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	<title>Ohne Kategorie Archive - Management-Journal</title>
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	<description>Rezensionen, Interviews und Material für Ihren Erfolg</description>
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	<title>Ohne Kategorie Archive - Management-Journal</title>
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		<title>Vom Alltagsgalopp in eine ruhigere Gangart wechseln</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Sep 2013 13:35:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Mit ihrem sanften Buch &#8220;Gehen &#8211; ein leichtfüßiges Glück&#8221; hat Elisabeth Hör-Bogacz eine besinnliche Bedienungsanleitung für die natürlichste Bewegungsart überhaupt veröffentlicht: das Gehen. Alltagsstress, Bequemlichkeit, aber auch der missverstandene Fitness-Wahn, so die Autorin, führen dazu, <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2013/09/04/vom-alltagsgalopp-in-eine-ruhigere-gangart-wechseln/" title="Vom Alltagsgalopp in eine ruhigere Gangart wechseln">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2013/09/19962456_19962456_xl.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft  wp-image-5865" alt="19962456_19962456_xl" src="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2013/09/19962456_19962456_xl.jpg" width="257" height="384" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2013/09/19962456_19962456_xl.jpg 429w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2013/09/19962456_19962456_xl-201x300.jpg 201w" sizes="(max-width: 257px) 100vw, 257px" /></a>Mit ihrem sanften Buch &#8220;Gehen &#8211; ein leichtfüßiges Glück&#8221; hat Elisabeth Hör-Bogacz eine besinnliche Bedienungsanleitung für die natürlichste Bewegungsart überhaupt veröffentlicht: das Gehen. Alltagsstress, Bequemlichkeit, aber auch der missverstandene Fitness-Wahn, so die Autorin, führen dazu, dass wir den ruhigen, entspannten Gang verlernt haben. Ihr Buch zeigt, wie Sie das ursprüngliche Gehen wiedererlernen. Nicht nur mit den Füßen, sondern auch mit dem Kopf. Denn beim Laufen können Sie wunderbar abschalten, Ihren Problemen &#8220;entgegentreten&#8221; oder auch &#8220;entgehen&#8221;, wenn Sie das möchten. Voraussetzung: Sie betrachten das Laufen weder als lästige Zeitverschwendung, noch missbrauchen Sie es als hastige Trainingseinheit.</p>
<p><b>Sie dürfen sich gehen lassen!</b></p>
<p>Lassen Sie sich einfach treiben, um neue Erkenntnisse zu gewinnen, denn &#8220;Zu Fuß gehen ist eine verblüffend wirksame Methode, den Alltag zu entschleunigen und in den eigenen Rhythmus zu kommen.&#8221; Beispielsweise setzen auch Depressionstherapien auf &#8220;Bewegung und den Umgang mit der Natur als heilsame Kraft- und Inspirationsquelle.&#8221;</p>
<p>Gehen Sie einfach los. Wann und wo, ist egal. 30 Minuten am Tag genügen, um Geist und Gesundheit auf Vordermann zu bringen und neue Eindrücke zu sammeln, selbst in der Ihnen seit Jahrzehnten bekannten Nachbarschaft. Elisabeth Hör-Bogacz zeigt Ihnen die Richtung. Den Weg finden Ihre Füße ganz allein.</p>
<p><b>Roter Reiter &#8211; Fazit</b>: &#8220;Gehen&#8221; von Elisabeth Hör-Bogacz ist ein freundlicher Entschleunigungsratgeber, der Sie in einem lesenswerten Spaziergang zu neuen Perspektiven und Erkenntnissen führt.</p>
<p>Oliver Ibelshäuser, <a href="http://www.roter-reiter.de/">www.Roter-Reiter.de</a></p>
<p>Elisabeth Hör-Bogacz: &#8220;Gehen – ein leichtfüßiges Glück&#8221;; Integral 2013</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/19962456/elisabeth_hoer_bogacz_gehen_ein_leichtfuessiges_glueck_3778792415.html">Bestellen Sie das Buch auf Managementbuch.de</a></p>
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		<title>Das Protokoll einer Hinrichtung</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Feb 2013 15:32:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als Christian Wulff vor einem Jahr zurücktrat, war das Urteil klar: Ein blasser Karrierist hat sich verzockt. Der höchste Mann im Staat, dessen wesentliche Aufgabe die Repräsentation war, hat das Land in Misskredit gebracht. Dass <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2013/02/25/das-protokoll-einer-hinrichtung/" title="Das Protokoll einer Hinrichtung">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2013/02/20044107_9245065_xl.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-4976 alignleft" alt="20044107_9245065_xl" src="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2013/02/20044107_9245065_xl-260x400.jpg" width="260" height="400" /></a>Als Christian Wulff vor einem Jahr zurücktrat, war das Urteil klar: Ein blasser Karrierist hat sich verzockt. Der höchste Mann im Staat, dessen wesentliche Aufgabe die Repräsentation war, hat das Land in Misskredit gebracht. Dass die Geschichte hinter der Geschichte auch in diesem Fall etwas anders aussieht, bringt jetzt der Journalist Michael Götschenberg ans Licht. Viele, die allzu schnell den Stab über Wulff gebrochen haben, werden eines Besseren belehrt. Denn die Geschichte von Wulffs Rücktritt ist auch die Geschichte einer regelrechten Hinrichtung. Und ein schockierender Bericht über die brutalen Mechanismen der deutschen Medienlandschaft. Wer wissen will, wie Deutschland heute funktioniert, wird in „Der böse Wulff?“ von Michael Götschenberg unangenehme Wahrheiten erfahren.</p>
<p><b>Von einem, der die „Bunte Republik Deutschland“ verkündet und damit vielen aus dem Herzen spricht</b></p>
<p>„Wann wird es selbstverständlich sein, dass jemand mit den gleichen Noten die gleichen Aussichten bei einer Bewerbung hat, egal ob er Yilmaz heißt oder Krause? Wenn wir weniger danach fragen, wo einer herkommt, als wo einer hinwill. Wenn wir nicht mehr danach fragen, was uns trennt, sondern was uns verbindet. Wenn wir nicht mehr danach suchen, was wir einander voraushaben, sondern was wir voneinander lernen können. Dann wird Neues, Gutes entstehen.“ Wer solchermaßen die „Bunte Republik Deutschland“ verkündet, ist kein Linker und kein Grüner. Die Sätze stammen aus einer Rede des Bundespräsidenten Christian  Wulff vor dem Bundestag. Mit ein Grund, warum er für viele Einwanderer in Deutschland fast zu einer Art Lichtgestalt wurde.</p>
<p><b>Noch immer steht nicht fest, ob Wulff sich irgendeines Fehlverhaltens schuldig gemacht hat. </b></p>
<p>Michael Götschenberg zeichnet die Stationen Wulffs nach und fördert Vergessenes zutage. Schreibt darüber, wie das Medien- und Polit-Deutschland sich langsam abgefunden hatte mit Wulff. Bis die Skandalmaschine der Medien ansprang. Am Ende hatten Bild-Zeitung und Co alle weichgeklopft. Sogar die Staatsanwaltschaft, die das Verfahren gegen Wulf eröffnete und damit für seinen Rücktritt sorgte. Und die 24-köpfige Ermittlergruppe um vier Staatsanwälte war fleißig: „93 Zeugen wurden vernommen. Etwa eine Million Dateien von Computern, Notebooks, Datensticks und Mobiltelefonen gesichtet, 380 Aktenordner sichergestellt, 45 Bankkonten ausgewertet … Wohn- und Geschäftsräume in acht Objekten wurden durchsucht, drei ausländische Staaten wurden um Rechtshilfe ersucht … die Ermittlungsakten umfassten über 20.000 Blatt.“ Nein, es geht nicht um einen Mafia-Paten, sondern, wie Götschenberg recherchiert, um 2.700 Euro. Und selbst ob die zu Recht oder Unrecht bezahlt, geflossen, überwiesen oder sonst wie in Anschlag gebracht worden sind, ist nicht geklärt.</p>
<p><b>Wulff soll zur Strecke gebracht werden – schreibt die taz</b></p>
<p>Götschenberg versucht, nicht parteiisch zu sein. Das gelingt ihm nach Stand der Dinge. Er verhehlt nicht, dass Wulff zuweilen ein desaströses Kommunikationsverhalten an den Tag gelegt hatte. Aber er zeigt eben auch, und das macht dieses Buch so spannend, wie systematisch und strategisch ein Teil der Medien gegen Wulff vorgegangen ist. Nur wenige Journalisten konnten sich diesem Sog entziehen. Und es waren dann gerade diejenigen, die nicht im Verdacht standen, das CDU-Parteibuch in der Tasche zu haben. Stern-Journalist Jörges warnte vor einer „Medienrepublik in Reinform“ und die linksalternative taz schreibt:  „Was Diekmann in der ‘Bild‘ gerade macht, ist eine Grenzverletzung. (…) Die Zeitung verfolgt nun mehr das Ziel: Wulff soll zur Strecke gebracht werden“.</p>
<p><b>Roter Reiter.de &#8211; Fazit:</b> Michael Götschenberg bringt in „Der Böse Wulff“ die Strippenzieher ans Licht. Denn, das zeigt Götschenberg deutlich, das präsidiale Ende Wulffs kam nicht etwa zwangsläufig. Nein, es wurde systematisch herbeigeschrieben. Damit ist das Buch ein Lehrstück über die Macht der Medien und über die Funktion von Skandalen (als Geschäftsmodell der Medien). Und es ist eine sehr gute Vorlage, eigene Vor- und Schnellurteile zu überprüfen. Wer das Buch gelesen hat, wird beim nächsten Skandal genau hinhören, wer da spricht. Und warum.</p>
<p>Wolfgang Hanfstein, <a href="http://www.roter-reiter.de/">www.Roter-Reiter.de</a></p>
<p>Michael Grötschenberg: Der böse Wulff. Die Geschichte hinter der Geschichte und die Rolle der Medien. Plassen 2013</p>
<p>Mehr zu <a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch?aUrl=90007985&amp;searchString=Der+b%C3%B6se+Wulff&amp;mainsearchSubmit=Los%21">&#8220;Der böse Wulff&#8221; auf Managementbuch.de</a></p>
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		<title>Schnellkurs „Pflegeversicherung 2013“</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2013/02/25/schnellkurs-pflegeversicherung-2013/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Feb 2013 08:30:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum 1. Januar trat die Reform der Pflegeversicherung in Kraft. Zum Wohl der Anspruchsberechtigten und ihrer Angehörigen, die nun von höheren finanziellen Leistungen und besseren Regelungen profitieren. Sofern diese ihre Rechte kennen und durchsetzen. Dabei <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2013/02/25/schnellkurs-pflegeversicherung-2013/" title="Schnellkurs „Pflegeversicherung 2013“">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2013/02/19947717_19947717_xl.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-4956 alignleft" alt="19947717_19947717_xl" src="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2013/02/19947717_19947717_xl-276x400.jpg" width="276" height="400" /></a>Zum 1. Januar trat die Reform der Pflegeversicherung in Kraft. Zum Wohl der Anspruchsberechtigten und ihrer Angehörigen, die nun von höheren finanziellen Leistungen und besseren Regelungen profitieren. Sofern diese ihre Rechte kennen und durchsetzen.</p>
<p>Dabei hilft das aktuelle und kompakte Buch „Die neue Pflegeversicherung“ von Andreas Heiber. Frei von Juristendeutsch und sperrigen bürokratischen Formulierungen erklärt er das Prinzip der Pflegversicherung, die Maßstäbe für die Eingruppierung der Pflegestufe und die Höhe der zu erwartenden Versicherungsleistungen.</p>
<p>Praktisch: Das unter dem „Stern“-Label herausgegebene Buch ist sehr gut gegliedert und die Schrift ausreichend groß, so dass auch ältere Menschen wichtige Passagen schnell nachschlagen können. Kleine Musterfälle („Beispiele“) veranschaulichen die Auswirkungen der aktuellen Regelungen auf den Alltag von Pflegern, Angehörigen und Pflegebedürftigen. Zudem hat Andreas Heiber den einen oder anderen Insider-Tipp in petto, der Ihnen Geld, Zeit oder bürokratische Hürden erspart: „Ein Pflegetagebuch, das in der Regel über eine Woche hinweg geführt wird, hilft dem Gutachter bei der Begutachtung“.</p>
<p><b>Roter Reiter-Fazit:</b> Schlimm genug, wenn Eltern oder Großeltern unverhofft zu Pflegefällen werden. Dann ist guter Rat gefragt. Der muss aber nicht teuer sein: Schnelle und kompetente Antworten auf die wichtigsten Fragen liefert der kompakte Ratgeber „Die neue Pflegeversicherung“ (inkl. aller Neuregelungen zum 1.1.2013), den die Angehörigen bequem an einem Wochenende durchlesen können. Textmarker bereitlegen!</p>
<p>Oliver Ibelshäuser <a href="http://www.roter-reiter.de/">www.roter-reiter.de</a></p>
<p>Andreas Heiber: &#8220;Die neue Pflegeversicherung&#8221;, Linde 2013</p>
<p>Mehr zu <a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/19947717/andreas_heiber_die_neue_pflegeversicherung_3709305039.html?aUrl=90007985&amp;searchId=22">&#8220;Die neue Pflegeversicherung&#8221; auf Managementbuch.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2013/02/25/schnellkurs-pflegeversicherung-2013/">Schnellkurs „Pflegeversicherung 2013“</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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		<title>Der letzte lässt das Licht an. Arcandor glänzt im Netz immer noch</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2010/11/03/der-letzte-lasst-das-licht-an-arcandor-glanzt-im-netz-immer-noch/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Nov 2010 14:12:58 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>&#8220;Die Arcandor Historie – Zukunft mit dauerhafter Basis: von der Vision zur Realität&#8221; &#8211; unter dieser Headline werden auf www.arcandor.com 130 Jahre Geschichte gefeiert. Offensichtlich niemand mehr da, um den Online-Stecker zu ziehen. Obwohl der <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2010/11/03/der-letzte-lasst-das-licht-an-arcandor-glanzt-im-netz-immer-noch/" title="Der letzte lässt das Licht an. Arcandor glänzt im Netz immer noch">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Die Arcandor Historie – Zukunft mit dauerhafter Basis: von der Vision zur Realität&#8221; &#8211; unter dieser Headline werden auf <a href="http://www.arcandor.com">www.arcandor.com </a>130 Jahre Geschichte gefeiert. Offensichtlich niemand mehr da, um den Online-Stecker zu ziehen.</p>
<p><strong>Obwohl der Geschäftsberichtstexter im vorletzten Historie-Eintrag alles richtig gemacht hat (Hervorhebungen von mir), ging der Laden den Bach runter. Dumm gelaufen. </strong></p>
<p>&#8220;2008</p>
<p>Der börsennotierte Touristikkonzern Thomas Cook (Konzern-Umsatzanteil: 57 %) und der Homeshopping-Spezialist Primondo (Konzern-Umsatzanteil: 22 %) sind die beiden <strong>wachstumsstarken Einheiten </strong>des Arcandor Konzerns. Touristik und Homeshopping haben auch zukünftig nach übereinstimmenden Marktprognosen in Europa ein <strong>hohes Wachstumspotenzial</strong>. Dementsprechend setzt die Arcandor AG <strong>strategisch uneingeschränkt </strong>auf diese <strong>beiden Wachstumsfelder </strong>und wird das <strong>organische und externe Wachstum </strong>in beiden Bereichen <strong>forcieren</strong>. Schwerpunkte dieser <strong>Wachstumsstrategie </strong>sind der <strong>weitere Ausbau des starken E-Commerce</strong> sowie die <strong>Ausweitung des internationalen Geschäfts</strong>. Die starke Abhängigkeit vom stationären Einzelhandel in Deutschland hat man in den zurückliegenden Jahren <strong>durch Portfoliobereinigungen konsequent verringert</strong>. Der Fokus liegt heute neben der <strong>Neuausrichtung </strong>des Karstadt Geschäftsmodells (Trading-up) insbesondere auf der <strong>Optimierung der Kostenbasis</strong>. Mit der Eröffnung der neuen Warenhäuser in Essen, Duisburg und Hamburg präsentiert Karstadt seine neue Warenhausgeneration mit <strong>neuem Store-Design, moderner Warenpräsentation und kompetentem Markenportfolio</strong>. Im Dezember bestellt der Aufsichtsrat Dr. Karl-Gerhard Eick zum neuen Vorstandsvorsitzenden der Arcandor AG. Er löst Dr. Thomas Middelhoff ab, der zum 1. März 2009 aus dem Amt ausscheidet.&#8221;</p>
<p>Dagegen sehr prosaisch 2009:</p>
<p>&#8220;2009</p>
<p>Die Arcandor AG hat am 09.6.2009 beim Amtsgericht Essen den Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens wegen drohender Zahlungsunfähigkeit eingereicht. Dr. Klaus Hubert Görg wird vorläufiger Insolvenzverwalter über die Gesellschaften der Arcandor-Gruppe. Das Essener Amtsgericht hat am Dienstag den 1.Sptember das Insolvenzverfahren für mehrer Arcandor-Gesellschaften eröffnet. Darunter sind die Holding Arcandor AG sowie die Karstadt Warenhaus GmbH und die Primondo GmbH mit Quelle.&#8221;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2010/11/03/der-letzte-lasst-das-licht-an-arcandor-glanzt-im-netz-immer-noch/">Der letzte lässt das Licht an. Arcandor glänzt im Netz immer noch</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kleines Schmankerl für Unternehmer</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2007/03/26/kleines-schmankerl-fur-unternehmer/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2007 11:19:31 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>(Gibts gegen Unkostenerstattung auch als Postkarte. Anfragen an info(at)managementbuch.de)</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2007/03/26/kleines-schmankerl-fur-unternehmer/">Kleines Schmankerl für Unternehmer</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://wordpress.p173759.webspaceconfig.de/wp-content/uploads/2007/04/pk_unternehmer1.jpg" title="Unternehmer Postkarte 2"><img decoding="async" src="http://wordpress.p173759.webspaceconfig.de/wp-content/uploads/2007/04/pk_unternehmer1.jpg" alt="Unternehmer Postkarte 2" /></a><a href="http://wordpress.p173759.webspaceconfig.de/wp-content/uploads/2007/04/pk_unternehmer1.jpg" title="Unternehmer Postkarte"></a><a href="http://wordpress.p173759.webspaceconfig.de/wp-content/uploads/2007/03/pk_unternehmer.jpg" title="Postkarte Unternehmer"></a></p>
<p>(Gibts gegen Unkostenerstattung auch als Postkarte. Anfragen an info(at)managementbuch.de)</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Was für die Maus der Elefant ist für die Laus die Maus.</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2007/03/20/was-fur-die-maus-der-elefant-ist-fur-die-laus-die-maus/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Mar 2007 09:51:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ohne Kategorie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Diese Woche feiert der Spiegel das Comeback der Weltstadt Berlin. Ein gelungener Marketing-Gag, denn der gern zum Größenwahn neigende Durchschnittsberliner kauft das Heft wie warme Schrippen. Da stehts schwarz auf weiß, ick sitz am Nabel <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2007/03/20/was-fur-die-maus-der-elefant-ist-fur-die-laus-die-maus/" title="Was für die Maus der Elefant ist für die Laus die Maus.">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2007/03/20/was-fur-die-maus-der-elefant-ist-fur-die-laus-die-maus/">Was für die Maus der Elefant ist für die Laus die Maus.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Woche feiert der Spiegel das <strong>Comeback der Weltstadt Berlin</strong>. Ein gelungener <strong>Marketing-Gag</strong>, denn der gern zum Größenwahn neigende Durchschnittsberliner kauft das Heft wie warme Schrippen. Da stehts schwarz auf weiß, ick sitz am Nabel von der Welt.</p>
<p>Weniger groß aufgemacht steht in der Tageszeitung, dass die <strong>Chinesen ihren Airbus künftig selber bauen</strong>. 20 – 30 Jahre wird das dauern. Die zweieinhalbtausend Flieger, die sie bis dahin brauchen, kaufen Sie solange bei der künftigen Konkurrenz (für die sie natürlich längst einer der wichtigsten Zulieferer sind). <strong>2025 wird China nach den USA die größte zivile Flugzeugflotte</strong> haben. Ob die dann auch Berlin anfliegen, Schönefeld gar, falls bis dahin fertig?</p>
<p>Gut möglich, denn  eines der Zukunftszenarios für Deutschland ist es, eine Art <strong>Freizeitpark für reiche Amerikaner und Chinesen</strong> zu werden. Dafür wird dann die bayerische Bevölkerung zur Belustigung der <strong>chinesischen 330 km/h Spaßraser </strong>in Lederhosen und Dirndl am Autobahnrand aufgebaut. Höhepunkt ist aber immer der Besuch des aus mehreren tausend Eckkneipen bestehenden <strong>Berliner Kneipenzoos</strong>, in dem der ideelle Gesamtberliner wahlweise auf englisch, russisch oder chinesisch (fünf Dialekte hat er parat) erklärt, warum er und niemand anders <strong>der Nabel der Welt</strong> ist.</p>
<p>Wer sich derartige Überraschungen sparen will, dem sei Information empfohlen, deren Haltbarkeitsdatum nicht nächsten Montag abgelaufen sein wird: <a href="http://managementbuch.shop-asp.de/shop/action/productDetails;jsessionid=fdc-9xu4hogm472.www11?aUrl=90007985&amp;artiId=6276831">John Naisbitt, Mind Set! Hanser Verlag 2007</a></p>
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