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	<title>Bewerbung Archive - Management-Journal</title>
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	<description>Rezensionen, Interviews und Material für Ihren Erfolg</description>
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	<title>Bewerbung Archive - Management-Journal</title>
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	<item>
		<title>Vom Karriereknick zum Comeback: Rettungsanker in der Führungskrise</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2025/10/17/vom-karriereknick-zum-comeback-rettungsanker-in-der-fuehrungskrise/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Oct 2025 08:21:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitszeugnisse]]></category>
		<category><![CDATA[Berufliche Neuorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn der Wind sich dreht und der Stuhl zu wackeln beginnt, ist guter Rat teuer. Mit seinem Buch „Vom Karriereknick zum Comeback“ widmet sich Christoph Abeln einem Thema, das in der Führungsetage oft tabuisiert wird: <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2025/10/17/vom-karriereknick-zum-comeback-rettungsanker-in-der-fuehrungskrise/" title="Vom Karriereknick zum Comeback: Rettungsanker in der Führungskrise">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Wenn der Wind sich dreht und der Stuhl zu wackeln beginnt, ist guter Rat teuer. Mit seinem Buch „Vom Karriereknick zum Comeback“ widmet sich Christoph Abeln einem Thema, das in der Führungsetage oft tabuisiert wird: Was tun, wenn plötzlich die eigene Position gefährdet ist? Der erfahrene Anwalt mit über 30-jähriger Expertise in arbeitsrechtlichen Auseinandersetzungen liefert einen wertvollen Kompass für all jene, die sich in stürmischen Gewässern wiederfinden – oder vermeiden wollen, dort hineinzugeraten.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="DieschleichendeEntmachtungerkennen">Die schleichende Entmachtung erkennen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders aufschlussreich ist Abelns Darstellung dessen, was er als „Entleitung“ bezeichnet: den schleichenden Prozess des Kompetenzentzugs, der selten als Paukenschlag daherkommt. Vielmehr handelt es sich um eine subtile Erosion der Machtposition, die von den Betroffenen häufig erst bemerkt wird, wenn es beinahe zu spät ist. Das Heimtückische daran: Die Anzeichen lassen sich leicht fehlinterpretieren oder verdrängen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit analytischer Schärfe präsentiert der Autor eine Gegenüberstellung alltäglicher Ereignisse im Führungsalltag, die sowohl Karrierebooster als auch Alarmzeichen sein können. Erhalten Sie plötzlich Zusatzaufgaben? Gratulation! Oder vielleicht doch nicht. Denn während strategische Erweiterungen Ihres Verantwortungsbereichs Ihre Sichtbarkeit erhöhen können, deuten operative Mehrarbeiten ohne messbare Erfolgskriterien möglicherweise auf etwas ganz anderes hin, nämlich den ersten Schritt zur Degradierung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders eindrucksvoll sind die zahlreichen Praxisbeispiele aus Abelns Mandantenerfahrungen. Sie illustrieren nicht nur die Fallstricke, sondern dienen auch als eindringliche Warnung. Wenn der Autor schreibt: „Sie dürfen gewiss sein, jedes Bier, das Sie bestellen, wird gezählt“, dann wird jedem Lesenden klar, dass auch vermeintlich harmlose Betriebsfeste zum Karrieregrab werden können. Ebenso fatal können unbedachte Äußerungen in scheinbar privaten Chatgruppen sein.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="DerstrategischeKampfumdiePosition">Der strategische Kampf um die Position</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Abeln beschreibt detailliert die typischen Mechanismen der Entmachtung: Versetzungen an weniger prestigeträchtige Standorte, die Kürzung von Budgetverantwortung, der subtile Ausschluss aus wichtigen Informationsflüssen durch das Entfernen aus E-Mail-Verteilern oder die Zuweisung vertraglich nicht vereinbarter Aufgaben. Besonders perfide: die Teilung der Verantwortung mit einem neuen, häufig jüngeren Kollegen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was dieses Buch von vielen anderen Karriereratgebern unterscheidet: Abeln begleitet Sie Schritt für Schritt durch die rechtlichen und strategischen Optionen. Er zeigt Wege auf, sich gegen die Entleitung zu wehren oder – falls unvermeidbar – einen möglichst vorteilhaften Ausstieg zu verhandeln. Seine klare Botschaft: In solchen Situationen brauchen Sie professionelle juristische Unterstützung.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dabei gelingt es dem Autor, stets die emotionale Dimension dieser Krisen zu berücksichtigen. Was vordergründig ein arbeitsrechtlicher Konflikt ist, kann sich für Betroffene wie eine existenzielle Krise anfühlen. Abelns empathischer Ansatz bietet nicht nur rechtlichen Beistand, sondern auch Orientierung in einer Phase, die von Selbstzweifeln und Verunsicherung geprägt ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sollte sich eine Trennung als unvermeidlich erweisen, liefert das Buch wertvolle Hinweise zur Verhandlung von Abfindungen oder Vorruhestandsregelungen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Management-Journal-Fazit:</strong>&nbsp;„Vom Karriereknick zum Comeback“ ist mehr als ein Ratgeber für Krisenzeiten. Es ist ein präventives Instrument für alle Führungskräfte, selbst jene, deren Stuhl noch fest zu stehen scheint. Ob als Notfallkoffer für akute Krisen oder als prophylaktische Lektüre – dieses Buch sollte in keinem Bücherregal einer Führungskraft fehlen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Stephan Lamprecht</p>
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		<title>Auszubildende gewinnen mit System</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2023/03/02/auszubildende-gewinnen-mit-system/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Mar 2023 10:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie können kleinere und mittlere Betriebe passende Azubis gewinnen, die auch mit Begeisterung dabei bleiben? <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2023/03/02/auszubildende-gewinnen-mit-system/" title="Auszubildende gewinnen mit System">[Weiterlesen]</a></p>
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<p class="wp-block-paragraph">Die deutsche Wirtschaft hat nicht allein mit einem Fachkräftemangel zu kämpfen. Viele Branchen suchen händeringend nach Auszubildenden. Davon besonders betroffen sich die handwerklichen Berufe. Sie stehen mit der Problematik aber nicht allein da. Carola Schneider hat sich vor 15 Jahren auf das Ausbildungsmarketing spezialisiert und legt mit „Das Ende des Azubi-Mangels“ eine vom Titel vielversprechende Handreichung vor, die im Campus Verlag erschienen ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Das machen wir schon (alles) – wirklich?</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Bekanntlich hat es in den vergangenen Jahrzehnten im Arbeitsleben deutliche Veränderungen gegeben. Die Generation unserer Großeltern und Eltern entschied sich, je nach erfolgreichem Schulabschluss, für einen Beruf. Absolvierte eine Lehre und blieb dann diesem Beruf bis zur Rente treu. Heute verlaufen Karrierewege völlig verschieden. Und die Wahrscheinlichkeit, ohne Wechsel des Arbeitsplatzes und der ausgeübten Tätigkeit das Rentenalter zu erreichen, ist deutlich gesunken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für die jungen Menschen geblieben ist allerdings die Herausforderung, sich für einen Weg nach dem Schulabschluss zu entscheiden. Ein Schritt, der wohlüberlegt sein will. „Niemand will sich mehr die Hände schmutzig machen.“ „Keiner mag mehr stundenlang im Salon stehen und auf Kundschaft warten.“ Sätze, die heute fast zwangsläufig in Gesprächen mit Handwerksmeister:innen fallen. Aber sind das tatsächlich handfeste Gründe dafür, dass gerade dieser Betrieb Schwierigkeiten damit hat, Auszubildende zu finden?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Autorin beginnt das Buch mit einer Auflistung von 13 Fehlern beim Recruiting von Auszubildenden, die teuer werden können. Und viele davon gehören vermutlich zum Standardrepertoire der meisten Unternehmen. Ob Schülerpraktika, Führungen von Schulklassen, Stellenanzeigen oder Vorteile, wie das Versprechen den Führerschein zu bezahlen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gekonnt holt die Autorin die Leserinnen in diesen typischen Situationen ab. Sie verwirft gar nicht die zahlreichen Maßnahmen, aber macht deutlich, dass diese in der Form, wie sie vorwiegend durchgeführt werden, schlicht nichts bringen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>8 Mythen über die „jungen Leute“</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Und so geht es im weiteren Verlauf auch weiter. Denn sie wird auch einen Blick auf vorgefasste Meinungen über die jungen Menschen, um die es eigentlich geht. Immer wieder liefert sie Beispiele aus der Praxis, die aufzeigen, dass die Mythen einfach nicht stimmen. Es handelt sich oft um Missverständnisse und Erfahrungen, die aus einem falschen Ansatz der Ansprache dieser wichtigen Zielgruppe entstanden sind.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Es fehlt an Systematik</strong> bei der Suche nach Azubis</h2>



<p class="wp-block-paragraph">„Berufstalent entdecken“ nennt Carola Schneider eine von ihr entwickelte und erprobte Methode. Statt Kugelschreiber auf Berufsmessen verteilen, zeigt sie damit andere Wege auf und liefert Ideen, wie sich Jugendliche tatsächlich begeistern und schrittweise an die Ausbildung und den Betrieb heranführen lassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Ein nützliches Buch für alle Verantwortlichen in kleineren und mittleren Betrieben, die nach strukturierten Ansätzen suchen, um offene Ausbildungsplätze mit den passenden Azubis zu besetzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Stephan Lamprecht</p>
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		<item>
		<title>C-Level-Bewerbungen unterliegen eigenen Regeln</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2022/04/07/c-level-bewerbungen-unterliegen-eigenen-regeln/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Apr 2022 08:58:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für die Stellensuche auf C-Level gelten ganz eigene Regeln. Dies beginnt bereits damit, dass Vakanzen in leitenden Positionen eher selten öffentlich ausgeschrieben sind. Entweder beauftragen die Unternehmen Personalberatungen mit der Suche geeigneter Kandidaten, oder andere <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2022/04/07/c-level-bewerbungen-unterliegen-eigenen-regeln/" title="C-Level-Bewerbungen unterliegen eigenen Regeln">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2022/04/07/c-level-bewerbungen-unterliegen-eigenen-regeln/">C-Level-Bewerbungen unterliegen eigenen Regeln</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Für die Stellensuche auf C-Level gelten ganz eigene Regeln. Dies beginnt bereits damit, dass Vakanzen in leitenden Positionen eher selten öffentlich ausgeschrieben sind. Entweder beauftragen die Unternehmen Personalberatungen mit der Suche geeigneter Kandidaten, oder andere Mitarbeiter der Firma sprechen geeignete die Personen an.</p>
<p>Auch die Kandidatenauswahl hat mit dem klassischen und standardisierten Bewerbungsprozess wenig zu tun. Mit der „CEO Bewerbung“ legen Jürgen und Nane Nebel einen Ratgeber vor, der bereits in die dritte Auflage geht. Das zeigt bereits, dass die beiden Karriereexperten mit ihrem Werk einen Nerv getroffen haben.</p>
<h2>Schluss mit Mythen und Standard</h2>
<p>Zum Problem können die Besonderheiten für alle Personen werden, die sich bisher gar nicht mit dem Gedanken getragen haben, sich beruflich verändern zu wollen. Schritt für Schritt sind sie die Karriereleiter bei ihrem Arbeitgeber nach oben gestiegen, bis sie das C-Level erreicht haben. Nun wollen sie es doch noch einmal mit einem Wechsel der Branche probieren. Oder die Arbeitssituation hat sich durch einen Wechsel in der Eigentümerstruktur gravierend verändert. Wie finden Sie eine neue Stelle, wenn die weitaus größte Zahl weder auf Jobportalen noch in den Zeitungen zu finden ist? Und überhaupt: Wie gewinnen sie Aufmerksamkeit und wie sollte ein Lebenslauf für solche Führungsaufgaben aussehen?</p>
<p>Genau um diese Fragen dreht sich das bei Campus erschienene Buch, das sich wohltuend von schablonenhaften Ratgebern abhebt. Das Autoren-Duo räumt darin gleich auf den ersten Seiten mit einer Reihe von Mythen auf, die sich rund um die Bewerbung von Führungskräften ranken. Die tauchen wohl nur deswegen immer wieder in Ratgebern auf, weil sie nie jemand kritisch hinterfragt hat. Zum Beispiel, dass es im Auswahlprozess und den eigenen Unterlagen nur darum geht, sich „gut zu verkaufen“. Zu diesem Aspekt gibt es bereits im Internet unzählige gut gemeinte Ratschläge und Formulierungshilfen. Mit denen ist dann im Endergebnis aber weder den Unternehmen noch den Bewerbern gedient. Schließlich geht es um die Besetzung einer Position mit einem Menschen, der die gestellten Aufgaben und Ziele erfolgreich bewältigt und zum Unternehmen passt. Und nicht um die Auswahl des besten Verkäufers oder Selbstdarstellers.</p>
<h2>Konkrete Hilfe für Unterlagen, Gespräche und Suchen</h2>
<p>Wer auf der Suche nach einer neuen beruflichen Herausforderung ist, will sein Ziel möglichst schnell erreichen und nicht wochenlang Fachliteratur wälzen. Entsprechend kompakt und klar strukturiert ist auch dieser gut lesbare Ratgeber. Und der widmet sich allen relevanten Fragen, mit vielen Bezügen zur Praxis und konkreten Tipps. Und die Verfasser berücksichtigen auch die Leserinnen und Leser, die keinen stromlinienförmigen Lebenslauf vorzuweisen haben oder sich mit 50plus noch einmal beruflich verändern wollen oder müssen. Sie alle finden fundierte Ratschläge und kompetente Hilfen für alle Phasen der Suche, bis hin zu den Gesprächen mit dem (hoffentlich) neuen Arbeitgeber.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Ein vorzüglich geschriebener Ratgeber, der mit viel Praxisbezug und lebensnahen Tipps die Leserinnen und Leser bei der Suche nach neuen Karrierechancen auf C-Level unterstützt. Wer zu diesem Standardwerk greift, macht nichts falsch.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Fit für den Arbeitsmarkt der Zukunft &#8211; Employability</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2021/05/13/fit-fuer-den-arbeitsmarkt-der-zukunft-employability/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 May 2021 15:16:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufliche Neuorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[Besser arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Employability]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie stark und schnell sich die Arbeitswelt verändert, dürften Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer spätestens dann bemerken, wenn sie sich nach längerer Zeit beruflich verändern wollen. Natürlich braucht es auch heute Fachwissen, um eine Position auszufüllen. Die <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2021/05/13/fit-fuer-den-arbeitsmarkt-der-zukunft-employability/" title="Fit für den Arbeitsmarkt der Zukunft &#8211; Employability">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie stark und schnell sich die Arbeitswelt verändert, dürften Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer spätestens dann bemerken, wenn sie sich nach längerer Zeit beruflich verändern wollen. Natürlich braucht es auch heute Fachwissen, um eine Position auszufüllen. Die Digitalisierung und aktuelle Technologien verwandeln die Form, wie wir arbeiten und wie wir mit anderen interagieren. Wer aus einem Unternehmen mit einer klassischen Aufbauorganisation in eine Firma wechselt, die auf Holokratie setzt, dürfte sich wie auf einem fremden Planeten fühlen.</p>
<h2>Wer nicht mit der Zeit geht…</h2>
<p>Ein klassischer Sinnspruch sagt ja, dass derjenige gehen muss, der nicht mit der Zeit geht. Und das gilt ebenfalls für jeden Arbeitnehmer, unabhängig welche Position er ausfüllt. Um auf dem Arbeitsmarkt jederzeit eine gute Ausgangslage zu haben, gehört die Bereitschaft, sich schon heute zu verändern.</p>
<p>Dieser Wille zur Veränderung, die Offenheit für Neues sind die beiden einzigen Voraussetzungen, die Monika Pohl in ihrem Buch „Employability“, das bei Gabal erschienen ist, verlangt. Der Anglizismus beschreibt knackig, worum es hier geht: Nämlich die Grundlage zu schaffen, auf dem Arbeitsmarkt der Zukunft weiterhin als geeigneter Kandidat oder Kandidatin für Unternehmen zu gelten.</p>
<h2>Achtsamkeit, Agilität und Emotionale Intelligenz</h2>
<p>Damit das Buch für jeden Lesenden geeignet ist, geht es nicht um Qualifikationen in einzelnen Branchen oder Kenntnisse von Tools; die Autorin zeigt beispielsweise, wie wichtig heute ein aktives Gesundheitsmanagement ist. Die eigene Fitness, der eigene Körper und damit verbunden ein wacher Geist sind ein bedeutsamer Bestandteil des „Kapitals“, das jeder Arbeitnehmer mitbringt. Und deswegen ist es wichtig, das im Blick zu behalten.</p>
<p>Ohne Agilität (nicht im Sinne von Geschwindigkeit verstanden) geht es in modernen Unternehmen nicht mehr. Dazu gehören Offenheit und Flexibilität, um sich in interdisziplinären Teams, die immer mehr zur Norm werden, einzubringen. Das funktioniert aber nicht ohne ein Maß an emotionaler Intelligenz.</p>
<p>Damit sind die großen Leitlinien des Buchs beschrieben. Es hält sich aber nicht an der theoretischen Oberfläche auf, sondern ist ein Werk für die Praxis. Prall gefüllt mit unzähligen nützlichen Tipps. Darunter viele Themen, die beim ersten Lesen verblüffen, wenn es beispielsweise um achtsame Umgangsformen bei einer Bewerbung geht.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: „Employability“ ist ein flott geschriebener Ratgeber, der sich auch als eine durchgängige Tipp-Sammlung beschreiben lässt. Viele Übungen zum Nach- und Mitmachen, Fragen zur Reflexion machen das Buch zu einer wahren Fundgrube für alle, die am Arbeitsmarkt fit werden und bleiben möchten.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2021/05/13/fit-fuer-den-arbeitsmarkt-der-zukunft-employability/">Fit für den Arbeitsmarkt der Zukunft &#8211; Employability</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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		<title>Ein Klassiker über Arbeitszeugnisse für Führungskräfte</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2017/02/16/ein-klassiker-zu-arbeitszeugnissen-fuer-fuehrungskraefte/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Feb 2017 08:25:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitszeugnisse]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitszeugnis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer sich einen Ratgeber zum Thema Arbeitszeugnis kauft, hat wahrscheinlich einen konkreten Anlass und damit auch wenig Zeit für lange Vorreden. Das gilt natürlich auch für Führungskräfte, die beim Wechsel des Arbeitsplatzes wie alle Arbeitnehmer <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2017/02/16/ein-klassiker-zu-arbeitszeugnissen-fuer-fuehrungskraefte/" title="Ein Klassiker über Arbeitszeugnisse für Führungskräfte">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2017/02/16/ein-klassiker-zu-arbeitszeugnissen-fuer-fuehrungskraefte/">Ein Klassiker über Arbeitszeugnisse für Führungskräfte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-8614" src="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2017/02/arbeitszeugnisse-führungskräfte-212x300.jpg" alt="Arbeitszeugnisse für Führungskräfte" width="212" height="300" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2017/02/arbeitszeugnisse-führungskräfte-212x300.jpg 212w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2017/02/arbeitszeugnisse-führungskräfte-35x50.jpg 35w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2017/02/arbeitszeugnisse-führungskräfte.jpg 354w" sizes="(max-width: 212px) 100vw, 212px" />Wer sich einen Ratgeber zum Thema Arbeitszeugnis kauft, hat wahrscheinlich einen konkreten Anlass und damit auch wenig Zeit für lange Vorreden. Das gilt natürlich auch für Führungskräfte, die beim Wechsel des Arbeitsplatzes wie alle Arbeitnehmer wert darauf legen, ein korrektes und faires Arbeitszeugnis zu erhalten. Dieser Zielgruppe wird das vorliegende Buch gefallen, denn es kommt von der ersten Seite an unmittelbar zur Sache.</p>
<h2>Irrtümer widerlegen und Grundlagenwissen</h2>
<p>So beginnen die Autoren des inzwischen in der 8. Auflage vorliegenden Ratgebers gleich mit der Aufzählung von 10 Irrtümern rund um das Arbeitszeugnis. Darunter etwa der Gedanke, dass es so etwas wie ein eindeutiges Zeugnis gibt oder, dass die Nennung der Kunden (externe Partner) immer zuerst erfolgen sollte. Danach wenden sich die Verfasser den rechtlichen und formalen Grundlagen des Zeugnis zu. Wer also als Vorgesetzter einer Führungskraft die Aufgabe hat, ein Zeugnis auszustellen, wird hier genauso ins Bild gesetzt, wie der Arbeitnehmer selbst, der ein Zeugnis benötigt.</p>
<h2>Komprimiert für schnelle Arbeitsergebnisse</h2>
<p>Den drei Autoren, die seit vielen Jahren Expertise auf dem Gebiet Arbeitszeugnisse nachweisen können, ist ein sehr übersichtliches Werk gelungen. Checklisten, Fristen, Benotung und grobe Struktur eines Zeugnisses lassen sich schnell finden. Einerseits durch die lineare Lektüre des gut geschriebenen Textes, zum anderen auch über die einsichtige Gliederung und das Stichwortverzeichnis. Und wer sich erstmals vor die Aufgabe gestellt sieht, ein Arbeitszeugnis formulieren zu müssen, oder die Chance erhält, einen Entwurf für das eigene Zeugnis zu schreiben, wird sich über die Textbausteine freuen. Wie vom Verlag inzwischen gewohnt, gibt es zu diesem Titel auch umfangreiche Arbeitshilfen online.</p>
<h2>Viele Musterzeugnisse &#8211; auch in englischer Sprache</h2>
<p>Lesenswert sich gerade auch die rund 60 Musterzeugnisse, die den zweiten Teil des Werks bilden. Sie sind teilweise auch in englischer Sprache geschrieben und decken ein sehr breites Spektrum an Tätigkeiten und Positionen ab. Vom Geschäftsführer, über den Vertriebsleiter bis zu Projektverantwortlichen und Managern der mittleren Ebene &#8211; jeder Text wird mit einem kurzen Gutachten bewertet. Wer also nach Inspirationen und weiteren Formulieren sucht, wird hier mit Sicherheit fündig.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Alles wirklich Wissenswerte rund um das Arbeitszeugnis einer Führungskraft findet der Leser komprimiert in diesem vorzüglichen Ratgeber. War schon gut und bleibt auch in seiner 8. Auflage gut.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
<p>Knobbe, Leis, Umnuß: Arbeitszeugnisse für Führungskräfte, 8. Auflage, Haufe, 2016.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2017/02/16/ein-klassiker-zu-arbeitszeugnissen-fuer-fuehrungskraefte/">Ein Klassiker über Arbeitszeugnisse für Führungskräfte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Baukasten für Arbeitszeugnisse</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2014/07/07/baukasten-fuer-arbeitszeugnisse/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Jul 2014 11:47:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitszeugnisse]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auch kleine Unternehmen müssen qualifizierte Arbeitszeugnisse ausstellen, wenn Angestellte, Azubis oder Freiberufler das Unternehmen verlassen. Aber nur in seltenen Fällen besitzen die Personalverantwortlichen das Know-how und die Erfahrung für die korrekten und rechtssicheren Formulierungen. Diese <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2014/07/07/baukasten-fuer-arbeitszeugnisse/" title="Baukasten für Arbeitszeugnisse">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><!--
P { margin-bottom: 0.21cm; direction: ltr; color: rgb(0, 0, 0); line-height: 115%; widows: 2; orphans: 2; }P.western { font-family: "Calibri"; font-size: 11pt; }P.cjk { font-family: "Calibri"; font-size: 11pt; }P.ctl { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 11pt; }A:visited { color: rgb(128, 0, 128); }A.western:visited {  }A.cjk:visited {  }A.ctl:visited {  }A:link { color: rgb(0, 0, 255); }
--><a href="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2014/07/arbeitszeugnisse.jpeg"><img decoding="async" class="alignleft" alt="arbeitszeugnisse" src="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2014/07/arbeitszeugnisse.jpeg" width="250" height="353" /></a>Auch kleine Unternehmen müssen qualifizierte Arbeitszeugnisse ausstellen, wenn Angestellte, Azubis oder Freiberufler das Unternehmen verlassen. Aber nur in seltenen Fällen besitzen die Personalverantwortlichen das Know-how und die Erfahrung für die korrekten und rechtssicheren Formulierungen. Diese Lücke schließt das Buch &#8220;Arbeitszeugnisse&#8221; aus dem Haufe-Verlag.</p>
<p>Im Schnellverfahren erläutern die Autoren Thorsten Knobbe, Mario Leis und Karsten Umnuß zunächst die rechtlichen und formalen Voraussetzungen für die &#8220;Zeugnisvergabe&#8221; bevor eine praktische &#8220;Ablaufcheckliste&#8221; die nötigen Arbeitsschritte, Verantwortlichkeiten und Fristen zusammenfasst.</p>
<p><b>Mit Textblöcken zum Profi-Dokument</b></p>
<p>Den Kern des Buches bilden ausformulierte Textblöcke, aus denen sich im Baukastensystem vollständige und vor allem individuelle Zeugnisse generieren lassen. Fachwissen, Leistung, Kommunikationsfähigkeit und Belastbarkeit &#8211; für alle relevanten &#8220;Bewertungsfächer&#8221; haben die Autoren die passenden Formulierungen vorgeschrieben &#8211; jeweils für die Noten &#8220;1&#8221; bis &#8220;5&#8221; sowie in deutscher und englischer Sprache. Zudem bietet das Buch für weit mehr als 100 unterschiedliche Branchen und verschiedene Hierarchiestufen Tätigkeitsbeschreibungen, die sich dank des kostenlosen eBook-Downloads einfach in ein Word-Dokument kopieren lassen. Nie war das Schreiben von Zeugnissen einfacher!</p>
<p><b>Management-Journal &#8211; Fazit</b>: Auch wer noch nie in seinem Leben ein professionelles Arbeitszeugnis ausgestellt hat, wird mit Hilfe des Buches ohne jeglichen Aufwand die gewünschte Bewertung ausformulieren &#8211; auf Wunsch sogar in englischer Sprache.</p>
<p>Oliver Ibelshäuser, <span style="color: #0000ff"><span style="text-decoration: underline"><a href="http://www.Management-Journal.de/">www.Management-Journal.de</a></span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zum Buch: <a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/24767310/thorsten_knobbe_mario_leis_karsten_umnuss_arbeitszeugnisse_inkl_ebook_und_arbeitshilfen_online_3648048732.html" target="_blank">Thorsten Knobbe, Mario Leis, Karsten Umnuß: „Arbeitszeugnisse“, Haufe 2014</a></p>
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		<title>Kopftraining fürs Bewerbungsgespräch</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2013/08/08/kopftraining-furs-bewerbungsgesprach/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Aug 2013 08:15:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Assessment-Center/ Einstellungstests]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8220;Sie werden auf die Größe eines 5-Cent-Stückes geschrumpft und in einen Mixer geworfen. Die Klingen starten in 60 Sekunden. Was tun Sie?&#8221; Selten so einen Unsinn gehört? Wenn Sie sich bei Google bewerben (und das <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2013/08/08/kopftraining-furs-bewerbungsgesprach/" title="Kopftraining fürs Bewerbungsgespräch">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2013/08/19964513_19964513_xl.jpg"><img decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-5823" alt="19964513_19964513_xl" src="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2013/08/19964513_19964513_xl.jpg" width="250" height="400" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2013/08/19964513_19964513_xl.jpg 250w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2013/08/19964513_19964513_xl-188x300.jpg 188w" sizes="(max-width: 250px) 100vw, 250px" /></a>&#8220;Sie werden auf die Größe eines 5-Cent-Stückes geschrumpft und in einen Mixer geworfen. Die Klingen starten in 60 Sekunden. Was tun Sie?&#8221; Selten so einen Unsinn gehört? Wenn Sie sich bei Google bewerben (und das machen rund eine Million Hochschulabgänger pro Jahr) und zu einem &#8220;Interview&#8221; geladen werden, sollten Sie auf diese abstruse Frage tatsächlich eine plausible Antwort liefern können!</p>
<p>In &#8220;Wie viele Golfbälle passen in einen Schulbus&#8221; fasst William Poundstone die gewöhnlichen und außergewöhnlichen Aufgabenstellungen zusammen, denen sich Bewerber in Vorstellungsgesprächen unvorbereitet stellen müssen. Und die Fragen können echt fies sein. Große internationale Konzerne interessieren sich nämlich weniger für Ihren Lebenslauf als für Ihre grauen Zellen. Sie müssen fachlich top-fit sein, denn &#8220;Branchen, die mit Zahlen zu tun haben, stellen zum Aussieben oft kurze, schwierige Mathematik-Fragen&#8221;. Dabei geht es mehr um logisches Denken als um Formelwissen: &#8220;70 Prozent mögen Kaffee, 80 Prozent mögen Tee. Wie viel Prozent mögen Kaffee und Tee&#8221;? (&#8220;50&#8221; wäre richtig!)</p>
<p><b>Dank Yogi Bär zum Traumjob</b></p>
<p>Sie müssen auch in der Lage sein, komplizierte Zusammenhänge blitzschnell zu begreifen und Lösungen herzuleiten, ganz gleich wie unsinnig das zugrunde liegende Problem erscheinen mag. Und manchmal möchten die Personaler auch einfach nur den Charakter des Bewerbers abklopfen: &#8220;Wenn Sie eine Figur aus einem Cartoon wären, welche wären Sie dann? Ich habe gesagt: Yogi Bear. Ich weiß nicht warum. Aber die Personaltypen fanden es gut. Ich bekam den Job.&#8221; Ach ja: Die korrekte Antwort auf die Mixer-Frage lautet: Sie springen hinaus. Hat etwas mit Masse und Maßstabsänderungen zu tun. Das aber müssen Sie im Vorstellungsgespräch glücklicherweise nicht ausführlich erklären. Roter-Reiter-Fazit: &#8220;Wie viel Golfbälle passen in einen Schulbus&#8221; ist nicht nur eine erstklassige Vorbereitung für das Assessment-Center, sondern auch ein sehr unterhaltsames Quiz-Buch für schlaue Köpfe. Macht Spaß!</p>
<p>Oliver Ibelshäuser, <a href="http://www.roter-reiter.de/">www.Roter-Reiter.de</a></p>
<p itemprop="name">William Poundstone<a id="a1_c_l_autor" href="https://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch?facetNodeId=-1&amp;searchString=William%20Poundstone"></a>: &#8220;Wie viele Golfbälle passen in einen Schulbus?&#8221;, Ariston</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch;jsessionid=B0D8FB272EB6FD746012C893794BCD21.www02?aUrl=90007985&amp;searchString=Wie+viele+Golfb%C3%A4lle&amp;mainsearchSubmit=Los%21">Bestellen Sie das Buch jetzt auf Managementbuch.de</a></p>
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		<title>So bewerben sich Führungskräfte erfolgreich</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2013/01/27/so-bewerben-sich-fuhrungskrafte-erfolgreich/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Jan 2013 14:56:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Konsequent auf die Bedürfnisse wechselwilliger Führungskräfte konzentriert ist der Kienbaum- Ratgeber &#8220;Bewerben als Führungskraft&#8221; &#8211; bis hin zu den Beispielen, die allesamt den Führungsebenen entnommen sind. Sehr wohltuend ist der sachliche und zielgerichtete Stil, mit <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2013/01/27/so-bewerben-sich-fuhrungskrafte-erfolgreich/" title="So bewerben sich Führungskräfte erfolgreich">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2013/01/Carolin-Fischer-Zornitza-Ivanova-Irina-Wendler-Michaela-Reimann-Bewerben-als-Führungskraft.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-thumbnail wp-image-4708" title="Carolin Fischer, Zornitza Ivanova, Irina Wendler, Michaela Reimann Bewerben als Führungskraft" src="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2013/01/Carolin-Fischer-Zornitza-Ivanova-Irina-Wendler-Michaela-Reimann-Bewerben-als-Führungskraft-120x165.jpg" alt="" width="120" height="165" /></a><strong><a href="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2012/11/RR_Testsieger_90px_klein.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-2909" title="Roter Reiter - Testsieger 2012" src="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2012/11/RR_Testsieger_90px_klein.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Konsequent auf die Bedürfnisse wechselwilliger Führungskräfte</strong> konzentriert ist der Kienbaum- Ratgeber &#8220;Bewerben als Führungskraft&#8221; &#8211; bis hin zu den Beispielen, die allesamt den Führungsebenen entnommen sind. Sehr wohltuend ist der sachliche und zielgerichtete Stil, mit dem die Autoren Sie durch den Bewerbungsprozess leiten. Ziel ist es, zu <strong>zeigen, wodurch Sie sich von anderen</strong> (konkurrierenden) Führungskräften unterscheiden. Dabei sind zum Beispiel die <strong>STAR-Technik</strong> (situation, task, action und result) und die <strong>MIM-Story</strong> (May I introduce myself) <strong>sehr nützlich</strong>. Beide Techniken dienen dazu, sich selbst und seine Leistungen innerhalb kürzester Zeit attraktiv zu präsentieren. <strong>Ebenfalls hilfreich:</strong> die Anleitung zum <strong>Erstellen von Kompetenzfragen</strong>. Fragen, die es Ihnen leichtmachen, mit dem Unternehmen vorab in Kontakt zu treten und einen ersten guten Eindruck zu hinterlassen. <strong>Roter-Reiter.de &#8211; Fazit:</strong> Dieser Bewerbungsratgeber ist vor allem für Führungskräfte geeignet, denen er <strong>über den ganzen Bewerbungsprozess hinweg</strong> hilfreich zur Seite stehen wird &#8211; von der Profilerstellung bis zur erfolgreichen Einarbeitung.</p>
<p><strong><em>Anne Kaltenbach, www.Roter-Reiter.de</em></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Carolin Fischer, Zornitza Ivanova, Irina Wendler, Michaela Reimann: Bewerben als Führungskraft. Haufe Lexware GmbH.</p>
<p>mehr Infos zu <a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch?aUrl=90007985&amp;searchString=Carolin+Fischer%2C+Zornitza+Ivanova%2C+Irina+Wendler%2C+Michaela+Reimann+Bewerben+als+F%C3%BChrungskraft&amp;mainsearchSubmit=Los!" target="_blank">&gt;&gt; &#8220;Bewerben als Führungskraft&#8221; bei Managementbuch.de</a></p>
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		<title>Fit fürs Vorstellungsgespräch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Jan 2013 14:52:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein hervorragendes Buch zum Thema Vorstellungsgespräch. Sehr anschaulich zeigt Elke Zuchowski, wie Sie sich intensiv auf Ihr nächstes Gespräch vorbereiten. Schon für die Vorab-Recherche über das Unternehmen erhalten Sie gute Hilfen, mit denen es Ihnen <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2013/01/27/fit-furs-vorstellungsgesprach/" title="Fit fürs Vorstellungsgespräch">[Weiterlesen]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2013/01/Elke-Zuchowski-Überzeugen-Sie.-Jetzt.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-thumbnail wp-image-4702" title="Elke Zuchowski Überzeugen Sie. Jetzt!" src="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2013/01/Elke-Zuchowski-Überzeugen-Sie.-Jetzt-120x184.jpg" alt="" width="120" height="184" /></a><a href="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2012/11/RR_Testsieger_90px_klein.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-2909" title="Roter Reiter - Testsieger 2012" src="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2012/11/RR_Testsieger_90px_klein.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Ein hervorragendes Buch zum Thema Vorstellungsgespräch. </strong>Sehr anschaulich zeigt Elke Zuchowski, wie Sie sich intensiv auf Ihr nächstes Gespräch vorbereiten. Schon für die Vorab-Recherche über das Unternehmen erhalten Sie gute Hilfen, mit denen es Ihnen gelingt, <strong>die gefundenen Infos übersichtlich aufzubereiten und so für Ihren Zweck fruchtbar zu machen.</strong> Besonders hervorzuheben sind die zahlreichen guten Tipps. Wie z.B. <strong>Ihre Körpersprache mit Hilfe einer Kamera zu überprüfen oder sich Ihr Stärkenprofil zu verinnerlichen</strong> (So haben Sie etwas, woran Sie sich festhalten können, wenn es im Gespräch mal nicht so gut läuft). Frau Zuchowski hat umfangreiche Erfahrung im Personalwesen. Sie weiß, was von Ihnen erwartet wird. Das zeigt sich nicht zuletzt an den drei von ihr zusammengestellten Last-Minute-Programmen (für Berufseinsteiger, Berufserfahrene und Führungskräfte). <strong>Ein sehr nützliches Buch, um mit einem sicheren Gefühl dem nächsten Vorstellungsgespräch entgegenzugehen.</strong></p>
<p><strong><em>Anne Kaltenbach, www.Roter-Reiter.de</em></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Elke Zuchowski Überzeugen Sie. Jetzt! Campus Verlag.</p>
<p>mehr Infos zu <a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch?aUrl=90007985&amp;searchString=Elke+Zuchowski+%C3%9Cberzeugen+Sie.+Jetzt!+&amp;mainsearchSubmit=Los!">&gt;&gt; &#8220;Überzeugen Sie. Jetzt!&#8221; bei Managementbuch.de</a></p>
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			</item>
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		<title>Nach diesem Training gehen Sie souverän ins Vorstellungsgespräch</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2013/01/27/nach-diesem-training-gehen-sie-souveran-ins-vorstellungsgesprach/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Jan 2013 14:51:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lassen Sie sich von Christian Püttjer und Uwe Schnierda die 200 häufigsten Fragen im Vorstellungsgespräch zeigen und erklären. Die Fragen sind realistisch gewählt und falls dies nicht Ihr erstes Vorstellungsgespräch ist, wird Ihnen die ein <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2013/01/27/nach-diesem-training-gehen-sie-souveran-ins-vorstellungsgesprach/" title="Nach diesem Training gehen Sie souverän ins Vorstellungsgespräch">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2013/01/27/nach-diesem-training-gehen-sie-souveran-ins-vorstellungsgesprach/">Nach diesem Training gehen Sie souverän ins Vorstellungsgespräch</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2013/01/Christian-Püttjer-Uwe-Schnierda-Trainingsmappe-Vorstellungsgespräch.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-thumbnail wp-image-4699" title="Christian Püttjer, Uwe Schnierda Trainingsmappe Vorstellungsgespräch" src="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2013/01/Christian-Püttjer-Uwe-Schnierda-Trainingsmappe-Vorstellungsgespräch-120x174.jpg" alt="" width="120" height="174" /></a>Lassen Sie sich von Christian Püttjer und Uwe Schnierda <strong>die 200 häufigsten Fragen im Vorstellungsgespräch</strong> zeigen und erklären. Die Fragen sind <strong>realistisch gewählt</strong> und falls dies nicht Ihr erstes Vorstellungsgespräch ist, wird Ihnen die ein oder andere Frage mit Sicherheit bekannt vorkommen. Aber wissen Sie auch überzeugende Antworten? In dieser Trainingsmappe finden Sie zu jeder Frage <strong>eine gute und eine schlechte Antwort</strong>. Außerdem wird <strong>erläutert, in welchem Kontext</strong> die Fragen stehen, sodass es Ihnen leichtfällt eine <strong>eigene Antwort</strong> zu finden, die überzeugt. Selbstverständlich gehen die Autoren auch darauf ein, wie Sie sich prinzipiell auf die Situation vorbereiten sollten und können. Dann sind Sie dran: Wie lauten Ihre Antworten? <strong>Besonders gut:</strong> Die Trainingsmappe bietet Ihnen Platz, damit Sie Ihre individuellen Antworten notieren können. Das <strong>zwingt Sie, Ihre Antwort wirklich</strong> zu durchdenken und kurz vor dem Gespräch können Sie sie noch mal durchlesen, um sich fit zu machen. Das gibt zusätzliche Sicherheit und entschärft die Stressituation.</p>
<p><strong><em>Anne Kaltenbach, www.Roter-Reiter.de</em></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Christian Püttjer, Uwe Schnierda Trainingsmappe Vorstellungsgespräch. Campus Verlag.</p>
<p>mehr Infos zu<a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch?aUrl=90007985&amp;searchString=Christian+P%C3%BCttjer%2C+Uwe+Schnierda+Trainingsmappe+Vorstellungsgespr%C3%A4ch+&amp;mainsearchSubmit=Los!" target="_blank"> &gt;&gt; &#8220;Trainingsmappe Vorstellungsgespräch &#8221; bei Managementbuch.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2013/01/27/nach-diesem-training-gehen-sie-souveran-ins-vorstellungsgesprach/">Nach diesem Training gehen Sie souverän ins Vorstellungsgespräch</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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