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	<title>Geschenkbuch Archive - Management-Journal</title>
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	<description>Rezensionen, Interviews und Material für Ihren Erfolg</description>
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	<title>Geschenkbuch Archive - Management-Journal</title>
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	<item>
		<title>Ideen für die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Jun 2021 11:34:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anders arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Geschenkbuch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das von Steffi Burkhart herausgegebene Buch “Be Water, my Friend” kommt wie der berühmte Wolf im Schafspelz daher. Denn der aufwändig gestaltete Titel wirkt auf den ersten Blick wie ein repräsentatives Geschenkbuch. Verschenken können Sie <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2021/06/21/ideen-fuer-die-herausforderungen-des-21-jahrhunderts/" title="Ideen für die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p2"><span class="s1">Das von Steffi Burkhart herausgegebene Buch “Be Water, my Friend” kommt wie der berühmte Wolf im Schafspelz daher. Denn der aufwändig gestaltete Titel wirkt auf den ersten Blick wie ein repräsentatives Geschenkbuch. Verschenken können Sie es natürlich auch, aber Sie sollten es aber vorher lesen – dann geben sie es wahrscheinlich ohnehin nicht mehr her.</span></p>
<h2 class="p1"><span class="s1"><b>Inspirationen und Anregungen für die Herausforderungen des Jahrhunderts</b></span></h2>
<p class="p2"><span class="s1">Bücher von Steffi Burkhart haben uns an dieser Stelle bereits häufiger beschäftigt. In den vergangenen Jahren hat sie sich fest als Vordenkerin zu den Belangen der Generation Y, zu der sie selbst gehört, etabliert. In diesem Band versammelt sie 28 Aufsätze, die sich mit den Herausforderungen dieses Jahrhunderts beschäftigen. Darin lässt sie bekannte und weniger bekannte Experten zu Wort kommen. Aufsätze haben u.a. Matthias Horx, Nina Ruge und Gunter Dueck beigesteuert.</span></p>
<h2 class="p1"><span class="s1"><b>Leben, Gesellschaft, Wirtschaft – alles ist im Fluss</b></span></h2>
<p class="p2"><span class="s1">Dem Buch vorangestellt ist ein Zitat von Bruce Lee, dem auch der Titel des Werkes entnommen ist. Diesen sollten die Leser aber nicht allzu wörtlich nehmen. Im Kern geht es um die Metapher, dass unser Denken im Fluss ist: Gedanken verändern sich. Annahmen, die heute noch gültig sind, müssen es morgen schon nicht mehr sein.<span class="Apple-converted-space"> </span></span></p>
<p class="p2"><span class="s1">Wir alle erleben gerade tiefgreifende Veränderungen: im Wirtschaft- und Arbeitsleben, gesellschaftlich und auch in unserer direkten Umwelt. Dabei spielten globale Tendenzen wie die Digitalisierung und Vernetzung eine wichtige Rolle, aber eben nicht nur.<span class="Apple-converted-space"> </span></span></p>
<p class="p2"><span class="s1">Und so geht es in diesem Buch um Werte, Führung und Arbeitsorganisation, gesellschaftliche Herausforderungen: Um die Zukunft in einer nicht vorhersehbaren Welt. Und zu diesem Thema haben alle Autoren des Buchs viel zu sagen.</span></p>
<p class="p2"><span class="s1"><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Das auffällig gestaltete Buch lädt zum Nach- und Weiterdenken an. Für alle, die Impulse suchen und wissen möchten, wie wir unsere Zukunft gestalten wollen.</span></p>
<p class="p2"><span class="s1">Stephan Lamprecht</span></p>
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		<title>Wie Amerika sein sollte</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2020/03/25/wie-amerika-sein-sollte/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2020 08:30:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschenkbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Politik/Gesellschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seinen Namen kennen außerhalb der USA eher wenige, den Namen des von ihm gegründeten Unternehmens die ganze Welt. Bis Mitte des Jahres 2018 stand Howard Schultz an der Spitze von Starbucks. Mit „Von Grund auf“ <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2020/03/25/wie-amerika-sein-sollte/" title="Wie Amerika sein sollte">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Seinen Namen kennen außerhalb der USA eher wenige, den Namen des von ihm gegründeten Unternehmens die ganze Welt. Bis Mitte des Jahres 2018 stand Howard Schultz an der Spitze von Starbucks. Mit „Von Grund auf“ legt er keine Memoiren oder die Geschichte der Kaffeehauskette vor. Stattdessen zeichnet er seine gesellschaftliche und politische Vision der Vereinigten Staaten, wie sie seiner Ansicht nach sein sollten.</p>
<h2>Ohne Starbucks wäre das Buch nicht denkbar</h2>
<p>Für alle Leser, die es genau wissen. Der Gründer von Starbucks ist Howard Schultz eigentlich nicht. Er stieg in das Unternehmen ein, um mit Hilfe der Starbucks-Gründer seine Kaffeehauskette zu schaffen. Doch wie die Geschichte der Wirtschaft manchmal so schreibt, war es sein Unternehmen, das 1987 Starbucks übernahm. So viel Zeit für Fakten muss an dieser Stelle schon sein.</p>
<p>30 Jahre lang lenkte Schultz die Geschicke der Firma. In dieser Zeit gelang es ihm, das Unternehmen zu einer der weltweit bekanntesten Marken und größten Kaffeehausketten aufzubauen. Es ist also nur verständlich, dass er sich in seinem Buch auch auf „sein“ Starbucks bezieht.</p>
<h2>Ein Anti-Trump</h2>
<p>Schultz steht der demokratischen Partei nah und hegte Ambitionen auf die Kandidatur für die US-Präsidentschaft. Ein deutliches Zeichen dafür, dass er mit den aktuellen Entwicklungen in seinem Heimatland alles andere als einverstanden ist.</p>
<p>Schultz ist ein Beispiel für den „amerikanischen Traum“. Er stammt aus kleinen Verhältnissen und sich sprichwörtlich emporgearbeitet. Heute gehört er zu den reichsten Menschen der Welt. Sein Buch zeichnet auch diesen Weg nach. Es zeigt damit zugleich den Gegenentwurf zu den Missständen im Amerika des Donald Trump. Einem Land, das die Reichen immer reicher macht, dem Rassismus wieder eine Stimme verleiht und das Grundvertrauen der Menschen in den Staat und seine Organe aushöhlt.</p>
<p>Dieses Buch wird Sie fesseln, denn sein Autor stellt tradierte Ideen zur Rolle der Wirtschaft in der Gesellschaft in Frage. Es plädiert für Solidarität, Empathie und Vertrauen. Und Schultz widmet sich Themen, die in den USA schon lange diskutiert werden, deren Kontroversen uns Europäer indes immer wieder erstaunen, wie etwa das Thema Krankenversicherung. Ein</p>
<p>Aspekt von Brisanz vor den Geschehnissen der Corona-Krise.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit: </strong>„Von Grund auf“ ist ein wunderbares Buch. Kaufen Sie es, stellen Sie Ihr Telefon ab und gönnen Sie sich ein Wochenende mit fesselnder Lektüre. Sie lernen eine beeindruckende Unternehmerpersönlichkeit kennen und erfahren viel über Amerika und die Seele seiner Bewohner.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
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		<title>Zwei Welten – die lehrreiche Geschichte einer Karriere</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2018/11/22/zwei-welten-die-lehrreiche-geschichte-einer-karriere/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Nov 2018 15:52:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines Management]]></category>
		<category><![CDATA[Geschenkbuch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Autobiografien sind ein sehr eigenes Genre. Das gilt für Leser und Rezensenten gleichermaßen. Eine gesunde Neugier auf das Leben eines anderen ist die wichtige Voraussetzung für den Lesegenuss. Hermann Simon, der hier seine Lebensgeschichte vorlegt, <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2018/11/22/zwei-welten-die-lehrreiche-geschichte-einer-karriere/" title="Zwei Welten – die lehrreiche Geschichte einer Karriere">[Weiterlesen]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Autobiografien sind ein sehr eigenes Genre. Das gilt für Leser und Rezensenten gleichermaßen. Eine gesunde Neugier auf das Leben eines anderen ist die wichtige Voraussetzung für den Lesegenuss. Hermann Simon, der hier seine Lebensgeschichte vorlegt, zeichnet die gleiche Neugier aus. Die Frage nach den Wurzeln eines anderen beschäftigt ihn.</p>
<p>Und er hat das große Glück in seinem Leben gehabt, diese Frage nach der Herkunft in den vergangenen Jahrzehnten vielen beeindruckenden Persönlichkeiten stellen zu dürfen.</p>
<h2>Vom Sibirien Preußens zum Global Player</h2>
<p>1947 wurde der international bekannte Unternehmer und renommierte Berater für das Pricing in der Eifel geboren. Als Sohn eines Landwirts wuchs er im wegen seiner herben Landschaft einstmals so bezeichneten „Sibirien Preußens“ auf. Die Karriere, die er machen durfte, war dem erfolgreichen Berater, der sein Unternehmen zu einem echten Global Player entwickelt, also keinesfalls in die Wiege gelegt.</p>
<p>Die Geschichte großer und immer noch bedeutender Unternehmen ist eng mit ihren Gründern verknüpft. Die Handelsketten Deichmann oder Fielmann wurden auch zu dem, was sie heute sind, weil ihre Gründer von einer Leidenschaft getrieben wurden.</p>
<p>Bei Hermann Simon ist es der Preis. In einem Zeitalter, in dem Algorithmen in Online-Shops automatisiert die Verkaufspreise von Produkten in Abhängigkeit von Wettervorhersagen, Absatzzielen und Merkmalen des Kunden festlegen, scheint es fast unvorstellbar, wie wenig der Preis in der Wissenschaft eine Rolle spielte.</p>
<h2>Unterhaltsam, inspirierend, lehrreich</h2>
<p>Das Interesse und die Leidenschaft für den Preis ziehen sich durch die berufliche Karriere von Hermann Simon. Als er studierte, herrschte die Lehrmeinung vor, dass Angebot und Nachfrage den Preis regeln und der Kunde stets abwägend handle. Erst durch die Erkenntnisse der Psychologie kam zu Tage, dass die Kunden oft alles andere als rational handeln.</p>
<p>Solche Erkenntnisse ließen Simon nicht los. Nicht im Rahmen seiner akademischen Karriere, die die Basis legte für die Gründung eines Unternehmens, das heute weltweit Unternehmen bei der Preisfindung berät und u.a. die Bahncard erfunden hat.</p>
<p>Sein unterhaltsames Buch erzählt aber nicht nur die Geschichte eines (beruflichen) Lebens oder reiht wichtige Ereignisse der Firmengeschichte aneinander. Es lebt auch von den vielen Begegnungen mit inspirierenden Persönlichkeiten.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Das kurzweilige Buch ist der ideale Begleiter für einen langen Leseabend am Kamin oder im Hotelzimmer. Wer sich für Unternehmensgeschichten und Biographien interessiert, kann bedenkenlos zugreifen. Und eine schöne Geschenkidee ist es außerdem.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
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		<title>Von Wladimir Klitschko lernen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Sep 2017 06:46:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfolgsstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[Geschenkbuch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Von Wladimir Klitschko lernen Die erfolgreiche Karriere eines Profisportlers ist immer auch von zahlreichen glücklichen Umständen geprägt. Meist werden die dann aber in der Rückschau ausgeblendet. Aber zur richtigen Zeit am richtigen Ort gewesen zu <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2017/09/15/von-wladimir-klitschko-lernen/" title="Von Wladimir Klitschko lernen">[Weiterlesen]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Von Wladimir Klitschko lernen</h1>
<p>Die erfolgreiche Karriere eines Profisportlers ist immer auch von zahlreichen glücklichen Umständen geprägt. Meist werden die dann aber in der Rückschau ausgeblendet. Aber zur richtigen Zeit am richtigen Ort gewesen zu sein, ist nicht selten auch ein ebenso wichtiger Faktor, wie das eigene Talent. Das macht Bücher, in denen Sportler ihre Philosophien zum Management zum Besten geben, nicht selten problematisch. Was können Manager und Führungskräfte von Wladimir Klitschko, einem Ausnahmeathleten lernen?</p>
<h2>Ein Boxer als Vorbild</h2>
<p>Die Ästhetik des Boxens erschließt sich wahrscheinlich nur Menschen, die diesen Sport lieben. Für alle anderen dürfte ein Boxkampf eher ein Exzess der Gewalt sein. Aber man muss kein Liebhaber dieser Wettkampfart sein, um anzuerkennen, dass die Vorbereitung und der Kampf selbst mehr sind, als der Versuch, zweier Menschen sich möglichst häufig mit den Fäusten körperlich zu treffen. Ohne die Überzeugung, den Kampf auch zu gewinnen, sich also mental stark zu machen, steigt kein Boxer in den Ring. Und das ist im Kern auch die Botschaft von Wladimir Klitschko. Es geht um mentale Stärke. Eine Eigenschaft, die im Management ohne Zweifel auch gefordert ist. Klitschko und seine Autorin Stefanie Bilen nennen es Challenge Management. Ihr Buch ist der Versuch, die Erkenntnisse aus der langen und erfolgreichen Karriere des Sportlers, auf Führungskräfte in der Wirtschaft zu übertragen.</p>
<h2>ERGOSUM – die Formel des Wladimir Klitschkos</h2>
<p>Expertise, Richtigkeit, Globalismus, Optimismus, Nachhaltigkeit, Einfachheit und Maximum – die englischen Entsprechungen dieser Begriffe bilden “Ergo Sum”. Und das bedeutet in diesem Zusammenhang nicht nur das bekannte “Ich bin”, sondern bilden die Quintessenz dessen, wonach Klitschko lebt. Und was er auch von seinen Mitarbeitern erwartet. Denn er hat sich bereits früh Gedanken darüber gemacht, was er nach dem Ende seiner Karriere erreichen und aufbauen möchte. Und so ist Klitschko nicht nur ein erfolgreicher Sportler, sondern inzwischen auch ein erfolgreicher Unternehmer.</p>
<p>Und was sich zunächst vielleicht etwas oberflächlich anhört, wird greifbar, wenn Wegbegleiter, allesamt gestandene Unternehmer, von eigenen Erlebnisse und Projekten berichten, die sie mit dieser Formel gelöst haben. Denn Autor und Co-Autorin machen nicht den Fehler, sich seitenlang über die Möglichkeiten und Implikationen der Begriffe Gedanken zu machen. Sie lassen auch andere zu Wort kommen. Und diese Beispiele sind gleichermaßen anregend, wie sie auch den Leser überzeugen, etwas von “Ergo Sum” anzunehmen.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit:</strong> Ratschläge und Tipps eines Ausnahmesportlers und erfolgreichen Geschäftsmannes. Die originelle Zusammenstellung teilweise bekannter Prinzipien macht das Buch doch zu etwas Besonderem. Zur eigenen Lektüre oder als Geschenk.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
<p>Wladimir Klitschko: [amazon_textlink asin=&#8217;3593507463&#8242; text=&#8217;Challenge Management&#8217; template=&#8217;ProductLink&#8217; store=&#8217;manageme0e-21&#8242; marketplace=&#8217;DE&#8217; link_id=&#8217;ac947df7-961d-11e7-91e6-bdf607c4bedd&#8217;], Campus 2017</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2017/09/15/von-wladimir-klitschko-lernen/">Von Wladimir Klitschko lernen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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		<title>Wirtschaft mit Infografiken verstehen</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2016/10/05/wirtschaft-mit-infografiken-verstehen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Oct 2016 07:07:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschenkbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Infografiken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Würde man das Buch von Jan Schwochow und Thomas Ramge als Geschenkbuch bezeichnen, würde man dem Werk nicht gerecht. Und doch ist es das auch. Es ist aber auch ein Nachschlagewerk und Inspirationsquelle. Oder auch <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2016/10/05/wirtschaft-mit-infografiken-verstehen/" title="Wirtschaft mit Infografiken verstehen">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2016/10/05/wirtschaft-mit-infografiken-verstehen/">Wirtschaft mit Infografiken verstehen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-8468" src="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/10/wirtschaft-verstehen-226x300.jpeg" alt="Wirtschaft verstehen" width="226" height="300" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/10/wirtschaft-verstehen-226x300.jpeg 226w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/10/wirtschaft-verstehen.jpeg 480w" sizes="(max-width: 226px) 100vw, 226px" />Würde man das Buch von Jan Schwochow und Thomas Ramge als Geschenkbuch bezeichnen, würde man dem Werk nicht gerecht. Und doch ist es das auch. Es ist aber auch ein Nachschlagewerk und Inspirationsquelle. Oder auch ein reiner Augenschmaus. Der großformatige und schwergewichtige Titel wird seine Leser faszinieren.</p>
<h2>Was Bilder alles sagen können</h2>
<p>Infografiken liegen im Trend. Nicht erst seitdem das Internet zur wichtigsten Informationsquelle geworden ist. Die älteren Leser werden sich noch daran erinnern, dass das Magazin Focus dereinst antrat, den Spiegel durch Farbdruck und reichlich Infografiken herauszufordern. Eine gute Infografik erklärt, unterhält und schmückt gleichermaßen. Und gleich 111 davon gibt es in diesem Buch. Es lädt seine Leser und Betrachter dazu ein, sich mit der Wirtschaft zu beschäftigen.</p>
<h2>Die Wirtschaft in Ausschnitten betrachtet</h2>
<p>Das globale Treiben der Wirtschaft ist komplex und eng miteinander verwoben. Sich auf einen Aspekt so zu fokussieren, um ihn erklärend und unterhaltsam darzustellen, ist eine echte Herausforderung. Dieser haben sich die Autoren gestellt und hervorragend gemeistert. Sie untergliedern ihr Buch in sieben Teile. Beginnend beim Menschen (als Mitarbeiter, Konsument, Chef oder auch Selbstständiger), über das Unternehmen und Volkswirtschaft bis zur Weltwirtschaft baut sich das Werk vor den Augen der Leser auf. Dazu kommen aber auch noch Betrachtungen von Theorien, der Umwelt und schließlich ein Blick in die Zukunft. Ganz der eigenen Linie treu, sucht der Leser ein konventionelles Inhaltsverzeichnis vergebens. Stattdessen wird die Struktur des Buchs mit kleinen Bildern gezeigt.</p>
<h2>Unterhaltsam, lehrreich und inspirierend</h2>
<p>Fakten, Fakten, Fakten: Die Infografiken sehen nicht nur schön aus, sondern liefern geballtes Wissen. Und während der Lektüre gibt es durchaus Aha-Effekte, oder hätten Sie gewusst, dass sich Colgate einmal an einer Lebensmittelreihe versucht hat? Ein Unterfangen, das kläglich und teuer scheiterte, weil das Unternehmen, weiter das Logo einsetzte, das von den Konsumenten mit Zahnpasta assoziiert wurde?</p>
<p>Und was hat es eigentlich mit Blockchains auf sich, die derzeit nicht nur bei Fintech-Unternehmen in aller Munde ist. Dies sind nur zwei Beispiele aus den unzähligen Fakten und Zahlen, die in den Grafiken des Buchs versteckt sind. Die opulenten Bilder sind aber auch eine Inspirationsquelle für alle Leser, die häufiger präsentieren müssen und auf der Suche nach einer Idee für den nächsten Vortrag sind.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Das Buch ist ein ebenso opulenter wie faktenreicher Augenschmaus. &#8220;Wirtschaft verstehen&#8221; ist ein so ganz anderes Wirtschaftsbuch, dessen Lektüre viel Spaß macht. Und es eignet sich natürlich auch als Mitbringsel für alle an Wirtschaft interessierten Menschen.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
<p>Jan Schwochow, Thomas Ramge: Wirtschaft verstehen, Econ, 2016.</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/29750081/thomas_ramge_jan_schwochow_wirtschaft_verstehen_3430202108.html?aUrl=90007985&amp;searchId=0">Alle lieferbaren Ausgaben von &#8220;Wirtschaft verstehen&#8221; bei managementbuch.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2016/10/05/wirtschaft-mit-infografiken-verstehen/">Wirtschaft mit Infografiken verstehen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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		<title>Made in Germany &#8211; spannende Wirtschaftsgeschichten</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2016/08/11/made-in-germany-spannende-wirtschaftsgeschichten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Aug 2016 12:09:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschenkbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsgeschichte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nach wie vor stehen Produkte aus Deutschland weltweit gerade in Sachen Qualität hoch im Kurs. Unternehmen wie SAP, VW oder Konzerne wie Mercedes Benz sind auf der ganzen Welt bekannt und geachtet. Aber wie wurde <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2016/08/11/made-in-germany-spannende-wirtschaftsgeschichten/" title="Made in Germany &#8211; spannende Wirtschaftsgeschichten">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2016/08/11/made-in-germany-spannende-wirtschaftsgeschichten/">Made in Germany &#8211; spannende Wirtschaftsgeschichten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-8388" src="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/08/made-in-germany-200x300.jpg" alt="made-in-germany" width="200" height="300" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/08/made-in-germany-200x300.jpg 200w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/08/made-in-germany.jpg 432w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" />Nach wie vor stehen Produkte aus Deutschland weltweit gerade in Sachen Qualität hoch im Kurs. Unternehmen wie SAP, VW oder Konzerne wie Mercedes Benz sind auf der ganzen Welt bekannt und geachtet. Aber wie wurde die deutsche Wirtschaft zu dem, was Sie heute ist? Das Duo Massimo Bognanni und Sven Prange haben sich auf eine Entdeckungstour in der Wirtschaftsgeschichte begeben.</p>
<h2>Legenden und die Geschichten dahinter</h2>
<p>Das in kleinem Format gedruckte Buch erhebt nicht den Anspruch, eine vollständige Geschichte der deutschen Wirtschaft zu sein. Stattdessen greifen die Autoren exemplarisch zwanzig Persönlichkeiten und deren Entdeckungen heraus. In Form kurzer Reportagen werden dann bekannte und weniger bekannte Geschichten rund um Unternehmen erzählt, die unser Wirtschaftsleben und unseren Alltag geprägt und verändert haben. Da dürfen die Brüder Karl und Theodor Albrecht nicht fehlen, die mit ihrem Albrecht Discount (Aldi) eine ganze Branche auf den Kopf gestellt haben. Und auch Dieter Rams, der das Design revolutionierte oder Dietmar Hopp, der die Gelegenheit beim Schopfe packte, um sich selbstständig zu machen, was in der Gründung des Weltkonzerns SAP mündete, sind dabei.</p>
<h2>Gedenken auch an die stilleren Helden</h2>
<p>Weniger bekannt ist ein Denker wie Friedrich List, der mit seinen Berichten letztlich als Wegbereiter des Deutschen Zollvereins gelten darf, was den Standort Deutschland nachhaltig veränderte. Und auch ein Fritz Haber ist eher den Studenten der Chemie im Bewusstsein. Doch gerade seine Arbeiten führten zur Entwicklung des Kunstdüngers, was erst intensiv betriebene Landwirtschaft möglich machte. Beginnend mit dem Jahr 1817 tauchen die Leser in spannende Geschichten ein, aus denen auch die Manager von heute noch etwas lernen können.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: &#8220;Made in Germany&#8221; ist flott und spannend geschrieben. Die Höhepunkte der deutschen Wirtschaftgeschichte sind gut ausgewählt. Insgesamt eine vergnügliche Lektüre eines Geschenkbuchs im besten Sinne.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
<p>Bognanni, Prange: Made in Germany, Campus 2016</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch;jsessionid=D7E115FFD88A1E5F7A5B5752BFD1A65B.www02?aUrl=90007985&amp;facetNodeId=-1&amp;searchString=Prange+Made+in+Germany&amp;mainsearchSubmit=Los%21">Alle lieferbaren Ausgaben von &#8220;Made in Germany&#8221; bei managementbuch.de</a></p>
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		<title>&#034;Brauchen Sie einen Auftragskiller?&#034;</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2013/01/10/brauchen-sie-einen-auftragskiller/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Jan 2013 13:51:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschenkbuch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit viel Witz und noch mehr Charme hat Heike Kottmann 90 &#8220;lebenswichtige&#8221; Entscheidungsbäume für Sie gestaltet. Die Fragen drehen sich um &#8220;essentielle&#8221; Themen wie &#8220;Brauche ich eine neue Badehose&#8221;, &#8220;Wäre ich ein guter Adliger&#8221; oder <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2013/01/10/brauchen-sie-einen-auftragskiller/" title="&#34;Brauchen Sie einen Auftragskiller?&#34;">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div><a href="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2013/01/Entweder-vielleicht-oder-doch-lieber-ja.jpg"><img decoding="async" class="alignleft size-thumbnail wp-image-3942" title="Entweder vielleicht oder doch lieber ja" src="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2013/01/Entweder-vielleicht-oder-doch-lieber-ja-120x169.jpg" alt="" width="120" height="169" /></a>Mit viel <strong>Witz und noch mehr Charme</strong> hat Heike Kottmann <strong>90 &#8220;lebenswichtige&#8221; Entscheidungsbäume</strong> für Sie gestaltet. Die Fragen drehen sich um <strong>&#8220;essentielle&#8221; Themen wie &#8220;Brauche ich eine neue Badehose&#8221;</strong>, &#8220;Wäre ich ein guter Adliger&#8221; oder &#8220;Welcher Superheld könnte ich sein?&#8221;. Ihren <strong>herrlich verspielten Nonsens</strong> kleidet die Autorin in hübsche Grafiken. Das führt dazu, dass man dieses witzige Büchlein immer wieder gerne zur Hand nimmt und <strong>zu fast jedem Anlass verschenken</strong> kann. Vor allem an Freunde, aber auch an Kollegen oder Partner im Business.</div>
<div>P.S.: Dass bei der Frage &#8220;Welcher Fußballverein passt zu dir&#8221; ausgerechnet Borussia Mönchengladbach fehlt, lassen wir <strong>ausnahmsweise durchgehen</strong>, weil die anderen 89 <strong>Schaubilder einfach klasse</strong> sind. Deswegen empfehlen wir diesen überdrehten Spaß ohne Einschränkung.<strong><em></em></strong></div>
<div></div>
<div><strong><em>Oliver Ibelshäuser www.Roter-Reiter.de</em></strong></div>
<div></div>
<div></div>
<div>Heike Kottmann: Entweder vielleicht oder doch lieber ja. Droemer Knaur.</div>
<div>mehr Infos zu <a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch;jsessionid=A00F783D4763AC60B1353160557A5819.www04?aUrl=90007985&amp;searchString=Heike+Kottmann+Entweder+vielleicht+oder+doch+lieber+ja&amp;mainsearchSubmit=Los!" target="_blank">&gt;&gt; &#8220;Entweder vielleicht oder doch lieber ja&#8221; bei Managementbuch.de</a></div>
<div></div>
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