi-Kulti-Erziehung“ genossen, noch bevor es diesen Begriff gab. Allerdings nicht in einem internationalen Internat in der Schweiz, sondern in einer Siedlung im nicht besonders beschaulichen Plettenberg.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie der heute erfolgreiche Unternehmer berichtet, waren die Chancen groß, dass er als Jugendlicher auf dem landete, was gemeinhin als schiefe Bahn bezeichnet wird. Der Jugendliche mit Migrationshintergrund traf dann aber bei einer „Mutprobe“ die Entscheidung, nicht weiter mitzumachen. Denn die Mutprobe war streng genommen nichts anders als ein veritabler Einbruch.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dieses Zurückstecken nennt er heute selbst die beste Entscheidung seines Lebens.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Nicht die übliche Tellerwäscher-Anekdote</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der Weg aus einem benachteiligten Milieu zu einem erfolgreichen Unternehmer ist ohne Zweifel beeindruckend. Allerdings handelt es sich bei diesem Buch nicht um die übliche Reihung von Anekdoten, die dem bekannten Schema „vom Tellerwäscher zum Millionär“ folgen. Zwar berichtet Przybylski ungeschminkt von seinen Erfahrungen, liefert auch zugleich immer die Einsichten, die ihm seine Wurzeln vermittelt haben. Und die haben ihn auch als Unternehmer geprägt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ihm gelingt es zu zeigen, wie er innere und äußere Widerstände überwunden hat, wie er Chancen ergriff, die sich boten und vor allem auch welche Instrumente im modernen (Online-) Marketing ihm geholfen haben. Denn die Online-Welt bietet, trotz aller Kritikpunkte daran, wie Hass und Hetze in den sozialen Medien, hauptsächlich eines: Chancengleichheit zwischen Groß und Klein.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Buch von David Przybylski ist kein oberflächlicher Ratgeber, sondern ein flott und unterhaltsam geschriebener Ratgeber, der von den persönlichen Erfahrungen seines Autors lebt. Und erstaunlich viele bekannte unternehmerische Tugenden wieder ins rechte Licht rückt, wie das Setzen von Zielen, Durchhaltevermögen und auch Mut. Und dass Przybylski ein mutiger Mann ist, hat er nicht zuletzt schon durch die wichtigste Wahl seines Lebens bewiesen. Seine Freunde bei ihrer „Mutprobe“ im Stich zu lassen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Unterhaltsam, spannend und fundiert kommen die Tipps und Ratschläge mitten aus dem unternehmerischen Leben daher. Kein Rezeptbuch oder theorielastiger Ratgeber, sondern eine originelle Mischung auf Praxis und Autobiografie, die zum Nacheifern einlädt.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Stephan Lamprecht</p>
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		<title>Hidden Champions – die unbekannten Weltmarktführer</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2021/09/15/hidden-champions-die-unbekannten-weltmarktfuehrer/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Sep 2021 08:17:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Hidden Champions]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wohl jedem, der sich für Wirtschaft interessiert, dürfte der Begriff der „Hidden Champions“ bereits begegnet sein. Unternehmen, deren Namen in der Öffentlichkeit niemand kennt, die aber mit ihren Produkten zu den Weltmarktführern gehören. Und genau <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2021/09/15/hidden-champions-die-unbekannten-weltmarktfuehrer/" title="Hidden Champions – die unbekannten Weltmarktführer">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wohl jedem, der sich für Wirtschaft interessiert, dürfte der Begriff der „Hidden Champions“ bereits begegnet sein. Unternehmen, deren Namen in der Öffentlichkeit niemand kennt, die aber mit ihren Produkten zu den Weltmarktführern gehören. Und genau das ist das Thema von Hermann Simon, der ohne Zweifel zum Kreis der einflussreichsten und bekanntesten Managementberater zählt.</p>
<h2>Deutschland führt bei den Hidden Champions</h2>
<p>Nun handelt es sich bei dem Begriff der „Hidden Champion“ nicht einfach nur um ein besonders schönes Sprachbild, das sich Wirtschaftsjournalisten ausgedacht haben. Inzwischen wird das Phänomen der unbekannten Weltmarktführer auch innerhalb der Wirtschaftswissenschaften eingehend diskutiert und erforscht. Den Begriff selbst hat u. a. auch Hermann Simon mitgeprägt.</p>
<p>Und in diesem Buch wirft er einen eingehenden Blick auf das Phänomen und besonders die sich gerade zeigenden Veränderungen in der Weltwirtschaft. Teil der ersten Kapitel seines Buches sind ausführliche statistische Untersuchungen, die zeigen, dass gerade Deutschland im internationalen Vergleich eine führende Position bei den Hidden Champions einnimmt.</p>
<h2>Märkte verändern sich, China drängt nach vorn</h2>
<p>Sein Buch liest sich flüssig, erfordert aber auch Zeit, denn kenntnisreich breitet der Autor viele Quellen und Statistiken vor den Lesenden auf. Das will alles erst einmal verarbeitet werden. Ausgehend von diesem Material zeichnet er nicht nur die Voraussetzungen für das Entstehen der Hidden Champions auf. Er wirft auch einen vertiefenden Blick auf neue und alte Zielmärkte und deren Veränderungen. Er stellt Innovationen vor und scheut sich auch nicht, eine Einordnung der Zukunftsaussichten der Unternehmen angesichts digitaler Geschäftsmodelle und Disruptionen zu liefern.</p>
<p>Das ohnehin schon lesenswerte Buch wäre vielleicht noch besser geworden, wenn das im Untertitel geweckte Versprechen („Spielregeln im chinesischen Jahrhundert“) noch etwas mehr eingelöst worden wäre. Denn faktisch spielt die Volksrepublik China dann doch keine so große inhaltliche Rolle, wie zu Beginn der Lektüre gedacht. Das ist aber eher ein Schönheitsfehler, tut dem Werk aber keinen Abbruch.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Was hat zum Erfolg der Hidden Champion aus Deutschland, Österreich und der Schweiz beigetragen? Welche Strategien hatten Erfolg und wie müssen Unternehmen diese angesichts von Digitalisierung, Klimawandel und neuen Märkten wie China anpassen? Antworten auf diese Fragen und Impulse zum Thema liefert dieses Buch.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
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		<title>So werden Sie fit für die Geschäftsführung</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2019/12/18/so-werden-sie-fit-fuer-die-geschaeftsfuehrung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Dec 2019 12:21:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschäftsführer und Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsführung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Eintritt in die Geschäftsführung ist ein großer Schritt für jeden Unternehmer. Die Verantwortung für ein ganzes Unternehmen zu übernehmen, kann die Auszeichnung für Leistungen aus der Vergangenheit sein, oder Ausdruck einer eigenen selbstständigen Tätigkeit. <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2019/12/18/so-werden-sie-fit-fuer-die-geschaeftsfuehrung/" title="So werden Sie fit für die Geschäftsführung">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Eintritt in die Geschäftsführung ist ein großer Schritt für jeden Unternehmer. Die Verantwortung für ein ganzes Unternehmen zu übernehmen, kann die Auszeichnung für Leistungen aus der Vergangenheit sein, oder Ausdruck einer eigenen selbstständigen Tätigkeit. So oder so ist damit mehr verbunden als lediglich die Übernahme eines Titels. Ein Lehrberuf ist es jedenfalls nicht. Mitarbeiter und Kunden hegen hohe Erwartungen an die Kompetenzen einer Geschäftsführung. Doch worauf kommt es an? Was muss der Geschäftsführer im digitalen Zeitalter leisten? Die Autoren Harald Eichsteller und Michael Lorenz legen ein Lehrbuch vor, dass in acht Schritten die wichtigsten Fähigkeiten vermitteln will.</p>
<h2>Mehr als ein Buch</h2>
<p>Das Werk „Fit für die Geschäftsführung“ ist allerdings mehr als ein Buch. Es bildet die Basis für ein umfassendes Lehrangebot. Ergänzt wird es durch Video-Tutorials, die die Umsetzung des Stoffes erleichtern. Wer das Maximum aus der Lektüre herausholen möchte, sollte auch die Zeit einplanen, sich diese Filme anzusehen.</p>
<h2>Fokus auf Strategie und Innovationen</h2>
<p>Von der Geschäftsführung wird (zurecht) erwartet, dass sie vorangeht und das Unternehmen zum Erfolg führt. Damit das gelingt, muss die Geschäftsführung viele Dinge gleichzeitig im Blick behalten, was eine funktionierende Selbstorganisation voraussetzt.</p>
<p>Damit ist auch bereits der Spannungsbogen des Buches beschrieben. Wie wird eine Strategie für das Unternehmen entwickelt? Wodurch zeichnet sie sich aus? Wie gelangt man überhaupt zu einer Strategie? Um diese Fragen geht es im ersten der acht Module.</p>
<p>In den weiteren Kapiteln erfährt der Leser, wie Geschäftsmodelle funktionieren und modelliert werden können, was bei Organisation und Projektmanagement zählt, aber auch wie Changemanagement und Kommunikation gemeistert werden können.</p>
<p>Breiten Raum nimmt das Digitale ein. Was bedeutet „Digital Readiness“ für ein Unternehmen und wie lässt sie sich erreichen? Im entsprechenden Kapitel wird u.a. auch die Frage beantwortet, wie ein IT-Budget bewertet wird.</p>
<p>Das Digitale hat jedoch auch Einfluss auf die Führung des Unternehmens selbst. Dabei steht die Frage im Raum, welche Führung agile Arbeitswelten und Organisationsformen erfordern. Werfen die ersten sieben Lektionen doch reichlich viele Bälle in die Luft, zeigt das abschließende Kapitel, wie sie sich durch eine effektive Selbstorganisation auch im Spiel halten lassen.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: „Fit für die Geschäftsführung“ ist ein umfangreiches, flott geschrieben und modern gestaltetes Arbeitsbuch, das wesentliche Aspekte aus dem Alltag der Unternehmensführung anschaulich vermittelt. Ausgespart wurden allerdings Controlling und der Finanzhaushalt. Hier muss der Leser sich anderweitig orientieren.</p>
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		<title>Eine Anleitung zum Skalieren des Unternehmens</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2019/11/30/eine-anleitung-zum-skalieren-des-unternehmens/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Nov 2019 09:50:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
		<category><![CDATA[Skalieren]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Das skaliert nicht“. Dieser kurze Satz läutet oft das Ende von IT-Projekten ein. Denn dann kann der ins Auge gefasste Weg nicht einfach auf eine größere Zahl von Nutzern oder Ereignissen übertragen werden. Der Satz <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2019/11/30/eine-anleitung-zum-skalieren-des-unternehmens/" title="Eine Anleitung zum Skalieren des Unternehmens">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2019/11/30/eine-anleitung-zum-skalieren-des-unternehmens/">Eine Anleitung zum Skalieren des Unternehmens</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Das skaliert nicht“. Dieser kurze Satz läutet oft das Ende von IT-Projekten ein. Denn dann kann der ins Auge gefasste Weg nicht einfach auf eine größere Zahl von Nutzern oder Ereignissen übertragen werden. Der Satz kann auch das Ende von Träumen und unternehmerischer Energie bedeuten. Wenn Kapitalgeber einem Startup entgegenhalten, dass das Geschäftsmodell nicht skaliere, gibt es auch kein Geld. Das Skalieren eines Unternehmens ist eine große Herausforderung. Allison Maslan möchte in ihrem Buch zeigen, wie es geht.</p>
<h2>Skalieren als Herausforderung</h2>
<p>Das Problem des Skalierens kennt jedes erfolgreiche Unternehmen unabhängig von seiner Größe. Stellt sich bei einem Freiberufler Erfolg ein, kommt er zwangsläufig zu einem Punkt, an dem er rund um die Uhr arbeiten könnte. Und manche tun dies auch. Doch weiteres Wachstum ist so nicht möglich, die eigenen Ressourcen endlich. Wachsen könnte sein Unternehmen also nur dann, wenn er Personal einstellt. Aber in seinen Kernkompetenzen kann die Firma nur dann gesund wachsen, wenn die Qualität des Produkts oder der Dienstleistung darunter nicht leidet. Denn die Kunden sind ja mit genau der bisher gelieferten Arbeit zufrieden.</p>
<p>Damit ist das Grundproblem des Skalierens beschrieben. Dienstleistungen oder Produkte müssen replizierbar sein, ohne, dass die Kosten im gleichen Maße steigen. Und über der Lösung des Problems haben sich bereits viele kluge und fleißige Unternehmer den Kopf zerbrochen. Allison Maslan plaudert in ihrem Buch nicht nur aus der eigenen Erfahrung. Sie stellt auch eine eigene Methode für das Skalieren vor.</p>
<h2>Mit Scale-it das Unternehmen wachsen lassen</h2>
<p>Die Methode von Allison Maslan widmet sich fünf Schlüsselfaktoren, die für das Skalieren kritisch sind. Es braucht eine strategische Vision, um das Wachstum auch zielgerichtet lenken zu können. Der zweite wesentliche Aspekt, der von jungen Unternehmen häufig vernachlässigt wird, ist der Cashflow. Benötigt wird aber auch ein Team von Mitarbeitern, damit das Unternehmen wachsen kann. Das Team braucht Führung. Und schließlich muss auch viel gearbeitet werden, um die Vision zu erreichen.</p>
<p>Jeden dieser Gesichtspunkte beschreibt sie ausführlich. Sie erklärt, welche Maßnahmen aus ihrer Sicht erfolgreich sind. Dazu greift sie auch auf zahlreiche Beispiele aus der Praxis zurück. So nehmen die Leser Anteil an den Erfahrungen von faszinierenden Unternehmerpersönlichkeiten.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Anders als klassische Lehrbücher zeigt Maslan pragmatische Wege auf, wie das Skalieren eines Unternehmens und Geschäftsmodells funktionieren kann. Sie liefert nachvollziehbare Beispiele und Handlungsempfehlungen, damit aus einer großen Idee auch ein großes und gesundes Unternehmen werden kann.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
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