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	<title>Selbstmanagement Archive - Management-Journal</title>
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	<description>Rezensionen, Interviews und Material für Ihren Erfolg</description>
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		<title>Ein Anti-Frust-Programm für Unternehmer und Führungskräfte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Apr 2017 14:06:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfolgsstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Man muss Altbewährtes nur anwenden, könnte das Motto des Anti-Frust-Programms von Marc Schmidt lauten. Selbstmanagement und Führung bedürfen gar nicht regelmäßiger Innovationen, stattdessen gibt es doch bereits eine Menge an Werkzeugen, die nur darauf warten, <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2017/04/12/ein-anti-frust-programm-fuer-unternehmer-und-fuehrungskraefte/" title="Ein Anti-Frust-Programm für Unternehmer und Führungskräfte">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Man muss Altbewährtes nur anwenden, könnte das Motto des Anti-Frust-Programms von Marc Schmidt lauten. Selbstmanagement und Führung bedürfen gar nicht regelmäßiger Innovationen, stattdessen gibt es doch bereits eine Menge an Werkzeugen, die nur darauf warten, konsequent angewendet zu werden. Der junge Unternehmer erzählt von seinem Weg und Frust in seiner Laufbahn und wie er es geschafft hat, vom selbsterklärten Hektiker zur berechenbaren Führungskraft zu werden.</p>
<h2 id="gtd-ein-schuss-timeboxing-und-etwas-minuten-manager">GTD, ein Schuss Timeboxing und etwas Minuten-Manager</h2>
<p>Bekannt sind die Werkzeugarsenale, aus denen er schöpft. Beim Selbstmanagement nimmt er die wesentlichen Komponenten von Allens Methode des &#8220;Getting Things Done&#8221; oder auch das Timeboxing, um gleichartige Tätigkeiten zu bündeln, wie es schon Lothar Seiwert predigte. Auch beim Führungsalltag werden den Lesern der &#8220;Minuten-Manager-Bücher&#8221; viele bekannte Elemente erneut begegnen. Und doch ist das Werk auch für erfahrene Chefs lesenswert.</p>
<h2 id="wunderbar-eklektisch">Wunderbar eklektisch</h2>
<p>Und das liegt gerade daran, dass Marc Schmidt ein so eklektisches Werk geschrieben hat, wie er es getan hat. Er bringt verschiedenen Ansätze zusammen und bietet seinen Lesern nur deren Kern. Ganz ohne theoretischen Ballast werden die verschiedenen Methoden damit sofort leicht um- und einsetzbar. Und das macht den großen Vorzug dieses Werks aus. Ob es nun um die Selbstorganisation geht, oder aber um den Aufbau von Strukturen in einem Unternehmen: Schmidt bietet Lösungen und Antworten und weiß in seinen Argumentationen auch zu überzeugen. Man nimmt ihm einfach ab, dass er mit genau den vorgestellten Methoden, die Lösungen für seine Alltagsprobleme als Chef gefunden hat. Und das gilt auch bei den Themen Mitarbeitergewinnung oder der eigenen Weiterentwicklung.</p>
<p>Sein &#8220;Nur noch einmal ärgern&#8221; ist flott geschrieben und reich bebildert. Checklisten, Zitate, Literaturverzeichnis &#8211; es ist alles versammelt, was ein gutes und praxisnahes Arbeitsbuch ausmacht.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Das Anti-Frust-Programm für Unternehmer verspricht nicht zu viel, wenn es im Klappentext sofort umsetzbare und praxiserprobte Tipps erwähnt. Erfahrene Chefs und Unternehmer mag es als Auffrischung dienen, jüngeren Führungskräften und Firmengründern als fundierter Begleiter durch den Arbeitsalltag.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
<p>Marc Schmidt: Nur noch einmal ärgern, Gabal, 2017.</p>
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		<title>Freie Tage für Führungskräfte</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2016/09/26/freie-tage-fuer-fuehrungskraefte/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Sep 2016 07:34:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Führung - Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Assistenz]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Familie, das Nachdenken über neue Ideen oder freie Tage kommen im Alltag vieler Führungskräfte zu kurz. Aber wo sollen die Freiräume auch herkommen, wenn bis zu 60 Stunden in der Woche gearbeitet wird? Christine <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2016/09/26/freie-tage-fuer-fuehrungskraefte/" title="Freie Tage für Führungskräfte">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2016/09/26/freie-tage-fuer-fuehrungskraefte/">Freie Tage für Führungskräfte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-8450" src="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/09/freie-tage-chefetage-212x300.jpeg" alt="freie-tage-chefetage" width="212" height="300" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/09/freie-tage-chefetage-212x300.jpeg 212w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/09/freie-tage-chefetage.jpeg 457w" sizes="(max-width: 212px) 100vw, 212px" />Die Familie, das Nachdenken über neue Ideen oder freie Tage kommen im Alltag vieler Führungskräfte zu kurz. Aber wo sollen die Freiräume auch herkommen, wenn bis zu 60 Stunden in der Woche gearbeitet wird? Christine Walker, selbst erfolgreiche Unternehmerin, verspricht in ihrem Buch eine Lösung für alle Manager, die unter dem Gefühl leiden, keine Zeit mehr zu haben.</p>
<h2>In kürzerer Zeit mehr erreichen</h2>
<p>Das Buch bemüht viele Beispiele aus dem Sport, der Formel 1, um genau zu sein, und liegt damit im Trend. Die metaphorischen Überschriften, die dem Leser den Einstieg unnötigerweise erschweren, sind für aktuelle Business-Literatur ebenfalls nicht untypisch. Das sind die beiden einzigen Kritikpunkte, die gegenüber &#8220;Freie Tage in der Chefetage&#8221; vorgebracht werden können.</p>
<p>Nach einer kurzen Diagnose des Alltags vieler Führungskräfte (Zeitmangel, Überforderung, Burn-out), geht es gleich mit einer ersten Selbstanalyse zur Sache. Der Leser wird ermuntert, sich kritisch mit seinem eigenen Arbeitstag auseinanderzusetzen. Denn wer als Führungskraft Routineaufgaben wie das Buchen von Reisen selbst erledigt, darf sich anschließend nicht darüber beklagen, keine Zeit mehr für das Wesentliche zu haben.</p>
<h2>Plädoyer für eine effektive Assistenz</h2>
<p>Assistenz, Backoffice und Delegation &#8211; das sind die Schlüssel, die die Autorin auf dem Weg zu mehr freier Zeit für Führungskräfte sieht. Um das Bild der Formel 1 aufzugreifen. Dem Piloten des Boliden wird zugetraut, das Fahrzeug zu lenken, aber niemand erwartet, dass er bei einem Boxenstopp selbst Hand anlegt.</p>
<p>Ausgehend von ihrer These spricht die Verfasserin gleich eines der häufigeren Probleme an, die sich in Zusammenarbeit zwischen Führungskraft und Assistenz ergeben können. Denn zum Delegieren gehört auch das Loslassen. Sich gerade nicht mehr um alle Einzelheiten zu kümmern, sondern das Vertrauen in das Team und zu dem Menschen im Vorzimmer zu haben. Und wie sich hier die richtige Balance finden lässt, spricht das Buch ebenfalls an.</p>
<h2>E-Mails, Meetings, Prozesse</h2>
<p>Das praxisnah geschriebene Buch geht auf die (bekannten) Zeitfresser ein. Termine, schlecht vorbereitete Meetings oder die Bewältigung der täglichen E-Mail-Flut. Moderne Ansätze für das Zeitmanagement wie GTD und die Kunst der Priorisierung werden kurz gestreift.</p>
<p>Im Kern geht es aber in erster Linie darum, das eigene Umfeld zu befähigen, selbstständig Aufgaben zu übernehmen und damit die Führungskraft zu entlasten. Im Zentrum steht immer auch die persönliche Assistenz. Dessen sollte sich der Leser bewusst sein. Denn in Zeitalter knapper Budgets verfechten nicht wenige Unternehmen die Philosophie, dass gerade Führungskräfte und das mittlere Management Dinge selbst erledigen sollen und müssen, und die Schaffung einer Assistenzstelle eher verneint wird.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Christine Walker ist ein gut geschriebener Leitfaden gelungen. Wer ihm folgt, wird tatsächlich mehr Freiräume für sich im Alltag erkämpfen können. Ihr Ideen und Hinweise lassen sich auch in der Teamarbeit einsetzen.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
<p>Christine Walker: Freie Tage in der Chefetage, Redline, 2016</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch;jsessionid=AF05D307FF2F8D38424B65E59981270A.www01?aUrl=90007985&amp;facetNodeId=-1&amp;searchString=Freie+Tage+in+der+Chefetage&amp;mainsearchSubmit=Los%21">Alle lieferbaren Ausgaben von &#8220;Freie Tage in der Chefetage&#8221; bei managementbuch.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2016/09/26/freie-tage-fuer-fuehrungskraefte/">Freie Tage für Führungskräfte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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		<title>Warum Angst im Job ein wichtiges Gefühl ist</title>
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		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 May 2011 11:03:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Job und Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt viele Bücher, die nicht halten können, was sie versprechen. Bei &#8220;Keine Angst vor Montagmorgen&#8221; ist es umgekehrt. Es liefert mehr, als es verspricht. Die Psychologin Ruth Enzler Denzler hat sich intensiv mit dem <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2011/05/17/warum-angst-im-job-ein-wichtiges-gefuhl-ist/" title="Warum Angst im Job ein wichtiges Gefühl ist">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2011/05/17/warum-angst-im-job-ein-wichtiges-gefuhl-ist/">Warum Angst im Job ein wichtiges Gefühl ist</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt viele Bücher, die nicht halten können, was sie versprechen. Bei &#8220;Keine Angst vor Montagmorgen&#8221; ist es umgekehrt. Es <b>liefert mehr, als es verspricht</b>. Die Psychologin Ruth Enzler Denzler hat sich intensiv mit dem Thema Angst auseinandergesetzt und dann ihr Wissen auf den <b>Bereich Angst im Berufsalltag</b> angewendet. Deshalb bietet ihr Buch all jenen erste Hilfe, bei denen das Wochenende hauptsächlich dafür da ist die Angst vor Montagmorgen wachsen zu lassen.</p>
<p><b>Angst ist ein wichtiger Motivator</b></p>
<p>&#8220;Keine Angst vor Montagmorgen&#8221; ist kein Rezeptbuch. Es finden sich <b>keine schnellen Ratschläge</b> darin und das ist auch gut so. Denn das Thema ist zu ernst. Und das Wichtigste ist, erst einmal zu <b>verstehen,</b> um was es sich bei dem <b>&#8220;Sonntagabendblues&#8221; eigentlich handelt</b>. Für Ruth Enzler Denzler ist Angst der wichtigste Motivator im Leben. Angst <b>bewahrt uns davor, unvorsichtige Dinge</b> zu tun und mir nichts dir nichts Kopf und Kragen zu riskieren.</p>
<p><b>Andere Menschen andere Ängste</b></p>
<p>Nicht jeder Mensch hat die gleichen Ängste. Dennoch lassen sich die Menschen in <b>drei wesentliche Typen zusammenfassen</b>. Da ist zum einen der &#8220;soziale Typ&#8221;, der getrieben wird von der Angst, ausgeschlossen zu werden. Dazu kommt der &#8220;Erkenntnistyp&#8221; der Angst vor dem Stillstand hat. Und schließlich der Ordnungsstrukturtyp, der Angst vor dem Gewöhnlichsein hat. <b>Aus der Bewältigung</b> dieser Ängste resultieren für das Überleben der Gesellschaft <b>äußerst wichtige Impulse</b>. Der soziale Typ schafft Gemeinschaft, der Erkenntnistyp bricht zu neuen Ufern auf und der Ordnungsstrukturtyp kann eine Mannschaft hinter sich versammeln und große Dinge anpacken. Kritisch wird es erst dann, wenn die Bewältigung der Angst extreme Formen annimmt. Wir haben es dann mit Narzissten zu tun, mit schizoiden Persönlichkeiten oder mit handfesten Depressionen.</p>
<p><b>Woher die Angst wirklich kommt</b></p>
<p>Die Autorin vermittelt dieses <b>Wissen anhand realistischer Beispiele</b> aus dem Berufsalltag. Sie schafft es, zu zeigen, wo und wie der diffuse &#8220;Sonntagsblues&#8221; in unserem Körper komponiert wird. Und sie zeigt vor allem, wie er sich dirigieren lässt. Es ist <b>das Verdienst dieses Buches, vermeintliche Schwierigkeiten im Job mit den ureigenen Grundmotiven in Verbindung</b> zu bringen. So zeigt es sich, dass nicht unbedingt die Kollegen &#8220;schuld&#8221; sind, sondern dass unter Umständen das aktuelle Jobprofil überhaupt nicht zum Persönlichkeitstyp passt. Und auch für schwierige Fälle ist Ruth Enzler Denzlers Buch gut. Sie kennt ihre Grenzen als Autorin und sagt, ab wann es wichtig ist, professionelle Hilfe zu suchen. <b>Managementbuch.de &#8211; Fazit:</b> Emotionen werden im Berufsleben oft ausgeblendet. Mit dem Ergebnis, dass sie sich auf Umwegen um so stärker Bahn brechen. Umso besser, dass Ruth Enzler Denzler mit diesem Buch einen leicht verständlichen Einstieg in die Psychologie der Angst bietet <b>und zeigt, wie ein produktiver Umgang mit Angst möglich ist</b>.</p>
<p><b><i>Wolfgang Hanfstein, www.Managementbuch.de</i></b></p>
<p><b>Zum Buch:</b><br />
<a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/13563644/ruth_enzler_denzler_keine_angst_vor_montagmorgen_328005415X.html?aUrl=90007985">Ruth Enzler Denzler: Keine Angst vor Montagmorgen. Gelassen in die neue Arbeitswoche. Orell Fuessli Verlag. März 2011</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2011/05/17/warum-angst-im-job-ein-wichtiges-gefuhl-ist/">Warum Angst im Job ein wichtiges Gefühl ist</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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