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	<title>Positionierung Strategie Archive - Management-Journal</title>
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	<description>Rezensionen, Interviews und Material für Ihren Erfolg</description>
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	<title>Positionierung Strategie Archive - Management-Journal</title>
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		<title>Wie Unternehmer erfolgreich eine Strategie finden und umsetzen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Apr 2018 06:34:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Positionierung Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensstrategie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist nicht fair, dieses Buch mit anderen Titeln zum gleichen Thema zu vergleichen. Denn Veit Etzold besitzt nicht nur Expertise auf seinem Gebiet, sondern ein großes Schreibtalent. In seinen spannenden Thrillern hat er den <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2018/04/03/wie-unternehmer-erfolgreich-eine-strategie-finden-und-umsetzen/" title="Wie Unternehmer erfolgreich eine Strategie finden und umsetzen">[Weiterlesen]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist nicht fair, dieses Buch mit anderen Titeln zum gleichen Thema zu vergleichen. Denn Veit Etzold besitzt nicht nur Expertise auf seinem Gebiet, sondern ein großes Schreibtalent. In seinen spannenden Thrillern hat er den Lesern auch bereits eine Kostprobe davon gegeben. Sach- und Fachbücher dürfen und sollen Lesevergnügen bereiten und hier überzeugt das Buch von ersten Seite an.</p>
<p>Denn schon jetzt verdient Etzold den Preis des Jahres für die pfiffigste Einleitung eines Sachbuchs. Eine Szene aus dem Film “Pulp Fiction” als Beispiel für eine Strategiesitzung zu verwenden, ist eine grandiose Idee (und in diesem Fall wunderbar zutreffend).</p>
<h2>Auf dem Weg zur eigenen Strategie</h2>
<p>Aber es geht Etzold in diesem Buch nicht ausschließlich um die Unterhaltung, sonst hätte er ja einen weiteren Thriller schreiben können. Sein Ziel ist nicht weniger, als Unternehmern den Weg zu einer eigenen Unternehmensstrategie zu weisen. Dazu gliedert er sein in drei logische Teile. Zunächst muss die Strategie gefunden und geplant werden, deren Inhalt kommuniziert werden muss. Vor allem an die Mitarbeiter, die wissen müssen, woran sie arbeiten. Und am Ende steht die konkrete Umsetzung der Strategie – und nicht selten scheitern Unternehmen an dieser Stelle.</p>
<h2>Von Strategie und Taktik, Storytelling und Umsetzung</h2>
<p>Nach einer kompakten Darstellung der Unterschiede zwischen Taktik und Strategie wendet sich Etzold der Strategieentwicklung zu. Inhaltlich sehr klar, gespickt mit vielen schönen Beispielen, geht es darum, den Wettbewerb zu analysieren, die eigene Positionierung zu ermitteln, um schließlich Wettbewerbsvorteile zu erkennen und sich an den Bedürfnissen der Kunden auszurichten. Mit Workshops und Schaubildern zeigt er so anschaulich und nachvollziehbar die Schritte zur eigenen Strategie auf.</p>
<p>Die Strategie muss Mitarbeitern, Kunden und anderen vermittelt werden. Im zweiten Teil seines Buches geht es um die Kommunikation. Und hier ist Etzold in seinem Element. Es liegt ihm, Geschichten zu erzählen. Und so ist das Storytelling sein Mittel erster Wahl. Brillant ist seine Analyse, wie Donald Trump Storytelling eingesetzt hat, um seine Wahl zu gewinnen. Aber auch die anderen Beispiele in diesem Abschnitt sich gut gewählt und flott beschrieben.</p>
<p>“Machen statt reden” ist das Motto des dritten Teils, wenn es um die konkrete Umsetzung der Strategie geht. Wollen das die Kunden? Lohnt es sich überhaupt und kann das Unternehmen die neue Idee umsetzen? Wie wird eine Strategie in einer Wirtschaft implementiert, die doch immer stärker auf selbstbestimmtes Handeln der Mitarbeiter setzt? Viele Diagramme und Workshops bieten auch hier erneut Hilfestellung.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Exzellente Fachbücher sind selten. Dieses gehört dazu. Wer auf der Suche nach Hilfe für die Entwicklung und Umsetzung einer Umsetzungsstrategie ist, sollte das Buch lesen.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
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		<title>Der ökonomische Fahrplan für die nächsten 20 Jahre</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2013/09/04/der-okonomische-fahrplan-fur-die-nachsten-20-jahre/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Sep 2013 13:44:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Positionierung Strategie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bücher zum Thema Zukunftsforschung gibt es wie Sand am Meer. Aber nur wenige davon sind um eine so exakte Analyse aller Fakten bemüht, die zu verlässlichen Prognosen führen, wie &#8220;Arbeitswelt 2030&#8221; aus dem Verlag Schäffer-Poeschel. <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2013/09/04/der-okonomische-fahrplan-fur-die-nachsten-20-jahre/" title="Der ökonomische Fahrplan für die nächsten 20 Jahre">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2013/09/20047442_20047442_xl.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-5872 alignright" alt="20047442_20047442_xl" src="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2013/09/20047442_20047442_xl.jpg" width="271" height="384" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2013/09/20047442_20047442_xl.jpg 452w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2013/09/20047442_20047442_xl-212x300.jpg 212w" sizes="(max-width: 271px) 100vw, 271px" /></a>Bücher zum Thema Zukunftsforschung gibt es wie Sand am Meer. Aber nur wenige davon sind um eine so exakte Analyse aller Fakten bemüht, die zu verlässlichen Prognosen führen, wie &#8220;Arbeitswelt 2030&#8221; aus dem Verlag Schäffer-Poeschel. Herausgegeben von Jutta Rump und Norbert Walter setzt sich das Buch eine &#8220;ganzheitliche Betrachtung der Zukunft unserer Lebens- und Arbeitsweisen&#8221; zum Ziel. Insgesamt sechs Themenbereiche (&#8220;Arbeitsmarkt, Unternehmen, Sozialpartnerschaft, Bildung, Arbeitsrecht und soziale Sicherung&#8221;) umfasst die profunde Aufsatzsammlung. Geschrieben von Mitgliedern der &#8220;Expertenkommission Zukunft der Arbeitswelt&#8221; in Gedenken an den 2012 verstorbenen Prof. Norbert Walter, ehemals Chefvolkswirt der Deutschen Bank und Vorsitzendem der Vereinigung.</p>
<p><b>Zuwanderung? Ja bitte!</b></p>
<p>Der demografische Wandel, der &#8220;Deutschlands Bevölkerung gleichzeitig altern und schrumpfen lässt&#8221; nimmt einen zentralen Stellenwert der Betrachtungen und Prognosen ein. Beispielsweise für den Arbeitsmarkt, der sich im Zuge des Fachkräftemangels neu organisieren muss. Langfristig denkende Unternehmen sind aufgerufen, die Trends der Feminisierung (&#8220;Die Zukunft wird weiblich&#8221;) und die Frage des qualifizierten Nachwuchses frühzeitig zur Chefsache zu erklären. Denn &#8220;die Versorgung mit MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik)&#8221; wird künftig deutlich schwieriger. Der Zusatzbedarf an High Potentials könnte über &#8220;die Einführung eines Punktesystems&#8221; gewährleistet werden, &#8220;das Zuwanderung unbürokratisch und aus Sicht der Zuwanderwilligen transparent regelt&#8221;. Spannender Appell an die Politik, hierfür die Weichen zu stellen.</p>
<p><b>Unternehmen werden auf die &#8220;Alten&#8221; setzen</b></p>
<p>Sehr lesenswert ist auch der Ausblick auf die künftige Unternehmensorganisation. Wer sich als Arbeitgeber für die künftigen Herausforderungen vorbereiten will, sollte nicht nur die Arbeitszeiten und -orte seiner Leute flexibler ausrichten, sondern auch &#8220;virtuelle Teams&#8221; zusammenstellen, um &#8220;Wissen und Kreativität&#8221; seiner Leute zu bündeln &#8211; gerade auch die Erfahrungen der älteren Mitarbeiter. Denn schon bald gilt es, die Karrierewege der eigenen Leute &#8220;langfristig auszurichten&#8221;. Die &#8220;Golden Ager&#8221; unter den Angestellten werden künftig die unverzichtbaren Bindeglieder zwischen Tradition und Innovation und damit zum Schlüsselfaktor für Wettbewerbsvorteile.</p>
<p><b>Managementbuch.de-Fazit:</b> &#8220;Arbeitswelt 2013&#8221; eröffnet glasklare Ausblicke in die Gesellschaft und Arbeitswelt der nächsten 20 Jahre. Hervorragend argumentiert und aufbereitet bietet das Buch eine wertvolle Diskussionsgrundlage für Zukunftsforscher und Volkswirtschaftler. Und dient gleichzeitig Arbeitgebern als verlässliche Basis für eine weitsichtige Unternehmensstrategie.</p>
<p>Oliver Ibelshäuser, <a href="http://www.managementbuch.de/">www.Managementbuch.de</a></p>
<p>Jutta Rump, Norbert Walter: &#8220;Arbeitswelt 2030&#8221;; Schäffer-Poeschel 2013</p>
<p><a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/20047442/arbeitswelt_2030_3791032755.html">Bestellen Sie das Buch jetzt portofrei auf Managementbuch.de</a></p>
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		<title>Das will ich haben</title>
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		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 10:47:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing und Verkaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Positionierung Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Verkaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Vertrieb]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8220;Warum kaufen Menschen, was sie kaufen?&#8221; Diese Frage stellen sich die drei Vordenker des Neuromarketings, Christian Scheier, Dirk Bayas-Linke und Johannes Schneider. Und sie beantworten die Frage auf der Grundlage der neuesten Ergebnisse der neuropsychologischen <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2010/11/08/das-will-ich-haben/" title="Das will ich haben">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Warum kaufen Menschen, was sie kaufen?&#8221; Diese Frage stellen sich die drei Vordenker des Neuromarketings, Christian Scheier, Dirk Bayas-Linke und Johannes Schneider. Und sie beantworten die Frage auf der Grundlage der neuesten Ergebnisse der neuropsychologischen Forschung. Ein <b>wichtiges Buch für alle, die es mit Kunden</b> zu tun haben. Denn diese verfolgen ihre ganz eigenen und ihnen <b>oft selbst unbewussten Ziele</b>. Außerdem zeigt &#8220;Codes, die geheime Sprache der Produkte&#8221;, wie Neuromarketing ganz praktisch umzusetzen ist.</p>
<p><b> Erfolgreich ist ein Produkt, wenn es dem Kunden hilft, seine Ziele zu erreichen</b></p>
<p>Ein Produkt, eine Marke oder ein Unternehmen ist erst dann richtig positioniert, wenn es die Kunden sowohl ihren expliziten Zielen als auch ihren impliziten Zielen näher bringt. Ganz einfach gesagt heißt das, ein Auto muss (gut) fahren, eine Uhr die Uhrzeit anzeigen und ein Schokoriegel Genuss bringen. Eigentlich eine Selbstverständlichkeit. Aber eine, die <b>zugunsten von Werbetricks und Werbedruck oft vernachlässigt</b> wird. Dann sind die impliziten Ziele an der Reihe. Ein Auto, das Status verspricht oder Sicherheit oder Abenteuer. Oder ein Schokoriegel, der nicht nur schmeckt, sondern auch noch gesund ist. Als Faustregel machen die Autoren fest: &#8220;Je besser der Kunde mit einer Marke seine Ziele (in der jeweiligen Kategorie) erreichen kann, desto größer ist der Markterfolg der Marke.&#8221;</p>
<p><b> Wer das Schmerzareal aktiviert, muss draußen bleiben </b></p>
<p>Wusste man das nicht schon alles auch ohne die neuropsychologische Forschung? Ja und Nein. Denn <b>was oft nur vermutet wurde, kann jetzt bewiesen</b> werden. Zudem hat die neuropsychologische Forschung Bereiche zugänglich gemacht, über die vorher nur spekuliert werden konnte. So hat sich gezeigt, dass das bloße Vorhandensein eines Eurozeichens auf der Speisekarte die Kaufbereitschaft hemmt. Grund: Symbole für Preise aktivieren direkt das Schmerzareal im Gehirn, &#8220;dasselbe Areal, mit dem wir auch körperlichen Schmerz oder soziale Ausgrenzung verarbeiten&#8221;. Deshalb <b>Eurozeichen weglassen oder ausschreiben</b>. Das bedeutet für den Kunden <b>weniger Schmerz</b>.</p>
<p><b>Nur wer weiß, was die eigenen Produkte auslösen, wird sie auch verkaufen können </b></p>
<p>Von der Produktgestaltung über die Verpackung und die Warenpräsentation bis zur Preisauszeichnung. Sobald wir wissen, welche Codes in unseren Produkten stecken, können wir sie bewusst einsetzen. Und hier <b>spielt das Buch &#8220;Codes&#8221; seine Stärken am besten</b> aus. Indem es Unternehmer, Händler, Marketingleute und Werber dafür sensibilisiert, ihre Produkte von einer gänzlich neuen Warte aus zu betrachten. <b>Managementbuch.de &#8211; Empfehlung, weil Christian Scheier, Dirk Bayas-Linke und Johannes Schneider Ihnen in Codes einen neuen, fundierten Zugang zu Ihren Kunden eröffnen</b>.</p>
<p><i><b>Wolfgang Hanfstein, www.Managementbuch.de</b></i></p>
<p>
<b>Zum Buch:</b><br />
<br />
<a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/10664059/codes_die_geheime_sprache_der_produkte_3648003011.html?aUrl=90007985"> Codes. Die geheime Sprache der Produkte. Herausgegeben von Christian Scheier, Dirk Bayas-Linke, Johannes Schneider. Haufe Lexware GmbH. September 2010.</a></p>
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		<title>Interessante Bücher auf den Business-Bestsellerlisten der New York Times und der Business Week im Juli 2009</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2009/07/15/interessante-bucher-auf-den-business-bestsellerlisten-der-new-york-times-und-der-business-week-im-juli-2009/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2009 16:28:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Positionierung Strategie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>No. 10, NYT best-seller list &#8211; Not only for women: &#8220;Womenomics&#8221; In their book &#8220;Womenomics&#8221; Claire Shipman and Katty Kay reveal a lot of strategies for women who want to have a career and a <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2009/07/15/interessante-bucher-auf-den-business-bestsellerlisten-der-new-york-times-und-der-business-week-im-juli-2009/" title="Interessante Bücher auf den Business-Bestsellerlisten der New York Times und der Business Week im Juli 2009">[Weiterlesen]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>No. 10, NYT best-seller list &#8211; Not only for women: <a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/8166057/claire_shipman_katty_kay_womenomics_write_your_own_rules_for_success_0061697184.html?aUrl=90007985">&#8220;Womenomics&#8221;</a></strong></p>
<p>In their book &#8220;Womenomics&#8221; Claire Shipman and Katty Kay reveal a lot of strategies for women who want to have a career and a life at the same time. The two reporters  discuss about this current subject which nowadays concerns almost every woman.</p>
<p><strong>BusinessWeek best-seller list No. 9: How to Protect your savings, bosst your income, and grow wealthy even in the worst of times &#8211; with <a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/7972013/martin_d_weiss_the_ultimate_depression_survival_guide_protect_your_savings_boost_your_income_and_grow_wealthy_even_in_the_worst_of_times_0470393777.html?aUrl=90007985">The Ultimate Depression Survival Guide by Martin D. Weiss</a></strong></p>
<p>In this book you find strategies for protecting your money in the worst of times and the author provides clear, step-by-step instructions to all his readers on things like:<br />
How to sell your house if you want to, or keep it if you don&#8217;t and how to find a truly safe bank or insurer.<br />
Weiss tells what insurance agents never tell you, policies nobody needs but almost everybody buys plus much more.</p>
<p><strong>No. 2 on the NYT and 5 on the BusinessWeek best-selling list: <a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/8304878/jim_collins_how_the_mighty_fall_0977326411.html?aUrl=90007985">Jim Collins: How the Mighty Fall</a></strong></p>
<p>Anyone can fall, and most eventually do. As long as we never get entirely knocked out of the game, hope always remains.<br />
The author presents the well-founded hope that leaders can learn how to stave off decline and, if they find themselves falling, reverse their course.<br />
The mighty can fall, but they can often rise again.</p>
<p><strong>New and No. 3 on the NYT best-selling list: A book about the rising challenges of manuell work</strong></p>
<p>In <a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/8140679/matthew_b_crawford_shop_class_as_soulcraft_an_inquiry_into_the_value_of_work_1594202230.html?aUrl=90007985">&#8220;Shop Class as Soulcraft: An Inquiry Into the Value of Work&#8221;</a> the author Matthew B. Crawford, a philosopher and mechanic, argues for the satisfactions and challenges of manual work. Shop Class as Soulcraft brings alive an experience that was once quite common, but now seems to be receding from society: making and fixing things.</p>
<p><strong>Why You need a trusted team for really getting successful shows <a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/8149456/keith_ferrazzi_who_s_got_your_back_0385521332.html?aUrl=90007985">&#8220;Who´s got your back&#8221;</a> this month on the BusinessWeek best-selling list Nr. 2</strong></p>
<p>Keith Ferrazzi shows us that becoming a winner in any field of endeavor requires a trusted team of advisors who can offer guidance and help to hold us accountable to achieving our goals. It is the reason top executives have boards and presidents have cabinets.<br />
None of us can do it alone.  And in Who&#8217;s Got Your Back, Keith Ferrazzi shows us how to put our own &#8220;dream team&#8221; together.</p>
<p><strong>Still on top of the business best-selling lists : <a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/7281624/malcolm_gladwell_outliers_0316036692.html?aUrl=90007985">Malcom Gladwell´s &#8220;Outliers&#8221;</a></strong></p>
<p>In this stunning book, Malcolm Gladwell takes us on an intellectual journey through the world of the most successful people. He is of the opinion that we pay too much attention to what successful people are like, and too little attention to where successful people are from: that is their culture, their family, their generation, and the idiosyncratic experiences of their upbringing. Along the way he explains the secrets of software billionaires,  why Asians are good at math, and what made the Beatles the greatest rock band.</p>
<p><strong>No 8 on the BusinessWeek best-selling list: <a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/6369806/dov_seidman_how_why_how_we_do_anything_means_everything_in_business_and_in_life_0471751227.html?aUrl=90007985">&#8220;How&#8221;</a> explains, why you should pay more attention on how you do what you do</strong></p>
<p>In our hyperconnected and hypertransparent world, it is no longer what we do that sets us apart from others, but how we do what we do that matters. This is the subject of the book, in wich the author Dov Seidman lays out a game plan intended to teach companies how to outbehave their competitors &#8211; and win.</p>
<p><strong>How to be successful &#8211; in good times and bad : The No. 15 of the NYT best-selling list</strong></p>
<p><a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/7922169/spencer_johnson_peaks_and_valleys_1847375499.html?aUrl=90007985">&#8220;Peaks and Valleys&#8221; by Spencer Johnson</a> is a story of a young man who lives unhappily in a valley until he meets an old man who lives on a peak, and it changes his work and life forever. From the No.1 New York Times bestselling author of &#8220;Who moved my cheese?&#8221; , a brilliant new parable.</p>
<p><strong>No 3 of the BusinessWeek best-selling listThink big and make big things happen! &#8211; With <a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/8200545/roxanne_emmerich_thank_god_it_s_monday_0138158053.html?aUrl=90007985">Roxanne Emmerich: Thank God it´s Monday!</a></strong></p>
<p>This book provides tips on creating a positiv environment for both employees and customers.<br />
Whether you&#8217;re on the front line, or you run the place, you&#8217;ll discover how to:<br />
&#8211; Replace a &#8220;Why we can&#8217;t&#8221; with a &#8220;Why we CAN&#8221; attitude<br />
&#8211; Replace dysfunctional behaviors with a fire in the belly to get massive results<br />
plus much more!</p>
<p><strong>The No. 11 of the BusinessWeek best-selling list is written by two of the top economists in the world: <a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/8006268/george_a_akerlof_robert_j_shiller_animal_spirits_0691142335.html?aUrl=90007985">Animal Spirits</a></strong></p>
<p>This book is a bold and innovative work that tries to demonstrate how psychological factors led to the current mess. The authors Akerlof and Shiller reassert the necessity of an active government role in economic policymaking by recovering the idea of animal spirits. They detail the most pervasive effects of animal spirits in contemporary economic life.</p>
<p><strong>What really seperates World-Class Performers from everybody else shows Geoff Colvin with <a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/7539652/geoff_colvin_talent_is_overrated_what_really_separates_world_class_performers_from_everybody_else_1400108713.html?aUrl=90007985">&#8220;Talent is Overrated&#8221;</a> on the BusinessWeek best-selling list on rage 14</strong></p>
<p>&#8220;What if everything you know about raw talent, hard work, and great performance is wrong?&#8221;This is the question the author asks his readers. He answers by showing:<br />
&#8211; Why talent matters less than hard work<br />
&#8211; What &#8220;deliberate practice&#8221; is and more</p>
<p><strong> No. 7 of the BusinessWeek best-selling list is interresting and exciting: <a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/8140360/kate_kelly_street_fighters_the_last_72_hours_of_bear_stearns_the_toughest_firm_on_wall_street_1591842735.html?aUrl=90007985">Street Fighters &#8211; The Last 72 Hours of Bear Stearns, the Toughest Firm on Wall Street</a></strong></p>
<p>Kate Kelly&#8217;s book, Street Fighters, is a great source of information and fun to read. It is well-sourced, authoritative, and always interesting.<br />
Street Fighters tells an engaging tale focused upon how a mighty firm was reduced to rubble in three days. The author has a nice sense of the characters and has done extensive research into backgrounds.</p>
<p><strong>William D. Cohan beautifully demonstrates why the seemingly invincible Wall Street money machine came crashing down in <a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/7754932/william_d_cohan_house_of_cards_1846141958.html?aUrl=90007985">&#8220;House of Cards&#8221;</a> on rage 4 on both NYT and BusinessWeek best-selling lists</strong></p>
<p>A look at Bear Stearns catastrophic unraveling at the seams and their outrageously low sale price to JP Morgan Chase. As Bear Stearns&#8217; stock price plummeted, a scape goat was sought, and what follows is a tale of greed and backstabbing on an epic scale.</p>
<p><strong>On the NYT best-selling list´s No. 13 Tom Rath and Barry Conchie show <a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/7853554/tom_rath_barry_conchie_strengths_based_leadership_1595620257.html?aUrl=90007985">Strengths-Based Leadership</a><br />
</strong></p>
<p>Based on a 30-year research project, this book identifies three keys to becoming a more effective leader: knowing your strengths, getting the right talents on your team, and meeting the 4 basic needs of those who look to you for leadership.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2009/07/15/interessante-bucher-auf-den-business-bestsellerlisten-der-new-york-times-und-der-business-week-im-juli-2009/">Interessante Bücher auf den Business-Bestsellerlisten der New York Times und der Business Week im Juli 2009</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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		<title>Gut sein heißt besser werden</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2009/06/22/gut-sein-heist-besser-werden/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 15:40:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Positionierung Strategie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bestsellerautor Jim Champy zeigt 8 Wege, sich von der Konkurrenz abzuheben Jim Champy hat in den 80er Jahren mit seinem Weltbestseller &#8220;Business Reengineering&#8221; eine wahre Management-Revolution ausgelöst. Jetzt meldet er sich mit einem neuen anregenden <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2009/06/22/gut-sein-heist-besser-werden/" title="Gut sein heißt besser werden">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2009/06/22/gut-sein-heist-besser-werden/">Gut sein heißt besser werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bestsellerautor Jim Champy zeigt 8 Wege, sich von der Konkurrenz abzuheben</strong></p>
<p>Jim Champy hat in den 80er Jahren mit seinem Weltbestseller &#8220;Business Reengineering&#8221; eine wahre Management-Revolution ausgelöst. Jetzt meldet er sich mit einem neuen anregenden Buch zurück. &#8220;Einen Tick besser&#8221; will er Sie und Ihr Unternehmen machen. Und dafür zeigt er acht Wege auf, die er alle mit realen Beispielen aus der Business-Welt illustriert. <strong>Ein guter Leitfaden für alle Unternehmer und Entscheider, das eigene Geschäft produktiv in Frage zu stellen. Voller Anregungen, neue Möglichkeiten, neue Kunden und neue Märkte zu entdecken.</strong></p>
<p><strong>Nur die Pfiffigen kommen weiter</strong></p>
<p>Egal, in welchem Markt Sie sich tummeln, Sie müssen die Nummer 1 sein, oder zumindest Nummer 1 werden wollen. Denn die Kunden gehen nie zur Nummer 2. So weit, so einleuchtend. Wie aber kommt ein Unternehmen auf die Überholspur? <strong>Champy zeigt Ihnen 8 Möglichkeiten, sich den entscheidenden Vorsprung zu sichern.</strong> Die Unternehmensbeispiele schienen mir zuerst etwas willkürlich ausgewählt (S.A. Robotics, Smith &#038; Wesson). Dahinter steht jedoch eine ausführliche Studie, um die Unternehmen mit der außergewöhnlichsten und nachhaltigsten Performance zu identifzieren. Und es ist Champys Leistung, glasklar freizulegen, mit welchen Methoden diese Unternehmen die Tür zu ihren Erfolgen aufgestoßen haben.</p>
<p><strong>Acht Wege führen zum Erfolg</strong></p>
<p>Jedes von Champy gewählte Unternehmen steht für einen von acht einzigartigen und kreativen Wegen: Ich fasse sie hier kurz mit eigenen Worten zusammen:<strong> 1. Lernen Sie zu sehen, was andere nicht sehen. 2. Denken Sie „out of the box“. 3. Sammeln Sie mehr Wissen als die anderen. 4. Ändern Sie die Spielregeln. 5. Behalten Sie die Kontrolle. 6. Schauen Sie über den Gartenzaun. 7. Machen Sie Unübersichtliches übersichtlich. 8. Machen Sie Kompliziertes einfach. </strong></p>
<p><strong>Ein gutes Buch, um einige Gewissheiten produktiv zu hinterfragen</strong></p>
<p>Ich halte Champys Buch für sehr gut geeignet, um das eigene Geschäftsmodell produktiv zu hinterfragen. Zielgruppe sind ganz klar Unternehmer und Führungskräfte, Freiberufler und Selbständige. Für lokale Unternehmen genauso geeignet wir für  regional, national oder global agierende. <strong>Managementbuch.de – Empfehlung für „Einen Tick besser“, weil das Buch gut geschrieben ist und ohne viel Brimborium wichtige Anregungen liefert.  </strong><br />
<em>Wolfgang Hanfstein, www.Managmentbuch.de</em></p>
<p><strong>Der einzige Weg, mit einem Klick an das Buch zu kommen:</strong> <a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/8016474/jim_champy_einen_tick_besser_3868810293.html?aUrl=90007985">Jim Champy: Einen Tick besser, 8 Wege, wie Sie die Konkurrenz überflügeln. Redline, 186 Seiten</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2009/06/22/gut-sein-heist-besser-werden/">Gut sein heißt besser werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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		<title>Bergsteigen lernt man am besten von einem Bergsteiger</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2009/04/16/bergsteigen-lernt-man-am-besten-von-einem-bergsteiger/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Apr 2009 12:27:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Positionierung Strategie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt jedes Jahr ein bis zwei kleine Bücher, die Unternehmer mit viel Gewinn lesen können. Weil sie inspiriert werden, über ihr Unternehmen nachzudenken, weil sie auf neue Ideen kommen, ihr Unternehmen zu positionieren, und <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2009/04/16/bergsteigen-lernt-man-am-besten-von-einem-bergsteiger/" title="Bergsteigen lernt man am besten von einem Bergsteiger">[Weiterlesen]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es gibt jedes Jahr ein bis zwei kleine Bücher, die Unternehmer mit viel Gewinn lesen können. Weil sie inspiriert werden, über ihr Unternehmen nachzudenken, weil sie auf neue Ideen kommen, ihr Unternehmen zu positionieren, und weil sie Ratschläge für schwierige Situationen finden. „Die zehn Gebote für geschäftlichen Misserfolg“ ist eines dieser Bücher. Es ist das Resümee eines der wichtigsten Manager von Coca-Cola. Zwar hat er trotz seiner langen und erfolgreichen Laufbahn das ultimative Erfolgsgeheimnis nicht entdeckt. Dafür weiß er aber, was Unternehmer tunlichst lassen sollten.</strong></p>
<p><strong>Guter Rat von Coca Cola President und Chairman Donald Keough</strong></p>
<p>Viele Fragen, denen Unternehmer tagtäglich gegenüber stehen, werden in keinem Lehrbuch behandelt, geschweige denn beantwortet. Und genau auf diese Fragen hat es der Unternehmer und Top-Manager Donald R. Keough abgesehen. Fragen, mit denen er während seiner 40 Jahre bei Coca Cola immer wieder konfrontiert war. Die Antworten, die er gibt, sind gespeist aus eigenen Erfolgen und aus eigenen Niederlagen. <strong>Prägnant und gewitzt geschrieben – als Anti-Anleitung &#8211; gut an ein bis zwei Abenden durchzulesen. </strong></p>
<p><strong><strong>Kluge lernen aus eigener Erfahrung. Klügere aus der Erfahrung anderer</strong></strong></p>
<p>Donald Keough hat Unternehmen kommen und gehen sehen. Sein Unternehmen hat er groß gemacht. Den Rat und die Einschätzungen, die er rückblickend weitergeben kann, sind keine Tricks und Techniken, sondern vielmehr stabile innere Werte und Haltungen. Zum Beispiel <strong>den Mut zum Risiko, die Aufforderung, klar zu kommunizieren, Experten gegenüber kritisch zu sein und immer bereit zu sein, auch sich selbst kritisch zu hinterfragen.</strong> Seine Tiefe bekommt das Buch, weil Keough seine Einschätzungen mit Erfahrungen und Beispielen aus 40 Jahren amerikanischer und internationaler Wirtschaftsgeschichte belegt.</p>
<p><strong>Auch Binsenweisheiten können wertvoll sein</strong></p>
<p>Was Donald Keough zu sagen hat, kann er, wie alle, die wirklich etwas zu sagen haben, sehr einfach sagen. Was andernorts „Marketing“ heißt, hört sich hier so an:<strong> „Gleichgültig, ob Sie im Auto-, im Computer- oder im Kosmetikbusiness sind, Sie sind in Wirklichkeit im Kundengeschäft.“ Und überzogene Erwartungen ans Cost-Cutting kontert er so: „Meiner Erfahrung nach ist es eine Binsenweisheit, dass man ein Unternehmen allein durch Kostensenkung nicht in die Gewinnzone bringen kann“. </strong>Dringende Managementbuch.de – Empfehlung dieser Inspirationsquelle für alle Unternehmer.</p>
<p><strong>Unternehmen Sie was, lesen Sie: </strong><a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/7700102/donald_r_keough_die_10_gebote_fuer_geschaeftlichen_misserfolg_357050106X.html?aUrl=90007985">Donald Keough: Die 10 Gebote für geschäftlichen Misserfolg, Riemann, 188 Seiten</a></p>
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		<title>Das „Steh-auf-Männchen-Prinzip“ für Unternehmer und Selbständige</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2008/11/19/das-steh-auf-mannchen-prinzip-fur-unternehmer-und-selbstandige/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 19:03:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Positionierung Strategie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unternehmer und Selbständige sind eine Spezies für sich. Sie sind verrückt genug, sich aller staatlicher Sicherheiten zu entledigen. Sie weigern sich, den Job (das Leben) zur Routine werden zu lassen. Und sie werden getrieben von <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2008/11/19/das-steh-auf-mannchen-prinzip-fur-unternehmer-und-selbstandige/" title="Das „Steh-auf-Männchen-Prinzip“ für Unternehmer und Selbständige">[Weiterlesen]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Unternehmer und Selbständige sind eine Spezies für sich. Sie sind verrückt genug, sich aller staatlicher Sicherheiten zu entledigen. Sie weigern sich, den Job (das Leben) zur Routine werden zu lassen. Und sie werden getrieben von einer energiegeladenen Mischung aus Freiheitsliebe und Tatendrang. Auf die Nase zu fallen, gehört dabei zum Geschäft. Die Kunst besteht darin, immer wieder aufzustehen. Wie man das schafft, zeigt Barry J. Moltz in seinem Unternehmer-Buch „Flop und Top“  </strong></p>
<p><strong>Misserfolg ist kein Stigma, sondern Feedback</strong></p>
<p><strong>Mit Misserfolgen umgehen zu können, gehört zu den wichtigen Fähigkeiten von Unternehmern und Selbständigen.</strong> Sie stellen sich dem Markt, machen Angebote und gehen Risiken ein. Dass Produkte und Dienstleistungen „floppen“ können, ist dabei immer Teil des Spiels. Umso gravierender, dass manche Kulturen, wie auch die deutsche, Misserfolg mit zum Teil drastischen Strafen belegen. Wer erst einmal eine Bruchlandung hingelegt hat, erhält keine zweite Chance (Kredite etc.), <strong>obwohl er gerade eine wichtige Lernkurve durchlaufen hat. </strong>Diese rein gesellschaftlich bestimmte Stigmatisierung des Misserfolgs zu erkennen, ist, so Barry Moltz, wichtig, um ihr nicht auf den Leim zu gehen. Das heißt: <strong>Die Gesellschaft wird Sie im Falle eines Misserfolgs nicht stützen. Also müssen Sie das selber tun. </strong></p>
<p><strong>Springen Sie!</strong></p>
<p><strong>Misserfolg kann auch ein wichtiger Treiber sein. </strong>Wer erkennt, dass er nicht (mehr) erfolgreich ist, kann die Angst vor dem Misserfolg nutzen, um sich und sein Unternehmen in Bewegung zu setzen. Dabei gilt: Springen Sie! Denn „es ist eine gute Sache, über eine Entscheidung, die getroffen werden muss, viele Male nachzudenken, aber irgendwann muss auch gehandelt werden … <strong>Trotz der Ungewissheit müssen wir handeln, denn die meisten Entscheidungen basieren auf unvollständigen Informationen.“</strong></p>
<p><strong>Gehen Sie Risiken ein. Riskieren Sie aber nicht alles</strong></p>
<p>Ein weit verbreitetes Missverständnis ist es, als Unternehmer und Selbständiger alles, bis auf das sprichwörtlich letzte Hemd zu riskieren. <strong>Man tut von vorne herein Buße und hält damit, so paradox es auch klingt, eine Entschuldigung für den Erfolgsfall parat. „Sehet, ich bin zwar erfolgreich, aber dafür habe ich auch alles riskiert.“</strong> Falsch, sagt Barry Moltz, denn „wenn Sie zuviel riskieren und dann einen fatalen Fehler machen, sind Sie aus dem Spiel und haben keine weitere Chance auf Erfolg.“</p>
<p><strong>Lassen Sie sich nicht von der Leidenschaft für Ihr Unternehmen blenden!</strong></p>
<p>Unternehmer und Selbständige gehen (hoffentlich) mit viel Leidenschaft ans Werk. Und <strong>Leidenschaft ist tatsächlich einer der wesentlichen Erfolgsfaktoren. </strong>Damit Sie sich von Ihrer Leidenschaft aber nicht blenden lassen, legt Ihnen Barry Moltz ein paar Rechenaufgaben ans Herz, anhand derer Sie prüfen sollten, ob Ihr Unternehmen hält, was Sie sich versprechen. <strong>Dazu braucht er keine Formeln und Excel-Tabellen, sondern einige Controller-Kniffe, die auf den berühmten Bierdeckel passen.   </strong></p>
<p><strong>Eine der besten Neuerscheinungen für Unternehmer und Selbständige </strong></p>
<p>Es gibt nicht viele Bücher, die sich <strong>haargenau auf die Bedürfnisse und die Erfordernisse von Unternehmern und Selbständigen </strong>einlassen. Barry Moltz ist mit „Flop und Top“ ein Buch geglückt, das all denen, die diesen Schritt wagen und gewagt haben, ans Herz zu legen ist. <strong>Es leitet an zur Selbstreflexion über das Unternehmen und Ihre Rolle darin, und es bestärkt Sie darin loszulegen, etwas zu bewegen. Klare Managementbuch.de Empfehlung für alle Mutigen in diesem Land.   </strong></p>
<p><strong>Kein Risiko, hoher Ertrag. Unternehmerfreundlicher gehts nicht. Jetzt kaufen:</strong> <a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/7355290/barry_j_moltz_flop_und_top_3527503854.html?aUrl=90007985">Barry J. Moltz: Flop und Top. Erfolg heißt, einmal mehr aufstehen als hinfallen.</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2008/11/19/das-steh-auf-mannchen-prinzip-fur-unternehmer-und-selbstandige/">Das „Steh-auf-Männchen-Prinzip“ für Unternehmer und Selbständige</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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		<title>Gut zuhören, wenn der Hühnerhaufen gackert</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2008/09/30/gut-zuhoren-wenn-der-huhnerhaufen-gackert/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Sep 2008 10:22:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Positionierung Strategie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bevor die Hühnchen einträchtig nebeneinander auf dem Grill ihre Runden drehen, haben sie ein anstrengendes Leben hinter sich. Haben sich mit viel Kraft und Einsatz einen Platz in ihrer Gesellschaft erkämpft, einen eindeutigen Rang in <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2008/09/30/gut-zuhoren-wenn-der-huhnerhaufen-gackert/" title="Gut zuhören, wenn der Hühnerhaufen gackert">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2008/09/30/gut-zuhoren-wenn-der-huhnerhaufen-gackert/">Gut zuhören, wenn der Hühnerhaufen gackert</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bevor die Hühnchen einträchtig nebeneinander auf dem Grill ihre Runden drehen, haben sie ein anstrengendes Leben hinter sich. Haben sich mit viel Kraft und Einsatz einen Platz in ihrer Gesellschaft erkämpft, einen eindeutigen Rang in der „Hackordnung“. Was wir daraus lernen können, sagt uns Matthias Nöllke in seinem Buch „Von Bienen und Leitwölfen, Strategien der Natur im Business nutzen“. </strong></p>
<p><strong>Tierisch guter Anschauungsunterricht</strong></p>
<p>Aus Prozessen und Strategien in der Tierwelt Rückschlüsse für menschliches Verhalten zu ziehen, ist kein neues Verfahren. Und doch gelingt es Matthias Nöllke, aus den Natur-Themen neue Funken zu schlagen. Er schreibt erhellend über <strong>Alpha-Tiere, Konkurrenz und Konflikte, Teamarbeit und Kooperation, Organisation und Selbstorganisation, Innovation und Wachstum, Tarnen und Täuschen und über Schwarm-Intelligenz und Evolution. </strong>Gut, dass er sein 2003 erstmals erschienenes und dann lange vergriffenes Buch jetzt, neu überarbeitet, noch einmal auflegt. <strong>Pointiert und eingängig geschrieben,</strong> stellt der routinierte Journalist und Autor prägnante und <strong>verblüffende Natur-Strategien </strong>vor und regt uns an, daraus Rückschlüsse für den Business-Alltag zu ziehen. So erweist sich <strong>die allseits bekannte Hackordnung im Hühnerhof als sinnvoller Hinweis darauf, Hierarchien in Unternehmen genau im Auge zu behalten (und je nach Motivlage als erstes den bisherigen Leithahn vom Hof zu jagen). </strong></p>
<p><strong>Kein Patentrezept, sondern kluge Strategien</strong></p>
<p>Von der Termite zum Hering, von der Fledermaus zu den Pavianen, von den Spinnen bis zum Heuschreckenkrebs. Um welche Tierart es sich auch handelt, Matthias Nöllke <strong>bringt deren Strategien spannend auf den Punkt.</strong> Und er schafft es, uns zur kreativen Auseinandersetzung mit den Anforderungen in unseren Jobs zu animieren. Denn es geht ums Netzwerken, um Führung, um Teamwork, kurz, um alle wesentlichen Aspekte im Business. <strong>Gutes Gedankenfutter für alle, die gerne selber denken.</strong></p>
<p><strong>Von wegen Recht des Stärkeren</strong></p>
<p>Es ist ein Verdienst Matthias Nöllkes, allzu platte Naturanalogien zu differenzieren. So kommt er zu überraschenden Einsichten und interessanten Thesen, über die nachzudenken sich lohnt. Drei seiner am Ende des Buches formulierten zehn <strong>Kernaussagen zeigen das bestens:</strong></p>
<p>1. <strong>Die Natur kennt keinen Perfektionismus.</strong> Alle Organismen sind mehr oder minder gelungene Kompromisslösungen, austariert zwischen widerstreitenden Anforderungen wie etwa Schnelligkeit und Stärke.</p>
<p>2. Es gibt nicht eine „Strategie der Sieger“. Vielmehr existiert eine ungeheure Fülle an Möglichkeiten zurecht zu kommen. <strong>Jeder Organismus ist gefordert, seine eigene Überlebensstrategie zu entwickeln </strong>– angepasst an seine Möglichkeiten und an seinen Lebensraum.</p>
<p>3. <strong>Es gibt kein naturgegebenes „Recht des Stärkeren“. </strong>Raubtiere sind nicht die erfolgreichere Lebensform im Vergleich zu ihren Beutetieren. Nicht zufällig gibt es weit mehr Singvögel als Raubvögel.</p>
<p>Es geht also nicht darum, die Natur zu imitieren (so wenig, wie man auf dem Grill landen will), sondern von ihr zu lernen und auf neue Ideen zu kommen. <strong>Deshalb Managementbuch.de-Empfehlung für alle, die gerne unkonventionell denken. </strong></p>
<p><strong>Hier natürlich der direkte Link zum Buch:</strong> <a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/1313994/matthias_noellke_von_bienen_und_leitwoelfen_3448090700.html?aUrl=90007985">Mathias Nöllke: Von Bienen und Leitwölfen, Haufe, 19,80 </a></p>
<p>Und ein Link zur <a href="http://www.managementbuch.de">>> Nr. 1 Buchhandlung für Wirtschaft, Management und Selbstmanagement.</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2008/09/30/gut-zuhoren-wenn-der-huhnerhaufen-gackert/">Gut zuhören, wenn der Hühnerhaufen gackert</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Eine kurze Gebrauchsanleitung zum Herstellen von Geistesblitzen</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2008/09/08/eine-kurze-gebrauchsanleitung-zum-herstellen-von-geistesblitzen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Sep 2008 14:18:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitstechniken]]></category>
		<category><![CDATA[Positionierung Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Souverän im Job]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.managementbuch-review.de/blog/?p=98</guid>

					<description><![CDATA[<p>Kreativität ist die Ressource des 21. Jahrhunderts. Denn überleben wird, wer Ideen hat. Gut, dass jetzt „Ideeologe“ Jens-Uwe Meyer die landläufige Vorstellung von Kreativität vom Tisch fegt und den Zugang zu neuen Ideen für alle <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2008/09/08/eine-kurze-gebrauchsanleitung-zum-herstellen-von-geistesblitzen/" title="Eine kurze Gebrauchsanleitung zum Herstellen von Geistesblitzen">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2008/09/08/eine-kurze-gebrauchsanleitung-zum-herstellen-von-geistesblitzen/">Eine kurze Gebrauchsanleitung zum Herstellen von Geistesblitzen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2008/09/das-edison-prinzip.jpg"><img decoding="async" class="alignleft size-thumbnail wp-image-2553" title="das edison prinzip" src="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2008/09/das-edison-prinzip-120x184.jpg" alt="" width="120" height="184" /></a>Kreativität ist die Ressource des 21. Jahrhunderts. Denn überleben wird, wer Ideen hat. Gut, dass jetzt „Ideeologe“ Jens-Uwe Meyer die landläufige Vorstellung von Kreativität vom Tisch fegt und den Zugang zu neuen Ideen für alle öffnet. Denn Kreativität beziehungsweise das Hervorbringen und Umsetzen von Ideen ist beileibe keine Geheimwissenschaft, die nur Werbefritzen und Künstler beherrschen. Kreativität ist eine zutiefst menschliche Eigenschaft. Allerdings eine, die oft genug durch allzu viel Bequemlichkeit erstickt wird. </strong></p>
<p>Konsequenterweise nimmt sich Jens-Uwe Meyer, der als „Ideeologe“ mit seiner „Gesellschaft für neue Ideen“ Deutschlands erste Beratungsfirma für unternehmerische Kreativität aufgebaut hat, den wohl produktivsten und erfolgreichsten Erfinder aller Zeiten zum Vorbild: Thomas Alva Edison. Und von dem kann man tatsächlich viel lernen. Zum Beispiel, <strong>dass Kreativität zu einem Prozent auf Inspiration und zu 99% auf Transpiration beruht. </strong>Wie kein anderer hat Edison gezielt nach Problemen und Herausforderungen gesucht, um danach genau so gezielt Lösungen zu finden. Immer darauf bedacht, dass es für die oft genialen Lösungen auch einen Markt gibt.</p>
<p>Genau diese Haltung ist es, mit der Abteilungsleiter, Buchhalter, Führungskräfte und Unternehmer vorankommen. Indem Sie eingefahrene Denkbahnen verlassen und immer wieder neu überlegen, was anders gemacht werden muss, um noch besser zu werden. Das Motto: <strong>Freuen Sie sich über Probleme. </strong>Finden Sie überraschende Lösungen.</p>
<p><strong>„Das Edison Prinzip, Der genial einfache Weg zu erfolgreichen Ideen“ ist deshalb ein tolles Arbeits-Buch für alle, die Ihre Kunden (oder Ihre Chefs) mit neuen Produkten, Dienstleistungen und Services überraschen wollen. </strong>Sieben Gesetze der Kreativität präsentiert Jens-Uwe Meyer, die Ihnen dabei helfen, einen neuen Blick auf alte und veraltete Lösungen zu werfen. Wer sie befolgt, wird vielleicht mit Thomas Alva Edison sagen können: <strong>Ich habe nicht eine Sekunde meines Lebens gearbeitet. Es war alles Spaß.</strong></p>
<p><em><strong>Wolfgang Hanfstein, www.Roter-Reiter.de</strong></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Hier gehts direkt zum Geistesblitzgenerator:</strong> <a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails?aUrl=90007985&amp;artiId=7414773">Jens-Uwe Meyer: Das Edison-Prinzip; Campus; 19,90,-</a></p>
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		<title>So schlägt man in der Informationsflut Wellen</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jul 2008 07:58:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Positionierung Strategie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aufmerksamkeit ist die knappste Ressource unserer Zeit. Für weit höhere Preise als dem für ein Barrel Rohöl werden den Fernsehanstalten und Zeitungen Werbeplätze aus den Händen gerissen. Und im Internet rufen Klicks den gleichen halluzinogenen <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2008/07/22/so-schlagt-man-in-der-informationsflut-wellen/" title="So schlägt man in der Informationsflut Wellen">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Aufmerksamkeit ist die knappste Ressource unserer Zeit. Für weit höhere Preise als dem für ein Barrel Rohöl werden den Fernsehanstalten und Zeitungen Werbeplätze aus den Händen gerissen. Und im Internet rufen Klicks den gleichen halluzinogenen Blick hervor wie einstmals Nuggets am Klondike-River. </strong></p>
<p>Wie man die Aufmerksamkeit auf sich lenkt, haben sich auch die Brüder Dan und Chip Heath gefragt. Der eine ist Professor für „Organizational Behavior“ an der Stanford-University, der andere Unternehmensberater und Mitbegründer eines Multimedia-Unternehmens. <strong>Warum bleiben manche Geschichten über hunderte von Jahren im kollektiven Gedächtnis? Wie schaffen es Sprichwörter, sich über Sprachgrenzen hinweg über den ganzen Globus zu verbreiten? Wie kommt es, dass sich manche Verschwörungsgeschichte und mancher moderne Mythos (Die Spinne in der Yuka-Palme) rasend verbreiten? </strong>Und vor allem, was können Unternehmer, Freiberufler, PR- und Marketingprofis oder auch Fundraiser daraus lernen?</p>
<p>Sechs Prinzipien haben Chip und Dan Heath in ihrem lesenswerten Buch „Was bleibt“ dingfest gemacht. Alles in allem keine Denk-Revolution. Aber <strong>ein unterhaltsamer und lehrreicher Zugang zum Thema „sich interessant Machen“.</strong> Die Ausgangsfrage: „Wie gestaltet man eine Idee, damit sie im Gedächtnis bleibt?“ beantworten sie so:</p>
<p>Erstens: Seien Sie einfach. Nun kennen Sie wahrscheinlich auch schon die KISS-Formel (Keep it simple and stupid). Chip and Dan Heath aber sagen: <strong>Keep it simple und „gehaltvoll“. </strong>Ein bedenkenswerter Unterschied und ein dankenswerter Einwand gegen den unappetitlichen Hang zu verblödender Werbung.</p>
<p>Zweitens: <strong>Machen Sie etwas Unerwartetes.</strong> Klar, mit Langeweile hat noch keiner gepunktet. Der Appell, Unternehmens- und Produktpositionierungen überraschend zu gestalten, ist, wie jeder weiß, der hin und wieder eine Präsentation geboten bekommt, allerdings nötiger denn je.</p>
<p>Drittens: <strong>Seien Sie konkret. </strong>Unternehmensvisionen bersten vor Leerformeln. Der eine zieht zukunftsstarke Wachstumsmärkte aus dem Hut, der andere wachstumsstarke Zukunftsmärkte, während beide wie Kaninchen auf die Hedge-Fonds starren. Auf die Heuschrecken, um konkret zu werden.</p>
<p>Viertens: Seien Sie glaubwürdig. Dazu müssen Sie nicht unbedingt zweitklassige Sportler vor den Karren spannen. Und auch erstklassige sind nicht immer erste Wahl, genauso wenig wie Zahlenkolonnen und Statistiken. <strong>Probieren Sie es stattdessen mal mit dem Sinatra-Test (If  I can make it here, I`ll make it anywhere. Anders ausgedrückt: Nutzen Sie Ihre Referenzen.). </strong></p>
<p>Fünftens: Seien Sie emotional: Hätten Sie nicht gedacht, was? Die Heath-Brüder verblüffen aber auch in diesem Kapitel. Indem Sie zum Beispiel zeigen, <strong>dass Spendenbereitschaft nachlässt, wenn potentielle Spender vor einem emotionalen Spendenaufruf Rechenaufgaben lösen müssen. </strong></p>
<p>Und sechstens und letztens: Verpacken Sie, was Sie zu sagen haben, in eine schöne Geschichte. Denn <strong>Denn Geschichten bleiben am besten hängen, wie Ihnen auch jeder Gedächtnisweltmeister gern bestätigen wird. </strong></p>
<p><strong>An der Positionierung eines Produkts oder eines Unternehmens zu arbeiten ist eine der anstrengendsten und eine der schönsten Aufgaben, die es in einem Unternehmen zu tun gibt.</strong> „Was bleibt“ ist ein Buch, das Sie dabei auf viele neue Idee bringen wird, das Sie dazu animiert, <strong>alles mal, zumindest gedanklich, auf den Kopf zu stellen.</strong> Bestens geeignet als Business-Urlaubslektüre, die auch genügend Gesprächsstoff fürs Hotelfoyer bietet (warum weiten sich bei Überraschungen die Augen und warum passiert in wütendem Zustand das Gegenteil?)</p>
<p><strong>Damit das alles hängen bleibt: </strong><a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails?aUrl=90007985&#038;artiId=7100593">Chip Heath, Dan Heath: Was bleibt, Hanser 2008</a></p>
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