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	<title>Employer Branding Archive - Management-Journal</title>
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	<description>Rezensionen, Interviews und Material für Ihren Erfolg</description>
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	<title>Employer Branding Archive - Management-Journal</title>
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		<title>Begeisterung bei Mitarbeitern schaffen: Eine lesenswerte Anleitung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 May 2016 13:37:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung - Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Employer Branding]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiterbegeisterung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Welche Führungskraft möchte nicht gern begeisterte Mitarbeiter beschäftigen? Menschen, die einfach mit Freude zur Arbeit erscheinen und sich mit dem, was sie tun, identifizieren? Nur ist dieses Phänomen viel zu selten anzutreffen. Der Buchtitel des <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2016/05/25/begeisterung-bei-mitarbeitern-schaffen-eine-lesenswerte-anleitung/" title="Begeisterung bei Mitarbeitern schaffen: Eine lesenswerte Anleitung">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-8301" src="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/05/begeisterte-mitarbeiter-194x300.jpeg" alt="Wahrheit begeisterte Mitarbeiter" width="194" height="300" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/05/begeisterte-mitarbeiter-194x300.jpeg 194w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/05/begeisterte-mitarbeiter.jpeg 420w" sizes="(max-width: 194px) 100vw, 194px" />Welche Führungskraft möchte nicht gern begeisterte Mitarbeiter beschäftigen? Menschen, die einfach mit Freude zur Arbeit erscheinen und sich mit dem, was sie tun, identifizieren? Nur ist dieses Phänomen viel zu selten anzutreffen. Der Buchtitel des von Patrick Lencioni geschriebenen Titels, der bereits in der zweiten Auflage vorliegt, macht neugierig, wie das denn gehen soll. Wer mit der Lektüre des &#8220;Lehrstücks für Manager&#8221; beginnt, wird sich vermutlich wundern. Denn Lencioni wählt für sein Werk eine völlig andere Form, als man es von einem solchen Buch erwartet.</p>
<h2>Kurzweilige Lektüre in Form einer Erzählung</h2>
<p>Denn der Autor schildert die Erlebnisse von Brian Baleys. CEO eines angesehenen Unternehmens, das er aber aus strategischen Gründen verkauft, um sich als Pensionär auf die Suche nach dem Sinn von (seiner) Arbeit zu begeben. Zum Ärger seiner Frau heuert der Manager in einem kleinen Restaurant an, um dort tageweise den Schichtbetrieb zu leiten, und nach einer geringen Kapitalanlage ohne Bezahlung zu arbeiten. Das mag zunächst konstruiert klingen, aber dem Autor gelingt es, einen Bericht zu schreiben, der sich sowohl vergnüglich als auch authentisch liest.</p>
<h2>Was bedeutet es, mit seiner Arbeit zufrieden zu sein?</h2>
<p>Was den Verfasser und seinen Protagonisten gleichermaßen bewegt, ist die Frage, was eigentlich die Zufriedenheit mit einer Arbeit ausmacht. Wieso spüren manche hoch bezahlten Manager den &#8220;Sonntagsblues&#8221; und denken mit Widerwillen an die Aufgaben des Montags, während dagegen viele schlechter bezahlte Angestellte mit ihrer Arbeit zufrieden sind? Um Antworten auf diese Frage zu liefern, wählt der Autor die Form der Fabel. Und das macht er gut. Gleich zu Beginn muss sein Protagonist die Erfahrung machen, dass Arbeitszufriedenheit nicht als Unternehmenswert gesehen wird. Ein Wert, der ihm wichtig ist. Und an seiner neuen Wirkungsstätte führt er dann auch gleich die Instrumente ein, die auf dem Weg zu begeisterten Mitarbeitern wichtig sind. Er schafft Messbarkeit und Anreize, unternimmt etwas gegen das Gefühl, eine irrelevante Arbeit zu tun und etwas gegen die Anonymität. Im Zentrum steht die Frage nach dem &#8220;Wem&#8221; und &#8220;Warum&#8221;. Wem helfe ich, für wen tue ich meine Arbeit und was ist der Grund dafür.</p>
<h2>Praktische Anleitung &#8211; einmal anders</h2>
<p>Ungeduldige Naturen erhalten am Ende des Buches eine komprimierte und praktische Handreichung, wie man als Führungskraft, aber auch als Mitarbeiter, sofort damit beginnen kann, etwas gegen die Hemmnisse auf dem Weg zur Arbeitszufriedenheit zu beseitigen. Empfehlenswert ist das Vorblättern indes nicht, denn dem Leser entginge doch einiges Lektürevergnügen.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Das Buch von Patrick Lencioni ist packend und kurzweilig geschrieben und widmet sich dabei einem wichtigen Thema. Seine treffenden Beobachtungen und pragmatischen Schlüsse helfen Führungskräften und Mitarbeitern gleichermaßen, den Weg zu mehr Zufriedenheit und Begeisterung einzuschlagen.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
<p>Patrick Lencioni: Die Wahrheit über begeisterte Mitarbeiter, Wiley, 2. Auflage 2016.</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch?aUrl=90007985&amp;facetNodeId=-1&amp;searchString=Die+Wahrheit+%C3%BCber+begeisterte+Mitarbeiter&amp;mainsearchSubmit=Los%21">Alle lieferbaren Ausgaben von &#8220;Die Wahrheit über begeisterte Mitarbeiter&#8221; bei managmentbuch.de</a></p>
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		<title>Was wird die Zukunft des Marketings bestimmen? Dieses Buch verrät es</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2016/04/30/die-zukunft-des-marketings/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Apr 2016 09:34:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing und Verkaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Business-Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Employer Branding]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Touchpoint Management]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unser Leben ist geprägt von kurzlebigen Trends und Ideen, die starke Medienpräsenz erreichen, aber oft genug schnell wieder verschwinden. Wissenschaft und Management sind gleichfalls Moden unterworfen. Das Marketing bildet hier keine Ausnahme. In Fachzeitschriften werden <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2016/04/30/die-zukunft-des-marketings/" title="Was wird die Zukunft des Marketings bestimmen? Dieses Buch verrät es">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-8249" src="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/05/10-marketing-trends-zukunft-219x300.jpg" alt="10 wichtigsten Zukunftsthemen" width="219" height="300" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/05/10-marketing-trends-zukunft-219x300.jpg 219w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/05/10-marketing-trends-zukunft.jpg 642w" sizes="(max-width: 219px) 100vw, 219px" />Unser Leben ist geprägt von kurzlebigen Trends und Ideen, die starke Medienpräsenz erreichen, aber oft genug schnell wieder verschwinden. Wissenschaft und Management sind gleichfalls Moden unterworfen. Das Marketing bildet hier keine Ausnahme. In Fachzeitschriften werden oft genug neue Technologien und Möglichkeiten gefeiert, die dann aber keine Rolle mehr spielen. Doch gerade für kleinere Unternehmen, in denen das Marketing-Budget klein ist, stellt sich die Frage, was sinnvoll ist und welche Trends sich auch durchsetzen werden. Das Buch von Herausgeber Marcus Stumpf möchte Orientierung bieten.</p>
<h2>10 Trends, 10 erfahrene Autoren</h2>
<p>Aufsatzsammlungen unterliegen häufig dem Verdacht einer gewissen Beliebigkeit. Es ist für den Leser nur schwer nachzuvollziehen, warum gerade ein bestimmtes Thema eines Autors eine Rolle spielen soll. Hier unterscheidet sich die vorliegende Sammlung wohltuend von anderen Werken, denn neben einer allgemeinen Einführung wird anhand einer übersichtlichen Grafik erklärt, an welchen Stellen die auf den folgenden Seiten vorgestellten Trends eine Rolle im Umfeld des Unternehmens spielen. Die rekrutierten Autoren sind allesamt ausgewiesene Experten in ihren Fachgebieten. Zu Wort kommt übrigens auch Anne M. Schüller, deren aktuelles <a href="https://www.management-journal.de/2016/04/22/touch-point-sieg-besser-mit-dem-kunden-kommunizieren/">Werk zum Touchpoint Management</a> hier ja bereits rezensiert wurde.</p>
<h2>Von Big Data über Social Media bis zum Employer Branding</h2>
<p>Die Autoren nähern sich ihren Themen in durchaus unterschiedlicher Weise und auch inhaltlicher Qualität. Aber das macht ja gerade den Reiz eines solchen Werks aus. Enthalten sind tatsächlich alle &#8220;großen&#8221; Themen, die das Marketing bewegen. Absolut lesenswert sind beispielsweise die Ausführungen zum Employer Branding und Mass Customization. Auch der Beitrag zum Touchpoint Management ist, wie von der Autorin gewohnt, eindrucksvoll verfasst. Enttäuschend dagegen der Artikel zu &#8220;Big Data&#8221;, der über eine Definition des Begriffs und einiger Allgemeinplätze nicht hinauskommt. Und ob Social Media Marketing als inzwischen in vielen Unternehmen jahrelang gelebte Praxis tatsächlich noch in ein Buch gehört, dass sich der Zukunft widmen will, sei dahingestellt. Zum Glück aber bereits die einzigen &#8220;Ausreißer&#8221; in diesem Buch.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Die Aufsatzsammlung aus dem Haufe Verlag stellt wichtige Themen und Ansätze des modernen Marketings zusammen. Knapp und prägnant geschrieben stellen die Beiträge eine gute Orientierung für kleinere und mittelständische Unternehmen dar. Gelegentlich wären einige deutlichere Bezüge zur praktischen Umsetzung wünschenswert.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
<p>Marcus Stumpf (Hrsg.): Die 10 wichtigsten Zukunftsthemen im Marketing, Haufe 2016.</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch?aUrl=90007985&amp;facetNodeId=-1&amp;searchString=Die+10+wichtigsten+Zukunftsthemen&amp;mainsearchSubmit=Los%21">Alle lieferbaren Ausgaben zu &#8220;Die 10 wichtigsten Zukunftsthemen im Marketing&#8221; bei managementbuch.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2016/04/30/die-zukunft-des-marketings/">Was wird die Zukunft des Marketings bestimmen? Dieses Buch verrät es</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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		<title>Aus Mitarbeitern Botschafter für das Unternehmen machen &#8211; Employer Branding</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Jan 2016 09:58:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Personal]]></category>
		<category><![CDATA[Employer Branding]]></category>
		<category><![CDATA[HR-Management]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Um es gleich vorwegzunehmen. Professor Dr. Gunther Olesch arbeitet als Geschäftsführer für Personal, Informatik und Recht in einem großen Unternehmen. Er ist ein Mann der Praxis und das merkt man seinem Buch &#8220;Der Weg zum <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2016/01/27/aus-mitarbeitern-botschafter-fuer-das-unternehmen-machen-employer-branding/" title="Aus Mitarbeitern Botschafter für das Unternehmen machen &#8211; Employer Branding">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-7948" src="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/01/olesch-weg-zum-attraktiven-arbeitgeber-212x300.jpg" alt="olesch-weg-zum-attraktiven-arbeitgeber" width="212" height="300" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/01/olesch-weg-zum-attraktiven-arbeitgeber-212x300.jpg 212w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/01/olesch-weg-zum-attraktiven-arbeitgeber.jpg 500w" sizes="(max-width: 212px) 100vw, 212px" />Um es gleich vorwegzunehmen. Professor Dr. Gunther Olesch arbeitet als Geschäftsführer für Personal, Informatik und Recht in einem großen Unternehmen. Er ist ein Mann der Praxis und das merkt man seinem Buch &#8220;Der Weg zum attraktiven Arbeitgeber&#8221; auch an.Der Schwerpunkt des Buches, das bereits in der 2. Auflage im Haufe Verlag erschienen ist, bildet das Employer Branding. Olesch sieht den Manager für Human Resources nicht als Erfüllungsgehilfen für andere Abteilungen, also auf die Aufgabe der Personalbeschaffung beschränkt. Der HR-Manager nach seinem Verständnis, trägt mit seiner Arbeit unmittelbar zur Wertschöpfung des Unternehmens bei. Sein Buch kreist um die Fragestellung, wie etwa High Potentials durch gute Personalarbeit an das Unternehmen gebunden werden können, um gleichzeitig zu Botschaftern der Firma zu werden.</p>
<p>Unmittelbar am Anfang seines Buches beschäftigt sich Olesch mit den aktuellen Herausforderungen, denen sich derzeit jedes Unternehmen, nicht nur in Sachen Personalmanagement, gegenüber sieht. Globalisierung, Migration und auch der altersbedingte demografische Wandel werden beleuchtet und dessen Chancen für die Firmen und den Aufbau qualifizierten Personals beleuchtet. Dabei liefert der Autor kluge Argumente, um die Position des HR-Managers im Unternehmen zu verteidigen und zu festigen. Als Beispiel soll hier nur der Bereich Weiterbildung genannt werden. Dort setzt das Management bevorzugt an, wenn es um die Kürzung von Budgets geht. Ein falscher Ansatz, wie Olesch mit guten Argumenten zeigt. Das Buch liefert viel Anschauungsmaterial, das nicht der eitlen Selbstdarstellung dient, sondern anschaulich die Erfolge von HR-Management darstellt und viele Anregungen für die eigene Arbeit liefert.</p>
<p>Man möchte dieses kluge und gut geschriebene Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Das gilt insbesondere für den Hauptteil, in dem sich der Autor dann den Aspekten moderner Personalarbeit und Führung widmet. Work-Life-Balance, Gesundheitsmanagement, Leitlinien der Führung oder auch das Schaffen einer Unternehmenskultur. Hier liefert Olesch viele Anregungen, auch gerade für die Personalverantwortlichen und HR-Manager in kleineren Unternehmen, die mit weniger Budget auskommen müssen. Denn vieles von dem, was er beschreibt, lässt sich auch in kleinerem Rahmen umsetzen, ohne indes weniger nützlich zu sein.</p>
<p><strong>Management-Journal Fazit:</strong> Das Buch liefert eine fundierte und klug geschriebene Ansicht auf modernes HR-Management. Manager, Personalverantwortliche und Leiter von Human Resources erhalten auf über 200 Seiten viele Anregungen für die eigene Arbeit. Der Lohn werden motivierte und zum Unternehmen stehende Mitarbeiter sein. /SLA</p>
<p>Gunther Olesch, Der Weg zum attraktiven Arbeitgeber, Haufe, 2. Aufl, 2015.</p>
<p><a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch;jsessionid=4D67DE51CAA5C982BF3FEDF890BA049C.www01?aUrl=90007985&amp;facetNodeId=-1&amp;searchString=Der+Weg+zum+attraktiven+Arbeitgeber&amp;mainsearchSubmit=Los%21" target="_blank">Zu allen lieferbaren Ausgaben von &#8220;Der Weg zum attraktiven Arbeitgeber&#8221; auf managementbuch.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2016/01/27/aus-mitarbeitern-botschafter-fuer-das-unternehmen-machen-employer-branding/">Aus Mitarbeitern Botschafter für das Unternehmen machen &#8211; Employer Branding</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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