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	<title>Unternehmenskultur Archive - Management-Journal</title>
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	<description>Rezensionen, Interviews und Material für Ihren Erfolg</description>
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	<title>Unternehmenskultur Archive - Management-Journal</title>
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		<title>Unternehmenskultur gemeinsam mit Mitarbeitern gestalten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Aug 2017 06:11:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung - Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wären alle Unternehmensbroschüren wahr, und die darin geschilderten Selbstdarstellungen entsprächen der Realität, dann wäre dieses Buch überflüssig. Denn dann gäbe es ausschließlich mustergültige Firmen mit einer rund um passenden Unternehmenskultur. Allerdings klafft zwischen der Außendarstellung <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2017/08/23/unternehmenskultur-gemeinsam-mit-mitarbeitern-gestalten/" title="Unternehmenskultur gemeinsam mit Mitarbeitern gestalten">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wären alle Unternehmensbroschüren wahr, und die darin geschilderten Selbstdarstellungen entsprächen der Realität, dann wäre dieses Buch überflüssig. Denn dann gäbe es ausschließlich mustergültige Firmen mit einer rund um passenden Unternehmenskultur. Allerdings klafft zwischen der Außendarstellung und dem, wie die Mitarbeiter ihr Umfeld selbst bewerten, nicht selten eine erhebliche Lücke. Das Problem mit der Unternehmenskultur besteht nur darin, dass sie geschaffen werden muss, und sich nicht herbeireden lässt. Wie das durch das Zusammenspiel aller Beteiligten gelingen kann, will Richard Glahn in seinem neuesten Buch zeigen.</p>
<h2 id="führungskräfte-und-mitarbeiter-gefordert">Führungskräfte und Mitarbeiter gefordert</h2>
<p>Glahn schlägt einen zweigliedrigen Weg vor. Auf der einen Seite ein Programm der kontinuierlichen Verbesserung (KVP), das in erster Linie die Mitarbeiter selbst fordert. Zum anderen eine Art von Coaching-Programm, das die Führungskräfte in die Pflicht nimmt, gemeinsam mit einem erfahrenen Coach, einem Paten aus dem Unternehmen oder auch selbstständig auszuarbeiten, wie sie sich zu allen wesentlichen Aspekten des Führens aufstellen wollen. Dazu gehören die Entwicklung einer Strategie für den eigenen Verantwortungsbereich, die Themen Entscheiden, Delegation und Personalentwicklung, aber auch Begeisterung und Vorbild. Glahn kennt sein Publikum und weiß, dass gerade für diese übergeordneten, aber eigentlich für die Führung essentiellen, Themen im Arbeitsalltag viel zu wenig Zeit bleibt. Entsprechend unangenehme Fragen stellt er seinem Leser auch gleich vom Beginn des Buches an.</p>
<h2 id="nicht-schnacken-sondern-anpacken">Nicht schnacken, sondern Unternehmenskultur anpacken</h2>
<p>Nur recht kurz widmet sich der Autor der Frage, was eine Unternehmenskultur eigentlich ist und wie sie entsteht. Hier verweist er auf seine bereits an anderer Stelle zu Papier gebrachten Gedanken. Stattdessen steht das Handeln im Vordergrund. Wie trägt ein Programm zur kontinuierlichen Verbesserung zur Entwicklung einer Firmenkultur positiv bei? Aber vor allen Dingen: Wie kann ein solcher Prozess eingeleitet werden. Denn, dass es hierbei um mehr geht, als Mitarbeiter mit einem Vorschlagswesen &#8220;ruhig&#8221; zu stellen oder sich Gedanken darüber zu machen, wie Produktionsmittel, Akten oder Werkzeuge ordentlich organisiert werden, versteht sich von selbst. Wenngleich dies die gern kolportierten offensichtlichen Anzeichen für Verbesserungsprozesse sind.</p>
<p>Auch in dieser Hinsicht zeigt sich das Buch sehr pragmatisch und stellt einen Ansatz aus 3 Stufen vor. Dies beginnt mit der Selbstorganisation am Arbeitsplatz, geht zur Schaffung von Standards in Abteilungen über und berücksichtigt in der dritten Stufe die Definition von Standards an den Schnittstellen. Am Ende der drei Stufen steht die Schaffung einer Arbeitskultur. Die Hälfte des Weges ist damit geschafft.</p>
<h2 id="generischer-coaching-ansatz">Generischer Coaching-Ansatz</h2>
<p>Der Autor beschreibt sehr einprägsam und unterhaltsam, was ja bei Fachbüchern nicht unbedingt eine Selbstverständlichkeit ist, einen Coaching-Prozess, der viel Nachdenken erfordert, aber durchaus auch in Eigenregie geleistet werden kann. Die Suche nach einem &#8220;Sparringspartner&#8221; oder Paten in der eigenen Organisation dürfte den Prozess aber durchaus positiv beeinflussen. Mittels Workshops und deren Vor- bzw. Nachbereitung werden alle Aspekte des eigenen Führungsverhaltens beleuchtet. Es entsteht eine Führungskultur, die eben auch gerade die übergeordneten Aspekte des Unternehmens im Blick hat. Die genaue Herangehensweise an dieses Coaching wird nachvollziehbar beschrieben. Ein Kapitel, das die häufigsten Fehlern bei der Schaffung eines KVP-Systems beschreibt, rundet den positiven Eindruck des Buchs ab.</p>
<p><em>Management-Journal-Fazit</em>: Dieses Buch überzeugt auf ganzer Linie. Es ist pragmatisch, glänzt mit Beispielen aus der Praxis und ist auch noch flott und unterhaltsam geschrieben. Für alle Führungskräfte, die das Thema Unternehmenskultur endlich anpacken wollen, statt dicke Theoriewälzer zu lesen.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
<p>Richard Glahn: [amazon_textlink asin=&#8217;3593507625&#8242; text=&#8217;Erfolg gestalten&#8217; template=&#8217;ProductLink&#8217; store=&#8217;manageme0e-21&#8242; marketplace=&#8217;DE&#8217; link_id=&#8217;cb5cde4a-874a-11e7-b54f-21b9c3022470&#8242;], Campus 2017, ISBN 978-3-593-50762-0</p>
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		<title>Unternehmenskultur verstehen und gestalten</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2016/12/05/unternehmenskultur-verstehen-und-gestalten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Dec 2016 08:15:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Start-ups gelten allgemein als lässig. Ihre (scheinbar) lockere Unternehmenskultur gilt vielen Organisationen inzwischen als Vorbild. Die Mitarbeiter duzen sich über Hierarchien hinweg. Und statt im Anzug kommen die Kollegen einfach in Freizeitkleidung an den Arbeitsplatz. <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2016/12/05/unternehmenskultur-verstehen-und-gestalten/" title="Unternehmenskultur verstehen und gestalten">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Start-ups gelten allgemein als lässig. Ihre (scheinbar) lockere Unternehmenskultur gilt vielen Organisationen inzwischen als Vorbild. Die Mitarbeiter duzen sich über Hierarchien hinweg. Und statt im Anzug kommen die Kollegen einfach in Freizeitkleidung an den Arbeitsplatz. Solchen Äußerlichkeiten sind die offensichtlichen Manifestationen von Dingen, die eine Firma unter der Oberfläche prägen. Überzeugungen, Werte, Einstellungen und Mentalitäten der handelnden Personen spielen auch eine große Rolle. Und die sind gerade nicht auf einen Blick erkennbar.</p>
<h2>Über Werte sprechen, aber wie?</h2>
<p>Um als Führungskraft die Kultur des Unternehmens zu gestalten, muss es zunächst einmal gelingen, über diese Werte zu sprechen und in Worte zu fassen. Simon Sagmeister beschäftigt sich seit vielen Jahren mit dem Thema Unternehmenskultur und deren Entwicklung. Und dabei hat ihn auch die Frage bewegt, welche Typisierungen sich ermitteln lassen und natürlich, wie das, was unter der sichtbaren Oberfläche die Kultur prägt, auch bezeichnet werden kann.</p>
<h2>Individuelle Farbenlehre</h2>
<p>Entwickelt hat der Autor eine eigene Typologie, die er mit Farben korrespondieren lässt. So symbolisiert Violett beispielsweise die Sicherheit und eine starke Abgrenzung nach außen, blaue Kulturen werden eher durch formelle Strukturen und Abhängigkeiten zusammengehalten. Jede seiner Farben erläutert Sagmeister im Detail. Seine nachvollziehbaren Ausführungen werden bei vielen seiner Leser für Aha-Erlebnisse und Zustimmung sorgen. Damit stellt sich natürlich die Frage, wie die Unternehmenskultur überhaupt gesteuert werden kann. Dazu dient das Mittel der Culture-Map, deren Einsatz der Autor im zweiten Teil genauer vorstellt. Und hier wird auch deutlich, dass das Farbmodell kein reiner Selbstzweck ist, sondern auch gleich zur Visualisierung und damit besseren Steuerung beiträgt. Bei seinen Erläuterungen kann der Autor auf seine langjährige Erfahrung zurückgreifen und bietet viele Beispiele aus verschiedenen Firmen. So lernt der Leser, wie die Kultur aktiv gestaltet wird.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Simon Sagmeister hat ein anspruchsvolles Buch geschrieben, das einen wachen Leser erfordert. Die vielen Beispiele aus anderen Unternehmen regen zum Nachdenken an und liefern Führungskräften reichlich Material, um aktiver Gestalter der Unternehmenskultur zu werden.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
<p>Simon Sagmeister: Business Culture Design, campus 2016</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch;jsessionid=0D4F0AC42BC28720920B1BDD99696A3C.www03?aUrl=90007985&amp;facetNodeId=-1&amp;searchString=Business+Culture+Design&amp;mainsearchSubmit=Los%21">Alle lieferbaren Ausgaben von &#8220;Business Culture Design&#8221; bei managementbuch.de</a></p>
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		<title>Unternehmenskultur im digitalen Zeitalter</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2016/07/25/unternehmenskultur-im-digitalen-zeitalter/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Jul 2016 05:03:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsführer und Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Zahlen sind alarmierend, aber nicht neu. 63 Prozent aller Mitarbeiter in der deutschen Wirtschaft sind emotional nicht mehr engagiert. Und jeder Dritte befindet sich auf der Suche nach einem neuen Arbeitsplatz, obwohl er an <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2016/07/25/unternehmenskultur-im-digitalen-zeitalter/" title="Unternehmenskultur im digitalen Zeitalter">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-8364" src="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/07/herzenssache-mitarbeiter-210x300.jpeg" alt="herzenssache-mitarbeiter" width="210" height="300" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/07/herzenssache-mitarbeiter-210x300.jpeg 210w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/07/herzenssache-mitarbeiter.jpeg 454w" sizes="(max-width: 210px) 100vw, 210px" />Die Zahlen sind alarmierend, aber nicht neu. 63 Prozent aller Mitarbeiter in der deutschen Wirtschaft sind emotional nicht mehr engagiert. Und jeder Dritte befindet sich auf der Suche nach einem neuen Arbeitsplatz, obwohl er an sich mit seiner Position zufrieden ist. Das alles zeugt nicht von einer sonderlich gefestigten Beziehung zum Arbeitgeber. Mitarbeiterbindung ist somit wichtiger als je, aber in vielen Unternehmen werden dazu einfach traditionelle Anreize und materielle Statussymbole genutzt. Der von der Firma gestellte Dienstwagen etwa, dessen Klasse sich nach dem Rang des Mitarbeiters bemisst.</p>
<h2>Materielle Statussymbole haben ausgedient</h2>
<p>Ob ein Dienstwagen tatsächlich die Bindung an das Unternehmen erhöhen kann? Da haben die beiden Autoren des Buches &#8220;Herzenssache Mitarbeiter&#8221; ihre (wohl berechtigten) Zweifel. Beispiel Generation Y. Deren Statussymbole sind Selbstständigkeit und Unabhängigkeit. Und immer mehr Menschen wünschen sich, in den eigenen vier Wänden arbeiten zu können. Sachlich, aber engagiert und mitreißend geschrieben, beginnt das Buch mit einer unaufgeregten Zustandsbeschreibung der Realität in Unternehmen und den Wünschen der Arbeitnehmer. Das Buch steckt voller pointierter Sätze. &#8220;Erfolg heißt sich ändern. Und Unternehmer müssen sich ändern, denn die Mitarbeiter haben es längst getan.&#8221;</p>
<h2>Leidenschaftliches Plädoyer für einen Wandel</h2>
<p>Der Leser merkt mit jeder Zeile, dass die beiden Autoren erfahrene Unternehmenslenker sind, die sich intensiv mit dem Thema Mitarbeiterbindung und Recruiting beschäftigt haben. Rund um das Thema Digitalisierung der Wirtschaft ist immer von technischen Systemen die Rede, aber viel zu selten von den Menschen, die diese Entwicklung mitgestalten. Mit leidenschaftlicher und fesselnder Sprache geht es in dem Buch um die Rolle von Führungskräften als Coach. Als Begleiter, der wie im Sport, andere zu Höchstleistungen anspornen kann. Und immer wieder gibt es überraschende Wendungen, wenn beispielsweise Unternehmen ein Firmen-Staging empfohlen wird, analog dem Home-Staging, wenn eine Immobilie verkauft werden soll. Denn es geht darum, den zukünftigen Mitarbeiter von Anfang an zu überzeugen. Oder wie es im Buch heißt: &#8220;Bewerber sind immer auch Kunden. Und Kunden sind nicht dumm.&#8221;</p>
<h2>Vertauen, Wertschätzung und Geschenke</h2>
<p>Die Autoren machen mit ihren Schilderungen Mut, und erläutern ihre Thesen und Ideen mit zahlreichen Beispielen aus der Praxis (auch anderer Unternehmen). Im Kern geht es darum, den Mitarbeitern Wertschätzung gegenüber zu bringen, sie wie Partner zu behandeln, um vielleicht zu einem Familienunternehmen im besten Sinne zu werden. Hierbei spielt auch Vertrauen eine wichtige Rolle und kleine Geschenke, die aus Vertrauen heraus erwachsen. Keine Geschenke im materiellen Sinne, sondern eher ein Ansatz, wie ihn das bekannte Unternehmen Netflix fährt, in dem es die Mitarbeiter so viel arbeiten lässt, wie sie wollen. Und dabei trotzdem produktiv bleibt.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Mit Kraft und spürbar viel Leidenschaft geschrieben, ist &#8220;Herzenssache Mitarbeiter&#8221; ein lesenswertes Buch, das sich kenntnisreich für eine neue Unternehmenskultur in Unternehmen einsetzt. Sicherlich derzeit eines der besten Titel zum Thema.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
<p>Edgar K. Geffroy, Doris Albiez: Herzenssache Mitarbeiter, Redline, 2016</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch;jsessionid=6D5F931618C0DDAF4CD6B17CAEECC8A2.www02?aUrl=90007985&amp;facetNodeId=-1&amp;searchString=Herzenssache+Mitarbeiter&amp;mainsearchSubmit=Los%21">Alle lieferbaren Ausgaben von &#8220;Herzenssache Mitarbeiter&#8221; bei managementbuch.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2016/07/25/unternehmenskultur-im-digitalen-zeitalter/">Unternehmenskultur im digitalen Zeitalter</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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