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	<title>Persönliche Finanzen Archive - Management-Journal</title>
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	<description>Rezensionen, Interviews und Material für Ihren Erfolg</description>
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	<title>Persönliche Finanzen Archive - Management-Journal</title>
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		<title>Geldanlage mit Gold, Silber und Platin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Oct 2024 07:23:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönliche Finanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Trotz aller Krisen und Kriege haben die Aktienmärkte in den vergangenen Jahren deutlich zugelegt. Wie die Geschichte der Börsen indes zeigt, ist nach viel Sonnenschein der Eintritt von Regen immer wahrscheinlich. Die Frage ist nur, <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2024/10/03/geldanlage-mit-gold-silber-und-platin/" title="Geldanlage mit Gold, Silber und Platin">[Weiterlesen]</a></p>
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<p class="wp-block-paragraph">Trotz aller Krisen und Kriege haben die Aktienmärkte in den vergangenen Jahren deutlich zugelegt. Wie die Geschichte der Börsen indes zeigt, ist nach viel Sonnenschein der Eintritt von Regen immer wahrscheinlich. Die Frage ist nur, kommt es zu einem großen Crash oder lediglich zu Kurskorrekturen?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Angesichts der Unsicherheit denken Anlegerinnen und Anleger naturgemäß über alternative Investments nach. Denn ausschließlich auf ein Pferd zu setzen, hat sich im Hinblick auf Geldanlagen selten ausgezahlt. Eine solche Alternative können Edelmetalle wie Gold, Silber oder Platin sein. Und genau damit beschäftigt sich Judith Engst in ihrem Buch ausführlich.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Investition in Edelmetalle – Schritt für Schritt</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wer sich erstmals mit der Anlageform der Edelmetalle beschäftigt, muss sich erst in einer unübersichtlichen Welt von Fachbegriffen, Angeboten und Handelsmöglichkeiten zurechtfinden. Und hier liegt die große Stärke von „Einfach richtig Geld verdienen mit Gold, Silber, Platin und mehr“, denn es nimmt die Leserschaft an die Hand und führt Schritt für Schritt in das Thema ein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">So beginnt das Buch zunächst mit einer Betrachtung, warum es sinnvoll sein kann, einen Teil seines Vermögens auch in Gold, Silber oder Platin anzulegen. Was wiederum zur Frage führt, welche Metalle der Markt bereithält und von welchen Faktoren deren Kurse abhängen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im weiteren Verlauf lernen die Leserinnen und Leser, dass es deutliche Unterschiede zwischen den Darreichungsformen gibt. Gedenkmünzen und Sammlermünzen, Barren in Sammlereditionen und in verschiedenen Qualitäten – damit bewahrt die Autorin die Lesenden davon, ein zu hohes Lehrgeld zu bezahlen. Denn natürlich enthalten auch Gedenkmünzen die begehrten Metalle. Aber wer das Edelmetall in erster Linie als Anlageform sieht, bezahlt bei den von findigen Handelsunternehmen initiierten Prägungen ein viel zu hohes Aufgeld.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Den richtigen Marktplatz und seriöse Händler finden</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Aber wo bekommt man denn nun wertvolle Münzen oder Barren? Auch diese Frage beantwortet die Expertin. Sie hilft bei der Auswahl des optimalen Marktplatzes und liefert auch Hinweise darauf, wie der Käuferinnen und Käufer anschließend mit der Ware umgehen sollten. Werden kleinere Barren aus der Blisterverpackung entnommen? Wieso sollten Münzen in ihrer Kapsel verbleiben? Und ist es eigentlich ein wichtiges Merkmal, auf die berühmte „Polierte Platte“ zu achten?</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Moderne Anlageformen und das Thema Steuern</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Am Ende des informativen und verständlich geschriebenen Buchs geht es um zwei weitere wichtige Aspekte. Zum einen stellt die Autorin moderne Anlageformen vor, über die die Anlegerinnen und Anleger an den möglichen Wertsteigerungen der Edelmetalle partizipieren können, ohne diese unbedingt besitzen zu müssen. Die Rede ist von Zertifikaten oder auch ETC.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und schließlich will auch der Staat am Handel mit Edelmetallen und Geldanlagen etwas vom Kuchen abhalten. Welche Steuern beim Ankauf und Verkauf anfallen, wird im letzten Kapitel ausführlich erläutert.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Judith Engst ist ein verständlicher und umfassender Ratgeber rund um die Geldanlage in Edelmetalle gelungen. Für jeden, der sich erstmals mit dem Thema beschäftigt, ist die Lektüre unbedingt zu empfehlen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Stephan Lamprecht</p>
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		<title>Auf zur finanziellen Fitness</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2023/10/11/auf-zur-finanziellen-fitness/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Oct 2023 13:50:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönliche Finanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wussten Sie, dass es eine DIN-Norm für die Finanzanalyse in privaten Haushalten gibt? Wenn Sie, ohne mit Google zu schummeln, jetzt mit „Ja“ geantwortet haben: Herzlichen Glückwunsch, Sie sind damit vermutlich weiter als die meisten <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2023/10/11/auf-zur-finanziellen-fitness/" title="Auf zur finanziellen Fitness">[Weiterlesen]</a></p>
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<p class="wp-block-paragraph">Wussten Sie, dass es eine DIN-Norm für die Finanzanalyse in privaten Haushalten gibt? Wenn Sie, ohne mit Google zu schummeln, jetzt mit „Ja“ geantwortet haben: Herzlichen Glückwunsch, Sie sind damit vermutlich weiter als die meisten Menschen in Sachen finanzieller Bildung. Aber auch ein „Nein“ ist nicht schlimm. Denn das Buch „Financial Wellness“ führt Sie Schritt für Schritt durch die verschiedenen Fragen und Aspekte dieser Norm.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Der Finanzberater auf dem Schreibtisch</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">In den vergangenen 20 Jahren hat sich die Arbeit von Finanzberaterinnen und Beratern deutlich gewandelt. Der Gesetzgeber hat die Branche zum Schutz der Verbraucherinnen und Verbraucher deutlich reguliert. Selbstverständlich gab es auch bereits vor den diversen Novellen der Rechtsprechung seriöse Finanzberatung – aber leider auch viele schwarze Schafe, die das eigene Interesse an Provisionen über die Interessen der Kundschaft stellten. Und die schlossen dann auf „Empfehlung“ des Beraters Produkte ab, die gar nicht vorteilhaft waren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Heute müssen die Berater nicht nur ihre Sachkunde nachweisen, um überhaupt eine Gewerbeerlaubnis zu bekommen. Sie sind auch dazu verpflichtet, die finanzielle Situation der Kundinnen und Kunden im Details aufzunehmen und auch deren Risikobereitschaft zu ermitteln und zu dokumentieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und eine solche Finanzanalyse ist in der DIN-Norm definiert. Das Buch „Financial Wellness“ übersetzt nun den Wortlaut der Norm in verständliches Deutsch und somit in eine einfache Planungshilfe für alle, die sich einmal intensiv mit dem Thema Vermögen, Sparen, Investieren und Vorsorge beschäftigen wollen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Von Experten geschrieben</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das Autoren-Duo Klaus Möller und Holger Rohde sind für die Aufgabe, ein Buch auf Basis der DIN-Norm zu verfassen, geradezu prädestiniert. Schließlich haben beide aktiv an der Entstehung der Norm mitgearbeitet, wissen also, worüber sie schreiben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In einem strukturierten und verständlich erklärten Prozess erhalten die Lesenden die Gelegenheit, alle Aspekte ihrer Finanzen einem kritischen Blick zu unterziehen. Gibt es Deckungslücken beim Versicherungsschutz? Fehlen wichtige Versicherungen? Wie ist überhaupt der aktuelle Finanzstatus und reichen die derzeitigen Bemühungen aus, um die Rentenlücke zu schließen? Und wie hoch ist diese eigentlich?&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese und mehr Fragen beantwortet das Buch, das dann aber auch gewissenhaft durchgearbeitet werden will. Nützlich sind die im Anhang gesammelten Formblätter, mit dem die Leserinnen und Leser die im Text erläuterten Sachverhalte mit ihren eigenen Werten befüllen können.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Ein überaus nützlicher Ratgeber, dessen Thema eigentlich jeden angeht. Wer sich einen Überblick über seinen Finanzen verschaffen will, um so Vorsorge und Vermögensaufbau planvoll zu betreiben, findet in diesem Titel einen kompetenten und zuverlässigen Begleiter.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Stephan Lamprecht</p>
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		<title>Gesundheit beginnt bei den Finanzen</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2023/09/13/gesundheit-beginnt-bei-den-finanzen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Sep 2023 06:06:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönliche Finanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sorgen um die wirtschaftliche Situation und den Stand der Finanzen können Stress auslösen. Und der beeinträchtigt erwiesenermaßen die körperliche Gesundheit. Wer also seine Finanzen im Griff hat, tut indirekt etwas für seine Fitness. In den <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2023/09/13/gesundheit-beginnt-bei-den-finanzen/" title="Gesundheit beginnt bei den Finanzen">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Sorgen um die wirtschaftliche Situation und den Stand der Finanzen können Stress auslösen. Und der beeinträchtigt erwiesenermaßen die körperliche Gesundheit. Wer also seine Finanzen im Griff hat, tut indirekt etwas für seine Fitness.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In den USA reservieren sich viele Menschen Zeit, um regelmäßig über ihre finanzielle Situation nachzudenken und sich aktiv am „Financial Health Day“ darum zu kümmern. Thomas Mathar lädt die Leserinnen und Leser seines Buchs „Financial Wellbeing“ dazu ein, sich mit den eigenen Finanzen und dem Konsumverhalten auseinanderzusetzen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Financial Wellbeing – ganz einfach</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Viele Menschen klagen darüber, zu wenig Wissen über Finanzen und Geldanlagen zu besitzen. Über diesen Mangel an finanzieller Bildung wird regelmäßig in den Medien berichtet. Und tatsächlich machen es uns die Banken und Finanzdienstleister oft auch nicht leicht, deren Produkte zu verstehen. Das Wissen um den Nutzen und die Risiken bestimmter Anlageformen ist aber nur das eine. Denn unser Umgang mit Geld und Besitz hat auch eine emotionale und mentale Seite. Dass dies alles nicht so schwierig ist, wie es auf den ersten Blick scheint, beweist der Autor in seinem Buch.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>10 wichtige Bausteine für kluge Entscheidungen</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Das wirklich vorzüglich geschriebene Buch widmet sich zehn wesentlichen Bausteinen für das finanzielle Wohlbefinden. Es beginnt, wie könnte es anders sein, mit dem Einkommen. Und zwar nicht nach dem Streben nach immer höheren Einnahmen. Dieses zusätzliche Geld wird nämlich unweigerlich versickern, wenn wir uns nicht von falschen Wahrnehmungen und Haltungen befreien, die zu immer mehr Konsum führen. Wichtiger ist es, ein Einkommen anzustreben, das „gut genug“ für den Einzelnen ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mathar widmet sich auch dem Aspekt des „Vergleichens“. Denn der ständige Vergleich mit anderen kann uns ebenfalls auf falsche Pfade führen. Weitere Aspekte, auf die er sein Augenmerk richtet, sind der Konsum, Verständnis und Klarheit über die eigenen Bedürfnisse zu erreichen, finanzielle Polster und Rücklagen zu schaffen, aber auch die Themen Altersvorsorge und langfristige (finanzielle) Lebensplanung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein großer Vorteil dieses Titels liegt in der Einfachheit. Mathar beschränkt sich bewusst auf Faustregeln und praxisorientierte Tipps und liefert so konkrete Hilfe bei der Finanzplanung und Optimierung.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Wer sich gelassener dem Thema Finanzen widmen will, um klüger zu konsumieren und zu investieren, greife zu diesem lesenswerten Buch. Es bietet konkrete Hilfe und räumt zugleich mit vielen falschen Vorstellungen und Haltungen auf.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Stephan Lamprecht</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Mit technischen Analysen Geld besser anlegen</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2022/03/07/mit-technischen-analysen-geld-besser-anlegen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Mar 2022 08:04:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönliche Finanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer sein Geld gewinnbringend an Kapitalmärkten anlegen will, muss sich aktiv um die gehaltenen Wertpapiere kümmern. Dazu ist es nicht nur notwendig, sich regelmäßig über Entwicklungen am Markt und interessante Unternehmen zu informieren. Bekanntlich gibt <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2022/03/07/mit-technischen-analysen-geld-besser-anlegen/" title="Mit technischen Analysen Geld besser anlegen">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p2"><span class="s1">Wer sein Geld gewinnbringend an Kapitalmärkten anlegen will, muss sich aktiv um die gehaltenen Wertpapiere kümmern. Dazu ist es nicht nur notwendig, sich regelmäßig über Entwicklungen am Markt und interessante Unternehmen zu informieren. Bekanntlich gibt es günstige und schlechte Zeitpunkte, um Wertpapiere zu kaufen. Oder auch wieder zu verkaufen, um Gewinne zu realisieren oder Verluste zu minimieren. Nun gibt es zwar immer wieder externe Ereignisse, die nicht vorhersehbar sind und über Nacht großen Einfluss auf die Börsen haben können. Eine gewisse Unsicherheit gehört zum Geschäft mit Wertpapieren einfach dazu. </span></p>
<p class="p2"><span class="s1">Statistiken und historische Kursentwicklungen liefern indes nicht nur Profis wichtige Rückschlüsse zur Entwicklung einer eigenen Anlagestrategie. Christoph Geyer will mit seinem Buch die „Waffengleichheit“ mit den professionellen Anlegerinnen und Anlegern herstellen.<span class="Apple-converted-space"> </span></span></p>
<h2 class="p3"><span class="s1"><b>Schritt für Schritt Charts verstehen und anwenden</b></span></h2>
<p class="p2"><span class="s1">Ohne solide Ausbildung wird sich niemand hinter das Steuer eines Autos setzen. Und wer bisher noch nicht einmal einen Nagel in die Wand geschlagen hat, dürfte kaum auf den Gedanken kommen, die Kernsanierung des Eigenheims in Eigenregie durchzuführen. Die diversen Anbieter von Trading-Apps versprechen den ganz einfachen Einstieg in den Handel mit Wertpapieren. Und tatsächlich fallen die ersten Schritte leicht: Die ersten Kursverluste werden dann vorschnell als „Lehrgeld“ gesehen. Das muss nicht sein.</span></p>
<p class="p2"><span class="s1">Denn die Trading-Anbieter liefern in den Detailinformationen zu den diversen Assets viele Charts und Analysen. Um daraus aber tatsächlich Schlüsse zu ziehen, muss man sie verstehen und damit umgehen können. </span></p>
<p class="p2"><span class="s1">Genau das gelingt Geyer mit seinem kompakten Lehrbuch, das bei Wiley jetzt in zweiter Auflage erschienen ist. Ausführlich und verständlich schildert er verschiedene Diagrammformen und deren Grundlagen. Immer anhand von konkreten Beispielen aus dem DAX und mit so wenig Mathematik und betriebswirtschaftlichen Ausführungen wie nötig. Dabei zeigt er auch, wie der Leser sich aus externen Datenquellen selbst solche Charts konstruiert. Das ist ebenso spannend wie lehrreich. Zumal es dem Autor auch gelingt, seinen Stoff auch sprachlich anschaulich zu vermitteln.<span class="Apple-converted-space"> </span></span></p>
<p class="p2"><span class="s1">Für Leser, die bereits die erste Auflage kennen: In der überarbeiteten Auflage stellt Geyer weitere Indikatoren und sein persönliches Handelssystem auf Basis technischer Analyse vor.</span></p>
<p class="p4"><span class="s1"><b>Management-Journal-Fazit</b>: Ein vorzügliches Lehrbuch für alle Anlegerinnen und Anleger, die sich nicht länger auf das Bauchgefühl und Tipps anderer verlassen möchten, sondern sich intensiv mit Analysen und Charts beschäftigen wollen. Um weniger Lehrgeld zu bezahlen und Anlagestrategien mit Bedacht entwickeln möchten.</span></p>
<p class="p4"><span class="s1">Stephan Lamprecht</span></p>
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			</item>
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		<title>Auf Geldentwertung vorbereiten und gegensteuern</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2021/11/17/auf-geldentwertung-vorbereiten-und-gegensteuern/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Nov 2021 10:42:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönliche Finanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Noch streiten sich Volkswirtschaftler darüber, ob die inflationären Tendenzen, die aktuell zu beobachten sind, vorübergehender Natur sind, oder zu einer längerfristigen Erscheinung werden, die sogar noch zunehmen könnte. Für Adam Baratta ist diese Frage längst <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2021/11/17/auf-geldentwertung-vorbereiten-und-gegensteuern/" title="Auf Geldentwertung vorbereiten und gegensteuern">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2021/11/17/auf-geldentwertung-vorbereiten-und-gegensteuern/">Auf Geldentwertung vorbereiten und gegensteuern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p2"><span class="s1">Noch streiten sich Volkswirtschaftler darüber, ob die inflationären Tendenzen, die aktuell zu beobachten sind, vorübergehender Natur sind, oder zu einer längerfristigen Erscheinung werden, die sogar noch zunehmen könnte. Für Adam Baratta ist diese Frage längst entschieden. Er prognostiziert eine große Geldentwertung und ein Zusammenbrechen der Aktienmärkte. Mit seinem Buch, das zuerst in englischer Sprache erschienen ist, will er die Leserinnen und Leser darauf vorbereiten.<span class="Apple-converted-space"> </span></span></p>
<h2 class="p3"><span class="s1"><b>Spannend erzählt</b></span></h2>
<p class="p2"><span class="s1">Als Baratta sein Buch zu Beginn der Coronakrise an den Verlag gab, wagte er die Prognose, dass die Inflationsrate in den USA steigen werde. Was denn auch eingetreten ist. An einen Ausgleich der Staatsfinanzen glaubt er nicht, denn es sei immanent, dass Regierungen mehr Geld ausgeben als sie einnehmen. Und Banker würden an dem System mitverdienen, in dem sie immer größere Spekulationsblasen eröffnen, die zwangsläufig platzen müssten. Bedient wird das ganze System von den Notenbanken, die immer mehr Geld in Umlauf bringen. Soweit so schlecht. Das alles schildert der Autor plastisch und in einer Form, die jeder versteht.<span class="Apple-converted-space"> </span></span></p>
<h2 class="p3"><span class="s1"><b>Plädoyer für Gold als Mittel gegen die Geldentwertung</b></span></h2>
<p class="p2"><span class="s1">Der ehemalige Drehbuchautor Baratta bietet eine Menge Quellen und Statistiken auf, um seine Thesen und das aus seiner Sicht wichtige Mittel gegen die Geldentwertung – die Flucht in den Sachwert Gold – zu untermauern. Im Kern beziehen sich seine Beobachtungen fast vollständig auf die USA.<span class="Apple-converted-space"> </span></span></p>
<p class="p2"><span class="s1">Wer in dem Buch Hinweise im Sinne einer Risikostreuung sucht, wird allerdings enttäuscht sein. Für Baratta gibt es nur den Weg in Goldanlagen. Die Notwendigkeit beschreibt er schlüssig und zwingend. Der Verlag hätte aber zumindest in der Autorenvita einen Hinweis unterbringen können, dass die Empfehlungen von Baratta nicht ganz uneigennützig ist. Er ist Mitgründer des Unternehmens „Advantage Gold“, das seinen Kundinnen und Kunden dabei hilft, Geld in Edelmetallen anzulegen.<span class="Apple-converted-space"> </span></span></p>
<p class="p4"><span class="s1"><b>Management-Journal-Fazit</b>: Nicht zuletzt wegen der hervorragenden Übersetzung von Isabel Lamberty-Klaas merken die Leser, dass Baratta ein guter Erzähler ist. Er formuliert schlüssig und auf den Punkt. Inwieweit die Anlagestrategie tatsächlich gegen die Inflation hilft und der große Crash kommt, muss jeder Lesende selbst entscheiden.</span></p>
<p class="p4"><span class="s1">Stephan Lamprecht</span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Sparen genügt nicht: Wohlstand gezielt erreichen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Oct 2021 13:23:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönliche Finanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Sparquote in Deutschland wächst. Die Menschen legen viel Geld auf die Seite. Nur sparen allein genügt eben nicht, um ein Vermögen aufzubauen und Wohlstand zu erreichen. Denn der Wert des Ersparten schmilzt durch inflationäre <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2021/10/19/sparen-genuegt-nicht-wohlstand-gezielt-erreichen/" title="Sparen genügt nicht: Wohlstand gezielt erreichen">[Weiterlesen]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p2"><span class="s1">Die Sparquote in Deutschland wächst. Die Menschen legen viel Geld auf die Seite. Nur sparen allein genügt eben nicht, um ein Vermögen aufzubauen und Wohlstand zu erreichen. Denn der Wert des Ersparten schmilzt durch inflationäre Tendenzen einfach so dahin. Wer sein Geld vermehren will, der muss es aktiv investieren. Und wie eine passende Strategie aussehen könnte, verrät Bernd Reintgen in diesem Buch.<span class="Apple-converted-space"> </span></span></p>
<h2 class="p3"><span class="s1"><b>Keine unerfüllbaren Versprechungen</b></span></h2>
<p class="p2"><span class="s1">An Ratgebern und Patentrezepten zum Vermögensaufbau herrscht kein Mangel. Im Buchhandel finden sich unzählige Werke, die mit möglichst plakativen Titeln den „schnellen“ und „einfachen“ Weg zu Reichtum versprechen.<span class="Apple-converted-space"> </span></span></p>
<p class="p2"><span class="s1">Reich und wohlhabend werden dabei meist nur die Autoren selbst. Von solchen Titeln und fragwürdigen Tipps hebt sich dieses Buch wohltuend ab. Die Leserinnen erhalten eher den Eindruck, einem unabhängigen Finanzberater gegenüberzusitzen, der sich für sie Zeit nimmt – im Gegensatz zu den „Beratern“ in den Banken, die doch eigentlich Verkäufer sind. Hier geht es nicht um „schnellen“ und riskanten Erfolg, sondern um die Erarbeitung einer soliden Strategie.</span></p>
<h2 class="p3"><span class="s1"><b>Ohne Risiko kein Vermögensaufbau</b></span></h2>
<p class="p2"><span class="s1">Bücher zum Vermögensaufbau sind auch deswegen Evergreens im Buchhandel, weil die Finanzwirtschaft ständig neue Anlageformen entwickelt. So hat vor 10 Jahren niemand etwas mit ETFs anfangen können. Es gibt in diesem Bereich aber auch Konstanten. Denn eine Weisheit lautet nun einmal, dass dort, wo besonders hohe Chancen stecken, auch große Risiken schlummern können.</span></p>
<p class="p2"><span class="s1">Gerade deswegen ist es auch wichtig, die eigene Risikobereitschaft kennenzulernen und seine Risiken möglichst so zu verteilen, dass am Ende kein Totalverlust steht.<span class="Apple-converted-space"> </span></span></p>
<h2 class="p3"><span class="s1"><b>Klare Worte zu Finanzinstrumenten</b></span></h2>
<p class="p2"><span class="s1">Klar strukturiert und verständlich geschrieben, führt Reintgen die Leser durch die Schritte zur Entwicklung einer eigenen Strategie. Es geht darum, Geld zu behalten, was kein sklavischer Verzicht sein darf und Geld zu investieren. Ganz praktisch erläutert er, wie sich die monatlichen Einnahmen am besten verteilen lassen, um sowohl kurzfristige Rücklagen zu besitzen, aber auch noch Mittel übrig zu behalten, um diese zu investieren.<span class="Apple-converted-space"> </span></span></p>
<p class="p2"><span class="s1">Ein zentrales Element, das wirklich jede Leserin und jeder Leser durcharbeiten sollte, ist ein Selbsttest, der sich mit der eigenen Risikobereitschaft beschäftigt. Und dieser Test ist deutlich umfangreicher als die wenigen, eher lieblos gestellten, Fragen in einer Bank.</span></p>
<p class="p2"><span class="s1">Ausgehend von der Risikobereitschaft werden sich bestimmte Anlageformen herausstellen, die einen guten Kompromiss zwischen eigenen Vorlieben und Renditechancen eröffnen. Eine der wesentlichen Vorzüge des Buchs liegt sicher darin, dass der Autor deutliche Worte für Finanzinstrumente findet, ihre Risiken und deren Chancen erklärt. Und zwar so, dass wirklich jeder sie versteht.<span class="Apple-converted-space"> </span></span></p>
<p class="p4"><span class="s1"><b>Management-Journal-Fazit</b>: Dieses rundherum gelungene Buch zeigt eindrucksvoll, was einen Finanz-Coach von einem Verkäufer unterscheidet. Der Autor überlässt den Leserinnen und Lesern die Entscheidung darüber, welche Strategie sie wählen, lässt sie aber nicht allein. Er steuert aktiv Erfahrungen und Tipps aus und für die Praxis bei. Und wer Vermögen aufbaut, soll und darf es auch mit Spaß (und Umsicht!) wieder ausgeben. Auch dieser Aspekt kommt nicht zu kurz.<span class="Apple-converted-space"> </span></span></p>
<p class="p4"><span class="s1">Stephan Lamprecht</span></p>
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		<title>Mit Geld richtig umgehen und finanzielle Ziele erreichen</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2020/10/17/mit-geld-richtig-umgehen-und-finanzielle-ziele-erreichen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Oct 2020 08:13:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfolgsstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliche Finanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>“Ich wär’ so gerne Millionär”, titelten einst die Prinzen in ihrem Hit. Und wer wäre das nicht gern? Am besten noch ohne viel Mühe und Arbeit? Unzählige Ratgebertitel bedienen genau diesen Traum. Viele davon sind <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2020/10/17/mit-geld-richtig-umgehen-und-finanzielle-ziele-erreichen/" title="Mit Geld richtig umgehen und finanzielle Ziele erreichen">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>“Ich wär’ so gerne Millionär”, titelten einst die Prinzen in ihrem Hit. Und wer wäre das nicht gern? Am besten noch ohne viel Mühe und Arbeit? Unzählige Ratgebertitel bedienen genau diesen Traum. Viele davon sind allerdings nicht seriös. Die Verfasser erzählen dann ihre persönliche Erfolgsgeschichte oder empfehlen dubiose Anlagestrategien. “Reich” wird in diesem Fall dann stets nur einer – der Autor nämlich. Umso schöner, dass es im Gabal-Verlag nun ein Buch gibt, das anders ist. So ist der Autor nicht nur nachweislich ein erfolgreicher Unternehmer, sondern zugleich ein anerkannter Experte in Sachen Geld und Finanzen. Und das Buch enthält Hinweise und Strategien für wirklich jeden.</p>
<h2>Weg mit den Illusionen und lernen!</h2>
<p>Im Internet offerieren zahllose Webseiten den Weg zu einem “passiven Einkommen”. Das Versprechen: Sie richten einmal eine Webseite ein und wie durch ein Wunder werden Sie monatlich ganz ohne Arbeit immer wohlhabender. Das trifft auch für die Betreiber solcher Angebote zu. Mit diesen Träumen räumt Philipp J. Müller bereits im Vorwort seines Buches “Geldrichtig” auf. Er verweist solche Ansätze dorthin, wo sie hingehören: in die Welt der Märchen und Fabeln. Nein, der Weg zu Wohlstand, finanzieller Freiheit und “Reichtum” sind mit Arbeit und mit Mühen gepflastert. Wer Geld besitzen will, muss sich schon selbst darum kümmern. Ungemein sympathisch definiert er schon auf den ersten Seiten seine Begriffe von Reichtum und Unabhängigkeit. Und das sind für ihn nicht der lässige Sportwagen in der Garage oder die teure Uhr am Handgelenk.</p>
<p>Ein großes Vermögen besitzen und dennoch moralisch handeln und soziale Verantwortung tragen, sind die Ideale des Autors. Seinen Lesern einen besseren Umgang mit ihren Finanzen an die Hand zu geben, sind die Motivation für sein Buch. Und mit seiner PJM Investment Akademie tut er das bereits erfolgreich in Form von Seminaren.</p>
<h2>Von Geld-Töpfen, dem Sparen und Respekt vor sich selbst</h2>
<p>Vorab: Dieses Buch werden Sie mit Gewinn lesen. Unabhängig davon, wie viel Geld Sie gerade verdienen, in welcher Lebensphase Sie sich befinden oder wie ihr beruflicher Status ist. “Geldrichtig” ist ein wahres Feuerwerk an Ideen, Einsichten und Anleitungen rund um das Thema persönliche Finanzen. Die Leser, die sich an das vorgestellte Töpfe-System halten, beginnen ganz automatisch etwas für mehr finanzielle Freiheit zu tun, denn sie legen wie von selbst Geld für größere Anschaffungen und Investitionen zurück. Ohne dabei auf Spaß im Leben zu verzichten. Denn ein Topf ist extra für Freizeit, Kultur und Vergnügen reserviert. Und mit der Einrichtung der Töpfe ist auch bereits ein wichtiger Schritt gemacht, sich nämlich mit dem Geld zu beschäftigen.<br />
Ebenso pragmatisch und verblüffend sind die Tipps zum Thema Schulden. Hier sollte an erster Stelle das Vermeiden von Schulden stehen. Viele Menschen würden angenehmer leben, wenn sie sich an die einfachen Vorgaben “Mache niemals Konsumschulden” und “Ein Auto sollte niemals mehr als zwei Nettogehälter kosten” gehalten hätten.</p>
<p>Mit Sparen allein und Schuldenabbau wird sich kein Vermögen aufbauen lassen. Sehr viel besser ist es, mehr zu verdienen, um mehr sinnvoll investieren zu können. Und auch in diesen Themenbereichen versteht es der Autor, den Leser in dessen Lebenssituation zu packen. Ob nun den Angestellten, der sich schon lange nicht mehr getraut hat, mit seinem Chef über eine Gehaltserhöhung zu verhandeln, oder dem Selbstständigen, dem es nicht gelingt, bei seinen Kunden den Stundensatz zu erhöhen, obwohl das schon lange fällig wäre. Die Angst und Unsicherheit vor diesem Schritt nimmt dieses kluge Buch.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Bodenständig, ohne große Versprechungen, einsichtig und klar – dieses Buch ist eine sehr gut geschriebene Anleitung, sich intensiv mit seinen Finanzen aktiv zu beschäftigen. Der Weg zu Wohlstand steht jedem offen. Das beginnt aber bereits damit, darüber nachzudenken, was Wohlstand für einen bedeutet. Ein rundweg empfehlenswerter Titel.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
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		<title>Einfach Vermögen aufbauen</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2020/05/24/einfach-vermoegen-aufbauen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 May 2020 10:00:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönliche Finanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Tipps zur perfekten Anlagestrategie sind ja stets mit Vorsicht zu genießen. Dabei spielt es keine Rolle, ob sie von einem guten Bekannten stammen, in einem Blog stehen oder in Buchform erscheinen. Immer dann, wenn müheloser <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2020/05/24/einfach-vermoegen-aufbauen/" title="Einfach Vermögen aufbauen">[Weiterlesen]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Tipps zur perfekten Anlagestrategie sind ja stets mit Vorsicht zu genießen. Dabei spielt es keine Rolle, ob sie von einem guten Bekannten stammen, in einem Blog stehen oder in Buchform erscheinen. Immer dann, wenn müheloser Reichtum garantiert wird, ist Misstrauen angesagt. „Reich” wird meist nur einer. Der Absender der Botschaften nämlich, der in irgendeiner Weise von den Tipps profitiert. Umso besser, dass der Titel „Die genial einfache Vermögensstrategie” bereits auf seinen ersten Seiten eine seriöse Einschätzung darüber liefert, was die Leser von dem Buch erwarten dürfen.</p>
<h2>Von Risiken und Beraterargumentationen beim Vermögensaufbau</h2>
<p>Was gleich vier Finanzwissenschaftler zusammengetragen haben, sind keine Insider-Tipps oder schnelle und einfache Wege zu Reichtum. Sehr allgemeinverständlich, aber ohne zu starke Vereinfachungen, gehen sie der Frage nach, wie der Leser seinen individuellen Weg zum Vermögensaufbau findet. Und da die Autoren dem Leser ja kein konkretes Produkt verkaufen müssen, werfen sie auch einen vertiefenden Blick auf Dinge, die ein Finanzberater nicht erwähnt. Apropos: Sie beginnen bereits damit, dem Leser in Erinnerung zu rufen, dass der Finanzberater sich zwar gern Berater nennt, aber in den meisten Fällen doch ein Verkäufer ist. Jedenfalls wenn er im Auftrag eines Kreditinstituts oder Anlagegesellschaft handelt. Er ist also selten neutral.</p>
<p>Während des Beratungsgesprächs tauchen stets die berühmten Charts auf. Eindrucksvolle Diagramme und Schaubilder, die stets nur eine Richtung kennen. Nach oben. Das ist aber eben nur ein Teil der Wahrheit. Denn über sehr lange Sicht kann sich das angelegte Geld durchaus vervielfachen. Es kann aber genauso verschwinden, nämlich dann, wenn man sich im Zeithorizont in einem Bereich nachgebender Kurse und Märkte befunden hat.</p>
<p>Der überwiegenden Mehrheit der privaten Anleger geht es in der Regel nicht um den schnellen Reichtum, sondern um einen nachhaltigen Vermögensaufbau, um auch nach Rentenbeginn nicht den gewohnten Lebensstil aufgeben zu müssen. Die Crux dabei: Worin man sein Geld anlegt und wie viel überhaupt, hängt stark auch von der eigenen Risikobereitschaft ab. Und von der Streuung des (immer bestehenden) Risikos für finanzielle Verluste.</p>
<p>Eines der zentralen Themen des überaus gelungenen Ratgebers. Und die Verfasser erklären auch Themen, zu denen sich andere Bücher dann gern mal ausschweigen. Zum Beispiel wenn nachvollziehbar vorgerechnet wird, wie sich ein vorgezogener Rentenbeginn finanziell auswirkt.</p>
<p>Wie die erfahrenen Wissenschaftler zeigen, gibt es durchaus die Möglichkeit, sein Geld gewinnbringend anzulegen und Risiken zu vermeiden. Zu den Grundprinzipien gehören dabei die Diversifikation von Anleihen und Aktien. Vermeiden sollte man dabei auch, auf die Kursentwicklung von Einzelwerten zu spekulieren. Wenn man den Verfassern glaubt, dann schaden Anleger mit der ständigen Beschäftigung mit ihrem Portfolio dem Vermögensaufbau eher. Zu viel wollen wir an dieser Stelle aber nicht verraten, schließlich sollen Sie das Buch ja auch noch kaufen.</p>
<h2>Den Ruhestand planen</h2>
<p>Bei der Ermittlung der Rentenlücke sind Finanzberater ja gern behilflich. Aber wie sieht eine gelungene Strategie für das „Entsparen” aus? Dies beginnt bereits mit der Entscheidung, ob der Anleger sich denn überhaupt kontinuierlich an seinem Vermögen bedienen will. Oder alle Anlageprodukte auf einen Schlag zu Geld macht. Auch zu diesem Thema muss der Leser sich nicht auf sein „Bauchgefühl” verlassen. Verschiedene Modellrechnungen und Entnahmestrategien helfen ihm bei der Entscheidung.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit:</strong> Wer sich klug und neutral mit dem Thema Geldanlage und Vermögensaufbau beschäftigen will, kann bedenkenlos zu diesem Ratgeber greifen. Denn es liefert genau das Hintergrundwissen, das nötig ist, um sich nicht im Dickicht der Angebote von Finanzprodukten zu verirren.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
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		<title>Als Investor erfolgreich in die Unabhängigkeit starten</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Mar 2017 11:15:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönliche Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Investoren]]></category>
		<category><![CDATA[Unabhängigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unseriöse Finanzratgeber für Investoren erkennt man gemeinhin an besonders reißerischen Titeln, die enorm hohe Summen versprechen. Der Klappentext suggeriert dann, dass man lediglich den Rezepten des Buchs folgen müsse, um in kürzester Zeit Milliardär, zumindest <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2017/03/07/als-investor-erfolgreich-in-die-unabhaengigkeit-starten/" title="Als Investor erfolgreich in die Unabhängigkeit starten">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-8642" src="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2017/03/manager-investor-188x300.jpeg" alt="Vom Manager zum Investor" width="188" height="300" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2017/03/manager-investor-188x300.jpeg 188w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2017/03/manager-investor-31x50.jpeg 31w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2017/03/manager-investor.jpeg 407w" sizes="(max-width: 188px) 100vw, 188px" />Unseriöse Finanzratgeber für Investoren erkennt man gemeinhin an besonders reißerischen Titeln, die enorm hohe Summen versprechen. Der Klappentext suggeriert dann, dass man lediglich den Rezepten des Buchs folgen müsse, um in kürzester Zeit Milliardär, zumindest aber mehrfacher Millionär zu werden. Hier hebt sich &#8220;Vom Manager zum Investor&#8221; wohltuend ab. Es möchte Wege in die erfolgreiche Unabhängigkeit zeigen, verspricht aber nichts.</p>
<h2>Leitfaden für individuelle Ziele</h2>
<p>Was Unabhängigkeit bedeutet, ist für jeden Leser individuell. Im Kern geht es den Verfassern darum, den Leser beim Aufbau eines Vermögens zu verhelfen, das ihnen im Alter Freiheit beschert. Wie groß diese Summe sein soll und sein wird, hängt vom Leser und seinem Geschick ab. Während der eine bereits mit einigen Hunderttausend Euro zufrieden ist, möchte der andere deutlich mehr erreichen.</p>
<h2>Für Manager und Führungskräfte in der Mitte der Karriere</h2>
<p>Zielgruppe des Buchs sind Manager und Führungskräfte, die bereits auf einige Jahrzehnte Berufserfahrung zurückblicken können und auch bereits viel (auch finanziell) erreicht haben. Sie stellen sich zunehmend die Frage, was noch auf sie zukommen wird. Bei ihren Gedanken spielt auch die Vermögenssituation im Alter eine Rolle, wenn das Gehalt und Bonifikationen wegfallen. Doch gerade dann wollen sie das tun, was ihnen Spaß macht. Das geschickte Investieren in Unternehmen und das Realisieren von Gewinnen kann das richtige Konzept sein, um dieses Ziel zu erreichen. Dazu ist es aber notwendig, sich die Fähigkeiten anzueignen, die einen erfolgreichen Investor ausmachen.</p>
<h2>Erfolgskriterien aktiver Investoren</h2>
<p>Es sind nur wenige Kriterien, die über den Erfolg eines aktiven Investors entscheiden. Der Wille und die Leistungsbereitschaft zum Vermögensaufbau bilden die Grundlage. Die eigenen Kompetenzen und Berufserfahrungen sollten zu den Investments passen. Wer das Risiko scheut, wird nicht investieren. Eine gewisse Risikobereitschaft ist also genauso notwendig, wie auch ein breitgefächertes Beziehungsnetz. Und natürlich geht es nicht ohne Geld. Angemessene finanzielle Ressourcen, die auch Durststrecken und Verluste überbrücken können, entscheiden ebenfalls über den Erfolg.</p>
<h2>Sieben Punkte Plan</h2>
<p>Wer diese Eigenschaften für sich in Anspruch nehmen kann, erhält im zweiten Teil des Buches einen umfassenden Plan, erfolgreich (mehr) Unabhängigkeit zu erreichen. Schritt für Schritt weisen die Verfasser den Weg. Und auf jeder Seite ist ihnen die Ernsthaftigkeit ihres Anliegens anzumerken. Das ist keine Dampfplauderei, sondern eine Anleitung, um erfolgreich in Unternehmen zu investieren. Der gut geschriebene Text wird immer wieder durch Beispiele ergänzt. Abgeschlossen wird das Buch mit einem Kapitel, das sich bewusst mit den Risiken und Fallstricken auf dem Weg eines erfolgreichen Investors auseinandersetzt.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Die Autoren zeigen konkrete Wege auf, wie Manager und Führungskräfte als Investoren eine zweite Karriere neben oder nach der ersten starten. Sie zeichnen einen Weg, wie auch mit beschränkten finanziellen Mitteln durch Investments Unabhängigkeit erreicht werden kann.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
<p>Cuno Pümpin, Marius Fuchs: Vom Manager zum Investor, Campus, 2017.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2017/03/07/als-investor-erfolgreich-in-die-unabhaengigkeit-starten/">Als Investor erfolgreich in die Unabhängigkeit starten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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		<title>Spar-Buch</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2013/05/27/spar-buch/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 May 2013 13:52:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönliche Finanzen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem Begriff &#8220;Sparen&#8221; assoziieren Sie vielleicht auch Haushaltsbücher, Preisvergleich bei der Buttermilch und vor allem Verzicht. Das Ehepaar Schwarz beweist mit dem sehr nützlichen und kurzweiligen Buch &#8220;Warum am Ende des Geldes noch so <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2013/05/27/spar-buch/" title="Spar-Buch">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2013/05/27/spar-buch/">Spar-Buch</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2013/05/19964415_19964415_xl1.jpg"><img decoding="async" class="alignleft size-thumbnail wp-image-5556" alt="Warum am Ende des Geldes noch so viel Monat übrig ist" src="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2013/05/19964415_19964415_xl1-120x183.jpg" width="120" height="183" /></a>Mit dem Begriff &#8220;Sparen&#8221; assoziieren Sie vielleicht auch Haushaltsbücher, Preisvergleich bei der Buttermilch und vor allem Verzicht. Das Ehepaar Schwarz beweist mit dem sehr nützlichen und kurzweiligen Buch &#8220;Warum am Ende des Geldes noch so viel Monat übrig ist&#8221;, dass Sie clever sparen können, ohne penibel Ihre Ausgaben zu erfassen. Und erst recht müssen Sie auf keine kleinen und großen Wünsche verzichten. Sie werden nach dem Lesen aber ganz sicher mit offenen Augen konsumieren, sich nicht von Werbe-Floskeln, Pseudo-Angeboten und XXL-Versprechen verführen lassen. Allein das macht im Monat einiges aus.</p>
<p><b>Die Verlockungen im Super- oder Elektromarkt</b></p>
<p>Und darum geht es in dem Buch: Friedhelm und Ruth Schwarz zeigen anhand vieler Beispiele aus dem Alltag, wie unsere Wahrnehmung bei Kaufentscheidungen funktioniert und warum wir Dinge ins Körbchen legen, die weder auf dem Zettel standen noch irgendeinen Nutzen versprechen. Neurologische Prozesse spielen dabei eine Rolle (die natürlich unterbewusst ablaufen), aber vor allem auch Gewohnheiten, die &#8220;wie das Fahrradfahren automatisch ablaufen&#8221;. Und natürlich auch der alltägliche Selbstbetrug, die innere Stimme, die uns eintrichtert, dass wir genau dieses eine Produkt besitzen müssen, um uns besser zu fühlen. Die Rechnung geht fast nie auf, denn &#8220;egal ob wir eine Tafel Schokolade kaufen oder einen Sportwagen kaufen, wenn wir die Sache erst besitzen, ist sie langweilig und wenig begehrenswert&#8221;. Können Sie übrigens selbst überprüfen, wenn Sie einen Blick in Ihren Kleiderschrank werfen.</p>
<p><b>Rote Karte für die Kreditkarte</b></p>
<p>Bemerkenswert: Auch das Sozialmilieu und das Geschlecht entscheiden darüber, welche Marken wir bevorzugen, wo wir kaufen und wie viel Geld wir in ein Päckchen Butter oder einen Farbfernseher investieren. Das heißt aber nicht, dass Sie Ihr über Jahrzehnte hinweg antrainiertes Konsumverhalten nicht ändern können. Die Autoren helfen Ihnen dabei mit einfachen Regeln, die Sie vor dem Gang zur Kasse abrufen sollten. Zwei davon lauten: &#8220;Impulskäufe vermeiden&#8221; und &#8220;Nur mit Bargeld zahlen&#8221;. Machen wir ab morgen!</p>
<p><b>Roter Reiter-Fazit</b>: Wetten, dass auch Sie jeden Monat nennenswerte Beträge einsparen können, ohne auf tatsächlich wichtige Produkte verzichten zu müssen? Lesen Sie den cleveren Konsumentenratgeber &#8220;Warum am Ende des Geldes noch so viel Monat übrigbleibt&#8221;. Sie werden, &#8220;neue&#8221;, &#8220;reduzierte &#8221; oder &#8220;knappe&#8221; Angebote ab sofort links liegen lassen.</p>
<p>Oliver Ibelshäuser, <a href="http://www.Roter-Reiter.de">www.Roter-Reiter.de</a></p>
<p>Mehr zu <a title="&quot;Warum am Ende des Geldes noch so viel Monat übrig ist&quot; auf Managementbuch.de" href="https://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/19964415/friedhelm_schwarz_ruth_schwarz_warum_am_ende_des_geldes_noch_so_viel_monat_uebrig_ist_3424200840.html?aUrl=90007985" target="_blank">&#8220;Warum am Ende des Geldes noch so viel Monat übrig ist&#8221; auf Managementbuch.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2013/05/27/spar-buch/">Spar-Buch</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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