<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Führung Archive - Management-Journal</title>
	<atom:link href="https://www.management-journal.de/tag/die-besten-management-buecher-zu-fuehrung/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.management-journal.de/tag/die-besten-management-buecher-zu-fuehrung/</link>
	<description>Rezensionen, Interviews und Material für Ihren Erfolg</description>
	<lastBuildDate>Sun, 11 Sep 2016 13:08:25 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0</generator>

<image>
	<url>https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/04/favorite-62x60.jpg</url>
	<title>Führung Archive - Management-Journal</title>
	<link>https://www.management-journal.de/tag/die-besten-management-buecher-zu-fuehrung/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Wenn das Unternehmen zum Spielfeld wird</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2016/09/13/wenn-das-unternehmen-zum-spielfeld-wird/</link>
					<comments>https://www.management-journal.de/2016/09/13/wenn-das-unternehmen-zum-spielfeld-wird/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Sep 2016 07:59:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung - Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.management-journal.de/?p=8430</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Unternehmen als Spielfeld im Fußball? Analogien und Metaphern in der Businessliteratur sind so eine Sache. Fast jeder Verlag schickt sich an, Titel ins Rennen zu schicken, in denen Manager und Führungskräfte zu Hundetrainern und <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2016/09/13/wenn-das-unternehmen-zum-spielfeld-wird/" title="Wenn das Unternehmen zum Spielfeld wird">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2016/09/13/wenn-das-unternehmen-zum-spielfeld-wird/">Wenn das Unternehmen zum Spielfeld wird</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-8431" src="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/09/spielfeld-arbeitsplatz-191x300.jpeg" alt="spielfeld-arbeitsplatz" width="191" height="300" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/09/spielfeld-arbeitsplatz-191x300.jpeg 191w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/09/spielfeld-arbeitsplatz.jpeg 412w" sizes="(max-width: 191px) 100vw, 191px" />Das Unternehmen als Spielfeld im Fußball? Analogien und Metaphern in der Businessliteratur sind so eine Sache. Fast jeder Verlag schickt sich an, Titel ins Rennen zu schicken, in denen Manager und Führungskräfte zu Hundetrainern und Pferdeflüsterern werden. Auch dieses Buch arbeitet mit einer Analogie, wendet sich aber dem Sport zu. Mitarbeiter werden zu Spielern, Führungskräfte zu Trainern populären Rasensport.</p>
<h2>Analogie geglückt</h2>
<p>Bereits auf den ersten Seiten beweisen die Autoren, dass sie ein glückliches Händchen bei der Wahl ihrer Analogie bewiesen haben. Denn es gelingt ihnen schon mit den ersten Sätzen, die Verbindung zwischen Fußball und Unternehmen herzustellen. Das erfordert beim Leser auch die Lust, sich auf diese Perspektive einzulassen. Der Leser muss kein Fan sein, um den Beispielen zu folgen. Alle Anekdoten und Ereignisse aus dem Fußball werden in aller Kürze erläutert.</p>
<h2>Das Unternehmen und seine organisatorische Gliederung</h2>
<p>Das Buch gliedert sich in fünf Teile, in denen zunächst nacheinander die organisatorischen Teile eines Unternehmens, aber auch eines Fußballvereins besprochen werden. Zunächst geht es um die Spieler, also die Individuen, aus denen die Organisation besteht. Hier spielen die eigene Einstellung, Selbstvertrauen und Work-Life-Balance eine Rolle. Dabei vermitteln die Verfasser geschickt, dass es aus Sicht der Wirtschaftspsychologie eine solche Balance gar nicht gibt. Danach wenden sie sich der Mannschaft zu. Ansporn, Zielsetzung, Zusammenarbeit werden dort besprochen. Mit der Rolle der Führungskräfte beschäftigt sich der Teil, in dem es um &#8220;Trainer&#8221; geht. Wie im gesamten Buch gelingt es den Autoren, den beruflichen Alltag des Lesers einzubeziehen und die Brücke zwischen Theorie, Fußball und Unternehmenswirklichkeit zu schlagen. Und natürlich geht es auch um den Verein, also das Unternehmen als Zusammenspiel.</p>
<h2>Anekdoten, Inspiration und Selbsttests</h2>
<p>&#8220;Spielfeld Arbeitsplatz&#8221; steckt voller inspirierender Geschichten und lehrreicher Zitate (nicht nur aus der Welt des Fußballs). Führungskräfte und engagierte Mitarbeiter werden gleichermaßen viel für ihren beruflichen Alltag aus dem unterhaltsam geschriebenen Werk mitnehmen können. Und dass es sich bei den Autoren eben nicht nur um gestandene Fußballfans handelt, sondern auch um erfahrene Wirtschaftspsychologen, wird am Ende des Werks deutlich. Denn hier warten eine ganze Reihe von Selbsttests auf den Leser, um sich selbst, aber auch das eigene Unternehmen besser einschätzen zu können.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Endlich einmal ein erfrischend anderes Management-Buch, dem es mit flotter Schreibe gelingt, dem Leser die Fähigkeiten näher zu bringen, auf die es in der heutigen Arbeitswelt ankommt. Auch wer sich nicht für Fußball interessiert, sollte das inspirierende Werk zur Hand nehmen.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
<p>Lanwehr, Staar, Voelpel: Spielfeld Arbeitsplatz, publicis, 2016.</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch?aUrl=90007985&amp;facetNodeId=-1&amp;searchString=Spielfeld+Arbeitsplatz&amp;mainsearchSubmit=Los%21">Alle lieferbaren Ausgaben von &#8220;Spielfeld Arbeitsplatz&#8221; bei managementbuch.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2016/09/13/wenn-das-unternehmen-zum-spielfeld-wird/">Wenn das Unternehmen zum Spielfeld wird</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.management-journal.de/2016/09/13/wenn-das-unternehmen-zum-spielfeld-wird/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wie man positive Führung in die Unternehmenskultur einbettet – eine gelebte Studie</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2016/05/23/wie-man-positive-fuehrung-in-die-unternehmenskultur-einbettet-eine-gelebte-studie/</link>
					<comments>https://www.management-journal.de/2016/05/23/wie-man-positive-fuehrung-in-die-unternehmenskultur-einbettet-eine-gelebte-studie/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 May 2016 07:45:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung - Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.management-journal.de/?p=8291</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im Spiegelbild erkennen Sie einen erstklassigen Chef – smart, entscheidungsfreudig, mit einem guten Draht zu den Mitarbeitern. Das Bild, das Ihre Leute von Ihnen zeichnen, ist ein anderes: Egozentrisch, autoritär, unkommunikativ. Bodo Janssen hat genau <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2016/05/23/wie-man-positive-fuehrung-in-die-unternehmenskultur-einbettet-eine-gelebte-studie/" title="Wie man positive Führung in die Unternehmenskultur einbettet – eine gelebte Studie">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2016/05/23/wie-man-positive-fuehrung-in-die-unternehmenskultur-einbettet-eine-gelebte-studie/">Wie man positive Führung in die Unternehmenskultur einbettet – eine gelebte Studie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-8293" src="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/05/stille-revolution-187x300.jpeg" alt="Die stille Revolution" width="187" height="300" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/05/stille-revolution-187x300.jpeg 187w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/05/stille-revolution.jpeg 404w" sizes="(max-width: 187px) 100vw, 187px" />Im Spiegelbild erkennen Sie einen erstklassigen Chef – smart, entscheidungsfreudig, mit einem guten Draht zu den Mitarbeitern. Das Bild, das Ihre Leute von Ihnen zeichnen, ist ein anderes: Egozentrisch, autoritär, unkommunikativ. Bodo Janssen hat genau diese Erfahrung gemacht und in seinem Buch &#8220;Die stille Revolution&#8221; beschrieben. Als Besitzer der Hotelkette &#8220;Upstalsboom&#8221; wird er von den Angestellten massiv abgestraft. Und nicht nur das. Er hat das Image seiner Hotelkette auf dem Bewerbermarkt verkommen lassen. Junge Fachkräfte bevorzugen die Konkurrenz.</p>
<h2>Vom Chefsessel auf die Büßerbank</h2>
<p>Janssen nimmt das vernichtende Zwischenzeugnis seiner Mitarbeiter als Auftrag an. Er zieht sich ins Kloster zurück, beauftragt einen Unternehmensberater und sucht psychologischen Beistand. Von seinen Erkenntnissen, dem Wandel seiner Selbstwahrnehmung und -darstellung und seiner Umsetzung von &#8220;positiver Führung&#8221; im Unternehmen handelt das Buch.</p>
<h2>Anleitung für positive Führung</h2>
<p>In nur zwei Jahren korrigiert der Unternehmer seine bisherigen Managementfehler. Er implementiert – gemeinsam mit seinen Leuten – ein neues Leitbild, das auf wertschätzender Kommunikation, transparenten Entscheidungen und Loyalität basiert. Janssen hat im Buch seine Management-Maßnahmen, die Erfolge und auch die Zweifel minutiös protokolliert. Das ergibt eine atmosphärisch dichte und sehr persönliche Aufarbeitung von Schwächen und Stärken in der Mitarbeiterführung mittelständischer Unternehmen. Dass Janssen mit seinen mutigen Entscheidungen richtig lag, belegen auch die Zahlen: Sein Hotelkette rangiert nunmehr bei TOP JOB unter den Top 5 der beliebtesten Arbeitgeber.</p>
<p><strong>Management-Journal &#8211; Fazit</strong>: Ein feinsinniges und detailliertes Lehrstück für positive Führung von &#8220;0&#8221; auf &#8220;100&#8221;. Perfekte Abendlektüre für alle Manager, denen Mitarbeiterzufriedenheit am Herzen liegt.</p>
<p>Oliver Ibelshäuser</p>
<p>Bodo Janssen: &#8220;Die stille Revolution&#8221;, Ariston 2016</p>
<p><a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch;jsessionid=C895651DA7A89374E054E448453D12FA.www01?aUrl=90007985&amp;facetNodeId=-1&amp;searchString=Die+stille+Revolution&amp;mainsearchSubmit=Los%21">Alle lieferbaren Ausgaben von &#8220;Die stille Revolution&#8221; bei managementbuch.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2016/05/23/wie-man-positive-fuehrung-in-die-unternehmenskultur-einbettet-eine-gelebte-studie/">Wie man positive Führung in die Unternehmenskultur einbettet – eine gelebte Studie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.management-journal.de/2016/05/23/wie-man-positive-fuehrung-in-die-unternehmenskultur-einbettet-eine-gelebte-studie/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die wichtigsten Techniken und Anleitungen für Führungskräfte auf den Punkt gebracht</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2011/02/14/die-wichtigsten-techniken-und-anleitungen-fur-fuhrungskrafte-auf-den-punkt-gebracht/</link>
					<comments>https://www.management-journal.de/2011/02/14/die-wichtigsten-techniken-und-anleitungen-fur-fuhrungskrafte-auf-den-punkt-gebracht/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 09:32:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiterführung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.managementbuch-review.de/blog/?p=595</guid>

					<description><![CDATA[<p>Über Führungsstile lässt sich trefflich streiten. Über das Führungshandwerk nicht. Denn wer immer es mit Mitarbeitern zu tun hat, hat es mit Einstellungen und Entlassungen zu tun, mit Kritikgesprächen, mit Zielvereinbarungsgesprächen und mit Konflikten. Also <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2011/02/14/die-wichtigsten-techniken-und-anleitungen-fur-fuhrungskrafte-auf-den-punkt-gebracht/" title="Die wichtigsten Techniken und Anleitungen für Führungskräfte auf den Punkt gebracht">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2011/02/14/die-wichtigsten-techniken-und-anleitungen-fur-fuhrungskrafte-auf-den-punkt-gebracht/">Die wichtigsten Techniken und Anleitungen für Führungskräfte auf den Punkt gebracht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Über Führungsstile lässt sich trefflich streiten</b>. Über das <b>Führungshandwerk</b> nicht. Denn wer immer es mit Mitarbeitern zu tun hat, hat es mit Einstellungen und Entlassungen zu tun, mit Kritikgesprächen, mit Zielvereinbarungsgesprächen und mit Konflikten. Also mit dem ganzen Thema &#8220;Führung im Alltag&#8221; von oben bis unten. Gut, dass jetzt das &#8220;Praxishandbuch Mitarbeiterführung&#8221; der beiden Top-Berater und Autoren Michael Lorenz und Uta Rohrschneider neu aufgelegt wurde. Es <b>macht Führungskräfte im Alltagsstress</b> mit Gesprächsleitfäden und praktischen Vordrucken <b>schnell und professionell handlungsfähig</b>.</p>
<p>
<b>Führungstechniken zum sofort Anwenden</b></p>
<p>Mit dem &#8220;Praxishandbuch Mitarbeiterführung&#8221; können sich Führungskräfte gleich mitten ins Getümmel stürzen. Keine hohe Theorie sondern glasklare Handlungsanweisungen für knifflige und alltägliche Führungssituationen. Das Buch ist grob in zwei Teile gegliedert. Im ersten Teil fächern Lorenz und Rohrschneider die wesentlichen Führungstechniken auf. Wie geht man mit Vielrednern um? Wie stellt man ein optimales Team zusammen? Wie erkennt man &#8220;Machttypen&#8221;, wie die &#8220;Kümmerer&#8221; und wie hält man sie bei Laune? Wie verhandelt man zielführend? (Menschen und Probleme getrennt voneinander behandeln. Nicht Positionen verhandeln, sondern Interessen.) Wie lassen sich <b>die unterschiedlichen Typen am besten motivieren?</b> Und schließlich gibt es einen pragmatischen Schnellkurs &#8220;Zeitmanagement&#8221;. Alle Kapitel <b>aufs Wesentliche reduziert, ein Konzentrat</b> an hilfreichen Techniken.</p>
<p>
<b>Kompakte Anleitung für alltägliche Führungssituationen</b></p>
<p>Im zweiten, umfangreicheren Teil des Buches gibt es dann <b>Seite für Seite umsetzbare Anleitungen</b> für ganz reale betriebliche Situationen. Beispiel: Jede Führungskraft weiß, dass bei jeder Stellenbesetzung äußerste Professionalität gefragt ist. Ansonsten bindet man sich schnell jahrelange Probleme ans Bein. Beruflicher Alltag aber ist, dass die Stellenbesetzung dann eben doch irgendwie dazwischen geschoben wird. Genau für solche Fälle haben Michael Lorenz und Uta Rohrschneider dieses Praxishandbuch geschrieben. <b>Einfach ins Register geschaut und schon findet man</b> Vorlagen, um schnell gute Anforderungsprofile zu erstellen, oder Checklisten für erhellende Bewerbergespräche und sogar einen kompletten Interviewleitfaden auf der beiliegenden CD-ROM! Genauso pragmatisch werden alle wichtigen Führungssituationen behandelt. Vom Zielvereinbarungsgespräch über Abmahnungen bis zur Kündigung. Innerhalb weniger Minuten haben Sie mit diesem Praxishandbuch die richtigen Handlungsanleitungen parat.</p>
<p></p>
<p><b>Sehr gutes Handwerkszeug für Führungskräfte</b></p>
<p>Die beiden Psychologen arbeiten seit Jahren beratend in Unternehmen. Diese <b>immense Erfahrung spricht aus jeder Zeile</b> ihres Buches. Auch aus dem letzten Kapitel &#8220;Notfallkoffer&#8221;. Hier finden Sie wichtige Verhaltensregeln für große Herausforderungen (gravierende Fehler der Geschäftsleitung, Massenentlassungen, Kündigung guter Mitarbeiter, langer krankheitsbedingter Ausfall). Das <b>Tüpfelchen auf dem i </b> ist die beigelegte CD-Rom. Sie ist innerhalb von zwei Minuten problemlos installiert und liefert übersichtlich alle Checklisten und Gesprächsleitfäden, die im Buch beschrieben sind. Besser aufbereitetes Handwerkszeug für Führungskräfte ist schwer zu finden. Deshalb wurde das Buch von <b>Managementbuch.de in der Kategorie &#8220;Führung&#8221; als Testsieger</b> ausgezeichnet.</p>
<p><b><i>Wolfgang Hanfstein, www.Managementbuch.de</i></b></p>
<p>
<b>Zum Buch:</b><br />
<br />
<a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/11190056/michael_lorenz_uta_rohrschneider_praxishandbuch_mitarbeiterfuehrung_3648003348.html?aUrl=90007985">Michael Lorenz, Uta Rohrschneider: Praxishandbuch Mitarbeiterführung. Führungstechniken konkret dargestellt. &#8216;Haufe Business Tools&#8217;. 2. Auflage. Inklusive CD-ROM. Haufe Lexware GmbH. November 2010</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2011/02/14/die-wichtigsten-techniken-und-anleitungen-fur-fuhrungskrafte-auf-den-punkt-gebracht/">Die wichtigsten Techniken und Anleitungen für Führungskräfte auf den Punkt gebracht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.management-journal.de/2011/02/14/die-wichtigsten-techniken-und-anleitungen-fur-fuhrungskrafte-auf-den-punkt-gebracht/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
