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	<title>Personalmanagement Archive - Management-Journal</title>
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	<description>Rezensionen, Interviews und Material für Ihren Erfolg</description>
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		<title>Arbeitszeit innovativ gestalten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Dec 2016 09:13:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Personal]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitszeitmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Personalmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Work-Life-Balance]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das klassische Arbeitszeitmodell gerät zunehmend unter Druck. Gerade die jüngere Generation erhebt den Anspruch, ergebnisorientiert arbeiten zu wollen. Da gerät der klassische 8-Stundentag in den Verdacht, dass Unternehmen hier nur nach Anwesenheit honorieren. Arbeit und <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2016/12/29/arbeitszeit-innovativ-gestalten/" title="Arbeitszeit innovativ gestalten">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-8569" src="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/12/wem-gehoert-die-zeit-201x300.jpg" alt="Wem gehört die Zeit" width="201" height="300" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/12/wem-gehoert-die-zeit-201x300.jpg 201w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/12/wem-gehoert-die-zeit.jpg 335w" sizes="(max-width: 201px) 100vw, 201px" />Das klassische Arbeitszeitmodell gerät zunehmend unter Druck. Gerade die jüngere Generation erhebt den Anspruch, ergebnisorientiert arbeiten zu wollen. Da gerät der klassische 8-Stundentag in den Verdacht, dass Unternehmen hier nur nach Anwesenheit honorieren. Arbeit und Leben in Einklang zu bringen, was gern unter dem Modewort &#8220;Work-Life-Balance&#8221; zusammengefasst wird, weckt bei den Arbeitnehmern Wünsche, sich gerade auch die Arbeitszeit flexibler einteilen zu können. Auf der anderen Seite bewegt sich unser Wirtschaftsleben immer mehr in Richtung einer Service- und Dienstleistungsgesellschaft. Kunden wollen flexibel einkaufen oder mit Unternehmen kommunizieren. Arbeitgeber sehen sich also vor die Herausforderung gestellt, einen Weg zwischen Wünschen der Arbeitnehmer, und betrieblichen Erfordernissen, wie der Erreichbarkeit für Kunden, zu finden.</p>
<h2>Arbeitszeitmodelle erklärt</h2>
<p>Die ersten 15 Seiten des Buchs kann der Leser getrost überblättern. Der hier enthaltene philosophische Exkurs über Zeit, Rhythmus und Takt ist nett geschrieben und ein Angebot an den Leser, trägt aber zum Hauptthema nichts bei. Im Anschluss werden eine Vielzahl von möglichen Arbeitszeitmodellen kurz erklärt, und auch mittels Diagrammen erläutert. Wer sich bereits eingehende mit der Thematik beschäftigt hat, wird hier nichts Neues finden. Für alle anderen Leser ist dieser Teil aber durchaus wichtig. Denn er trägt zum Verständnis des Hauptteils bei, da hier alle Begriffe eingeführt werden.</p>
<h2>Flexible Arbeitszeitregelungen dreier Unternehmen</h2>
<p>Der Leser erhält auf den folgenden gut 130 Seiten Einblick in die Arbeitszeitregelungen dreier Großunternehmen. Deutsche Telekom, ING-Diba und Bertelsmann erlauben einen Blick hinter die Kulissen. Etwas mühsam ist die vom jeweiligen Unternehmensmarketing beigesteuerte Einführung zum Unternehmen selbst, zumal es auch für den Leser wenig Mehrwert bietet, noch einmal daran erinnert zu werden, dass die Telekom aus der Bundespost hervorging. Die Ausführungen und Schilderungen aus den Unternehmen sind dann aber gehaltvoll. Denn hier werden nicht nur die einzelnen Arbeitszeitmodelle vorgestellt, sondern auch die Schwierigkeiten und Herausforderungen, die sich bei der Einführung ergeben haben. Und die Branchen sind gut gewählt, denn gerade im Kundenservice (Telekom) muss ja ein bestimmtes Niveau der Erreichbarkeit zwingend gegeben sein. Dies gilt sinngemäß auch für die ING-Diba, denn auch dort gibt es bestimmte Erwartungshaltungen der Kunden, die mit ihrem Kreditinstitut in Verbindung bleiben wollen.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Das von Martin Seiler herausgegebene Buch bietet direkt aus der Praxis Einblick in die Planung, Einführung und Umsetzung moderner und flexibler Arbeitszeitmodelle. Es ist somit nicht nur für die Mitarbeiter in Personalabteilungen interessant, sondern genauso für Geschäftsführer und Firmeninhaber.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
<p>Martin Seiler (Hrsg.): Wem gehört die Zeit, Schäffer Poeschel, 2016.</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch?aUrl=90007985&amp;facetNodeId=-1&amp;searchString=Seiler+Wem+geh%C3%B6rt+die+Zeit&amp;mainsearchSubmit=Los%21">Alle lieferbaren Ausgaben von &#8220;Wem gehört die Zeit&#8221; bei managementbuch.de</a></p>
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		<title>Wie Top-Unternehmen Mitarbeiter ihr Personalmanagement betreiben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 May 2016 07:28:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Personal]]></category>
		<category><![CDATA[Personalmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Recruiting]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jörg Knoblauch und Benjamin Kuttler wählen mit ihrem Buch &#8220;Das Geheimnis der Champions&#8221; einen klugen Ansatz, um den Themenkomplex Personalmanagement in Zeiten des &#8220;War of Talents&#8221; und des demographischen Wandels ganzheitlich zu erfassen: Sie lassen <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2016/05/12/personalmanagement-top-unternehmen/" title="Wie Top-Unternehmen Mitarbeiter ihr Personalmanagement betreiben">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-8272" src="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/05/geheimnis-der-champions-200x300.jpeg" alt="geheimnis-der-champions-personalmanagement" width="200" height="300" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/05/geheimnis-der-champions-200x300.jpeg 200w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/05/geheimnis-der-champions.jpeg 432w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" />Jörg Knoblauch und Benjamin Kuttler wählen mit ihrem Buch &#8220;Das Geheimnis der Champions&#8221; einen klugen Ansatz, um den Themenkomplex Personalmanagement in Zeiten des &#8220;War of Talents&#8221; und des demographischen Wandels ganzheitlich zu erfassen: Sie lassen Erfolgsprogramme für sich sprechen, dokumentieren die Maßnahmen und Strategien, die sich längst als Lösung für Mitarbeiter-Recruiting und -Performance bewährt haben. HR-Maßnahmen aus der Praxis für die Praxis werden hier aufbereitet. Das macht das Buch für Personalverantwortliche aus Mittelstand und Großunternehmen besonders wertvoll.</p>
<h2>30 Success Stories für ein zukunftsweisendes Personalmanagement</h2>
<p>In insgesamt 30 Fallstudien werden Personalkonzepte beschrieben, die unterschiedlicher nicht sein können, in punkto &#8220;hohe Mitarbeiterzufriedenheit&#8221; aber stets einen gemeinsamen Nenner finden. Microsoft, DM und Unilever sind unter den Vorreitern, dazu Newcomer aus dem Mittelstand. Die Autoren arbeiten sehr genau heraus, wie diese Unternehmen auf den drohenden Fachkräftemangel antworten oder das eigenverantwortliche Denken und Handeln der Mitarbeiter unabhängig von deren hierarchischer Position fördern.</p>
<h2>Quintessenz: 25 Empfehlungen als Sofortmaßnahmen</h2>
<p>Selbstverständlich sind nicht alle Konzepte auf die eigene Firma übertragbar. Knoblauch und Kuttler leisten deswegen am Ende des Buches Übersetzungsarbeit: In den &#8220;25 Erfolgsfaktoren der Champions&#8221; fassen sie die wichtigsten Grundsätze zusammen, die von vielen der Top-Unternehmen geteilt werden und sich in modifizierter Form problemlos kopieren lassen. Hier vier Spielregeln, die garantiert auch Ihre Firma weiterbringen:</p>
<ul>
<li>Nur Spitzenkräfte reinlassen (Google, McKinsey): &#8220;Lieber keinen neuen Mitarbeiter einstellen als einen B-Mitarbeiter. Eine gute Faustregel besteht darin, dass Sie nur Leute einstellen, die besser sind als Sie selbst.&#8221;</li>
<li>Persönlichkeit und ist wichtiger als Zeugnisse: &#8220;Exzellente Unternehmen achten oft viel mehr auf Persönlichkeit, Werte und Einstellung eines Bewerbers. Das Motto lautet: &#8220;Hire for attitude, train for skills.&#8221;</li>
<li>Selbstverantwortung fördern: &#8220;Bei dm-drogerie markt leiten Azubis im letzten Ausbildungsjahr für einige Wochen komplett eigenverantwortlich eine Filiale. Erfolgreiche Firmen suchen nicht Mitarbeiter, die verwalten, sondern Mitarbeiter, die gestalten.&#8221;</li>
<li>Lob sofort aussprechen: &#8220;Kaum etwas motiviert mehr als unmittelbares, positives Feedback auf gute Leistungen. Exzellente Unternehmen haben eine ausgeprägte Feedback-Kultur.&#8221;</li>
</ul>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: &#8220;Das Geheimnis der Champions&#8221; ist ein erstklassiges Lesebuch für Personalchefs und Geschäftsführer, die sich aus den Erfolgsmodellen der Spitzenunternehmen ein eigens HR-Konzept basteln wollen. Empfehlung!</p>
<p>Oliver Ibelshäuser</p>
<p>Jörg Knoblauch, Benjamin Kuttler: &#8220;Das Geheimnis der Champions&#8221;, Campus 2016</p>
<p><a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch?aUrl=90007985&amp;facetNodeId=-1&amp;searchString=Das+Geheimnis+der+Champions&amp;mainsearchSubmit=Los%21">Alle lieferbaren Ausgaben von &#8220;Das Geheimnis der Champions&#8221; bei Managementbuch.de</a></p>
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		<title>Ein wahres Handbuch zum Personalmanagement</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Jan 2016 09:30:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Businesspraxis]]></category>
		<category><![CDATA[Personal]]></category>
		<category><![CDATA[Personalmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Praxishandbuch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nicht selten steht den Lesern am Ende der Lektüre eines Fachbuchs zum Personalmanagement, das von einer Marketingabteilung vorschnell zum Handbuch stilisiert wurde, die Enttäuschung ins Gesicht geschrieben. Das ist beim &#8220;Praxishandbuch Personalmanagement&#8221; mit Sicherheit nicht <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2016/01/13/ein-wahres-handbuch-zum-personalmanagement/" title="Ein wahres Handbuch zum Personalmanagement">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2016/01/13/ein-wahres-handbuch-zum-personalmanagement/">Ein wahres Handbuch zum Personalmanagement</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-7898" src="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/01/praxishandbuch-personalmanagement-haufe-212x300.jpg" alt="praxishandbuch-personalmanagement-haufe" width="212" height="300" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/01/praxishandbuch-personalmanagement-haufe-212x300.jpg 212w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/01/praxishandbuch-personalmanagement-haufe.jpg 250w" sizes="(max-width: 212px) 100vw, 212px" />Nicht selten steht den Lesern am Ende der Lektüre eines Fachbuchs zum Personalmanagement, das von einer Marketingabteilung vorschnell zum Handbuch stilisiert wurde, die Enttäuschung ins Gesicht geschrieben. Das ist beim &#8220;Praxishandbuch Personalmanagement&#8221; mit Sicherheit nicht der Fall. Auf über 700 Seiten haben die Autoren rund um den Herausgeber Dieter Wagner modernes Personalmanagement umfassend beleuchtet.</p>
<p class="p1">Das Werk orientiert sich entlang der klassischen Prozesse des Personalmanagements. Nach der Entwicklung einer Strategie geht es an die Personalsuche. Dabei werden alle modernen Formen berücksichtigt. Der Leser bekommt auch umfassende Hilfestellung beim Abfassen eines Arbeitsvertrags und wird auch durch schwierige Themen wie die Langzeitmotivation und Mitarbeiterbindung sicher begleitet. Es versteht sich fast von selbst, dass ein Titel, der den Namen Praxishandbuch trägt, sich gleichfalls mit Aspekten wie der der Personalentwicklung, aber ebenso mit dem Ausscheiden von Mitarbeitern beschäftigt.</p>
<p class="p1">Tatsächlich wird Praxis in diesem Werk wohltuend großgeschrieben. Denn der gesamte Text ist immer wieder von erläuternden Tabellen und Diagrammen sowie vielen Tipps aus der unmittelbaren Praxis durchsetzt. Langjährige Praktiker werden sich über die umfassende und aktuelle Gesamtschau des eigenen Arbeitsgebiets freuen. Wer dagegen noch nicht lange in der Personalarbeit tätig ist, findet gleichermaßen wichtige Hinweise für das Aufgabengebiet bis hin zu Musterrechnungen etwa zur Budgetierung von Personalentwicklungsmaßnahmen.</p>
<p class="p1">Wohltuenderweise verzichten die Autoren auf das Beschreiben von Informationen, die Gefahr laufen, bereits binnen weniger Monaten veraltet zu sein. Im Fokus im Abschnitt Personalgewinnung steht somit nicht, welche Onlinestellenbörsen es gibt, sondern in erster Linie, wie ein erfolgreiches Gesuch dort aussehen sollte. Aktuelle Entwicklungen kommen indes nicht zu kurz. Zum Beispiel Mobilgeräte &#8211; die Autoren geben den Lesern etwa auch Tipps dafür, wie eine für Smartphones und Tablets optimierte Stellenanzeige aussehen sollte.</p>
<p class="p1">Abgerundet werden die einzelnen Kapitel durch ausführliche Literaturverzeichnisse, die Hinweise auf weiteren Lesestoff in Hülle und Fülle bieten.</p>
<p class="p1"><strong>Management-Journal – Fazit</strong>: Dieses Praxishandbuch trägt seinen Namen nicht nur zurecht, sondern hat das Zeug zu einem Standardwerk. Die Lektüre ist für Experten und Einsteiger gleichermaßen empfohlen.</p>
<p class="p1">Dieter Wagner (Hrsg.), Praxishandbuch Personalmanagement, Haufe 2015</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2016/01/13/ein-wahres-handbuch-zum-personalmanagement/">Ein wahres Handbuch zum Personalmanagement</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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