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	<title>Führung - Allgemein Archive - Management-Journal</title>
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	<description>Rezensionen, Interviews und Material für Ihren Erfolg</description>
	<lastBuildDate>Sat, 12 Jul 2025 07:30:35 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Führung - Allgemein Archive - Management-Journal</title>
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		<title>Unsicherheit als Chance</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Jul 2025 07:30:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung - Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Business-Literatur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In einer Welt, die von Volatilität und Unsicherheit geprägt ist, suchen Führungskräfte nach neuen Wegen. Jana Lév wagt mit „Die Kunst Unsicherheit zu lieben“ einen radikalen Perspektivwechsel und verwandelt das vermeintliche Negative in eine Stärke. <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2025/07/12/unsicherheit-als-chance/" title="Unsicherheit als Chance">[Weiterlesen]</a></p>
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<p class="wp-block-paragraph">In einer Welt, die von Volatilität und Unsicherheit geprägt ist, suchen Führungskräfte nach neuen Wegen. Jana Lév wagt mit „Die Kunst Unsicherheit zu lieben“ einen radikalen Perspektivwechsel und verwandelt das vermeintliche Negative in eine Stärke. Ihr Werk ist in mehrfacher Hinsicht bemerkenswert. Das gilt für den Inhalt und die innovative und sehr ansprechende Gestaltung.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="GegendenStromUnsicherheitalsRessource">Gegen den Strom: Unsicherheit als Ressource</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Lév bricht bewusst mit der traditionellen Sichtweise, die Unsicherheit als Bedrohung betrachtet. Stattdessen entwickelt sie eine gänzlich neue Perspektive auf die VUCA-Welt und zeigt auf, wie Unternehmen und Führungskräfte aus der Ungewissheit Kraft schöpfen können.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="ModernesDesigntrifftaufinnovativeDidaktik">Modernes Design trifft auf innovative Didaktik</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das Buch besticht durch sein frisches und modernes Layout, das geschickt zwischen klassischen Fließtexten, informativen Boxen und visuellem Storytelling wechselt. Die Überschriften der einzelnen Kapitel wecken bereits beim Durchblättern die Neugier und laden zum Entdecken ein. Das Layout unterstreicht das Ziel des Buches. Auch in der Wissensvermittlung können neue Wege gegangen werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="ArbeitsbuchstattpassiverLektre">Arbeitsbuch statt passiver Lektüre</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Lév konzipiert ihr Werk bewusst nicht als klassischen Reader. Es ist ein interaktives Arbeitsbuch. Die Lesenden müssen Zeit investieren: Lesen, Verstehen und aktive Auseinandersetzung mit agilen Methoden und Konzepten. Transformation erfordert eben aktives Handeln, nicht passive Konsumhaltung.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="SiebzehnWorkshopsfrdenWandel">Siebzehn Workshops für den Wandel</h2>



<p class="wp-block-paragraph">In 17 Kapiteln, die eher als Workshops zu verstehen sind, beleuchtet die Autorin verschiedene Facetten von Transformationen und Unwägbarkeiten. Sie ermutigt dazu, neue Wege zu finden, der Mittelmäßigkeit zu entfliehen und bewusst auf Mitarbeitende zu setzen, die „anders“ denken. Dabei verdeutlicht sie anhand praktischer Beispiele, dass selbst gut gemeinte Freiräume durchdacht gestaltet werden müssen: Ein Unternehmen, das Mitarbeitenden „nur“ Zeit für eigene Projekte schenkt, generiert nicht automatisch Innovationen.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="PraxisnaheInspirationausderWirtschaftswelt">Praxisnahe Inspiration aus der Wirtschaftswelt</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der Text profitiert von vielen Beispielen und Erkenntnissen aus der Praxis. Darunter sind auch immer wieder Bonmots zu finden, wie Eric Schmidts provokante Aussage „You should hire the divas“ aus seiner Zeit als Google-CEO.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: „Die Kunst, Unsicherheit zu lieben“ ist ein bemerkenswertes Werk, das neue Einsichten in die moderne Führung vermittelt. Lév gelingt es, überzeugend zu vermitteln, dass es sich lohnt und gelingen kann, Unsicherheit und Unwägbarkeiten auch als Chance zu verstehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Stephan Lamprecht</p>
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		<title>Die Essenz der Führung auf den Punkt gebracht</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2025/06/16/die-essenz-der-fuehrung-auf-den-punkt-gebracht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jun 2025 11:43:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung - Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Reinhard K. Sprenger ist zweifellos einer der einflussreichsten Managementautoren im deutschsprachigen Raum. Seine Bücher wie „Mythos Motivation“, „Das Prinzip Selbstverantwortung“, „Radikal führen“ und „Vertrauen führt“ haben sich über zwei Millionen Mal verkauft und das Führungsverständnis <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2025/06/16/die-essenz-der-fuehrung-auf-den-punkt-gebracht/" title="Die Essenz der Führung auf den Punkt gebracht">[Weiterlesen]</a></p>
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<p class="wp-block-paragraph">Reinhard K. Sprenger ist zweifellos einer der einflussreichsten Managementautoren im deutschsprachigen Raum. Seine Bücher wie „Mythos Motivation“, „Das Prinzip Selbstverantwortung“, „Radikal führen“ und „Vertrauen führt“ haben sich über zwei Millionen Mal verkauft und das Führungsverständnis ganzer Managergenerationen nachhaltig geprägt. Was Sprenger auszeichnet, ist seine Fähigkeit, unbequeme Wahrheiten auszusprechen und dabei klar, lebendig und begeisternd zu argumentieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit „Die Quintessenz“ legt der Autor nun im Campus Verlag eine Art Destillat seiner wichtigsten Erkenntnisse vor. Auf knapp 100 Seiten konzentriert er seine jahrzehntelange Expertise in neun prägnante Kapitel, die zentrale Führungsthemen wie „Zusammenführen“ (Teamgeist), „Herausführen“ (Krisenmanagement) oder „Hinführen“ (Transformation) behandeln.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="Bleibtaktuell">Sprenger bleibt aktuell</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Sprengers Kernbotschaften sind dabei unverändert aktuell: Er betont die Bedeutung von Selbstverantwortung, Vertrauen und Eigenmotivation der Mitarbeitenden. Diese Prinzipien durchziehen auch „Die Quintessenz“ wie ein roter Faden und machen deutlich, warum seine Ansätze auch in Zeiten digitaler Transformation und New Work nichts von ihrer Relevanz verloren haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders praktisch: Jedes Kapitel schließt mit einer kurzen Aufzählung der wichtigsten Kernaussagen ab: sozusagen die Quintessenz der Quintessenz. Diese Struktur macht das Buch nicht nur lesbar, sondern auch als Nachschlagewerk nutzbar.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das kompakte Format macht das Buch zu einem idealen Einstieg für alle, die Sprengers Ansätze erstmals kennenlernen möchten. Gleichzeitig bietet es auch langjährigen Lesern eine willkommene Rekalibration ihrer Führungsphilosophie. Die prägnante Darstellung ermöglicht es, die wesentlichen Punkte schnell zu durchdringen und in den eigenen Führungsalltag zu integrieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: In einer Zeit, in der Führungskräfte oft zwischen unzähligen Management-Trends navigieren müssen, bietet Sprenger mit „Die Quintessenz“ eine wohltuende Rückbesinnung auf bewährte Grundprinzipien. Es ist sowohl Nachschlagewerk als auch Inspirationsquelle. Und nebenbei noch ein schönes Geschenkbuch für Führungskräfte, die ihre Rolle reflektieren und weiterentwickeln möchten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Stephan Lamprecht </p>
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		<title>Führungswissen aus der Notfallmedizin</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2025/05/17/fuehrungswissen-aus-der-notfallmedizin/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 May 2025 10:01:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung - Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der Notfallmedizin kann eine falsche oder verspätete Entscheidung den Tod eines Patienten bedeuten. Das bedeutet für das gesamte Team und dessen Führungskräfte enormen Druck. Genau dieses Umfeld macht Sebastian Casu, Ärztlicher Direktor einer Hamburger <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2025/05/17/fuehrungswissen-aus-der-notfallmedizin/" title="Führungswissen aus der Notfallmedizin">[Weiterlesen]</a></p>
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<p class="wp-block-paragraph">In der Notfallmedizin kann eine falsche oder verspätete Entscheidung den Tod eines Patienten bedeuten. Das bedeutet für das gesamte Team und dessen Führungskräfte enormen Druck. Genau dieses Umfeld macht Sebastian Casu, Ärztlicher Direktor einer Hamburger Notfallklinik, zum Ausgangspunkt seiner Betrachtungen über wirksame Führung.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="rztesindkeineHalbgtter">Ärzte sind keine Halbgötter</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Casu bricht dabei mit dem Klischee des „Halbgott in Weiß“. Stattdessen entwirft er das Bild eines Team-Leaders, der sich als Enabler versteht und sich bewusst ist, dass die Rettung von Patienten nie der Erfolg eines Einzelnen ist, sondern stets die Leistung des gesamten Teams darstellt. Seine zentrale These: Der Team-Leader sollte nicht zwingend selbst die erforderlichen medizinischen Eingriffe vornehmen, sondern vor allem sein Team koordinieren und effektive Strategien für dynamische Führungssituationen entwickeln.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="GuteFhrungbasiertaufdreiGrundpfeilern">Gute Führung basiert auf drei Grundpfeilern</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das Buch liefert einen praxisnahen Ansatz. Statt theoretischer Abhandlungen analysiert der Autor konkrete Situationen aus dem Schockraum und leitet daraus Prinzipien ab. Und die bewähren sich nicht nur in der Notfallmedizin.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Autor strukturiert seine Erkenntnisse entlang der drei Grundpfeiler guter Führung: Klarheit, Kommunikation und Kontinuität. Klarheit bezieht sich dabei sowohl auf das Selbstverständnis der Führungskraft als auch auf die Rollenverteilung im Team. Jedes Teammitglied muss genau wissen, was von ihm erwartet wird und wie es zur Zielerreichung beitragen kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Kommunikation bildet für Casu das zentrale Element erfolgreicher Führung. Gerade auch in kritischen Situationen. Im Brennglas der Notfallmedizin zeigt sich deutlich, wie entscheidend Präzision und Klarheit sind. Dabei betont der Autor die Bedeutung der Beziehungsebene und insbesondere die Wortwahl von Führungskräften.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der dritte Pfeiler, die Kontinuität im Führungsstil, ist für eine nachhaltig wirksame Führung unerlässlich. Führungskräfte sollten konsequent in die Weiterentwicklung ihres Teams investieren und ein kontinuierliches Lernen fördern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der direkte gehaltene Stil des Autors wirkt erfrischend und rüttelt auf. Er lädt die Leserinnen und Leser dazu ein, das eigene Führungsverhalten ehrlich zu hinterfragen. Faszinierend sind die Einblicke in den Berufsalltag notfallmedizinischer Teams. Sie verdeutlichen, wie sich Krisensituationen, Entscheidungsfindung, Kommunikation und tägliche Führungsfragen auch unter hohem Druck mit dem nötigen Feingefühl meistern lassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Sebastian Casus Buch bietet einen ungewöhnlichen und gerade dadurch wertvollen Blickwinkel auf das Thema Führung. Seine Erkenntnisse aus der Notfallmedizin lassen sich hervorragend auf den Alltag in Unternehmen übertragen. Führungskräfte aller Branchen profitieren von den praxisnahen Strategien, die sich im Schockraum bewährt haben. Eine Pflichtlektüre für alle, die auch unter Druck souverän führen wollen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Stephan Lamprecht</p>
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		<title>Fernöstliche Weisheit: ein neuer Weg zur Führungsstärke</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 May 2025 09:17:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung - Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Wirtschaftsalltag wird seit jeher mit kriegerischen Begriffen beschrieben. Vom „War of Talents“ bis zum „Kampf um Marktanteile“: Unsere Unternehmenssprache ist geprägt von einer Rhetorik, die vermutlich aus Zeiten stammt, als die Wirtschaft ausschließlich von <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2025/05/17/fernoestliche-weisheit-ein-neuer-weg-zur-fuehrungsstaerke/" title="Fernöstliche Weisheit: ein neuer Weg zur Führungsstärke">[Weiterlesen]</a></p>
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<p class="wp-block-paragraph">Der Wirtschaftsalltag wird seit jeher mit kriegerischen Begriffen beschrieben. Vom „War of Talents“ bis zum „Kampf um Marktanteile“: Unsere Unternehmenssprache ist geprägt von einer Rhetorik, die vermutlich aus Zeiten stammt, als die Wirtschaft ausschließlich von Männern dominiert wurde. Deshalb war ich zunächst etwas skeptisch, als das Buch „Business Dojo für Führungskräfte: Die 7 Stufen zu innerer Stärke und Wirksamkeit“ auf meinem Schreibtisch landete.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Autor Ronny Schöning ist ein erfahrener Kampfkünstler und ehemaliger Bundestrainer im Kick- und Thaiboxen. Er greift zwar in dem Buch auf Konzepte aus der Kampfkunst zurück, interpretiert diese jedoch grundlegend anders.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Statt auf Aggression setzt er auf die Prinzipien der Samurai. Das sind Disziplin, Klarheit, Fokus und Selbstverantwortung. Diese Prinzipien überträgt er auf die Herausforderungen moderner Führung.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="Dojo">Dojo?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Was ist eigentlich ein Dojo? Schöning erklärt es so: „Ein Dojo ist der Ort, an dem sich emotionale Klarheit mit strategischer Weitsicht verbindet.“ Genau diesen Raum möchte er für Führungskräfte öffnen, indem er ein siebenstufiges Entwicklungsprogramm vorstellt.&nbsp; Es soll den Lesenden helfen, ihre innere Stärke zu kultivieren und ihre persönliche Wirksamkeit nachhaltig zu steigern.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="KeinekurzfristigenManahmen">Keine kurzfristigen Maßnahmen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Bemerkenswert an Schönings Ansatz ist, dass er nicht auf kurzfristige Effizienzsteigerung abzielt, sondern eine tiefgreifende Veränderung im Denken, Fühlen und Handeln anstrebt. Er vermittelt, wie man auch in turbulenten Zeiten souverän bleibt, bewusste Entscheidungen trifft und als authentische Führungspersönlichkeit wirkt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Buch bietet zahlreiche Übungen, Reflexionsfragen und praxisnahe Beispiele, die Leserinnen und Leser direkt in ihren Führungsalltag integrieren können. Dadurch gelingt es Schöning, die doch komplexe Lehre der Samurai greifbar zu machen und einen realistischen Weg zu einer resilienten, klaren und wirksamen Führungspersönlichkeit aufzuzeigen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Schöning versteht Führung als innere Haltung und kontinuierliche Selbstentwicklung. Das Buch animiert damit auch zu einer persönlichen Transformation.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Ronny Schönings Buch bietet einen erfrischenden Blick auf das Thema Führung. Wer lernen möchte, mit innerer Klarheit und Standfestigkeit den Businessalltag zu bewältigen, findet in diesem Buch eine tiefgründige und inspirierende Anleitung. Die gelungene Verbindung zur fernöstlichen Weisheit macht es zu einem außergewöhnlichen Führungsratgeber.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2025/05/17/fernoestliche-weisheit-ein-neuer-weg-zur-fuehrungsstaerke/">Fernöstliche Weisheit: ein neuer Weg zur Führungsstärke</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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		<title>Oma als CEO?</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2024/10/04/oma-als-ceo/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Oct 2024 08:16:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung - Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Das wusste schon meine Oma“ – ein geflügeltes Wort, das immer dann verwendet wird, wenn auf seit Jahren bewährte Erfahrungen und Kenntnisse verwiesen wird. Ein Buch mit dem Titel „Oma wäre ein verdammt guter CEO“ <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2024/10/04/oma-als-ceo/" title="Oma als CEO?">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2024/10/04/oma-als-ceo/">Oma als CEO?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">„Das wusste schon meine Oma“ – ein geflügeltes Wort, das immer dann verwendet wird, wenn auf seit Jahren bewährte Erfahrungen und Kenntnisse verwiesen wird. Ein Buch mit dem Titel „Oma wäre ein verdammt guter CEO“ mag auf den ersten Blick provokant erscheinen. Das Wort „Oma“ verwenden die beiden Autoren Paul Baumgartner und Holger Mandel indes im Sinne der Wertschätzung gegenüber der Weisheit und Führungsstärke, die im Alter kommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die beiden Verfasser bezeichnen im Vorwort ihr Buch als Plädoyer für den gesunden Menschenverstand. Im Zentrum stehen 10 Regeln, die vermutlich alle Leserinnen und Leser schon einmal gehört haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Auf Regen folgt Sonnenschein“, „Schuster bleib bei deinen Leisten“ und „Nicht ist so beständig wie der Wandel“ sind drei Beispiele. Und was haben diese vordergründig ausgesprochenen Trivialitäten mit dem Alltag von Führungskräften und Unternehmenslenker:innen zu tun?</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Vom Sprichwort ins Handeln kommen</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Dass hinter diesen Weisheiten sehr viel mehr steckt und eine Rolle im Alltag von Führungskräften spielen können, stellt das Autorenduo in den jeweiligen Abschnitten heraus. Es geht dabei um Wertschätzung, Optimismus, das Schaffen von Teamgeist oder auch Empathie.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Leserinnen und Leser lernen, was Omas Leitspruch im geschäftlichen Umfeld bedeuten kann. Und damit es nicht bei theoretischen Betrachtungen bleibt, gibt es in jedem Kapitel einen Aktionsplan, eine Anleitung für Routinen, um das Verhalten auch zu üben und eine kurze Zusammenfassung der Kernaussagen. Und damit werden Omas Weisheiten eine echte Hilfe.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Ein überraschendes Konzept: Aber an der Kernaussage dieses Ratgebers ist auch etwas dran. Was schon unsere Großeltern wussten, müssen wir nicht neu erfinden. Und sinnvoll sind die Tipps allemal.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Stephan Lamprecht</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2024/10/04/oma-als-ceo/">Oma als CEO?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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		<title>Erste Hilfe für Unternehmer:innen</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2024/07/19/erste-hilfe-fuer-unternehmerinnen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jul 2024 11:48:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung - Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fredmund Malik muss an dieser Stelle wohl nicht mehr vorgestellt werden. Schließlich prägt er die Managementlehre seit mehr als drei Jahrzehnten. Seit 1993 versorgt der Autor seine Leser:innen in Form eines Newsletters mit Einsichten und <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2024/07/19/erste-hilfe-fuer-unternehmerinnen/" title="Erste Hilfe für Unternehmer:innen">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2024/07/19/erste-hilfe-fuer-unternehmerinnen/">Erste Hilfe für Unternehmer:innen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Fredmund Malik muss an dieser Stelle wohl nicht mehr vorgestellt werden. Schließlich prägt er die Managementlehre seit mehr als drei Jahrzehnten. Seit 1993 versorgt der Autor seine Leser:innen in Form eines Newsletters mit Einsichten und Meinungen rund um das Thema Management. Das aktuelle Buch, das bei Campus erschienen ist, versammelt eine Auswahl der besten Ausgaben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie es im Vorwort heißt, verfolgt das Buch das Ziel, den Leser:innen Antworten auf aktuelle Fragen in den Zeiten von Verunsicherung und Krisen zu liefern. So auch der Untertitel: Es handelt sich um einen Erste-Hilfe-Kasten für Führungskräfte.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="FragendiedenSchlafkostenknnen">Fragen, die den Schlaf kosten können</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der Stoff des Buches ist in fünf Kapitel gegliedert, deren Überschriften positiv formuliert sind, aber klar die Bereiche benennen, die einer Führungskraft schon einmal den Schlaf rauben können, wenn sich denn Zweifel einstellen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Konzentriere ich mich noch auf das Wesentliche? Wie erkenne ich es? Befinde ich mich an einem „toten Punkt“? Genau zu solchen Fragen liefert das Buch in Form der kurzen und prägnant geschriebenen Beiträge das notwendige Rüstzeug, um wieder auf den richtigen Pfad zurückzukehren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es geht in den Kapiteln also um:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Fokussierung,</li>



<li>Grenzen erreichen und überwinden,</li>



<li>Führung allgemein, was als „Freude am Funktionieren“ beschrieben wird und nicht nur das Zusammenspiel in Teams und Mitarbeitenden umfasst, sondern auch die persönliche Arbeitsmethodik betrifft,</li>



<li>Motivation durch eigenes Denken und Sinnfindung und schließlich</li>



<li>sich in schwierigen Zeiten und unsicherem Gefilde zu orientieren und Wege zu finden.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading" id="ManagementinaNutshell">Management in a Nutshell</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Im Englischen gibt es die wunderbare Wendung „in a Nutshell“. Werken mit dieser Zuschreibung ist es gelungen, die reine Essenz zu einem Thema zu liefern. Und genau das hat Fredmund Malik mit der Auswahl dieser Texte erreicht. Ob es darum geht, eigene Zweifel zu heilen oder das eigene Verhalten zu überprüfen respektive neu zu kalibrieren: Das lesenswerte Buch wird Hilfe leisten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Anregend, leicht lesbar und auf den Punkt. „Was lässt Sie nachts nicht schlafen“ löst das Versprechen ein und liefert die Essentials für den Führungsalltag.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Stephan Lamprecht</p>
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		<title>Sicher führen in unsicheren Zeiten</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2023/07/22/sicher-fuehren-in-unsicheren-zeiten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Jul 2023 08:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung - Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Führen in unsicheren Zeiten. Vier Prinzipien machen das möglich. Das zeigt die Neuauflage eines bewährten Klassikers. <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2023/07/22/sicher-fuehren-in-unsicheren-zeiten/" title="Sicher führen in unsicheren Zeiten">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Hätte es noch eines Beweises für die Richtigkeit des Satzes bedurft, dass wir in (wirtschaftlich) unsicheren Zeiten leben, dann wäre dieser mit den bekannten Krisen globalen Ausmaßes der vergangenen Jahre erbracht. Und dennoch muss das Wirtschaftsleben weitergehen und Führungskräfte ihre Mitarbeitenden motivieren und in Richtung der Unternehmensziele leiten. Wie kann das unter diesen neuen Bedingungen gelingen?</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Vier Führungsstrategien</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wenn Ihnen der Titel „Die 4 effektiven Führungsstrategien“ bekannt vorkommt, dann ist das richtig, handelt es sich dabei doch um eine vollständig überarbeitete Neuauflage des Erfolgstitels „Führen unter neuen Bedingungen“. Das von Gabal neu aufgelegte Buch stammt aus der Schmiede der bekannten und erfolgreichen Beratung FranklinCovey, was ja stets für einen hohen Qualitätsanspruch steht.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Zentrum stehen tatsächlich vier Prinzipien der Führung, die auch in schwierigen Zeiten wirksam sind.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Strategien erfolgreich umsetzen.</li>



<li>Durch Vertrauen Schnelligkeit schaffen.</li>



<li>Mit weniger mehr erreichen.</li>



<li>Ängste reduzieren.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Das klingt jetzt sehr viel simpler, als es buchstäblich gemeint ist. Denn hinter diesen Prinzipien stecken verschiedene Aspekte und Handlungsempfehlungen, das Buch im Detail vorstellt. So gehört zur Vertrauensbildung auch die Schaffung von Transparenz. Der Führungskraft muss es gelingen, dass alle Mitarbeitenden frei sprechen können. Dabei darf niemand benachteiligt werden. Vertrauen schaffen Sie aber auch nur, wenn Sie selbst eine Person mit Integrität sind. Und das ist auch schneller gesagt als getan.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Durch Fallstudien lebendig</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Was das Buch so lesenswert und nützlich macht, sind die zahlreichen Interviews aus der Praxis, die aus dem deutschsprachigen Raum stammen und ganz unterschiedliche Branchen und Unternehmensgrößen abdecken. Das klassische Prinzip, dass wir alle von Vorbildern und Erfahrungen anderer lernen, gilt auch in Hinblick auf die Führung und in unsicheren Zeiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Klar strukturiert, nachvollziehbar und dank vieler Beispiele auch umsetzbar: So präsentiert sich der Ratgeber in seiner neuen Auflage. Klare Leseempfehlung für alle Führungskräfte, die nach einem verlässlichen Kompass in unsicheren Zeiten suchen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Stephan Lamprecht</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2023/07/22/sicher-fuehren-in-unsicheren-zeiten/">Sicher führen in unsicheren Zeiten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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		<title>Nachhaltigkeit beginnt an der Spitze</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2023/06/16/nachhaltigkeit-beginnt-an-der-spitze/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jun 2023 10:47:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung - Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der US-Bestseller will C-Level-Führungskräfte aufrütteln, mehr in Nachhaltigkeit zu investieren und dabei voranzuschreiten. <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2023/06/16/nachhaltigkeit-beginnt-an-der-spitze/" title="Nachhaltigkeit beginnt an der Spitze">[Weiterlesen]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Vermutlich wird nur noch ein sehr geringer Teil der Menschen in Deutschland und Europa die Ansicht vertreten, dass die langen Dürreperioden und extremen Wetterlagen mit natürlichen Schwankungen zu erklären sind. Die Wissenschaft spricht da eine eindeutige Sprache: Der Klimawandel und eine drohende Klimakatastrophe sind real. Global wäre ein entschlossenes Handeln über Grenzen hinweg gefragt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und doch sind die regelmäßigen Bestandsaufnahmen eher ernüchternd. Zwar ist bereits viel erreicht, aber von den selbst gesteckten Klimazielen sind alle Nationen weit entfernt. Wie kann das sein?</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Mehr Mut in den Führungsetagen!</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Für Clarke Murphy, der seit vielen Jahren C-Level-Manager berät, liegt die Antwort auf der Hand. Obwohl insbesondere der Wirtschaft eine Schlüsselrolle bei der Bekämpfung der Klimakatastrophe zukommt, geschieht hier zu wenig. Und das hat aus seiner Sicht mit zwei Dingen zu tun. Es mangelt CEOs an Mut, entsprechende Schritte einzuleiten. Und weil sie selbst zu wenig tun, können sie auch nicht als Vorbilder agieren und die kommende Führungsgeneration ermutigen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Plädoyer und Lektionen über Mut und Visionen</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Es ist dem Autor ein Anliegen, genau das zu ändern. Und dass er mit seinem Buch einen Nerv getroffen hat, zeigt sich schon daran, dass es das Original auf die Bestseller-Liste des WSJ geschafft hat. Bei Wiley liegt jetzt eine vorzügliche Übersetzung vor. In Einleitung und Vorwort hält Murphy noch einmal ein Plädoyer, das für mehr Nachhaltigkeit in der Wirtschaft und damit auch der Führung wirbt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Danach führt der Autor den Leserinnen und Lesern unzählige Beispiele vor Augen, wie mutige CEOs vorangehen, um mehr Nachhaltigkeit in ihren Unternehmen und Branchen zu erreichen. Seine Beispiele und Gespräche führen ihn rund um den Globus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und dabei gelingt Murphy anschaulich, die Widerstände zu schildern, denen sich seine beispielhaft ausgewählten Persönlichkeiten stellen mussten. Und wie es Ihnen gelang, Hindernisse zu überwinden. Sie hatten eine Vision, vor allem aber auch den Mut, sich gegen die Erwartung von Stakeholdern, Branchenkennern oder auch Investoren zu stellen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Lehren aus den Beispielen ziehen</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Clarke Murphy hat nun aber keine Reportage oder einen Reisebericht einer Spurensuche geschrieben. In allen Kapiteln und auf Basis aller seiner Beispiele bietet er stets eine Zusammenfassung und Ansätze, wie sich die Erfahrungen der Protagonisten im eigenen Alltag und eigenem Unternehmen umsetzen lassen können. Vor allem aber, wie es gelingen kann, die kommende Führungsgeneration auf diesem Weg mitzunehmen. Denn Widerstände gibt es leider immer noch zu viele.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Management-Journal-Fazit:</strong> Kein Wunder, dass dieses Buch zu einem Bestseller avancierte. Es zeigt eindrucksvolle Beispiele dafür, dass Nachhaltigkeit und Rentabilität kein Widerspruch sind. Vielmehr: Dass rentabel in Zukunft die Geschäftsmodelle sind, die auf Nachhaltigkeit setzen. Bleibt uns allen zu wünschen, dass möglichst viele C-Level-Manager dieses Buch lesen und den darin gezeigten Weg beschreiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Stephan Lamprecht</p>
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		<title>Führungslust statt Führungsfrust</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2023/06/14/fuehrungslust-statt-fuehrungsfrust/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jun 2023 08:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung - Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein in mehrfacher Hinsicht bemerkenswertes Buch rund um das Thema Führung ist im Verlag Vahlen erschienen. <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2023/06/14/fuehrungslust-statt-fuehrungsfrust/" title="Führungslust statt Führungsfrust">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Ein in mehrfacher Hinsicht bemerkenswertes Buch rund um das Thema Führung ist im Verlag Vahlen erschienen. Da ist zum einen das auffällige und nach wie vor ungewöhnliche Querformat. Dazu kommt eine Gestaltung, die viel Liebe zum Detail verrät: Angenehmer und moderner Satz, dazu jede Menge farbiger Illustrationen. Das Buch verführt geradezu, es in die Hand zu nehmen. Und das ist auch gut so, denn der Inhalt will zum Mitmachen bewegen. Und „Mitmachen“ bedeutet in diesem Fall nicht allein die stille Lektüre.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Ein Arbeitsbuch, das den Körper einbezieht</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">„Self-Empowered Leadership“ ist eigentlich mehr als das Buch, das vor einem auf dem Tisch liegt. Die drei Autor:innen haben ein umfassendes System geschaffen, das eng verwoben ist und aus drei Komponenten besteht. Basis bildet der gut geschriebene Text des Workbooks mit den schönen Illustrationen von Florian Schmeling. Dazu gibt es Arbeitshilfen in Form von Worksheets, die zum Download bereitstehen sowie Videos. Der Zugang ist dank QR-Codes ganz einfach.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum Konzept des Buches gehört die Überzeugung, dass unser Körper, die Art und Weise, wie wir uns bewegen, mit anderen im Raum interagieren und uns präsentieren, auch viel mit der eigenen Führungspersönlichkeit zu tun hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Um diese Erfahrungen zu machen, lädt das Buch immer wieder dazu ein, auch körperlich aktiv zu werden (ohne zu viel an dieser Stelle verraten zu wollen).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Konkret geht den Verfasser:innen darum, den Lesenden dabei zu helfen, Frustrationen im Führungsalltag zu überwinden und stattdessen Lust am Führen zu empfinden und auszustrahlen. Dazu gehört eine Innensicht und eine Außensicht. Idealerweise verbinden sich die eigenen Ziele, Wünsche und Bedürfnisse (das Innen) mit den Anforderungen der jeweiligen Situation (das Außen).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch wie es introvertierte und eher extrovertierte Menschen gibt, gibt es Führungspersönlichkeiten, die eher in die eine oder in die andere Richtung tendieren. Beide Sphären verbinden sich in unserem Körper. Entsprechend haben alle Führungspersonen drei Hebel, um den Idealzustand zu erreichen. Nämlich mit Kopf, Körper und Hand das Innen und Außen zu berücksichtigen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie das konkret geht, erfahren die Leserinnen auf den knapp 170 Seiten und dessen Begleitmaterial, das wirklich Spaß macht und eine wahre Entdeckungsreise ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: „Self-Empowered Leadership“ erhält eine klare Leseempfehlung für alle, die mehr aus ihrem Führungsalltag machen wollen, und bereit sind, dabei neue Wege zu gehen. Ein innovativer Ansatz, der bereits beim Lesen viel Spaß macht. Dazu gehört auch die Bereitschaft, sich auf die körpernahen Übungen einzulassen – das muss ja nicht unbedingt im Büro sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Stephan Lamprecht</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2023/06/14/fuehrungslust-statt-fuehrungsfrust/">Führungslust statt Führungsfrust</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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		<title>Sprenger legt nach</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2023/02/22/sprenger-legt-nach/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Feb 2023 07:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung - Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit „Radikal führen“ ist Reinhard K. Sprenger vor rund 10 Jahren ein Klassiker der Management-Literatur und ein großer Wurf gelungen. Jetzt ist bei Campus eine Neuauflage erschienen. <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2023/02/22/sprenger-legt-nach/" title="Sprenger legt nach">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2023/02/22/sprenger-legt-nach/">Sprenger legt nach</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Mit „Radikal führen“ ist Reinhard K. Sprenger vor rund 10 Jahren ein Klassiker der Management-Literatur und ein großer Wurf gelungen. Jetzt ist bei Campus eine Neuauflage erschienen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Geradezu euphorisch waren die ersten Besprechungen zum Titel „Radikal führen“ unmittelbar bei Erscheinen der ersten Auflage. Unter einem provokanten Titel verstrickte sich der Autor nicht im Klein-Klein von Management-Methoden und Philosophien in der Führung. Stattdessen arbeitete er Kernaufgaben heraus, denen sich jede Führungskraft stellen muss und die Sprenger für zeitlos hält.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Gut bleibt gut</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Und die Zeit hat dem Verfasser recht gegeben. Denn, wer das Buch heute in seiner neuen Auflage zum ersten Mal liest, wird zustimmend mit dem Kopf nicken. Es wirkt genauso frisch wie beim ersten Erscheinen. Denn tatsächlich tauchen die Problemkreise und Aufgaben, die Sprenger seinerzeit herausgearbeitet hat, im Alltag jeder Führungskraft auf. Ganz unabhängig davon, in welcher Branche sie tätig ist, wie groß das Unternehmen ist und welche Arbeitsorganisation vorherrscht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es gilt Zusammenarbeit zu organisieren, Konflikte zu entscheiden, die Zukunftsfähigkeit zu sichern und – die Basis von allem – Mitarbeitende zu führen. Das alles bleibt genauso wahr wie vor 10 Jahren. Und die Beobachtungen und Ableitungen von Sprenger genauso scharf und auf den Punkt. Ein erstaunlich wenig gealtertes Buch.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Ein Update zu Homeoffice und New Work</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Gewachsen ist das Buch um ein weiteres Kapitel, das sich ausschließlich dem „New Work“ widmet. Und Sprenger wäre nicht er selbst, wenn das Kapitel nicht ebenfalls eine zugespitzte Überschrift erhalten hätte. „New Work – Zukunft der Arbeit oder Management-Mode?“, fragt er sich. Und die Leserinnen und Leser. Komprimiert und pointiert setzt er sich mit Agilität, Homeoffice und der Suche nach dem „Purpose“ auseinander.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was genau er dazu zu sagen hat, soll jeder selbst nach dem Kauf des Buchs entdecken. Gefallen dürfte das, was Sprenger hier schreibt, nicht jedem. Das war auch schon nicht sein Anspruch in der ersten Auflage seines Werks. Und das ist auch gut so.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Ein wahrlich jung gebliebener Klassiker, der in der Neuauflage auch aktuellste Entwicklungen in Unternehmen wie das Homeoffice, hybride Arbeitswelten und der Suche nach dem Sinn aufgreift. Eine Lektüre, die wirklich jedem Menschen empfohlen werden kann, der sich für Führung interessiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Stephan Lamprecht</p>
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