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	<title>Rhetorik Archive - Management-Journal</title>
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	<description>Rezensionen, Interviews und Material für Ihren Erfolg</description>
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	<title>Rhetorik Archive - Management-Journal</title>
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		<title>„Soft Skills“ für Führungskräfte: wirkungsvoll auftreten!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Oct 2020 12:39:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Businesspraxis]]></category>
		<category><![CDATA[Rhetorik]]></category>
		<category><![CDATA[Souverän im Job]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine überzeugende Führungskraft, die von den Mitarbeitern akzeptiert wird, braucht solide Kenntnisse in ihrem Fachbereich. Ahnungsloses Posing durchschauen die Mitarbeitenden schnell. Einfühlungsvermögen, Authentizität und im Zweifel auch einiges Wissen aus dem Personalwesen gehören ebenfalls dazu. <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2020/10/25/soft-skills-fuer-fuehrungskraefte-wirkungsvoll-auftreten/" title="„Soft Skills“ für Führungskräfte: wirkungsvoll auftreten!">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine überzeugende Führungskraft, die von den Mitarbeitern akzeptiert wird, braucht solide Kenntnisse in ihrem Fachbereich. Ahnungsloses Posing durchschauen die Mitarbeitenden schnell. Einfühlungsvermögen, Authentizität und im Zweifel auch einiges Wissen aus dem Personalwesen gehören ebenfalls dazu. Doch erst ein wirkungsvolles Auftreten rundet die Gesamterscheinung ab. Und „einfach richtig wirkungsvoll“ sollen die Techniken zu Körpersprache und Rhetorik sein, die Peter Worel in seinem Buch liefert.</p>
<h2>Von der Kleidung, über Körperhaltung bis zur Sprache</h2>
<p>Es sind 50 Dinge, die nur scheinbar Kleinigkeiten im Alltag einer Führungskraft sind, aber große Wirkung entfalten können. Sehr anschaulich und unterhaltsam geschrieben, widmet sich der Autor beispielsweise der durchaus wichtigen Frage, wohin mit Armen und Händen bei einer Ansprache. Oder was der Händedruck (den es sicherlich nach Ende der Pandemie wieder geben wird) über die Persönlichkeit verrät. Waren Sie sich etwa darüber bewusst, dass Sie die Bewegungsfreiheit des Gegenübers einschränken, wenn Sie die Arme dabei zu weit herausstrecken?</p>
<p>Einen Schwerpunkt des Buchs bildet die Rhetorik. Wie gelingt es uns, mitreißend und begeisternd zu sprechen? Welche Floskeln sollten unbedingt vermieden werden? Und wie betreibt man denn eigentlich gekonnt „Small Talk“?</p>
<p>Peter Worel liefert umsetzbare Tipps für (fast) jede Lebenslage bei geschäftlichen Begegnungen. So auch für Präsentationen und Vorträge.</p>
<p>Das eine oder andere wird jüngeren Lesern vielleicht etwas konservativ vorkommen, wenn es beispielsweise um Stilfragen bei der Business-Kleidung geht. Letztlich hängt es aber vom Umfeld in einem Unternehmen an, ob und wie stark solche äußeren Anzeichen eine Rolle spielen. Denn nur weil ein CEO beschließt, ohne Krawatte ins Büro zu kommen, bedeutet das nicht automatisch, dass sich traditionelle Wertvorstellungen in einer Organisation verändert haben. Wer um die Signale weiß, kann sich viel einfacher „lockerer“ präsentieren.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Vom ersten (optisch) Eindruck über die Körpersprache bis zur Rhetorik liefert Peter Worel eine lebensnahe und umsetzbare Anleitung zu einem wirkungsvolleren Auftreten.</p>
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		<title>Wie aus Miteinanderreden ein Gespräch wird</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2019/09/14/wie-aus-miteinanderreden-ein-gespraech-wird/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Sep 2019 09:28:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönliche Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Rhetorik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Mangel an Kommunikation herrscht heute nicht. Die moderne Arbeitswelt wird von Meetings, Präsentationen und Videokonferenzen dominiert. Und per Messenger und E-Mail sind die Mitarbeitenden ständig in Kontakt. Ohne Zweifel wird viel geredet. Aber auch <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2019/09/14/wie-aus-miteinanderreden-ein-gespraech-wird/" title="Wie aus Miteinanderreden ein Gespräch wird">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Mangel an Kommunikation herrscht heute nicht. Die moderne Arbeitswelt wird von Meetings, Präsentationen und Videokonferenzen dominiert. Und per Messenger und E-Mail sind die Mitarbeitenden ständig in Kontakt. Ohne Zweifel wird viel geredet. Aber auch miteinander gesprochen? Echtes Interesse an der anderen Person und deren Ansichten ist selten geworden. „Ich halte das ständige Gequassel nicht mehr aus“, lassen die Autoren eine Protagonistin im Vorwort ihres Buchs ausrufen. Wie aus Gesprächen wieder Begegnungen werden; wie sich die Gesprächskultur im (Unternehmens-) Alltag verbessern lässt, das wollen Sylvia Löhken und Tom Peters zeigen.</p>
<h2>Was uns hindert, gute Gespräche zu führen</h2>
<p>Was hindert uns eigentlich daran, trotz der vielen neuen Möglichkeiten, miteinander ins Gespräch zu kommen? Diese Frage steht am Anfang dieser in Form eines Buches dargebrachten Einladung zu Gesprächen. Da stehen auf der einen Seite Gründe, die der Situation geschuldet sein mögen: Zeitdruck und ständige Ablenkungen. Es gibt aber auch Ängste vor der Verletzlichkeit, sich anderen zu öffnen, gar über Gefühle zu sprechen. Oder sich lieber vorsichtig zu verhalten, wenn es um komplexe Fragestellungen geht. Diese Hindernisse aus dem Weg zu räumen, hat sich das Autorenduo auf die Fahnen geschrieben.</p>
<h2>Leitfaden und Inspirationsquelle</h2>
<p>Das klug geschriebene Buch gliedert sich in drei Teile. Die ersten drei Kapitel zeigen, wie sich Rahmen und Themen für echte Gespräche gestalten und entwickeln lassen. In diesem Teil kommt selbst der Klatsch zu seinem Recht. Der hat zwar einen schlechten Ruf, nimmt in einem sozialen Gefüge aber eine durchaus wichtige Rolle ein.</p>
<p>Der zweite Teil widmet sich dagegen der Frage, was in uns vorgeht, wenn wir mit anderen reden. Wie lassen sich Ängste, Unsicherheit und Distanz überwinden, um zu einem „echten“ Gespräch zu kommen? Eine Beziehung zum Gegenüber aufzubauen, die dann zu einer Begegnung wird? Mit Checklisten und kleinen Übungen erfährt der Leser viel über sich selbst. Und natürlich auch über das Führen von Gesprächen.</p>
<p>Der dritte Teil dient der Inspiration, denn darin werden Begegnungen auch in Gesprächen wiedergegeben.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Es wäre dem Verlag und den Autoren zu wünschen, wenn dieses Buch viele Leser fände. Denn es unterstreicht die Bedeutung des gesprochenen Wortes. Und im Zeitalter von oberflächlicher Selbstdarstellung in digitalen Netzwerken erscheint das wichtiger als jemals zuvor.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
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		<title>Die Debatte in Freizeit und Beruf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jul 2019 10:03:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönliche Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Rhetorik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn die Diskussionen in einem Parlament scheinbar keinen Abschluss finden, ist rasch der Vorwurf bei der Hand, es handele sich lediglich um einen Debattierclub. “L’art pour l’art” lautet der Vorwurf. Anders als im angelsächsischen Raum <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2019/07/08/die-debatte-in-freizeit-und-beruf/" title="Die Debatte in Freizeit und Beruf">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn die Diskussionen in einem Parlament scheinbar keinen Abschluss finden, ist rasch der Vorwurf bei der Hand, es handele sich lediglich um einen Debattierclub. “L’art pour l’art” lautet der Vorwurf. Anders als im angelsächsischen Raum hat die Kunst der Debatte in Deutschland einen schweren Stand. Obgleich es beispielsweise mit dem bundesweiten Wettbewerb “Jugend debattiert” erste Anzeichen dafür gibt, das Abwägen von Pro und Kontra als eine bereichernde Qualifikation für das (Berufs-)Leben zu entdecken. Das ist auch das Ziel von Marietta Gädecke, die in ihrem Buch das Debattieren “aus dem engen Kreis der Spezialisten und und begeisterten Nerds” herausführen möchte.</p>
<h2>Durchdachtes Arbeitsbuch</h2>
<p>Sich intensiver mit dem Debattieren zu beschäftigen, lohnt sich im beruflichen Alltag. Bevor ein Wort gewechselt wird, muss sich der Teilnehmer an einer Debatte kritisch und rational mit seiner Position auseinandersetzen. Es müssen strukturiert Argumente gefunden werden und auch mit Bedacht eingesetzt werden. Und natürlich übt Debattieren die mündliche Kommunikation. Eine Fähigkeit, die stets nützlich ist. Die Debatte lebt, anders als ein Vortrag oder eine Rede vor Publikum, vom Austausch zwischen den Teilnehmern. Aktives Zuhören und das Mitdenken sind unerlässlich. Kurzum: Debattieren ist ein Gewinn.</p>
<p>Auf über 200 Seiten führt die Autorin, die selbst bereits die Deutsche Meisterschaft im Debattieren erringen konnte, gekonnt in das Debattieren ein. Dabei setzt sie keine Vorkenntnisse voraus. Lediglich Neugier auf das Thema und die Zeit, die vielfältigen Übungen zu absolvieren, sollten die Leser mitbringen.</p>
<p>Von der Sortierung der Argumente, der Entwicklung eines roten Fadens, bis zur Abwehr von argumentativen Angriffen führt das Buch in alle Aspekte einer Debatte mit praktischen Tipps und Übungen ein. Hier widmet sich die Verfasserin auch Themen wie dem Aufbau von Überzeugungskraft und Authentizität. Schließlich entscheidet am Ende auch das Publikum, im engeren und weiteren Sinne, über den Erfolg der eigenen Argumente.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Das Buch vermittelt die Methode des “Debating” praxisnah und großer Tiefe. Die Kunst des Debattieren kann den Alltag von Coaches, Trainer, Beratern und Führungskräften bereichern. Die notwendigen Grundlagen und Impulse liefert “Pro und Kontra”.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
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		<title>Speech Pad: Überzeugend präsentieren, ohne mit Bullets zu langweilen</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2017/03/27/speech-pad-ueberzeugend-praesentieren-ohne-mit-bullets-zu-langweilen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Mar 2017 07:12:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Präsentieren]]></category>
		<category><![CDATA[Rhetorik]]></category>
		<category><![CDATA[TED-Talks]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist noch reichlich früh im Lesejahr der Businessbücher. Aber das Buch von Patrick Nini ist bereits jetzt ein brandheißer Anwärter auf eine Auszeichnung. Dabei widmet er sich einem Thema, an dem sich bereits zahllose <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2017/03/27/speech-pad-ueberzeugend-praesentieren-ohne-mit-bullets-zu-langweilen/" title="Speech Pad: Überzeugend präsentieren, ohne mit Bullets zu langweilen">[Weiterlesen]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist noch reichlich früh im Lesejahr der Businessbücher. Aber das Buch von Patrick Nini ist bereits jetzt ein brandheißer Anwärter auf eine Auszeichnung. Dabei widmet er sich einem Thema, an dem sich bereits zahllose andere Autoren abgearbeitet haben. Der überzeugenden Präsentation, die ein Publikum fesselt und im Gedächtnis haften bleibt.</p>
<h2 id="ein-buch-fast-ohne-powerpoint">Ein Buch (fast ohne) Powerpoint</h2>
<p>Rund um das Präsentieren und öffentliche Reden gibt es unzählige Ratgeber. Und viele widmen sich in erster Linie Powerpoint oder stellen eine andere Präsentationssoftware in den Fokus. Nur hat Reden und Präsentieren nichts mit Software zu tun, sondern mit Rhetorik. Powerpoint kann ein Werkzeug des Redners sein, muss es aber nicht. Und Effekte in einem Präsentationsprogramm haben durchaus Daseinsberechtigung, wenn die Folien beispielsweise an einem Messestand ohne Präsentator ablaufen. Aber wie tolle Reden bei den TED-Talks zeigen, kommen viele Redner auch gut ohne Software aus.</p>
<h2 id="rhetorik-auf-die-fusse-gestellt">Rhetorik auf die Füße gestellt</h2>
<p>Die Nähe zur klassischen Rhetorik betont der Autor Patrick Nini bereits auf den ersten Seiten seines Buchs. Er schreibt aber kein weiteres Lehrbuch, das sich den seit der Antike immer weiter verfeinerten Figuren und Methoden dieser Kunst widmet, sondern einen erfrischen Ratgeber für den Aufbau von Präsentationen. Im Zentrum steht das von ihm entwickelte &#8220;Speech Pad&#8221;. Das ist eine Art von visueller Checkliste für den Aufbau von Reden und Präsentationen, die dabei hilft, nichts zu vergessen, aber vor allen den Kern eines jeden guten Vortrags zu entwickeln: eine eigene Botschaft nämlich.</p>
<h2 id="uben-uben-uben-und-mitmachen">Üben, üben, üben und mitmachen</h2>
<p>Ein Exemplar des Speech Pad zum Aufhängen hat der Verlag gleich dem Buch beigelegt. Um es sinnvoll zu benutzen, sollte sich der Leser die Zeit nehmen, und die verschiedenen Schritte im Buch durcharbeiten. Auf ebenso unterhaltsame wie einleuchtende Weise hilft der Autor dabei. So ist jedes Kapitel einerseits ein Begleiter auf dem Weg zu einem Präsentationskonzept. Enthalten sind aber auch stets Übungen und Selbsttest, die Spaß machen. Dass der Leser dabei nebenbei dann doch auch tief in die klassische Rhetorik einsteigt, tut dem Nutzen des Buchs keinen Abbruch. Natürlich geht es Patrick Nini auch um die Werbung in eigener Sache, aber bei welchem Autor ist das nicht so? So verweist bereits das Cover auf ein Internetangebot, das die im Buch genannten Prinzipien online nutzt, um Reden und Präsentationen vorzubereiten.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Ein erfrischender und moderner Werkzeugkoffer für alle, die überzeugend vor Publikum reden und präsentieren wollen. Nützlich, verständlich, gut.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
<p>Patrick Nini: Speech Pad &#8211; warum gut präsentieren heute anders geht, Gabal, 2017.</p>
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		<title>Sich von den besten Rednern inspirieren lassen</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2016/11/23/von-ted-talks-inspirieren-lassen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Nov 2016 17:14:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rhetorik]]></category>
		<category><![CDATA[Souverän im Job]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Reden]]></category>
		<category><![CDATA[TED-Talks]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>TED-Talks gelten inzwischen als so etwas wie die Königsdisziplin bei öffentlichen Vorträgen. Falls Sie damit noch nicht so vertraut sein sollten. TED steht für Technology, Entertainment, Design und die TED Talks waren ursprünglich eine Konferenz <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2016/11/23/von-ted-talks-inspirieren-lassen/" title="Sich von den besten Rednern inspirieren lassen">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2016/11/23/von-ted-talks-inspirieren-lassen/">Sich von den besten Rednern inspirieren lassen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-8540" src="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/11/talk-like-TED-197x300.jpeg" alt="TED Talks" width="197" height="300" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/11/talk-like-TED-197x300.jpeg 197w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/11/talk-like-TED.jpeg 426w" sizes="(max-width: 197px) 100vw, 197px" />TED-Talks gelten inzwischen als so etwas wie die Königsdisziplin bei öffentlichen Vorträgen. Falls Sie damit noch nicht so vertraut sein sollten. TED steht für Technology, Entertainment, Design und die TED Talks waren ursprünglich eine Konferenz für Innovationen. Inzwischen werden TED-Talks rund um den Globus veranstaltet. Ihnen gemeinsam ist, dass hier die besten Redner in inspirierenden und fesselnden Vorträgen über aktuelle Themen sprechen.</p>
<h2>Die Quintessenz aus vielen Stunden</h2>
<p>Carmine Gallo arbeitet als Coach für Führungskräfte. Und zu den wiederkehrenden Tätigkeiten eines Managers oder Geschäftsführers gehören öffentliche Reden und Präsentationen. Nicht selten hängt von einem solchen Vortrag viel ab. Vielleicht entscheidet sich ein Kunde erst nach reiflicher Überlegung dafür, den Zuschlag für ein Projekt zu geben. Oder es müssen die Mitarbeiter auf eine veränderte Situation eingestellt werden.</p>
<p>Wie man sein Publikum begeistert &#8211; das wollte Gallo wissen und hat dazu über 500 TED-Präsentationen angesehen und analysiert. Sein Buch bietet somit die Quintessenz aus all diesen Ideen und Reden.</p>
<h2>Neun Prinzipien erfolgreicher Redner</h2>
<p>Seine Analysen führen ihn zu dem Schluss, dass es neun Prinzipien gibt, die einen Redner überzeugend und einprägsam machen. Und diese Geheimnisse gliedert er in drei Bereiche. Ein guter Redner und sein Vortrag sind emotional, er bietet etwas Neues und er ist einprägsam. Die einzelnen Bereiche füllt Gallo auf knapp 300 Seiten mit Leben. Er ist ein guter Beobachter und Zuhörer. In den Kapiteln stecken unendliche viele Ideen und Inspirationen, wenn er sich auf konkrete Beispiele bekannter Redner oder auf besonders gute Vorträge bezieht.</p>
<p>Lobenswert ist das Anmerkungs- bzw. Quellenverzeichnis. Wer möchte, findet die Vorträge so schneller im Internet und kann sich selbst von den Vorzügen und Techniken überzeugen.</p>
<h2>Oft steckt mehr drin, als es scheint</h2>
<p>Wer online oder im Buchhandel nur flüchtig durch das Inhaltsverzeichnis blättert, wird sich vielleicht fragen, wie es dem Verfasser gelingt, aus einer einfachen Regel (Kein TED Vortrag darf länger als 18 Minuten dauern) so viele Seiten zu produzieren. Die Antwort ist einfach. Es steckt oft mehr drin, als es zunächst scheint. So begründet er nicht nur, warum es diese Regel überhaupt gibt, sondern gibt auch konkrete Hinweise, wie sich damit auch längere Vorträge geschickt so gliedern lassen, dass das Publikum aufmerksam bleibt.</p>
<p>Zeichnungen, Diagramme und viele Praxistipps machen das ohnehin gut geschriebene Buch zu einem bemerkenswerten Ratgeber.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Wer sich für die Themen Reden und Vorträge interessiert, kommt an diesem Buch nicht vorbei. Gallo vermittelt praktisch einsetzbares Wissen und inspiriert.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
<p>Carmine Gallo: Talk like TED, Redline 2017</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch;jsessionid=9A442ED829AD727FE587B688E4FADAAE.www03?aUrl=90007985&amp;facetNodeId=-1&amp;searchString=Talk+like+TED&amp;mainsearchSubmit=Los%21">Alle lieferbaren Ausgaben von &#8220;Talk like TED&#8221; bei managementbuch.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2016/11/23/von-ted-talks-inspirieren-lassen/">Sich von den besten Rednern inspirieren lassen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Haben Sie gesehen, was er gesagt hat?</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2009/09/01/haben-sie-gesehen-was-er-gesagt-hat/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 11:55:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Job und Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Rhetorik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die einen reden sich den Mund fusselig und erreichen nichts, den anderen genügen ein paar knappe Gesten und die Welt liegt ihnen zu Füßen. Wer einmal solche Erfahrungen gemacht hat, wird sich über das neue <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2009/09/01/haben-sie-gesehen-was-er-gesagt-hat/" title="Haben Sie gesehen, was er gesagt hat?">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2009/09/01/haben-sie-gesehen-was-er-gesagt-hat/">Haben Sie gesehen, was er gesagt hat?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die einen reden sich den Mund fusselig und erreichen nichts, den <strong>anderen genügen ein paar knappe Gesten und die Welt liegt ihnen zu Füßen</strong>. Wer einmal solche Erfahrungen gemacht hat, wird sich über das neue Buch des Kommunikationsprofessors Wolfgang J. Linker freuen. Denn in &#8220;Kommunikative Kompetenz: Weniger ist mehr&#8221; entschlüsselt er für uns die Welt der kommunikativen Mikromuster und zeigt uns einfache Wege auf, mit wenig Aufwand viel besser zu kommunizieren.</p>
<p><strong>Wie sag ich´s meinem Kinde</strong></p>
<p><strong>Dass es darauf ankommt, wie man etwas sagt</strong> und nicht nur darauf, was man sagt, ist längst bekannt. <strong>Die Frage ist nur, was wirkt wie?</strong> Genau dieser Frage widmet sich Wolfgang Linker intensiv. Er erforscht die Mikromuster, die bei der Kommunikation Impulse bei den anderen auslösen. Sein Ziel ist es, dass wir lernen, diese Impulse gezielt zu setzen. Indem wir <strong>den Blickkontakt bewusst einsetzen, unsere Gestik kontrollieren</strong> und entschlüsseln oder <strong>indem wir mit unserer Tonlage spielen</strong>. Dabei wird Linker sehr genau, zeigt zum Beispiel, wie wir durch einfache Gesten Vertrauen schaffen, eine Beziehung herstellen, jemanden direkt oder indirekt verpflichten oder durch die &#8220;eingefrorene Geste&#8221; einen ganzen Saal zum Schweigen bringen (eine Geste, mit der Showmaster ganz einfach auch überbordenden Applaus verstummen lassen).</p>
<p><strong>Augen auf im Alltag</strong></p>
<p>Das Buch bietet <strong>&#8220;Aha&#8221;-Erlebnisse am laufenden Band</strong>. Kein Wunder, beherrschen wir doch längst alle von Linker identifizierten 39 Kommunikationsmuster mehr oder minder perfekt &#8211; nur ohne zu wissen und ohne zu erkennen, dass es sich um Muster handelt. Hauptanliegen des Buches ist es deshalb, uns <strong>die Augen zu öffnen für unsere eigenen Kommunikationsmuster und die der anderen</strong>. Um dann im nächsten Schritt zu lernen, diese Muster bewusst einzusetzen (oder wegzulassen). Dabei nimmt Linker für sich nicht in Anspruch, das Rad neu zu erfinden. Ganz im Gegenteil. Er macht uns ungezwungen mit den wichtigsten Kommunikationsfachleuten und -theorien bekannt. Und weil er natürlich weiß, wie Informationen und Wissen am besten hängen bleiben, serviert er uns sein Wissen höchst unterhaltsam.</p>
<p><strong>Der Werkzeugkasten für die effektive Kommunikation</strong></p>
<p>Wer dieses Buch gelesen hat, wird in Gesprächen künftig ein Mehrfaches dessen &#8220;hören&#8221;, was gesprochen wird. Und wird selbst um ein Vielfaches klarer kommunizieren, weil sich das Gesagte nicht durch Körperhaltung und &#8220;Faselindikatoren&#8221; ins Gegenteil verkehrt.  <strong>Managementbuch.de &#8211; Empfehlung weil dieses Buch dabei hilft, Botschaften so zu platzieren, dass sie sitzen.</strong> Und andere Botschaften so zu verstehen, wie sie wirklich gemeint sind.</p>
<p><strong>Wolfgang Hanfstein, www.Managementbuch.de</strong></p>
<p><a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/7974075/wolfgang_j_linker_kommunikative_kompetenz_weniger_ist_mehr_3897499134.html?aUrl=90007985">Wolfgang J. Linker; Kommunikative Kompetenz. Die Mikromuster der Impulskommunikation.</a>  Gabal 2009</p>
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