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	<title>Management Archive - Management-Journal</title>
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	<description>Rezensionen, Interviews und Material für Ihren Erfolg</description>
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	<title>Management Archive - Management-Journal</title>
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		<title>Von den Inkas lernen, heißt Siegen lernen?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Mar 2018 11:50:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines Management]]></category>
		<category><![CDATA[Führung - Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Disruption]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>“Aufstieg und Fall” – der Anfang vieler Buchtitel: Ob römisches Imperium, das Reich Alexander des Großen aber auch die Geschichte von einstigen Weltmarken wie Nokia. Was die Leser an solchen Titeln fasziniert, dürfte das Rätsel <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2018/03/08/von-den-inkas-lernen-heisst-siegen-lernen/" title="Von den Inkas lernen, heißt Siegen lernen?">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>“Aufstieg und Fall” – der Anfang vieler Buchtitel: Ob römisches Imperium, das Reich Alexander des Großen aber auch die Geschichte von einstigen Weltmarken wie Nokia. Was die Leser an solchen Titeln fasziniert, dürfte das Rätsel hinter dem Scheitern und dem Abstieg in die Bedeutungslosigkeit sein. Wie kann es sein, dass von der einstigen Macht nichts mehr da ist? Gibt es so etwas wie ein Gesetz des Scheiterns?</p>
<h2>Die Inkas als Mahnbild und Impulsgeber</h2>
<p>Allein ein Blick auf die Top 10 der Unternehmensliste der Fortune 500 zwischen 1990 und 2015 könnte den Eindruck entstehen lassen, dass es eine solche Gesetzmäßigkeit geben könnte. Auch die Inkas regierten jahrhundertelang ein riesiges Reich, bevor Sie binnen weniger Jahre in die Bedeutungslosigkeit versanken. Und die Geschichte der Inkas begegnet dem Leser von “Die Illusion der Unbesiegbarkeit” regelmäßig.</p>
<p>Eine Warnung an die Käufer dieses Buches vorweg. Nehmen Sie sich etwas Zeit, kochen Sie sich Kaffee oder Tee oder öffnen Sie eine gute Flasche Wein. Denn Sie werden das Buch wahrscheinlich nicht wieder aus der Hand legen und in einem Rutsch lesen. Die Inkas werden Sie dabei begleiten; vor allen Dingen, was man gerade auch aus ihrem Schicksal lernen kann.</p>
<h2>Es geht um die Vermeidung von Fehlern!</h2>
<p>Der Absturz von erfolgreichen Unternehmen in die Bedeutungslosigkeit ist keine schicksalhafte Fügung, wird meist nicht von externen Umständen oder gar der vielbeschworenen Disruption verursacht. Es stehen ganz einfach menschliche Fehler dahinter. “Der Moment der größten Stärke und des größten Erfolgs ist zugleich der Moment der größten Verletzbarkeit.” So formulieren es die beiden Autoren bereits in der packenden Einleitung. Das Problem ist allerdings, dass ein Unternehmen bereits zu einem Zeitpunkt gegensteuern muss, an dem offenbar noch alles gut läuft und scheinbar keine Probleme am Horizont zu sehen sind.</p>
<h2>Überzeugend geschriebener Management-Ratgeber</h2>
<p>Andreas Krebs und Paul Williams wenden sich inhaltlich gekonnt und spannend geschrieben verschiedenen Trends und Weisheiten rund um das Management zu. Zum Beispiel Visionen – denn augenscheinlich braucht wohl jedes Unternehmen eine. So deuten es jedenfalls die Firmenbroschüren stets an. Nur was macht eine gute Vision eigentlich aus?</p>
<p>Es geht um zeitlose und damit stets aktuelle Fragen des Managements: Werte, die Frage der richtigen Personalauswahl, aber auch um Firmenübernahmen und Fusionen, um nur einige Beispiele zu nennen. Die Autoren finden zu einem ganz eigenen Stil aus Darstellung und Interview und kehren dabei immer wieder auch zu den Inkas zurück.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Ein gleich in mehrfacher Hinsicht faszinierendes Buch. Einsichten und Impulse, die zum Nachdenken anregen, unterhaltend und fesselnd geschrieben – ein Gewinn für Manager und Führungskräfte. Und hätten die Inkas es lesen können, wäre ihre Geschichte vielleicht anders verlaufen.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
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		<title>Management-Werkzeuge im Überblick</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2016/11/16/management-werkzeuge-im-ueberblick/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Nov 2016 09:25:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines Management]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitstechniken]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Management-Toolbox]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Management spielen natürlich auch Erfahrungen, Durchsetzungs- und Führungsstärke eine Rolle. Management besteht aber auch aus dem Beherrschen von vielen Werkzeugen, um aus Daten und Fakten richtige Entscheidungen zu treffen oder sich die richtigen Mitarbeiter <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2016/11/16/management-werkzeuge-im-ueberblick/" title="Management-Werkzeuge im Überblick">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-8528" src="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/11/management-werkzeuge-300x233.jpg" alt="Management-Werkzeuge" width="300" height="233" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/11/management-werkzeuge-300x233.jpg 300w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/11/management-werkzeuge.jpg 500w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" />Im Management spielen natürlich auch Erfahrungen, Durchsetzungs- und Führungsstärke eine Rolle. Management besteht aber auch aus dem Beherrschen von vielen Werkzeugen, um aus Daten und Fakten richtige Entscheidungen zu treffen oder sich die richtigen Mitarbeiter zu suchen, um die gesteckten Ziele zu erreichen. Allerdings ist die Zahl der Werkzeuge und Methoden kaum zu überschauen und natürlich sind Betriebswirtschafts- und Managementlehre auch Moden unterworfen. Roman Stöger möchte seinen Lesern die wirksamsten Werkzeuge in komprimierter Form präsentieren.</p>
<h2>Handlicher Ratgeber</h2>
<p>Der Autor ist kein Unbekannter und hat mit &#8220;<a href="https://www.management-journal.de/2016/03/17/die-toolbox-fuer-manager-weil-managen-handwerk-ist/">Die Toolbox für Manager</a>&#8221; bereits einen sehr umfassenden Ratgeber rund um Management-Werkzeuge geschrieben. Sein neues Werk wählt einen anderen Ansatz. In der Art eines Schweizer Taschenmessers, das sich ja ebenfalls auf die essenziellen Werkzeuge beschränkt, möchte er dem Leser die wirksamsten Helfer präsentieren. Damit das Buch gut auf den Schreibtisch oder in die Aktentasche passt, hat der Verlag ein kleines Querformat gewählt. Entstanden ist das Buch aus einer viele Jahre währenden Beratungs- und Forschungspraxis des Autors.</p>
<h2>Die wesentlichen Arbeitsfelder werden abgedeckt</h2>
<p>Stöger hat sein Buch in die wichtigsten Aufgabenfelder eines Managers gegliedert. Er beginnt bei Markt und Wettbewerb, widmet sich dann der Strategie, beschäftigt sich mit Innovationen und Strukturen, berücksichtigt aber auch Kosten, Produktivität und Projektmanagement. Und schließlich darf natürlich auch nicht der Aspekt der Unternehmenskultur und des Change Managements fehlen. Somit dürfte für jeden Leser etwas Passendes dabei sein.</p>
<p>Unterhalb seiner Hauptgliederung stellt er dann die verschiedenen Methoden und Werkzeuge vor. Seien es nun Zielvereinbarungen, SWOT-Analysen oder Balkenpläne im Projektmanagement. Die Beschreibungen werden stets gleich aufgebaut. Nach einer wirklich knappen, aber exakten den Kern treffenden, Erläuterung, folgt ein konkretes Beispiel. So sieht der Leser das vorgestellte Werkzeug auch gleich im praktischen Einsatz, ob es nun der schon erwähnte Balkenplan, die Quadranten einer SWOT-Analyse oder, viel bodenständiger, der Aufbau einer Tagesordnung ist.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Ein rundum gelungener und kompakter Ratgeber für den Alltag. Bestens dafür geeignet, sich schnell in ein Thema einzulesen oder sich eine Methode wieder in Erinnerung zu rufen. Roman Stöger bietet eine ausgewogene Mischung aktueller Techniken und Klassiker.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
<p>Roman Stöger: Die wirksamsten Management-Werkzeuge, Schäffer-Poeschel, 2016.</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch?aUrl=90007985&amp;facetNodeId=-1&amp;searchString=Die+wirksamsten+Management-Werkzeuge&amp;mainsearchSubmit=Los%21">Alle lieferbaren Ausgaben von &#8220;Management-Werkzeuge&#8221; bei managementbuch.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2016/11/16/management-werkzeuge-im-ueberblick/">Management-Werkzeuge im Überblick</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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		<title>Die Toolbox für Manager. Weil Managen Handwerk ist.</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2016/03/17/die-toolbox-fuer-manager-weil-managen-handwerk-ist/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Mar 2016 12:20:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines Management]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt viele Management-Bücher, die den Titel &#8220;Toolbox&#8221; tragen. Nirgendwo ist der Titel aber dermaßen Programm, wie hier. Denn Autor ist mit Roman Stöger ein Betriebswirtschaftler, der sein praktisches Handwerk bei Fredmund Malik gelernt hat. <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2016/03/17/die-toolbox-fuer-manager-weil-managen-handwerk-ist/" title="Die Toolbox für Manager. Weil Managen Handwerk ist.">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-8132" src="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/03/toolbox-fuer-manager-213x300.jpeg" alt="Toolbox für Manager" width="213" height="300" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/03/toolbox-fuer-manager-213x300.jpeg 213w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/03/toolbox-fuer-manager.jpeg 461w" sizes="(max-width: 213px) 100vw, 213px" />Es gibt viele Management-Bücher, die den Titel &#8220;Toolbox&#8221; tragen. Nirgendwo ist der Titel aber dermaßen Programm, wie hier. Denn Autor ist mit Roman Stöger ein Betriebswirtschaftler, der sein praktisches Handwerk bei Fredmund Malik gelernt hat. Und dessen Credo  ist nun mal, dass Managen Handwerk ist. Und so ist auch dieses Buch angelegt. Es soll Managern, genauer gesagt Führungsverantwortlichen und Geschäftsführern in kleinen und mittleren Unternehmen, die wesentlichen Stellschrauben für unternehmerischen Erfolg aufzeigen.</p>
<h2>Managen heißt, das Kundenbedürfnis in den Mittelpunkt zu stellen</h2>
<p>Das Buch ist untergliedert in die Bereiche Strategie, Innovation, Organisation, Produktivität, Projekte und Change. Und wie es Malik in seinem schon legendären Buch &#8220;Führen, Leisten, Leben&#8221; vorgemacht hat, bringt Stöger alle Bereiche trocken auf den Punkt. Immer mit Checklisten und Vorlagen. Von der Prozesskette bis zum Projektplan liefert er seinen Lesern &#8220;Wissen to go&#8221;. Klarer als viele andere Management-Experten stellt Stöger dabei die Kunden in den Mittelpunkt und entwickelt alle Unternehmensaspekte konsequent aus dieser Perspektive heraus. Von der Stellenbeschreibung bis zum Sitzungsprotokoll.</p>
<h2>Managen heißt, die richtigen Fragen zu stellen</h2>
<p>Die &#8220;Toolbox für Manager&#8221; liefert glasklare Handlungsanweisungen für alle wesentlichen Aufgaben und Fragen, die sich Managern stellen. Das ist immer wieder verblüffend, zum Beispiel, wenn es um Leitbilder geht. Unzählige Bücher sind zu diesem Themenbereich schon geschrieben worden: über Visionen, Missionen, Mission-Statements oder allein über den Unterschied zwischen Mission und Vision. Für Stöger spielen solche Sperenzchen keine Rolle. Ihm geht es allein um die Funktion eines &#8220;Leitbilds&#8221;. Und die besteht darin, allen im Unternehmen klarzumachen, &#8220;warum der Kunde bereit ist, eine Rechnung zu bezahlen&#8221;.</p>
<h2>Managen ist vielleicht doch eine Kunst</h2>
<p>Interessanterweise scheint hinter allen Checklisten, hinter allen Definitionen und hinter allen Handlungsanweisungen doch  noch etwas anderes auf. Nämlich die Kunst, die richtigen Fragen zu stellen. &#8220;Kunst&#8221; ist ja nun die Kategorie, die nach Stöger (und Malik) im Bereich des Führens von Organisationen nichts verloren hat &#8211; aber es ist genau diese Kunst, die das Buch von Roman Stöger wertvoll macht. Wenn er zum Beispiel mit Peter Drucker wichtige Organisationsfragen stellt: &#8220;Wie müssen wir uns organisieren, damit das, wofür der Kunde uns bezahlt, im Zentrum unserer Aufmerksamkeit steht und von dort nicht wieder verschwinden kann.&#8221; Oder: &#8220;Wie müssen wir uns organisieren, damit das, wofür wir unsere Mitarbeiter bezahlen, von diesen auch wirklich getan werden kann?&#8221;.</p>
<p>Wer sich diese (und andere) Fragen aus dem Buch &#8220;Toolbox für Manager&#8221; stellt, dürfte schon einen der wichtigsten Schritte auf dem Weg zum Erfolg gemacht haben. Und mit Hilfe der &#8220;Werkzeuge&#8221;, die Roman Stöger präsentiert, ist auch der Rest zu schaffen.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Ein gutes Buch, das Manager und Führungskräfte befähigt, ihre Arbeit &#8220;am&#8221; Unternehmen gut zu machen. Alle wesentlichen Bereiche werden abgehandelt, alles ganz klar auf Umsetzung getrimmt. Das Buch funktioniert auch zum Querlesen sehr gut oder auch, um einzelne Bereiche unabhängig von der Buchgliederung zu bearbeiten &#8211; und damit anzufangen, wo der Schuh drückt.</p>
<p>Wolfgang Hanfstein</p>
<p>Roman Stöger: Die Toolbox für Manager, 2. überarbeitete Auflage 2016, Schäffer Poeschel.</p>
<p><a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch?aUrl=90007985&amp;facetNodeId=-1&amp;searchString=Toolbox+f%C3%BCr+Manager&amp;mainsearchSubmit=Los%21" target="_blank">Alle lieferbaren Ausgaben von &#8220;Die Toolbox für Manager&#8221; bei managementbuch.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2016/03/17/die-toolbox-fuer-manager-weil-managen-handwerk-ist/">Die Toolbox für Manager. Weil Managen Handwerk ist.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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		<title>Über die Anatomie des Erfolgs</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2013/01/06/uber-die-anatomie-des-erfolgs/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Jan 2013 15:17:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines Management]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tom Peters hat ein einziges Thema, und dieses Thema verfolgt er seit Jahren mit beinahe fanatischer Hartnäckigkeit. Es geht ihm um die Anatomie des Erfolgs. Was sind die Voraussetzungen für Erfolg, was die Todsünden? Im <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2013/01/06/uber-die-anatomie-des-erfolgs/" title="Über die Anatomie des Erfolgs">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2013/01/06/uber-die-anatomie-des-erfolgs/">Über die Anatomie des Erfolgs</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2011/05/The_little_big_things-Tom_Peters.jpg"><img decoding="async" class="alignleft size-thumbnail wp-image-3717" title="#peters_big things (Page 1)" src="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2011/05/The_little_big_things-Tom_Peters-120x180.jpg" alt="" width="120" height="180" /></a>Tom Peters <strong>hat ein einziges Thema</strong>, und dieses Thema verfolgt er seit Jahren mit beinahe fanatischer Hartnäckigkeit. Es geht ihm um <strong>die Anatomie des Erfolgs</strong>. Was sind die Voraussetzungen für Erfolg, was die Todsünden? Im Mittelpunkt steht der wirtschaftliche Erfolg des Einzelnen, den Tom Peters eng verknüpft mit der grundlegenden Frage &#8220;Warum sind Sie hier?&#8221; In seinem neuen Buch <strong>präsentiert er 163 Denkanstöße</strong>. Wie immer voller Enthusiasmus. Es sind aufmunternde &#8220;Predigten&#8221;, sich ins Getümmel zu schmeißen, einen tollen Job zu machen und ein gelungenes Leben zu leben.</p>
<p><strong>Erfolg ist keine Frage der Position</strong></p>
<p>Auch wenn er gern als &#8220;Management-Guru&#8221; angekündigt wird, ist der Kreis derer, die von seinen Büchern profitieren können, viel größer. Denn seine <strong>Ratschläge richten sich an</strong> Freiberufler wie an Selbstständige, an &#8220;kleine&#8221; Unternehmer und Geschäftsleute genau so wie an CEOs internationaler Konzerne. Und genauso an Beamte im Einwohnermeldeamt. Das Credo Tom Peters: <strong>Jeder kann an seinem ureigensten Platz Spitzenleistungen bringen</strong>. Und sollte das aus zwei Gründen tun. Erstens, weil er/sie damit einen wichtigen Beitrag zum Erhalt seines Unternehmens schafft. Zweitens, weil alles, was nicht mit Hingabe geschieht, vertane Lebenszeit ist.</p>
<p><strong>Ein kreatives Feuerwerk</strong></p>
<p>Die Systematik des Buches entspricht <strong>dem Arbeitsstil des wilden Denkers</strong>. Wo immer er geht und steht, denkt Peters über die Prinzipien des Erfolgs und des Lebens nach. So wird ihm beim Abwasch (er gibt an, dass das zu Hause sein Job sei!) ein hartnäckiger Fleck an einer Backform zur Vorlage für gute Gedanken gegen den Perfektionismus (sauber reicht vollkommen, der Fleck kann dranbleiben). Weil Peters aber, was seine Kernarbeit anbelangt, absoluter Perfektionist ist, sind <strong>alle Kapitel hervorragend strukturiert, spannend geschrieben und voller Sätze</strong>, die alle danach schreien, markiert und für immer im Oberstübchen gespeichert zu werden.</p>
<p><strong>Her mit der To-Don&#8217;t Liste</strong></p>
<p>Seine Tipps und Denkanstöße sind <strong>erfreulich provokant</strong>. Und obwohl auf jeder Seite mindestens fünf &#8220;Weisheiten&#8221; stecken, ist <strong>keine einzige davon abgedroschen</strong>. Herrlich seine Empfehlung, endlich eine &#8220;To-don&#8217;t-Liste&#8221; anzufertigen. Wichtig sein Hinweis, &#8220;Wut&#8221; als Innovationsquelle zu begreifen (wenn Leute von etwas &#8220;die Nase gestrichen voll haben&#8221;, ist das ein deutliches Indiz für einen unerschlossenen Markt). Oder seine genauso einfachen Regeln für eine gute Business-Strategie: &#8220;Pfeifen Sie auf Sündenbocksucher. Stellen Sie Optimisten ein. Überall.&#8221; <strong>Roter-Reiter.de &#8211; Fazit:</strong> Tom Peters tritt hier nicht als Guru auf, sondern als Mentor. Er gibt wertvolle Denkanstöße und erspart seinen Lesern viele Umwege. <strong>Empfehlenswert für alle, die, in welcher Form auch immer, Erfolg anstreben. </strong></p>
<p><strong><em>Wolfgang Hanfstein, www.Roter-Reiter.de</em></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong></strong></p>
<p><a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/13623124/tom_peters_the_little_big_things_3869361719.html?aUrl=90007985">Tom Peters: The Little Big Things. 163 Wege zur Spitzenleistung. Originaltitel: The Little Big Things. Gabal Verlag</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2013/01/06/uber-die-anatomie-des-erfolgs/">Über die Anatomie des Erfolgs</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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		<title>Managen ist Handwerk ist Kunst ist Wissenschaft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Jan 2013 15:02:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines Management]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist ein Ausnahmebuch, das mit Henry Mintzberg einer der weltweit profiliertesten Managementdenker vorlegt. Es heißt schlicht und einfach &#8220;Managen&#8221;. Und das Buch hat es in sich. Denn anders als viele Managementbücher greift es nicht <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2013/01/06/managen-ist-handwerk-ist-kunst-ist-wissenschaft/" title="Managen ist Handwerk ist Kunst ist Wissenschaft">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2013/01/06/managen-ist-handwerk-ist-kunst-ist-wissenschaft/">Managen ist Handwerk ist Kunst ist Wissenschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2011/01/managen.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-thumbnail wp-image-3699" title="managen" src="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2011/01/managen-120x181.jpg" alt="" width="120" height="181" /></a>Es ist <strong>ein Ausnahmebuch, das mit Henry Mintzberg</strong> einer der weltweit profiliertesten Managementdenker vorlegt. Es heißt schlicht und einfach &#8220;Managen&#8221;. Und das Buch hat es in sich. Denn anders als viele Managementbücher greift es nicht aktuelle Trends auf, sondern <strong>definiert, was &#8220;Managen&#8221; eigentlich ist</strong>. Das Buch basiert auf Untersuchungen der letzten 70 Jahre, auf einer Studie Mintzbergs und vor allem auf der 50-jährigen Forschungserfahrung des kanadischen Professors. <strong>So viel Gründlichkeit ist selten</strong>. Und so viel Erfahrung noch seltener. Und all das ist <strong>gepaart mit einer Leichtigkeit, dass es zudem ein Vergnügen</strong> ist, dieses Buch zu lesen.</p>
<p><strong>Hinschauen statt orakeln</strong></p>
<p>Seit Generationen zerbrechen sich Wissenschaftler den Kopf darüber, was genau managen ist. Währenddessen tun viele Manager in vielen Unternehmen und Organisationen auf der ganzen Welt tagtäglich ganz einfach ihren Job. <strong>Mintzbergs Verdienst ist es, dass er genau hinschaut</strong>. Er setzt sich neben Manager unterschiedlichster Unternehmen, beobachtet, wie sie mit ihren Terminkalendern umgehen, fährt mit zu Meetings und Gesprächen und notiert genau, womit sie ihre Zeit verbringen. Dabei <strong>entlarvt er viele Managementmythen</strong>. Zum Beispiel erkennt er, dass Manager <strong>weniger auf aufbereitete Informationen</strong> zurückgreifen, sondern <strong>vielmehr das direkte persönliche Gespräch</strong> suchen. Solche Beobachtungen, verknüpft mit den Erkenntnissen unzähliger Studien sind es, die Mintzberg zu Einsichten jenseits des Mainstream führen.</p>
<p><strong>Managen kann man weder lernen noch lehren</strong></p>
<p>Weder Wissenschaft noch Beruf sei Management, sondern eine Tätigkeit, die sich ganz und gar in der Praxis abspielt und auf Erfahrung fußt. Anders als Malik, der das Managen strikt auf Handwerk reduziert, verortet Mintzberg das <strong>Managen im Dreieck zwischen Wissenschaft, Kunst und Handwerk</strong>. &#8220;Die Kunst sorgt für die Ideen und die Integration, das Handwerk schafft die Verbindungen und die Wissenschaft erzeugt durch systematische Analyse des verfügbaren Wissens die notwendige Ordnung.&#8221; Kein Wunder also, dass Mintzberg gegen die gängigen MBA-Programme wettert. Denn, so sein Fazit, Managen kann man weder lernen noch lehren. <strong>Managen lernt man durch Erfahrung</strong>. Aufgabe der Unternehmen muss es also sein, Nachwuchskräften Möglichkeiten zu geben, diese Erfahrungen zu sammeln, zu analysieren und auszuwerten.</p>
<p><strong>Managen statt führen</strong></p>
<p>&#8220;Managen&#8221; ist <strong>auch ein Plädoyer für mehr Menschlichkeit, für emotionale Gesundheit</strong> und für den Einsatz des gesunden Menschenverstands. Deshalb stellt Henry Mintzberg das Managen vor das Führen: &#8220;Wir haben <strong>zu viel Führung und zu wenig Management</strong>&#8220;, schreibt er und kommt zu dem Schluss: &#8220;Indem wir das Führungsprinzip hochhalten, halten wir alle Beteiligten unten. Wir erzeugen Scharen von Gefolgsleuten, die zur Leistung angetrieben werden müssen. So gesehen scheint erfolgreiches Management dadurch gekennzeichnet, dass es ebenso Engagement erzeugt wie es selbst engagiert ist, dass es andere vernetzt und selbst vernetzt ist, dass es unterstützt und Unterstützung erhält.&#8221; Ein wichtiges Buch und deshalb <strong>Roter-Reiter.de &#8211; Empfehlung für alle Manager, weil sie mit diesem Buch mehr über sich und ihren außergewöhnlichen Beruf erfahren</strong>. Und für alle, die für die nächste Generation von Managern verantwortlich sind.</p>
<p><em><strong>Wolfgang Hanfstein, www.Roter-Reiter.de</strong></em></p>
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<p>Henry Mintzberg: Managen. GABAL Verlag GmbH</p>
<p>mehr Infos zu <a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/11127695/henry_mintzberg_managen_3869361050.html?aUrl=90007985&amp;searchId=121" target="_blank">&gt;&gt; &#8220;Managen&#8221; bei Managementbuch.de</a></p>
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