<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Psychologie Archive - Management-Journal</title>
	<atom:link href="https://www.management-journal.de/category/psychologie-buchbesprechung/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.management-journal.de/category/psychologie-buchbesprechung/</link>
	<description>Rezensionen, Interviews und Material für Ihren Erfolg</description>
	<lastBuildDate>Fri, 07 Jan 2022 08:48:40 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0</generator>

<image>
	<url>https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/04/favorite-62x60.jpg</url>
	<title>Psychologie Archive - Management-Journal</title>
	<link>https://www.management-journal.de/category/psychologie-buchbesprechung/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Der Unsinn mit dem Sinn</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2022/01/07/der-unsinn-mit-dem-sinn/</link>
					<comments>https://www.management-journal.de/2022/01/07/der-unsinn-mit-dem-sinn/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Jan 2022 08:48:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Glücklich Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Purpose]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.management-journal.de/?p=9666</guid>

					<description><![CDATA[<p>Und plötzlich war sie da: Die Frage nach dem Sinn, dem „Purpose“, den Unternehmen beantworten müssen, um für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer interessant zu sein. Den „Purpose“ sollen Firmen auch aus eigenem Interesse brauchen, um nicht <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2022/01/07/der-unsinn-mit-dem-sinn/" title="Der Unsinn mit dem Sinn">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2022/01/07/der-unsinn-mit-dem-sinn/">Der Unsinn mit dem Sinn</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p2"><span class="s1">Und plötzlich war sie da: Die Frage nach dem Sinn, dem „Purpose“, den Unternehmen beantworten müssen, um für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer interessant zu sein. Den „Purpose“ sollen Firmen auch aus eigenem Interesse brauchen, um nicht ziellos im Meer der Wirtschaft zu treiben. Ein Blick in die Fachliteratur der vergangenen Jahre bringt es überspitzt auf den Punkt: Ein Unternehmen ohne „Purpose“ taugt nichts. Und Mitarbeitende, denen er nicht vermittelt werden kann, werden auf die Dauer lustlos und krank.<span class="Apple-converted-space"> </span></span></p>
<h2 class="p3"><span class="s1"><b>Starke Widerrede gegen den „Purpose“</b></span></h2>
<p class="p2"><span class="s1">Ingo Hamm ist Professor für Wirtschaftspsychologie, kennt Unternehmen aber nicht nur als Objekt seiner Studien, sondern hat als Berater für McKinsey Organisationen bei der Entwicklung von Strategien unterstützt. Und er hat eine klare Haltung zum „Purpose“. Die macht er bereits im Vorwort seines Buchs „Sinnlos glücklich“ sehr deutlich: „Sinn im Job ist keine sinnvolle Sinnerfüllung, sondern lediglich eine weitere quiekende Publicity-Sau, die grunzend durchs New-Work-Dorf getrieben wird.“</span></p>
<p class="p2"><span class="s1">Das ist ziemlich deutlich. Und so geht es im ersten Teil von „Sinnlos glücklich“ auch erst darum, den Leserinnen und Lesern zu zeigen, dass der Kaiser „Purpose“ nackt ist. Nur traut sich niemand, das auch auszusprechen. Einen „Sinn“ zu postulieren, bringt allein gar nichts. Wir alle wissen, was sinnvoll wäre, um etwas gegen die Klimakatastrophe zu unternehmen. Jeder mit Übergewicht, weiß, dass es sinnvoll ist, eine Diät zu machen. Über den Sinn nachzudenken, hat keine unmittelbaren Auswirkungen, es zählt die Tat.</span></p>
<h2 class="p3"><span class="s1"><b>Ein befreiendes Buch</b></span></h2>
<p class="p2"><span class="s1">Nachdem er nun genüsslich den „Sinn“ in Unternehmen als reichlich sinnlose und zum Teil auch alberne Idee demaskierte, hätte sich Ingo Hamm zurücklehnen können. Es wäre ein gut zu lesender Essay über die Wirkung modischer Schlagwörter und Marketing in Beratungsunternehmen übrig geblieben.<span class="Apple-converted-space"> </span></span></p>
<p class="p2"><span class="s1">Nur hätte er alle Leserinnen und Leser allein gelassen, die ihm zustimmen konnten und seine Ausführungen als regelrechte Befreiung wahrnehmen dürften, weil es ihnen bisher nicht gelungen ist, den „Purpose“ in ihrem Unternehmen zu finden.<span class="Apple-converted-space"> </span></span></p>
<p class="p2"><span class="s1">Das eigene Leben und die Arbeit, die einen wesentlichen Teil darin einnimmt, als bedeutsam zu empfinden, sinnvolles tun, Flow und Glück zu empfinden: Darum geht es im zweiten Teil des Buchs. „Sinn ist immer nur der eigene Sinn“, schreibt Hamm. Und die Suche danach ist nicht einfach und manchmal beschwerlich – aber eben sinnvoll.</span></p>
<p class="p4"><span class="s1"><b>Management-Journal-Fazit</b>: Ein mit viel Überzeugungskraft geschriebenes Buch, das alle mit großem Vergnügen lesen werden, die dem inflationären Gebrauch des „Purpose“ kritisch gegenüberstehen. Und auf der Suche nach mehr Sinn in ihrem (beruflichen) Leben sind.<span class="Apple-converted-space"> </span></span></p>
<p class="p4"><span class="s1">Stephan Lamprecht</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2022/01/07/der-unsinn-mit-dem-sinn/">Der Unsinn mit dem Sinn</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.management-journal.de/2022/01/07/der-unsinn-mit-dem-sinn/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Meetings sind wir alle &#8211; endlich ein Praxishandbuch</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2016/08/22/meetings-sind-wir-alle-endlich-ein-praxishandbuch/</link>
					<comments>https://www.management-journal.de/2016/08/22/meetings-sind-wir-alle-endlich-ein-praxishandbuch/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Aug 2016 06:41:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Meetings]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.management-journal.de/?p=8400</guid>

					<description><![CDATA[<p>Viele Bücher und Fachartikel, die sich mit Meetings beschäftigen, kratzen leider nur auf der Oberfläche. Der Leser erhält allenfalls einige Hinweise zur Durchführung und Einladung zu einer Besprechung. Trotz aller Vorbereitung empfinden genügend Arbeitnehmer die <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2016/08/22/meetings-sind-wir-alle-endlich-ein-praxishandbuch/" title="Meetings sind wir alle &#8211; endlich ein Praxishandbuch">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2016/08/22/meetings-sind-wir-alle-endlich-ein-praxishandbuch/">Meetings sind wir alle &#8211; endlich ein Praxishandbuch</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-8402" src="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/08/meetings-praxishandbuch-195x300.jpeg" alt="meetings-praxishandbuch" width="195" height="300" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/08/meetings-praxishandbuch-195x300.jpeg 195w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/08/meetings-praxishandbuch.jpeg 422w" sizes="(max-width: 195px) 100vw, 195px" />Viele Bücher und Fachartikel, die sich mit Meetings beschäftigen, kratzen leider nur auf der Oberfläche. Der Leser erhält allenfalls einige Hinweise zur Durchführung und Einladung zu einer Besprechung. Trotz aller Vorbereitung empfinden genügend Arbeitnehmer die Sitzungen im Unternehmen als Zeitverschwendung und Ballast. Und das hat wenig mit Formalismen zu tun.</p>
<h2>Besprechungen besitzen ihre eigene Dynamik</h2>
<p>Natürlich muss derjenige, der zu einer Konferenz einlädt, die Grundvoraussetzungen für ein positives Meeting schaffen. Dazu gehört eben auch die rechtzeitige Einladung, eine Agenda, die den Namen auch verdient, die Bereitstellung von Räumen und Unterlagen. Aber das Fehlen der einen oder anderen Komponente ist nicht dafür verantwortlich, dass Besprechungen als so beschwerlich gelten. Zu einem Meeting einladen, kann jeder. Es bedarf aber schon einiger Fähigkeiten, um es auch zu einem Erfolg zu machen. Und das liegt an uns allen, die an Besprechungen teilnehmen. Denn Besprechungen besitzen eine eigene Dynamik. Und genau hier setzt Bernd Steffens mit seinem Buch an.</p>
<h2>Warum sind viele Meetings so ineffizient?</h2>
<p>Steffens beginnt sein Buch mit einer treffenden Zustandsbeschreibung der Meetingkultur in vielen Unternehmen. Und er räumt auch gleich mit einer ganzen Reihe von Mythen auf. Es mag für den einen oder anderen seiner Leser eher desillusionierend sein, wenn er mit der These konfrontiert wird, dass selbst die besten Regeln nicht automatisch zu einer positiven Besprechung führen. Damit ist aber der Boden bereitet, um darüber nachzudenken, wie sich das ändern lässt.</p>
<h2>Die Psychologie dahinter</h2>
<p>Wer sich einen leicht bekömmlichen Lesehappen zum Thema Besprechungen gewünscht hat, greift vielleicht besser zu einem anderen Buch. Denn in diesem Handbuch erhalten die Leser einen sehr fundierten Überblick über die menschlichen Verhaltensweisen in einem Meeting und den dahinter stehenden Motiven. Und seine Thesen und Beobachtungen begründet der Autor mit vielen Fundstellen aus der Sekundärliteratur. Und da eine Sitzung ja auch ein Ziel haben sollte, um nicht zu einem Kaffeetrinken mit Kollegen zu verkommen, geht es auch um die Entscheidungsfindung in einer Gruppe. Checklisten gibt es indes auch. Wie gering die Bedeutung der Formalismen für die Prozesse in einem Meeting ist, lässt sich auch am geringen Umfang in diesem Buch ablesen.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Bernd Steffens hat ein lehrreiches Buch zum Thema Meetings verfasst, das sich insbesondere mit der Psychologie der Menschen in einer Besprechung beschäftigt. Es ist jedem Mitarbeiter in einem Unternehmen empfohlen, der einmal intensiver auch über sich und seine Rolle in Diskursen nachdenken will.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
<p>Bernd Steffens: Meetings. Das überfällige Praxishandbuch, Wiley 2016.</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch?aUrl=90007985&amp;facetNodeId=-1&amp;searchString=Meetings+Das+%C3%BCberf%C3%A4llige+Praxishandbuch&amp;mainsearchSubmit=Los%21">Alle lieferbaren Ausgaben von &#8220;Meetings. Das überfällige Praxishandbuch&#8221; bei managementbuch.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2016/08/22/meetings-sind-wir-alle-endlich-ein-praxishandbuch/">Meetings sind wir alle &#8211; endlich ein Praxishandbuch</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.management-journal.de/2016/08/22/meetings-sind-wir-alle-endlich-ein-praxishandbuch/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der Power-Riegel für Ihr Ego</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2013/10/07/der-power-riegel-fur-ihr-ego/</link>
					<comments>https://www.management-journal.de/2013/10/07/der-power-riegel-fur-ihr-ego/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Oct 2013 15:51:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.roter-reiter.de/?p=6059</guid>

					<description><![CDATA[<p>Kennen Sie das auch? Ein Kollege, ein Freund oder vielleicht auch ein völlig Unbekannter drückt den passenden Knopf, und Ihr Ego saust schneller als jeder Fahrstuhl in den Keller. Manchmal reicht dafür eine flapsige Bemerkung <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2013/10/07/der-power-riegel-fur-ihr-ego/" title="Der Power-Riegel für Ihr Ego">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2013/10/07/der-power-riegel-fur-ihr-ego/">Der Power-Riegel für Ihr Ego</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2013/10/20648219_20648219_xl.jpg"><img decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-6060" alt="20648219_20648219_xl" src="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2013/10/20648219_20648219_xl.jpg" width="416" height="640" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2013/10/20648219_20648219_xl.jpg 416w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2013/10/20648219_20648219_xl-195x300.jpg 195w" sizes="(max-width: 416px) 100vw, 416px" /></a>Kennen Sie das auch? Ein Kollege, ein Freund oder vielleicht auch ein völlig Unbekannter drückt den passenden Knopf, und Ihr Ego saust schneller als jeder Fahrstuhl in den Keller. Manchmal reicht dafür eine flapsige Bemerkung zu Ihrer neuen Frisur. Anstatt die Situation einfach als kleines Ärgernis abzuhaken, gehen Sie mit sich selbst ins Gericht, packen Erinnerungen aus von persönlichen Niederlagen und Missgeschicken, um sich zu bestätigen: Sie sind einfach nicht gut genug.</p>
<p><b>Gefühle sind keine Tatsachen</b></p>
<p>Falls Sie auch zu denen gehören, die sich regelmäßig ihr eigenes seelisches Loch graben, um sich darin zu bedauern und zu verstecken, sollten Sie unbedingt Paul McGees Buch &#8220;Trau dir&#8221; lesen. Mit viel Esprit und Witz hilft Ihnen der Autor, Ihr Ego wieder aufzurichten und sich emotional gegen künftige Tiefschläge zu wappnen. Das Ganze ohne den typischen Coaching-Slang. Stattdessen setzt McGee auf den gesunden Menschenverstand und ebenso einfache wie treffende Erkenntnisse.</p>
<p>Hier die besten 5 Sofort-Hilfe-Tipps. Zur Anwendung bei emotionalem Kater dringend empfohlen. Gegenanzeigen oder Nebenwirkungen sind nicht bekannt:</p>
<ol start="1">
<li>&#8220;Gefühle sind keine Tatsachen&#8221;. Nur weil Sie die Welt schlecht denken, wird sie nicht schlecht (aber ganz sicher auch nicht besser).</li>
<li>Wenn Sie vor lauter Problemen keinen klaren Entschluss fassen können, machen Sie erst mal eine Pause. Beamen Sie sich gedanklich sechs Monate in die Zukunft. Welche der aktuellen Sorgen wird Sie dann wohl noch beschäftigen? Welche haben dann zumindest deutlich an Schrecken verloren?</li>
<li>Es ist in Ordnung, &#8220;Scheißtage zu haben und sich das selbst zuzugestehen&#8221;.</li>
<li>Es ist in Ordnung, Fehler zu machen, solange Sie nicht dieselben Fehler zu oft wiederholen.</li>
<li>&#8220;Es ist nicht immer das Ziel, Selbstbewusstsein zu gewinnen. Es ist einfach das Nebenprodukt Ihrer Taten.&#8221;</li>
</ol>
<p><b>Roter Reiter &#8211; Fazit</b>: Unverblümt ehrlich und mit einer großen Portion Humor gewürzt, holt Sie &#8220;Trau dir&#8221; aus dem emotionalen Jammertal. Ein kluges Buch, das schon beim Blättern der ersten Seiten gute Stimmung verbreitet.</p>
<p>Oliver Ibelshäuser, <a href="http://www.roter-reiter.de/">www.Roter-Reiter.de</a></p>
<p>Paul McGee: „Trau dir“, Books4Success 2013</p>
<p><a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/20648219/paul_mcgee_trau_dir_3864701376.html">Bestellen Sie das Buch auf Managementbuch.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2013/10/07/der-power-riegel-fur-ihr-ego/">Der Power-Riegel für Ihr Ego</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.management-journal.de/2013/10/07/der-power-riegel-fur-ihr-ego/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wege aus der inneren Isolationshaft</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2013/09/17/wege-aus-der-inneren-isolationshaft/</link>
					<comments>https://www.management-journal.de/2013/09/17/wege-aus-der-inneren-isolationshaft/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Sep 2013 12:24:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.roter-reiter.de/?p=5955</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wenn sie Glück haben, werden die Betroffenen im Alltag nur als &#8220;zurückhaltend&#8221;, &#8220;introvertiert&#8221; oder &#8220;ein bisschen eigen&#8221; wahrgenommen. Wenn sie Pech haben, werden sie gedemütigt und gemieden. Die Rede ist von Sozialphobikern. Menschen, die eben <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2013/09/17/wege-aus-der-inneren-isolationshaft/" title="Wege aus der inneren Isolationshaft">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2013/09/17/wege-aus-der-inneren-isolationshaft/">Wege aus der inneren Isolationshaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2013/09/20608049_20608049_xl.jpg"><img decoding="async" class="alignleft  wp-image-5956" alt="20608049_20608049_xl" src="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2013/09/20608049_20608049_xl.jpg" width="289" height="448" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2013/09/20608049_20608049_xl.jpg 413w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2013/09/20608049_20608049_xl-194x300.jpg 194w" sizes="(max-width: 289px) 100vw, 289px" /></a>Wenn sie Glück haben, werden die Betroffenen im Alltag nur als &#8220;zurückhaltend&#8221;, &#8220;introvertiert&#8221; oder &#8220;ein bisschen eigen&#8221; wahrgenommen. Wenn sie Pech haben, werden sie gedemütigt und gemieden. Die Rede ist von Sozialphobikern. Menschen, die eben nicht &#8220;nur schüchtern&#8221; sind, sondern in einer emotionalen Isolationszelle gefangen sind, die keinen unbefangenen Kontakt mehr zu Mitmenschen ermöglicht.</p>
<p>Flankiert wird die soziale Angst von Minderwertigkeitsgefühlen, Panik, körperlichem Leiden (&#8220;Herzrasen, Übelkeit, Durchfall, Schwindel und Schweiß&#8221;) und jeder Menge individuell erprobter Vermeidungsstrategien. Für viele Betroffene führt der Leidensweg nicht nur in die Einsamkeit, sondern auch in Depression, Sucht und Selbstmordgefahr. All diesen &#8220;Millionen von Menschen&#8221; haben Barbara und Gregory Markway ihr Buch &#8220;Frei von Angst und Schüchternheit&#8221; gewidmet.</p>
<p><b>Akzeptanz ist der erste Schritt der Angstbekämpfung</b></p>
<p>Der klar strukturierte Ratgeber hilft, das eigen Leiden zu verstehen, ohne zwanghaft Ursachen oder gar Schuldige ausfindig machen zu müssen. Mit der Angst zu leben und sie als Teil der Persönlichkeit zu akzeptieren, ist der Schritt, um sie zu bewältigen. Wer sich selber sagt &#8220;Ich bin ein wertvoller Mensch, auch wenn ich diese Angst habe. Jeder hat irgendetwas, mit dem er fertig werden muss&#8221;, ist der alltäglichen Panik nicht mehr schutzlos ausgeliefert.</p>
<p><b>Wege aus der Krise</b></p>
<p>So vielfältig die Gründe für eine Sozialphobie ausfallen &#8211; von der genetischen Veranlagung über frühkindliche Erfahrungen bis hin zu Schlüsselerlebnissen &#8211; so unterschiedlich sind auch die Wege, die aus der Krise führen. Das Autorenehepaar Markway hat kein Patentrezept für ein angstfreies Leben parat, wohl aber die Zutaten (Tests und praktische Übungen) für einen Zugewinn an Lebensqualität. Aus denen stellen sich die Betroffenen ihr individuelles Menü für mehr Selbstwertgefühl und mehr eigene Anerkennung zusammen. Hilfreich dabei sind beispielsweise einfache Atemübungen, die Panikattacken verhindern: &#8220;Atmen Sie durch die Nase. Das Atmen durch den Mund begünstigt Hyperventilation.&#8221; Vor allem geht es aber darum, &#8220;die nutzlose Endlosschleife selbstzerstörerischer Gedanken zu durchbrechen&#8221; und die Wahrnehmung von den vermeintlichen Schwächen zu lösen.</p>
<p>Gut: Das Buch wendet sich auch explizit an die Eltern angstgestörter Kinder und zeigt, welche begleitenden Maßnahmen die Angehörigen ergreifen können, um das Leid zu mindern.</p>
<p><b>Roter-Reiter Fazit:</b> Mit vielen Fallbeispielen, praktischen Übungen und noch viel mehr Einfühlungsvermögen befreien Barbara und Gregory Markway Menschen mit massiven Ängsten aus der sozialen Isolation. Gut geschrieben und für Betroffene gleichermaßen hilfreich wie tröstlich.</p>
<p>Oliver Ibelshäuser, <a href="http://www.roter-reiter.de/">www.Roter-Reiter.de</a></p>
<p>Barbara G. Markway, Gregory P. Markway: &#8220;Frei von Angst und Schüchternheit&#8221;; Beltz 2013</p>
<p><a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/20608049/barbara_g_markway_gregory_p_markway_frei_von_angst_und_schuechternheit_3407229380.html">Bestellen Sie das Buch jetzt portofrei auf Managementbuch.de </a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2013/09/17/wege-aus-der-inneren-isolationshaft/">Wege aus der inneren Isolationshaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.management-journal.de/2013/09/17/wege-aus-der-inneren-isolationshaft/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Auch Lügen will gelernt sein.</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2013/03/11/auch-lugen-will-gelernt-sein/</link>
					<comments>https://www.management-journal.de/2013/03/11/auch-lugen-will-gelernt-sein/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Mar 2013 15:31:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfolgsstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.roter-reiter.de/?p=5108</guid>

					<description><![CDATA[<p>Rezension des Buches von Ute Ehrhardt, Wilhelm Johnen: &#8220;Wenn ich ehrlich bin, dann lüg ich richtig gut&#8221; Lügen genießen einen schlechten Ruf. Zu Unrecht meinen Ute Ehrhardt und Wilhelm Johnen und haben zur Ehrenrettung der <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2013/03/11/auch-lugen-will-gelernt-sein/" title="Auch Lügen will gelernt sein.">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2013/03/11/auch-lugen-will-gelernt-sein/">Auch Lügen will gelernt sein.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2013/03/19942809_19942809_xl.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-5109 alignleft" alt="19942809_19942809_xl" src="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2013/03/19942809_19942809_xl-243x400.jpg" width="243" height="400" /></a></p>
<p><strong>Rezension des Buches von Ute Ehrhardt, Wilhelm Johnen: &#8220;Wenn ich ehrlich bin, dann lüg ich richtig gut&#8221;</strong></p>
<p>Lügen genießen einen schlechten Ruf. Zu Unrecht meinen Ute Ehrhardt und Wilhelm Johnen und haben zur Ehrenrettung der wohlformulierten Unwahrheit das Buch &#8220;Wenn ich ehrlich bin, dann lüg ich richtig gut&#8221; vorgelegt. Kein Zweifel, dass auch Sie hin und wieder zu einer Notlüge greifen oder etwas flunkern, um andere nicht vor den Kopf zu stoßen (stimmt doch, oder?). Das muss auch so sein, denn &#8220;Schmeicheleien sind das universelle Schmiermittel im zwischenmenschlichen Kontakt.&#8221; Aber darum geht es nur am Rande. Vielmehr arbeiten die Autoren die immense soziale Dimension der Alltagslügen heraus: &#8220;Die Fähigkeit zu lügen ist eine intellektuelle Höchstleistung, ohne deren Existenz keine soziale Welt möglich ist&#8221;. Und geben die kühne Behauptung ab, dass zwei von drei Lügen &#8220;pro-sozial&#8221; sind und dem sozialen Frieden dienen.&#8221;</p>
<p><b>Wer lügt, wird geliebt                                                                                                               </b></p>
<p>Ehrhardt und Johnen liefern dafür zahlreiche Belege über Mogeleien, die die Liebe aufrechterhalten, die Geschäftsbeziehungen stärken und Freundschaften zusammenschweißen. Immer geht es darum, dass einer lügt (oder auch nur die Wahrheit verschweigt) und der andere diese Unwahrheit gerne annimmt. &#8220;Mit penetranter Ehrlichkeit würden wir Jobs und Beziehungen vermasseln.&#8221; Selbstverständlich belügen Sie sich auch selber &#8211; und vermutlich häufiger als Sie denken. Beispielsweise wenn Sie vor sich selbst zweifelhafte Entscheidungen zurechtbiegen oder Störelemente ausblenden. Bleiben Sie dabei. Andernfalls müssen Sie Ihr Ego pausenlos hinterfragen. Glücklicher würden Sie damit nicht werden.</p>
<p><b>Richtig lügen</b></p>
<p>Wer lügt, kommt weiter im Leben. Aber übertreiben sollten Sie es nicht. &#8220;Nur wenn wir selten und gut lügen, können wir einen Gewinn daraus ziehen&#8221;. Schuldgefühle sollten Sie dabei ganz schnell wieder ausblenden. Lügen, die Ihnen und anderen nutzen, sind immer die richtige Entscheidung. Vor allem, wenn sie überzeugend vorgetragen werden. &#8220;Sie muss in alles andere, was mit Ihnen in Verbindung steht, integrierbar sein.&#8221;</p>
<p><b>Roter Reiter-Fazit</b>: Auch wenn der Titel einen spaßigen Streifzug durch die Welt der Mogeleien und Bluffs vermuten lässt: &#8220;Wenn ich ehrlich bin, dann lüg ich richtig gut&#8221; ist ein ernsthaftes Sachbuch, das uns vor Augen führt, dass viele der kleinen, alltäglichen Schummeleien völlig okay sind. Nachdem Lesen werden Sie kein schlechterer Mensch sein, auch kein besserer. Aber Sie werden sich besser fühlen, wenn Sie bei unbequemen Fragen auf Halbwahrheiten ausweichen.</p>
<p>Oliver Ibelshäuser <a href="http://www.roter-reiter.de/">www.roter-reiter.de</a></p>
<p>Ute Ehrhardt, Wilhelm Johnen: &#8220;Wenn ich ehrlich bin, dann lüg ich richtig gut&#8221;; Knaur 2013</p>
<p>Mehr zu <a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/19942809/ute_ehrhardt_wilhelm_johnen_wenn_ich_ehrlich_bin_dann_lueg_ich_richtig_gut_3426655179.html">&#8220;Wenn ich ehrlich bin, dann lüg ich richtig gut&#8221; auf Managementbuch.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2013/03/11/auch-lugen-will-gelernt-sein/">Auch Lügen will gelernt sein.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.management-journal.de/2013/03/11/auch-lugen-will-gelernt-sein/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Das Schicksal zum Tanz bitten</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2013/01/05/das-schicksal-zum-tanz-bitten/</link>
					<comments>https://www.management-journal.de/2013/01/05/das-schicksal-zum-tanz-bitten/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Jan 2013 15:22:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Persönliche Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.managementbuch-review.de/blog/?p=1163</guid>

					<description><![CDATA[<p>Schicksalsschläge haben viele Gesichter: eine schwere Erkrankung, Tod eines Angehörigen, Arbeitslosigkeit, das Ende einer langen Liebesbeziehung. So unterschiedlich die Ursachen sind, die Auswirkungen haben vieles gemeinsam: Die Betroffenen erstarren regelrecht in Mutlosigkeit und fühlen sich <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2013/01/05/das-schicksal-zum-tanz-bitten/" title="Das Schicksal zum Tanz bitten">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2013/01/05/das-schicksal-zum-tanz-bitten/">Das Schicksal zum Tanz bitten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://wordpress.p173759.webspaceconfig.de/?attachment_id=1307"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-thumbnail wp-image-1307" title="TangoVitale" src="http://wordpress.p173759.webspaceconfig.de/wp-content/uploads/2012/09/TangoVitale1-120x184.jpg" alt="" width="120" height="184" /></a>Schicksalsschläge haben viele Gesichter: eine schwere Erkrankung, Tod eines Angehörigen, Arbeitslosigkeit, das Ende einer langen Liebesbeziehung. So unterschiedlich die Ursachen sind, die Auswirkungen haben vieles gemeinsam: Die Betroffenen erstarren regelrecht in Mutlosigkeit und fühlen sich außerstande, ihr Leben neu auszurichten. Das kluge Buch &#8220;„Tango Vitale&#8221;“ der renommierten Psychologin Eva Wlodarek wendet sich an Menschen, die sich nicht oder nur schwer von traumatischen Erlebnissen der Vergangenheit lösen können und in der „Warum gerade ich“?-Frage verharren. Mit viel Fingerspitzengefühl hilft Eva Wlodarek den Betroffenen, die neue Situation anzunehmen. Und die verborgenen Entwicklungsmöglichkeiten zu entdecken und zu nutzen, die jede persönliche Krise bereitstellt.</p>
<p><strong>Es gehören immer zwei dazu – auch beim Schicksal</strong></p>
<p>Der Titel des Buches „Tango Vitale“ leitet sich von dem englischsprachigen Sprichwort „It takes two to tango“ ab und ist das passende Resümee ihres Ratgebers: „Sie sind Ihrem Schicksal nicht einfach ausgeliefert, sondern bestimmen selbst mit, welche Richtung es nimmt – auch wenn die Ausgangslage zunächst hoffnungslos scheint.“</p>
<p>Diesen Leitgedanken beschreibt Wlodarek in den ersten Kapiteln detailliert und in verständlichen Worten: „Indem wir die Ursache in uns selbst entdecken, machen wir uns unabhängig und gewinnen die Kontrolle über das Geschehen, im positiven wie im negativen Fall. Wir erhalten die Möglichkeit, etwas zu verstärken oder zu verändern. Wenn Sie die eigentliche Ursache in sich selbst entdecken, erhalten Sie die Freiheit, unabhängig von äußeren Gegebenheiten zu bestimmen, ob Sie glücklich oder unglücklich sein wollen.“</p>
<p><strong>Neue Perspektiven finden</strong></p>
<p>Ehrlich, überzeugend und gefühlvoll vermittelt Wlodarek in ihrem Buch Betroffenen neue Perspektiven. Dabei verfällt sie zu keiner Zeit in pathetische Mitleidsformeln, sondern nutzt wissenschaftliche Erkenntnisse und Zitate, um ihre Argumente zu platzieren. Hinzu kommen zahlreiche Mini-Fallstudien von Menschen, die unvorhergesehene Ereignisse für positive Wendungen in ihrem Leben nutzen konnten.</p>
<p><strong>Gute Rezepte statt Wundertropfen</strong><br />
Gegen Ende des Buches erfahren Sie, wie Sie sich systematisch zu einem „Glückspilz“ entwickeln, der künftig die Chancen, die sich ihm bieten, konsequent erkennt und nutzt. Auch wenn die späten Kapitel nicht die Signalstärke erreichen wie Anfang und Hauptteil des Buches, bleibt ein sehr guter Gesamteindruck. Roter-Reiter.de-Fazit: Lesen Sie dieses Buch, wenn Sie unter persönlichen Niederlagen oder Schicksalsschlägen leiden und sich nach neuen Impulsen sehnen. Wlodarek bietet zwar keine Allheilmittel, wohl aber genug Rezepte für die „Erste Hilfe“ und zur Eigen-Therapie.</p>
<p><strong><em>Oliver Ibelshäuser, <a title="www.Managementbuch.de" href="http://www.managementbuch.de/shop/action/?aUrl=90007985" target="_blank">www.Roter-Reiter.de</a></em></strong></p>
<p>Eva Wlodarek: Tango Vitale. Campus Verlag.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a title="mehr Infos zum Buch..." href="http://http://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/18112345/eva_wlodarek_tango_vitale_3593392534.html?aUrl=90007985" target="_blank">mehr Infos zum Buch&#8230;</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2013/01/05/das-schicksal-zum-tanz-bitten/">Das Schicksal zum Tanz bitten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.management-journal.de/2013/01/05/das-schicksal-zum-tanz-bitten/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Durch die Schule des Mitgefühls zu einer besseren Welt</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2012/04/16/durch-die-schule-des-mitgefuhls-zu-einer-besseren-welt/</link>
					<comments>https://www.management-journal.de/2012/04/16/durch-die-schule-des-mitgefuhls-zu-einer-besseren-welt/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 13:39:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Glücklich Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliche Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.managementbuch-review.de/blog/?p=971</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Programm der renommierten Religionswissenschaftlerin Karen Armstrong ist ehrgeizig. Sie will zu einer religionsübergreifenden Ausbildung des Mitgefühls anstiften. Denn in der Fähigkeit, mit anderen zu fühlen, liege nicht nur der Kern aller großer Religionen, sondern <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2012/04/16/durch-die-schule-des-mitgefuhls-zu-einer-besseren-welt/" title="Durch die Schule des Mitgefühls zu einer besseren Welt">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2012/04/16/durch-die-schule-des-mitgefuhls-zu-einer-besseren-welt/">Durch die Schule des Mitgefühls zu einer besseren Welt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://wordpress.p173759.webspaceconfig.de/index.php/2012/04/durch-die-schule-des-mitgefuhls-zu-einer-besseren-welt.html/die-botschaft" rel="attachment wp-att-1730"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-thumbnail wp-image-1730" title="Die Botschaft" src="http://wordpress.p173759.webspaceconfig.de/wp-content/uploads/2012/04/Die-Botschaft-120x196.jpg" alt="" width="120" height="196" /></a></p>
<p>Das <strong>Programm der renommierten Religionswissenschaftlerin</strong> Karen Armstrong <strong>ist ehrgeizig</strong>. Sie will zu einer religionsübergreifenden Ausbildung des Mitgefühls anstiften. Denn in der Fähigkeit, mit anderen zu fühlen, liege nicht nur der Kern aller großer Religionen, sondern auch die große Aufgabe, vor der wir heute stehen. <strong>Fast</strong> ist es, <strong>als</strong> verkünde sie in &#8220;Die Botschaft&#8221; <strong>eine Religion ohne Gott</strong>. Aber Karen Armstrong bleibt Wissenschaftlerin, bleibt undogmatisch. Ihre Methode ist es, die &#8220;anderen&#8221; verstehen zu lernen. Um darüber, sich selbst zu verstehen.</p>
<p><strong>Karen Armstrong hatte einen Wunsch frei</strong></p>
<p>Ausgangspunkt für das Buch war die mit 100.000 Dollar dotierte Auszeichnung der Non-Profit-Organisation TED, die Karen Armstrong 2007 erhalten hatte. Damit verbunden war <strong>die Aufforderung, einen Wunsch zu äußern</strong>, dessen Erfüllung die Welt verbessern würde. Die Religionswissenschaftlerin zögerte nicht lange und bat TED, sie bei dem Vorhaben zu unterstützen, <strong>eine &#8220;Charta der Anteilnahme&#8221;</strong> (www.CharterforCompassion.org) zu entwerfen. Die Charta wurde Wirklichkeit und am 12. November 2009 an sechzig Orten auf der ganzen Welt, unterstützt von den sechs großen religiösen Gemeinschaften, in Umlauf gebracht.</p>
<p><strong>Wir sind nicht Gefangene unsere Emotionen</strong></p>
<p>Ziel der Charta ist es, <strong>die Idee des &#8220;Mitgefühls&#8221; in &#8220;praxisnahes Handeln</strong> umzusetzen&#8221;. Und dazu dient auch &#8220;Die Botschaft&#8221;. Hier wirft Karen Armstrong einen spannenden Blick auf die Welt der Religionen und auf die Entstehung des spirituellen Denkens. Kurz zusammengefasst betrachtet sie <strong>Religion als den Versuch</strong> des Menschen, sich über seine <strong>vier im &#8220;Reptilienhirn&#8221; angelegten Grundtriebe</strong> (Fressen, Kämpfen, Fliehen, Fortpflanzen) zu erheben. Wenn wir uns heute dennoch in einer Welt voller kriegerischer Auseinandersetzungen im Großen und mehr oder minder hasserfüllten Streitereien im Kleinen wiederfinden, so liege das daran, dass die vier Grundemotionen wider besseres Wissen immer wieder die Herrschaft übernehmen. Und wider besseres Wissen bedeutet, wider unserer im Neokortex entwickelten Fähigkeiten zur Abstraktion, zum Denken und zum Begreifen.</p>
<p><strong>Wer, wenn nicht wir selbst, soll Verantwortung für unser Handeln übernehmen</strong></p>
<p>Religion zeigt sich in diesem Licht als <strong>Überwindung des Animalischen</strong>, als Übung dazu, <strong>das Mitgefühl zu erlernen und auszubilden</strong>. Das macht Armstrong am Beispiel des klassischen Yogas deutlich. Sie bezeichnet die ursprüngliche Ansicht des Yogas als einen &#8220;systematischen Angriff auf das Ich&#8221;. Es ging um die Eroberung des Inneren und darum, &#8220;die unbewussten Triebe zu besiegen, die das menschliche Wesen zum Gefangenen jener Instinkte machten, die der Selbsterhaltung dienten.&#8221; Während in den Neurowissenschaften darüber debattiert wird, ob der Mensch überhaupt einen freien Willen habe oder nur ausführendes Organ unbewusster neuronaler Prozesses sei, fordert Armstrong, &#8220;Verantwortung für unser Handeln zu übernehmen&#8221;.</p>
<p><strong>Wie der Imperativ des Mitgefühls in unser Leben zu integrieren ist</strong></p>
<p>&#8220;Die Botschaft&#8221; ist kein Ratgeber. Und doch hat das Buch den Anspruch, praktisch zu werden. Deshalb hat Karen Armstrong das Buch in zwölf Kapitel unterteilt, die <strong>Schritt für Schritt das Verständnis der Welt</strong>, für sich selbst und für die anderen vergrößern sollen. Sie klopft dazu die großen traditionellen Mythen darauf ab, &#8220;was sie uns über den Imperativ des Mitgefühls lehren &#8211; und was wir tun müssen, um sie in unser eigenes Leben zu integrieren.&#8221; <strong>Managementbuch.de &#8211; Fazit:</strong> &#8220;Die Botschaft&#8221; ist der Türöffner zu einem neuen Verständnis der Religionen. Und die Anleitung, einen Verhaltenskodex zu entwickeln und zu leben, der einer globalen Gesellschaft würdig ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><em>Wolfgang Hanfstein, <a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/?aUrl=90007985" target="_blank">www. Managementbuch.de</a></em></strong></p>
<p>Karen Armstrong. Die Botschaft. Der Weg zu Frieden, Gerechtigkeit und Mitgefühl. Pattloch Verlag GmbH + Co</p>
<p><a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/16796540/karen_armstrong_die_botschaft_3629130038.html?aUrl=90007985">mehr Infos zum Buch&#8230;</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2012/04/16/durch-die-schule-des-mitgefuhls-zu-einer-besseren-welt/">Durch die Schule des Mitgefühls zu einer besseren Welt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.management-journal.de/2012/04/16/durch-die-schule-des-mitgefuhls-zu-einer-besseren-welt/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Warum es erstens anders kommt, und zweitens, als man denkt</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2011/09/27/warum-es-erstens-anders-kommt-und-zweitens-als-man-denkt/</link>
					<comments>https://www.management-journal.de/2011/09/27/warum-es-erstens-anders-kommt-und-zweitens-als-man-denkt/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 07:39:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Job und Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.managementbuch-review.de/blog/?p=786</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Fuchs springt mit aller Kraft hoch, versucht die süßesten Trauben des Weinstocks zu erwischen. Aber er springt zu kurz, schafft es einfach nicht. &#8220;Pah, die sind eh sauer, sollen sie doch hängen bleiben&#8221;, sagt <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2011/09/27/warum-es-erstens-anders-kommt-und-zweitens-als-man-denkt/" title="Warum es erstens anders kommt, und zweitens, als man denkt">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2011/09/27/warum-es-erstens-anders-kommt-und-zweitens-als-man-denkt/">Warum es erstens anders kommt, und zweitens, als man denkt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der <b>Fuchs springt mit aller Kraft hoch</b>, versucht die süßesten Trauben des Weinstocks zu erwischen. Aber er springt zu kurz, schafft es einfach nicht. &#8220;<b>Pah, die sind eh sauer</b>, sollen sie doch hängen bleiben&#8221;, sagt er und schreitet hoch erhobenen Hauptes in den Wald zurück. Vor über zweieinhalbtausend Jahren schon zeigte der griechische Fabeldichter Äsop, <b>wie vernünftig unvernünftig wir uns oft</b> verhalten. Heute liefern die Verhaltensökonomie und die neue Hirnforschung fast täglich neue Beweise dieser Selbsttäuschungsstrategien. <b>52 der prägnantesten und skurrilsten &#8220;Denkfehler&#8221;</b> hat jetzt der Schriftsteller und Unternehmer Rolf Dobelli zusammengetragen. In &#8220;Die Kunst des klaren Denkens&#8221; bietet er sehr gute Unterhaltung, die spielend erkenntnistheoretischen Mehrwert liefert.</p>
<p><b>Wir denken leider wie Fred Feuerstein</b></p>
<p>Wenn ein paar Leute in den Himmel schauen, recken auch wir unseren Kopf. Wenn am Spieltisch die Kugel ein paar Mal hintereinander auf &#8220;Schwarz&#8221; fällt, <b>wetten wir auf &#8220;Rot&#8221;</b>. Wenn die Katastrophe da ist, haben sie plötzlich alle kommen sehen (vorher aber nicht). Warum unterlaufen uns solche Denkfehler am laufenden Band? Rolf Dobelli <b>erklärt das mit der &#8220;kalten&#8221; Theorie der Irrationalität</b>. Demnach ist das Denken eine biologische Veranstaltung, die sich evolutionär entwickelt hat. Allerdings nicht so schnell, wie unsere äußere Umgebung.</p>
<p><b>&#8220;Mit geht&#8217;s doch gut,&#8221; sagte die Weihnachtsgans am 23. Dezember</b></p>
<p>Und so fallen wir <b>heute noch auf den Herdentrieb</b> herein (wenn plötzlich einige aus der Gruppe anfangen zu rennen, haben sie möglicherweise ein Wollnashorn gesehen und es ist sinnvoll, auch zu rennen.) Und anstatt Risiken und Chancen eines Projekts (oder einer Aktie) anhand sinnvoller Kriterien richtig einzuschätzen, schauen wir <b>lieber, wie sich das Projekt in der Vergangenheit</b> entwickelt hat. Als steckte in der Vergangenheit immer das Wissen um die Zukunft (&#8220;Mir geht&#8217;s doch gut!&#8221;, sagte die Weihnachtsgans am 23. Dezember).</p>
<p><b>Wann es besser ist, nicht nachzudenken</b></p>
<p>Seit sechs Jahren sammelt Rolf Dobelli <b>Studien und Artikel über die allzu menschlichen Denkschwächen</b> &#8211; um bei wichtigen Entscheidungen nicht in die nächstbeste Falle zu tappen. Aber auch, um bei weniger wichtigen Fragen, einfach aus dem Bauch heraus zu entscheiden. Denn &#8220;klar zu denken ist aufwendig. Darum: Wenn der mögliche Schaden klein ist ¿ zerbrechen Sie sich nicht den Kopf.&#8221; <b>Managementbuch.de &#8211; Fazit:</b> Jede der 52 kurzen Denkfehler-Geschichten ist <b>von der ersten bis zur letzten Zeile ausgefeilt</b> und sehr schön komponiert. Literarischer sind die <b>neuen Erkenntnisse der Hirnforschung und der Verhaltensökonomie</b> nicht zu haben.</p>
<p><b><i>Wolfgang Hanfstein, www.Managementbuch.de</i></b></p>
<p><b>Zum Buch:</b><br />
<a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/14852426/rolf_dobelli_die_kunst_des_klaren_denkens_3446426825.html?aUrl=90007985">>> 	Rolf Dobelli: Die Kunst des klaren Denkens<br />
52 Denkfehler, die Sie besser anderen überlassen. vierfarbig. Lesebändchen. Carl Hanser Verlag, September 2011 </a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2011/09/27/warum-es-erstens-anders-kommt-und-zweitens-als-man-denkt/">Warum es erstens anders kommt, und zweitens, als man denkt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.management-journal.de/2011/09/27/warum-es-erstens-anders-kommt-und-zweitens-als-man-denkt/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wer die Möglichkeit hat, seinen Lebenstraum zu verwirklichen, sollte es auch tun</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2011/09/19/wer-die-moglichkeit-hat-seinen-lebenstraum-zu-verwirklichen-sollte-es-auch-tun/</link>
					<comments>https://www.management-journal.de/2011/09/19/wer-die-moglichkeit-hat-seinen-lebenstraum-zu-verwirklichen-sollte-es-auch-tun/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 12:07:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neuorientierung]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliche Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.managementbuch-review.de/blog/?p=781</guid>

					<description><![CDATA[<p>Jenseits allen Krisengeredes lebt ein Großteil der Menschen in den westlichen Gesellschaften in einem Bereich, den der Psychologe Abraham Maslow als Spitze der Bedürfnispyramide bezeichnet hat. Es geht darin um nichts weniger als um &#8220;Selbstverwirklichung&#8221; <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2011/09/19/wer-die-moglichkeit-hat-seinen-lebenstraum-zu-verwirklichen-sollte-es-auch-tun/" title="Wer die Möglichkeit hat, seinen Lebenstraum zu verwirklichen, sollte es auch tun">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2011/09/19/wer-die-moglichkeit-hat-seinen-lebenstraum-zu-verwirklichen-sollte-es-auch-tun/">Wer die Möglichkeit hat, seinen Lebenstraum zu verwirklichen, sollte es auch tun</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://wordpress.p173759.webspaceconfig.de/index.php/2011/09/wer-die-moglichkeit-hat-seinen-lebenstraum-zu-verwirklichen-sollte-es-auch-tun.html/aufgewacht" rel="attachment wp-att-1736"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-thumbnail wp-image-1736" title="Aufgewacht" src="http://wordpress.p173759.webspaceconfig.de/wp-content/uploads/2011/09/Aufgewacht-120x184.jpg" alt="" width="120" height="184" /></a>Jenseits allen Krisengeredes</strong> lebt ein Großteil der Menschen in den westlichen Gesellschaften in einem Bereich, den der Psychologe Abraham Maslow als Spitze der Bedürfnispyramide bezeichnet hat. Es geht darin um nichts weniger als um <strong>&#8220;Selbstverwirklichung&#8221;</strong> und damit um Lebensfragen, die so alt sind wie die Menschheit. Aber während es bislang das Privileg einiger weniger war, über das Leben zu &#8220;philosophieren&#8221;, ist heute <strong>jeder Einzelne gefordert</strong>, seine eigenen Antworten zu finden. Hilfestellung dabei bietet die Psychologin Angelika Gulder in ihrem neuen Buch &#8220;Aufgewacht&#8221;.</p>
<p><strong>Träume enthalten wichtige Informationen für den, der sie zu lesen versteht </strong></p>
<p>Kann ein Ratgeber dabei helfen, die Frage nach dem Sinn zu beantworten? Natürlich nicht. Das Selbstcoaching in Buchform, das Angelika Gulder hier vorlegt, wählt denn auch den einzig möglichen Ansatz. Weil der Weg zu einem sinnerfüllten Leben für jeden anders ist, kommt es <strong>darauf an, die eigenen Vorstellungen </strong> und Visionen vom Leben <strong>ernst zu nehmen</strong>. Und vor allem sich selbst. Um Licht ins Dunkel der Sehnsüchte zu bringen, schlägt die Autorin vor, auf die Träume zu hören und die Träume zu befragen. Sie unterscheidet dabei versiert zwischen Albträumen, Klarträumen, Wahrträumen und Tagträumen und zeigt, welches Erkenntnispotenzial in diesen Bilderwelten steckt, die an unserem Verstand vorbei entstehen.</p>
<p><strong><br />
Wer bin ich und wer möchte ich sein</strong></p>
<p>Die eher von der linken Gehirnhemisphäre Gesteuerten werden sich freuen, dass die Autorin ihrer Arbeit ein Verständnis von &#8220;Persönlichkeit&#8221; unterlegt, das dem aktuellen psychologischen und neurobiologischem Stand entspricht. Dieses Wissen <strong>kombiniert sie mit den Erkenntnissen des Motivforschers Stephen Reiss</strong>. Und im Zentrum steht die Anwendung des tiefenpsychologischen Konzeptes C.G. Jungs. Auf dieser Basis entwickelt die diplomierte Psychologin die <strong>systematische Arbeit an und mit den eigenen Lebensträumen</strong> in den sieben Bereichen Beruf und Berufung, Partnerschaft und Familie, Freunde und Gemeinschaft, Erleben, Haben, Sein und &#8220;Träume für die Welt&#8221;.</p>
<p><strong>Das Navi für den Weg zum Lebenstraum</strong></p>
<p>&#8220;Aufgewacht&#8221; ist <strong>kein Lesebuch, sondern ein Arbeitsbuch</strong>. Es stellt Fragen und hilft bei der Interpretation der Antworten. Nützlich für alle, die sich den Möglichkeiten, die unsere Zeit bietet, stellen wollen. Ein Buch, das weder das Ziel seiner Leser kennt, noch den Weg. Aber eines, das seine Leser mit dem notwendigen Navigationsgerät ausstattet, um den Weg zu finden und ihn zu gehen. <strong>Managementbuch.de &#8211; Empfehlung</strong> für alle, die von einem anderen Leben träumen und diesen Traum ernst nehmen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><em>Wolfgang Hanfstein, <a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/?aUrl=90007985" target="_blank">www.Managementbuch.de</a></em></strong></p>
<p><strong></strong>Angelika Gulder: Aufgewacht! Wie Sie das Leben Ihrer Träume finden. Mit Lebenstraum-Navigator. Campus Verlag GmbH.</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/14950610/angelika_gulder_aufgewacht_3593393522.html?aUrl=90007985">mehr Infos zum Buch&#8230;</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2011/09/19/wer-die-moglichkeit-hat-seinen-lebenstraum-zu-verwirklichen-sollte-es-auch-tun/">Wer die Möglichkeit hat, seinen Lebenstraum zu verwirklichen, sollte es auch tun</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.management-journal.de/2011/09/19/wer-die-moglichkeit-hat-seinen-lebenstraum-zu-verwirklichen-sollte-es-auch-tun/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Was Männer so wertvoll macht, ist ihre Entbehrlichkeit</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2010/03/17/was-manner-so-wertvoll-macht-ist-ihre-entbehrlichkeit/</link>
					<comments>https://www.management-journal.de/2010/03/17/was-manner-so-wertvoll-macht-ist-ihre-entbehrlichkeit/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 10:19:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.managementbuch-review.de/blog/?p=392</guid>

					<description><![CDATA[<p>Er gehört zu den wichtigsten Neurobiologen und hat maßgeblich dazu beigetragen, die lebenslange Formbarkeit des Gehirns ins allgemeine Bewusstsein zu bringen. Und jetzt hat Gerald Hüther einer ganz besonderen Spezies ins Oberstübchen geschaut – dem <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2010/03/17/was-manner-so-wertvoll-macht-ist-ihre-entbehrlichkeit/" title="Was Männer so wertvoll macht, ist ihre Entbehrlichkeit">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2010/03/17/was-manner-so-wertvoll-macht-ist-ihre-entbehrlichkeit/">Was Männer so wertvoll macht, ist ihre Entbehrlichkeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Er gehört zu den wichtigsten Neurobiologen und hat maßgeblich dazu beigetragen, die lebenslange Formbarkeit des Gehirns ins allgemeine Bewusstsein zu bringen. <strong>Und jetzt hat Gerald Hüther einer ganz besonderen Spezies ins Oberstübchen geschaut – dem Mann.</strong> Was macht den Mann zum Mann? Die Gene? Die Natur? Die Kultur? <strong>Nach Gerald Hüther ist der Mann Ergebnis einer ständigen Wechselwirkung. Und das Ergebnis seines eigenen, höchstpersönlichen Wirkens.</strong></p>
<p><strong>Von Halunken, Schwindlern und Eroberern</strong></p>
<p>Der Mann, so Gerald Hüther in <a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/8489369/gerald_huether_maenner_das_schwache_geschlecht_und_sein_gehirn_3525404204.html?aUrl=90007985   ">„Männer, das schwache Geschlecht und sein Gehirn“</a>, ist eine Erfindung der Sexualität. Denn, so hat die Natur herausgefunden, wenn sich Lebewesen nicht durch sich selbst fortpflanzen, sondern durch sexuellen Austausch, so findet eine Gen-Vermischung statt, aus der Neues entstehen kann. <strong>Mit anderen Worten: Wenn alle gleich sind, genügt eine einzige Umweltveränderung, und die ganze Population ist dahin.</strong> Sind dagegen alle ein wenig anders, sind immer einige dabei, die sich besser an neue Bedingungen anpassen können. Und schon ist die Welt in Männchen und Weibchen geteilt. Wobei das Männchen nur eine einzige Aufgabe hat: seine Gene weiter zu geben. Dazu muss Mann eine Frau erobern. Bekanntestes Beispiel in der Natur: Der Pfau. Analog dazu beim Menschen all die bunten und schillernden <strong>Hasardeure, Abenteurer, Kaufleute und Erfinder.</strong></p>
<p><strong>Die Welt mit anderen Augen betrachten</strong></p>
<p>Nach der Lektüre von Hüthers kleinem und oft sehr amüsanten „Männer-Buch“ blickt man mit anderen Augen auf die Welt. Plötzlich entpuppen sich kleine und große Heldentaten als letzte große Anstrengungen, das Erbgut an die Frau zu bringen. <strong>Aber Hüther geht weiter und versucht zu verstehen, ob Männer heute einfach blind ihr biologisches Skript editieren</strong>, oder ob sie Möglichkeiten haben, andere Wege zu gehen. Eine wesentliche Erkenntnis Gerald Hüthers:<strong> „Das Gehirn wird so, wie man es mit Begeisterung, also mit starker emotionaler Bindung benutzt.“</strong> Seine Schlussfolgerung daraus ist, hauptsächlich Kindern und Jugendlichen Gelegenheiten zu geben, die zwei Grundbedürfnisse zu stillen: das Bedürfnis nach Geborgenheit und Verbundenheit. <strong>Und das Bedürfnis, Neues zu erfahren.</strong> Damit skizziert er ein Erziehungsprogramm, das nicht nur für heutige Väter lesenswert ist.</p>
<p><strong>Von der Kunst, die eigene Entbehrlichkeit auszuhalten</strong></p>
<p><strong>Männer sind diejenigen, die von Gemeinschaften für gefährliche Missionen ausgewählt werden.</strong> Nicht, weil Männer mutiger wären, sondern weil es auf einen Mann mehr oder weniger nicht ankommt. Wie aber bringt man einen Mann dazu, ein Himmelfahrtskommando zu übernehmen? Indem man ihm Ruhm und Ehre verspricht. Und schon ist der Held geboren. Gerald Hüther zeigt jetzt in „Männer“, dass es für Männer auch jenseits der Heldenrolle lohnenswerte Aufgaben gibt. <strong>Managementbuch.de – Empfehlung für alle Männer, die mehr über ihr inneres Programm erfahren wollen und die Möglichkeiten, es zu verändern. Und für alle Frauen, die sich fragen, was es genau mit diesen bärtigen Wesen auf sich hat.</strong></p>
<p><em><strong>Wolfgang Hanfstein, www.Managementbuch.de</strong></em></p>
<p>Link zum Buch: <a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/8489369/gerald_huether_maenner_das_schwache_geschlecht_und_sein_gehirn_3525404204.html?aUrl=90007985   ">Gerald Hüther: Männer. Das schwache Geschlecht und sein Gehirn</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2010/03/17/was-manner-so-wertvoll-macht-ist-ihre-entbehrlichkeit/">Was Männer so wertvoll macht, ist ihre Entbehrlichkeit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.management-journal.de/2010/03/17/was-manner-so-wertvoll-macht-ist-ihre-entbehrlichkeit/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
