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	<title>Selbstmanagement Archive - Management-Journal</title>
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	<description>Rezensionen, Interviews und Material für Ihren Erfolg</description>
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	<title>Selbstmanagement Archive - Management-Journal</title>
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		<title>Self-Leadership erreichen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Nov 2024 15:40:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Ich bin nicht das Ergebnis äußerer Umstände. Ich bin das Ergebnis meiner eigenen Entscheidungen.“ – Mit diesem einprägsamen Satz beginnt das Buch „Self-Leadership“ von Stephen R. Covey. Die Vorstellung des Autors erscheint an dieser Stelle <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2024/11/12/self-leadership-erreichen/" title="Self-Leadership erreichen">[Weiterlesen]</a></p>
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<p class="wp-block-paragraph">„Ich bin nicht das Ergebnis äußerer Umstände. Ich bin das Ergebnis meiner eigenen Entscheidungen.“ – Mit diesem einprägsamen Satz beginnt das Buch „Self-Leadership“ von Stephen R. Covey. Die Vorstellung des Autors erscheint an dieser Stelle unnötig, schließlich sind seine Bücher Klassiker und millionenfache Bestseller.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="Basierendaufden7-Wegen">Basierend auf den 7-Wegen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">„Self-Leadership“ basiert auf dem vermutlich bekanntesten Werk von Covey, den „Sieben Wegen zur Effektivität“. Folgerichtig gibt es für Leser:innen, die dieses Buch bisher nicht kennen, eine kurze Zusammenfassung zu Beginn. Zu den sieben Wegen gehören u.&nbsp;a. zu Beginn an das Ende einer Sache zu denken, das Wichtigste zuerst zu tun oder auch Synergien zu schaffen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vor dem Hauptteil stellt Covey einen Selbsttest voran, der den Lesenden hilft, zu erkennen, welche Hindernisse sich ihnen bei der Verwirklichung ihrer Ziele und Wünsche entgegenstellen. Was sie daran hindert, Self-Leadership zu betreiben? Nach diesem ersten Nachdenken über sich selbst geht es dann um die Umsetzung.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="Mitmach-undArbeitsbuch">Mitmach- und Arbeitsbuch</h2>



<p class="wp-block-paragraph">„Self-Leadership“ ist ein klassisches Arbeitsbuch, das viel Raum für Fragen an sich selbst lässt und kleinere Aufgaben stellt. Die positive Grundbotschaft, die hinter allem steht, ist die Überzeugung, dass es nicht an äußeren Faktoren liegt, wenn sich etwas nicht so entwickelt, wie wir uns das wünschen. Der größte Hebel auf dem Weg zu Veränderungen liegt in uns selbst. Dazu müssen wir das aber zunächst erkennen, verstehen, was uns daran hindert, um ihn zu nutzen und einen Weg finden, dies auch zu tun.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Genau dabei begleitet das gut geschriebene Buch, mit dem Ziel, den Weg zu mehr Selbstbestimmung, Erfolg und Leichtigkeit im Leben aufzuzeigen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Ein komprimierter Ratgeber, der viel Nutzen liefert, aber auch engagierte Leser:innen erfordert. Praxisnah und umsetzbar, wenn der Wille zu Veränderung und der Wunsch, neue Gewohnheiten anzunehmen, vorhanden ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Stephan Lamprecht</p>
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		<title>Ohne Scheitern durch die Promotion</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2018/08/29/ohne-scheitern-durch-die-promotion/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Aug 2018 11:41:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Stressmanagement / Entspannung]]></category>
		<category><![CDATA[Promotion]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer vorhat, sein Studium mit einer Promotion zu krönen, hat die grundlegenden akademischen Weihen in aller Regel mit Bravour erreicht. Hausarbeiten, Referate, Zwischenprüfungen und Abschlussprüfung fielen, bei aller dahinter stehenden Arbeit, eher leicht. Es schien <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2018/08/29/ohne-scheitern-durch-die-promotion/" title="Ohne Scheitern durch die Promotion">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer vorhat, sein Studium mit einer Promotion zu krönen, hat die grundlegenden akademischen Weihen in aller Regel mit Bravour erreicht. Hausarbeiten, Referate, Zwischenprüfungen und Abschlussprüfung fielen, bei aller dahinter stehenden Arbeit, eher leicht. Es schien unaufhaltsam aufwärtszugehen – und dann kam die Promotion.</p>
<p>Das Statistische Bundesamt liefert keine Daten über die Zahl der Promovierenden, die ihr Vorhaben vorzeitig aufgegeben haben, sondern lediglich die Zahl der erfolgreichen Promotionen. Nach aktuellen Schätzungen scheitern 40 Prozent der Promovierenden und geben auf. Eher selten aus Gründen, die in unmittelbaren Zusammenhang mit dem gewählten Forschungsgegenstand stehen. Häufiger ist die Ursache im persönlichen Umfeld zu suchen.</p>
<p>Wer promovieren will, begibt sich auf einen kräftezehrenden Marathon. Der Promovierende muss sich über einen langen Zeitraum selbst motivieren und an seinem Thema dran bleiben. Keine leichte Aufgabe. Atilla Vuran und Gunnar Seide wollen mit ihrem Arbeitsbuch Hilfestellung auf dem Weg leisten.</p>
<h2 id="r-ckschl-ge-hinnehmen-und-wege-aus-krisen-finden">Rückschläge hinnehmen und Wege aus Krisen finden</h2>
<p>Die beiden Autoren haben erfolgreich Studierende zur Promotion geführt, wissen, um die Zweifel und Probleme, die sich während dem Forschen und Schreiben einstellen können. Offensiv nennen sie ihr Buch „Promovieren heisst Scheitern“. Scheitern aber nicht verstanden, als den vorzeitigen und endgültigen Abbruch des Vorhabens, sondern eher als Rückschlag auf dem Weg zum Ziel. Und diese Rückschläge treten auf vielfältige Art in Erscheinung. Promotion ist aus Ihrer Sicht in erster Linie Führung. Der Promovierende muss sich selbst führen und entsprechend sprichwörtlich am eigenen Schopf aus Krisen ziehen.</p>
<p>Das Arbeitsbuch gliedert sich in 15 in sich geschlossene Kapitel, die unterschiedliche Probleme während der Promotion thematisieren. Der Leser ist dazu eingeladen, sich genau die Themen herauszupicken, die ihn am meisten interessieren, oder eben die Abschnitte zu lesen, die seine aktuellen Schwierigkeiten beschreiben. Die Kapitel selbst sind stets gleich gegliedert. Den Beginn macht die Schilderung des Problems aus der Perspektive einer Promotionsstudentin. Es schließt sich ein kurzer Theorieteil an, der Hintergrundinformationen liefert. Wichtig ist der praktische Teil. Hier ist der Leser gefordert, sich aktiv mit der Problematik auseinanderzusetzen und zu reflektieren.</p>
<p>Behandelt werden so vielfältige Aspekte wie die eigentliche Motivation hinter der Promotion, eigene Ängste, Konzentration und Unsicherheit, aber auch die Suche nach Lösungen und das Fällen von Entscheidungen.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Ein überzeugend geschriebenes und aufbereitetes Vademecum für alle, die an ihrer Promotion arbeiten. Dass sich hier Probleme einstellen werden, ist wahrscheinlich, dann ist es hilfreich, dieses Werk im Haus zu haben.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
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		<title>Das Aufschieben endlich in den Griff bekommen</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2017/10/30/das-aufschieben-endlich-in-den-griff-bekommen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Oct 2017 11:50:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Aufschieberitis]]></category>
		<category><![CDATA[Prokrastination]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer ständig neue Ausreden erfinden muss, warum er nicht mit einer Aufgabe begonnen hat, permanent Termine nicht, oder nur ganz knapp, einhält und sich leicht ablenken lässt, leidet unter “Aufschieberitis”. Das Aufschieben von Dingen, gern <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2017/10/30/das-aufschieben-endlich-in-den-griff-bekommen/" title="Das Aufschieben endlich in den Griff bekommen">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer ständig neue Ausreden erfinden muss, warum er nicht mit einer Aufgabe begonnen hat, permanent Termine nicht, oder nur ganz knapp, einhält und sich leicht ablenken lässt, leidet unter “Aufschieberitis”. Das Aufschieben von Dingen, gern inzwischen auch als Prokrastination bezeichnet, führt indes zu Stress und Überlastungen. Hans-Jürgen Kratz will seine Leser im Kampf gegen das Aufschieben unterstützen und ihnen ein Stück Lebensqualität zurückgeben.</p>
<h2>Niemand schiebt gern auf</h2>
<p>Im ersten Teil seines kompakten Ratgebers bietet der Autor einen Selbsttest an, um das eigene Verhalten zu bewerten. Danach wendet er sich den möglichen Ursachen zu. Die Gründe für das Aufschieben sind vielschichtig. Sie kann aus Überlastung heraus erwachsen, aber auch die Folge von schlechter Selbstorganisation sein, möglicherweise stecken aber auch Versagensängste dahinter. Und das hat Folgen, die im zweiten Kapitel benannt werden. Hektik, Missstimmungen, das Gefühl überfordert zu sein stehen auf der einen Seite. Auf der anderen Seite erwachsen natürlich auch Nachteile im Ansehen bei Kollegen oder Kunden, wenn ständig Termine überzogen werden. Wohl niemand der ständig aufschiebt, wird dies gern tun oder sich damit wohl fühlen.</p>
<h2>Schritt für Schritt gegen das Aufschieben</h2>
<p>Um wieder mehr Zufriedenheit zu erreichen und tatsächlich die Dinge zu schaffen, die notwendig sind, geht es ab dem dritten Kapitel um Strategien das eigene Verhalten zu verändern. Statt guter Vorsätze, endlich anfangen! Nach diesem Motto startet der Autor seine Ausführungen im Kampf gegen das Aufschieben. Die einzelnen Abschnitte sind kurz, verständlich geschrieben und bieten eine gute Zusammenstellung von (bewährten) Praxistipps. Von der richtigen Setzung von Prioritäten, dem Ausnutzen von Hochleistungsphasen und natürlich Belohnungen.</p>
<h2>Prokrastination aus Sicht des Vorgesetzten</h2>
<p>Eine Besonderheit des praktischen Büchleins ist ohne Zweifel, dass es die eher seltene Perspektive einer dritten Person einnimmt. Denn natürlich hat das Aufschieben eines Mitarbeiters auch Auswirkungen auf das Verhältnis zu seiner Führungskraft. Das kurze Kapitel bietet einige grundlegende Hinweise, um die Situation gemeinsam mit dem Mitarbeiter in den Griff zu bekommen. Aber die Hauptarbeit muss er indes selbst leisten. Die Führungskraft kann hier nur die Rolle eines Coaches übernehmen.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit: </strong> “Ich mach das jetzt!” ist ein handlicher Ratgeber, dessen Lektüre man jedem, der an Aufschieberitis leidet, ans Herz legen kann. Und das Buch ist dünn genug, um keine Ausreden zu haben, warum man es nicht lesen konnte.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
<p>Hans-Jürgen Kratz: Ich mach das jetzt!, Metropolitan, 2. Aufl. 2017</p>
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		<title>Ein Anti-Frust-Programm für Unternehmer und Führungskräfte</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2017/04/12/ein-anti-frust-programm-fuer-unternehmer-und-fuehrungskraefte/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Apr 2017 14:06:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfolgsstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Man muss Altbewährtes nur anwenden, könnte das Motto des Anti-Frust-Programms von Marc Schmidt lauten. Selbstmanagement und Führung bedürfen gar nicht regelmäßiger Innovationen, stattdessen gibt es doch bereits eine Menge an Werkzeugen, die nur darauf warten, <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2017/04/12/ein-anti-frust-programm-fuer-unternehmer-und-fuehrungskraefte/" title="Ein Anti-Frust-Programm für Unternehmer und Führungskräfte">[Weiterlesen]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Man muss Altbewährtes nur anwenden, könnte das Motto des Anti-Frust-Programms von Marc Schmidt lauten. Selbstmanagement und Führung bedürfen gar nicht regelmäßiger Innovationen, stattdessen gibt es doch bereits eine Menge an Werkzeugen, die nur darauf warten, konsequent angewendet zu werden. Der junge Unternehmer erzählt von seinem Weg und Frust in seiner Laufbahn und wie er es geschafft hat, vom selbsterklärten Hektiker zur berechenbaren Führungskraft zu werden.</p>
<h2 id="gtd-ein-schuss-timeboxing-und-etwas-minuten-manager">GTD, ein Schuss Timeboxing und etwas Minuten-Manager</h2>
<p>Bekannt sind die Werkzeugarsenale, aus denen er schöpft. Beim Selbstmanagement nimmt er die wesentlichen Komponenten von Allens Methode des &#8220;Getting Things Done&#8221; oder auch das Timeboxing, um gleichartige Tätigkeiten zu bündeln, wie es schon Lothar Seiwert predigte. Auch beim Führungsalltag werden den Lesern der &#8220;Minuten-Manager-Bücher&#8221; viele bekannte Elemente erneut begegnen. Und doch ist das Werk auch für erfahrene Chefs lesenswert.</p>
<h2 id="wunderbar-eklektisch">Wunderbar eklektisch</h2>
<p>Und das liegt gerade daran, dass Marc Schmidt ein so eklektisches Werk geschrieben hat, wie er es getan hat. Er bringt verschiedenen Ansätze zusammen und bietet seinen Lesern nur deren Kern. Ganz ohne theoretischen Ballast werden die verschiedenen Methoden damit sofort leicht um- und einsetzbar. Und das macht den großen Vorzug dieses Werks aus. Ob es nun um die Selbstorganisation geht, oder aber um den Aufbau von Strukturen in einem Unternehmen: Schmidt bietet Lösungen und Antworten und weiß in seinen Argumentationen auch zu überzeugen. Man nimmt ihm einfach ab, dass er mit genau den vorgestellten Methoden, die Lösungen für seine Alltagsprobleme als Chef gefunden hat. Und das gilt auch bei den Themen Mitarbeitergewinnung oder der eigenen Weiterentwicklung.</p>
<p>Sein &#8220;Nur noch einmal ärgern&#8221; ist flott geschrieben und reich bebildert. Checklisten, Zitate, Literaturverzeichnis &#8211; es ist alles versammelt, was ein gutes und praxisnahes Arbeitsbuch ausmacht.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Das Anti-Frust-Programm für Unternehmer verspricht nicht zu viel, wenn es im Klappentext sofort umsetzbare und praxiserprobte Tipps erwähnt. Erfahrene Chefs und Unternehmer mag es als Auffrischung dienen, jüngeren Führungskräften und Firmengründern als fundierter Begleiter durch den Arbeitsalltag.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
<p>Marc Schmidt: Nur noch einmal ärgern, Gabal, 2017.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2017/04/12/ein-anti-frust-programm-fuer-unternehmer-und-fuehrungskraefte/">Ein Anti-Frust-Programm für Unternehmer und Führungskräfte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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		<item>
		<title>Produktivität &#8211; eine Frage der Entscheidung</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2016/05/18/produktivitaet-eine-frage-der-entscheidung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 May 2016 06:15:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Covey-Methode]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8220;Niemals in der Geschichte war es einfacher, große Dinge zu vollbringen.&#8221; Dieser schöne Satz findet sich gleich zu Beginn des Buchs &#8220;Die 5 Entscheidungen&#8221;. Und die Autoren zeichnen gleich anschließend ein überaus zutreffendes Bild unserer <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2016/05/18/produktivitaet-eine-frage-der-entscheidung/" title="Produktivität &#8211; eine Frage der Entscheidung">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2016/05/18/produktivitaet-eine-frage-der-entscheidung/">Produktivität &#8211; eine Frage der Entscheidung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-8284" src="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/05/die-5-entscheidungen-200x300.jpg" alt="die-5-entscheidungen" width="200" height="300" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/05/die-5-entscheidungen-200x300.jpg 200w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/05/die-5-entscheidungen.jpg 431w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" />&#8220;Niemals in der Geschichte war es einfacher, große Dinge zu vollbringen.&#8221; Dieser schöne Satz findet sich gleich zu Beginn des Buchs &#8220;Die 5 Entscheidungen&#8221;. Und die Autoren zeichnen gleich anschließend ein überaus zutreffendes Bild unserer modernen (Arbeits-) Gesellschaft. Denn die meisten von uns erleben das Paradox der Produktivität: Denn niemals in der Geschichte war es auch schwieriger außergewöhnlich produktiv zu sein, denn unsere Aufmerksamkeit wird von vielen Dingen in Anspruch genommen, die uns ablenken. Das Gefühl gehetzt zu sein, E-Mail, soziale Netzwerke &#8211; das alles führt schnell zu dem, was die Verfasser die &#8220;persönliche Energiekrise&#8221; nennen.</p>
<h2>Es sind nur 5 Entscheidungen zur Produktivität</h2>
<p>Basierend auf der Covey-Methode zeigen die Verfasser in ihrem klug geschriebenen Buch, dass es letztlich nur 5 Entscheidungen sind, um Manager und Arbeitnehmer wieder zu mehr Produktivität zu führen:</p>
<ol>
<li>Das Wichtige machen,</li>
<li>Außergewöhnlich werden, sich nicht mit Mittelmaß zufrieden geben,</li>
<li>die großen Dinge planen,</li>
<li>Technologie beherrschen, statt sich beherrschen lassen,</li>
<li>das (innere) Feuer bewahren.</li>
</ol>
<p>Im Kern geht es darum, unser Entscheidungsmanagement, Aufmerksamkeitsmanagement und Energiemanagement zu optimieren.</p>
<h2>Bewusst Entscheidungen treffen und planen</h2>
<p>Der Weg dorthin führt über bewusste Entscheidungen. Die Autoren greifen nicht auf neue Modelle oder Ansätze für das Selbstmanagement zurück, sondern weisen den Weg zurück zu bewährten Prinzipien, wie der Eisenhower-Matrix. Sich indes in den Anforderungen des Alltags nicht zu verlieren, bedeutet, bewusste Entscheidungen zu treffen und innezuhalten. Und genau dazu ermuntert dieses Buch mit seinen vielen und ausgezeichneten Beispielen. Gerade auch in dem sehr lesenswerten Kapitel, das sich mit dem Einsatz moderner Technologien beschäftigt. Ob E-Mail, Organisation von Dateien mittels Verknüpfungen oder Organisation mit Tags. Den Autoren gelingt es, die Covey Methodik in die moderne Arbeitswelt zu transponieren.</p>
<p>Viele Schaubilder, Zusammenfassungen und konkrete Hinweise auf die Umsetzung machen aus dem Buch einen nützlichen Ratgeber.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit:</strong> &#8220;Die 5 Entscheidungen&#8221; sind ein gelungenes und lesenswertes Handbuch für alle Arbeitnehmer, die das Gefühl haben, getrieben zu sein und auf der Suche nach mehr oder neuer Produktivität sind. Und das, ohne sich auf ein bestimmtes Werkzeug oder Programm festlegen zu müssen.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
<p>Kory Kogon, Adam Merrill, Leena Rinne: Die 5 Entscheidungen, Gabal 2016</p>
<p><a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch;jsessionid=34CEE2329C755671ACDD002489F5ECE0.www02?aUrl=90007985&amp;facetNodeId=-1&amp;searchString=Die+5+Entscheidungen&amp;mainsearchSubmit=Los%21">Alle lieferbaren Ausgaben von &#8220;Die 5 Entscheidungen&#8221; bei managementbuch.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2016/05/18/produktivitaet-eine-frage-der-entscheidung/">Produktivität &#8211; eine Frage der Entscheidung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Eine andere Form, seinen Kalender zu führen</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2016/01/14/eine-andere-form-seinen-kalender-zu-fuehren/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jan 2016 11:25:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Kalender]]></category>
		<category><![CDATA[Lesetipp]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Angestellte und Selbstständige, Führungskräfte und Manager stehen alle täglich vor der gleichen Herausforderung, die zur Verfügung stehende Arbeitszeit möglichst effizient zu nutzen. Der Kalender bildet dabei ein wichtiges Hilfsmittel. Aber wie führt man ihn am <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2016/01/14/eine-andere-form-seinen-kalender-zu-fuehren/" title="Eine andere Form, seinen Kalender zu führen">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2016/01/14/eine-andere-form-seinen-kalender-zu-fuehren/">Eine andere Form, seinen Kalender zu führen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Angestellte und Selbstständige, Führungskräfte und Manager stehen alle täglich vor der gleichen Herausforderung, die zur Verfügung stehende Arbeitszeit möglichst effizient zu nutzen. Der Kalender bildet dabei ein wichtiges Hilfsmittel. Aber wie führt man ihn am besten?</p>
<p>Gerade in den vergangenen Jahren wurden viele neue Ansätze und Philosophien zum Thema Zeit- und Selbstmanagement vorgestellt. Und jeder Autor und Berater vertritt eine andere Sichtweise auf eines der wohl klassischsten Planungswerkzeuge: den Kalender.</p>
<p>Beim aus den USA stammenden Ansatz des GTD (Getting Things Done) etwa, arbeitet der Nutzer in erster Linie mit unzähligen Listen, um seine Ziele, Aufgaben und Projekte zu verwalten. Der Kalender ist dabei mehr oder weniger verpönt. In ihm sollen demnach nur zwei Arten von Information landen. Verabredungen (z.B. Besprechungen) und Fälligkeiten (z.B. Anmeldefrist für eine Messebuchung).</p>
<h2>Statt Freiräume feste Zeitblöcke</h2>
<p>Einen interessanten Einblick in seine Arbeitsweise erlaubt Corbett Barr in einem schon etwas älteren <a href="http://corbettbarr.com/the-complete-calendar/">Blogbeitrag</a>. Ausgehend von der Fragestellung, wie er mehr im Laufe eines Tages erreichen könnte, hat er sein Konzept des &#8220;vollständigen Kalenders&#8221; entwickelt. Er versucht nicht, den Kalender möglichst frei zu halten, sondern macht in der Praxis genau das Gegenteil. Er stopft seinen Kalender direktgehend voll und verankert darin regelmäßige Zeitfenster für wiederkehrende Arbeiten. Dazu zählt auch die regelmäßige Mittagspause, die auch Führungskräfte viel zu häufig ausfallen lassen, wenn es im Arbeitsalltag mal wieder &#8220;brennt&#8221;. Rund um diese festen Ankerpunkte versucht Barr, die anderen spontanen Termine zu organisieren.</p>
<p>Und die Aufgaben der To-Do-Liste? Zu deren Erledigung sind im Tages- und Wochenablauf Zeitfenster reserviert. Dieser Ansatz mag nicht für jeden funktionieren, lesenswert ist der Artikel aber auf jeden Fall.</p>
<p>Management-Journal, SLA</p>
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		<title>Sicher das Boot steuern &#8211; auch wenn die Wellen hochschlagen</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2014/04/02/sicher-das-boot-steuern-auch-wenn-die-wellen-hochschlagen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Apr 2014 12:47:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönliche Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ruhig und besonnen bleiben, auch &#8220;wenn die Gefahr, von den Wellen und Walzen der dynamischen Zeit überspült zu werden, groß ist.&#8221; Das ist einer der wesentlichen Erfolgsfaktoren im unternehmerischen Handeln und beim Wildwasserfahren erst recht. <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2014/04/02/sicher-das-boot-steuern-auch-wenn-die-wellen-hochschlagen/" title="Sicher das Boot steuern &#8211; auch wenn die Wellen hochschlagen">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><!--
P { margin-bottom: 0.21cm; direction: ltr; color: rgb(0, 0, 0); line-height: 115%; widows: 2; orphans: 2; }P.western { font-family: "Calibri"; font-size: 11pt; }P.cjk { font-family: "Calibri"; font-size: 11pt; }P.ctl { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 11pt; }A:link { color: rgb(0, 0, 255); }
--><span style="font-family: Calibri"><span style="font-size: small"><a href="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2014/04/cool-durch-wirbel-wandel.jpg"><img decoding="async" class="size-full wp-image-6656 alignleft" alt="Schreib_Cool durch Wirbel und Wandel.indd" src="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2014/04/cool-durch-wirbel-wandel.jpg" width="250" height="362" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2014/04/cool-durch-wirbel-wandel.jpg 250w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2014/04/cool-durch-wirbel-wandel-207x300.jpg 207w" sizes="(max-width: 250px) 100vw, 250px" /></a>Ruhig und besonnen bleiben, auch &#8220;wenn die Gefahr, von den Wellen und Walzen der dynamischen Zeit überspült zu werden, groß ist.&#8221; Das ist einer der wesentlichen Erfolgsfaktoren im unternehmerischen Handeln und beim Wildwasserfahren erst recht. Herbert Schreib greift für sein Buch &#8220;Cool durch Wirbel und Wandel&#8221; nicht zufällig auf die Analogie von Kajaktouren und Managementalltag zurück. Der Business-Coach und renommierte Sachbuchautor begeistert sich in seiner Freizeit für Rafting in wilden Bergflüssen. Und schafft es, fruchtbare Analogien zu ziehen. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri"><span style="font-size: small"><b>Vom richtigen Umgang mit gefährlichen Strömungen</b></span></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri"><span style="font-size: small">Die Anforderungen ans Managen und Wildwasserfahren sind, so der Autor, durchaus vergleichbar. Denn es geht darum, richtungsweisende Entscheidungen zu treffen und einen kühlen Kopf zu bewahren, wenn die Strömungen das Boot plötzlich vom Kurs abbringen. Das funktioniert wahlweise mit Paddel oder Laptop, sofern die Kräfte gebündelt werden. Dafür hat der Autor die &#8220;Dynamic Mindfulness&#8221; entwickelt, ein Achtsamkeitsprogramm für gestresste Manager.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri"><span style="font-size: small"><b>Kampf den Coolness-Blockern</b></span></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri"><span style="font-size: small">Typischerweise sind es so genannte &#8220;Coolness-Blocker&#8221;, die Führungskräften den Job erschweren. Der Autor erklärt die passenden Gegenmaßnahmen: &#8220;Stop&#8221; rufen gehört dazu, wenn immer mehr Arbeit auf dem Schreibtisch landet, wenn immer mehr Verantwortung auf die eigenen Schultern geladen wird. Und natürlich gehört dazu auch das richtige delegieren. Nicht einfach wegschieben, sondern dafür Sorge tragen, dass die Arbeit, wenn auch von anderen, erledigt wird. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri"><span style="font-size: small"><b>Nicht nur delegieren, auch annehmen</b></span></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri"><span style="font-size: small">Gewinnen wird aber nicht, wer am besten delegiert, sondern wer die wirklich großen Aufgaben angeht und löst. Schwierige Aufgaben meistern, ohne sich persönlich aufzureiben geht entlang der Prinzipien &#8220;Lean into it&#8221; und &#8220;Tanze&#8221;. Es geht darum, jederzeit Herr der Lage und Herr über die Zeit zu sein. Und das heißt, jederzeit das Tempo drosseln zu können, wenn es zu viel wird und Körper und Seele eine Auszeit brauchen. Die Achtsamkeitstipps aus dem Dynamic Mindfulness-Repertoire können dabei eine große Hilfe sein.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Calibri"><span style="font-size: small"><b>Management Journal &#8211; Fazit</b>: &#8220;Cool durch Wirbel und Wandel&#8221; wendet sich an Führungskräfte im Dauerbetrieb. Sie lernen mit diesem Buch, die Prioritäten zwischen Job, Erholung und Freizeit wieder ins Lot zu bringen &#8211; vielleicht sogar mithilfe des Wildwassersports.</span></span></p>
<p>Wolfgang Hanfstein, <span style="color: #0000ff"><span style="text-decoration: underline"><a href="http://www.Management-Journal.de/">www.Management-Journal.de</a></span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zum Buch: <a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/24725640/herbert_schreib_cool_durch_wirbel_und_wandel_3709305489.html" target="_blank">Herbert Schreib: &#8220;Cool durch Wirbel und Wandel&#8221;, Linde 2014</a></p>
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		<title>Don&#039;t panic!</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2013/10/14/dont-panic/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Oct 2013 13:39:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönliche Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Holm Friebes &#8220;Steinstrategie&#8221; ist der clevere und durchweg plausible Gegenentwurf zu den zahllosen &#8220;Nimm-es-endlich-selbst-in-die Hand&#8221;-Lebensratgebern und Management-Guides. Friebe rät: &#8220;Lass es erst mal liegen, bevor du weißt, was du genau damit anfangen willst&#8221;. Und führt <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2013/10/14/dont-panic/" title="Don&#039;t panic!">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2013/10/daz4ed.jpg"><img decoding="async" class="alignleft  wp-image-6072" alt="daz4ed" src="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2013/10/daz4ed.jpg" width="256" height="389" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2013/10/daz4ed.jpg 426w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2013/10/daz4ed-197x300.jpg 197w" sizes="(max-width: 256px) 100vw, 256px" /></a>Holm Friebes &#8220;Steinstrategie&#8221; ist der clevere und durchweg plausible Gegenentwurf zu den zahllosen &#8220;Nimm-es-endlich-selbst-in-die Hand&#8221;-Lebensratgebern und Management-Guides. Friebe rät: &#8220;Lass es erst mal liegen, bevor du weißt, was du genau damit anfangen willst&#8221;. Und führt zahlreiche gute Argumente für eine langsamere Gangart an. In der Summe &#8220;eine Lektion in Abwarten und Aussitzen, ein Lob auf die Tugend des Füße-still-halten-Könnens und Kommen-Lassens.&#8221;</p>
<p><b>Wer ruht, überlebt!</b></p>
<p>Hilfestellung bekommt er aus der Wissenschaft, der Wirtschaft und der Literatur. Systematisch weist Friebe nach, dass ein krankhafter Aktionismus keinesfalls eine natürliche Verhaltensdisposition ist. Und häufig nicht mal zielführend. Menschen, die sich in entlegenen Regionen dieser Erde verirrt hatten, konnten ihre Überlebenschancen massiv erhöhen, indem sie an Ort und Stelle verharrten, statt dem Impuls zu folgen, wahllos durch die Gegend zu streunen und dabei wertvolle Energiereserven zu opfern.</p>
<p><b>Die vorschnellen Fehler den anderen überlassen</b></p>
<p>Es geht aber längst nicht nur um Extremsituation und den nackten Kampf ums Überleben, sondern um eine Alltagsgesellschaft, die unter &#8220;einer Art kulturellem oder zivilisatorischem ADHS&#8221; leidet. Die Ursachen dafür liegen vielfach im &#8220;action bias&#8221;, also der &#8220;menschlichen Neigung, in unübersichtlichen Situationen aktionistisch zu handeln&#8221;, statt abzuwarten. In der Folge kommt es zu sinnlosen Handlungsketten bis hin zum &#8220;Erschöpfungsstolz&#8221;, dem befriedigenden Gefühl größtmöglicher Überarbeitung.</p>
<p>Eine Erkenntnis, die auch Unternehmen sickern lassen sollten. Statt jedem Trend blindlings hinterherzulaufen, empfiehlt es sich, die Fehler der &#8220;early adopters&#8221; den Wettbewerbern zu überlassen. Lego beispielsweise setzte vor rund 10 Jahren mit seinem Schwenk zu Computerspielen nicht nur seine Firmenphilosophie aufs Spiel, sondern auch die Umsatzerwartungen. Rechtzeitig hat sich der Spielwarenkonzern wieder auf sein Kerngeschäft konzentriert und die Erfolgsspur wiedergefunden. Mit ruhiger Hand.</p>
<p><b>Roter Reiter-Fazit</b>: Lässt der Titel &#8220;Die Stein-Strategie&#8221; ein esoterisches Büchlein oder einen sanften Entschleunigungsratgeber vermuten, so überrascht und begeistert Autor Holm Friebe mit einer profunden Kritik am alltäglichen Hyperaktionismus. Ein kluges Buch, das großes Lesevergnügen bereitet.</p>
<p>Oliver Ibelshäuser, <a href="http://www.roter-reiter.de/">www.Roter-Reiter.de</a></p>
<p>Holm Friebe: &#8220;Die Stein-Strategie&#8221;, Hanser 2013</p>
<p><a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/20662876/holm_friebe_die_stein_strategie_3446436774.html?aUrl=90007985&amp;searchId=0">Bestellen Sie dieses Buch auf Managementbuch.de</a></p>
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		<title>Krafttraining für Ihr Ego</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2013/09/03/krafttraining-fur-ihr-ego/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Sep 2013 14:39:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn es Ihnen gerade schwerfällt, wichtige Entscheidungen zu treffen, sich zu motivieren oder Sie das Gefühl haben, beruflich in einer Endlosschleife festzustecken, sollten Sie sich beraten und inspirieren lassen. Das praktische Buch &#8220;Selbstcoaching&#8221; von Stefanie <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2013/09/03/krafttraining-fur-ihr-ego/" title="Krafttraining für Ihr Ego">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2013/09/19934408_19934408_xl.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft  wp-image-5858" alt="19934408_19934408_xl" src="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2013/09/19934408_19934408_xl.jpg" width="214" height="307" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2013/09/19934408_19934408_xl.jpg 446w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2013/09/19934408_19934408_xl-209x300.jpg 209w" sizes="auto, (max-width: 214px) 100vw, 214px" /></a>Wenn es Ihnen gerade schwerfällt, wichtige Entscheidungen zu treffen, sich zu motivieren oder Sie das Gefühl haben, beruflich in einer Endlosschleife festzustecken, sollten Sie sich beraten und inspirieren lassen. Das praktische Buch &#8220;Selbstcoaching&#8221; von Stefanie Demann ersetzt zwar keine &#8220;echten&#8221; Therapiesitzungen, hilft Ihnen aber mit vielen praxisgerechten Übungen und Tests (&#8220;Tools&#8221;), selbst neue Wege und Perspektiven zu finden.</p>
<p><b>Krisenbewältigung in 86 kleinen Schritten</b></p>
<p>Anhand der vier Selbstcoaching-Phasen &#8220;Klarheit verschaffen&#8221;, &#8220;sich entscheiden&#8221;, &#8220;loslegen&#8221; und &#8220;dranbleiben&#8221; fasst die Autorin insgesamt knapp 90 erprobte Coaching-Verfahren (&#8220;die besten Tools ausgewählt nach Wirksamkeit, Aktualität, wissenschaftlichem Background, Praxisnähe und Anwendbarkeit&#8221;) zusammen, die Ihnen in der jeweiligen Problemsituation neue Impulse geben. Demann hilft Ihnen, das Dickicht aus irrationalen Ängsten und drückenden Problemen zu entwirren und den Blick für das Wesentliche zu schärfen. Gemeint sind Ihre Interessen, Ziele und Gefühle &#8211; nicht die der anderen! Manchmal reicht für diese Erkenntnis ein &#8220;Drei Minuten Selbst-Check&#8221;.</p>
<p><b>Belohnen Sie sich doch einfach selbst!</b></p>
<p>Meist ist der Weg aber deutlich länger, etwa wenn Sie Ihre mittel- und langfristigen Ziele festzurren und sich auf neue Pfade begeben. Unbedingt dabei positiv denken, denn &#8220;Ihr Gehirn legt sich von ganz allein ins Zeug, wenn Sie es nur richtig füttern. Geben Sie ihm positive, konstruktive Impulse, vermeiden Sie Minus-Formulierungen&#8221;. Vergessen Sie bei längeren Etappen aber die nötigen &#8220;Pausen&#8221; nicht, und klopfen Sie sich hin und wieder auch selbst auf die Schulter: &#8220;Belohnungen markieren Ihren Weg zum Ziel und machen Spaß. Sie sind ein Zeichen von Wertschätzung sich selbst gegenüber.&#8221;</p>
<p>In wieder anderen Fällen &#8211; etwa der Frage nach dem bestmöglichen Job &#8211; reicht schon die Erkenntnis, dass die Suche nach der einen, der perfekten Lösung völlig vergeblich ist. Stattdessen &#8220;legen Sie ein Maximum an Alternativen fest, dann werden Sie die für Sie richtigen Entscheidungen erkennen.&#8221;</p>
<p><b>Roter Reiter &#8211; Fazit</b>: &#8220;Selbstcoaching&#8221; ist das richtige Buch, wenn Sie gerade unter einer Blockade leiden oder in einer Krisensituation feststecken. Der modular aufgebaute Ratgeber verzichtet auf Patentrezepte und hilft Ihnen lieber anhand passender Übungen, selbst die passende Lösung abzuleiten.</p>
<p>Oliver Ibelshäuser, <a href="http://www.roter-reiter.de/">www.Roter-Reiter.de</a></p>
<p>Stefanie Demann: &#8220;Selbst-Coaching&#8221;; Gabal 2013</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/19934408/stefanie_demann_selbstcoaching_3869364831.html">Bestellen Sie das Buch portofrei unter Managementbuch.de</a></p>
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		<title>Andere führen kann nur, wer sich selbst im Griff hat</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2013/08/27/andere-fuhren-kann-nur-wer-sich-selbst-im-griff-hat/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Aug 2013 08:46:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8220;Fünf Frösche sitzen auf einem Holzklotz. Vier entscheiden sich zu springen. Wie viele bleiben oben?&#8221; Klare Antwort: Fünf. Denn sich für etwas entscheiden, heißt noch lange nicht, es auch zu tun.&#8221; Der einem hier ins <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2013/08/27/andere-fuhren-kann-nur-wer-sich-selbst-im-griff-hat/" title="Andere führen kann nur, wer sich selbst im Griff hat">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2013/08/27/andere-fuhren-kann-nur-wer-sich-selbst-im-griff-hat/">Andere führen kann nur, wer sich selbst im Griff hat</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2013/08/Die-15-Gesetze-des-Erfolgs_2D_300dpi_rgb.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-5839" alt="Die-15-Gesetze-des-Erfolgs_2D_300dpi_rgb" src="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2013/08/Die-15-Gesetze-des-Erfolgs_2D_300dpi_rgb-260x400.jpg" width="260" height="400" /></a>&#8220;Fünf Frösche sitzen auf einem Holzklotz. Vier entscheiden sich zu springen. Wie viele bleiben oben?&#8221; Klare Antwort: Fünf. Denn sich für etwas entscheiden, heißt noch lange nicht, es auch zu tun.&#8221; Der einem hier ins Gewissen redet, ist mit John C. Maxwell einer der weltweit renommiertesten Führungskräftetrainer. Sein wichtigstes Führungsprinzip heißt &#8220;Führe dich selbst&#8221;. Und genau dazu leitet er in &#8220;Die 15 Gesetze des Erfolgs&#8221; an. Gute Lektüre für alle, die sich systematisch auf Erfolgskurs bringen wollen.</p>
<p><strong>Die persönliche Entwicklung sollte man nicht dem Zufall überlassen</strong></p>
<p>Es ist um 180 Grad gedrehtes, auf sich selbst angewendetes Führungswissen. Und hat mit den gleichen Irrtümern und Widerständen zu tun, die bei der Führung von Mitarbeitern auftreten können. Solche Irrtümer, mit denen John C. Maxwell als Erstes aufräumt, heißen: &#8220;Ich entwickle mich automatisch weiter&#8221;. Oder &#8220;Ich weiß nicht, wie man wächst.&#8221; Oder &#8220;Jetzt ist nicht der richtige Zeitpunkt.&#8221; Es ist sicherlich keine Rocket-Science, die John Maxwell da auffährt. Aber er stellt genau die richtigen Fragen.</p>
<p><strong>Eine Einladung, über sich und einige Routinen nachzudenken</strong></p>
<p>Auch die im Folgenden beschriebenen 15 Gesetze heben die Welt nicht aus den Angeln ¿ sind aber doch nachhaltige Mahnungen, sich auf ein paar wesentliche Dinge zu konzentrieren. Maxwell ist seit Jahrzehnten im Business und er versteht es meisterhaft, seine Botschaft so mit Anekdoten, Zitaten und Beispielen zu spicken, dass sie auch hängen bleibt. &#8220;Wenn Sie sich selbst nur gering schätzen, wundern Sie sich nicht darüber, dass die Welt es nicht anders sieht&#8221;. An anderer Stelle heißt es: &#8220;Das Geheimnis des Erfolgs liegt in der täglichen Routine&#8221;.</p>
<p><strong>Roter-Reiter.de &#8211; Fazit:</strong> Was man tut, hat Folgen. Was man nicht tut, auch. Es sind grundlegende Wahrheiten wie diese, die Maxwell systematisiert und plausibel macht. Ob das Buch &#8220;wirkt&#8221; hängt ganz von seinen Lesern ab. Es ist keine Blaupause für ein gelungenes Leben, sondern ein Buch voller Fragen und Denkanregungen. Wer die persönliche Entwicklung nicht dem Zufall überlassen will, kann von diesen Fragen &#8211; und den möglichen Antworten &#8211; nur profitieren.</p>
<p>Wolfgang Hanfstein, www.Roter-Reiter.de</p>
<p>John C. Maxwell: Die 15 Gesetze des Erfolgs. Was Sie wissen müssen, um als Persönlichkeit zu wachsen. Books4Success. Juni 2013</p>
<p>ISBN: 3864700922</p>
<p><a title="Weitere Infos zu &quot;Die 15 Gesetze des Erfolgs&quot; auf Managementbuch.de" href="http://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch?aUrl=90007985&amp;searchString=John+C.+Maxwell+Die+15+Gesetze+des+Erfolgs&amp;mainsearchSubmit=Los%21" target="_blank">&gt;&gt; Mehr Infos in unserem Shop auf Managementbuch.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2013/08/27/andere-fuhren-kann-nur-wer-sich-selbst-im-griff-hat/">Andere führen kann nur, wer sich selbst im Griff hat</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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