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	<title>Disruption Archive - Management-Journal</title>
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	<description>Rezensionen, Interviews und Material für Ihren Erfolg</description>
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		<title>Profitable Marktchancen entdecken – mit System</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Jul 2018 09:48:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Change Management]]></category>
		<category><![CDATA[Produktmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Disruption]]></category>
		<category><![CDATA[Ideenfindung]]></category>
		<category><![CDATA[Innovationen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In vielen Unternehmen mangelt es nicht an Ideen für neue Innovationen und Produkte. Die große Herausforderung liegt im Fokussieren auf der Innovation, die die größten Marktchancen bietet. Die Autoren von „Where to play“ machen die <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2018/07/06/profitable-marktchancen-entdecken-mit-system/" title="Profitable Marktchancen entdecken – mit System">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="body">In vielen Unternehmen mangelt es nicht an Ideen für neue Innovationen und Produkte. Die große Herausforderung liegt im Fokussieren auf der Innovation, die die größten Marktchancen bietet. Die Autoren von „Where to play“ machen die Schwierigkeiten gleich zu Beginn ihres Titels mit einem schönen Zitat von Amazon-Gründer Jeff Bezos deutlich:</p>
<blockquote class="quote"><p>Bei Erfindungen müssen Sie gleichzeitig stur und flexibel sein, und zwar mehr oder weniger gleichzeitig. Das Schwierige ist nur herauszufinden, wann Sie was sein müssen.</p></blockquote>
<p class="body">Um Gründern, Geschäftsinhabern und Managern den Weg zu Innovationen zu erleichtern, die auch Chancen am Markt haben, bieten Marc Gruber und Sharon Tal ihren Marktchancen-Navigator.</p>
<h2 class="header_2"><strong>Ein Arbeitsbuch für Startups, Unternehmen und Investoren</strong></h2>
<p class="body">Das großformatige Werk ist im Kern ein Arbeitsbuch. Die darin verwendeten Formblätter können die Leser auch direkt aus dem Internet herunterladen. Das Buch offeriert gleich dreifach Unterstützung beim Erkennen aus Ausarbeiten von Marktchancen.</p>
<ul class="bullet_list_level_0" type="disc">
<li>Entscheidungsfindung: Der legendäre Unternehmer Steve Jobs hat sich viel auf seine Intuition verlassen. Aber nicht immer lag er mit seinen Ideen richtig. Das Arbeitsbuch hilft dabei, Entscheidungen umsichtig zu treffen, und zwar so, dass das Wertschöpfungspotenzial des Unternehmens vergrößert wird.</li>
<li>Kommunikation: Mitarbeiter oder Kapitalgeber müssen die Idee verstehen. Der Marktchancen-Navigator sorgt für eine einheitliche Begrifflichkeit. Das erleichtert die Diskussion der Ideen.</li>
<li>Orientierung: Im Laufe der Zeit kann es durch interne und externe Einflussfaktoren und Ereignisse notwendig sein, eine einmal getroffene Entscheidung zu überdenken. Auch bei diesem Prozess unterstützt das Instrumentarium. Im Zweifel wird die Route neu berechnet.</li>
</ul>
<h2 class="header_2"><strong>Geführte Entwicklung und Verfolgung von Ideen</strong></h2>
<p class="body">Das Arbeitsbuch erläutert den Entwicklungsprozess auf Basis verschiedener Arbeitsblätter. Im ersten Schritt geht darum, überhaupt (neue) Marktchancen zu entdecken. Dazu ist es beispielsweise notwendig, sich der eigenen Kernkompetenzen bewusst zu werden und darauf aufbauend Anwendungsszenarien oder Ideen für neue Produkte oder Services zu entdecken.</p>
<p class="body">Der kluge und sehr schön lesbare Text erläutert die Prozedur und bietet auch immer wieder Beispiele aus der Praxis anderer Unternehmen.</p>
<p class="body">Ist eine Idee ausgearbeitet, muss sie bewertet werden. Wie groß ist die Chance, die sich daraus ergibt, tatsächlich? Und wenn die Idee verfolgt wird, wie schwierig wird der Weg zur Umsetzung und welche Risiken können sich ergeben? Um das messbar zu machen, bietet der Marktchancen-Navigator eine eigene Matrix an, die bereits deutlich detaillierter als eine einfache SWOT-Analyse ist.</p>
<p class="body">Beide Schritte sind aber erst die Vorarbeit. Denn schließlich muss das Unternehmen eine Entscheidung treffen. Welche Chance wird ergriffen? Und wie kann die Chance weiterverfolgt werden, ohne sie aus den Augen zu verlieren. Auch für diese Problematik bieten die Autoren mit ihrer „Zielscheibe“, die auf Agilität setzt, eine Lösung an.</p>
<p class="body"><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Die Arbeit mit „Where to play“ macht Spaß. Die von den Verfassern entwickelten Arbeitsblätter helfen dem Leser, sich in Workshops und Strategiediskussionen auf die wesentlichen Fragen bei der Findung von Innovationen zu fokussieren. Das aktuelle und nutzwertorientierte Buch ist auch noch dazu aufregend schön gestaltet.</p>
<p class="body">Stephan Lamprecht</p>
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		<title>Von den Inkas lernen, heißt Siegen lernen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Mar 2018 11:50:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines Management]]></category>
		<category><![CDATA[Führung - Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Disruption]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>“Aufstieg und Fall” – der Anfang vieler Buchtitel: Ob römisches Imperium, das Reich Alexander des Großen aber auch die Geschichte von einstigen Weltmarken wie Nokia. Was die Leser an solchen Titeln fasziniert, dürfte das Rätsel <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2018/03/08/von-den-inkas-lernen-heisst-siegen-lernen/" title="Von den Inkas lernen, heißt Siegen lernen?">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>“Aufstieg und Fall” – der Anfang vieler Buchtitel: Ob römisches Imperium, das Reich Alexander des Großen aber auch die Geschichte von einstigen Weltmarken wie Nokia. Was die Leser an solchen Titeln fasziniert, dürfte das Rätsel hinter dem Scheitern und dem Abstieg in die Bedeutungslosigkeit sein. Wie kann es sein, dass von der einstigen Macht nichts mehr da ist? Gibt es so etwas wie ein Gesetz des Scheiterns?</p>
<h2>Die Inkas als Mahnbild und Impulsgeber</h2>
<p>Allein ein Blick auf die Top 10 der Unternehmensliste der Fortune 500 zwischen 1990 und 2015 könnte den Eindruck entstehen lassen, dass es eine solche Gesetzmäßigkeit geben könnte. Auch die Inkas regierten jahrhundertelang ein riesiges Reich, bevor Sie binnen weniger Jahre in die Bedeutungslosigkeit versanken. Und die Geschichte der Inkas begegnet dem Leser von “Die Illusion der Unbesiegbarkeit” regelmäßig.</p>
<p>Eine Warnung an die Käufer dieses Buches vorweg. Nehmen Sie sich etwas Zeit, kochen Sie sich Kaffee oder Tee oder öffnen Sie eine gute Flasche Wein. Denn Sie werden das Buch wahrscheinlich nicht wieder aus der Hand legen und in einem Rutsch lesen. Die Inkas werden Sie dabei begleiten; vor allen Dingen, was man gerade auch aus ihrem Schicksal lernen kann.</p>
<h2>Es geht um die Vermeidung von Fehlern!</h2>
<p>Der Absturz von erfolgreichen Unternehmen in die Bedeutungslosigkeit ist keine schicksalhafte Fügung, wird meist nicht von externen Umständen oder gar der vielbeschworenen Disruption verursacht. Es stehen ganz einfach menschliche Fehler dahinter. “Der Moment der größten Stärke und des größten Erfolgs ist zugleich der Moment der größten Verletzbarkeit.” So formulieren es die beiden Autoren bereits in der packenden Einleitung. Das Problem ist allerdings, dass ein Unternehmen bereits zu einem Zeitpunkt gegensteuern muss, an dem offenbar noch alles gut läuft und scheinbar keine Probleme am Horizont zu sehen sind.</p>
<h2>Überzeugend geschriebener Management-Ratgeber</h2>
<p>Andreas Krebs und Paul Williams wenden sich inhaltlich gekonnt und spannend geschrieben verschiedenen Trends und Weisheiten rund um das Management zu. Zum Beispiel Visionen – denn augenscheinlich braucht wohl jedes Unternehmen eine. So deuten es jedenfalls die Firmenbroschüren stets an. Nur was macht eine gute Vision eigentlich aus?</p>
<p>Es geht um zeitlose und damit stets aktuelle Fragen des Managements: Werte, die Frage der richtigen Personalauswahl, aber auch um Firmenübernahmen und Fusionen, um nur einige Beispiele zu nennen. Die Autoren finden zu einem ganz eigenen Stil aus Darstellung und Interview und kehren dabei immer wieder auch zu den Inkas zurück.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Ein gleich in mehrfacher Hinsicht faszinierendes Buch. Einsichten und Impulse, die zum Nachdenken anregen, unterhaltend und fesselnd geschrieben – ein Gewinn für Manager und Führungskräfte. Und hätten die Inkas es lesen können, wäre ihre Geschichte vielleicht anders verlaufen.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
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