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	<title>Stressmanagement / Entspannung Archive - Management-Journal</title>
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	<description>Rezensionen, Interviews und Material für Ihren Erfolg</description>
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	<title>Stressmanagement / Entspannung Archive - Management-Journal</title>
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		<title>Ohne Scheitern durch die Promotion</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Aug 2018 11:41:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Stressmanagement / Entspannung]]></category>
		<category><![CDATA[Promotion]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer vorhat, sein Studium mit einer Promotion zu krönen, hat die grundlegenden akademischen Weihen in aller Regel mit Bravour erreicht. Hausarbeiten, Referate, Zwischenprüfungen und Abschlussprüfung fielen, bei aller dahinter stehenden Arbeit, eher leicht. Es schien <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2018/08/29/ohne-scheitern-durch-die-promotion/" title="Ohne Scheitern durch die Promotion">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer vorhat, sein Studium mit einer Promotion zu krönen, hat die grundlegenden akademischen Weihen in aller Regel mit Bravour erreicht. Hausarbeiten, Referate, Zwischenprüfungen und Abschlussprüfung fielen, bei aller dahinter stehenden Arbeit, eher leicht. Es schien unaufhaltsam aufwärtszugehen – und dann kam die Promotion.</p>
<p>Das Statistische Bundesamt liefert keine Daten über die Zahl der Promovierenden, die ihr Vorhaben vorzeitig aufgegeben haben, sondern lediglich die Zahl der erfolgreichen Promotionen. Nach aktuellen Schätzungen scheitern 40 Prozent der Promovierenden und geben auf. Eher selten aus Gründen, die in unmittelbaren Zusammenhang mit dem gewählten Forschungsgegenstand stehen. Häufiger ist die Ursache im persönlichen Umfeld zu suchen.</p>
<p>Wer promovieren will, begibt sich auf einen kräftezehrenden Marathon. Der Promovierende muss sich über einen langen Zeitraum selbst motivieren und an seinem Thema dran bleiben. Keine leichte Aufgabe. Atilla Vuran und Gunnar Seide wollen mit ihrem Arbeitsbuch Hilfestellung auf dem Weg leisten.</p>
<h2 id="r-ckschl-ge-hinnehmen-und-wege-aus-krisen-finden">Rückschläge hinnehmen und Wege aus Krisen finden</h2>
<p>Die beiden Autoren haben erfolgreich Studierende zur Promotion geführt, wissen, um die Zweifel und Probleme, die sich während dem Forschen und Schreiben einstellen können. Offensiv nennen sie ihr Buch „Promovieren heisst Scheitern“. Scheitern aber nicht verstanden, als den vorzeitigen und endgültigen Abbruch des Vorhabens, sondern eher als Rückschlag auf dem Weg zum Ziel. Und diese Rückschläge treten auf vielfältige Art in Erscheinung. Promotion ist aus Ihrer Sicht in erster Linie Führung. Der Promovierende muss sich selbst führen und entsprechend sprichwörtlich am eigenen Schopf aus Krisen ziehen.</p>
<p>Das Arbeitsbuch gliedert sich in 15 in sich geschlossene Kapitel, die unterschiedliche Probleme während der Promotion thematisieren. Der Leser ist dazu eingeladen, sich genau die Themen herauszupicken, die ihn am meisten interessieren, oder eben die Abschnitte zu lesen, die seine aktuellen Schwierigkeiten beschreiben. Die Kapitel selbst sind stets gleich gegliedert. Den Beginn macht die Schilderung des Problems aus der Perspektive einer Promotionsstudentin. Es schließt sich ein kurzer Theorieteil an, der Hintergrundinformationen liefert. Wichtig ist der praktische Teil. Hier ist der Leser gefordert, sich aktiv mit der Problematik auseinanderzusetzen und zu reflektieren.</p>
<p>Behandelt werden so vielfältige Aspekte wie die eigentliche Motivation hinter der Promotion, eigene Ängste, Konzentration und Unsicherheit, aber auch die Suche nach Lösungen und das Fällen von Entscheidungen.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Ein überzeugend geschriebenes und aufbereitetes Vademecum für alle, die an ihrer Promotion arbeiten. Dass sich hier Probleme einstellen werden, ist wahrscheinlich, dann ist es hilfreich, dieses Werk im Haus zu haben.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
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		<title>Achtsamkeit in Theorie und Praxis &#8211; eine überfällige Bestandsaufnahme</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2015/12/12/achtsamkeit-in-theorie-und-praxis-eine-ueberfaellige-bestandsaufnahme/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Dec 2015 12:51:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönliche Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Stressmanagement / Entspannung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Achtsamkeit gehört zu den Trendthemen schlechthin: Wer gesünder und bewusster leben möchte, wird sich früher oder später fast zwangsläufig damit auseinandersetzen, denn ein Großteil der aktuellen Work-Life-Balance-Ratgeber greift das Thema Achtsamkeit auf. Mehr als 2200 <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2015/12/12/achtsamkeit-in-theorie-und-praxis-eine-ueberfaellige-bestandsaufnahme/" title="Achtsamkeit in Theorie und Praxis &#8211; eine überfällige Bestandsaufnahme">[Weiterlesen]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="western">Achtsamkeit gehört zu den Trendthemen schlechthin: Wer gesünder und bewusster leben möchte, wird sich früher oder später fast zwangsläufig damit auseinandersetzen, denn ein Großteil der aktuellen Work-Life-Balance-Ratgeber greift das Thema Achtsamkeit auf. Mehr als 2200 aktuelle Publikationen haben Britta Hölzel und Christine Brähler gezählt (viele davon auch gelesen und verwertet). Die Herausgeberinnen des Buches &#8220;Achtsamkeit mitten im Leben&#8221; wissen um die Vielfalt der unterschiedlichen Darstellungen und Interpretationen: Klassische To-do-Ratgeber konkurrieren mit erzählenden (&#8220;intuitiv-narrativen&#8221;) Publikationen und wissenschaftlichen Veröffentlichungen. Sie alle kreisen um den gemeinsamen Nenner, der Achtsamkeit als &#8220;körperliches und emotionales Erleben im Hier und Jetzt&#8221; begreift.</p>
<p class="western"><b>Wachsende Bedeutung für Psychotherapie und Hirnforschung</b></p>
<p class="western">Hölzel und Brähler haben im gemeinsamen Buch die Aufsätze namhafter Fachautoren, Wissenschaftler und Trainer zusammengetragen, um eine möglichst vielfältige Sichtweise zum Phänomen und zum Begriff Achtsamkeit zu ermöglichen. Zur Sprache kommen die therapeutischen Hoffnungen (Achtsamkeit als heilsamer Ansatz bei Angststörungen und Depressionen) und deren Grenzen (Keine Anwendung bei akuten Psychosen). Zudem werden die historischen und spirituellen Wurzeln der Achtsamkeit erläutert und ihre wissenschaftliche Bedeutung (etwa für die Neurowissenschaft) herausgearbeitet.</p>
<p class="western"><b>Achtsam leben als Kind, im Beruf und im Alter</b></p>
<p class="western">Schwerpunktmäßig geht es aber um die die Integration von Achtsamkeit in den Alltag. Hierzu gibt es zahlreiche ausführliche Kapitel im Buch: Achtsamkeit im Beruf, Achtsamkeit in der Kommunikation, Achtsamkeit in der Schule, Achtsamkeit im Alter. Die Umsetzungsmöglichkeiten werden anhand von Fallbeispielen illustriert. Und selbstverständlich werden auch Achtsamkeitsübungen geschildert. Gelungen!</p>
<p class="western"><b>Management-Journal &#8211; Fazit</b>: Ein detaillierter Wegweiser durch den Dschungel der unterschiedlichen Aspekte und Deutungen von Achtsamkeit. Hölzel und Brähler haben mit ihrem Buch das derzeit umfassendste Grundlagenwerk zu dem Thema vorgelegt. Pflichtlektüre für Therapeuten, Trainer und alle, die sich professionell mit den Methoden, Hintergründen und natürlich Anwendungsmöglichkeiten auseinandersetzen wollen.</p>
<p class="western">Oliver Ibelshäuser, <span style="color: #0000ff;"><u><a class="western" href="http://www.Roter-Reiter.de/">www.Management-Journal.de</a></u></span></p>
<p class="western">Britta Hölzel, Christine Brähler: &#8220;Achtsamkeit mitten im Leben&#8221;, O.W. Barth 2015</p>
<p class="western"><a href="https://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch?aUrl=90007985&amp;facetNodeId=-1&amp;searchString=+%22Achtsamkeit+mitten+im+Leben%22&amp;mainsearchSubmit=Los!" target="_blank">&gt;&gt; Zu allen lieferbaren Ausgaben von &#8220;Achtsamkeit mitten im Leben&#8221; auf Managementbuch.de</a></p>
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		<title>Meditative Reise ins eigene Bewusstsein</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2013/09/19/meditative-reise-ins-eigene-bewusstsein/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Sep 2013 12:00:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stressmanagement / Entspannung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tepperweins neueste Veröffentlichung „HerzErkenntnisse“ ist ein Set aus Buch und CD. Die Audio-CD mit meditativen, teils hypnotischen Texten und Musikstücken ist zentraler Bestandteil seines Ratgebers. Am besten funktioniert die vom Autor moderierte Reise in Ihr <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2013/09/19/meditative-reise-ins-eigene-bewusstsein/" title="Meditative Reise ins eigene Bewusstsein">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2013/09/19962453_19962453_xl.jpg"><img decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-5980" alt="19962453_19962453_xl" src="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2013/09/19962453_19962453_xl.jpg" width="121" height="200" /></a>Tepperweins neueste Veröffentlichung „HerzErkenntnisse“ ist ein Set aus Buch und CD. Die Audio-CD mit meditativen, teils hypnotischen Texten und Musikstücken ist zentraler Bestandteil seines Ratgebers. Am besten funktioniert die vom Autor moderierte Reise in Ihr eigenes Bewusstsein, wenn Sie die CD laufen lassen, während Sie im Buch blättern. Sofern Sie sich komplett darauf einlassen wollen und können.</p>
<p><b>Hirn aus, Herz an</b></p>
<p>Denn Tepperwein verlangt nicht mehr (und nicht weniger), als dass Sie zunächst Ihren Verstand in den Ruhemodus schicken und sich ganz auf Ihre Empfindungen konzentrieren. Die Belohnung winkt in Form von Erkenntnis. Wer, so Tepperwein, in sich hinhört, bekommt Antworten auf die essenziellen Fragen, die der Verstand allein sicher nicht beantworten kann. Fragen wie „Passt der Partner (noch) zu mir?“ oder „Soll ich den Job im Ausland annehmen?“ Am Ende der meditativen Tour werden Sie feststellen, dass es „keine Fragen mehr gibt, sondern nur noch Antworten“.</p>
<p><b>Roter Reiter-Fazit</b>: Tepperwein taucht ganz tief in die spirituelle Sphäre, um Ihnen neue Blickwinkel und Perspektiven zu eröffnen.</p>
<p>Oliver Ibelshäuser, <a href="http://www.roter-reiter.de/">www.Roter-Reiter.de</a></p>
<p>Kurt Tepperwein: „HerzErkenntnisse“, Integral 2013</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/19962453/kurt_tepperwein_herzerkenntnisse_inkl_cd_3778792423.html">Bestellen Sie dieses Buch portofrei auf Managementbuch.de</a></p>
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		<title>Der Zen-Weg zu innerer Ruhe und Gelassenheit</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2013/08/02/der-zen-weg-zu-innerer-ruhe-und-gelassenheit/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Aug 2013 09:43:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stressmanagement / Entspannung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zen ist Spiritualität, der Weg zu innerer Ruhe und zur Selbsterkenntnis. Und Zen führt Sie zur Antwort auf die Frage: &#8220;Wer bin ich?&#8221; Davon überzeugt ist Hinnerk Polenski, der Ihnen in seinem ruhigen, meditativen Buch <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2013/08/02/der-zen-weg-zu-innerer-ruhe-und-gelassenheit/" title="Der Zen-Weg zu innerer Ruhe und Gelassenheit">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2013/08/02/der-zen-weg-zu-innerer-ruhe-und-gelassenheit/">Der Zen-Weg zu innerer Ruhe und Gelassenheit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2013/08/20637648_20637648_xl.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft  wp-image-5790" alt="20637648_20637648_xl" src="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2013/08/20637648_20637648_xl.jpg" width="252" height="384" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2013/08/20637648_20637648_xl.jpg 420w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2013/08/20637648_20637648_xl-197x300.jpg 197w" sizes="(max-width: 252px) 100vw, 252px" /></a>Zen ist Spiritualität, der Weg zu innerer Ruhe und zur Selbsterkenntnis. Und Zen führt Sie zur Antwort auf die Frage: &#8220;Wer bin ich?&#8221; Davon überzeugt ist Hinnerk Polenski, der Ihnen in seinem ruhigen, meditativen Buch &#8220;Hör auf zu denken &#8211; sei einfach glücklich&#8221; die Lehren der alt-buddhistischen Lebensart vermittelt.</p>
<p>Teilweise im Dialog mit der TV-Journalistin Ulrike Wischer, teils in Versform und dann wieder in kurzen Textfragmenten erläutert Polenski seine persönliche Glücksformel. Es geht dabei um innere Erfüllung, um Liebe, (&#8220;die nichts mehr zu tun hat mit Verlangen und Gier&#8221;) und den Weg, den Sie beschreiten, um ein stabiles inneres Gleichgewicht herzustellen (&#8220;Geist, Körper und Energie sind eins&#8221;),  das nicht von Geldproblemen oder Partnerschaftskrisen bedroht werden kann. Der Schlüssel dazu klingt &#8220;denkbar&#8221; einfach: &#8220;Hör auf, so viel zu denken!&#8221; Das Grübeln über Fehler der Vergangenheit und hypothetische Probleme der Zukunft hindert uns daran, im Hier-und-Jetzt glücklich zu sein. Polenskis sanfter Ratgeber und seine Einladung zur Zen-Philosophie können dazu beitragen, die Prioritäten künftig anders zu setzen.</p>
<p><b>Roter Reiter &#8211; Fazit</b>: Paul Simon sang auf seinem wunderbaren Album „&#8221;Hearts and Bones&#8221; &#8220;Think too much&#8221; in gleich zwei unterschiedlichen Versionen. Recht hat er, sagt Hinnerk Polenski. Fühlen statt denken ist der Schlüssel, der tatsächlich zu innerer Gelassenheit und der nötigen Distanz zu Alltagsproblemen führt. Kann man üben. In &#8220;Hör auf zu denken &#8211; sei einfach glücklich&#8221; erläutert Polenski wie es funktionieren kann. Sympathisches Büchlein für alle, die spirituellen Wegen gegenüber aufgeschlossen sind.</p>
<p>Oliver Ibelshäuser, <a href="http://www.roter-reiter.de/">www.Roter-Reiter.de</a></p>
<p>Hinnerk Polenski: „Hör auf zu denken &#8211; sei einfach glücklich“; O.W. Barth 2013</p>
<p><a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/20637648/hinnerk_polenski_hoer_auf_zu_denken_sei_einfach_gluecklich_3426876256.html">Bestellen Sie das Buch jetzt unter Managementbuch.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2013/08/02/der-zen-weg-zu-innerer-ruhe-und-gelassenheit/">Der Zen-Weg zu innerer Ruhe und Gelassenheit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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		<title>Abwehrkräfte stärken (nicht nur im Winter)</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2013/03/09/abwehrkrafte-starken-nicht-nur-im-winter/</link>
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		<pubDate>Sat, 09 Mar 2013 14:51:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönliche Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Stressmanagement / Entspannung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Resilienz bedeutet nicht nur Widerstandskraft, wie es Wikipedia versteht. Es ist vielmehr die Fähigkeit, sich im Alltag mit einem emotionalen Schutzpanzer zu umgeben, wenn Sie sich attackiert fühlen. Sei es durch mangelnde Anerkennung, ungerechtfertigte Kritik <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2013/03/09/abwehrkrafte-starken-nicht-nur-im-winter/" title="Abwehrkräfte stärken (nicht nur im Winter)">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2013/03/09/abwehrkrafte-starken-nicht-nur-im-winter/">Abwehrkräfte stärken (nicht nur im Winter)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2013/03/resilienz_neu.png"><img decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-6064" alt="resilienz_neu" src="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2013/03/resilienz_neu.png" width="141" height="198" /></a>Resilienz bedeutet nicht nur Widerstandskraft, wie es Wikipedia versteht. Es ist vielmehr die Fähigkeit, sich im Alltag mit einem emotionalen Schutzpanzer zu umgeben, wenn Sie sich attackiert fühlen. Sei es durch mangelnde Anerkennung, ungerechtfertigte Kritik oder künftige Aufgaben, die pure Versagensangst hervorrufen (was Sie sich aber nur heimlich eingestehen).<br />
In seinem klar strukturierten Buch „Resilienz“ hilft Ihnen Autor Denis Mourlane, die empfundene Hilflosigkeit in Optimismus und die Ängste in Motivation umzukehren. Denn Resilienz ist nach Mourlane ein ganzheitliches Konzept: „Mehr Spaß, ehrliche Kontakte zu anderen Menschen, Genuss und neue Ziele“.</p>
<p><b>Wissen, was Ihnen wichtig ist</b></p>
<p>Das Beste: Sie können es lernen. Fast wie Vokabeln einer Fremdsprache. Wie in der Chronologie eines Schulbuchs führt Sie der Autor Schritt für Schritt zu einem besseren persönlichen „Resilienz-Quotienten“. Klar, dass es am Anfang um die Grundlagen geht. Und die heißen Lustgewinn, Bindungen, Selbstwerterhöhung, Orientierung und Konsistenz. Das sind die Grundbedürfnisse, nach denen wir täglich streben. Sie auch. Und dabei sind Sie mit einer antrainierten, gewachsenen Widerstands-Power deutlich im Vorteil: „Hoch resiliente Menschen führen durch ihr Verhalten unbewusst eine Befriedigung aller Grundbedürfnisse herbei“.</p>
<p><b>9 Wege zu innerer Ruhe und Pragmatismus</b></p>
<p>Klingt gut. Und wie kommen Sie dahin? Der Autor stellt Ihnen „9 + X Skills“ vor, aus denen Sie sich Ihren persönlichen Resilienz-Cocktail zusammenmixen. Zum Beispiel über den „Influenceradar“, der Ihre Sinne schärft für das, was Sie in Ihrem Leben ändern können oder akzeptieren müssen. Möglicherweise hilft Ihnen der „Positivity“-Ansatz noch mehr: das Fokussieren auf positive Erfahrungen und Gefühle, statt sich die kleinen Niederlagen immer wieder ins Gedächtnis zu rufen. Wie Sie dahin kommen, erklärt Ihnen Mourlane ausführlich und mit vielen Beispielen.</p>
<p><b>Roter Reiter-Fazit:</b> „Glücklicher, gesünder, erfolgreicher – nicht nur in Krisensituationen, sondern auch im normalen Leben.“ Das ist das Ergebnis eines systematischen Trainings, das Denis Mourlane in seinem Buch „Resilienz“ anbietet. Kein fauler Zauber, kein pseudowissenschaftlicher Firlefanz, sondern solides Wissen um schädliche und förderliche Denk- und Handlungsmuster. Gut argumentiert, gut zu lesen.</p>
<p><em><strong>Oliver Ibelshäuser, <span style="color: #0000ff;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.roter-reiter.de/">www.Roter-Reiter.de</a></span></span></strong></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p lang="en-US">Denis Mourlane „Resilienz“, Business Village 2012</p>
<p lang="en-US">mehr Infos zu <a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch?aUrl=90007985&amp;searchString=Denis+Mourlane+Resilienz+&amp;mainsearchSubmit=Los!" target="_blank">&#8220;Resilienz&#8221; bei Managementbuch.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2013/03/09/abwehrkrafte-starken-nicht-nur-im-winter/">Abwehrkräfte stärken (nicht nur im Winter)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Therapieplan für die erschöpfte Seele</title>
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		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Mar 2013 15:33:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stressmanagement / Entspannung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8211; Rezension zu Mirriam Prieß: &#8220;Burnout kommt nicht nur von Stress&#8221; In &#8220;Burnout kommt nicht nur von Stress&#8221; macht sich Autorin Mirriam Prieß auf die Suche nach den Ursachen der &#8220;Zivilisationskrankheit des 21. Jahrhunderts&#8221;. Fündig wird <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2013/03/08/therapieplan-fur-die-erschopfte-seele/" title="Therapieplan für die erschöpfte Seele">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><b>&#8211; Rezension zu Mirriam Prieß: &#8220;Burnout kommt nicht nur von Stress&#8221;<a href="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2013/03/Vollbildaufzeichnung-08.03.2013-163128.bmp.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-5073" alt="Vollbildaufzeichnung 08.03.2013 163128.bmp" src="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2013/03/Vollbildaufzeichnung-08.03.2013-163128.bmp-251x400.jpg" width="251" height="400" /></a></b></p>
<p>In &#8220;Burnout kommt nicht nur von Stress&#8221; macht sich Autorin Mirriam Prieß auf die Suche nach den Ursachen der &#8220;Zivilisationskrankheit des 21. Jahrhunderts&#8221;. Fündig wird sie in einer vernachlässigten Kommunikationskultur. Im Unternehmen und im Privatleben: &#8220;Die meisten Partnerschaften scheitern an der Unfähigkeit zum Dialog und brennen darüber aus&#8221;. Wer sich dauerhaft in Konflikten aufreibt, wird früher oder später krank, daran lässt Prieß keinen Zweifel.</p>
<p>Burnout ist keine Infektion, die Sie plötzlich und unverhofft treffen kann, sondern ein langer Prozess, der sich aus Selbstzweifeln, Ängsten und überhöhten Erwartungen und daraus resultierenden Enttäuschungen zusammensetzt. Je früher Sie die Symptome wahrnehmen, umso einfacher gelingt der Ausstieg aus der Abwärtsspirale. &#8220;Je weiter unten Sie sich befinden, desto schwieriger wird es, wieder nach oben zu kommen.&#8221;</p>
<p><b>Streiten will gelernt sein</b></p>
<p>Prieß stellt dafür zunächst einen 4-Stufenplan vor, der Ihnen eine Selbsteinschätzung ermöglicht: die klassische Chronologie des Burnouts von der &#8220;Alarmphase&#8221; über den &#8220;Widerstand&#8221; bis hin zu &#8220;Erschöpfung&#8221; und &#8220;Rückzug&#8221;. Sie zeigt ausführlich, warum mangelnde Dialog- und Streitfähigkeit den Weg in die psychische Erkrankung ebnet (&#8220;Scheu vor Konflikten, Unfähigkeit mit Aggressionen umzugehen&#8221;). Bis der Kessel explodiert: &#8220;Luft in einen Reifen pumpen, ohne das Ventil auch dafür zu nutzen, Luft aus dem Reifen zu lassen&#8221;.</p>
<p><b>Veränderung statt Verärgerung</b></p>
<p>Eine Wunderpille gegen Burnout gibt es nicht. Auch der Weg aus der Krankheit erfolgt etappenweise. Ganz oben auf der Agenda der Erkrankten steht der innere Dialog. Das Hinterfragen von Bedürfnissen und Befindlichkeiten. Das aktive Gestalten und Erneuern von belastenden Beziehungen. &#8220;Hören Sie auf, sich über sich (oder andere) zu ärgern. Machen Sie sich folgenden Grundsatz zu eigen: keine Energie in die Verärgerung, sondern in die Veränderung.&#8221;</p>
<p><b>Roter Reiter-Fazit</b>: &#8220;Burnout kommt nicht nur von Stress&#8221; wendet sich an Menschen, die sprachlos werden, weil sie kein Gehör mehr finden. Autorin Prieß lenkt den Scheinwerfer auf die sozialen Beziehungen der Burnout-Opfer. Ein sanfter Ratgeber, der ohne Statistiken auskommt und nicht mit wissenschaftlichen Verweisen protzt, sich dafür aber viel näher am Alltag der Erkrankten bewegt.</p>
<p>Oliver Ibelshäuser <a href="http://www.roter-reiter.de/">www.roter-reiter.de</a></p>
<p>Mirriam Prieß: &#8220;Burnout kommt nicht nur von Stress&#8221;, Südwest-Verlag, 2013</p>
<p>Mehr zu <a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/19957680/mirriam_priess_burnout_kommt_nicht_nur_von_stress_3517088811.html   ">&#8220;Burnout kommt nicht nur von Stress&#8221; auf Managementbuch.de</a></p>
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		<title>Das Lesebuch vom großen Glück</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2013/02/28/das-lesebuch-vom-grosen-gluck/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Feb 2013 11:02:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Glücklich Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Stressmanagement / Entspannung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fragen Sie mal 100 Leute in Ihrem Bekanntenkreis nach dem Sinn des Lebens. Jede Wette, dass die überwiegende Antwort „Glück“ heißt. Was dieser Begriff aber bedeutet, welche Ereignisse und Empfindungen er umfasst, das lässt sich <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2013/02/28/das-lesebuch-vom-grosen-gluck/" title="Das Lesebuch vom großen Glück">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2013/02/18979514_18979514_xl.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-4990" alt="18979514_18979514_xl" src="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2013/02/18979514_18979514_xl-250x400.jpg" width="250" height="400" /></a>Fragen Sie mal 100 Leute in Ihrem Bekanntenkreis nach dem Sinn des Lebens. Jede Wette, dass die überwiegende Antwort „Glück“ heißt. Was dieser Begriff aber bedeutet, welche Ereignisse und Empfindungen er umfasst, das lässt sich nur schwerlich auf einen Nenner bringen.</p>
<p>Deswegen widersteht das sehr nette Büchlein „Glück ist für alle da“ auch diesem Versuch. Stattdessen lässt es mehr als zwei Dutzend bedeutende Denker, Trainer und Wissenschaftler zu Wort kommen. Die schildern auf ihre Weise Glückserfahrungen, Erfolgsgeheimnisse und Wege zu Wohlstand und positiven Selbstbildern. Darunter Joseph Murphy, Paul McKenna  Ruediger Dahlke, Louise Hay, Jürgen Karsten und Hermann Scherer.</p>
<p><b>Glück und Geld auf einer Wellenlinie?</b></p>
<p>Irgendwie logisch, dass ein Benediktinermönch andere Ansichten zum Thema „Glück“ hat als der Psycho-Coach von David Bowie und Robbie Williams. Die unterschiedlichen Akzente, die die Autoren setzen, machen das Buch zu einer unterhaltsamen, häufig auch überraschenden Entdeckungsreise. Pierre Franckh sieht den Schlüssel zu unserem Glück im Zulassen von Veränderung. „Denn immer wird es ein anderes neues Ereignis sein, das uns dieses tiefe Gefühl schenkt“. Werner Schwanfelder geht das Thema von der soziokulturellen Seite an und erklärt Ihnen, woher Glücksbräuche kommen „Im Mittelalter bekamen Wettkampfverlierer als Trostpreis ein Schwein. Sprichwörtlich: Schwein gehabt“. Und Rhonda Byrne weiß, dass man von glücklichen Gefühlen allein nicht leben kann, und bringt das Thema Geld ins Spiel: „Wenn jemand nicht genug Geld hat, liegt das daran, dass er das Geld mit seinen Gedanken blockiert und daran hindert, zu ihm zu kommen.“ Dem kann man zustimmen, muss man aber nicht.</p>
<p>Quintessenz der hübschen Aufsatzsammlung: Das Glück wächst dort, wo es hingehört, nämlich ganz dicht an Ihrer Seite. Sie müssen es „nur“ entdecken und pflücken. Die vielen optimistischen Botschaften und Lebensweisheiten in dem Buch sind Ihre persönlichen Erntehelfer.</p>
<p><b>Roter Reiter-Fazit</b>: „Glück ist für alle da“ ist ein positives Buch. Neben den Coaching-Kapiteln mit Anleitungen zum positiven Denken gibt es reihenweise „Nice-to-know“-Stories. Das ergibt eine gute Mischung. Das richtige Buch für den Nachttisch.</p>
<p>Oliver Ibelshäuser <a href="http://www.roter-reiter.de/">www.roter-reiter.de</a></p>
<p>„Glück ist für alle da“, Ariston 2012</p>
<p>Mehr zu <a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/18979514/glueck_ist_fuer_alle_da_3424200778.html">&#8220;Glück ist für alle da&#8221; auf Managementbuch.de</a></p>
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		<title>Stresstest und -training für Leader</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2013/02/04/stresstest-und-training-fur-leader/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Feb 2013 16:40:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliche Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Stressmanagement / Entspannung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nie war die Zahl der Burnout-Erkrankten in Deutschland höher als im Jahr 2012. Auf der Liste möglicher Ursachen stehen hoher Erwartungsdruck und fehlende Anerkennung ganz weit oben. Führungskräfte (&#8220;Stoßdämpfer zwischen den verschiedenen Anspruchsgruppen&#8221;) sind davon <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2013/02/04/stresstest-und-training-fur-leader/" title="Stresstest und -training für Leader">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2013/02/19002280_19002280_xl.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-4756 alignleft" alt="19002280_19002280_xl" src="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2013/02/19002280_19002280_xl-300x336.jpg" width="300" height="336" /></a>Nie war die Zahl der Burnout-Erkrankten in Deutschland höher als im Jahr 2012. Auf der Liste möglicher Ursachen stehen hoher Erwartungsdruck und fehlende Anerkennung ganz weit oben. Führungskräfte (&#8220;Stoßdämpfer zwischen den verschiedenen Anspruchsgruppen&#8221;) sind davon überdurchschnittlich häufig betroffen. Unternehmensziele, Arbeitszeiten und Bilanzen können Sie nicht ändern. Aber Sie können häufiger &#8220;nein&#8221; sagen, statt nur &#8220;nein&#8221; zu denken. Das systematische Training der eigenen Widerstandskraft hilft Ihnen dabei und beschildert die Auswege aus der Psychokrise, die Sie bislang übersehen haben.</p>
<p><b>Belastbarkeits-TÜV </b></p>
<p>Um Ihnen eine Richtungsänderung bei der Stressbewältigung zu ermöglichen, vermittelt Trainerin und Therapeutin Sylvia K. Wellensiek in ihrem Ratgeberbuch &#8220;Resilienz-Training für Führende&#8221; die Grundlagen des Human-Balance-Trainings. Dieser ganzheitliche Ansatz verbindet Erkenntnisse und Methoden von Stressforschung, Psychotherapie und Körpertherapie. Nach einem kurzen, individuellen Stress-TÜV wappnen Sie sich in neun aufeinander aufbauenden Einheiten gegen Überforderung und psychische Instabilität. Eingebettet in die leicht verständlichen Kapitel sind Entspannungs- und Bewusstseinsübungen. Sie lernen, Stressoren klar zu identifizieren und sich zu distanzieren.</p>
<p><b>Training für Chef und Mitarbeiter</b></p>
<p>Sehr gut: Wellensiek weiß, dass die Burnout-Falle nicht nur Chefs, sondern auch deren Mitarbeiter schlucken kann. Aus diesem Grund weitet die Autorin viele Übungen so aus, dass Sie diese gemeinsam mit ihrem Team machen können. Das schafft Abwechslung im Arbeitsalltag und schweißt zusammen. Fast schon beiläufig werden Sie nicht nur selbstsicherer und souveräner im Umgang mit Kollegen und Geschäftspartnern auftreten, sondern gewinnen auch als Chef an Qualität und Sympathie.</p>
<p><b>Roter Reiter-Fazit:</b> In &#8220;Resilienz-Training für Führende&#8221; bringt Sylvia Kéré Wellensiek zusammen, was zusammengehört: Kopf und Psyche für die Stressbewältigung. Chefs und Mitarbeiter für eine bessere Zusammenarbeit ohne Burnout-Risiko.</p>
<p>Oliver Ibelshäuser <a href="http://www.roter-reiter.de">www.roter-reiter.de</a></p>
<p>Sylvia Kéré Wellensiek: Resilienz-Training für Führende, Beltz 2012</p>
<p>ISBN: 3407365179</p>
<p>Mehr zu <a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/19002280/sylvia_k_r_wellensiek_resilienz_training_fuer_fuehrende_3407365179.html">&#8220;Resilienz-Training für Führende&#8221; auf Managementbuch.de </a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Ich kann doch keine Auszeit nehmen! Burnout aus arbeitsrechtlicher Sicht.</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2013/01/06/ich-kann-doch-keine-auszeit-nehmen-burnout-aus-arbeitsrechtlicher-sicht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Jan 2013 13:44:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönliche Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Stressmanagement / Entspannung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer sich im Skiurlaub die Knochen bricht, ist so lange krank, bis er wieder auf den Beinen ist. Eine Selbstverständlichkeit, die bei der Diagnose Burnout offensichtlich nicht greift. Denn sowohl Betroffene als auch Arbeitgeber pflegen <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2013/01/06/ich-kann-doch-keine-auszeit-nehmen-burnout-aus-arbeitsrechtlicher-sicht/" title="Ich kann doch keine Auszeit nehmen! Burnout aus arbeitsrechtlicher Sicht.">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2013/01/zwischenstopp-burnout.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-thumbnail wp-image-3679" title="WILEY-VCH WEINHEIM, GERMANY" src="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2013/01/zwischenstopp-burnout-120x183.jpg" alt="" width="120" height="183" /></a><a href="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2012/11/RR_Testsieger_90px_klein.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-2909 alignright" title="Roter Reiter - Testsieger 2012" src="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2012/11/RR_Testsieger_90px_klein.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Wer sich im <strong>Skiurlaub die Knochen bricht</strong>, ist <strong>so lange krank, bis er wieder auf den Beinen</strong> ist. Eine Selbstverständlichkeit, die bei der Diagnose <strong>Burnout offensichtlich nicht</strong> greift. Denn sowohl Betroffene als auch Arbeitgeber pflegen <strong>einen eigenwilligen Umgang</strong> mit dieser Krankheit &#8211; der damit beginnt, die Krankheit nicht ernst zu nehmen. Iris Riffelt, auf Arbeitsrecht spezialisierte Anwältin und selbst &#8220;Burnout&#8221;-erfahren, zeigt in ihrem Buch &#8220;Zwischenstopp Burnout&#8221; jetzt, was <strong>Betroffene</strong> aus der <strong>Sicht des Arbeitsrechts</strong> beachten müssen &#8211; und was sie erwarten dürfen.</p>
<p><strong>Stress und Burnout sind zwei Paar Schuhe</strong></p>
<p>Die Burnout-Fälle einiger Prominenter heben das Thema zwar immer wieder in die Klatschspalten und Talkshows gebracht und so sicher dazu beigetragen, das Thema bekannt zu machen. Dennoch wird <strong>die Diagnose im Alltag</strong> immer noch <strong>belächelt</strong>. &#8220;Jeder hat mal Stress&#8221;, heißt es dann. Ergebnis ist, dass die Betroffenen sich selbst und ihre Krankheit nicht ernst nehmen. Und genau das ist schon eine der schwierigsten Phasen der Krankheit &#8211; sie nicht zu erkennen.</p>
<p><strong>Die Krankheit ernst zu nehmen ist der erste Schritt zur Heilung</strong></p>
<p>Iris Riffelt ist <strong>weder Psychologin noch Ärztin</strong>, sondern <strong>Arbeitsrechtlerin</strong>. Dass sie sich in dieses Thema reingekniet hat, liegt daran, dass sie selbst an Burnout erkrankt war. Ein Umstand, dem Betroffene jetzt ein kluges Buch zu verdanken haben. &#8220;Zwischenstopp Burnout&#8221; besteht im Wesentlichen aus zwei Teilen. Im ersten beschreibt Iris Riffelt völlig <strong>unakademisch und erfahrungsgesättigt, was Burnout</strong> bedeutet und wie man Burnout erkennt. Denn im Gegensatz zu Krankheiten, die vom Arzt diagnostiziert werden, beginnt der lange Weg der Heilung bei Burnout damit, &#8220;dass Betroffene die Erkrankung selbst ernst nehmen.&#8221; Riffelt beruft sich dabei auf Herbert Freudenberger, der den Begriff &#8220;Burnout&#8221; in der 70er Jahren geprägt hat. Und auf Volker Schmieder, der Burnout als die Schnittmenge von &#8220;Stress, Depression und Erschöpfung&#8221; definiert.</p>
<p><strong>Und was sagt der Chef dazu?</strong></p>
<p>Der Weg aus dem Burnout ist steinig. Aus ihrer eigenen Erfahrung und aus Gesprächen mit Betroffenen beschreibt Iris Riffelt die Voraussetzungen für die vollkommene Genesung. Fundamental sind dabei die Themen Ruhe, Selbstvertrauen, Achtsamkeit. Burnout-Kranke werden ihre Krankheit anhand dieser &#8220;Tipps&#8221; nicht überwinden können. Aber sie erhalten einen Einblick in die Funktionsweise und die &#8220;Gegenmittel&#8221;. Bis zu diesem Punkt ist &#8220;Zwischenstopp Burnout&#8221; <strong>ein hilfreiches Buch</strong>, aber keines, das sich von den bisher erhältlichen Büchern zum Thema anhebt. Das passiert im zweiten Teil. Denn gerade weil die Diagnose &#8220;Burnout&#8221; weder vom Umfeld noch von Arbeitgebern noch von den Betroffenen selbst immer ernst genommen wird, stellt sich schnell <strong>die Frage nach der arbeitsrechtlichen Seite</strong>. Und diese Lücke füllt Iris Riffelt vorzüglich.</p>
<p><strong>Sechs Monate krank geht nicht</strong></p>
<p>&#8220;Kann ich mir überhaupt eine Auszeit leisten? Wie sieht es mit dem Krankengeld aus? Wie lange bin ich versichert? Kann mir gekündigt werden, wenn ich mehrere Monate krank bin? Wie soll ich als Selbstständiger eine Auszeit finanziell überleben?&#8221; All diese Fragen arbeitet die Fachanwältin Iris Riffelt Punkt für Punkt ab. Sie macht klar, dass wie bei anderen Krankheiten auch bei Burnout <strong>weder der Arbeitgeber noch der Patient entscheiden</strong>, wie lange die Krankheit dauert. Sondern dass die Krankheit der Maßstab ist, nach dem gehandelt wird. Und Riffelt zeigt, wie der Wiedereinstieg in den Job klappt. <strong>Ein wichtiges Buch</strong>, auch, weil es vor vorschnellen Entscheidungen warnt (vor überstürzten Kündigungen zum Beispiel, die das Ganze oft noch verschlimmern). <strong>Roter-Reiter.de &#8211; Fazit: Zwischenstopp Burnout ermutigt Betroffene</strong>, ihre Krankheit zuerst anzunehmen, um sich dann auf den Weg der Genesung zu machen. Vor allem aber zeigt die Autorin und Fachanwältin Iris Riffelt, <strong>dass und wie das Arbeitsrecht Burnout-Kranken den Rücken</strong> stärkt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><em>Wolfgang Hanfstein, <a title="www.Managementbuch.de" href="http://www.managementbuch.de/shop/action/?aUrl=90007985" target="_blank">www.Roter-Reiter.de</a></em></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Iris Riffelt Zwischenstopp Burnout. Praktische Hilfe für den geordneten Aus- und Wiedereinstieg: Rechte, Finanzen, Versicherungen. Wiley VCH Verlag GmbH.</p>
<p><a title="mehr Infos zum Buch..." href="http://http://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/18423593/iris_riffelt_zwischenstopp_burnout_3527506624.html?aUrl=90007985" target="_blank">mehr Infos zum Buch&#8230;</a></p>
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			</item>
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		<title>Mach mal Platz im Kopf</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2013/01/06/1755/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Jan 2013 13:42:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönliche Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Stressmanagement / Entspannung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Je mehr wir ständig &#8220;on&#8221; sind, desto stärker wird das Bedürfnis, einfach mal abzuschalten, das Licht im Kopfkino auszuknipsen, um wenigstens für ein paar Augenblicke zu sich selbst zu kommen. Leichter gesagt, als getan. Das <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2013/01/06/1755/" title="Mach mal Platz im Kopf">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2013/01/06/1755/">Mach mal Platz im Kopf</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://wordpress.p173759.webspaceconfig.de/index.php/2012/10/1755.html/mach-mal-platz-im-kopf" rel="attachment wp-att-1756"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-thumbnail wp-image-1756" title="Mach mal Platz im Kopf" src="http://wordpress.p173759.webspaceconfig.de/wp-content/uploads/2012/10/Mach-mal-Platz-im-Kopf-120x186.jpg" alt="" width="120" height="186" /></a></strong></p>
<p>Je mehr wir ständig &#8220;on&#8221; sind, desto stärker wird das <strong>Bedürfnis, einfach mal abzuschalten</strong>, das Licht im Kopfkino auszuknipsen, um wenigstens für ein paar Augenblicke zu sich selbst zu kommen. Leichter gesagt, als getan. Das weiß auch Andy Puddicombe. Der 38-jährige Brite schmiss als junger Mann das Sportstudium und brach auf in die Welt der buddhistischen Klöster. Seine Reise führte ihn zu vielen Lehrern, schließlich wurde er <strong>selbst buddhistischer Mönch</strong>. Aber er wollte sein Leben nicht hinter Klostermauern verbringen &#8211; sondern die <strong>gesundheits- und persönlichkeitsfördernde Wirkung</strong> der Meditation <strong>in den westlichen Alltag</strong> integrieren. Mit &#8220;Mach mal Platz im Kopf&#8221; trifft er den Nerv der Zeit &#8211; und das Problem von Führungskräften genauso wie das von Berufseinsteigern.</p>
<p><strong>Fitnesstraining für den Geist</strong></p>
<p>Meditation ist für Puddicombe <strong>vergleichbar mit einem Fitnesstraining</strong>. Ist bei Letzterem die körperliche Gesundheit das Ziel, so ist es bei der Meditation das Training der Achtsamkeit. Die zehn Minuten täglicher Meditation sind deshalb für Puddicombe kein Selbstzweck, sondern die <strong>Einübung, achtsam mit sich und der Umwelt</strong> umzugehen. Und das bedeutet, <strong>Stress schon</strong> bei der <strong>Entstehung zu &#8220;bearbeiten&#8221;</strong> beziehungsweise erst gar nicht aufkommen zu lassen. Zehn Minuten Meditation also, um die restlichen 23 Stunden und 50 Minuten in einer &#8220;nicht zu erschütternden Erfülltheit&#8221; zu verbringen.</p>
<p><strong> Meditation heißt erkennen, dass hinter den Wolken der blaue Himmel ist.</strong></p>
<p>Die Herangehensweise des ehemaligen Mönchs orientiert sich an den Lehren, die er auf seinen vielen Stationen erfahren hat. Und die lassen sich in drei Bereiche gliedern, entlang derer Puddicombe auch sein Buch aufbaut.</p>
<p><strong>1. Die Herangehensweise an die Technik.</strong> Was passiert durch Meditation? Was kann jemand erwarten, der meditiert?<br />
<strong>2. Die Einführung in die Meditationstechniken.</strong> Muss ich stundenlang still sitzen, um irgendwann &#8220;erleuchtet&#8221; zu werden? Oder geht es mehr darum, ein besseres Bewusstsein des eigenen Tuns und Handelns zu erreichen.<br />
<strong>3. Die Integration der Meditationserfahrung</strong> in den Alltag</p>
<p>Puddicombe argumentiert dabei immer mit verständlichen Geschichten. Das <strong>Wesen der Meditation</strong> zeigt er am <strong>Beispiel des blauen Himmels</strong>. Auch wenn wir nur dunkle Wolken sehen, existiert dahinter der blaue Himmel. Der &#8220;blaue Himmel&#8221; ist aber nichts, was wir erreichen oder irgendwie anstreben könnten. Denn der blaue Himmel ist immer schon da. Unsere Möglichkeit besteht darin, das zu erkennen.</p>
<p><strong>Die Hirnforschung bestätigt die Wirkung der Meditation</strong></p>
<p>Puddicombe <strong>verspricht keine Instantlösung</strong>. Denn so wie ein Fitnesstraining allmählich die Muskulatur aufbaut, baut auch Meditation <strong>allmählich die Fähigkeit</strong> auf, sich und die Umgebung in neuem Licht zu sehen. Ein Resultat, das der Autor immer auch in den Kontext der neueren Hirnforschung stellt. So konnten <strong>Neurowissenschaftler zeigen</strong>, dass sich <strong>durch Meditation Gehirnareale</strong> verändern. Und auf der praktischen Ebene konnten positive Effekte bei der Behandlung von <strong>Schlafstörungen, Bluthochdruck und Angstkrankheiten</strong> nachgewiesen werden.</p>
<p><strong>Das Ziel ist es, gleichzeitig konzentriert und entspannt zu sein</strong></p>
<p><strong>Zehn Minuten Übungszeit täglich reichen aus</strong> und sind gleichzeitig auch notwendig, um durch Meditation zu gesteigerter &#8220;Achtsamkeit&#8221; zu gelangen und das heißt &#8220;konzentriert und entspannt&#8221; zu sein. Puddicombe zeigt, wie Sie eine Zehn-Minuten-Meditation durchführen (von der richtigen Sitzgelegenheit bis zur richtigen Tageszeit). Sein Buch ist dennoch keine technische Anleitung. Vielmehr berichtet Puddicombe von seinen Fehlschlägen und Erfahrungen und erspart &#8220;Novizen&#8221; dadurch so manche Enttäuschung. Denn es ist wichtig, die Möglichkeiten realistisch einzuschätzen &#8211; und auch den Aufwand. <strong>Roter-Reiter.de Fazit:</strong> Andy Puddicombe gelingt es, die asiatische &#8220;Geistesschulung&#8221; in die westliche Welt zu transferieren. Er braucht dazu keinen spirituellen Überbau, sondern lehrt uns eine andere Wahrnehmung. Seine erste Aufgabe dazu heißt denn auch lapidar &#8220;Nichts tun&#8221;. Für viele von uns wohl die schwerste Aufgabe.</p>
<p><strong><em>Wolfgang Hanfstein, <a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/?aUrl=90007985" target="_blank">www.Roter-Reiter.de</a></em></strong></p>
<p>Andy Puddicombe Mach mal Platz im Kopf. Knaur MensSana.</p>
<p><a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/19040336/andy_puddicombe_mach_mal_platz_im_kopf_3426657066.html" target="_blank">mehr Infos zum Buch&#8230;</a></p>
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