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	<title>Change-Prozesse Archive - Management-Journal</title>
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	<description>Rezensionen, Interviews und Material für Ihren Erfolg</description>
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		<title>Damit Change Management auch erfolgreich ist</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Jan 2017 13:40:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Change Management]]></category>
		<category><![CDATA[Change-Prozesse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8220;Change Management&#8221; &#8211; gehört seit Jahren bei Beratern, Managern und Firmeninhabern zum Wortschatz. Und wenn ein Fachbuch zu diesem Thema 14 Neuauflagen erlebt, dann darf es einerseits als Standardwerk bezeichnet werden, genauso wie sein Autor <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2017/01/26/damit-change-management-auch-erfolgreich-ist/" title="Damit Change Management auch erfolgreich ist">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-8595" src="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2017/01/doppler-change-199x300.jpg" alt="klaus-doppler-change" width="199" height="300" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2017/01/doppler-change-199x300.jpg 199w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2017/01/doppler-change.jpg 332w" sizes="(max-width: 199px) 100vw, 199px" />&#8220;Change Management&#8221; &#8211; gehört seit Jahren bei Beratern, Managern und Firmeninhabern zum Wortschatz. Und wenn ein Fachbuch zu diesem Thema 14 Neuauflagen erlebt, dann darf es einerseits als Standardwerk bezeichnet werden, genauso wie sein Autor zurecht als Experte bezeichnet werden kann. Klaus Doppler hat den Begriff &#8220;Change Management&#8221; geschaffen, wie er in seinem neuen Buch berichtet, eher zufällig, weil der Verleger seinerzeit den Titel &#8220;Veränderungsprozesse gestalten&#8221; zu langweilig fand.</p>
<h2>Fehler beim Change Management vermeiden</h2>
<p>Seit dem Erscheinen des ersten Grundlagenwerks zum Management von Veränderungen, sind unzählige Ratgeber und Fachtitel erschienen. Ein regelrechter Dschungel an Ratschlägen und Hinweisen. Das macht es für den Manager, der sich mitten in einem Change-Prozess wieder findet, nicht einfach, den roten Faden zu entdecken. Und genau hier setzt das neue Buch von Doppler an. Er möchte seinen Lesern die Fehlerquellen aufzeigen, die er in seiner Praxis erlebt hat. Und so lässt er den Leser unmittelbar an seinem reichhaltigen Erfahrungsschatz teilhaben. Denn, wenn etwas während eines Projekts aus dem Ruder läuft, helfen Hinweise auf die Fachliteratur selten weiter, da hier ja in erster Linie die Grundlagen vermittelt und idealtypische Prozesse geschildert werden.</p>
<h2>Komprimierte Darstellung mit viel Praxisbezug</h2>
<p>Die langjährigen praktischen Erfahrungen im Change Management sind in diesem Buch von der ersten Zeile an spürbar. Und so nimmt Doppler auch kein Blatt vor den Mund, wenn er sich durchaus kritisch mit dem inflationären Gebrauch des Begriffs Change auseinandersetzt oder Unternehmensberatern vorwirft, oftmals alten Wein in anderen Schläuchen verkaufen zu wollen, was dann keine oder kaum spürbare Veränderung im Unternehmen zeigt. Häufig genug entwerfen Berater lediglich Visionen und bieten Konzepte an, die dann &#8220;nur noch umgesetzt&#8221; werden müssten. Und bei diesem Schritt würden dann Unternehmen und Management allein gelassen.</p>
<h2>Echten Wandel herbeiführen &#8211; Anforderungen an Führungskräfte</h2>
<p>Der Verfasser nimmt Führungskräfte in die Pflicht und erläutert exakt und mit viel Feingefühl gerade auch gegenüber den Befindlichkeiten von Mitarbeitern und dem Beharrungsvermögen der Organisation. Dort wo es sein muss, ermahnt Doppler auch die Leser. So würden Change-Prozesse immer dann scheitern, wenn der allerste Schritt nicht unternommen wird. Denn ohne die Frage zu beantworten, was eigentlich verändert werden soll und was das gewünschte Ergebnis sein wird, geht es nun einmal nicht. Oder wie er es in einem der schönsten Sätze zusammenfasst: &#8220;Ausgefeilte Konzepte oder Leitbilder erwecken den Anschein, schon auf einem guten Weg zu sein &#8211; dabei ist noch kein einziger Schritt getan.&#8221;</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Der Klappentext verspricht nicht zu viel. &#8220;Change&#8221; kann wirklich gut in einem Tag gelesen werden und steckt voller wichtiger Tipps und Hinweise, um Veränderungen im Unternehmen auch zum Erfolg zu führen. Ein Buch, dem man viele Leser wünscht, nicht nur unter Führungskräften und Managern, sondern auch Beratern.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
<p>Klaus Doppler: Change, Campus 2017</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch?aUrl=90007985&amp;facetNodeId=-1&amp;searchString=Klaus+Doppler+Change&amp;mainsearchSubmit=Los%21">Alle lieferbaren Ausgaben von &#8220;Change&#8221; bei managementbuch.de</a></p>
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		<title>Klug zusammengestellter Werkzeugkasten für Change Management</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2016/04/26/klug-zusammengestellter-werkzeugkasten-fuer-change-management/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Apr 2016 10:04:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Change Management]]></category>
		<category><![CDATA[Change]]></category>
		<category><![CDATA[Change-Prozesse]]></category>
		<category><![CDATA[Toolbox]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>An Ratgebern und theoretischer Literatur zum Thema Change Management herrscht kein Mangel. Darin schlummern verborgen unzählbar viele Tipps aus der Praxis und auch Hinweise auf geeignete Instrumente, um den Wandel im Unternehmen zu begleiten. Achim <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2016/04/26/klug-zusammengestellter-werkzeugkasten-fuer-change-management/" title="Klug zusammengestellter Werkzeugkasten für Change Management">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-8240" src="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/04/toolbox-change-management-300x231.jpg" alt="Toolbox Change Management" width="300" height="231" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/04/toolbox-change-management-300x231.jpg 300w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/04/toolbox-change-management.jpg 704w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />An Ratgebern und theoretischer Literatur zum Thema Change Management herrscht kein Mangel. Darin schlummern verborgen unzählbar viele Tipps aus der Praxis und auch Hinweise auf geeignete Instrumente, um den Wandel im Unternehmen zu begleiten. Achim Weiland legt mit seiner &#8220;Toolbox Change Management&#8221; eine Sammlung vor, die sich genau auf die Praxis und Management-Instrumente fokussiert.</p>
<h2>Direkt auf den Punkt gebracht</h2>
<p>Das Buch ist als Begleiter für die Praxis gedacht. Das zeigt sich bereits am Umfang und am Format. Mit knapp 190 Seiten ist das Buch schlank genug, um einen festen Platz in der Aktenmappe zu finden und dank des kleinen Querformats passt es auch hervorragend auf den Schreibtisch neben der Tastatur. Das Wort Tools wird in diesem Buch nicht im Sinne von Software verwendet, sondern übergreifend für Methoden und Werkzeuge. Und da nur wenig Platz ist, kommt der Autor auch ohne Umschweife stets auf den Punkt. Zur besseren Übersicht trägt eine stets gleiche Gliederung der Beschreibung aller Werkzeug bei. Es werden immer Zweck und optimaler Einsatzzeitpunkt beschrieben. Den größten Teil der jeweiligen Schilderung nimmt der konkrete Einsatz ein. Und wer mehr über den Hintergrund erfahren will, erhält entsprechend Literaturhinweise.</p>
<h2>Deckt alle Phasen des Change-Prozesses ab</h2>
<p>Die insgesamt 44 Werkzeuge decken alle Phasen eines Change-Projekts ab. Beginnend mit der Vorbereitung (Beauftragung, eventuelle systematische Auswahl an Beratern, das Schaffen eins Problembewusstseins) führen die weiteren Schritte über die Analyse und Diagnose, Planung und Konzeption, Implementierung und Umsetzung bis zur Kontrolle. Den breitesten Raum nimmt die eigentliche Umsetzung ein. Die vielen Illustrationen vermitteln zusätzlich zu den Erläuterungen ein plastisches Bild vom Einsatz und den Arbeitsergebnissen des jeweiligen Werkzeugs.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Die Toolbox Change Management stellt eine runde und gelungene Auswahl von 44 Methoden und Werkzeugen vor. Die Darstellung ist komprimiert und stellt einen hohen Bezug zur Praxis her. Eine empfehlenswerte Lektüre für Manager aber auch sinnvoll für das Reisegepäck von Unternehmensberatern.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
<p>Achim Weiland: Toolbox Change Management, Schäffer Poeschel 2016.</p>
<p><a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch;jsessionid=BB6177D1D7A477C7A15BF0E4B69F52C4.www02?aUrl=90007985&amp;facetNodeId=-1&amp;searchString=toolbox+Change+Management&amp;mainsearchSubmit=Los%21">Alle lieferbaren Ausgaben von &#8220;Toolbox Change Management&#8221; bei managementbuch.de</a></p>
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		<title>Change-Prozesse erfolgreich gestalten &#8211; mit Vergnügen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Mar 2016 07:10:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Change Management]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Change-Prozesse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Disruption, Digitalisierung, Globalisierung &#8211; kaum eine Branche, die sich derzeit nicht extremen Herausforderungen und starken Veränderungen ausgesetzt sieht. Unternehmen, die hier bestehen und erfolgreich sein wollen, bleibt nur ein Weg: Die Veränderung. Change und Change-Prozesse <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2016/03/09/change-prozesse-erfolgreich-gestalten-mit-vergnuegen/" title="Change-Prozesse erfolgreich gestalten &#8211; mit Vergnügen">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-8058" src="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/03/change-wahnsinn-195x300.jpg" alt="Change Management" width="195" height="300" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/03/change-wahnsinn-195x300.jpg 195w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/03/change-wahnsinn.jpg 421w" sizes="(max-width: 195px) 100vw, 195px" />Disruption, Digitalisierung, Globalisierung &#8211; kaum eine Branche, die sich derzeit nicht extremen Herausforderungen und starken Veränderungen ausgesetzt sieht. Unternehmen, die hier bestehen und erfolgreich sein wollen, bleibt nur ein Weg: Die Veränderung. Change und Change-Prozesse sind notwendiger denn je und betreffen Organisation, Arbeitsabläufe und Geschäftsmodelle. Der Veränderungsdruck sitzt vielen Managern und Führungskräften wie ein unerwünschter ständiger Begleiter im Nacken. Und obgleich Change in vielen Unternehmen und Branchen dringend notwendig erscheint, gelingen solche Veränderungsprozesse zu selten und noch seltener reibungslos. 70 Prozent aller Initiativen zur Veränderung in Organisationen scheitern, so lautet zumindest die Erkenntnis aus einer Studie des Unternehmens McKinsey (Changing Change Management, in McKinsey Digital 2015). Das muss doch anders gehen, scheinen sich die Autoren von &#8220;Der ganz normale Change Wahnsinn&#8221; gedacht zu haben.</p>
<h2>4 + 4 = Change?</h2>
<p>Auf diese einfache Formel bringen die Autoren den Change-Prozess in Unternehmen. Damit werden Veränderungen nicht zum Kinderspiel. Nein, diesen Eindruck will das Buch gar nicht erst erwecken. Denn Veränderungen können immer auch schmerzhaft sein und auf dem Weg zum Ziel liegen genügend Hindernisse, die erst mit Kraft überwunden werden müssen. Aber in ihren Forschungen zum Thema haben die Verfasser vier Aktionsfelder für zielgerichteten Wandel identifiziert, die letztlich darüber entscheiden, ob aus Initiativen auch echter Fortschritt wird.</p>
<p>Zunächst muss eine Bedeutung geschaffen werden, danach gilt es, die Ziele zu vermitteln und Ergebnisse zu realisieren. Das dritte Aktionsfeld besteht in der Ideengenerierung und schließlich ist der Wandel strukturell zu integrieren und Prozesse zu vereinfachen.</p>
<p>Getragen (oder eben auch gerade nicht) werden Change-Prozesse von vier charakteristischen Typen. Eine Typologie von Mitarbeitern und Projektbeteiligten, die wahrscheinlich jede Führungskraft aus ihrem Alltag kennt. Jeder dieser vier Typen ist in der Lage, im jeweiligen Aktionsfeld wichtige Impulse zu setzen und zum Erfolg beizutragen. Mit seinen Schwächen kann er aber auch die Ergebnisse des jeweiligen Aufgabenfelds torpedieren. Sinnstifter, Macher, Ideenmoderatoren und Strukturierer tragen zum Erfolg von Change bei, wenn es der Führungskraft gelingt, die Typen zu identifizieren und richtig einzusetzen.</p>
<h2>Unterhaltsam die Aktionsfelder bestellen</h2>
<p>Zu Beginn eines jeden Kapitels schildern die Autoren zunächst, wie das Aktionsfeld garantiert nicht zum Erfolg wird. Und was sie dort zusammentragen, ist scharf beobachtet und dürfte den meisten Leser (leider) aus dem Alltag viel zu bekannt erscheinen. Oder wer hat im Rahmen von Change-Projekten noch nicht an “Buzzword-Bingo” oder “Blindem Aktionismus” gedacht? Ihre Beobachtungen und Schlussfolgerungen sind nicht nur inhaltlich treffend, sondern auch vergnüglich geschrieben. Das Buch bleibt aber nicht mit der Kritik an aktuellen Change-Projekten stehen. Das wäre vermutlich auch zu einfach. Stattdessen wird beschrieben, wie das Aktionsfeld erfolgreich werden kann. Und das auch immer mit viel Gespür auf das in Unternehmen auch Machbare.</p>
<p>Die Tipps und Anregungen lesen sich ganz wunderbar unprätentiös und pointiert. Hier nimmt der Leser etwas für seinen Arbeitsalltag mit. Natürlich kommt es bei einem Fachbuch in erster Linie auf den Inhalt an. Aber dem Buch aus dem Murmann Verlag merkt man viel Liebe zum Detail gerade auch in der Gestaltung an. Das auffällige Cover, fast in Form eines “Wimmelbildes” und die im Inneren wieder aufgegriffenen Comic-Strips schaffen einfach gute Laune. Und wichtige Kernaussagen und Botschaften sind einprägsam, aber mit viel Understatement im Text markiert.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Mit “Der ganze normale Change-Wahnsinn” ist dem Murmann Verlag und seinen Autoren der Beweis gelungen, dass man sich auch einer schwierigen Materie mit Leichtigkeit zu wenden kann, ohne den Leser mit Plattitüden zu langweilen und nur an der Oberfläche zu kratzen. Die Autoren Leffers, Morgner, Perry und Wreschniok liefern Managern und Führungskräfte wichtige Gedanken, um Change zum Erfolg zu führen.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
<p>Nina Leffers, Sebastian Morgner, Thomas Perry, Robert Wreschniok: Der ganz<br />
normale Change-Wahnsinn, Murmann, 2016.</p>
<p><a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch?aUrl=90007985&amp;facetNodeId=-1&amp;searchString=Der+ganz+normale+Change-Wahnsinn&amp;mainsearchSubmit=Los%21">Alle lieferbaren Ausgaben von &#8220;Der ganz normale Change-Wahnsinn&#8221; bei managementbuch.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2016/03/09/change-prozesse-erfolgreich-gestalten-mit-vergnuegen/">Change-Prozesse erfolgreich gestalten &#8211; mit Vergnügen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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