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	<title>Persönliche Entwicklung Archive - Management-Journal</title>
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	<description>Rezensionen, Interviews und Material für Ihren Erfolg</description>
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		<title>Ein durchgestrichenes Wort ändert alles</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Mar 2026 07:23:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönliche Entwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ali Mahlodji legt mit „Null Bock auf Arbeit&#8221; ein Buch vor, das überrascht und erfrischende Denkanstöße liefert. Ein Titel, der keiner ist Schon das Cover irritiert, und das ist Absicht. Das „Null“ im Titel ist <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2026/03/29/ein-durchgestrichenes-wort-aendert-alles/" title="Ein durchgestrichenes Wort ändert alles">[Weiterlesen]</a></p>
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<p class="wp-block-paragraph">Ali Mahlodji legt mit „Null Bock auf Arbeit&#8221; ein Buch vor, das überrascht und erfrischende Denkanstöße liefert.<strong> </strong></p>



<h2 class="wp-block-heading" id="EinTitelderkeinerist">Ein Titel, der keiner ist</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Schon das Cover irritiert, und das ist Absicht. Das „Null“ im Titel ist durchgestrichen. Es heißt also eigentlich: „Bock auf Arbeit”. Wer sich das klarmacht, versteht auch, worum es dem Autor geht. Der Anstoß für den Titel kam aus einer Podiumsdiskussion: Eine Journalistin behauptete, die junge Generation habe schlicht keinen Bock mehr auf Arbeit. Mahlodjis Gegenthese klingt einfach, sitzt aber tief: Wir alle hatten mal Bock, auf Arbeit, auf Lernen, auf Neues. Bis man ihn uns abtrainiert hat. Das ist kein generationeller Angriff auf Ältere, sondern eine Einladung zur Selbstreflexion.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="Werschreibtdaeigentlich">Wer schreibt da eigentlich?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Um das Buch einzuordnen, hilft ein Blick auf den Autor. Ali Mahlodji kam als Flüchtling nach Europa und startete seine Karriere als stotternder Schulabbrecher mit über 40 Jobs. Nach einem Studium in Rekordzeit und dem Aufstieg zum Manager in einem US-Konzern kündigte er nach einer Sinnkrise seinen gut dotierten Job, um seinem inneren Ruf zu folgen. Er wurde Lehrer an einem Gymnasium und gründete aus einer Kindheitsidee heraus das digitale Handbuch der Lebensgeschichten: whatchado.com, die international erfolgreichste Video-Job-Orientierungsplattform Europas.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Heute ist Mahlodji CEO von futureOne, einem Unternehmen, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, Sinn, Menschlichkeit und eine moderne Performancekultur in die Gesellschaft und in die Arbeitswelt zurückzubringen. Kurz gesagt: Hier schreibt jemand, der weiß, wovon er redet. Nicht aus der Theorie heraus, sondern aus einem Leben voller Kurven, Brüche und Neuanfänge.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="PerspektivwechselstattPlattitden">Perspektivwechsel statt Plattitüden</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Was „Null Bock auf Arbeit&#8221; von anderen Büchern zur Selbstführung abhebt, ist seine konsequente Weigerung, Bekanntes einfach neu zu verpacken. Mahlodji fordert dazu auf, Rahmen zu hinterfragen, die längst für selbstverständlich gelten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Beispiel aus einem Seminar macht das besonders greifbar: Er bat die Teilnehmenden, den Satz „Vertrauen ist gut …“ spontan zu vervollständigen. Arrivierte Führungskräfte antworteten reflexartig: „Kontrolle ist besser.” Hochschulabsolventinnen und -absolventen dagegen kamen auf völlig andere Schlüsse. Das kleine Experiment zeigt, wie tief bestimmte Denkmuster sitzen, und wie wenig man sie noch wahrnimmt, wenn man sie täglich lebt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Genau hier liegt die Stärke des Buches: Es liefert keine fertige Wahrheit, sondern provoziert sanft dazu, die eigene zu hinterfragen. Empathie, Staunen und Authentizität zieht Mahlodji dabei als Werkzeuge heran. Keine leeren Buzzwords, sondern Haltungen, die er mit konkreten Situationen aus seinem eigenen Weg belegt. Die große Kunst von Führungskräften bestehe darin, gut zuzuhören, den eigenen Horizont zu erweitern, Perspektiven zu wechseln und Fragen zu stellen. Das ist eine seiner zentralen Botschaften, die er im Buch immer wieder neu beleuchtet.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="DiversitymehralseineWorthlse">Diversity, mehr als eine Worthülse</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Einen eigenen Abschnitt widmet Mahlodji dem Thema Vielfalt. Er macht dabei klar, dass er Diversity nicht als Marketingbegriff versteht. In vielen Unternehmen ist das Thema längst zur hohlen Phrase geworden. Mahlodji hält dagegen und zeigt, warum echte Vielfalt kein Nice-to-have ist, sondern eine handfeste Chance für Organisationen, für Teams und für das Leben jenseits des Büros.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vielfalt ist mehr als ein Trend, sie führt zu Innovation, Zusammenhalt und nachhaltigem Erfolg. Das ist keine Neuigkeit, aber Mahlodji gelingt es, diese Erkenntnis aus seiner eigenen Biografie heraus erfahrbar zu machen. „Ich bin der geworden, der ich bin, weil ich an einer normalen Schule war, mit vielen Kulturen&#8221;, erklärt er an anderer Stelle. Das klingt nicht nach Theorie, das klingt nach gelebter Erfahrung.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="LesenalleinreichtnichtmitmachenistPflicht">Lesen allein reicht nicht, mitmachen ist Pflicht</h2>



<p class="wp-block-paragraph">„Null Bock auf Arbeit&#8221; ist kein Buch, das man einfach konsumiert. Mahlodji hat ein Arbeitsbuch vorgelegt, das aktiv einbindet. Reflexionsfragen unterbrechen den Lesefluss, bewusst, denn sie zwingen zum Innehalten. Dazu kommen überraschende Übungen, etwa die Aufgabe, ein Haus zu zeichnen. Was das bedeutet? Das verrät nur das Buch selbst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Kein Baby liegt in der Wiege und denkt: Ich habe keinen Bock auf Laufen und Sprechen&#8221;, sagt Mahlodji, und genau dieser Gedanke zieht sich wie ein roter Faden durch das gesamte Werk. Der innere Antrieb ist da. Er wartet nur darauf, wieder freigelegt zu werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Management-Journal-Fazit:</strong>&nbsp;Ali Mahlodjis „Null Bock auf Arbeit&#8221; (Gabal Verlag) ist eines der erfrischendsten Bücher zur Selbstführung seit Langem. Es schreibt nicht von oben herab, sondern lädt ein, zum Nachdenken, zum Umdenken, zum Handeln. Wer bereit ist, die eigenen Denkmuster zu hinterfragen und sich auf überraschende Übungen einzulassen, entdeckt in diesem Buch echte Impulse für das Berufsleben, für Führungsverantwortung und für sich selbst. Klar empfohlen für alle, die glauben, sie hätten in Sachen Selbstreflexion schon alles gelesen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Stephan Lamprecht </p>
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		<title>Rezept für den Sprung vom Durchschnitt zum Außergewöhnlichen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Dec 2025 09:38:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönliche Entwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Guy Kawasaki, vielen bekannt als ehemaliger „Chief Evangelist“ von Apple und heute in gleicher Position bei Canva tätig, hat gemeinsam mit Madisun Nuismer ein Buch vorgelegt, das den Sprung vom Durchschnitt zum Außergewöhnlichen verspricht. „Bemerkenswert <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2025/12/06/rezept-fuer-den-sprung-vom-durchschnitt-zum-aussergewoehnlichen/" title="Rezept für den Sprung vom Durchschnitt zum Außergewöhnlichen">[Weiterlesen]</a></p>
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<p class="wp-block-paragraph">Guy Kawasaki, vielen bekannt als ehemaliger „Chief Evangelist“ von Apple und heute in gleicher Position bei Canva tätig, hat gemeinsam mit Madisun Nuismer ein Buch vorgelegt, das den Sprung vom Durchschnitt zum Außergewöhnlichen verspricht. „Bemerkenswert denken“ basiert auf Kawasaki und Nuismers Podcast „Remarkable People“, in dem sie Persönlichkeiten wie Jane Goodall, Marc Benioff, Steve Wozniak und viele andere interviewt haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Tech-Veteran Kawasaki lebt auch heute noch von seinem Nimbus als Marketing-Guru und Evangelist der ersten Apple-Jahre. Zweifellos ist er ein Profi der Selbstdarstellung, was sich auch in diesem Werk widerspiegelt. Seine jahrzehntelange Erfahrung in der Tech-Welt, insbesondere bei Unternehmen wie Apple, Canva oder Google bildet das Fundament für die vermittelten Einsichten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Drei Schritte zur persönlichen Transformation</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das Buch gliedert sich in drei Hauptteile: „Growth – Fundament aufbauen“, „Grit – beharrlich bleiben“ und „Grace – Erheben und Inspirieren“. Innerhalb dieser Struktur entfaltet sich ein Modell mit neun Pfaden, das den Weg zur persönlichen Transformation weisen soll.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auffällig ist die explizite Ausrichtung auf die Generation Z als primäre Zielgruppe, was potenziell das Lesepublikum einschränken könnte. Dennoch betonen die Autoren, dass die Lektionen für Menschen aller Altersgruppen relevant sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Kapitel decken ein breites Spektrum an Themen ab: vom Annehmen eines Wachstumsdenkens über die Akzeptanz von Verletztlichkeit bis zum „Do Good Shit“-Ansatz. Eine der vielen englischen Wendungen, die in der deutschen Übersetzung etwas hölzern wirken. Tatsächlich leidet die Übersetzung häufig unter der allzu wörtlichen Übernahme typisch englischer Formulierungen, was den Lesefluss stört.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das Element der Reue</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Aufschlussreich sind Kawasakis Ausführungen im letzten Kapitel, wo er vier Arten von Reue analysiert: Reue in Bezug auf Grundlagen (mangelnde physische oder intellektuelle Selbstfürsorge), Reue in Bezug auf Mut (vermiedene Handlungen), Reue in Bezug auf Beziehungen (vernachlässigte zwischenmenschliche Kontakte) und moralische Reue (wie Mobbing).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als Destillat der Podcast-Gespräche mit bemerkenswerten Persönlichkeiten bietet es eine kompakte Sammlung inspirierender Geschichten und Ideen. Die Struktur ist klar, die Kapitel sind übersichtlich und die zentralen Botschaften werden prägnant vermittelt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dennoch entsteht stellenweise schon der Eindruck, dass hier bekannte Selbsthilfe-Konzepte in einem neuen Gewand präsentiert werden, aufgehübscht durch die Autorität des Apple-Veteranen. Die Tipps zum Mindset-Wechsel, zur Zielsetzung und zum ethischen Führungsverhalten sind wertvoll, aber nicht revolutionär neu.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für junge Menschen, die nach Orientierung in einer komplexen Welt suchen, oder für Mentoren, die Heranwachsende unterstützen möchten, bietet „Bemerkenswert denken“ Impulse. Die kompakte, durchdachte Form macht es zu einem zugänglichen Einstieg in die Thematik der persönlichen Entwicklung.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: „Bemerkenswert denken“ ist ein solides, wenn auch nicht revolutionäres Selbsthilfebuch, dessen größte Stärke in der Destillation von Weisheiten bemerkenswerter Personen liegt. Die stellenweise holprige Übersetzung schmälert den Lesegenuss etwas, doch wer sich davon nicht abschrecken lässt, findet inspirierende Impulse für sein Leben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Stephan Lamprecht</p>
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		<title>Self-Leadership erreichen</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2024/11/12/self-leadership-erreichen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Nov 2024 15:40:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Ich bin nicht das Ergebnis äußerer Umstände. Ich bin das Ergebnis meiner eigenen Entscheidungen.“ – Mit diesem einprägsamen Satz beginnt das Buch „Self-Leadership“ von Stephen R. Covey. Die Vorstellung des Autors erscheint an dieser Stelle <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2024/11/12/self-leadership-erreichen/" title="Self-Leadership erreichen">[Weiterlesen]</a></p>
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<p class="wp-block-paragraph">„Ich bin nicht das Ergebnis äußerer Umstände. Ich bin das Ergebnis meiner eigenen Entscheidungen.“ – Mit diesem einprägsamen Satz beginnt das Buch „Self-Leadership“ von Stephen R. Covey. Die Vorstellung des Autors erscheint an dieser Stelle unnötig, schließlich sind seine Bücher Klassiker und millionenfache Bestseller.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="Basierendaufden7-Wegen">Basierend auf den 7-Wegen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">„Self-Leadership“ basiert auf dem vermutlich bekanntesten Werk von Covey, den „Sieben Wegen zur Effektivität“. Folgerichtig gibt es für Leser:innen, die dieses Buch bisher nicht kennen, eine kurze Zusammenfassung zu Beginn. Zu den sieben Wegen gehören u.&nbsp;a. zu Beginn an das Ende einer Sache zu denken, das Wichtigste zuerst zu tun oder auch Synergien zu schaffen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vor dem Hauptteil stellt Covey einen Selbsttest voran, der den Lesenden hilft, zu erkennen, welche Hindernisse sich ihnen bei der Verwirklichung ihrer Ziele und Wünsche entgegenstellen. Was sie daran hindert, Self-Leadership zu betreiben? Nach diesem ersten Nachdenken über sich selbst geht es dann um die Umsetzung.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="Mitmach-undArbeitsbuch">Mitmach- und Arbeitsbuch</h2>



<p class="wp-block-paragraph">„Self-Leadership“ ist ein klassisches Arbeitsbuch, das viel Raum für Fragen an sich selbst lässt und kleinere Aufgaben stellt. Die positive Grundbotschaft, die hinter allem steht, ist die Überzeugung, dass es nicht an äußeren Faktoren liegt, wenn sich etwas nicht so entwickelt, wie wir uns das wünschen. Der größte Hebel auf dem Weg zu Veränderungen liegt in uns selbst. Dazu müssen wir das aber zunächst erkennen, verstehen, was uns daran hindert, um ihn zu nutzen und einen Weg finden, dies auch zu tun.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Genau dabei begleitet das gut geschriebene Buch, mit dem Ziel, den Weg zu mehr Selbstbestimmung, Erfolg und Leichtigkeit im Leben aufzuzeigen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Ein komprimierter Ratgeber, der viel Nutzen liefert, aber auch engagierte Leser:innen erfordert. Praxisnah und umsetzbar, wenn der Wille zu Veränderung und der Wunsch, neue Gewohnheiten anzunehmen, vorhanden ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Stephan Lamprecht</p>
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		<item>
		<title>Fake News erkennen, aber wie?</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2024/10/09/fake-news-erkennen-aber-wie/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Oct 2024 08:15:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliche Entwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer häufiger in den „sozialen Medien“ wie Facebook oder Instagram unterwegs ist, kennt sie. Fotos von (mehr oder weniger) Prominenten, auf denen dann ein sinnreicher Spruch geschrieben steht. Das muss doch ein Zitat sein, oder <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2024/10/09/fake-news-erkennen-aber-wie/" title="Fake News erkennen, aber wie?">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2024/10/09/fake-news-erkennen-aber-wie/">Fake News erkennen, aber wie?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Wer häufiger in den „sozialen Medien“ wie Facebook oder Instagram unterwegs ist, kennt sie. Fotos von (mehr oder weniger) Prominenten, auf denen dann ein sinnreicher Spruch geschrieben steht. Das muss doch ein Zitat sein, oder etwa nicht? Wer einmal bei einem solchen „Sharepic“ recherchiert, dürfte überrascht sein. Denn nur selten hat die Person, die auf dem Foto zu sehen ist, den Satz gesagt. Nur, wer recherchiert schon?&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Viel schneller geht der Mausklick oder das Tippen mit dem Finger, um das Bild mit eigenen Freunden und Followern zu teilen. Und so verbreiten sie sich – die „Fake News“, die früher einmal schlicht Falschmeldungen und Lügen genannt worden sind. Was können wir tun, um das zu verhindern? Das ist das Thema von Thilo Baum, der in seinem Buch „Immun gegen Unsinn“ einen Beitrag dazu leisten will, wie wir uns (alle) im digitalen Zeitalter eine Meinung bilden können.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Was ist eigentlich eine Meinung? Und wie erkennen wir sie?</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der Kommunikationsexperte setzt sich eingehend mit der Frage auseinander, wie wir uns eine Meinung bilden. Was ist das eigentlich genau – eine Meinung im Gegensatz zu Fakten? Aber insbesondere: Wie können die Lesenden beim Medienkonsum überhaupt erkennen, dass ihnen eine Meinung untergejubelt werden soll?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Fragen sind nicht nur dann relevant, wenn wir „Nachrichten“ und „Postings“ konsumieren, sondern auch, wenn wir diese weiterleiten. Denn damit wandelt sich die Rolle vom reinen Empfänger zum Sender. Und es erwächst auch eine Verantwortung. Bereits dann sollten wir aufpassen, nicht unsere Meinung weiterzureichen (es sei denn, es ist unsere Intention), sondern Tatsachen zu vermitteln.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ohne sich auf bestimmte Gruppierungen und Absender zu fokussieren, erinnert Baum schon im Vorwort an ein wichtiges Konzept aus der Demoskopie, das „Schweigespirale“ genannt wird. Im Kern besagt es, dass es einer lauten Minderheit gelingen kann, zur Mehrheitsmeinung zu avancieren, wenn sie nur laut genug ist und andere Sichtweisen übertönt. In diesem Zuge werden sich nämlich immer mehr Menschen dieser Sichtweise anschließen, weil sie irrigerweise davon ausgehen, dass diese Meinung die Mehrheitsposition darstellt. Nur, weil sie so laut ist und andere Meinungen übertönt.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Es gibt eine Realität, aber wir müssen sie erkennen</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das sehr anschaulich geschriebene Buch von Thilo Baum liefert zahllose Beispiele für Mechanismen der Medien, falsche Tatsachenbehauptungen oder schlichte Propaganda. Und in jedem Kapitel gibt es ein kleines Quiz, mit dem die Leserinnen und Leser direkt überprüfen können, ob sie Lügen und falsche Behauptungen erkennen und richtig einordnen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit seinem Buch rüttelt Baum auch an einem klassischen Problem: Es gibt nämlich eine Realität, die vollkommen unabhängig von uns einfach existiert, die wir aber nicht anders als subjektiv wahrnehmen können. Umso wichtiger sind Bücher wie dieses, die den Leserinnen und Lesern auch dabei helfen, (mehr) Medienkompetenz aufzubauen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: was für ein wichtiges, was für ein gelungenes Buch. Allgemeinverständlich geschrieben, direkt auf den Punkt und dank der Quizfragen und vielen Beispiele ungeheuer lehrreich. Thilo Baum hilft selbst langjährigen Medienkonsumenten dabei, Meinungen und Lügen von Tatsachen zu scheiden. Und das ist in der heutigen Zeit wichtiger denn je.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Stephan Lamprecht</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Geldanlage mit Gold, Silber und Platin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Oct 2024 07:23:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönliche Finanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Trotz aller Krisen und Kriege haben die Aktienmärkte in den vergangenen Jahren deutlich zugelegt. Wie die Geschichte der Börsen indes zeigt, ist nach viel Sonnenschein der Eintritt von Regen immer wahrscheinlich. Die Frage ist nur, <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2024/10/03/geldanlage-mit-gold-silber-und-platin/" title="Geldanlage mit Gold, Silber und Platin">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2024/10/03/geldanlage-mit-gold-silber-und-platin/">Geldanlage mit Gold, Silber und Platin</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Trotz aller Krisen und Kriege haben die Aktienmärkte in den vergangenen Jahren deutlich zugelegt. Wie die Geschichte der Börsen indes zeigt, ist nach viel Sonnenschein der Eintritt von Regen immer wahrscheinlich. Die Frage ist nur, kommt es zu einem großen Crash oder lediglich zu Kurskorrekturen?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Angesichts der Unsicherheit denken Anlegerinnen und Anleger naturgemäß über alternative Investments nach. Denn ausschließlich auf ein Pferd zu setzen, hat sich im Hinblick auf Geldanlagen selten ausgezahlt. Eine solche Alternative können Edelmetalle wie Gold, Silber oder Platin sein. Und genau damit beschäftigt sich Judith Engst in ihrem Buch ausführlich.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Investition in Edelmetalle – Schritt für Schritt</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wer sich erstmals mit der Anlageform der Edelmetalle beschäftigt, muss sich erst in einer unübersichtlichen Welt von Fachbegriffen, Angeboten und Handelsmöglichkeiten zurechtfinden. Und hier liegt die große Stärke von „Einfach richtig Geld verdienen mit Gold, Silber, Platin und mehr“, denn es nimmt die Leserschaft an die Hand und führt Schritt für Schritt in das Thema ein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">So beginnt das Buch zunächst mit einer Betrachtung, warum es sinnvoll sein kann, einen Teil seines Vermögens auch in Gold, Silber oder Platin anzulegen. Was wiederum zur Frage führt, welche Metalle der Markt bereithält und von welchen Faktoren deren Kurse abhängen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im weiteren Verlauf lernen die Leserinnen und Leser, dass es deutliche Unterschiede zwischen den Darreichungsformen gibt. Gedenkmünzen und Sammlermünzen, Barren in Sammlereditionen und in verschiedenen Qualitäten – damit bewahrt die Autorin die Lesenden davon, ein zu hohes Lehrgeld zu bezahlen. Denn natürlich enthalten auch Gedenkmünzen die begehrten Metalle. Aber wer das Edelmetall in erster Linie als Anlageform sieht, bezahlt bei den von findigen Handelsunternehmen initiierten Prägungen ein viel zu hohes Aufgeld.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Den richtigen Marktplatz und seriöse Händler finden</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Aber wo bekommt man denn nun wertvolle Münzen oder Barren? Auch diese Frage beantwortet die Expertin. Sie hilft bei der Auswahl des optimalen Marktplatzes und liefert auch Hinweise darauf, wie der Käuferinnen und Käufer anschließend mit der Ware umgehen sollten. Werden kleinere Barren aus der Blisterverpackung entnommen? Wieso sollten Münzen in ihrer Kapsel verbleiben? Und ist es eigentlich ein wichtiges Merkmal, auf die berühmte „Polierte Platte“ zu achten?</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Moderne Anlageformen und das Thema Steuern</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Am Ende des informativen und verständlich geschriebenen Buchs geht es um zwei weitere wichtige Aspekte. Zum einen stellt die Autorin moderne Anlageformen vor, über die die Anlegerinnen und Anleger an den möglichen Wertsteigerungen der Edelmetalle partizipieren können, ohne diese unbedingt besitzen zu müssen. Die Rede ist von Zertifikaten oder auch ETC.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und schließlich will auch der Staat am Handel mit Edelmetallen und Geldanlagen etwas vom Kuchen abhalten. Welche Steuern beim Ankauf und Verkauf anfallen, wird im letzten Kapitel ausführlich erläutert.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Judith Engst ist ein verständlicher und umfassender Ratgeber rund um die Geldanlage in Edelmetalle gelungen. Für jeden, der sich erstmals mit dem Thema beschäftigt, ist die Lektüre unbedingt zu empfehlen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Stephan Lamprecht</p>
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		<title>Auf zur finanziellen Fitness</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2023/10/11/auf-zur-finanziellen-fitness/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Oct 2023 13:50:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönliche Finanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wussten Sie, dass es eine DIN-Norm für die Finanzanalyse in privaten Haushalten gibt? Wenn Sie, ohne mit Google zu schummeln, jetzt mit „Ja“ geantwortet haben: Herzlichen Glückwunsch, Sie sind damit vermutlich weiter als die meisten <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2023/10/11/auf-zur-finanziellen-fitness/" title="Auf zur finanziellen Fitness">[Weiterlesen]</a></p>
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<p class="wp-block-paragraph">Wussten Sie, dass es eine DIN-Norm für die Finanzanalyse in privaten Haushalten gibt? Wenn Sie, ohne mit Google zu schummeln, jetzt mit „Ja“ geantwortet haben: Herzlichen Glückwunsch, Sie sind damit vermutlich weiter als die meisten Menschen in Sachen finanzieller Bildung. Aber auch ein „Nein“ ist nicht schlimm. Denn das Buch „Financial Wellness“ führt Sie Schritt für Schritt durch die verschiedenen Fragen und Aspekte dieser Norm.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Der Finanzberater auf dem Schreibtisch</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">In den vergangenen 20 Jahren hat sich die Arbeit von Finanzberaterinnen und Beratern deutlich gewandelt. Der Gesetzgeber hat die Branche zum Schutz der Verbraucherinnen und Verbraucher deutlich reguliert. Selbstverständlich gab es auch bereits vor den diversen Novellen der Rechtsprechung seriöse Finanzberatung – aber leider auch viele schwarze Schafe, die das eigene Interesse an Provisionen über die Interessen der Kundschaft stellten. Und die schlossen dann auf „Empfehlung“ des Beraters Produkte ab, die gar nicht vorteilhaft waren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Heute müssen die Berater nicht nur ihre Sachkunde nachweisen, um überhaupt eine Gewerbeerlaubnis zu bekommen. Sie sind auch dazu verpflichtet, die finanzielle Situation der Kundinnen und Kunden im Details aufzunehmen und auch deren Risikobereitschaft zu ermitteln und zu dokumentieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und eine solche Finanzanalyse ist in der DIN-Norm definiert. Das Buch „Financial Wellness“ übersetzt nun den Wortlaut der Norm in verständliches Deutsch und somit in eine einfache Planungshilfe für alle, die sich einmal intensiv mit dem Thema Vermögen, Sparen, Investieren und Vorsorge beschäftigen wollen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Von Experten geschrieben</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das Autoren-Duo Klaus Möller und Holger Rohde sind für die Aufgabe, ein Buch auf Basis der DIN-Norm zu verfassen, geradezu prädestiniert. Schließlich haben beide aktiv an der Entstehung der Norm mitgearbeitet, wissen also, worüber sie schreiben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In einem strukturierten und verständlich erklärten Prozess erhalten die Lesenden die Gelegenheit, alle Aspekte ihrer Finanzen einem kritischen Blick zu unterziehen. Gibt es Deckungslücken beim Versicherungsschutz? Fehlen wichtige Versicherungen? Wie ist überhaupt der aktuelle Finanzstatus und reichen die derzeitigen Bemühungen aus, um die Rentenlücke zu schließen? Und wie hoch ist diese eigentlich?&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese und mehr Fragen beantwortet das Buch, das dann aber auch gewissenhaft durchgearbeitet werden will. Nützlich sind die im Anhang gesammelten Formblätter, mit dem die Leserinnen und Leser die im Text erläuterten Sachverhalte mit ihren eigenen Werten befüllen können.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Ein überaus nützlicher Ratgeber, dessen Thema eigentlich jeden angeht. Wer sich einen Überblick über seinen Finanzen verschaffen will, um so Vorsorge und Vermögensaufbau planvoll zu betreiben, findet in diesem Titel einen kompetenten und zuverlässigen Begleiter.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Stephan Lamprecht</p>
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		<title>Gesundheit beginnt bei den Finanzen</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2023/09/13/gesundheit-beginnt-bei-den-finanzen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Sep 2023 06:06:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönliche Finanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sorgen um die wirtschaftliche Situation und den Stand der Finanzen können Stress auslösen. Und der beeinträchtigt erwiesenermaßen die körperliche Gesundheit. Wer also seine Finanzen im Griff hat, tut indirekt etwas für seine Fitness. In den <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2023/09/13/gesundheit-beginnt-bei-den-finanzen/" title="Gesundheit beginnt bei den Finanzen">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Sorgen um die wirtschaftliche Situation und den Stand der Finanzen können Stress auslösen. Und der beeinträchtigt erwiesenermaßen die körperliche Gesundheit. Wer also seine Finanzen im Griff hat, tut indirekt etwas für seine Fitness.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In den USA reservieren sich viele Menschen Zeit, um regelmäßig über ihre finanzielle Situation nachzudenken und sich aktiv am „Financial Health Day“ darum zu kümmern. Thomas Mathar lädt die Leserinnen und Leser seines Buchs „Financial Wellbeing“ dazu ein, sich mit den eigenen Finanzen und dem Konsumverhalten auseinanderzusetzen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Financial Wellbeing – ganz einfach</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Viele Menschen klagen darüber, zu wenig Wissen über Finanzen und Geldanlagen zu besitzen. Über diesen Mangel an finanzieller Bildung wird regelmäßig in den Medien berichtet. Und tatsächlich machen es uns die Banken und Finanzdienstleister oft auch nicht leicht, deren Produkte zu verstehen. Das Wissen um den Nutzen und die Risiken bestimmter Anlageformen ist aber nur das eine. Denn unser Umgang mit Geld und Besitz hat auch eine emotionale und mentale Seite. Dass dies alles nicht so schwierig ist, wie es auf den ersten Blick scheint, beweist der Autor in seinem Buch.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>10 wichtige Bausteine für kluge Entscheidungen</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das wirklich vorzüglich geschriebene Buch widmet sich zehn wesentlichen Bausteinen für das finanzielle Wohlbefinden. Es beginnt, wie könnte es anders sein, mit dem Einkommen. Und zwar nicht nach dem Streben nach immer höheren Einnahmen. Dieses zusätzliche Geld wird nämlich unweigerlich versickern, wenn wir uns nicht von falschen Wahrnehmungen und Haltungen befreien, die zu immer mehr Konsum führen. Wichtiger ist es, ein Einkommen anzustreben, das „gut genug“ für den Einzelnen ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mathar widmet sich auch dem Aspekt des „Vergleichens“. Denn der ständige Vergleich mit anderen kann uns ebenfalls auf falsche Pfade führen. Weitere Aspekte, auf die er sein Augenmerk richtet, sind der Konsum, Verständnis und Klarheit über die eigenen Bedürfnisse zu erreichen, finanzielle Polster und Rücklagen zu schaffen, aber auch die Themen Altersvorsorge und langfristige (finanzielle) Lebensplanung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein großer Vorteil dieses Titels liegt in der Einfachheit. Mathar beschränkt sich bewusst auf Faustregeln und praxisorientierte Tipps und liefert so konkrete Hilfe bei der Finanzplanung und Optimierung.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Wer sich gelassener dem Thema Finanzen widmen will, um klüger zu konsumieren und zu investieren, greife zu diesem lesenswerten Buch. Es bietet konkrete Hilfe und räumt zugleich mit vielen falschen Vorstellungen und Haltungen auf.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Stephan Lamprecht</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Immer etwas mehr</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2023/07/24/immer-etwas-mehr/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Jul 2023 07:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfolgsstrategien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mehr erreichen? Wir haben das selbst in der Hand! Sagte US-Autor Ed Mylett und liefert in seinem Buch eine Anleitung dafür. <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2023/07/24/immer-etwas-mehr/" title="Immer etwas mehr">[Weiterlesen]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Das Buch „Immer eins mehr“ von Ed Mylett ist fast ein typischer Vertreter eines Erfolgsratgebers aus dem US-Sprachraum. Mit viel Pathos geschrieben und einer direkten Ansprache der Leserinnen und Leser im Vorwort, die an Motivationstrainer auf großen Bühnen erinnert. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Der aus kleinen und schwierigen Verhältnissen stammende Autor hat das geschafft, was immer noch als der amerikanische Traum bezeichnet wird. Er ist Podcaster, erfolgreicher Unternehmer und Speaker, der ein großes Publikum anspricht. Und das können Sie auch alles erreichen, wenn Sie sich denn nur an die Ratschläge seines Buches halten: Damit ist die grundlegende Motivation für die Lektüre des Buches auch bereits beschrieben.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>NLP, aber gut</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">„Die Wahrheit ist, dass du in jedem gegebenen Moment deinen Träumen oder Zielen näher bist, als du denkst“, sagt Mylett in seinem Buch. Anstatt Ziele festzulegen, die zu weit in der Zukunft liegen, sollen die Leserinnen und Leser erkennen, dass sie möglicherweise nur eine Entscheidung, ein Treffen, eine Begegnung oder einen Gedanken von ihrem Traum entfernt sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wer einigermaßen in der Welt der Ratgeberbücher und Persönlichkeitsentwicklung bewandert ist, erkennt schnell, dass Mylett sich eines klassischen Instruments bedient und dessen Nutzen vermittelt. Das, was er schreibt und sagt, ist im Kern Neurolinguistisches Programmieren – auch, wenn er es an keiner Stelle so nennt. Stattdessen versetzt er seine Leserinnen und Leser in ihre eigene „Matrix“. Damit meint der Autor, das retikuläre Aktivierungssystem, kurz auch RAS, ein Sortierungssystem in unserem Gehirn, das uns vor „überflüssigen“ Informationen abschirmt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das leitet Mylett nachvollziehbar auf den Alltag der Lesenden ab, sofern diese mit dem typischen US-Sprachstil, den Marlies Ferber in das Deutsche übertragen hat, warm werden und sich nicht an Adjektiven wie „großartig“ und „einzigartig“ stören.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Kernideen von „Immer eines mehr“</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Auf knapp 270 Seiten widmet sich Mylett dem Leben der Leserinnen und Leser. Das umfasst ihre Emotionen, zwischenmenschliche Beziehungen und (wenig überraschend) auch das Arbeitsleben. In seinem Kern basiert das Buch auf vier Grundideen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Verantwortung für das eigene Leben übernehmen und aktiv werden.</li>



<li>Zum Erreichen eines Ziels gehört auch das Versuchen.</li>



<li>Ziele erreichen Sie nur, wenn Sie die Ihnen zur Verfügung stehende Zeit sinnvoll nutzen und priorisieren.</li>



<li>Emotionen sind ein starker Motivator.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Zu all dem gehört die Bereitschaft, den berühmten „Schritt mehr“ zu unternehmen, die „Extra-Meile“ zu gehen, also beispielsweise doch noch einmal einen Kunden anzurufen, auch wenn der Feierabend vor der Tür steht. Eben „Immer eines mehr“.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Ein Ratgeber für alle, die mehr über persönliche Weiterentwicklung erfahren wollen, und sich nicht mit dem zufriedengeben wollen, was sie umgibt. Die Methoden und Ideen des Verfassers lassen sich problemlos in den Alltag integrieren, egal ob Sie selbstständig oder angestellt arbeiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Stephan Lamprecht</p>
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		<item>
		<title>Mutiger und lebendiger im Alltag – wie die Piraten</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2023/02/24/mutiger-und-lebendiger-im-alltag-wie-die-piraten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Feb 2023 07:51:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönliche Entwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn Sie sich fragen, was Piraten mit mehr Lebensfreude zu tun haben, geht es Ihnen wie dem Rezensenten, als er das Buch von Stefanie Voss erstmals in die Hände genommen hat. Nach der lohnenswerten Lektüre wird dies aber klarer. <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2023/02/24/mutiger-und-lebendiger-im-alltag-wie-die-piraten/" title="Mutiger und lebendiger im Alltag – wie die Piraten">[Weiterlesen]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Wenn Sie sich jetzt fragen, was Piraten mit mehr Lebensfreude zu tun haben, geht es Ihnen wie dem Rezensenten, als er das Buch von Stefanie Voss erstmals in die Hände genommen hat. Nach der lohnenswerten Lektüre wird dies aber klarer.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Von Piraten und Pippi Langstrumpf</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wer auf eine Faschingsparty geht, stößt unweigerlich auf wenigstens eine Piratin. Vom Bild des Piraten geht eine Faszination aus, völlig unabhängig von der historischen Bedeutung und ihrem Wirken. Unzählige Filme und Bücher lassen uns in die Welt freiheitsliebender Menschen eintauchen, die sich bewusst außerhalb von Regeln und Normen stellen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für Kinder manifestiert sich dieses Prinzip wohl plastisch im Charakter von Pippi Langstrumpf, die das Lied vom „Seeräuber Kapitän Fabian“ schmettert und den Alltag der Erwachsenen infrage stellt. Unter Pädagogen von heute würde sie vermutlich als „verhaltensauffälliges Kind“ gelten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es ist aber genau dieser Freiheitsdrang, den die Autorin Stefanie Voss fasziniert. Und den sie dazu nutzt, ein ermutigendes Buch für mehr Würze im Alltag und mehr Lebensfreude zu schreiben.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Freiheit ohne übertriebenen Egoismus</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein berühmter Satz lautet, dass die Freiheit eines Einzelnen dort endet, wo sie die Freiheit eines anderen einschränkt. Es geht Voss nicht darum, einen hemmungslosen Egoismus zu propagieren, also eine Form der Selbstverwirklichung auf Kosten anderer. Aber sie will dazu ermutigen, häufiger aus der eigenen Komfortzone auszubrechen und sich einen eigenen Wertekosmos zu schaffen, an dem sich die Leser:innen später orientieren können. Das Motto des Buches „Pirate up your life“ redet also keinem Libertarismus das Wort, stärkt aber trotzdem den Freiheitsgedanken.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Ein Mutmacher mit Humor und Empathie</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Leider kranken viele Lebensratgeber an einem eher sperrigen Ansatz. Sich da durchzukämpfen und Übungseinheiten zu absolvieren, erfordert dann schon eine gehörige Portion Problembewusstsein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ganz anders dieser Titel: Mit viel Empathie und einer Prise Humor animiert Stefanie Voss die Lesenden in sympathisch plaudernden Ton dazu, mehr zu wagen. Mehr sie selbst zu sein, sich einfach mal zu trauen: im beruflichen und privaten Umfeld. Für die kleinen Gänsehautmomente im Alltag.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Ein wunderbares, schön geschriebenes und motivierendes Buch, dem wirklich viele Leserinnen und Leser zu wünschen sind. Denn mit seinen vielen Impulsen und Ratschlägen hilft es nicht nur eine positive Grundhaltung zum Leben einzunehmen, sondern sich auch mal zu trauen, gegen den Strom zu schwimmen. Und im Berufsleben von einem „Ja, aber“ zu einem „Warum nicht“ zu gelangen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Stephan Lamprecht</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2023/02/24/mutiger-und-lebendiger-im-alltag-wie-die-piraten/">Mutiger und lebendiger im Alltag – wie die Piraten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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		<item>
		<title>Geschichten aus der Psychotherapie</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2022/12/31/geschichten-aus-der-psychotherapie/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Dec 2022 07:39:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.management-journal.de/?p=9816</guid>

					<description><![CDATA[<p>Es sind falsche Glaubenssätze, die uns daran hindern, so zu sein, wie wir sein wollen. <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2022/12/31/geschichten-aus-der-psychotherapie/" title="Geschichten aus der Psychotherapie">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2022/12/31/geschichten-aus-der-psychotherapie/">Geschichten aus der Psychotherapie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Nesibe Özdemir hat sich in den sozialen Netzwerken eine große Anhängerschaft aufgebaut. Vermag sie es dort doch sehr spannend und fesselnd aus der Berufspraxis als Psychologin und psychologische Therapeutin zu berichten. Und dies gelingt ihr auch mit ihrem Buch „Was wir glauben, wer wir sind“, das bei Beltz erschienen ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Woran glauben wir, wenn wir an uns denken? Und warum?</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Es geht in ihrem Buch um Glaubenssätze. Genauer gesagt um die falschen Annahmen, die uns daran hindern, die Person zu sein, die wir doch eigentlich gern wären. In ihren Geschichten aus der Psychotherapie geht es um (Selbst-) Liebe, Partnerschaften und Erlebnisse, die wir in der Kindheit hatten und uns nachhaltig prägten. Und natürlich auch um das nicht immer einfache Verhältnis in der eigenen Familie.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Autoren vermag es, die Geschichten ihrer Klientinnen und Klienten mit viel Empathie und auch einer Prise Humor zu schildern.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Sich selbst neu denken</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Nun geht es der Verfasserin aber nicht allein darum, unterhaltsam aus der Praxis einer Psychologin zu erzählen. Stattdessen hat sie die Beispiele mit Bedacht gewählt, weil sie weiß, dass viele Menschen ähnliches erlebt haben und sich genauso verhalten, wie die Besucher:innen ihrer Sprechstunden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Glaubenssätze über Bord zu werfen, ist nicht einfach und erfordert Mut. Denn sie basieren auf verfestigten Wahrnehmungen und oft spielt dabei die selbsterfüllende Prophezeiung eine Rolle. Wer mit dem Glauben, dass es ohnehin schiefgehen wird, an einer Sache herangeht, wird oft genug nicht „enttäuscht“. Das Vorhaben wird scheitern.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es braucht also auch Mut dazu, Dinge und Erlebnisse zu hinterfragen. Sich also selbst „neu zu denken“, Raum für neue Erfahrungen zu lassen, um die alten Glaubenssätze zu überwinden.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Genau das schafft dieses spannend und unterhaltsam zu lesende Buch, nicht zuletzt dank der klug gewählten Fragen am Ende jedes Kapitels, die zum Reflektieren animieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Das Buch ist ein tolles Beispiel dafür, dass Ratgeberliteratur nicht trocken und beschwerlich geschrieben sein muss. Die Autorin liefert Beispiele und Impulse, die ebenso lehrreich wie unterhaltsam geschrieben sind. Ein Buch, das alle lesen sollten, die eingetretene Pfade verlassen wollen und bereits sicher sind, dass mit ihren Glaubenssätzen etwas nicht stimmt. Oder sie mit anderen Menschen nicht so interagieren, wie sie es sich wünschen würden.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Stephan Lamprecht</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2022/12/31/geschichten-aus-der-psychotherapie/">Geschichten aus der Psychotherapie</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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