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	<title>Management-Theorie Archive - Management-Journal</title>
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	<description>Rezensionen, Interviews und Material für Ihren Erfolg</description>
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	<title>Management-Theorie Archive - Management-Journal</title>
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	<item>
		<title>Das Grundlagenwerk zu Facilitation</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jun 2022 09:39:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Change Management]]></category>
		<category><![CDATA[Management-Theorie]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliche Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit der Wahl der Überschrift könnte die Rezension auch schon wieder enden. Denn was Holger Scholz und Roswitha Vesper auf fast 500 Seiten zusammengetragen haben, ist ohne Zweifel nicht weniger als das Grundlagenwerk zu Facilitation <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2022/06/16/das-grundlagenwerk-zu-facilitation/" title="Das Grundlagenwerk zu Facilitation">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Wahl der Überschrift könnte die Rezension auch schon wieder enden. Denn was Holger Scholz und Roswitha Vesper auf fast 500 Seiten zusammengetragen haben, ist ohne Zweifel nicht weniger als das Grundlagenwerk zu Facilitation schlechthin. Das Buch hat jedenfalls das Potenzial, zum Standardwerk zu werden.</p>
<h2>Facilitation?</h2>
<p>Die Denkschule der Facilitation geht auf eine psychologische Theorie zurück, die besagt, dass Lebewesen bereits bei der Anwesenheit von Artgenossen bei leichteren Aufgaben bessere Resultate erzielen. Sie wurde dann von Paul Freire aufgegriffen und auf die Pädagogik übertragen. Facilitation bedeutet so viel wie „Ermöglichung“ oder „Erleichterung“. Im Rahmen der Organisationsentwicklung ist Facilitation heute die professionelle Prozessbegleitung einer Gruppe, um gemeinsam Probleme zu identifizieren, Lösungen zu finden und konkrete Handlungen zu entwickeln, die dann von allen mitgetragen werden.</p>
<p>Facilitation geht es somit auch darum, die persönlichen Fähigkeiten und Ziele von Menschen mit den Zielen und Potenzialen einer Organisation zu verbinden.</p>
<h2>Denk- und Lebensschule, Handwerk und Kunst</h2>
<p>Das Autoren-Duo lässt sich wohl zurecht als Vordenker der Facilitation im deutschsprachigen Raum bezeichnen. Und weil Facilitation ohne Zweifel noch lange nicht zu den Standardwerkzeugen von Führungskräften, Beratern oder Coaches gehört, widmen sich beide Verfasser zunächst einmal der Definition des Begriffs und der Herausbildung eines gemeinsamen Verständnisses. So bezeichnen sie Facilitation als Denk- und Lebensschule, zugleich aber auch als ein Handwerk und eine (Lebens-) Kunst.</p>
<p>Wichtig zum Grundverständnis eines Facilitators, unabhängig, ob im privaten oder beruflichen Umfeld, ist die Erkenntnis, die Autonomie des Individuums nicht anzutasten. Das gilt gerade auch in der Umgebung einer Organisation. Der Facilitator ist ein Modell, kein Vorbild. Er zeigt eine Möglichkeit auf.</p>
<h2>Aufbruch zu neuem Denken und neuer Formen der Zusammenarbeit</h2>
<p>Es würde schlicht den Rahmen sprengen, tiefer in die Theorie und den praktischen Nutzen der Facilitation einzusteigen. Das machen die beiden Experten auch viel besser. Was Ihnen auf den fast 500 Seiten gelingt, ist eine umfassende Beschreibung dieses Ansatzes, sowohl im privaten wie auch beruflichen Umfeld. Sie untermauern ihre Aussagen mit vielen Erkenntnissen aus der Fachliteratur und liefern zahllose Beispiele. Die vielen Tipps auf der Praxis erleichtern die Übertragung des Gelesenen auf das eigene Leben.</p>
<p>Nun kommt es bei Büchern bekanntlich in erster Linie auf den Inhalt an. Dennoch muss an dieser Stellung aber auch die überragende Gestaltung des Titels aus dem Vahlen Verlag erwähnt werden. Ein gut lesbares Layout, unzählige und wunderschön erstellte Diagramme und Schaubilder, runden den ohne guten Eindruck des Inhalts perfekt ab.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Ein Werk voller Referenzen, Beispielen und Substanz von der ersten bis zur letzten Seite. Wer sich über Facilitation informieren will, wird auf lange Sicht nicht um dieses Buch herumkommen.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
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		<title>„Objectives, Keys und Results“ (OKR)  in der Praxis</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2021/07/23/objectives-keys-und-results-okr-in-der-praxis/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jul 2021 11:29:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Management-Theorie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das von Peter Drucker in den 50er Jahren entwickelte Konzept des „Management by Objectives“, also Führen durch Zielvereinbarungen, gehört in vielen Unternehmen nach wie vor zum Standard. Der neue Ansatz „Objectives, Keys und Results“ (OKR) <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2021/07/23/objectives-keys-und-results-okr-in-der-praxis/" title="„Objectives, Keys und Results“ (OKR)  in der Praxis">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2021/07/23/objectives-keys-und-results-okr-in-der-praxis/">„Objectives, Keys und Results“ (OKR)  in der Praxis</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das von Peter Drucker in den 50er Jahren entwickelte Konzept des „Management by Objectives“, also Führen durch Zielvereinbarungen, gehört in vielen Unternehmen nach wie vor zum Standard. Der neue Ansatz „Objectives, Keys und Results“ (OKR) transportiert den Ansatz in die moderne Arbeitswelt.</p>
<h2>Zielgerichtet und modern</h2>
<p>Objectives and Key Results (OKR) basiert unverkennbar auf der klassischen Lehre von Drucker, aber in einer deutlich abgewandelten Form. Die Methode wurde bei Intel entwickelt und wird bereits seit fast zwei Jahrzehnten bei Google eingesetzt. Und da der Suchmaschinenanbieter ohne Zweifel zu einem der weltweit erfolgreichsten Unternehmen gehört, prägt die Ausgestaltung in diesem Unternehmen stark die Sichtweise auf den Management-Ansatz.</p>
<p>Dem damaligen Intel-Chef Andrew Grove sollen zwei Seiten für die Skizzierung der Idee gereicht haben. Das im Wiley-Verlag vorgelegte Buch „Mehr Fokus, Motivation und Erfolg mit OKR“ braucht mit über 350 Seiten mehr Platz, die aber notwendig sind, um das Rahmenwerk zur Zielsetzung (Objectives) und Messung von Ergebnissen (Key Results) erfolgreich einzuführen.</p>
<h2>Keine Bewertungsmethode, sondern ein System zur Zielerreichung</h2>
<p>Die Idee selbst mag auf wenigen Seiten skizziert werden, aber danach muss OKR auch im Unternehmen gelebt werden. Und genau dabei hilft das vorlegte Buch. Denn falsch aufgestellt, besteht die Gefahr, dass OKR zu einem Bewertungssystem für Mitarbeitende oder Maßstab für Bonussysteme verkommt. Genau das ist allerdings nicht der Ansatz von OKR.</p>
<p>Im Kern geht es darum, die Ziele eines Unternehmens an die Inhalte der Arbeit innerhalb von Teams und auf die Ebene der Mitarbeitenden herunterzubrechen. Hierbei spielt die Messbarkeit eine wichtige Rolle. Und besonders in diesem Bereich werden Führungskräfte viele Elemente aus dem klassischen Ansatz wiedererkennen, etwa wenn es um die Formel „Smart“ geht.</p>
<p>OKR kann richtig umgesetzt die intrinsische Motivation der Mitarbeitenden erhöhen und gleichzeitig agileres Arbeiten fördern. Ausgehend von einem Unternehmensleitbild unterstützt OKR bei der Fokussierung der gesamten Organisation, da Unternehmen und Mitarbeitende nach Möglichkeit nicht mehr als vier Ziele besitzen sollten.</p>
<h2>Von der einfachen Theorie zur Praxis</h2>
<p>Ein großer Vorteil von OKR liegt darin, dass das Konzept tatsächlich leicht verständlich ist. Nur damit ist es natürlich noch nicht eingeführt. Wie das funktioniert, zeigen die beiden Autoren André Daiyû Steiner und Erno Marius Obogeanu-Hempel in ihrem prallgefüllten Werk. Sie erklären die theoretischen Grundlagen, erläutern die Vorteile und liefern eine ganze Reihe von Beispielen aus der Praxis.</p>
<p>Ein Stufenplan zur Einführung von OKR unterstützt die Leserinnen und Leser dabei, mit der Methode zu beginnen und erklärt auch potentielle Schwierigkeiten und Fallstricke. Viele Diagramme und sogar Verlinkungen auf Online-Videos (ganz bequem per Smartphone und QR-Code abzurufen) ergänzen den Text sinnvoll.</p>
<p>Dieser ist verständlich und nachvollziehbar geschrieben. Inhaltlich gibt es hier nichts zu meckern, allerdings an der Form. Denn die Seiten sind teilweise viel zu voll. Ein größeres Buchformat oder mehr Umfang bei etwas luftigerer Gestaltung hätte dem Thema gutgetan; so wirken einige Schaubilder einfach zu klein und unübersichtlich.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Ein lesenswertes und verständlich geschriebenes Lehrbuch und Nachschlagewerk für alle Leserinnen und Leser, die mehr über die OKR-Methode und deren Einführung wissen wollen.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
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		<title>Zeit für neues Denken, das verborgene Kapital heben</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2021/04/21/zeit-fuer-neues-denken-das-verborgene-kapital-heben/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Apr 2021 07:29:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Change Management]]></category>
		<category><![CDATA[Management-Theorie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Während diese Rezension entsteht, laufen die Gespräche über die Fusion zwischen RTL und dem Verlagshaus Gruner+Jahr. Ein Zusammenschluss, der von den Aktionären offenbar begrüßt wird, weil sich damit Kosten senken lassen. Ein typischer Reflex, wie <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2021/04/21/zeit-fuer-neues-denken-das-verborgene-kapital-heben/" title="Zeit für neues Denken, das verborgene Kapital heben">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2021/04/21/zeit-fuer-neues-denken-das-verborgene-kapital-heben/">Zeit für neues Denken, das verborgene Kapital heben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Während diese Rezension entsteht, laufen die Gespräche über die Fusion zwischen RTL und dem Verlagshaus Gruner+Jahr. Ein Zusammenschluss, der von den Aktionären offenbar begrüßt wird, weil sich damit Kosten senken lassen. Ein typischer Reflex, wie ihn Ana-Christina Grohnert in ihrem Buch „Das verborgene Kapital“ beschreibt. Doch genau solche Reflexe und alten Denkmuster führen ihrer Ansicht nach nicht weiter. Sie ist überzeugt davon, dass Unternehmen die Wertschöpfung neu erfinden müssen, dazu zählt auch, nicht an Menschen als Belastung und reine Kostenfaktoren zu denken.</p>
<h2>Warum alte Denkmuster nicht weiterführen</h2>
<p>Natürlich werden Unternehmen auch in Zukunft auf Kosten achten müssen, die Gesetze der Betriebswirtschaftslehre lassen sich nicht über Nacht aushebeln. Das weiß auch Ana-Christina Grohnert, die eine erfahrene Managerin ist. Als Personalvorständin bei der Allianz und Personalstrategin bei EY hat sie ihre Fähigkeiten unter Beweis gestellt. Und gerade diese Erfahrungen verleihen ihren Ausführungen großes Gewicht. Hier schreibt jemand aus der direkten Praxis. Und legt die Schwächen in alten und (nicht verstandenen) neuen Denkmustern offen. Die Coronakrise hat gezeigt, dass die oft beschworene Resilienz in vielen Unternehmen nicht mehr als ein Lippenbekenntnis ohne wirkliche Folgen war. Nun ließe sich einwenden, dass ein globales Ereignis wie die Pandemie nicht vorhersehbar war. Allein: Wurde das nicht gerade in der Management-Literatur der vergangenen Jahre immer wieder beschworen? Die unvorhersehbare sich wandelnde Welt?</p>
<h2>Von den aktuellen Herausforderungen zur Vision</h2>
<p>Zur Einleitung in ihr Thema fasst die Autorin zunächst einmal die aktuellen Herausforderungen zusammen, denen sich alle Unternehmen derzeit stellen müssen. Dazu zählen die Vernetzung, Digitalisierung, der demografische Wandel, die Notwendigkeit, angesichts einer Klimakrise mehr Nachhaltigkeit zu erreichen und schließlich auch die Übernahme von sozialer Verantwortung.</p>
<p>Damit leitet sie zur Frage über, warum sich Unternehmen und Organisationen überhaupt verändern. Und hier greift sie kühn und klug die verschiedenen losen Enden zahlreicher Theorien und Thesen auf. Etwa den Ruf nach einem Wandel der Unternehmenskultur, die in Firmen bereits gemessen werden soll, obwohl sich im Kern eigentlich wenig verändert hat, oder das neue Buzzword des „Purpose“, den jedes Unternehmen haben sollte.</p>
<p>Grohnert bleibt aber nicht bei der Kritik stehen, obwohl sich die Lektüre bis zu diesem Punkt bereits gelohnt hätte, sondern gelangt damit zur Synthese. Sie führt noch einmal nachdrücklich die aus ihrer Sicht falschen und keinesfalls zeitgemäßen Denkmuster aus, darunter das permanente Schielen auf Maßnahmen zur Kostensenkung, um „Mehrwerte“ zu schaffen, falsche Anreizsysteme wie Boni und die Haltung, dass die Menschen, die das Unternehmen tragen, letztlich eine Belastung und Kostenfaktor sind.</p>
<p>Für sie ist die Zeit für ein neues Denken gekommen. Wie das gehen soll, führt sie im Hauptteil des Werkes aus. Hier bleibt sie aber nicht beim einzelnen Unternehmen stehen, sondern richtet ihren Blick auf die Wirtschaft Europa und der Welt hinaus. Lernen, Vertrauen, die Schaffung von Innovationen und ein „Green Deal“ bilden hier wichtige Bausteine. Das ist alles mehr als Sozialromantik. Für Ana-Christina Grohnert sind dies die Schlüssel für eine neue Wertschöpfung und prosperierende Unternehmen der Zukunft.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Ein Buch, das viele Leser wahrscheinlich in einem Rutsch verschlingen werden. Es ist klug, es bietet viele Antworten auf drängende Fragen unseres Wirtschaftslebens und es lässt einen nachdenklich und inspiriert zurück. Eine klare Leseempfehlung.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
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		<title>Management mit sozialer Verantwortung</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2016/01/21/management-mit-sozialer-verantwortung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2016 12:58:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Management-Theorie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was verbindet Microsoft mit Krombacher? Das vorbildliche Image! Sowohl der Softwarehersteller als auch der große Bierbrauer haben sich einen exzellenten Ruf für ihr soziales oder ökologisches Engagement jenseits der eigenen Umsatzgebiete erarbeitet. Das sieht nicht <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2016/01/21/management-mit-sozialer-verantwortung/" title="Management mit sozialer Verantwortung">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2016/01/21/management-mit-sozialer-verantwortung/">Management mit sozialer Verantwortung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="western"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-7933" src="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/01/neue-196x300.jpeg" alt="neue" width="196" height="300" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/01/neue-196x300.jpeg 196w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/01/neue.jpeg 250w" sizes="(max-width: 196px) 100vw, 196px" />Was verbindet Microsoft mit Krombacher? Das vorbildliche Image! Sowohl der Softwarehersteller als auch der große Bierbrauer haben sich einen exzellenten Ruf für ihr soziales oder ökologisches Engagement jenseits der eigenen Umsatzgebiete erarbeitet. Das sieht nicht nur gut aus, sondern beschert handfeste Wettbewerbsvorteile. Gerade auch auf dem Bewerbermarkt. Immer mehr junge Kräfte von der Uni bevorzugen Arbeitgeber, die ihren wirtschaftlichen mit einem sozialen Auftrag verbinden.</p>
<p class="western"><b>CSR &#8211; auch im Mittelstand</b></p>
<p class="western">In ihrem Buch &#8220;Neue Unternehmer braucht das Land&#8221; erläutert Autorin Katja Hofmann die unterschiedlichen Spielarten von Corporate Social Responsibility (CSR), die nicht nur Großunternehmen schmücken, sondern auch dem Mittelstand echte Vorteile bescheren. Hoffmann hat zwar am Ende des Buches auch Fallbeispiele parat, im Kern aber geht es ihr um die Voraussetzungen einer &#8220;Exzellenzstrategie der Kundengewinnung&#8221;. Wie sich Unternehmen nach außen von ihren Konkurrenten absetzen, wie sie Pressearbeit gestalten, an Innovationswettbewerben teilnehmen und die Mitarbeiterzufriedenheit erhöhen &#8211; dafür liefert Hofmann zahlreiche Denkanstöße.</p>
<p class="western"><b>Interaktiver Ansatz</b></p>
<p class="western">&#8220;Neue Unternehmer braucht das Land&#8221; liefert aber nicht nur Inspiration. Der Ratgeber versteht sich auch als Arbeitsbuch. Hofmann hat Checklisten eingefügt, unterbricht zudem ihre Ausführungen an vielen Stellen mit offenen Fragen &#8211; inklusive Platz für die eigenen Gedanken in Stichpunkten. In der Summe schafft dieser Ansatz den passenden Einstieg in das breite Themenfeld CSR: Die Autorin gibt keine Musterlösungen vor, hilft aber den Entscheidern in vielfacher Hinsicht, einen authentischen Einstieg in ein öffentlichkeitswirksames, soziales Engagement zu schaffen.</p>
<p class="western"><b>Management-Journal &#8211; Fazit</b>: Ihr Unternehmen kann mehr als Marketing und Umsatz. Hofmann hilft Entscheidern, soziale Verantwortung in der Firmenphilosophie zu verankern, um dauerhaft davon zu profitieren.</p>
<p class="western">Oliver Ibelshäuser, <span style="color: #0000ff;"><u><a class="western" href="http://www.Management-Journal.de/">www.Management-Journal.de</a></u></span></p>
<p class="western">Katja Hofmann: &#8220;Neue Unternehmer braucht das Land&#8221;, Wiley 2015</p>
<p class="western"><a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch?aUrl=90007985&amp;facetNodeId=-1&amp;searchString=Katja+Hofmann+%22Neue+Unternehmer+braucht+das+Land!%22&amp;mainsearchSubmit=Los!" target="_blank">&gt;&gt; Zu allen lieferbaren Ausgaben von &#8220;Neue Unternehmer braucht das Land&#8221; auf Managementbuch.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2016/01/21/management-mit-sozialer-verantwortung/">Management mit sozialer Verantwortung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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		<title>Die wichtigsten Key Performance Indikatoren auf einen Blick</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Nov 2015 12:02:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Management-Theorie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit ihrem fast 600 Seiten schweren &#8220;Handbuch der betriebswirtschaftlichen Kennzahlen&#8221; haben die Herausgeber Heimo Losbichler, Christoph Eisl, Christian Engelbrechtsmüller ein Standardwerk für &#8220;CEOs, CFOs, externe Analysten und Bereichsverantwortliche&#8221; geschaffen, die sich einen detaillierten Einstieg in <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2015/11/03/die-wichtigsten-key-performance-indikatoren-auf-einen-blick/" title="Die wichtigsten Key Performance Indikatoren auf einen Blick">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2015/11/03/die-wichtigsten-key-performance-indikatoren-auf-einen-blick/">Die wichtigsten Key Performance Indikatoren auf einen Blick</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="western"><a href="http://wordpress.p346147.webspaceconfig.de/wp-content/uploads/2015/11/handbuch.jpeg"><img decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-7759" src="http://wordpress.p346147.webspaceconfig.de/wp-content/uploads/2015/11/handbuch.jpeg" alt="handbuch" width="250" height="362" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2015/11/handbuch.jpeg 250w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2015/11/handbuch-207x300.jpeg 207w" sizes="(max-width: 250px) 100vw, 250px" /></a>Mit ihrem fast 600 Seiten schweren &#8220;Handbuch der betriebswirtschaftlichen Kennzahlen&#8221; haben die Herausgeber Heimo Losbichler, Christoph Eisl, Christian Engelbrechtsmüller ein Standardwerk für &#8220;CEOs, CFOs, externe Analysten und Bereichsverantwortliche&#8221; geschaffen, die sich einen detaillierten Einstieg in die wichtigsten Key Performance Indikatoren (KPIs) nahezu aller Unternehmensbereiche wünschen. Die mehr als 50 Fachautoren des Buches beleuchten die Kennzahlen sowohl in der Theorie als auch in der der praktischen Anwendung. Zahlreichen Rechenbeispiele, Ablaufdiagramme und Charts verdeutlichen, wie Sie die Kennzahlen erheben, auswerten und darstellen und schlussendlich für die strategische Planung nutzen.</p>
<p class="western"><b>Die wichtigsten Kennzahlen in der Unternehmenspraxis</b></p>
<p class="western">Den Themenblöcken &#8220;Bilanzanalyse und Controlling&#8221;, &#8220;Finanzkennzahlen&#8221;, und &#8220;Performance Measurement entlang der Wertschöpfungskette&#8221; widmen sich die jeweiligen Autoren in einer Detailtiefe, die weit über einen allgemeinen Überblick hinausgeht. Liquiditätssteuerung, Bilanzanalyse, Kennzahlen in Logistik, IT-Controlling und Marketing &#8211; alle zentralen KPIs werden praxisnah und mit Anwendungsbeispielen erläutert.</p>
<p class="western"><b>Kennzahlen als Gradmesser der Performance-Entwicklung</b></p>
<p class="western">Der letzte große Themenblock zeigt fallstudienartig, wie ein Mix relevanter Kennzahlen in unterschiedlichen Branchen und Unternehmenstypen dazu beitragen kann, strategische Unternehmensziele zu verankern und die laufenden Fortschritte zu überwachen. Die Autoren schildern hierbei Beispiele aus dem Bildungsbereich, der IT-Branche, dem Bank- und Kreditwesen, sowie der Lebensmittel- und Stahlindustrie.</p>
<p class="western"><b>Management-Journal &#8211; Fazit</b>: Das derzeit vermutlich umfassendste Praxisbuch für nahezu alle relevanten Schlüsselindikatoren der unternehmerischen Erfolgsmessung.</p>
<p class="western">Oliver Ibelshäuser, <span style="color: #0000ff"><u><a href="http://www.Management-Journal.de/">www.Management-Journal.de</a></u></span></p>
<p class="western">
<p class="western">Heimo Losbichler, Christoph Eisl, Christian Engelbrechtsmüller (Hrsg.): &#8220;Handbuch der betriebswirtschaftlichen Kennzahlen&#8221;, Linde 2015</p>
<p class="western"><a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch?aUrl=90007985&amp;facetNodeId=-1&amp;searchString=Handbuch+der+betriebswirtschaftlichen+Kennzahlen+&amp;mainsearchSubmit=Los!" target="_blank">&gt;&gt; Zu allen lieferbaren Ausgaben von &#8220;Handbuch der betriebswirtschaftlichen Kennzahlen&#8221; auf Managementbuch.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="western">
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2015/11/03/die-wichtigsten-key-performance-indikatoren-auf-einen-blick/">Die wichtigsten Key Performance Indikatoren auf einen Blick</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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		<title>Fallen Sie nicht auf das Versprechen von der perfekten Organisationsstruktur herein</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Sep 2015 09:49:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Management-Theorie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wie separieren Sie Ihr Unternehmen in Abteilungen, Projektgruppen oder Task-Forces, um die Leute bestmöglich einzusetzen? Wie viele Freiheiten oder Auflagen geben Sie Ihren Mitarbeitern, wenn die morgens um halb 9 ins Büro trotten? Zahlreiche Management-Ratgeber <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2015/09/01/fallen-sie-nicht-auf-das-versprechen-von-der-perfekten-organisationsstruktur-herein/" title="Fallen Sie nicht auf das Versprechen von der perfekten Organisationsstruktur herein">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="western"><a href="http://wordpress.p346147.webspaceconfig.de/wp-content/uploads/2015/09/kühl.jpeg"><img decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-7644" src="http://wordpress.p346147.webspaceconfig.de/wp-content/uploads/2015/09/kühl.jpeg" alt="kühl" width="250" height="380" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2015/09/kühl.jpeg 250w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2015/09/kühl-197x300.jpeg 197w" sizes="(max-width: 250px) 100vw, 250px" /></a>Wie separieren Sie Ihr Unternehmen in Abteilungen, Projektgruppen oder Task-Forces, um die Leute bestmöglich einzusetzen? Wie viele Freiheiten oder Auflagen geben Sie Ihren Mitarbeitern, wenn die morgens um halb 9 ins Büro trotten? Zahlreiche Management-Ratgeber wollen darauf die beste Antwort gefunden haben. Stefan Kühl kommt in seiner wissenschaftlichen Analyse zu dem Ergebnis, dass es dazu gar keine klare Empfehlung geben kann, denn jede favorisierte Organisationstruktur produziert von sich heraus &#8220;Widersprüche und Paradoxien&#8221;.</p>
<p class="western"><b>Qualitätsmanagement erhöht vielleicht die Qualität, vor allem aber die Bürokratie</b></p>
<p class="western">&#8220;Dieses Buch zerstört die Hoffnung, eine optimale Organisationstruktur für ein Unternehmen, eine Verwaltung, ein Krankenhaus, eine Universität oder eine Armee finden zu können&#8221; schreibt der Soziologieprofessor bereits im Vorwort. Und liefert in der nachfolgenden Diskussion auf Grundlage &#8220;der systemtheoretischen Organisationsforschung&#8221; Belege dafür, dass &#8220;Qualitätsmanagement häufig nicht zu mehr Qualität, sondern zu mehr Bürokratie&#8221; führt und &#8220;Dezentralisierungs- und Enthierarchisierungsmaßnahmen&#8221; die Betreffenden meist mehr verwirren als befreien.</p>
<p class="western"><b>Schauseite, informelle und formelle Dimension</b></p>
<p class="western">Ausgehend von den drei Dimensionen aller Organisationen, der „Schauseite“ (die nach außen gerichtete, &#8220;aufgehübschte Fassade&#8221;), die &#8220;formale Seite&#8221; (Regeln und Vorgaben) und die &#8220;informelle Seite&#8221; (die alltägliche Praxis mit allen Routinen) nimmt Kühl Chancen und Risiken von Umstrukturierungsmaßnahmen unter die Lupe. Das Buch wendet sich weniger an den Change-Manager, der sich konkrete Anweisungen wünscht als an den &#8220;Architekten&#8221; im Unternehmen, der valide, notfalls auch unbequeme Antworten auf Management-Fragen bevorzugt und auf lange Sicht plant.</p>
<p class="western"><b>Management-Journal &#8211; Fazit: </b>Kühl liefert eine pointierte, organisationssoziologische Analyse zur Frage nach der optimalen Organisationsstruktur. Kein Buch für den Macher, aber ein enorm nützlicher Wegweiser für den Strategen im Management oder den Business-Berater.</p>
<p class="western">Oliver Ibelshäuser, <span style="color: #0000ff"><u><a href="https://www.management-journal.de/">www.management-journal.de</a></u></span></p>
<p class="western">
<p class="western">Stefan Kühl: „Sisyphos im Management“, Campus 2015</p>
<p class="western"><a href="https://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch?aUrl=90007985&amp;facetNodeId=-1&amp;searchString=Stefan+K%C3%BChl+Sisyphos+im+Management&amp;mainsearchSubmit=Los!" target="_blank">&gt;&gt; Zu allen lieferbaren Ausgaben von „Sisyphos im Management“ auf Managementbuch.de</a></p>
<p class="western"><br class="western" /></p>
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		<item>
		<title>Sportvereine professionell managen &#8211; ein Gesamtüberblick</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2015/05/23/sportvereine-professionell-managen-ein-gesamtueberblick/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 May 2015 09:16:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Management-Theorie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sport-Management und -Marketing funktioniert nicht nach den klassischen Unternehmensregeln, sondern nach eigenen Grundsätzen. Nur einen kleinen Teil davon beleuchtet der Sportteil der Tageszeitung am Montag. Marcus Bölz geht das Thema mit seinem Buch &#8220;Sport- und <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2015/05/23/sportvereine-professionell-managen-ein-gesamtueberblick/" title="Sportvereine professionell managen &#8211; ein Gesamtüberblick">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><!--
p { margin-bottom: 0.25cm; direction: ltr; color: rgb(0, 0, 0); line-height: 120%; widows: 2; orphans: 2; }p.western { font-family: "Calibri"; font-size: 11pt; }p.cjk { font-family: "Calibri"; font-size: 11pt; }p.ctl { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 11pt; }a:link { color: rgb(0, 0, 255); }
--><a href="http://wordpress.p346147.webspaceconfig.de/wp-content/uploads/2015/05/bölz.jpeg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-7505" alt="bölz" src="http://wordpress.p346147.webspaceconfig.de/wp-content/uploads/2015/05/bölz.jpeg" width="250" height="353" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2015/05/bölz.jpeg 250w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2015/05/bölz-212x300.jpeg 212w" sizes="auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px" /></a>Sport-Management und -Marketing funktioniert nicht nach den klassischen Unternehmensregeln, sondern nach eigenen Grundsätzen. Nur einen kleinen Teil davon beleuchtet der Sportteil der Tageszeitung am Montag. Marcus Bölz geht das Thema mit seinem Buch &#8220;Sport- und Vereinsmanagement&#8221; systematisch an und legt alle wesentlichen Aufgaben der Funktionäre und Manager offen. Dabei schlägt er eine Brücke vom Spitzensport zu den Amateurvereinen. Trotz unterschiedlicher Wahrnehmung in der Öffentlichkeit, unterschiedlicher Budgets und abweichender sportlicher Zielvorgaben gibt es zahlreiche Gemeinsamkeiten im Management von Bundesligaclubs und Dorfvereinen.</p>
<p><b>Grundlagenwissen für Studierende und (ehrenamtliche) Vereinsvorstände</b></p>
<p>Bölz richtet sein Buch vornehmlich an Studierende, holt aber auch Ehrenamtliche aus den Amateurvereinen ins Boot, die hier einen komprimierten Überblick über die wichtigsten Aufgabenstellungen im Vereinsmanagement erhalten. Detailliert erläutert der Sportjournalist und Professor für Sportmarketing, wie Vereine zu starken Marken ausgebaut werden und reichweitenstarke PR-Kanäle aufbauen. Sportsponsoring und Merchandising als wichtigste Einnahmequellen im Profi- und Amateurbereich nimmt einen zentralen Stellenwert in seinem Grundlagenbuch ein. Gut: Bolz lässt in kurzen Interviews Fachleute aus dem Profisport und der Wirtschaft zu Wort kommen, die hier wertvolles Insiderwissen preisgeben.</p>
<p><b>Management-Journal &#8211; Fazit</b>: &#8220;Sport- und Vereinsmanagement&#8221; ist ein komprimiertes Lehrbuch für Studierende und gleichzeitig ein wertvolles Nachschlagewerk für Vereinsvorstände im Amateurbereich. Betriebswirtschaftliche Grundkenntnisse sind von Vorteil.</p>
<p>Oliver Ibelshäuser, <span style="color: #0000ff"><span style="text-decoration: underline"><a href="https://www.management-journal.de/">www.management-journal.de</a></span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Marcus Bölz: &#8220;Sport- und Vereinsmanagement&#8221;, Schaeffer-Poeschel 2015</p>
<p><!--
p { margin-bottom: 0.21cm; direction: ltr; color: rgb(0, 0, 0); widows: 2; orphans: 2; }p.western { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 12pt; }p.cjk { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 12pt; }p.ctl { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 12pt; }a:link { color: rgb(0, 0, 255); }
--><a href="https://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch?aUrl=90007985&amp;facetNodeId=-1&amp;searchString=Marcus+B%C3%B6lz+%22Sport-+und+Vereinsmanagement%22&amp;mainsearchSubmit=Los!" target="_blank">&gt;&gt; Zu allen lieferbaren Ausgaben von &#8220;Sport- und Vereinsmanagement&#8221; auf Managementbuch.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2015/05/23/sportvereine-professionell-managen-ein-gesamtueberblick/">Sportvereine professionell managen &#8211; ein Gesamtüberblick</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Organisationskultur ausbilden und als Wettbewerbsvorteil am Markt ausspielen</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2015/04/17/organisationskultur-ausbilden-und-als-wettbewerbsvorteil-am-markt-ausspielen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2015 08:13:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Management-Theorie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dass Unternehmenskultur ein wichtiger Faktor ist, um sich von Konkurrenten am Markt aber auch im Wettbewerb um die besten Fachkräfte abzusetzen, wird kein Top-Manager bestreiten. Diskussionsbedarf besteht aber bei der Formulierung eines Selbstverständnisses und der <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2015/04/17/organisationskultur-ausbilden-und-als-wettbewerbsvorteil-am-markt-ausspielen/" title="Organisationskultur ausbilden und als Wettbewerbsvorteil am Markt ausspielen">[Weiterlesen]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><!--
p { margin-bottom: 0.25cm; direction: ltr; line-height: 120%; text-align: left; widows: 2; orphans: 2; }a:link { color: rgb(0, 0, 255); }
--><span id="mce_marker"></span>Dass Unternehmenskultur ein wichtiger Faktor ist, um sich von Konkurrenten am Markt aber auch im Wettbewerb um die besten Fachkräfte abzusetzen, wird kein Top-Manager bestreiten. Diskussionsbedarf besteht aber bei der Formulierung eines Selbstverständnisses und der Umsetzung in allen Führungskanälen. Genau hier setzt Frank Richter mit seinem Buch &#8220;Wettbewerbsfaktor Unternehmenskultur&#8221; an. Zusammen mit einer Reihe namhafter Fachautoren aus Wirtschaft und Wissenschaft macht er das Abstraktum &#8220;Unternehmenskultur&#8221; greifbar.</p>
<p><b>Eine gesunde Unternehmenskultur schafft Vertrauen und hilft, Krisen schneller zu überwinden</b></p>
<p>Er erläutert, warum eine erfolgreiche, tatsächlich gelebte Unternehmenskultur Innovationen vorantreibt, wie sie die Leistungen und Abschlüsse im Vertrieb verbessert und bei Restrukturierungen (Changemanagement) wichtige Stabilitätspfeiler bereitstellt. Unter anderem wird am Beispiel Lufthansa gezeigt, wie durch mittel- und langfristige Maßnahmen das Unternehmensleitbild in Übereinstimmung mit den Zielen und Strategien gebracht wird, denen die Mitarbeiter täglich folgen. Geholfen haben dabei &#8220;die Konsensorientierung und die offene Kommunikation&#8221;. Trotz Krisen wurden keine Mitarbeiter entlassen. Das schafft Vertrauen in die Führung und untermauert das Selbstverständnis.</p>
<p><b>Organisationskultur in Therapie</b></p>
<p>Während die ersten beide Teile des Buches vornehmlich dazu dienen, Manager und Geschäftsführer für das Thema zu begeistern, gehen die letzten beiden Teile ans Eingemachte. In ihrem ausführlichen Fachbeitrag zeigt Sonja Sackmann, wie Verantwortliche in ihrer Organisation sehr wohl die Unternehmenskultur messen können. Fabian Dank schließt mit &#8220;Diagnose und Therapie von Unternehmenskulturen&#8221; daran an &#8211; eine kurze Studie zur Korrektur fehlerhafter Leitbilder. Sechs Experteninterviews mit Führungskräften geben zum Ende einen guten Überblick über gelebte Unternehmenskultur in Mittelstand und großen Unternehmen.</p>
<p><b>Management-Journal &#8211; Fazit</b>: Frank Richter schiebt mit seinem sehr gut konzeptionierten Ratgeber die &#8220;Unternehmenskultur&#8221; aus der Liste der Modewörter direkt hinein in den Unternehmensalltag der Geschäftsführer, Manager und Führungskräfte. Gelungen!</p>
<p>Oliver Ibelshäuser <a href="https://www.management-journal.de">www.management-journal.de</a></p>
<p><a href="http://wordpress.p346147.webspaceconfig.de/wp-content/uploads/2015/04/richter.jpeg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-7375" alt="richter" src="http://wordpress.p346147.webspaceconfig.de/wp-content/uploads/2015/04/richter.jpeg" width="250" height="354" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2015/04/richter.jpeg 250w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2015/04/richter-212x300.jpeg 212w" sizes="auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px" /></a>Frank Richter: &#8220;Wettbewerbsfaktor Unternehmenskultur&#8221; Schaeffer-Poeschel 2015</p>
<p><!--
p { margin-bottom: 0.21cm; direction: ltr; color: rgb(0, 0, 0); widows: 2; orphans: 2; }p.western { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 12pt; }p.cjk { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 12pt; }p.ctl { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 12pt; }a:link { color: rgb(0, 0, 255); }
--><a href="https://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch?aUrl=90007985&amp;facetNodeId=-1&amp;searchString=%22+Wettbewerbsfaktor+Unternehmenskultur+Wie+Unternehmenskulturen%22&amp;mainsearchSubmit=Los!" target="_blank">&gt;&gt; Zu allen lieferbaren Ausgaben von &#8220;Wettbewerbsfaktor Unternehmenskultur&#8221; auf Managementbuch.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2015/04/17/organisationskultur-ausbilden-und-als-wettbewerbsvorteil-am-markt-ausspielen/">Organisationskultur ausbilden und als Wettbewerbsvorteil am Markt ausspielen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mit dem eigenen Unternehmen gegen den Strom schwimmen</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2015/02/21/mit-dem-eigenen-unternehmen-gegen-den-strom-schwimmen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Feb 2015 14:20:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Management-Theorie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schwarmintelligenz hat sich in Zeiten von Wikipedia einen exzellenten Ruf erarbeitet. Und auch bei Jauch zieht der Publikumsjoker meist die richtige Antwort aus den vier Alternativen. Das war es dann aber auch schon mit Schwarmintelligenz, <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2015/02/21/mit-dem-eigenen-unternehmen-gegen-den-strom-schwimmen/" title="Mit dem eigenen Unternehmen gegen den Strom schwimmen">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2015/02/21/mit-dem-eigenen-unternehmen-gegen-den-strom-schwimmen/">Mit dem eigenen Unternehmen gegen den Strom schwimmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><!--
p { margin-bottom: 0.25cm; direction: ltr; color: rgb(0, 0, 0); line-height: 120%; widows: 2; orphans: 2; }p.western { font-family: "Calibri"; font-size: 11pt; }p.cjk { font-family: "Calibri"; font-size: 11pt; }p.ctl { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 11pt; }a:link { color: rgb(0, 0, 255); }
--><span id="mce_marker"></span>Schwarmintelligenz hat sich in Zeiten von Wikipedia einen exzellenten Ruf erarbeitet. Und auch bei Jauch zieht der Publikumsjoker meist die richtige Antwort aus den vier Alternativen. Das war es dann aber auch schon mit Schwarmintelligenz, schreibt Provokateur und Vordenker Gunter Dueck in seinem Buch &#8220;Schwarmdumm&#8221; und zerlegt das Vorurteil von den &#8220;Vorzügen kollektiver Entscheidungen&#8221; in seine Einzelteile. Vor allem bei unternehmerischen Entscheidungen, so Dueck, führt der kleine gemeinsame Nenner kaum zum großen Durchbruch, sondern zu schwachen Resultaten und frustrierten Mitarbeitern.</p>
<p><b>Viele Köche verderben den Brei </b></p>
<p>&#8220;Als Einzelne sind wir klug und stark, aber als Team spinnen wir. Wir agieren als Unternehmen, als Team, als Gremium oder als Partei gemeinschaftlich so, wie wir es einzeln als Mensch ohne Fesseln und Zwänge nie täten&#8221;. Sinnbildlich steht der &#8220;Meeting-Terror&#8221; in den Unternehmen für &#8220;selbst verschuldete Kompliziertheit unseres Lebens&#8221; &#8211; genau das Gegenteil dessen, was angestrebt wird: Lösungen, die &#8220;smart, pfiffig und liebevoll&#8221; sind. Komplexität reduzieren, das funktioniert nicht in Gruppen, &#8220;denn in der Unternehmenswirklichkeit treffen nicht für jedes spezielle Problem die jeweils besten Experten innerhalb eines Teams zusammen.&#8221;</p>
<p><b>Arbeiten im Panopticon </b></p>
<p>Dueck bringt in seinem Buch zahlreiche Belege zur Schwarmdummheit aus Wirtschaft und Gesellschaft, die Mittelmäßigkeit begründen, weil das &#8220;Ganze nicht verstanden oder nicht angestrebt wird, weil es nicht erreicht werden kann.&#8221; Keine Schuld der Mitarbeiter, sondern der Manager, die das Prinzip der Schwarmdummheit hinter dem eigenen Gewinnstreben nicht erkennen. Dueck will ihnen mit seinem Buch die Augen öffnen. Die heutige Arbeitskultur vergleicht er mit einem Panopticon: Einem gefängnisähnlichen gläsernen Rundbau, in dem die &#8220;Wärter&#8221; die Insassen jederzeit kontrollieren können, wenn sie das möchten. Dueck fordert den Mut der Vordenker, zu Vorreitern zu werden. Wir brauchen eine &#8220;kritische Masse für eine Gegenbewegung zur Schwarmdummheit&#8221;. Dabei hilft es schon, wenn einzelne Prominente oder Twitter-Bewegungen die Verbreitung einer Idee beschleunigen.&#8221;</p>
<p><b>Management-Journal &#8211; Fazit: </b>Dueck ist gerne der Spielverderber: In seinem Buch &#8220;Schwarmdummheit&#8221; erteilt er Managern und Unternehmern, die auf klassische Arbeitsverteilungen oder Bewertungen setzen, eine schallende Ohrfeige. Er fordert &#8220;Manager, die ihre Mitarbeiter wie Freiwillige führen und zu First-Class-Leistungen bringen&#8221;.</p>
<p>Oliver Ibelshäuser, <span style="color: #0000ff"><span style="text-decoration: underline"><a href="http://www.Management-Journal.de/">www.Management-Journal.de</a></span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://wordpress.p346147.webspaceconfig.de/wp-content/uploads/2015/02/schwarmdumm.jpeg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-7278" alt="schwarmdumm" src="http://wordpress.p346147.webspaceconfig.de/wp-content/uploads/2015/02/schwarmdumm.jpeg" width="250" height="398" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2015/02/schwarmdumm.jpeg 250w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2015/02/schwarmdumm-188x300.jpeg 188w" sizes="auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px" /></a>Gunter Dueck: &#8220;Schwarmdumm&#8221;, Campus 2015</p>
<p><!--
p { margin-bottom: 0.21cm; direction: ltr; color: rgb(0, 0, 0); widows: 2; orphans: 2; }p.western { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 12pt; }p.cjk { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 12pt; }p.ctl { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 12pt; }a:link { color: rgb(0, 0, 255); }
--><!--
p { margin-bottom: 0.21cm; direction: ltr; color: rgb(0, 0, 0); widows: 2; orphans: 2; }p.western { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 12pt; }p.cjk { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 12pt; }p.ctl { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 12pt; }a:link { color: rgb(0, 0, 255); }
--><a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch?aUrl=90007985&amp;facetNodeId=-1&amp;searchString=Gunter+Dueck+%22Schwarmdumm%22&amp;mainsearchSubmit=Los!" target="_blank">&gt;&gt; Zu allen lieferbaren Ausgaben von &#8220;Schwarmdumm&#8221; auf Managementbuch.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2015/02/21/mit-dem-eigenen-unternehmen-gegen-den-strom-schwimmen/">Mit dem eigenen Unternehmen gegen den Strom schwimmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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