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	<title>Familienunternehmen Archive - Management-Journal</title>
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	<description>Rezensionen, Interviews und Material für Ihren Erfolg</description>
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	<title>Familienunternehmen Archive - Management-Journal</title>
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		<title>Die passende Führungskraft fürs Familienunternehmen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Feb 2022 06:57:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Personal]]></category>
		<category><![CDATA[Familienunternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Wirtschaftsgeschichte kennt zahllose Beispiele erfolgreicher Familienunternehmen, die teilweise über Generationen in ihren Branchen zu den Marktführern zählen. Aber noch viel länger ist die Liste der Firmen, die es nicht geschafft haben und deren Erfolgsgeschichte <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2022/02/24/die-passende-fuehrungskraft-fuers-familienunternehmen/" title="Die passende Führungskraft fürs Familienunternehmen">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p2"><span class="s1">Die Wirtschaftsgeschichte kennt zahllose Beispiele erfolgreicher Familienunternehmen, die teilweise über Generationen in ihren Branchen zu den Marktführern zählen. Aber noch viel länger ist die Liste der Firmen, die es nicht geschafft haben und deren Erfolgsgeschichte abrupt endet. Oft genug begann dieser Niedergang damit, dass die Unternehmensführung an Mitglieder in der eigenen Familie vererbt wurde, die aber kein Interesse an dieser Aufgabe hatten. Familienunternehmen weisen besondere Qualitäten auf. Die Loyalität der Familienmitglieder untereinander, die enge Beziehung zwischen dem Wohl der Firma und der Familie.<span class="Apple-converted-space"> </span></span></p>
<p class="p2"><span class="s1">Sie stehen aber auch regelmäßig vor zwei großen Herausforderungen. Da ist zum einen die Nachfolgeregelung. Und die Suche nach Führungspersonal, denn nicht jede Aufgabe kann in Familienhand bleiben, wenn das Unternehmen wachsen will. Es braucht also externe Manager:innen, die eine Führungsrolle im Familienunternehmen übernehmen. Und um die Suche nach solchen Personen geht es im Buch „Wahlmanagement gewinnt“.</span></p>
<h2 class="p3"><span class="s1"><b>Externe Führungspersonen nicht als Fremdkörper begreifen</b></span></h2>
<p class="p2"><span class="s1">Auch für Führungskräfte, die nicht Teil der Familie sind, kann die Arbeit in einem Familienunternehmen schnell zur Belastungsprobe werden. Nicht selten scheut die Familie gewisse Risiken und damit verbundene unternehmerische Entscheidungen. Oder die Machtverhältnisse in der Firma sind so, dass eine Führungskraft gar keine eigenständigen Entscheidungen treffen kann, obwohl dies vorher zu besprochen wurde. Der externe Manager: Er gilt schnell als Fremdkörper. So erklärt sich auch der Titel „Wahlmanager“, den Marc Konieczny und Marc Viebahn in ihrem Buch nutzen. Die Familie trifft guten Gewissens die Wahl für eine Person, die dann mit dem gleichen Vertrauen wie ein Familienmitglied an die Arbeit geht.<span class="Apple-converted-space"> </span></span></p>
<h2 class="p3"><span class="s1"><b>Mit Sinfonie zum Wahlmanagement</b></span></h2>
<p class="p2"><span class="s1">„Sinfonie“ nennen die beiden Autoren den von ihnen entwickelten Konzept zur Suche nach einer passgenauen Führungskraft für Familienunternehmen. Denn das umfasst auch andere Herausforderungen als die Suche nach Spitzenkräften in anderen Firmen. Im Familienunternehmen muss auch die „Chemie“ passen. Aber wie definiert man diese eigentlich? Und wie wird die zwischen verschiedenen Kandidaten vergleichbar? Mit vielen Hinweisen auf die Praxis und zahlreichen Beispielen stellen die beiden Verfasser ihr Konzept ausführlich vor.</span></p>
<p class="p4"><span class="s1"><b>Management-Journal-Fazit</b>: Auf dem Buchmarkt der Management-Literatur ist das Werk eine schöne Bereicherung. Adressiert es doch ohnehin eine eher vernachlässigte Zielgruppe und bietet ganz praktische Hilfen zur Lösung eines Problems, das für Familienunternehmen relevant ist.<span class="Apple-converted-space"> </span></span></p>
<p class="p4"><span class="s1">Stephan Lamprecht</span></p>
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		<title>Digitalisierung im Familienunternehmen</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2018/03/20/digitalisierung-im-familienunternehmen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Mar 2018 09:11:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Familienunternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Autoren Arnold Weissman und Stephan Wegerer beschreiben die grundlegende Herausforderung ihres Werks direkt im Vorwort. Denn wer beim Stöbern in der Buchhandlung oder in der virtuellen Auslage des Online-Shops auf einen Titel mit den <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2018/03/20/digitalisierung-im-familienunternehmen/" title="Digitalisierung im Familienunternehmen">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Autoren Arnold Weissman und Stephan Wegerer beschreiben die grundlegende Herausforderung ihres Werks direkt im Vorwort. Denn wer beim Stöbern in der Buchhandlung oder in der virtuellen Auslage des Online-Shops auf einen Titel mit den Worten „Digitaler Wandel“ stößt, mag sich vielleicht fragen, ob nun noch ein weiteres Buch zu diesem Thema nötig ist.</p>
<p>Nur „ein weiteres Buch“ zum Thema ist der Titel aus dem Campus-Verlag allerdings nicht.</p>
<h2>Kodak, Quelle, Neckermann &amp; Co – vergessene Schlafmützen</h2>
<p>Alle Leser, die sich bereits mit Digitalisierung, Transformation oder disruptiven Geschäftsmodellen beschäftigt haben, dürfen das erste Kapitel überspringen. Denn dort werden die wichtigsten Entwicklungen der vergangenen Jahre kurz beschrieben, um die Notwendigkeit des Handelns, gerade für den Mittelstand, zu unterstreichen. Genutzt werden die nicht nur Insidern bekannten Beispiele der Opfer der Digitalisierung. Firmen und Marken von Weltruf, die sich einfach nicht rechtzeitig genug auf den Wandel eingestellt haben. Wobei man aber fairerweise einwerfen müsste, dass in dieser Zeit selbst Microsoft die Bedeutung des Internets unterschätzt hat. Etwas, was Bill Gates auch heute gern zugibt.</p>
<h2>Treiber des Wandels verstehen</h2>
<p>Im zweiten Kapitel stellen die Autoren die wichtigsten Grundlagen und Triebkräfte für die Digitalisierung vor. Der nichteingeweihte Leser findet dort eine schöne und prägnante Zusammenfassung der aktuellen Tendenzen. Lesenswert sind diese einleitenden Worte nicht zuletzt auch wegen vieler Beispiele aus der (jüngeren) Vergangenheit, die von verpassten Chancen erzählen.</p>
<p>Wer weiß heute schon noch, dass das MP3-Format, das die Digitalisierung der Musikbranche erst möglich machte, eigentlich eine deutsche Erfindung ist. Mit der andere Unternehmen und ausländische Anbieter das große Rad drehten und reich wurden?</p>
<h2>Digitalisierung betrifft Kunden, Geschäftsmodelle und Menschen</h2>
<p>Die digitale Transformation betrifft die Beziehung zwischen Unternehmen und Kunden. Und das gilt nicht nur für den Bereich B2C, sondern auch für B2B. Besonders stark spürt gerade der klassische Handel die Veränderungen. Denn der Kunde von heute nutzt selbstverständlich sein Smartphone zum und beim Einkaufen. Er ist gut informiert und möchte am liebsten Waren, die ihm gefallen, noch im gleichen Moment zu Hause haben. Die so genannte Customer Journey wird vielfältiger und deutlich komplexer. Die Individualisierung des Angebots und die wachsende Dominanz von Marktplätzen sind nur zwei weitere wichtige Aspekte des Wandels.</p>
<p>Start-ups entwickeln heute weltweit Geschäftsmodelle, die disruptives Potential haben und tradierte Unternehmen bedrohen können. Doch wie findet ein Unternehmen sein digitales Geschäftsmodell?</p>
<p>In der Praxis ist es ja nicht möglich, den Geschäftsbetrieb vorübergehend einzustellen, sich zu einem intensiven Brainstorming zu versammeln und mit einem völlig neuen Ansatz die Firma wieder zu eröffnen. Um solche Fragestellungen geht es, wie im gesamten Buch mit vielen Beispiel durchsetzt, in einem eigenen Kapitel.</p>
<p>Danach wenden sich die Autoren zwei Aspekten zu, die in der Literatur zum Thema digitale Transformation häufig vernachlässigt werden.</p>
<p>Auf der einen Seite geht es um Effizienz und Prozesse: Vernetzung von Systemen, von Unternehmen untereinander, die Qualität der verwendeten Daten und Informationen. Ohne operative Excellenz ist die Digitalisierung nicht zu bewältigen.</p>
<p>Das gilt aber auch für die Menschen, die Mitarbeiter einer Organisation. Das Kapitel zu diesem Thema kann wohl am besten mit dem Ende des Silodenkens beschrieben werden.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit:</strong> Es liegt in der Natur der Sache, dass es keine einfache Schritt-für-Schritt-Anleitung für den digitalen Wandel geben kann. Hier führt der Untertitel „Das Handbuch“ etwas in die Irre. Das gelungene Buch bietet aber seinen Lesern, besonders aus dem Mittelstand, eine umfassende und lehrreiche Darstellung der Transformationsprozesse. Und damit auch eine Reihe von Impulsen für das tägliche Handeln.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
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		<title>Strategieplanung in Familienunternehmen</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2017/01/04/strategieplanung-in-familienunternehmen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jan 2017 08:14:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familienunternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
		<category><![CDATA[Strategieplanung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Familienunternehmen sind sicherlich eine der ältesten Betriebsformen in der Wirtschaft. Und gerade der Mittelstand lebt von inhabergeführten Unternehmen, in denen alle Familienmitglieder sprichwörtlich mitanpacken. Und besonders erfolgreiche Vertreter schaffen es dann auch schon einmal zu <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2017/01/04/strategieplanung-in-familienunternehmen/" title="Strategieplanung in Familienunternehmen">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-8577" src="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2017/01/inhaberstrategie-186x300.jpg" alt="Inhaberstrategie" width="186" height="300" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2017/01/inhaberstrategie-186x300.jpg 186w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2017/01/inhaberstrategie.jpg 310w" sizes="(max-width: 186px) 100vw, 186px" />Familienunternehmen sind sicherlich eine der ältesten Betriebsformen in der Wirtschaft. Und gerade der Mittelstand lebt von inhabergeführten Unternehmen, in denen alle Familienmitglieder sprichwörtlich mitanpacken. Und besonders erfolgreiche Vertreter schaffen es dann auch schon einmal zu globalen Riesen, wie Dr. Oetker, Miele oder Aldi. Damit das Unternehmen langfristig erfolgreich sein kann, benötigt es, wie jede andere Firma, eine Strategie.</p>
<h2>Strategische Planung für Inhaber</h2>
<p>Bei Führung und Planung in einem Familienunternehmen gibt es allerdings einige Besonderheiten. Schließlich ist hier auch auf besondere Befindlichkeiten der anderen Teilnehmer Rücksicht zu nehmen. Der Autor, der selbst seit vielen Jahren in der Beratung von Familienunternehmen arbeitet, beginnt sein Buch zunächst mit der durchaus berechtigten Frage, was er unter einem solchen Unternehmen überhaupt versteht. Für ihn ist dies die dominierende Inhaberschaft einer Familie, die seit mehreren Generationen besteht. Und in einem solchen Kreis will er die Entwicklung von Strategien zeigen.</p>
<h2>Analysemethoden &#8211; kompakt erklärt</h2>
<p>Am Anfang einer soliden Planung steht eine umfassende Analyse. Um diesen ersten Schritt zu vereinfachen, stellt der Autor kurz und prägnant die aus seiner Sicht am besten geeigneten Methoden vor: SWOT, 3-Dimensionen-, 2-Kreis und 3-Kreis-Analyse. Diese werden ohne ein Zuviel an theoretischem Ballast erklärt, und so der Weg zur Entwicklung einer eigenen Themenkarte gezeigt, auf deren Grundlage dann die Strategieentwicklung und somit zwangsläufig auch die Diskussion innerhalb der Familie begonnen werden.</p>
<h2>Von Strukturen und Regeln</h2>
<p>Der kleine und kompakte Ratgeber kann und will gar nicht strategisch beraten. Aber er zeigt den Weg zur Entwicklung der Strategie. Und das sehr umfassend und vielseitig. Dies gilt insbesondere für Strukturen und Regeln für das Unternehmen, aber auch die Familie, wenn es um den Diskussions- und Entscheidungsprozess geht. Seine Ausführungen sind äußerst lesenswert und damit gerade den Mitgliedern von Unternehmerfamilien empfohlen. Denn wer kennt sie nicht, die Schlagzeilen in der Presse, wenn es innerhalb von national bedeutsamen Familienunternehmen zum Streit kommt. Der eine oder andere davon hätte vielleicht vermieden werden können, wenn die Beteiligten dieses Buch vorab gelesen hätten.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Peter May ist es tatsächlich gelungen, eine verständlich geschriebene Anleitung für den Strategieprozess in Familienunternehmen zu verfassen. Die Lektüre ist für alle Inhaber zu empfehlen, die im Kreis der Familie die Zukunft der Firma planen wollen.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
<p>Peter May: Die Inhaber-Strategie, Murmann, 2017</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/31941181/peter_may_die_inhaberstrategie_im_familienunternehmen_3867745633.html?aUrl=90007985&amp;originalSearchString=inhaber-strategie">Alle lieferbaren Ausgaben von &#8220;Die Inhaber-Strategie&#8221; bei managementbuch.de</a></p>
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