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	<title>Veranstaltungen Archive - Management-Journal</title>
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	<description>Rezensionen, Interviews und Material für Ihren Erfolg</description>
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	<title>Veranstaltungen Archive - Management-Journal</title>
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		<title>Sprechen Sie „Barcamps”?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Oct 2019 07:55:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Souverän im Job]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Barcamps]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bei klassischen Fortbildungsmaßnahmen legen die Veranstalter die Themen fest, suchen nach geeigneten Referenten und hoffen, damit die Interessen der potentiellen Teilnehmer zu treffen. Aktuelle Trends und Themen zu analysieren und passende Experten dafür zu finden, <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2019/10/28/sprechen-sie-barcamps/" title="Sprechen Sie „Barcamps”?">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Bei klassischen Fortbildungsmaßnahmen legen die Veranstalter die Themen fest, suchen nach geeigneten Referenten und hoffen, damit die Interessen der potentiellen Teilnehmer zu treffen. Aktuelle Trends und Themen zu analysieren und passende Experten dafür zu finden, benötigt viel Zeit. Und oft werden dann Veranstaltungen angeboten, die über die Schilderung von Grundlagen nicht hinauskommen, während sich das Themengebiet längst weiter entwickelt hat. Tradierte Formate erweisen sich so als zu starr und langsam, um mit agilen Entwicklungen in Technik und Wirtschaft mithalten zu können.</p>
<p>Eine Fortbildungsform, die in den vergangenen Jahren rasanten Zulauf erhalten hat, sind die so genannten Barcamps, auch manchmal als „Un-Konferenzen” bezeichnet. Die Veranstalter legen hier ein Oberthema fest und kümmern sich um Veranstaltungsräume und Infrastruktur. Besucher und Referenten sind dann eingeladen, zu Themen zu sprechen und zu diskutieren, die ihnen am Herzen liegen: Praktiker lernen auf Barcamps von Praktikern.</p>
<h2>Was macht ein Barcamp erfolgreich?</h2>
<p>Die Vielzahl der angebotenen Sessions, die gemeinsame Themenentwicklung vor Ort und der eher informelle Charakter eines Barcamps könnten schnell den Eindruck erwecken, als genüge es, einfach ein paar Tische hinzustellen und für frischen Kaffee zu sorgen. Der Rest findet sich dann schon. Das ist natürlich nicht so. Ein so organisiertes Barcamp würde wohl binnen Stunden einen Teilnehmerschwund erleben und auch nur einmal veranstaltet werden.</p>
<p>Aber wie organisiert man denn nun ein Barcamp? Was macht eine solche Veranstaltung erfolgreich und lässt (im Idealfall) alle Besucher zufrieden und inspiriert nach Hause gehen?</p>
<p>Genau das arbeitet Jöran Muuß-Merholz in seinem Buch heraus. Denn nach einer kurzen Einführung in das Thema Peer-to-Peer-Veranstaltungen schildert er ausführlich den Ablauf und vor allen Dingen die Organisation eines Barcamps.</p>
<p>In dem reich bebilderten und sehr praxisnahen Buch liefert er viele konkrete Beispiele und Hinweise rund um die Vor- und Nachbereitung sowie die Durchführung einer solchen Veranstaltung. Dabei greift er auch typische Fragestellungen heraus: Beispielsweise die Frage nach Fotos während der Veranstaltung, die dann vielleicht auch über sozialen Netzwerken verteilt werden sollen. Was ist da erlaubt? Und wie können Teilnehmer signalisieren, dass sie für Fotos nicht zur Verfügung stehen?</p>
<p>Am Ende von „Barcamps &amp; Co“ liefert der Autor noch eine Zusammenstellung von weiteren Peer-to-Peer-Veranstaltungen mit. Wenn Sie also noch keine Vorstellung davon haben, was eigentlich ein „Hackathon“ ist, erfahren Sie es hier.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Mit seinen vielen Checklisten und konkreten Hinweisen ist das überaus schön gestaltete Buch der ideale Begleiter für alle, die ein Barcamp organisieren wollen. Wer erstmals an einem Barcamp teilnehmen möchte, aber nicht genau weiß, was ihn da überhaupt erwartet, kann ebenfalls bedenkenlos zu diesem Titel greifen. Die Lektüre lohnt sich auf jeden Fall für beide Seiten.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
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		<title>Veranstaltungshinweis: Betriebliches Gesundheitsmanagement</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2014/04/02/veranstaltungshinweis-betriebliches-gesundheitsmanagement/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Apr 2014 14:10:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>“Was macht krank?” oder positiv formuliert: “Was hält gesund?”. Das sind die wichtigen Fragen im betrieblichen GesundheitsManagement (BGM). Den Unternehmen muss es einerseits darum gehen, gesundheitsgerechte Arbeitsbedingungen zu schaffen, um die Zufriedenheit der Mitarbeiter zu <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2014/04/02/veranstaltungshinweis-betriebliches-gesundheitsmanagement/" title="Veranstaltungshinweis: Betriebliches Gesundheitsmanagement">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><b><a href="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2014/04/German-Angst.jpg"><img decoding="async" class="size-full wp-image-6660 alignleft" alt="German-Angst" src="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2014/04/German-Angst.jpg" width="250" height="188" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2014/04/German-Angst.jpg 250w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2014/04/German-Angst-80x60.jpg 80w" sizes="(max-width: 250px) 100vw, 250px" /></a>“Was macht krank?”</b> oder positiv formuliert: <b>“Was hält gesund?”. </b>Das sind die wichtigen Fragen im betrieblichen GesundheitsManagement (BGM). Den Unternehmen muss es einerseits darum gehen, gesundheitsgerechte Arbeitsbedingungen zu schaffen, um die Zufriedenheit der Mitarbeiter zu steigern. Andererseits hapert es oft an der Umsetzung. Wie diese aussehen könnte, darüber diskutieren Experten auf der BGM-Tagung in <b>München</b> am <b>15. Mai 2014</b> unter dem Motto “Betriebliches GesundheitsManagement und Leistungsfähigkeit im Job”.</p>
<p>Mit dabei ist der Arzt <b><i>Timo Eifert</i></b>, Vorstandsvorsitzender der Timotio AG. Sein Thema: wie lässt sich Bewegung in den täglichen Ablauf integrieren, und zwar so, dass die Gesundheitsvorsorge nicht in Stress ausartet. <b><i>Frank Scheelen</i></b>, Inhaber des gleichnamigen Institutes für Management Beratung und Diagnostik, erläutert anhand einer sogenannten Firmen-<a href="http://www.computerwoche.de/k/burnout,3460" target="_blank">Burnout</a>-Landkarte, worauf Chefs achten müssen, damit die Beschäftigten gesund und zufrieden ihren Job erledigen. Das Thema vertieft dann <b><i>Elke Berninger Schäfer</i></b>, Inhaberin des Karlsruher Institutes für Coaching, Personal und Organisationsentwicklung, die auf die “neuen  Gesundheitskompetenzen für Führungskräfte” eingeht. Praxisbeispiele kommen unter anderem vom Bildungsanbieter Integrata und vom Klinikum der Universität München.</p>
<p>Mehr Infos: “<b><a href="http://www.fql-akademie.de/Themen_und_Termine/Forum_Gesundheit_Management/details/105/">Betriebliches Gesundheits Management und Leistungsfähigkeit<br />
im Job</a></b>“.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a title="Mit Business Yoga besser durch den Tag" href="http://www.pinkuniversity.de/mit-business-yoga-besser-durch-den-tag.html" target="_blank" rel="http://www.pinkuniversity.de/mit-business-yoga-besser-durch-den-tag.html"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft" alt="Katja-Sterzenbach-314-x-193" src="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2014/04/Katja-Sterzenbach-314-x-193-300x184.png" width="300" height="184" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und wer gleich mit dem Stressabbau loslegen will, kann das mit Katja Sterzenbach im Videotraining: <a href="http://www.pinkuniversity.de/mit-business-yoga-besser-durch-den-tag.html">“Mit Business-Yoga besser durch den Tag”</a> tun.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Büro-Yoga. Für den wirkungsvollen und schnellen Stressabbau.</p>
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		<title>Florian Langenscheidt über den Hauptglückskiller Neid und die Aufgabe, seines eigenen Lebens Wettergott zu sein. Eine entspannte Lesung im Münchner Kokon</title>
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		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Nov 2012 11:03:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der kleine Raum proppenvoll, meist, zumindest dem Anschein nach, gut betuchte Damen. Kein Wunder, Langenscheidt gehört zu den Lieblingen der Society, da macht man es sich schon mal auf einfachen Stühlchen bequem. Und vielleicht kamen <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2012/11/13/florian-langenscheidt-uber-den-hauptgluckskiller-neid-und-die-aufgabe-seines-eigenen-lebens-wettergott-zu-sein-eine-entspannte-lesung-im-munchner-kokon/" title="Florian Langenscheidt über den Hauptglückskiller Neid und die Aufgabe, seines eigenen Lebens Wettergott zu sein. Eine entspannte Lesung im Münchner Kokon">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2012/11/17164_xl2.jpg"><img decoding="async" class="alignleft size-thumbnail wp-image-2666" title="Florian Langenscheidt. Foto: © Ina Zabel" src="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2012/11/17164_xl2-120x80.jpg" alt="" width="120" height="80" /></a></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p>Der kleine Raum proppenvoll, meist, zumindest dem Anschein nach, gut betuchte Damen. Kein Wunder, Langenscheidt gehört zu den Lieblingen der Society, da macht man es sich schon mal auf einfachen Stühlchen bequem. Und vielleicht kamen die Damen ja auch, um etwas zu finden, was es auch für viel Geld nicht zu haben gibt: Glück. Denn mit seinem neuen Buch richtet sich Langenscheidt an die Zeitgenossen unter uns, „die gern ein bisschen glücklicher wären.“ Zwar stimmt Boris Beckers Diktum, wonach Geld allein nicht unglücklich macht. Aber zum Glück braucht es halt doch ein bisschen mehr. Und von diesem „mehr“ hat Florian Langenscheidt eineinhalb Stunden lang immer wieder überraschende Facetten gezeigt.</p>
<p><strong>Das Ergebnis von 35 Jahren Nachdenken über das Glück</strong></p>
<p>Keine Lesung im üblichen Sinn, eher ein anregendes Gespräch. Zwar stand das neue Buch des Verlegers, Autors und Glücksforschers, das nicht ganz unbescheiden betitelt ist als „Langenscheidts Handbuch zum Glück“ im Zentrum. Langenscheidt beschränkte den „Leseanteil“ aber auf ganz wenige ausgesuchte Kapitel. Und glänzte damit, aus seinem riesigen Fundus aus Gelesenem und Erlebtem zu schöpfen. Damit markiert er als Autor auch einen gewaltigen Unterschied zu den vielen sich am Markt tummelnden „Glücksexperten“. In „Langenscheidts Handbuch zum Glück“ stecken „nicht weniger als 35 Jahre Nachdenken über das Glück.“</p>
<p><strong>Um zu wissen, was Glück ist, lohnt ein Abstecher in die Palliativabteilung</strong></p>
<p>Er sei im Studium weder bei Aristoteles fündig geworden noch bei den modernen Philosophen. Wer immer etwas zum Thema Glück schrieb, hatte, so schien es Langenscheidt, doch nichts dazu zu sagen. Also machte er sich selbst ans Werk, „las alles, was es zum Thema Glück gibt und gab“, wurde so etwas wie ein Glücksforscher. Die Ergebnisse dieses Nachdenkens hat er in 24 Kapitel gegossen. Und es sind nicht die üblichen Ratschläge Marke „Du schaffst es, wenn du es nur willst“. Nein, Langenscheidt kommt mit Ergebnissen aus der Palliativmedizin, berichtet über die Wünsche Sterbender und über die dunklen Seiten des Glücks. Er weiß, dass „Glück“ manchmal einfach brutal abwesend ist. Und so ist sein Buch auch ein Buch über das Unglück.</p>
<p><strong>Was wir von „Weltmeistern im ‚Trotzdem’“ lernen können</strong></p>
<p>Umso wichtiger ist es, und das ist seine Grundbotschaft, dem Glück nicht die Tür vor der Nase zuzuknallen, sondern die Tür aufzumachen. Denn „Sie sind ihr eigener Wettergott“. Nicht die äußeren Umstände seien für das Glück verantwortlich, sondern „zu 70 – 80 Prozent wir selbst“. Und wie in der Lesung, bietet er auch im Buch unglaubliche Geschichten unglaublicher Menschen auf. Vom Mann, der weder Arme noch Beine hat und als „Mutmacher“ durch die Welt tourt. Von der Mutter, die Vater und Kinder bei einem Autounfall verlor – aber nicht den Lebensmut. Und von den Ärzten, die niemals die „Abschiedstablette“ verschreiben würden. Weil sie erlebt haben, dass sich Menschen selbst nach größten Schicksalsschlägen wieder aufrappeln und ihr Leben lieben. „Weltmeistersein im Trotzdem“ nennt Langenscheidt diese Disziplin. Die Trainingseinheiten dazu liefert er in seinem Buch.</p>
<p>Wolfgang Hanfstein, www.Roter-Reiter.de</p>
<p><a href="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2012/11/18978189_18978189_xl.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-thumbnail wp-image-2655" title="18978189_18978189_xl" src="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2012/11/18978189_18978189_xl-120x192.jpg" alt="" width="120" height="192" /></a></p>
<p>Florian Langenscheidt; Langenscheidts Handbuch zum Glück. Heyne Verlag 2012.</p>
<p>Mehr Informationen zum Buch auf <a title="Managementbuch.de." href="httphttps://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/18978189/florian_langenscheidt_langenscheidts_handbuch_zum_glueck_3453186133.html?aUrl=90007985&amp;originalSearchString=langenscheidt%20ha">Managementbuch.de.</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2012/11/13/florian-langenscheidt-uber-den-hauptgluckskiller-neid-und-die-aufgabe-seines-eigenen-lebens-wettergott-zu-sein-eine-entspannte-lesung-im-munchner-kokon/">Florian Langenscheidt über den Hauptglückskiller Neid und die Aufgabe, seines eigenen Lebens Wettergott zu sein. Eine entspannte Lesung im Münchner Kokon</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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		<title>Lisa Freund stellt in Berlin ihr neues Buch &#034;Geborgen im Grenzenlosen&#034; vor</title>
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		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Oct 2012 07:51:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer denkt schon ohne Not ans Sterben? Und doch wird jeder immer wieder mit dem Tabuthema Tod konfrontiert und steht ihm oft hilflos gegenüber. Genau hier setzt Lisa Freund mit ihrem neuen Buch Geborgen im <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2012/10/11/lisa-freund-stellt-in-berlin-ihr-neues-buch-geborgen-im-grenzenlosen-vor/" title="Lisa Freund stellt in Berlin ihr neues Buch &#34;Geborgen im Grenzenlosen&#34; vor">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2012/10/11/lisa-freund-stellt-in-berlin-ihr-neues-buch-geborgen-im-grenzenlosen-vor/">Lisa Freund stellt in Berlin ihr neues Buch &quot;Geborgen im Grenzenlosen&quot; vor</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.roter-reiter.de/index.php/2012/10/lisa-freund-stellt-in-berlin-ihr-neues-buch-geborgen-im-grenzenlosen-vor.html/lisa-freund" rel="attachment wp-att-1968"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-1968 alignleft" title="Lisa Freund" src="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2012/10/Lisa-Freund-120x159.jpg" alt="" width="120" height="159" /></a>Wer denkt schon ohne Not ans Sterben? Und doch wird jeder immer wieder mit dem Tabuthema Tod konfrontiert und steht ihm oft hilflos gegenüber. Genau hier setzt Lisa Freund mit ihrem neuen Buch <strong><em>Geborgen im Grenzenlosen </em></strong>an.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit viel Einfühlungsvermögen zeigt sie, wie die persönliche Kraftquelle als Brücke für den Lebensübergang dienen kann. Sie wendet sich an Menschen, die unmittelbar mit dem Tod konfrontiert sind sowie an Begleiter von Sterbenskranken. Ihr zentrales Anliegen ist es, das Loslassen als einen Prozess und nicht als ein einmaliges Ereignis zu vermitteln. Sie diskutiert konkrete Problemfelder und spezifische Herausforderungen in den letzten Lebensphasen und im Sterbeprozess und präsentiert neue und erhellende Erkenntnisse aus der Forschung zu diesem sensiblen Thema.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Termin</strong>: Donnerstag, 18.10.2012,  Beginn 17:30 Uhr</p>
<p><strong>Eintrittspreise</strong>: 6,-€ / 5,-€ (erm.) / 3,50 € (Urania-Mitglieder)</p>
<p><strong>Veranstaltungsort</strong>: Urania Berlin, An der Urania 17, 10787 Berlin</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/19040296/lisa_freund_geborgen_im_grenzenlosen_3426292122.html" target="_blank">mehr Infos zum Buch&#8230;</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2012/10/11/lisa-freund-stellt-in-berlin-ihr-neues-buch-geborgen-im-grenzenlosen-vor/">Lisa Freund stellt in Berlin ihr neues Buch &quot;Geborgen im Grenzenlosen&quot; vor</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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