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	<title>Marketing Archive - Management-Journal</title>
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	<description>Rezensionen, Interviews und Material für Ihren Erfolg</description>
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	<title>Marketing Archive - Management-Journal</title>
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		<title>Der Weg zum immersiven Marketing</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Nov 2024 15:28:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Zuschreibung „Papst“ wird gern Menschen verliehen, die auf ihrem Fachgebiet außergewöhnlich rege waren und viele wichtige Impulse gegeben haben. Das trifft auf den „Marketing-Papst“ Philip Kotler ohne Zweifel zu. Er zeichnet für das neue <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2024/11/12/der-weg-zum-immersiven-marketing/" title="Der Weg zum immersiven Marketing">[Weiterlesen]</a></p>
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<p class="wp-block-paragraph">Die Zuschreibung „Papst“ wird gern Menschen verliehen, die auf ihrem Fachgebiet außergewöhnlich rege waren und viele wichtige Impulse gegeben haben. Das trifft auf den „Marketing-Papst“ Philip Kotler ohne Zweifel zu. Er zeichnet für das neue Buch „Marketing 6.0“ verantwortlich, das bei Campus erschienen ist. Thema ist die Zukunft des Marketings im Zeitalter der fortschreitenden Digitalisierung.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="DieWeltdesMarketingsverndertsichschnell">Die Welt des Marketings verändert sich schnell</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Auswirkung der Digitalisierung ist die rasche Veränderung der Welt des Marketings. Ein erstaunlicher Trend der vergangenen Jahre ist etwa das Wachstum des Handels mit rein digitalen Gütern, mit denen die Kund:innen auch nur in digitalen Räumen agieren können. Dies ist bei (teuer erworbenen) Turnschuhen für den eigenen Avatar der Fall.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für jüngere Zielgruppen heute bereits eine Selbstverständlichkeit, die eindrucksvoll zeigt, wie digitale und reale Lebenswelten immer stärker zusammenwachsen. Und so werden auch Technologien wie Virtual Reality und Augmented Reality (VR und AR) zu Werkzeugen, über die Marketingfachleute nachdenken sollten und auch müssen.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="EsgehtumTechnologienundMenschen">Es geht um Technologien und Menschen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das Buch richtet sich an alle Marketingprofis, die sich einen schnellen und fundierten Überblick verschaffen wollen, um zu verstehen, was sich gerade verändert. Und welches Instrumentarium ihnen zur Verfügung steht, um das neue „immersive“ Marketing zu betreiben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">So wirft das Autorenkollektiv einen Blick auf zahlreiche aktuelle Trends, wie den Boom bei Shortvideos, sprachgesteuerter KI oder auch Wearables. Die Leserinnen treten mit dem Buch eine faszinierende Reise durch die Welt des Metaversums und Interaktionen zwischen Menschen und Maschinen an. Denn es scheint klar. Mit der Digitalisierung erschaffen wir alle auch neue „dritte“ Orte, die physisch nicht zu erreichen sind. Genau in diesen immersiven Erlebniswelten liegen auch Chancen für das Marketing – wie sie sich erobern lassen, verrät dieses Buch.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Ein kompetenter und kompakter Ratgeber, der direkt auf den Punkt kommt und dennoch eingehend die neuen Möglichkeiten im Marketing beleuchtet. Klare Lektüreempfehlung für alle, die sich für Marketing im digitalen Zeitalter interessieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Stephan Lamprecht</p>
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		<title>Das Handbuch für die Generation Z</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2023/10/28/das-handbuch-fuer-die-generation-z/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Oct 2023 08:21:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Generation Z: Das sind die Menschen, die etwa zwischen 1995 und 2012 geboren wurden. Das ist unstrittig. Ansonsten gehen die Ansichten und Zuschreibungen dieser Alterskohorte doch stark auseinander. Annäherung an ein Phänomen Die GenZ <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2023/10/28/das-handbuch-fuer-die-generation-z/" title="Das Handbuch für die Generation Z">[Weiterlesen]</a></p>
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<p class="wp-block-paragraph">Die Generation Z: Das sind die Menschen, die etwa zwischen 1995 und 2012 geboren wurden. Das ist unstrittig. Ansonsten gehen die Ansichten und Zuschreibungen dieser Alterskohorte doch stark auseinander.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Annäherung an ein Phänomen</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die GenZ sei anspruchsvoll bei der Jobsuche. Sie stelle hohe Ansprüche an das Unternehmen, bietet aber (kaum) eigene Berufserfahrung. So heißt es. Fest steht, dass diese Personen mit digitalen Geräten und Services aufgewachsen sind. Was ihren Umgang mit Technologien prägt und ebenso ihr Kommunikationsverhalten. In ihre Jugend fiel zahlreiche Krisen, was vermutlich dazu geführt hat, dass die Generation Z ein ausgeprägtes Bedürfnis nach Sicherheit und Stabilität besitzt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Berechtigt stellt der Erfolgsautor und Berater Felix Beilharz aber die Zuschreibungen teilweise infrage. So setzt er sich auch mit der Kritik an solchen Generationsmodellen auseinander. Keinesfalls sind die Mitglieder der Kohorte alle über einen Kamm zu scheren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch trotz aller Schwächen von Generationsmodellen: Fakt ist, dass diese Menschen, die von gleichen Erfahrungen geprägt sind, nun einmal da sind. Und sich Unternehmen eben mit ihnen auseinandersetzen müssen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wie gehen Unternehmen am besten mit der Generation Z um?</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Felix Beilharz richtet in seinem Buch den Blick auf die drei wichtigsten Berührungspunkte, die Unternehmen mit dieser Generation haben: im Recruiting, als Mitarbeitende und im Marketing. Ihm ist eine intelligente und lesenswerte Mischung aus Faktenwissen, Fallbeispielen und eigenen Erfahrungen gelungen. Schließlich ist er ein ausgewiesener Experte in Sachen (Online-) Marketing und hier für jüngere Zielgruppen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Ein überzeugender Ratgeber für alle, die Zugang zur Generation Z suchen, um diese als Mitarbeitende und Kund:innen anzusprechen und zu überzeugen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Stephan Lamprecht</p>
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		<title>Wie Unternehmen in einer lauten Welt sichtbar werden</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2022/09/14/wie-unternehmen-in-einer-lauten-welt-sichtbar-werden/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Sep 2022 07:59:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Begriff der „Aufmerksamkeitsökonomie“ ist bereits oft strapaziert worden, beschreibt die Herausforderung, der sich jedes Unternehmen gegenübersieht, dennoch hinreichend. Nur wer sichtbar ist und wird, findet im Bewusstsein seiner Kund:innen statt und verkauft. Aber wie <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2022/09/14/wie-unternehmen-in-einer-lauten-welt-sichtbar-werden/" title="Wie Unternehmen in einer lauten Welt sichtbar werden">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Begriff der „Aufmerksamkeitsökonomie“ ist bereits oft strapaziert worden, beschreibt die Herausforderung, der sich jedes Unternehmen gegenübersieht, dennoch hinreichend. Nur wer sichtbar ist und wird, findet im Bewusstsein seiner Kund:innen statt und verkauft.</p>
<p>Aber wie lässt sich Aufmerksamkeit schaffen? Hier stehen Firmen im Online-Marketing eine Reihe von Instrumenten zur Verfügung. Anzeigen in Suchmaschinen, Re-Targeting, Sponsored Post in Blogs und in sozialen Netzwerken. Eine umfassende Kampagne auf allen diesen Kanälen kann schnell recht teuer werden.</p>
<p>Wer bereit ist, viel Geld in solche Maßnahmen zu investieren, wird mit Sicherheit eine beeindruckende Reichweite erzielen. Das wissen sich auch die beiden Autoren Oliver Pott und Jan Bargfrede. Sie weisen aber auch gleich zu Beginn Ihres Buchs „Sichtbar“ auf den Denkfehler hin, den Firmen an dieser Stelle begehen. Denn Reichweite im Sinne von beeindruckenden Follower-Zahlen oder Impressionen des Werbematerials sind gut und schön. Aber viel entscheidender ist, dass die richtigen Personen Marke, Produkte und Unternehmen wahrnehmen. Das nennen die Verfasser „smarte Sichtbarkeit“.</p>
<h2>Bei smarter Sichtbarkeit entscheidet auch der erste Eindruck</h2>
<p>Doch auch beim Erreichen „smarter Sichtbarkeit“ zählt zunächst einmal der erste Eindruck, für den nicht viel Zeit bleibt; ganz unabhängig vom gewählten Kanal. Denn heute haben die Nutzer:innen der Plattformen eine „Aufmerksamkeitsspanne wie Goldfische“. Für einen ganz kurzen Moment lässt sich mit etwas Kreativität auch für kurze Zeit die Aufmerksamkeit erreichen. Eine Art Knalleffekt – was aber nicht das Ziel von Unternehmen oder Führungskräften sein kann. Was Firmen benötigen, ist „werthaltige Sichtbarkeit“, wie es das Autoren-Duo formuliert.</p>
<h2>Es geht um langfristig wirksamen Erfolg</h2>
<p>Aus Sicht der beiden Verfasser umfasst werthaltige Sichtbarkeit drei Dimensionen. Das sind Relevanz, Storytelling und Autorität. Beispiele für einen schnellen Aufstieg bei der Reichweite bieten soziale Plattformen reichlich. Die Beispiele zeigen aber auch, wie vergänglich reine Follower-Zahlen sein können. Eben, weil es dann auf die längere Sicht an eine der Dimensionen mangelt.</p>
<p>Gut in diesem Zusammenhang ist, dass Pott und Bargfrede auch auf negative Seiten von Sichtbarkeit eingehen, die sie „toxisch“ nennen.</p>
<p>Das im Campus-Verlag erschienene Buch verrät, wie Unternehmen, Führungspersönlichkeiten und Selbstständige besser sichtbar werden, im Sinne einer werthaltigen Sichtbarkeit. Dazu liefert das Buch aber keinen „snackable“ Content, der aus der Anordnung einiger Bausteine in Form von Rezepten besteht. Stattdessen vermitteln die Verfasser Einsichten, liefern Hintergründe und zahlreiche Beispiele aus der Praxis. Und das ist viel wertvoller, als eine schnelle Zusammenstellung von einigen Handlungsanweisungen – deren Erfolg sich ohnehin nicht so weiteres auf jede Situation übertragen lässt.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Ein lesenswertes und gut geschriebenes Buch, das viel Hintergrundwissen für alle vermittelt, die relevante Zielgruppen in der modernen (Online-) Kommunikation erreichen wollen.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
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		<title>So steigern Unternehmer die eigene Bekanntheit</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2021/10/27/so-steigern-unternehmer-die-eigene-bekanntheit/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Oct 2021 13:40:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Zusammenhang mit mittelständischen Unternehmen begegnet einem schnell der Begriff der „Hidden Champions“. Das ist bei genauerer Betrachtung ein zweifelhaftes Kompliment. Zwar betont es die herausragende Leistung einer Firma, spricht aber einen fatalen Fehler in <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2021/10/27/so-steigern-unternehmer-die-eigene-bekanntheit/" title="So steigern Unternehmer die eigene Bekanntheit">[Weiterlesen]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p2"><span class="s1">Im Zusammenhang mit mittelständischen Unternehmen begegnet einem schnell der Begriff der „Hidden Champions“. Das ist bei genauerer Betrachtung ein zweifelhaftes Kompliment. Zwar betont es die herausragende Leistung einer Firma, spricht aber einen fatalen Fehler in der Welt der Aufmerksamkeitsökonomie an. Denn die „Hidden Champions“ blühen im Verborgenen.<span class="Apple-converted-space"> </span></span></p>
<h2 class="p3"><span class="s1"><b>Falsche Bescheidenheit bringt Nachteile</b></span></h2>
<p class="p2"><span class="s1">Die deutsche Sprache kennt viele Bilder, die sich mit dem Aspekt der Zurückhaltung befassen: So ist „Bescheidenheit eine Zier“, dennoch solle man sein „Licht nicht unter den Scheffel“ stellen. Der Weltmarktführer in einer Branche, den die Öffentlichkeit nicht kennt, mag „bescheiden“ auftreten und „vornehme Zurückhaltung“ besitzen – handelt sich aber bedeutende Nachteile ein. Denn wo werden hochqualifizierte Absolventen wohl eher arbeiten wollen? Bei einem Unternehmen, das sie sich erst einmal selbst mittels Google näherbringen müssen („Wie heißen die noch mal“), oder einer Firma, die regelmäßig im Gespräch ist? Eben!<span class="Apple-converted-space"> </span></span></p>
<p class="p2"><span class="s1">Und der Status eines Champions ist auch nicht unangreifbar. In Zukunft mag ein Konkurrent auftauchen, der ein mindestens ebenso gutes Produkt anbietet, aber Auftraggebern und Einkäufern schneller in den Sinn kommt, weil er häufiger im Gespräch ist.</span></p>
<h2 class="p3"><span class="s1"><b>Es kommt darauf an, wer Sie kennt, nicht umgekehrt</b></span></h2>
<p class="p2"><span class="s1">Diesen Satz verwendet Gerd Kulhavy in einem der Kapitel seines Buchs „Unternehmer Strahlkraft“. Und er liefert damit einen ebenso unterhaltend geschriebenen, wie praxisnahen Ratgeber ab, wie Unternehmer ihre Sichtbarkeit in der Öffentlichkeit erhöhen.<span class="Apple-converted-space"> </span></span></p>
<p class="p2"><span class="s1">Nun werden eher introvertierte Persönlichkeit bereits abwinken. Denn irgendwo tief im Kopf steckt das Vorurteil, dass nur die geborenen „Rampensäue“ im Licht der Öffentlichkeit stehen. Sicher, wer laut und auffallend seine Meinung sagt, mag einen gewissen Vorteil haben. Aber solche Effekte verpuffen dann ebenso rasch wieder. Kulhavy zeigt indes Strategien auf, wie sich gezielt und strategisch das Bild in der Öffentlichkeit aufbauen lässt; wie man es bis auf das Sofa einer Talkshow schaffen kann.</span></p>
<h2 class="p3"><span class="s1"><b>Strategie ist Trumpf</b></span></h2>
<p class="p2"><span class="s1">Wie gelingt es also, als Experte auf dem eigenen Fachgebiet wahrgenommen zu werden? Wie lernt man, sich öffentlich zu inszenieren? Das verrät der Autor auf knapp 200 Seiten, die durchsetzt mit vielen (Kurz-) Interviews sind. Die Leserinnen und Leser lernen ganz nebenbei von den Besten, denn die Interviewpartner haben bereits das geschafft, was die Käufer:innen des Buchs erst noch erreichen wollen.<span class="Apple-converted-space"> </span></span></p>
<p class="p4"><span class="s1"><b>Management-Journal-Fazit</b>: Ein Buch, das zeigt, dass Bekanntheit und öffentliche Wahrnehmung keine Zauberei sind, aber auch nur den wenigsten Personen in den Schoß fallen. Dahinter stecken Strategie und die richtigen Maßnahmen. Ein Buch, das nicht nur für Unternehmer interessant ist, sondern für alle, die mehr darüber wissen wollen, wie sie sich besser in der Öffentlichkeit präsentieren.</span></p>
<p class="p4"><span class="s1">Stephan Lamprecht</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2021/10/27/so-steigern-unternehmer-die-eigene-bekanntheit/">So steigern Unternehmer die eigene Bekanntheit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wie geht „Marke“ in der Netzwerkgesellschaft?</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2021/09/24/wie-geht-marke-in-der-netzwerkgesellschaft/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Sep 2021 07:18:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung - Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Fellowship]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als soziale Wesen sind wir Menschen Teil von vielen Gemeinschaften, auch wenn wir uns dessen vielleicht nicht immer bewusst sind. Wie viele andere Personen sich mit einem Produkt identifizieren, das wir benutzen, oder Anhänger des <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2021/09/24/wie-geht-marke-in-der-netzwerkgesellschaft/" title="Wie geht „Marke“ in der Netzwerkgesellschaft?">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2021/09/24/wie-geht-marke-in-der-netzwerkgesellschaft/">Wie geht „Marke“ in der Netzwerkgesellschaft?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1">Als soziale Wesen sind wir Menschen Teil von vielen Gemeinschaften, auch wenn wir uns dessen vielleicht nicht immer bewusst sind. Wie viele andere Personen sich mit einem Produkt identifizieren, das wir benutzen, oder Anhänger des gleichen Sportvereins sind, wird nur dann sichtbar, wenn die Mitglieder der Gemeinschaft an einem Ort zusammenkommen. Die Digitalisierung macht es heute besonders einfach, ein Teil einer Gemeinschaft zu werden. Netzwerke mit unzähligen Untergruppen wie Facebook oder Pinterest sind bekannte Beispiele dafür. Der Wandel in Richtung einer Netzwerkgesellschaft muss Konsequenzen auf die Führung von Marken und Unternehmen haben. Das ist das Thema von Soheil Dastyari in seinem bei Campus veröffentlichten Buch „Fellowship“.</p>
<h2 class="p2">Fellowship – mit den Besten agieren</h2>
<p class="p1">Die „Kundenzentrierung“ ist in vielen Unternehmen inzwischen zu einem reinen Mantra geworden. Dem Ziel, die Wünsche der Kundschaft in den Mittelpunkt zu stellen, wird alles untergeordnet. Das gelingt mal mehr, mal weniger gut. Das hat auch damit zu tun, dass Kundenzentrierung ja nun nicht bedeutet, die Kundschaft auf eine Art von Sockel zu stellen. Basis einer Kundenzentrierung ist zunächst einmal die Kundenbeziehung; und zu einer Beziehung gehört auch die Kommunikation. Die wiederum funktioniert nur dann, wenn sie auf Gegenseitigkeit beruht.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p class="p1">Und genau das schaffen Unternehmen und Marken wie Lego, Nike mit seinem „Nike by You“, „Fritz Cola“, „Peloton“ oder auch Vorwerk mit seiner Gemeinschaft rund um den „Thermomix“. Diese Unternehmen sind nur einige der Beispiele, die Soheil Dastyari in seinem Buch aufgreift. Er zeigt, wie es diesen Firmen gelungen ist, eine starke Gemeinschaft um sich herum aufzubauen; wie sie funktioniert und gepflegt wird.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p class="p1">Das kann auch anderen Unternehmen gelingen, sofern sie sich der Veränderungen bewusst werden, die durch die digitale Vernetzung in Gesellschaft und Medien erfolgt. „Fellowship“ wirkt nach außen und innen: Es ist kein Zufall, dass es vielen der beispielhaft genannten Unternehmen gelungen ist, nicht nur eine Gemeinschaft zwischen sich und der Kundschaft aufzubauen, sondern diese auch unter den Mitarbeitenden aufzubauen. Das Prinzip des „Wir“ schlägt die klassische Führung. Warum dies so ist und wie sich die Fellowship im Unternehmen etablieren lässt, verrät dieses Buch.</p>
<p class="p1"><b>Management-Journal-Fazit</b>: In seiner komprimierten und flott geschriebenen Darstellung gelingt es dem Autor die Funktionsweise und Etablierung von Fellowship als Teil der Marken- und Unternehmensführung aufzuzeigen. Dabei schafft er es gekonnt, viele (wohl-) bekannte Entwicklungen und Tendenzen miteinander zu vereinen, um daraus ein Gesamtbild zu schaffen. Eine lehrreiche Lektüre für alle Lesenden, die sich für moderne Markenführung und den Erfolg bekannter aktueller Brands interessieren.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p class="p1">Stephan Lamprecht</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2021/09/24/wie-geht-marke-in-der-netzwerkgesellschaft/">Wie geht „Marke“ in der Netzwerkgesellschaft?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Praxisorientiertes Dienstleistungsmarketing für KMU</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2018/07/05/praxisorientiertes-dienstleistungsmarketing-fuer-kmu/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Jul 2018 09:10:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
		<category><![CDATA[Dienstleistungsmarketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die fortschreitende Digitalisierung unseres Lebens verändert alle Teile der Wirtschaft. Künstliche Intelligenz und Robotik werden in den kommenden Jahren in immer mehr Bereichen Einzug halten. Und das wird die Arbeitswelt stark verändern und prägen. Das <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2018/07/05/praxisorientiertes-dienstleistungsmarketing-fuer-kmu/" title="Praxisorientiertes Dienstleistungsmarketing für KMU">[Weiterlesen]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="body">Die fortschreitende Digitalisierung unseres Lebens verändert alle Teile der Wirtschaft. Künstliche Intelligenz und Robotik werden in den kommenden Jahren in immer mehr Bereichen Einzug halten. Und das wird die Arbeitswelt stark verändern und prägen. Das trifft vor allem auf die Industrie zu, wird aber auch in Handel und Dienstleistungen Veränderungen mit sich bringen. Supermärkte, die mit wenigen Mitarbeitern auskommen, sind in China und den USA nur die Vorboten dieses Wandels.</p>
<p class="body">Insgesamt sind die Aussichten im Dienstleistungsbereich für die Zukunft deutlich besser als etwa in der Industrie. Aber auch hier werden Routineaufgaben immer stärker von intelligenten technischen Systemen übernommen werden. In diesem sich wandelnden Umfeld müssen Anbieter von Dienstleistungen eine Nische finden, die auch mittelfristig noch funktioniert.</p>
<h2 class="header_2">Inspirationen satt</h2>
<p class="body">Am Anfang steht immer die Idee. Die liefern Veronika Bellone und Thomas Matla gleich massenweise zu Beginn ihres Buchs. Natürlich geht es nicht um das reine Kopieren der Geschäftsidee eines anderen. Aber die kurzen Porträts anderer Dienstleister zeigen auf faszinierende Weise, wie es vielen Selbstständigen und kleinen Unternehmen gelungen ist, ihre Position in Dienstleistungsgesellschaft zu finden.</p>
<p class="body">Und die beiden Autoren zeigen auch die sich heute bereits abzeichnenden Veränderungen. Denn der Anteil von „hybriden“ Modellen wird stark wachsen. Kundenbedürfnisse verändern sich, aber genauso das Verhalten der Konsumenten. Wer heute ein Auto kauft, ist beim Betreten des Ladens (fast) besser informiert, als der Verkäufer. Dienstleistungen und Service rund um die Mobilität — das nehmen die Hersteller stärker selbst in die Hand.</p>
<p class="body">Und nicht nur in der Autoindustrie. Praxisbeispiele, Ideen, Einsichten und Ratschläge anderer Dienstleister durchziehen auch den Rest des Buches. Deren Lektüre allein rechtfertigt eigentlich bereits den Kauf.</p>
<h2 class="header_2">Die richtige Strategie finden</h2>
<p class="body">Disruption und Unsicherheit gehören in dieser Zeit einfach dazu. Auf die Unwägbarkeiten im Wirtschaftsleben müssen sich alle Unternehmen einstellen. Umso besser, wenn Autoren im Kapitel, das sich den Strategien widmet, auch offensiv mit dieser Thematik umgehen.</p>
<p class="body">Dort werden aber auch Klassiker vorgestellt. Wer also ein Studium der Betriebswirtschaft absolviert hat, liest den Abschnitt mit etwas weniger Gewinn als alle anderen Leser, denen es zuerst um ihre Geschäftsidee und ihr Unternehmen geht, die das aber ohne den theoretischen Hintergrund tun müssen.</p>
<p class="body">Es gibt aber keinen wissenschaftlichen Ballast, sondern der Abschnitt beschränkt sich auf den Nutzwert und die Umsetzung der Strategien in der Praxis. Alles dreht sich hier um Wachstum, Strategien, die Abdeckung des Marktes, aber auch um den Markteintritt.</p>
<h2 class="header_2">Dienstleistungsmarketing umsetzen</h2>
<p class="body">Was nutzt die schönste Strategie, wenn diese dann nicht umgesetzt werden kann? Dazu breiten die Autoren im dritten Kapitel des Buchs auch gleich den Werkzeugkoffer aus. Ziele messbar setzen, SWOT-Analysen, bedürfnisorientierter Marketing-Mix oder auch Analysen zur Qualität von Dienstleistungen. Nutzen und Einsatz der verschiedenen Instrumente werden eingehend und verständlich erklärt.</p>
<p class="body"><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Praxisorientierte Ratgeber zum Dienstleistungsmarketing für kleinere Unternehmen werden kaum angeboten. Umso besser, dass der Campus-Verlag jetzt dieses überaus nützliche Werk aufgelegt hat. Umfassend und auf den Punkt gebracht.</p>
<p class="body">Stephan Lamprecht</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2018/07/05/praxisorientiertes-dienstleistungsmarketing-fuer-kmu/">Praxisorientiertes Dienstleistungsmarketing für KMU</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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		<item>
		<title>Marketing 4.0 – die Zukunft des Marketings</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2017/10/12/marketing-4-0-die-zukunft-des-marketings/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Oct 2017 07:07:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer sich beruflich mit Marketing beschäftigt, kennt Philip Kotler. Eine Aufzählung seiner Fachbücher und Meriten gäbe genügend Stoff für eine ganze Reihe von Beiträgen. Vor rund 6 Jahren erschien sein Werk “Die neue Dimension des <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2017/10/12/marketing-4-0-die-zukunft-des-marketings/" title="Marketing 4.0 – die Zukunft des Marketings">[Weiterlesen]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich beruflich mit Marketing beschäftigt, kennt Philip Kotler. Eine Aufzählung seiner Fachbücher und Meriten gäbe genügend Stoff für eine ganze Reihe von Beiträgen. Vor rund 6 Jahren erschien sein Werk “Die neue Dimension des Marketings”, in dessen englischem Originaltitel die Version 3.0 eine Rolle spielt. Einen Schwerpunkt dieses Titels bildete der Appell an das Marketing, den Konsumenten nicht nur als (potenziellen) Käufer zu sehen, sondern ganzheitlich zu betrachten. Als Individuum, für das beispielsweise Nachhaltigkeit und Verantwortung eine wichtige Rolle spielen.</p>
<p>Sechs Jahre im Zeitalter der Digitalisierung ist fast schon eine Ewigkeit. Wer könnte all die von Technologie getriebenen Veränderungen aufzählen, die er in diesen sechs Jahren im beruflichen und privaten Umfeld erlebt hat. “Marketing 4.0” greift aktuelle Entwicklungen auf und fährt dort fort, wo “Die neue Dimension des Marketings” aufgehört hat. Ohne dessen Lektüre unbedingt vorauszusetzen, wobei dies aber zum besseren Verständnis durchaus hilfreich ist.</p>
<h2>Die Welt ist im Wandel, das Marketing auch</h2>
<p>Natürlich geht es in Kotlers Buch auch um neue Technologien. Aber beim Marketing dreht es ja auch in erster Line und Märkte und Menschen gleichermaßen. Und hier haben sich in den vergangenen Jahren einige gravierende Veränderungen ergeben. Diese prägenden Trends greift Kotler mit seinen Co-Autoren im ersten Teil des Buchs auf. Da sind auf der einen Seite Verschiebungen auf den globalen Märkten. Ehemalige Schwellenländer gewinnen stärker an Einfluss und schicken sich an, die bisherigen globalen Wirtschaftsmächte in Produktivität, Kaufkraft und Innovationen zu überflügeln. Auch wie die Märkte selbst funktionieren, hat sich verändert. Innovationen entstehen heute nicht mehr exklusiv in den Forschungsabteilungen von Unternehmen, sondern vielfach unter Beteiligung der Kunden. Das gilt sowohl im Bereich B2C als auch B2B. Soziale Netzwerke und nicht zuletzt der Gebrauch von Smartphones haben die Art und Weise, wie sich Menschen über Produkte informieren und wie sie einkaufen, verändert.</p>
<h2>Die neue Customer Journey erfordert neue Kennzahlen</h2>
<p>Menschen kaufen heute anders ein. Die Kunden sind dank der Vernetzung informierter. Informationen und Meinungen zu Produkten sind nur einen Mausklick oder Tipp mit dem Finger entfernt. Und über soziale Netzwerke werden rasch die Ansichten von Freunden und Bekannten zu einer Marke oder einer geplanten Anschaffung erfragt. Die “Reise des Kunden” ist kein linearer Prozess mehr, sondern wird von vielen Faktoren mit bestimmt. Deswegen plädiert Kotler für die Erweiterung von den bisherigen vier A auf fünf: In der deutschen Übersetzung sind dies Kennen, Mögen, Überzeugt werden, Kaufen und Empfehlen.</p>
<p>Die vernetzte Welt erfordert seiner Ansicht nach auch ein anderes Kennzahlensystem. So reicht es nicht mehr aus, sich auf Markenbekanntheit allein auszuruhen. Denn im konnektiven Zeitalter bedeutet eine große Bekanntheit eben gerade nicht, dass die Marketingmaßnahmen auch rentabel sind. In den Fokus rückt mit der “Purchase Action Ratio” eine neue Kennzahl, die die Conversion berücksichtigt.</p>
<h2>Ideen und Praxisbeispiele</h2>
<p>Die knapp 200 Seiten des Buches sind ein wahrer Ideenlieferant. Aktuelle Entwicklungen und Taktiken wie Omnichannel- oder Content-Marketing werden ausführlich besprochen. Die Lektüre lohnt sich von der ersten bis zur letzten Seite. Stecken doch in fast jedem Absatz Beispiele aus der aktuellen Praxis erfolgreicher Unternehmen.</p>
<p>Management-Journal-Fazit: Der Name Kotler ist mit Expertise und frischen Ideen verbunden. Und dieser Erwartungshaltung wird auch “Marketing 4.0” gerecht. Ein Buch, das (nicht nur) Experten auf neue Ideen für ein zeitgemäßes Marketing bringen wird.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
<p>Philip Kotler u.a.: Marketing 4.0, Campus, 2017</p>
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		<title>Internationales Marketing kompakt erklärt</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2017/09/06/internationales-marketing-kompakt-erklaert/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Sep 2017 10:44:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit Ende des Zweiten Weltkriegs nehmen der Welthandel und die deutschen Exporte kontinuierlich zu. 2014 betrug das deutsche Ausfuhrvolumen rund 37 Prozent der gesamten Wirtschaftsleistung. Die Globalisierung bietet auch dem deutschen Mittelstand große Chancen. Dazu <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2017/09/06/internationales-marketing-kompakt-erklaert/" title="Internationales Marketing kompakt erklärt">[Weiterlesen]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Ende des Zweiten Weltkriegs nehmen der Welthandel und die deutschen Exporte kontinuierlich zu. 2014 betrug das deutsche Ausfuhrvolumen rund 37 Prozent der gesamten Wirtschaftsleistung. Die Globalisierung bietet auch dem deutschen Mittelstand große Chancen. Dazu ist es aber auch notwendig, internationales Marketing zu betreiben. Kurz und knackig, so verspricht es der Klappentext des Buchs, wollen die Autoren in das Thema einführen.</p>
<h2>Grundlagen, Strategie und operative Ebene</h2>
<p>Lange halten sich die Autoren nicht damit auf, aktuelle Zahlen zu den Entwicklungschancen auf ausländischen Märkten zu liefern, oder den Leser von den Möglichkeiten durch internationale Expansion zu überzeugen. Wer zu diesem Buch greift, hat sich längst dazu entschieden, einen Markt im Ausland zu bearbeiten. Das Buch gliedert sich grob in drei Teile. Zunächst beschäftigen sich die Verfasser mit der Komplexität des internationalen Marketings. Hier geht es auch um rechtliche, kulturelle, aber auch volkswirtschaftliche und technische Unterschiede und Besonderheiten. Danach widmen sie sich strategischen Fragestellungen, was auch die Organisation des Unternehmens umfasst. Schließlich wenden sie sich dann der operativen Ebene des internationalen Marketings zu.</p>
<h2>Kulturelle Besonderheiten mit großer Tragweite für Internationales Marketing</h2>
<p>Kennen Sie den Unterschied zwischen Kulturen mit &#8220;Low Context&#8221; und &#8220;High Context&#8221;? Westeuropa und die USA sind Beispiele für Kulturen mit &#8220;Low Context&#8221;. Sie zeichnen sich dadurch aus, dass der Empfänger in der Kommunikation keine besonderen zusätzlichen Informationen benötigt. Das, was geschrieben oder gesagt wird, zählt. Das sieht dagegen in Japan, China oder Saudi-Arabien anders aus. Dort achten die Menschen stärker auf Formalismen und Rituale. Die Unterschiede in einer Kultur zu kennen und sie zu beachten, bildet die Grundlage für den Erfolg in Verhandlungen und einer Geschäftsbeziehung. Anhand zahlreicher konkreter Beispiele aus der Praxis vermitteln die Autoren, wie man sich am besten verhalten sollte.</p>
<h2>Von Farben und Rückkopplungen in den Heimatmarkt</h2>
<p>Die Lektüre lohnt sich auch für Marketing-Profis, denn die bekannten Handwerkzeuge und Methoden werden mit internationalen Besonderheiten geknüpft. Hier präsentieren die Verfasser anschaulich und sehr fachkundig Besonderheiten aus verschiedenen Regionen. Dazu zählt beispielsweise die Bedeutung von Farben. So signalisiert Schwarz ja in unseren Breiten eher Trauer, während in China Macht und Geld symbolisiert werden. Dafür wird dort unsere Symbolik für Reinheit mit Trauer assoziiert. Wissen, das wichtig bei der Gestaltung von Logos und Verpackungen ist. Solche Beispiele sorgen immer wieder für den typischen Aha-Effekt beim Lesen. Etwa auch dann, wenn von Überraschungserfolgen von Produkten auf dem Heimatmarkt berichtet wird, die eigentlich für eine ganz andere Region gedacht waren.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Ein kompakter Ratgeber, der erstaunlich tief in die Thematik einführt. Viele Tipps und Hinweise für die erfolgreiche Praxis. Empfehlenswert.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
<p>Beatrice Ermer, Markus Weinländer: [amazon_textlink asin=&#8217;3895784656&#8242; text=&#8217;Internationales Marketing&#8217; template=&#8217;ProductLink&#8217; store=&#8217;manageme0e-21&#8242; marketplace=&#8217;DE&#8217; link_id=&#8217;d161843b-92ee-11e7-a23b-ed4b8e366c47&#8242;], Publicic 2017.</p>
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		<title>Mit Personenmarken-Strategie erfolgreich kommunizieren</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2017/03/16/mit-personenmarken-strategie-erfolgreich-kommunizieren/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Mar 2017 11:12:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Unternehmenskommunikation erlebt seit einigen Jahren einen tiefgreifenden Wandel. Spätestens mit der intensiven Nutzung von sozialen Netzwerken wie Facebook genügt das einfache Absetzen von Werbebotschaften nicht mehr. Und das vielfach als Wundermittel ins Feld geführte <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2017/03/16/mit-personenmarken-strategie-erfolgreich-kommunizieren/" title="Mit Personenmarken-Strategie erfolgreich kommunizieren">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2017/03/16/mit-personenmarken-strategie-erfolgreich-kommunizieren/">Mit Personenmarken-Strategie erfolgreich kommunizieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Unternehmenskommunikation erlebt seit einigen Jahren einen tiefgreifenden Wandel. Spätestens mit der intensiven Nutzung von sozialen Netzwerken wie Facebook genügt das einfache Absetzen von Werbebotschaften nicht mehr. Und das vielfach als Wundermittel ins Feld geführte Content-Marketing entpuppt sich oft genug als Werbung, die nur nicht als solche gekennzeichnet ist.</p>
<h2>Marken und Unternehmen ein Gesicht verleihen</h2>
<p>Einem Unternehmen und damit auch seinen Produkten Persönlichkeit zu verleihen, das ist das Ziel einer Personenmarken-Strategie. Die Autorin, ausgewiesene Expertin auf dem Gebiet der Unternehmenskommunikation, nennt solche Personen &#8220;Markenbotschafter&#8221;, und zählt dann auch gleich zu Beginn ihres Werkes die wesentlichen Vorteile eines solchen Ansatzes auf. Und vieles spricht dafür, diesen Weg zu gehen. So vergrößert sich im Idealfall nicht nur die Sichtbarkeit des Unternehmens, sondern auch dessen Glaubwürdigkeit . Und da davon auszugehen ist, dass der Markenbotschafter, der nicht unbedingt auch der Inhaber oder Geschäftsführer sein muss, über ein persönliches Netzwerk verfügt, gibt es auch einen besseren Draht in die Öffentlichkeit.</p>
<h2>Wie Markenbotschafter entdecken?</h2>
<p>Das klingt in der Theorie zunächst überzeugend, die Frage ist, wie ein Unternehmen seinen Markenbotschafter findet und aufbaut. Und genau darauf gibt die Autorin im 3. Kapitel des knapp 200 Seiten umfassenden Buchs eine Antwort. Dabei geht es auch um den Aufbau dieser Person als &#8220;Marke&#8221; in der öffentlichen Wahrnehmung. Und diese Wahrnehmung erfordert zunächst auch Öffentlichkeit. Aber welche Kanäle und Medien sollten genutzt werden? Welche sozialen Netzwerke oder Darbietungsformen sind für das eigene Anliegen am besten geeignet? Auch hier bietet der kompakte Ratgeber die passende Antwort.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Kerstin Hoffmann hat einen praktischen Ratgeber verfasst, der Unternehmen zeigt, neue Wege in der Kommunikation zu gehen. Das Buch von Haufe bleibt nicht in der Theorie stecken, sondern steckt voller umsetzbarer Tipps.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
<p>Dr. Kerstin Hoffmann: Lotsen in der Informationsflut, Haufe 2017</p>
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		<title>Was Marken stark macht &#8211; Identität</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2016/11/10/was-marken-stark-macht-identitaet/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Nov 2016 10:51:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing und Verkaufen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist die Identität, die das Rückgrat von starken Marken ausmacht. Bereits im Titel des Buches ist die Grundüberzeugung von Franz-Rudolf Esch abzulesen. Er gilt als einer der bekanntesten Marketingforscher in Deutschland. Seine Erkenntnisse und <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2016/11/10/was-marken-stark-macht-identitaet/" title="Was Marken stark macht &#8211; Identität">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2016/11/10/was-marken-stark-macht-identitaet/">Was Marken stark macht &#8211; Identität</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-8515" src="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/11/identität-200x300.jpeg" alt="Marken-Identität" width="200" height="300" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/11/identität-200x300.jpeg 200w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/11/identität.jpeg 432w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" />Es ist die Identität, die das Rückgrat von starken Marken ausmacht. Bereits im Titel des Buches ist die Grundüberzeugung von Franz-Rudolf Esch abzulesen. Er gilt als einer der bekanntesten Marketingforscher in Deutschland. Seine Erkenntnisse und Ansichten aus 25 Jahren rund um das Thema Markenbildung lässt der profunde Kenner der Materie in diesem Buch einfließen.</p>
<h2>Kein Rezeptbuch</h2>
<p>Sein Werk ist kein schnell konsumierbares Anleitungsbuch, das in wenigen Schritten den Aufbau einer Marke beschreibt. Und das macht er gleich im Vorwort deutlich. Denn für Rezepte empfiehlt der Autor Kochbücher. Und es geht ihm nicht um Moden im Marketing. Diesen zu folgen mache zwar Spaß und ist auch inspirierend, verpflichtet aber letztlich zu nichts. Und so wird der Leser schon auf wenigen Seiten in den Bann des überaus gut geschriebenen Buchs gezogen.</p>
<h2>Starke Marken und große Persönlichkeiten</h2>
<p>Der Autor nimmt seine Leser mit auf eine aufregende Reise durch die bunte Markenwelt. In seinen ersten Kapiteln geht es zunächst einmal darum, warum manche Marken glänzen und andere nicht. Wie schaffen es einige Marken zum Synonym einer ganzen Produktgattung zu werden? Ob Pampers bei Höschenwindeln oder aktuell Google für Suchmaschinentechnologie? Dabei darf ruhig auch von bedeutenden Persönlichkeiten wie Mutter Theresa gelernt werden.</p>
<h2>Marken brauchen Identität</h2>
<p>Damit eine Marke überhaupt eine Identität erhält, müssen die Verantwortlichen im Unternehmen klären, wofür sie (und damit auch das Unternehmen) eigentlich steht. Welche Werte sollen verkörpert werden? Die Frage nach dem Sinn des eigenen Tuns und der Marke selbst, kommt nach Ansicht des Autors viel zu oft viel zu kurz. In den Kapiteln zur Identitätsstiftung der Marke bedient er sich des Markensteuerrads, dessen Quadranten er ausführlich beschreibt und viel Impulse zum Nachdenken setzt.</p>
<h2>Markenidentität muss gelebt werden</h2>
<p>Alle schönen Vorüberlegungen zur Marke sind vergebens, wenn die angstrebte Identität nicht umgesetzt wird. Wie kann die Marke von den Kunden erlebt werden? Dazu ist es notwendig, sich Gedanken über die Reise des Kunden, die Customer Journey zu machen. Die Kontaktpunkte des Kunden mit der Marke zu kennen, und sie alle zu einem stringenten Erlebnis zu machen, ist nur eine der Aufgaben im Rahmen der Identitätsbildung und Markenpflege. Denn es gilt auch die eigenen Mitarbeiter zu berücksichtigen, die ja die unmittelbaren und ersten Botschafter einer Marke sein könn(t)en. Esch steht hinter seinen Ideen und gibt, auch ohne Kochrezept, viele Hinweise für die Unternehmenspraxis.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Das Buch gehört unbedingt auf die Leseliste von Marketing-Managern und Unternehmenslenkern, die sich für die Markenführung interessieren. Der Text ist anschaulich und unterhaltsam geschrieben und ein wahres Schatzkästchen an Erfahrungen aus vielen Jahren Beratungspraxis.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
<p>Franz-Rudolf Esch: Identität. Das Rückgrat starker Marken, campus 2016.</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch;jsessionid=DC8761E03DC97DBF4331E938B28DFA22.www02?aUrl=90007985&amp;facetNodeId=-1&amp;searchString=Identit%C3%A4t.+Das+R%C3%BCckgrat+starker+Marken&amp;mainsearchSubmit=Los%21">Alle lieferbaren Ausgaben von &#8220;Identität. Das Rückgrat starker Marken&#8221; bei managementbuch.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2016/11/10/was-marken-stark-macht-identitaet/">Was Marken stark macht &#8211; Identität</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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