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	<title>Berufliche Neuorientierung Archive - Management-Journal</title>
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	<description>Rezensionen, Interviews und Material für Ihren Erfolg</description>
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	<item>
		<title>Vom Karriereknick zum Comeback: Rettungsanker in der Führungskrise</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Oct 2025 08:21:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Arbeitszeugnisse]]></category>
		<category><![CDATA[Berufliche Neuorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn der Wind sich dreht und der Stuhl zu wackeln beginnt, ist guter Rat teuer. Mit seinem Buch „Vom Karriereknick zum Comeback“ widmet sich Christoph Abeln einem Thema, das in der Führungsetage oft tabuisiert wird: <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2025/10/17/vom-karriereknick-zum-comeback-rettungsanker-in-der-fuehrungskrise/" title="Vom Karriereknick zum Comeback: Rettungsanker in der Führungskrise">[Weiterlesen]</a></p>
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<p class="wp-block-paragraph">Wenn der Wind sich dreht und der Stuhl zu wackeln beginnt, ist guter Rat teuer. Mit seinem Buch „Vom Karriereknick zum Comeback“ widmet sich Christoph Abeln einem Thema, das in der Führungsetage oft tabuisiert wird: Was tun, wenn plötzlich die eigene Position gefährdet ist? Der erfahrene Anwalt mit über 30-jähriger Expertise in arbeitsrechtlichen Auseinandersetzungen liefert einen wertvollen Kompass für all jene, die sich in stürmischen Gewässern wiederfinden – oder vermeiden wollen, dort hineinzugeraten.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="DieschleichendeEntmachtungerkennen">Die schleichende Entmachtung erkennen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders aufschlussreich ist Abelns Darstellung dessen, was er als „Entleitung“ bezeichnet: den schleichenden Prozess des Kompetenzentzugs, der selten als Paukenschlag daherkommt. Vielmehr handelt es sich um eine subtile Erosion der Machtposition, die von den Betroffenen häufig erst bemerkt wird, wenn es beinahe zu spät ist. Das Heimtückische daran: Die Anzeichen lassen sich leicht fehlinterpretieren oder verdrängen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit analytischer Schärfe präsentiert der Autor eine Gegenüberstellung alltäglicher Ereignisse im Führungsalltag, die sowohl Karrierebooster als auch Alarmzeichen sein können. Erhalten Sie plötzlich Zusatzaufgaben? Gratulation! Oder vielleicht doch nicht. Denn während strategische Erweiterungen Ihres Verantwortungsbereichs Ihre Sichtbarkeit erhöhen können, deuten operative Mehrarbeiten ohne messbare Erfolgskriterien möglicherweise auf etwas ganz anderes hin, nämlich den ersten Schritt zur Degradierung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders eindrucksvoll sind die zahlreichen Praxisbeispiele aus Abelns Mandantenerfahrungen. Sie illustrieren nicht nur die Fallstricke, sondern dienen auch als eindringliche Warnung. Wenn der Autor schreibt: „Sie dürfen gewiss sein, jedes Bier, das Sie bestellen, wird gezählt“, dann wird jedem Lesenden klar, dass auch vermeintlich harmlose Betriebsfeste zum Karrieregrab werden können. Ebenso fatal können unbedachte Äußerungen in scheinbar privaten Chatgruppen sein.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="DerstrategischeKampfumdiePosition">Der strategische Kampf um die Position</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Abeln beschreibt detailliert die typischen Mechanismen der Entmachtung: Versetzungen an weniger prestigeträchtige Standorte, die Kürzung von Budgetverantwortung, der subtile Ausschluss aus wichtigen Informationsflüssen durch das Entfernen aus E-Mail-Verteilern oder die Zuweisung vertraglich nicht vereinbarter Aufgaben. Besonders perfide: die Teilung der Verantwortung mit einem neuen, häufig jüngeren Kollegen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was dieses Buch von vielen anderen Karriereratgebern unterscheidet: Abeln begleitet Sie Schritt für Schritt durch die rechtlichen und strategischen Optionen. Er zeigt Wege auf, sich gegen die Entleitung zu wehren oder – falls unvermeidbar – einen möglichst vorteilhaften Ausstieg zu verhandeln. Seine klare Botschaft: In solchen Situationen brauchen Sie professionelle juristische Unterstützung.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dabei gelingt es dem Autor, stets die emotionale Dimension dieser Krisen zu berücksichtigen. Was vordergründig ein arbeitsrechtlicher Konflikt ist, kann sich für Betroffene wie eine existenzielle Krise anfühlen. Abelns empathischer Ansatz bietet nicht nur rechtlichen Beistand, sondern auch Orientierung in einer Phase, die von Selbstzweifeln und Verunsicherung geprägt ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sollte sich eine Trennung als unvermeidlich erweisen, liefert das Buch wertvolle Hinweise zur Verhandlung von Abfindungen oder Vorruhestandsregelungen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Management-Journal-Fazit:</strong>&nbsp;„Vom Karriereknick zum Comeback“ ist mehr als ein Ratgeber für Krisenzeiten. Es ist ein präventives Instrument für alle Führungskräfte, selbst jene, deren Stuhl noch fest zu stehen scheint. Ob als Notfallkoffer für akute Krisen oder als prophylaktische Lektüre – dieses Buch sollte in keinem Bücherregal einer Führungskraft fehlen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Stephan Lamprecht</p>
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		<title>Fit für den Arbeitsmarkt der Zukunft &#8211; Employability</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2021/05/13/fit-fuer-den-arbeitsmarkt-der-zukunft-employability/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 May 2021 15:16:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufliche Neuorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[Besser arbeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Employability]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie stark und schnell sich die Arbeitswelt verändert, dürften Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer spätestens dann bemerken, wenn sie sich nach längerer Zeit beruflich verändern wollen. Natürlich braucht es auch heute Fachwissen, um eine Position auszufüllen. Die <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2021/05/13/fit-fuer-den-arbeitsmarkt-der-zukunft-employability/" title="Fit für den Arbeitsmarkt der Zukunft &#8211; Employability">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wie stark und schnell sich die Arbeitswelt verändert, dürften Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer spätestens dann bemerken, wenn sie sich nach längerer Zeit beruflich verändern wollen. Natürlich braucht es auch heute Fachwissen, um eine Position auszufüllen. Die Digitalisierung und aktuelle Technologien verwandeln die Form, wie wir arbeiten und wie wir mit anderen interagieren. Wer aus einem Unternehmen mit einer klassischen Aufbauorganisation in eine Firma wechselt, die auf Holokratie setzt, dürfte sich wie auf einem fremden Planeten fühlen.</p>
<h2>Wer nicht mit der Zeit geht…</h2>
<p>Ein klassischer Sinnspruch sagt ja, dass derjenige gehen muss, der nicht mit der Zeit geht. Und das gilt ebenfalls für jeden Arbeitnehmer, unabhängig welche Position er ausfüllt. Um auf dem Arbeitsmarkt jederzeit eine gute Ausgangslage zu haben, gehört die Bereitschaft, sich schon heute zu verändern.</p>
<p>Dieser Wille zur Veränderung, die Offenheit für Neues sind die beiden einzigen Voraussetzungen, die Monika Pohl in ihrem Buch „Employability“, das bei Gabal erschienen ist, verlangt. Der Anglizismus beschreibt knackig, worum es hier geht: Nämlich die Grundlage zu schaffen, auf dem Arbeitsmarkt der Zukunft weiterhin als geeigneter Kandidat oder Kandidatin für Unternehmen zu gelten.</p>
<h2>Achtsamkeit, Agilität und Emotionale Intelligenz</h2>
<p>Damit das Buch für jeden Lesenden geeignet ist, geht es nicht um Qualifikationen in einzelnen Branchen oder Kenntnisse von Tools; die Autorin zeigt beispielsweise, wie wichtig heute ein aktives Gesundheitsmanagement ist. Die eigene Fitness, der eigene Körper und damit verbunden ein wacher Geist sind ein bedeutsamer Bestandteil des „Kapitals“, das jeder Arbeitnehmer mitbringt. Und deswegen ist es wichtig, das im Blick zu behalten.</p>
<p>Ohne Agilität (nicht im Sinne von Geschwindigkeit verstanden) geht es in modernen Unternehmen nicht mehr. Dazu gehören Offenheit und Flexibilität, um sich in interdisziplinären Teams, die immer mehr zur Norm werden, einzubringen. Das funktioniert aber nicht ohne ein Maß an emotionaler Intelligenz.</p>
<p>Damit sind die großen Leitlinien des Buchs beschrieben. Es hält sich aber nicht an der theoretischen Oberfläche auf, sondern ist ein Werk für die Praxis. Prall gefüllt mit unzähligen nützlichen Tipps. Darunter viele Themen, die beim ersten Lesen verblüffen, wenn es beispielsweise um achtsame Umgangsformen bei einer Bewerbung geht.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: „Employability“ ist ein flott geschriebener Ratgeber, der sich auch als eine durchgängige Tipp-Sammlung beschreiben lässt. Viele Übungen zum Nach- und Mitmachen, Fragen zur Reflexion machen das Buch zu einer wahren Fundgrube für alle, die am Arbeitsmarkt fit werden und bleiben möchten.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
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		<title>Das Leben ist zu kurz für den falschen Job. Wie man systematisch auf die Suche nach dem Traumjob geht.</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2013/01/27/2726/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Jan 2013 14:14:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufliche Neuorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Warum arbeiten die wenigsten Berufstätigen in ihrem Traumjob? Weil die wenigsten systematisch danach gesucht haben, meint Tom Diesbrock und liefert Ihnen in seinem Buch &#8220;Jetzt mal Butter bei die Fische&#8221; auch gleich den passenden Fahrplan <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2013/01/27/2726/" title="Das Leben ist zu kurz für den falschen Job. Wie man systematisch auf die Suche nach dem Traumjob geht.">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2012/11/19070523_19070523_xl.jpg"><img decoding="async" class="alignleft size-thumbnail wp-image-2727" title="Tom Diesbrock, Jetzt mal Butter bei die Fische!" src="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2012/11/19070523_19070523_xl-120x148.jpg" alt="" width="120" height="148" /></a></strong></p>
<p><strong>Warum arbeiten die wenigsten Berufstätigen in ihrem Traumjob?</strong> Weil die wenigsten systematisch danach gesucht haben, meint Tom Diesbrock und liefert Ihnen in seinem Buch &#8220;Jetzt mal Butter bei die Fische&#8221; auch gleich den passenden Fahrplan mit. Die Kernaussage lautet: Jeder kann es packen. Das <strong>Alter,</strong>Alter, Lücken oder Umwege im Lebenslauf oder wenig schmeichelhafte Zeugnisse sind keine echten Blockaden beim Neustart. Im Gegenteil. Schwerer haben es heutzutage &#8220;Karriere-Zombies&#8221;, &#8220;da bei solchen Turbokarrieren oft Entscheidendes auf der Strecke bleibt: Persönlichkeit, Individualität, Authentizität &#8211; und vor allem eine eigene Vorstellung vom Leben im Beruf&#8221;</p>
<p><strong>Erarbeiten Sie sich mit diesem Buch Schritt für Schritt eine berufliche Perspektive, die genau zu Ihnen passt</strong></p>
<p>Genau diese &#8220;Vorstellung vom Leben im (Traum-)Beruf&#8221; erarbeiten Sie gemeinsam mit Diesbrock. Auf den knapp 240 Seiten vermittelt Ihnen der Autor die Instrumentarien, die Sie benötigen, um Ihre Wünsche, Ideen und Talente auszuformulieren und in die passenden Bahnen zu leiten. Die kreative Arbeit nimmt er Ihnen jedoch nicht ab. Deswegen sollten Sie unbedingt ausreichend Papier, ein neues Tagebuch und eine Pinnwand bereitstellen, bevor Sie in detektivischer Manier Ihre Job-Bedürfnisse ergründen. Und Sie sollten das Buch unbedingt chronologisch lesen. Das macht Spaß, bringt Sie auf neue Ideen und motiviert Sie, die Veränderungsprozesse ohne Angst anzugehen.</p>
<p><strong>Roter-Reiter.de-Fazit:</strong> Diesbrock geht das Thema &#8220;neue berufliche Orientierung&#8221; über die psychologische Schiene an: Bevor Sie sich verfrüht (wieder) auf einen &#8220;falschen&#8221; Posten bewerben, bestimmen Sie Ihre Ziele in einer Binnenschau und bauen Ihre Ängste vor Veränderungen ab. Das klappt prima, sofern man das Buch nicht nur liest, sondern regelrecht bearbeitet. &#8220;Butter bei die Fische&#8221; ist deswegen nicht nur Umsteigern, sondern auch Berufseinsteigern zu empfehlen, die kurz davor sind, sich mangels Mut und Ideen für eine langweile Ausbildung zu entscheiden.</p>
<p><strong><em>Oliver Ibelshäuser, www.roter-reiter.de</em></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Tom Diesbrock; Jetzt mal Butter bei die Fische. Campus Verlag 2012</p>
<p>&gt;&gt; Mehr Informationen zum Buch <a title="auf Managementbuch.de" href="http://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/19070523/tom_diesbrock_jetzt_mal_butter_bei_die_fische_3593395703.html?aUrl=90007985&amp;searchId=109" target="_blank">auf Managementbuch.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2013/01/27/2726/">Das Leben ist zu kurz für den falschen Job. Wie man systematisch auf die Suche nach dem Traumjob geht.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Nur wer sein Ziel kennt, kann es auch erreichen</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Jan 2013 14:13:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufliche Neuorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Neuorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliche Entwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist ein großes Versprechen, das die Psychologin Angelika Gulder in den Buchtitel gepackt hat. Ist doch die Suche nach der eigenen Bestimmung weniger ein Job fürs Wochenende, als eine Lebensaufgabe, die sich im Laufe <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2013/01/27/nur-wer-sein-ziel-kennt-kann-es-auch-erreichen/" title="Nur wer sein Ziel kennt, kann es auch erreichen">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2013/01/27/nur-wer-sein-ziel-kennt-kann-es-auch-erreichen/">Nur wer sein Ziel kennt, kann es auch erreichen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2008/12/Angelika-Gulder-Finde-den-Job-der-dich-glücklich-macht.jpg"><img decoding="async" class="alignleft size-thumbnail wp-image-4653" title="Angelika Gulder Finde den Job, der dich glücklich macht" src="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2008/12/Angelika-Gulder-Finde-den-Job-der-dich-glücklich-macht-120x184.jpg" alt="" width="120" height="184" /></a><a href="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2012/11/RR_Testsieger_90px_klein.jpg"><img decoding="async" class="size-full wp-image-2909 alignright" title="Roter Reiter - Testsieger 2012" src="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2012/11/RR_Testsieger_90px_klein.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Es ist ein großes Versprechen, das die Psychologin Angelika Gulder in den Buchtitel gepackt hat. Ist doch die Suche nach der eigenen Bestimmung weniger ein Job fürs Wochenende, als eine Lebensaufgabe, die sich im Laufe der Jahre immer wieder neu stellt. Angelika Gulder weiss das und stellt mit ihrem Buch eine Navigationshilfe zur Verfügung, die es jedem einzelnen ermöglicht, den Standort neu zu bewerten und Ziele neu zu bestimmen. </strong></p>
<p><strong>Die Zumutungen der Freiheit</strong></p>
<p>Die Welt steht uns offen. Wir können in Deutschland arbeiten, können auswandern, können Karriere machen oder Kinder kriegen (manchmal auch beides), können kreativ arbeiten oder &#8220;nur&#8221; arbeiten, um zu leben. Eine beneidenswerte Situation, verglichen mit den Aussichten und Wahlmöglichkeiten voriger Generationen. Damit steigt auch die Verantwortung für das eigene Befinden. Es liegt an <strong>uns selbst, uns zu entwickeln und ein produktives, sinnvolles Leben </strong>zu leben. Anleitungen dazu gibt es freilich kaum.</p>
<p><strong>Viel Strom, wenig Licht</strong></p>
<p>Burn-out ist das Resultat falsch eingesetzter Energie. <strong>Wer jahrelang powert, ohne die Richtung zu kennen, wird sich garantiert am falschen Ende wieder finden</strong>. Deshalb ist es wichtig, sich so früh wie möglich mit den eigenen Motiven, mit den eigenen Wünschen und mit den eigenen Träumen auseinander zu setzen. Ein knallrotes Tuch für alle, die ihr Tun und Lassen unter das Oberkommando der linken Gehirnhälfte gestellt haben. Aber keine Alternative, wenn es darum geht, sich selbst auf die Spur zu kommen.</p>
<p><strong>Eines der besten Bücher zum Thema</strong></p>
<p>So groß das Thema auch ist, die diplomierte Psychologin <strong>Angelika Gulder schafft es mit ihrem Buch, den Lesern Zugang zur eigenen Berufung</strong> zu verschaffen. Mit eigens entwickelten Übungen und Methoden, zu deren Bearbeitung nur eines wichtig ist: Aufmerksamkeit gegenüber sich selbst. Es ist ein sehr gewissenhaft geschriebenes Buch, das <strong>wegen seiner praktischen Umsetzbarkeit zu den &#8220;zehn besten Büchern 2008&#8221;</strong> auf Roter-Reiter.de gehört. Und es wurde von der <strong>Stiftung Warentest als einziger Ratgeber </strong>uneingeschränkt empfohlen. Am Ende zeigt sich, dass der Buchtitel nicht zu groß, sondern zu klein geraten ist. Es könnte auch heißen: &#8220;Finde das Leben, das dich glücklich macht.&#8221; Wer immer einen Kompass sucht, der im Leben die Richtung weist, hier ist er.</p>
<p><em><strong>Wolfgang Hanfstein, ww.Roter-Reiter.de</strong></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong></strong> Angelika Gulder; Finde den Job, der dich glücklich macht. Campus Verlag.</p>
<p>mehr Infos zu <a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch?aUrl=90007985&amp;searchString=Angelika+Gulder%3A+Finde+den+Job%2C+der+dich+gl%C3%BCcklich+macht&amp;mainsearchSubmit=Los!" target="_blank">&gt;&gt; &#8220;Finde den Job, der dich glücklich macht.&#8221; bei Managementbuch.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2013/01/27/nur-wer-sein-ziel-kennt-kann-es-auch-erreichen/">Nur wer sein Ziel kennt, kann es auch erreichen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ja, verdammt noch mal, genau so wars</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Jan 2013 14:10:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufliche Neuorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Buch für alle, die in letzter Zeit hochkant rausgeflogen sind (ohne davor irgendetwas zu ahnen), für alle, die so ein komisches Gefühl haben. Und ganz besonders für alle, die keinen Feierabend haben, sich den <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2013/01/27/ja-verdammt-noch-mal-genau-so-wars/" title="Ja, verdammt noch mal, genau so wars">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2013/01/27/ja-verdammt-noch-mal-genau-so-wars/">Ja, verdammt noch mal, genau so wars</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://wordpress.p173759.webspaceconfig.de/index.php/2011/09/ja-verdammt-noch-mal-genau-so-wars.html/rausfliegen" rel="attachment wp-att-1948"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-thumbnail wp-image-1948" title="rausfliegen" src="http://wordpress.p173759.webspaceconfig.de/wp-content/uploads/2011/09/rausfliegen-120x188.jpg" alt="" width="120" height="188" /></a>Das <strong>Buch für alle, die</strong> in letzter Zeit <strong>hochkant rausgeflogen</strong> sind (ohne davor irgendetwas zu ahnen), für alle, die so <strong>ein komisches Gefühl</strong> haben. Und ganz besonders für alle, <strong>die keinen Feierabend haben, sich den Hintern</strong> aufreißen und denken, sie hätten einen sicheren Job! Ein <strong>klasse geschriebenes Buch</strong> von einem, der als &#8220;Outplacement-Berater&#8221; die Geschichten rauf und runter kennt. Vom Chef, der rumdruckst und fast noch Zuspruch verlangt, wenn er die Kündigung ausspricht. Von Gefeuerten, bei denen eine Welt zusammenbricht, die sich plötzlich vorkommen wie Sperrmüll. Und von Leuten, die den Chef auf dem Kieker haben und keine Ahnung, dass es umgekehrt noch viel extremer ist! Andreas Nentwichs Buch <strong>hilft Gefeuerten</strong>, ihre Situation zu verstehen und neu Tritt zu fassen. Und zu erkennen, dass man bei Weitem nicht alleine ist. Und alle, die (noch) auf dem Schleudersitz hocken, <strong>lernen, den Absprung elegant und unbeschädigt</strong> zu schaffen.</p>
<p><strong>Jeder glaubt, unkündbar zu sein. Bis er rausfliegt.</strong></p>
<p>Eine Kündigung trifft viele <strong>wie ein Blitz aus heiterem Himmel.</strong> Die scheinbar harmlose Bitte, &#8220;Können Sie mal kurz in mein Büro kommen?&#8221;, hat schon stabilsten Naturen den Boden unter den Füßen weggezogen. Denn obwohl &#8220;Desinvestition von Humankapital&#8221;, &#8220;Freisetzungen&#8221; und &#8220;Outplacement&#8221; heute an der Tagesordnung sind, werden Kündigungen meist stümperhaft vorbereitet und miserabel durchgeführt. Mit dem Ergebnis, dass für die Betroffenen eine Welt zusammenbricht. Jetzt zeigt der &#8220;erfahrene Rausflieger&#8221; Andreas Nentwich, wie man schnell wieder auf die Beine kommt. <strong>Damit niemand wie ein geprügelter Hund vom Hof schleicht, sondern erhobenen Hauptes den Platz verlässt &#8211; und zwar mit gefüllter Brieftasche. </strong></p>
<p><strong>Wer den Chef auf dem Kieker hat, kann davon ausgehen, dass es umgekehrt genauso ist</strong></p>
<p>Gefeuert zu werden ist eine der unangenehmsten Erfahrungen, die das Berufsleben bereithält. Um das Entsetzen und die Überraschung abzumildern, nimmt Andreas Nentwich zwei entscheidende Phasen unter die Lupe. Zum einen schärft er die Sinne für bedrohliche Situationen und Zustände. So empfiehlt er zum Beispiel <strong>allen, die sich über ihren Chef ärgern, höchst aufmerksam zu sein. Denn Abneigung beruht meist auf Gegenseitigkeit, und die Wahrscheinlichkeit ist hoch, so Nentwich, dass man selbst auch auf der Abschussliste des Chefs steht </strong>&#8211; und zwar ganz oben.</p>
<p><strong>Immer bereit zu gehen</strong></p>
<p>Die zweite entscheidende Phase ist die unmittelbar nach dem Rauswurf. Anhand vieler Gespräche kennt der Autor und Berater Andreas Nentwich den emotionalen Schleudergang, in dem die Gefeuerten landen. Die Befindlichkeiten reichen von der <strong>absoluten Schockstarre bis zum Gefühl &#8220;endlich frei!&#8221; </strong>zu sein. Ein wichtiges Kapitel, denn es zeigt, dass entlassen zu werden kein individueller Schicksalsschlag ist, sondern viel mehr &#8220;business as usual&#8221;. Es heißt also, vorbereitet zu sein. Zum Beispiel darauf, dass das Postfach und der Firmenaccount vom einen auf den anderen Tag gesperrt werden. Dass Sie aufgefordert werden, das Mobiltelefon sofort abzugeben. Oder dass Sie im Extremfall das Büro von jetzt auf nachher verlassen müssen. Deshalb der dringende Rat, private Daten nie auf Firmenequipment zu speichern.</p>
<p><strong>Eine Kündigung ist kein Makel</strong></p>
<p>Das Buch &#8220;Rausfliegen mit Erfolg&#8221; ist Balsam für die Seelen der Gefeuerten. Und es enthält die richtigen Hinweise, die Situation materiell und psychisch bestmöglich zu meistern.<strong> Auch Führungskräften ist das Buch zu empfehlen. Damit sie erfahren, was sie mit schlecht vorbereiteten und durchgeführten Kündigungen anrichten</strong> (man begegnet sich immer zwei Mal). Und weil auch Führungskräfte nicht vor Kündigungen gefeit sind. Roter-Reiter.de &#8211; Fazit: Obwohl Entlassungen zum Alltag in einer dynamischen Gesellschaft gehören, gilt es immer noch als Makel, gefeuert zu werden. Umso wichtiger ist guter Rat im Ernstfall. <strong>Andreas Nentwich zeigt Betroffenen, dass sie nicht allein sind. Und dass es gute Möglichkeiten gibt, sich auf die Krise vorzubereiten und die Krise zu meistern. Ein wichtiges Buch. </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><em>Wolfgang Hanfstein, <a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/?aUrl=90007985" target="_blank">www.Roter-Reiter.de</a></em></strong></p>
<p><strong></strong>Andreas Nentwich: Rausfliegen mit Erfolg. Wie Sie die Bedrohung Jobverlust managen. Linde Verlag.</p>
<p>mehr Infos zu <a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch?aUrl=90007985&amp;searchString=Andreas+Nentwich+Rausfliegen+mit+Erfolg+&amp;mainsearchSubmit=Los!" target="_blank">&gt;&gt; &#8220;Rausfliegen mit Erfolg&#8221; bei Managementbuch.de</a></p>
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		<title>Der ultimative Talentescout</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Jan 2013 14:08:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufliche Neuorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wissen Sie so genau, was Sie könnnen, wo Ihre Talente stecken und was Sie besonders auszeichnet? Falls nicht, dann sollten Sie sich schleunigst daran machen, Ihre verborgenen Talente zu entdecken. Ideal dafür ist dieses Buch. <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2013/01/27/der-ultimative-talentescout/" title="Der ultimative Talentescout">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2013/01/Jürgen-Hesse-Hans-Christian-Schrader-Was-steckt-wirklich-in-mir.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-thumbnail wp-image-4649" title="Jürgen Hesse, Hans Christian Schrader Was steckt wirklich in mir" src="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2013/01/Jürgen-Hesse-Hans-Christian-Schrader-Was-steckt-wirklich-in-mir-120x176.jpg" alt="" width="120" height="176" /></a><strong>Wissen Sie</strong> so genau, was Sie könnnen, <strong>wo Ihre Talente stecken</strong> und <strong>was Sie besonders auszeichnet?</strong> Falls nicht, dann sollten Sie sich schleunigst daran machen, Ihre verborgenen Talente zu entdecken. Ideal dafür ist dieses Buch. Denn &#8220;Was steckt wirklich in mir&#8221; von Jürgen Hesse und Hans-Christian Schrader bietet Ihnen <strong>sehr viele Anregungen, um sich selbst und das eigene Können</strong> einzuschätzen. So haben die Autoren zahlreiche Listen zusammengestellt, mit denen Sie sich selbst befragen können. Das klingt banal, ist aber <strong>ungemein hilfreich</strong>. Zum Beispiel, wenn es darum geht Ihre Kernkompetenzen einzuschätzen. Sind Sie eher sensibel, zuhörfähig, selbstbeherrscht, unerschrocken, vital oder leistungsbereit? Wenn ja, wie stark würden Sie Ihre Ausprägung auf einer Skala von +3 bis -3 einschätzen? Zusätzlich zu den zahlreichen Übungen gibt es drei ausführliche Orientierungstests, die Ihnen große Hilfe leisten, um zu <strong>erkennen, was Ihnen wirklich wichtig</strong> ist. Ein positiver Nebenaspekt dieser genauen Selbstbetrachtung sind aussagekräftigere Bewerbungen. Denn statt der üblichen Floskeln &#8220;engagiert, motiviert und dynamisch&#8221; können Sie wirklich sagen, was Sie antreibt. Das macht Sie glaubwürdig. Und Sie wissen viel besser, ob der Job auch zu Ihnen passt. <strong>Roter-Reiter.de &#8211; Empfehlung, weil dieses Buch hilft, einen Job zu finden, in dem man sein Können und seine Stärken entfalten kann. </strong></p>
<p><strong><em>Anne Kaltenbach, www.Roter-Reiter.de</em></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Jürgen Hesse, Hans Christian Schrader: Was steckt wirklich in mir? Stark Verlagsges.</p>
<p>mehr Infos zu <a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch?aUrl=90007985&amp;searchString=J%C3%BCrgen+Hesse%2C+Hans+Christian+Schrader%3A+Was+steckt+wirklich+in+mir%3F&amp;mainsearchSubmit=Los!" target="_blank">&gt;&gt; &#8221; Was steckt wirklich in mir?&#8221; bei Managementbuch.de</a></p>
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		<title>Wollten Sie auch &#034;eigentlich was ganz anderes machen&#034;?</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2013/01/27/wollten-sie-auch-eigentlich-was-ganz-anderes-machen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Jan 2013 14:02:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufliche Neuorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Trösten Sie sich, denn den perfekten Job gibt es nach Meinung der Autoren Volker Kitz und Manuel Tusch gar nicht. Wer sich bei der Jobsuche von einem dominanten Motiv leiten lässt, wird letztlich Schiffbruch erleiden. <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2013/01/27/wollten-sie-auch-eigentlich-was-ganz-anderes-machen/" title="Wollten Sie auch &#34;eigentlich was ganz anderes machen&#34;?">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2013/01/Volker-Kitz-Manuel-Tusch-Das-Frustjobkillerbuch.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-thumbnail wp-image-4644" title="Volker Kitz, Manuel Tusch Das Frustjobkillerbuch" src="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2013/01/Volker-Kitz-Manuel-Tusch-Das-Frustjobkillerbuch-120x190.jpg" alt="" width="120" height="190" /></a>Trösten Sie sich, denn <strong>den perfekten Job</strong> gibt es nach Meinung der Autoren Volker Kitz und Manuel Tusch gar nicht. Wer sich bei der Jobsuche von einem dominanten Motiv leiten lässt, <strong>wird letztlich Schiffbruch</strong> erleiden. Gegen diese vorprogrammierte Unzufriedenheit hilft nur Risikomanagement für Erwartungen: man <strong>bündelt seine Erwartungen</strong> an einen Job (<strong>Geld, Status, Sinn und Spaß</strong>) und erwartet von all dem nur ein bisschen. Die gängigsten Zufriedenheitskiller im Berufsleben werden analysiert und auf ihren Realitätsgehalt hin untersucht. Liegt ihnen vielleicht ein strukturelles Problem in der Arbeitswelt zugrunde? Oder sollte man den Fehler erstmal bei sich selber suchen? Ein praktischer Teil mit psychologischen Übungen leitet dazu an, solchen Phänomenen auf den Grund zu gehen. <strong>Kitz&#8217; und Tuschs Argumente gegen den Jobwechsel demaskieren unsere Träume</strong> vom idealen Job. <strong>Roter-Reiter.de-Empfehlung für alle, die innerlich schon gekündigt haben</strong>.</p>
<p><strong><em>Wolfgang Hanfstein, www.Roter-Reiter.de </em></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Volker Kitz, Manuel Tusch: Das Frustjobkillerbuch. Heyne Taschenbuch.</p>
<p>mehr Infos zu <a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch?aUrl=90007985&amp;searchString=Volker+Kitz%2C+Manuel+Tusch%3A+Das+Frustjobkillerbuch&amp;mainsearchSubmit=Los!" target="_blank">&gt;&gt; &#8220;Das Frustjobkillerbuch&#8221; bei Managementbuch.de</a></p>
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		<title>Top-Autorin Barbara Sher über den Umgang mit Talenten</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2013/01/27/top-autorin-barbara-sher-uber-den-umgang-mit-talenten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Jan 2013 13:57:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufliche Neuorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Barbara Sher hat als eine der ersten das Thema Berufsfindung und berufliche Orientierung in den Mittelpunkt gerückt. Ziele zu finden, zu beschreiben und zu erreichen ist ihr zentrales Thema. Jetzt legt sie, speziell für Menschen, <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2013/01/27/top-autorin-barbara-sher-uber-den-umgang-mit-talenten/" title="Top-Autorin Barbara Sher über den Umgang mit Talenten">[Weiterlesen]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2013/01/Barbara-Sher-Du-musst-dich-nicht-entscheiden-wenn-du-tausend-Träume-hast.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-thumbnail wp-image-4641" title="Barbara Sher Du musst dich nicht entscheiden, wenn du tausend Träume hast" src="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2013/01/Barbara-Sher-Du-musst-dich-nicht-entscheiden-wenn-du-tausend-Träume-hast-120x185.jpg" alt="" width="120" height="185" /></a>Barbara Sher hat als eine der ersten das Thema Berufsfindung und berufliche Orientierung in den Mittelpunkt gerückt. Ziele zu finden, zu beschreiben und zu erreichen ist ihr zentrales Thema. Jetzt legt sie, speziell <strong>für Menschen, die nie das Gefühl</strong> haben, im <strong>richtigen Job</strong> angekommen zu sein, die immer Angst haben, etwas zu verpassen und darunter leiden, nie etwas zu Ende zu bringen, wieder ein sehr gutes Buch vor: &#8220;Du must dich nicht entscheiden, wenn du tausend Träume hast&#8221;. &#8220;Scanner&#8221; nennt sie die Menschen, die nie lange bei einer Sache bleiben wollen. &#8220;Das ist in Ordnung so&#8221;, sagt Barbara Sher, sie haben eben mehrere Interessen. Akzeptieren Sie das und realisieren Sie nach und nach ein Projekt nach dem anderen. Wie das geht, und dass es geht, beschreibt sie anschaulich. Und sie <strong>öffnet Ihnen damit die Tür, mit Lust und Freude Ideen</strong> zu entwickeln und zu verwirklichen. Ein Buch, das Schuldgefühle in Energie umwandelt.</p>
<p><strong><em>Wolfgang Hanfstein, www.Roter-Reiter.de</em></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Barbara Sher: Du musst dich nicht entscheiden, wenn du tausend Träume hast. DTV.</p>
<p>mehr Infos zu <a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch?aUrl=90007985&amp;searchString=Barbara+Sher%3A+Du+musst+dich+nicht+entscheiden%2C+wenn+du+tausend+Tr%C3%A4ume+hast&amp;mainsearchSubmit=Los!" target="_blank">&gt;&gt; &#8220;Du musst dich nicht entscheiden, wenn du tausend Träume hast&#8221; bei Managementbuch.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2013/01/27/top-autorin-barbara-sher-uber-den-umgang-mit-talenten/">Top-Autorin Barbara Sher über den Umgang mit Talenten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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		<title>Damit aus der Krise am Arbeitsmarkt keine Lebenskrise wird</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2013/01/27/damit-die-krise-am-arbeitsmarkt-keine-lebenskrise-wird/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Jan 2013 13:54:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufliche Neuorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Und was wird aus mir?“, heißt es im Untertitel dieses Arbeitsbuches zum Selbstcoaching. Damit packt der Psychologe Jurij Ryschka gleich ein heißes Eisen an. Er weiß, dass wir auf Krisen fast automatisch mit Flucht, Lähmung <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2013/01/27/damit-die-krise-am-arbeitsmarkt-keine-lebenskrise-wird/" title="Damit aus der Krise am Arbeitsmarkt keine Lebenskrise wird">[Weiterlesen]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2009/06/Veränderungen-in-der-Firma-und-was-wird-aus-mir.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-thumbnail wp-image-4637" title="Veränderungen in der Firma - und was wird aus mir" src="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2009/06/Veränderungen-in-der-Firma-und-was-wird-aus-mir-120x175.jpg" alt="" width="120" height="175" /></a>„Und was wird aus mir?“, heißt es im Untertitel dieses Arbeitsbuches zum Selbstcoaching. Damit packt der Psychologe Jurij Ryschka gleich ein heißes Eisen an. Er weiß, dass wir auf Krisen fast automatisch mit Flucht, Lähmung oder Wut reagieren. Und er weiß auch, dass wir uns damit die Auswege systematisch verbauen. Ein wichtiges Buch in einer Zeit, in der am Arbeitsplatz mit harten Bandagen gekämpft wird und die Jobs alles andere als sicher sind. In seinem produktiven Arbeitsbuch hilft er, Wege aus der von außen verursachten, persönlichen Krise zu entwickeln.</strong></p>
<p><strong>„Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen“ </strong></p>
<p>Wer als „Rache“ auf die Veränderungen im Unternehmen nur <strong>„Dienst nach Vorschrift“</strong> macht, <strong>wer noch mehr arbeitet, um eine Degradierung zu kompensieren</strong>, wer das <strong>Unternehmen aus Frustration bestiehlt und beschädigt</strong>, oder wer aus Angst vor einer bevorstehenden Entlassung in <strong>Schockstarre</strong> verharrt, der verbaut sich systematisch die eigenen Handlungsspielräume. Die Voraussetzungen, um mit dem Wind der Veränderung Windmühlen zu betreiben, sind allerdings nicht ohne. Der Psychologe Jurij Ryschka arbeitet mit Ihnen deshalb zuerst daran, <strong>die Krise, ihre Ursachen und ihre unterschiedlichen Wirkungen zu verstehen</strong>, und vor allem auch sich selbst.</p>
<p><strong>Ein Buch, das mit dem Bleistift in der Hand zu lesen ist</strong></p>
<p>Veränderungen kann man sich nicht anlesen, nur erarbeiten. Deshalb steckt dieses Buch voller Übungen und Anleitungen zur Auseinandersetzung mit sich selbst und der beruflichen Situation. Es ist ein Einzel-Coaching, das mit klugen Fragen den Blick auf Handlungsmuster freilegt und Schritt für Schritt dazu anleitet, eine Perspektive aufzubauen. <strong>Meine Empfehlung: Nehmen Sie sich mindestens eine Woche Abend für Abend ein bis zwei Stunden Zeit. Nutzen Sie die Fragen, um auf Innenschau zu gehen. Sie werden mit einem klaren Blick auf sich, auf Ihr Unternehmen und auf Ihre Kollegen belohnt und lernen, die gegenwärtige Situation neu zu bewerten. </strong></p>
<p><strong>Auf zu neuen Zielen mit Brief und Siegel</strong></p>
<p>Auf der letzten Seite des Buches ist ein Vertrag vorgedruckt. Ein Vertrag, den Sie mit sich selbst schließen. Ein Vertrag, in dem sie sich verpflichten, Ihre nun erarbeiteten Ziele auch zu erreichen. Das verdeutlicht noch einmal den Charakter dieses Buches: Es <strong>ist ein Buch, das Sie selbst schreiben. Es ist das Buch Ihres Lebens. Und eines der besten Selbstcoaching Bücher, die ich mir in letzter Zeit vorgeknöpft habe. </strong>Roter-Reiter.de – Empfehlung, weil Jurij Ryschka mit „Veränderungen in der Firma – und was wird aus mir?“ <strong>eine große Hilfestellung bei der Überwindung beruflicher Krisen </strong>bietet.</p>
<p>Wolfgang Hanfstein, www.Roter-Reiter.de</p>
<p>Auch die größte Veränderung beginnt mit einem Klick: <a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/6369090/jurij_ryschka_veraenderungen_in_der_firma_und_was_wird_aus_mir_3527502858.html?aUrl=90007985   ">Jurij Ryschka: Veränderungen in der Firma – und was wird aus mir, Wiley Verlag 258 Seiten</a></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2013/01/27/damit-die-krise-am-arbeitsmarkt-keine-lebenskrise-wird/">Damit aus der Krise am Arbeitsmarkt keine Lebenskrise wird</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Hurra, ich kündige?</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2013/01/27/hurra-ich-kundige/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Jan 2013 13:48:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Berufliche Neuorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Den Job wechselt man nicht einfach wie ein paar Schuhe. Viel zuviel ist damit verknüpft. Kollegen, Gewohnheiten, Sinngebung und nicht zuletzt das Einkommen. Wer seine Berufswahl grundsätzlich überdenkt, tut deshalb gut daran, die psychologische Dimension <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2013/01/27/hurra-ich-kundige/" title="Hurra, ich kündige?">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2013/01/27/hurra-ich-kundige/">Hurra, ich kündige?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong></strong><a href="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2013/01/Brigitte-Scheidt-Neue-Wege-im-Berufsleben.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-thumbnail wp-image-4631" title="Brigitte Scheidt Neue Wege im Berufsleben" src="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2013/01/Brigitte-Scheidt-Neue-Wege-im-Berufsleben-120x172.jpg" alt="" width="120" height="172" /></a>Den Job wechselt man nicht einfach wie ein paar Schuhe. Viel zuviel ist damit verknüpft. Kollegen, Gewohnheiten, Sinngebung und nicht zuletzt das Einkommen. Wer seine Berufswahl grundsätzlich überdenkt, tut deshalb gut daran, die psychologische Dimension seines Handelns zu berücksichtigen. Alleine ist das kaum zu schaffen. Deshalb können wir ungeduldigen Wechselwilligen &#8220;Neue Wege im Berufsleben&#8221; von Brigitte Scheidt nur empfehlen. Denn sie zeigt die typischen Phasen einer beruflichen Neuorientierung auf. Phasen, die auch Sie durchlaufen und durchleiden werden. Mit all den unvermeidlichen Hochs und Tiefs. Roter-Reiter.de &#8211; Empfehlung, weil Ihnen &#8220;Neue Wege im Berufsleben&#8221; mit seinen zahlreichen Tipps, Hinweisen und wichtigen Fragen Halt in unsicheren Zeiten bietet.<strong></strong></p>
<p><strong><em>www.Roter-Reiter.de</em></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Brigitte Scheidt: Neue Wege im Berufsleben.</p>
<p>mehr Infos zu &gt;<a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch?aUrl=90007985&amp;searchString=Brigitte+Scheidt+Neue+Wege+im+Berufsleben&amp;mainsearchSubmit=Los!" target="_blank">&gt; &#8220;Neue Wege im Berufsleben&#8221; bei Managementbuch.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2013/01/27/hurra-ich-kundige/">Hurra, ich kündige?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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