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	<title>Familienunternehmen Archive - Management-Journal</title>
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	<description>Rezensionen, Interviews und Material für Ihren Erfolg</description>
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	<title>Familienunternehmen Archive - Management-Journal</title>
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		<title>Ein Kompass für zukunftsorientierte Familienunternehmen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Apr 2025 14:33:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familienunternehmen]]></category>
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<p class="wp-block-paragraph">Über 90 Prozent aller Unternehmen in Deutschland sind laut Statista Familienunternehmen. Sie bilden das Rückgrat unserer Wirtschaft. Doch was in den nüchternen Statistiken nicht sichtbar wird: Der Übergang von einer Generation zur nächsten stellt für viele dieser Unternehmen eine existenzielle Herausforderung dar. Immer wieder machen erfolgreiche Familienunternehmen negative Schlagzeilen, wenn es um die Nachfolge geht. Streitigkeiten zwischen Erben oder das verbissene Festhalten der Gründer an überholten Erfolgskonzepten führen nicht selten in die Krise.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In seinem neuen Buch „Familienunternehmen 4.0“ widmet sich Arnold Weissmann auch diesen Herausforderungen. Als langjähriger Berater und Dozent mit umfassender Praxiserfahrung hat er ein kompaktes Werk vorgelegt, das aus einer zentralen Frage erwächst: Was können wir von erfolgreichen Familienunternehmen lernen – und welche Lehren ziehen wir aus dem Scheitern anderer?</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="SystematischeErfolgsanalyse">Systematische Erfolgsanalyse</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Weissmann strukturiert sein Buch in große Themenbereiche: Strategie, Führungskultur, Zukunftsfähigkeit durch Veränderungen und Innovationen oder die Verantwortung der Unternehmerfamilie. Zu jedem dieser Bereiche präsentiert er prägnante Thesen, insgesamt 50 an der Zahl.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der besondere Mehrwert liegt in der Klarheit der Darstellung. Jede These wird knapp und präzise erläutert. Die einzelnen Kapitel schließen nicht nur mit einer Zusammenfassung wichtiger Erkenntnisse ab, sondern bieten auch konkrete Handlungsempfehlungen. So wird aus der Theorie ein praxistauglicher Leitfaden.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="ResilientinturbulentenZeiten">Resilient in turbulenten Zeiten</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Im Kern geht es Weissmann darum, die Widerstandsfähigkeit von Familienunternehmen in sich rasch verändernden Märkten zu stärken. Besonders interessant sind dabei Thesen, die auf den ersten Blick überraschen. So fordert er beispielsweise, dass Familienunternehmen stets „verkaufsfähig“ sein sollten – auch wenn sie nie verkauft werden sollen. Die Botschaft dahinter: Ein Unternehmen muss so aufgestellt sein, dass es selbst unter dem Druck eines unerwarteten Verkaufs, etwa durch den plötzlichen Tod des Inhabers, gut dasteht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dieser pragmatische Zugang ist charakteristisch für das gesamte Buch. Weissmann verliert sich nicht in theoretischen Abhandlungen, sondern liefert einen praxisorientierten Kompass für Unternehmerfamilien.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Management-Journal-Fazi</strong>t: Familienunternehmen 4.0 ist ein lesenswertes Buch, das seine Thesen prägnant formuliert und nachvollziehbare Rezepte zur Umsetzung liefert. Eine klare Kaufempfehlung für alle Familienunternehmerinnen und Familienunternehmer, die ihr Unternehmen zukunftsfähig aufstellen wollen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Stephan Lamprecht</p>
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		<title>Anleitung zum Unternehmensverkauf für den Mittelstand</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2017/08/14/anleitung-zum-unternehmensverkauf-fuer-den-mittelstand/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Aug 2017 07:32:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familienunternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstständige und Freiberufler]]></category>
		<category><![CDATA[Due Diligence]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensverkauf]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Institut für Mittelstandsforschung hat im Jahr 2013 ermittelt, dass zwischen 2014 und 2018 bei 135.000 Unternehmen die Nachfolge ansteht. Der Unternehmensverkauf ist dabei eine Option für den Unternehmer, sein Lebenswerk in andere Hände zu <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2017/08/14/anleitung-zum-unternehmensverkauf-fuer-den-mittelstand/" title="Anleitung zum Unternehmensverkauf für den Mittelstand">[Weiterlesen]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Institut für Mittelstandsforschung hat im Jahr 2013 ermittelt, dass zwischen 2014 und 2018 bei 135.000 Unternehmen die Nachfolge ansteht. Der Unternehmensverkauf ist dabei eine Option für den Unternehmer, sein Lebenswerk in andere Hände zu geben. Die Nachfolgeregelung ist allerdings nur eines der vielen Motive, die einen Firmeninhaber dazu bringen können, sein Unternehmen zu verkaufen. Veränderte Märkte, eine alternative Beschäftigung, erhöhter Finanzbedarf oder auch strategische Partnerschaften gehören ebenfalls dazu.</p>
<p>Für den Verkäufer ist der Verkauf nicht nur ein einschneidender Schritt in seinem bisherigen Leben. Für die meisten Unternehmer dürfte dies auch eine einmalige Sache sein. Auf bereits vorhandenes Vorwissen kann er also nicht zurückgreifen. An Literatur zum Thema Unternehmensverkauf oder Übernahmen herrscht wahrlich kein Mangel. Aber viele Titel widmen sich entweder nur einem Spezialaspekt oder richten sich in erster Linie an Berater, Juristen oder Steuerberater. Sie beschreiben den Unternehmensverkauf dann auf einem vertiefenden Niveau und setzen so viel Vorwissen voraus, dass Laien mit der Lektüre überfordert sind. Was dagegen fehlt, sind leicht verständliche praktische Anleitungen zum Unternehmensverkauf, die trotzdem alle wesentlichen Aspekte abdecken. Genau diese Lücke besetzt dieser Ratgeber.</p>
<h2 id="ganzheitliche-betrachtung-des-verkaufsprozesses">Ganzheitliche Betrachtung des Verkaufsprozesses</h2>
<p>Die Autoren widmen sich dem gesamten Verkaufsprozess und berücksichtigen dabei die verschiedenen Probleme und Herausforderungen, denen sich die Unternehmensinhaber beim Verkauf gegenübersehen. Das beginnt beim Finden von Nachfolgern oder potenziellen Käufern, setzt sich dann bei der Ermittlung eines angemessenen Preises fort und geht schließlich in die steuerlichen und möglichen erbrechtlichen Fragestellungen über. Dabei spielen natürlich auch Haftungsfrage eine Rolle.</p>
<h2 id="schritt-fur-schritt-zum-verkauf">Schritt für Schritt zum Verkauf</h2>
<p>Entsprechend gliedern die Autoren ihren verständlichen Text. Sie beginnen mit den vorbereitenden Maßnahmen, wozu die Analyse des eigenen Unternehmens gehört. Und da natürlich jeder bei einem Verkauf den besten Preis erzielen möchte, schließen hier auch Betrachtungen zu Maßnahmen an, die den Kaufpreis erhöhen könnten. Präsentiert sich die &#8220;Ware&#8221;, also das eigene Unternehmen, in seinem besten Licht, geht es an die konkrete Suche nach Interessenten, bevor sich daran dann die heiße Phase der Verhandlung anschließen kann. Natürlich erfährt der Leser auch einiges zur Prüfung der Firma durch den Interessenten, also der Due Diligence.</p>
<h2 id="die-folgen-des-unternehmensverkaufs">Die Folgen des Unternehmensverkaufs</h2>
<p>Knapp die Hälfte des Buches ist den unmittelbaren Folgen des Verkaufs gewidmet. Welche steuerlichen Folgen ergeben sich aus der Veräußerung der Firma? Und wie sieht es eigentlich mit der möglichen Haftung des Verkäufers aus, wenn der Käufer der Ansicht ist, dass sich das Unternehmen in der Praxis dann doch nicht darstellt, wie es vorher den Anschein hatte, oder es gar zu rechtlichen Problemen kommt, deren Ursachen im Geschäftsbetrieb vor dem Verkauf gelegen haben? Fundiert, verständlich und knapp liefern die Verfasser auch zu solchen Fragen die passenden Antworten. Viele Praxistipps machen die Ausführungen plastisch und umsetzbar. Im Anhang sind wichtige Arbeitshilfen gesammelt. Dazu gehören Checklisten für die Zusammenstellung relevanter Unterlagen, aber auch Mustertexte für Verkaufsverträge oder auch Übergangsvereinbarungen für die Arbeitnehmer. So wird das Buch zu einer wichtigen Arbeitshilfe.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Mission erfüllt. Den Autoren gelingt es, einen komplexen Sachverhalt praxisnah und verständlich zu beschreiben. Unternehmer, die sich mit dem Gedanken tragen, ihre Firma zu verkaufen, finden in diesem kompetenten Ratgeber zuverlässig Antworten auf ihre drängendsten Fragen.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
<p>Andreas R.J. Schnee-Gronauer, Bärbel E. Schnee-Gronauer: [amazon_textlink asin=&#8217;B0744HJB1R&#8217; text=&#8217;Unternehmensverkauf,&#8217; template=&#8217;ProductLink&#8217; store=&#8217;manageme0e-21&#8242; marketplace=&#8217;DE&#8217; link_id=&#8217;ac699c5b-800a-11e7-9d41-13208c0ac21b&#8217;] Haufe, 2017</p>
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		<title>Strategieplanung in Familienunternehmen</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2017/01/04/strategieplanung-in-familienunternehmen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jan 2017 08:14:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familienunternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
		<category><![CDATA[Strategieplanung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Familienunternehmen sind sicherlich eine der ältesten Betriebsformen in der Wirtschaft. Und gerade der Mittelstand lebt von inhabergeführten Unternehmen, in denen alle Familienmitglieder sprichwörtlich mitanpacken. Und besonders erfolgreiche Vertreter schaffen es dann auch schon einmal zu <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2017/01/04/strategieplanung-in-familienunternehmen/" title="Strategieplanung in Familienunternehmen">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-8577" src="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2017/01/inhaberstrategie-186x300.jpg" alt="Inhaberstrategie" width="186" height="300" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2017/01/inhaberstrategie-186x300.jpg 186w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2017/01/inhaberstrategie.jpg 310w" sizes="(max-width: 186px) 100vw, 186px" />Familienunternehmen sind sicherlich eine der ältesten Betriebsformen in der Wirtschaft. Und gerade der Mittelstand lebt von inhabergeführten Unternehmen, in denen alle Familienmitglieder sprichwörtlich mitanpacken. Und besonders erfolgreiche Vertreter schaffen es dann auch schon einmal zu globalen Riesen, wie Dr. Oetker, Miele oder Aldi. Damit das Unternehmen langfristig erfolgreich sein kann, benötigt es, wie jede andere Firma, eine Strategie.</p>
<h2>Strategische Planung für Inhaber</h2>
<p>Bei Führung und Planung in einem Familienunternehmen gibt es allerdings einige Besonderheiten. Schließlich ist hier auch auf besondere Befindlichkeiten der anderen Teilnehmer Rücksicht zu nehmen. Der Autor, der selbst seit vielen Jahren in der Beratung von Familienunternehmen arbeitet, beginnt sein Buch zunächst mit der durchaus berechtigten Frage, was er unter einem solchen Unternehmen überhaupt versteht. Für ihn ist dies die dominierende Inhaberschaft einer Familie, die seit mehreren Generationen besteht. Und in einem solchen Kreis will er die Entwicklung von Strategien zeigen.</p>
<h2>Analysemethoden &#8211; kompakt erklärt</h2>
<p>Am Anfang einer soliden Planung steht eine umfassende Analyse. Um diesen ersten Schritt zu vereinfachen, stellt der Autor kurz und prägnant die aus seiner Sicht am besten geeigneten Methoden vor: SWOT, 3-Dimensionen-, 2-Kreis und 3-Kreis-Analyse. Diese werden ohne ein Zuviel an theoretischem Ballast erklärt, und so der Weg zur Entwicklung einer eigenen Themenkarte gezeigt, auf deren Grundlage dann die Strategieentwicklung und somit zwangsläufig auch die Diskussion innerhalb der Familie begonnen werden.</p>
<h2>Von Strukturen und Regeln</h2>
<p>Der kleine und kompakte Ratgeber kann und will gar nicht strategisch beraten. Aber er zeigt den Weg zur Entwicklung der Strategie. Und das sehr umfassend und vielseitig. Dies gilt insbesondere für Strukturen und Regeln für das Unternehmen, aber auch die Familie, wenn es um den Diskussions- und Entscheidungsprozess geht. Seine Ausführungen sind äußerst lesenswert und damit gerade den Mitgliedern von Unternehmerfamilien empfohlen. Denn wer kennt sie nicht, die Schlagzeilen in der Presse, wenn es innerhalb von national bedeutsamen Familienunternehmen zum Streit kommt. Der eine oder andere davon hätte vielleicht vermieden werden können, wenn die Beteiligten dieses Buch vorab gelesen hätten.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Peter May ist es tatsächlich gelungen, eine verständlich geschriebene Anleitung für den Strategieprozess in Familienunternehmen zu verfassen. Die Lektüre ist für alle Inhaber zu empfehlen, die im Kreis der Familie die Zukunft der Firma planen wollen.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
<p>Peter May: Die Inhaber-Strategie, Murmann, 2017</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/31941181/peter_may_die_inhaberstrategie_im_familienunternehmen_3867745633.html?aUrl=90007985&amp;originalSearchString=inhaber-strategie">Alle lieferbaren Ausgaben von &#8220;Die Inhaber-Strategie&#8221; bei managementbuch.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2017/01/04/strategieplanung-in-familienunternehmen/">Strategieplanung in Familienunternehmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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		<title>Ein Leitfaden zur Regelung der Unternehmensnachfolge</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Aug 2016 07:45:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familienunternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsführer und Unternehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensnachfolge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Wunsch, das eigene Unternehmen an einen Nachfolger zu übergeben, kann verschiedene Gründe haben. Die beiden häufigsten dürften Alter oder Krankheit sein. Das Gefühl zu haben, den täglichen Belastungen als Chef nicht mehr gewachsen zu <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2016/08/01/ein-leitfaden-zur-regelung-der-unternehmensnachfolge/" title="Ein Leitfaden zur Regelung der Unternehmensnachfolge">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2016/08/01/ein-leitfaden-zur-regelung-der-unternehmensnachfolge/">Ein Leitfaden zur Regelung der Unternehmensnachfolge</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-8371" src="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/07/unternehmensnachfolge-213x300.jpg" alt="unternehmensnachfolge-regeln" width="213" height="300" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/07/unternehmensnachfolge-213x300.jpg 213w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/07/unternehmensnachfolge.jpg 461w" sizes="(max-width: 213px) 100vw, 213px" />Der Wunsch, das eigene Unternehmen an einen Nachfolger zu übergeben, kann verschiedene Gründe haben. Die beiden häufigsten dürften Alter oder Krankheit sein. Das Gefühl zu haben, den täglichen Belastungen als Chef nicht mehr gewachsen zu sein oder der Wunsch kürzer zu treten, um sich anderen Interessen widmen zu können. Aber natürlich gibt es auch externe Faktoren, die möglicherweise eine Nachfolgeregelung erforderlich machen, wie der finanziell notwendige Umbau im Rahmen einer Scheidung. Das Buch aus dem Verlag Schäffer Poeschel will eine prozessorientierte Anleitung für eine planvolle Unternehmensnachfolge sein.</p>
<h2>Abschied fällt schwer</h2>
<p>Kein Abschied fällt leicht und so richtig schwer ist ohne Zweifel die Trennung von einem Unternehmen, das man selbst über viele Jahre geprägt und aufgebaut hat. Dem Autor gelingt es, sehr einfühlsam die Gedanken und Emotionen eines Unternehmers zu beschreiben, der noch zu Lebzeiten seine Firma geordnet in andere Hände übergeben möchte. So beginnt das Buch auch zuerst mit Grundüberlegungen rund um diesen Abschied. Es geht um das Loslassen von etwas, das einen Menschen über Jahrzehnte beschäftigt hat und natürlich auch am Herzen lag. So liefert das erste Kapitel Denkanstöße dafür, wie es nach der Übergabe außerhalb oder auch innerhalb des Unternehmens weitergehen kann. Denn im Idealfall beginnt der Unternehmer bereits in seinen 50er Jahren damit, einen Nachfolger zu suchen und die Übergabe zu regeln. Der Firmeninhaber ist also mit anderen Worten noch zu jung, um ganz aus dem Arbeitsleben auszuscheiden oder sich mit Nichtstun die Zeit zu vertreiben.</p>
<h2>Im Mittelpunkt steht die Due Diligence</h2>
<p>Nach einigen strategischen Überlegungen rund um die Unternehmensnachfolge, in denen auch Gesichtspunkte wie die steuerrechtlichen Folgen beleuchtet werden, kommt Wolfgang Koch zum Kern seines Buches. Er zeigt fundiert und umfassend, wie eine Due Diligence abläuft. Denn sie bildet die Grundlage für eine Unternehmensnachfolge. Er beschreibt die Vorbereitung und die Durchführung im Detail. Kapitel um Kapitel erfährt der Leser, ganz praktisch, wie die verschiedenen Bereiche des Unternehmens analysiert und bewertet werden. Von seiner Marktstellung über die Technik bis zu dessen Organisation werden alle Bereiche unter die Lupe genommen. Worauf es im Einzelnen ankommt, erfährt der Leser durch viele Diagramme und Schaubilder. Auch an betriebswirtschaftliche Formeln wurde gedacht. Im letzten Teil des Buches geht es dann um die eigentliche Übertragung des Unternehmens, deren Facetten auf den Punkt gebracht werden, mitsamt rechtlichen und steuerlichen Aspekten.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Wolfgang Koch hält sein Versprechen, und liefert mit seinem Buch einen gut strukturierten Leitfaden für Unternehmer, die die Unternehmensnachfolge regeln wollen. Es geht nicht um Sentimentalitäten, sondern um einen klar strukturierten Prozess der Due Diligence, um das Beste für das Unternehmen zu erreichen.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
<p>Wolfgang Koch: Unternehmensnachfolge planen, gestalten und umsetzen, Schäffer Poeschel, 2016.</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch?aUrl=90007985&amp;facetNodeId=-1&amp;searchString=Unternehmensnachfolge+planen%2C+gestalten+und+umsetzen&amp;mainsearchSubmit=Los%21">Alle lieferbaren Ausgaben von &#8220;Unternehmensnachfolge planen, gestalten und umsetzen&#8221; bei managementbuch.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2016/08/01/ein-leitfaden-zur-regelung-der-unternehmensnachfolge/">Ein Leitfaden zur Regelung der Unternehmensnachfolge</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Chancen und Risiken für die Auslagerung von Geschäftsprozessen in Shared Services</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2015/04/21/chancen-und-risiken-fuer-die-auslagerung-von-geschaeftsprozessen-in-shared-services/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2015 17:19:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familienunternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Internationale Großkonzerne machen es vor, und nun nutzt auch der Mittelstand die Option, sogenannte Shared Service Center für wichtige Geschäftsprozesse auszugliedern. In ihrem Buch &#8220;Shared Services und Business Outsourcing&#8221; beschreiben die Herausgeber Matthias Lohrmann, Thilo <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2015/04/21/chancen-und-risiken-fuer-die-auslagerung-von-geschaeftsprozessen-in-shared-services/" title="Chancen und Risiken für die Auslagerung von Geschäftsprozessen in Shared Services">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2015/04/21/chancen-und-risiken-fuer-die-auslagerung-von-geschaeftsprozessen-in-shared-services/">Chancen und Risiken für die Auslagerung von Geschäftsprozessen in Shared Services</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><!--
p { margin-bottom: 0.25cm; direction: ltr; color: rgb(0, 0, 0); line-height: 120%; widows: 2; orphans: 2; }p.western { font-family: "Calibri"; font-size: 11pt; }p.cjk { font-family: "Calibri"; font-size: 11pt; }p.ctl { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 11pt; }a:link { color: rgb(0, 0, 255); }
--><span id="mce_marker"></span>Internationale Großkonzerne machen es vor, und nun nutzt auch der Mittelstand die Option, sogenannte Shared Service Center für wichtige Geschäftsprozesse auszugliedern. In ihrem Buch &#8220;Shared Services und Business Outsourcing&#8221; beschreiben die Herausgeber Matthias Lohrmann, Thilo Rau und Alexander Riedel zusammen mit zahlreichen Fachautoren die Vorteile, Risiken und Umsetzungs- und Reportingmodelle für Shared Service-Organisationen.</p>
<p><b>Vom Outsourcing-Modell bis zur Lean-Management-Implementierung</b></p>
<p>Ihr Kompendium haben die Herausgeber chronologisch gegliedert: Nach einer Einführung und der Machbarkeitsstudie werden praxisrelevante Outsourcing-Modelle besprochen (Staff Augmentation, Selective Sourcing, Transformation Outsourcing, Business Process Outsourcing). Im Anschluss wird ein 4-Phasen-Modell zur Umsetzung vorgestellt. Detailliert besprechen die Autoren dabei personalwirtschaftliche Aspekte, Verrechnungspreismethoden, Compliance-Fragen, Reporting-Konzepte (Target Operating Model) und die mögliche Lean-Management-Implementierung.</p>
<p><b>Management-Journal &#8211; Fazit</b>: Ein erstklassig aufbereitetes und inhaltlich dichtes Buch zu allen relevanten Prozessen und Gestaltungsfragen rund um Shared Services und Outsourcing. Empfehlenswertes Handbuch für Entscheider und Change-Manager.</p>
<p><a href="http://wordpress.p346147.webspaceconfig.de/wp-content/uploads/2015/04/schared.jpeg"><img decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-7418" alt="schared" src="http://wordpress.p346147.webspaceconfig.de/wp-content/uploads/2015/04/schared.jpeg" width="250" height="354" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2015/04/schared.jpeg 250w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2015/04/schared-212x300.jpeg 212w" sizes="(max-width: 250px) 100vw, 250px" /></a>M. Lohrmann, T. Rau, A. Riedel (Hrsg): &#8220;Shared Services und Business Outsourcing&#8221;, Wiley 2014</p>
<p><!--
p { margin-bottom: 0.21cm; direction: ltr; color: rgb(0, 0, 0); widows: 2; orphans: 2; }p.western { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 12pt; }p.cjk { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 12pt; }p.ctl { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 12pt; }a:link { color: rgb(0, 0, 255); }
--><a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch?aUrl=90007985&amp;facetNodeId=-1&amp;searchString=%22Shared+Service+und+Business+Process+Outsourcing+-+ein+Gesch%C3%A4ftsmodell+mit+Zukunft%3F%22&amp;mainsearchSubmit=Los!" target="_blank">&gt;&gt; Zu allen lieferbaren Ausgaben von &#8220;Shared Services und Business Outsourcing&#8221; auf Managementbuch.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2015/04/21/chancen-und-risiken-fuer-die-auslagerung-von-geschaeftsprozessen-in-shared-services/">Chancen und Risiken für die Auslagerung von Geschäftsprozessen in Shared Services</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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		<title>Harald Czycholl portraitiert den &#034;Herr der Brillen&#034;: Günther Fielmann</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2014/10/15/harald-czycholl-portraitiert-den-herr-der-brillen-guenther-fielmann/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Oct 2014 14:22:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familienunternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Er ist einer der erfolgreichsten Familienunternehmer in Deutschland, sein Name Inbegriff für günstige Brillen von Kiel bis Berchtesgaden, dazu Öko-Bauer, Gutsherr und Kunstsammler. Die Rede ist von Günther Fielmann, Gründer des Brillenimperiums und Chef über <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2014/10/15/harald-czycholl-portraitiert-den-herr-der-brillen-guenther-fielmann/" title="Harald Czycholl portraitiert den &#34;Herr der Brillen&#34;: Günther Fielmann">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><!-- P { margin-bottom: 0.21cm; direction: ltr; color: rgb(0, 0, 0); line-height: 115%; widows: 2; orphans: 2; }P.western { font-family: "Calibri"; font-size: 11pt; }P.cjk { font-family: "Calibri"; font-size: 11pt; }P.ctl { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 11pt; }A:link { color: rgb(0, 0, 255); } --><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-7009" src="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2014/10/fielmann-182x300.jpeg" alt="fielmann" width="182" height="300" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2014/10/fielmann-182x300.jpeg 182w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2014/10/fielmann.jpeg 250w" sizes="auto, (max-width: 182px) 100vw, 182px" />Er ist einer der erfolgreichsten Familienunternehmer in Deutschland, sein Name Inbegriff für günstige Brillen von Kiel bis Berchtesgaden, dazu Öko-Bauer, Gutsherr und Kunstsammler. Die Rede ist von Günther Fielmann, Gründer des Brillenimperiums und Chef über fast 700 Filialen in Deutschland und ganz Europa.</p>
<p><b>Kleine Gewinne, große Nachfrage</b></p>
<p>Zu dessen 75. Geburtstag widmet Wirtschafsjournalist Harald Czycholl dem &#8220;Brillenkönig&#8221; in seinem Buch &#8220;Fielmann.&#8221; ein detailliertes Portrait, das sowohl vom Unternehmer als auch vom Privatmensch Günther Fielmann ein facettenreiches Bild zeichnet. Und natürlich von dessen Philosophie &#8220;langfristiger Erfolg statt kurzfristiger Rekordergebnisse&#8221; berichtet. Mit dieser Erfolgsformel im Hinterkopf startet Fielmann 1972 seinen kleinen Laden in Cuxhaven. Die Idee: &#8220;Geringe Margen, dafür große Kundenresonanz&#8221;. Die Rechnung geht sofort auf: &#8220;Fielmann machte sehr viele kleine Gewinne, denn die Kunden rannten ihm buchstäblich den Laden ein&#8221;. Das Versprechen: &#8220;gut und günstig&#8221; gilt bis heute uneingeschränkt. Im Zuge des Erfolgs hat Fielmann längst sein Portfolio erweitert. Auch Hörgeräte verkaufen die Filialen mittlerweile.</p>
<p><b>Bio-Bauer</b></p>
<p>Fielmann hat sich aber nicht nur als weitsichtiger Geschäftsmann einen Namen gemacht. Als bekennender Öko-Bauer tritt er engagiert für den Erhalt von Tieren und Pflanzen ein und für eine nachhaltige Nahrungskette: &#8220;Es gilt, die Umwelt zu schützen und ideologiefrei gesunde, wohlschmeckende Nahrung in optimaler Qualität zu konkurrenzfähigen Preisen zu produzieren.&#8221; Auch diese, bislang eher unbekannte Seite wird im Buch ausgiebig gewürdigt. Dabei lässt der Autor auch ehemalige und aktuelle Weggefährten zu Wort kommen wie die Ex-Ministerpräsidentin Heide Simonis.</p>
<p><b>Management-Journal &#8211; Fazit:</b> Zweifellos ist das Buch &#8220;Fielmann.&#8221; mehr Festschrift als kritische Biographie. Lesenswert ist es dennoch: Denn Fielmanns Firmenpolitik ist mehr denn je eine Blaupause für erfolgreiche Familienunternehmen.</p>
<p>Oliver Ibelshäuser, <span style="color: #0000ff;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.Management-Journal.de/">www.Management-Journal.de</a></span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Harald Czycholl: Fielmann. Wachholtz 2014</p>
<p><!-- P { margin-bottom: 0.21cm; direction: ltr; color: rgb(0, 0, 0); widows: 2; orphans: 2; }P.western { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 12pt; }P.cjk { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 12pt; }P.ctl { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 12pt; }A:link { color: rgb(0, 0, 255); } --><a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch?aUrl=90007985&amp;facetNodeId=-1&amp;searchString=Harald+Czycholl+Fielmann+&amp;mainsearchSubmit=Los!" target="_blank">&gt;&gt; Zu allen lieferbaren Ausgaben von &#8220;Fielmann.&#8221; auf Mangementbuch.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Management als Familienangelegenheit</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2014/07/08/management-als-familienangelegenheit/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jul 2014 13:56:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familienunternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf den ersten Blick gelten für Familienunternehmen die gleichen Spielregeln wie für alle anderen Firmen. Auf den zweiten sind es aber deutlich mehr. Unternehmer mit blutsverwandten Mitarbeitern müssen ihren Laden im Spannungsverhältnis von Innovation und <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2014/07/08/management-als-familienangelegenheit/" title="Management als Familienangelegenheit">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><!--
P { margin-bottom: 0.21cm; direction: ltr; color: rgb(0, 0, 0); line-height: 115%; widows: 2; orphans: 2; }P.western { font-family: "Calibri"; font-size: 11pt; }P.cjk { font-family: "Calibri"; font-size: 11pt; }P.ctl { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 11pt; }A:link { color: rgb(0, 0, 255); }
--><a href="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2014/07/familienunternehmen.jpeg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-6816" alt="familienunternehmen" src="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2014/07/familienunternehmen.jpeg" width="250" height="353" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2014/07/familienunternehmen.jpeg 250w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2014/07/familienunternehmen-212x300.jpeg 212w" sizes="auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px" /></a>Auf den ersten Blick gelten für Familienunternehmen die gleichen Spielregeln wie für alle anderen Firmen. Auf den zweiten sind es aber deutlich mehr. Unternehmer mit blutsverwandten Mitarbeitern müssen ihren Laden im Spannungsverhältnis von Innovation und Tradition zusammenhalten. Arnold Weissman spricht in seinem Buch &#8220;Erfolgreich im Familienunternehmen&#8221; von &#8220;Schicksalsgemeinschaften&#8221;, die unternehmerische Interessen und private Ansprüche stets neu ausloten müssen. Der Autor liefert in seinem Managementratgeber ein komplettes Organisationsdesign für familiengeführte Unternehmen &#8211; vom (neu) definierten Selbstverständnis über Spielregeln im operativen Geschäft bis hin zu Konfliktlösungsmodellen.</p>
<p><b>10-Stufen-Programm</b></p>
<p>Weissman stellt in seinem Buch ein 10-Stufen-Programm vor, das zunächst die Grundlagen unternehmerischen Handelns erläutert. Im Anschluss zeigt der Autor, wie die Familienhäuptlinge das Unternehmen einer Inventur unterziehen, um die Marktposition, die Wettbewerber, Risiken und Wachstumschancen zu bewerten. Der wesentliche Teil des Buches behandelt die Themen &#8220;Unternehmensstrategien&#8221; und &#8220;Operationalisierung&#8221;. Mit &#8220;Cockpitaufbau&#8221; betitelt Weisman die wichtigsten Methoden und Instrumente, um Finanzen zu konsolidieren und Mitarbeiter auf Kurs zu bringen. Gut: Anhand von Tipps, Exkursen und Fallbeispielen aus Familienunternehmen lässt sich das theoretische Know-how recht einfach in den Unternehmensalltag transportieren.</p>
<p><b>Management-Journal &#8211; Fazit:</b> &#8220;Erfolgreich im Familienunternehmen&#8221; ist ein umfassender Businessratgeber für eine effiziente Firmenstrategie im Familienunternehmen. Empfehlenswert natürlich für Geschäftsführer in Start-ups, aber auch für die Köpfe in alteingesessenen Unternehmen, die mit neuen Ideen punkten wollen &#8211; auch bei der Verwandtschaft.</p>
<p>Oliver Ibelshäuser, <span style="color: #0000ff"><span style="text-decoration: underline"><a href="http://www.Management-Journal.de/">www.Management-Journal.de</a></span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zum Buch: <a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/21008685/arnold_weissman_erfolgreich_im_familienunternehmen_inkl_ebook_und_arbeitshilfen_online_3648047248.html" target="_blank">Arnold Weissman: &#8220;Erfolgreich im Familienunternehmen&#8221; Haufe 2014</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2014/07/08/management-als-familienangelegenheit/">Management als Familienangelegenheit</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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		<title>Familienbanden</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2013/12/02/familienbanden/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Dec 2013 14:20:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familienunternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Buch &#8220;Vorbilder für Deutschland&#8221; erscheint zum zehnjährigen Jubiläum der Auszeichnung &#8220;Familienunternehmen des Jahres&#8221;, die von der INTES Akademie vergeben wird. Die Herausgeber Peter May und Nikolaus Förster porträtieren darin die bisherigen Preisträger: Männer und <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2013/12/02/familienbanden/" title="Familienbanden">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2013/12/02/familienbanden/">Familienbanden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2013/12/daz4ed-23.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-6303" alt="daz4ed (23)" src="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2013/12/daz4ed-23-249x400.jpg" width="249" height="400" /></a>Das Buch &#8220;Vorbilder für Deutschland&#8221; erscheint zum zehnjährigen Jubiläum der Auszeichnung &#8220;Familienunternehmen des Jahres&#8221;, die von der INTES Akademie vergeben wird. Die Herausgeber Peter May und Nikolaus Förster porträtieren darin die bisherigen Preisträger: Männer und Frauen, die seit Generationen Erfolgsgeschichte schreiben und mit ihrem Namen für eine einzigartige Firmenphilosophie bürgen.</p>
<p><b>Verpflichtung zu Tradition und Erneuerung</b></p>
<p>&#8220;Familienbetriebe&#8221; so die Autoren, &#8220;sind die wichtigsten Organisationen unternehmerischen Wirtschaftens, das Rückgrat der deutschen Volkswirtschaft&#8221;. Weil sie Kontinuität mit Erneuerung verbinden. Mehr Traditionsbewusstsein und auch häufig mehr soziale Verantwortung als Publikumsgesellschaften beweisen. Sie unterliegen &#8220;familiären Dynamiken&#8221;. Das hat den Vorteil, dass die Inhaber &#8220;nicht allzu sorglos mit dem Geld anderer Leute umgehen.&#8221; Andererseits bieten sie auch den &#8220;idealen Nährboden für Streitigkeiten&#8221;. All diese Facetten beleuchtet das Buch anhand von zehn kurzen Firmenchroniken.</p>
<p><b>Nicht perfekt, aber echt</b></p>
<p>Das sind unter anderem die Success Stories von Deichmann, Griesson-De Beukelaer oder auch der Salzgitter AG. Und immer auch kurze, sehr persönliche Schnappschüsse von den Köpfen der Familienbetriebe. Nur selten sind es Abbilder großer Macher im Stile von Bezos oder Jobs. Häufiger handelt es sich um stille Denker. Wie Stefan Messer (Salzgitter AG), dem man zunächst &#8220;nichts zugetraut hat&#8221; und der für den großen Posten nicht vorgesehen war. Der sich den Weg zurück in das Familienunternehmen regelrecht erkämpfen musste, um es dann zu sanieren und international neu auszurichten. &#8220;Der Mann ist nicht perfekt. Aber er ist echt. So einer fehlt in den Großkonzernen.&#8221;</p>
<p>Von Heinrich Deichmann erfahren Sie, dass er &#8220;Christ ist, und ein knochenharter Rechner&#8221;. Einer der &#8220;ein ganzes Wochenende lang die Bibel studiert&#8221;, der fast klammheimlich den Umsatz des Unternehmens mehr als verdoppeln konnte und deshalb &#8220;mehr als 10 Millionen Euro für Hilfsprojekte ausgibt&#8221;. Viel davon ist in der Presse nicht zu lesen. Aber das ist dem &#8220;Schuh-Chef&#8221; auch nicht wichtig.</p>
<p>Denn so wie Deichmann sind es häufig Typen, die das große Rampenlicht scheuen, die trotz erstklassiger Bilanzen nicht frei von Selbstzweifeln sind. Die lieber abends am Schreibtisch sitzen als Champagner-Empfänge zu moderieren. Wahrscheinlich ist das auch einer der Gründe, warum die Familienbetriebe so beneidenswert gut dastehen.</p>
<p><b>Management-Journal &#8211; Fazit:</b> &#8220;Vorbilder für Deutschland&#8221; ist nicht nur eine Sammlung kurzer Firmenchroniken und Inhaber-Porträts. Es vermittelt eindrucksvoll den unverwechselbaren Spirit, der Familienunternehmen ausmacht und wohltuend von hysteriegetriebenen Start-ups und trägen Konzernen abhebt.</p>
<p>Oliver Ibelshäuser , <a href="http://www.management-jorunal.de/">www.Management-Journal.de</a></p>
<p>Peter May, Nikolaus Förster: &#8220;Vorbilder für Deutschland&#8221;; Murmann 2013</p>
<p><a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/20648226/vorbilder_fuer_deutschland_3867742715.html">Bestellen Sie dieses Buch auf Managementbuch.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2013/12/02/familienbanden/">Familienbanden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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		<item>
		<title>Es menschelt im Management</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2013/04/02/es-menschelt-im-management/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Apr 2013 14:35:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familienunternehmen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rezension des Buches „Das Management der Marktführer von morgen“ von Klemens Kalverkamp Deutsche Unternehmen stehen an einem Wendepunkt. Der Wachstumsmotor heißt nicht mehr Produktion und Landwirtschaft, sondern Dienstleistung in der Informationstechnologie. Zudem vollzieht sich ein Generationenwechsel. <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2013/04/02/es-menschelt-im-management/" title="Es menschelt im Management">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2013/04/02/es-menschelt-im-management/">Es menschelt im Management</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b><a href="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2013/04/20056542_20056542_xl.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-5319 alignleft" alt="20056542_20056542_xl" src="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2013/04/20056542_20056542_xl-260x400.jpg" width="260" height="400" /></a>Rezension des Buches „Das Management der Marktführer von morgen“ von Klemens Kalverkamp<br />
</b></p>
<p>Deutsche Unternehmen stehen an einem Wendepunkt. Der Wachstumsmotor heißt nicht mehr Produktion und Landwirtschaft, sondern Dienstleistung in der Informationstechnologie. Zudem vollzieht sich ein Generationenwechsel. Die „Generation Y“, die nach 1980 geborenen, übernehmen die Führungspositionen mittelständischer Unternehmen und stehen vor der Aufgabe, auch einen Paradigmenwechsel in der Unternehmenskultur vorzubereiten. Die althergebrachten, hierarchischen Strukturen haben ausgedient. Das Erfolgsmodell der Zukunft ist das „All-win-Unternehmen“.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><b>All together now</b></p>
<p>In seinem Buch „Das Management der Marktführer von morgen“ skizziert Klemens Kalverkamp seine Vision eines neuen unternehmerischen Selbstverständnisses. Der Mensch steht dabei im Mittelpunkt, der CEO und seine Führungscrew, aber natürlich auch die Programmierer, Verkäufer und Telefonisten, die Teilzeitkräfte, Parkplatzwächter und Hausmeister. Sie alle sollen von einem grundlegenden Wandel profitieren, der bis in die kleinsten Handlungseinheiten greift. Konkurrenz, Egoismus und Konfrontation werden abgelöst durch Kooperation und Offenheit. Weil es &#8211; davon ist Kalverkamp überzeugt &#8211; der menschlichen Natur entspricht, miteinander statt gegeneinander zu kämpfen.</p>
<p><b>Yes we can</b></p>
<p>Hört sich wie eine schöne Utopie an. Der Autor lässt aber keinen Zweifel daran, dass sich diese Vision viel schneller und mitunter auch einfacher umsetzen lässt als gedacht. Anhand von acht Erfolgsprinzipien schildert er detailliert, wie auch Sie als Führungskraft zu einer fruchtbaren Kommunikationsstruktur kommen („Gemeinsamkeit, Lachen, Vertrauen, Ehrlichkeit, Offenheit &#8211; alles wurde in unserer Firma immer selbstverständlicher“). Wie sich Ängste und Schuldzuweisungen abbauen („panisches, unüberlegtes Verhalten“), dafür Verantwortungsbereitschaft und Optimismus steigern lassen („maximal kreativ und engagiert“).</p>
<p>Das anvisierte Ergebnis: mehr Identifikation mit dem Unternehmen, mehr Lösungskompetenz und in der Summe ein Team, das alles dafür tut, um die Wettbewerbssituation zu verbessern und die Firma nach vorne zu bringen. Klingt so, als wäre es einen Versuch wert.</p>
<p><b>Roter Reiter-Fazit</b>: „Das Management der Marktführer von morgen“ ist ein frisches, missionarisches Buch für Unternehmen, die sich nicht vor Veränderungen fürchten. Wer als Manager auch nur einen Teil der Ideen umsetzt, wird das Betriebsklima in seinem Laden nachhaltig verbessern.</p>
<p>Oliver Ibelshäuser <a href="http://www.roter-reiter.de/">www.Roter-Reiter.de</a></p>
<p>Klemens Kalverkamp: „Das Management der Marktführer von morgen“, Wiley 2013</p>
<p>Mehr zu <a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/20056542/klemens_kalverkamp_das_management_der_marktfuehrer_von_morgen_3527506454.html">&#8220;Das Management der Marktführer von morgen&#8221; unter Managementbuch.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2013/04/02/es-menschelt-im-management/">Es menschelt im Management</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Was Sie als Geschäftsführer tun und lassen sollten</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2013/01/23/was-sie-als-geschaftsfuhrer-tun-und-lassen-sollten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jan 2013 10:30:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Familienunternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.roter-reiter.de/?p=4416</guid>

					<description><![CDATA[<p>Sind Sie über Ihre Rechte und Pflichten als Geschäftsführer(in) im Bild? Haben Sie zum Beispiel im Geschäftsführervertrag Ihren Urlaub geregelt? (Nur so kann er vergütet werden, falls sie ihn nicht nehmen.) Wissen Sie, worauf es <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2013/01/23/was-sie-als-geschaftsfuhrer-tun-und-lassen-sollten/" title="Was Sie als Geschäftsführer tun und lassen sollten">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2013/01/23/was-sie-als-geschaftsfuhrer-tun-und-lassen-sollten/">Was Sie als Geschäftsführer tun und lassen sollten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2013/01/Heinz-Stehle-Norbert-Leuz-Familienunternehmen-gestalten-erhalten-vererben.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-thumbnail wp-image-4417" title="Heinz Stehle, Norbert Leuz Familienunternehmen gestalten, erhalten, vererben" src="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2013/01/Heinz-Stehle-Norbert-Leuz-Familienunternehmen-gestalten-erhalten-vererben-120x178.jpg" alt="" width="120" height="178" /></a>Sind Sie über Ihre Rechte und Pflichten als Geschäftsführer(in) im Bild?</strong> Haben Sie zum Beispiel im Geschäftsführervertrag Ihren Urlaub geregelt? (Nur so kann er vergütet werden, falls sie ihn nicht nehmen.) Wissen Sie, worauf es im Verhältnis zu den anderen Organen der Gesellschaft ankommt? Haben Sie Ihre Altersversorgung ausreichend im Blick? Kennen Sie alle Haftungs- bzw. strafrechtlichen Risiken? Die 11. aktualisierte Auflage dieses Standardwerkes berücksichtigt auch die Unternehmenssteuerreform 2008 und geht auf die GmbH-Reform ein. Praktisch auch die Formulierungsvorschläge und Vertragsmuster. Ein Buch, das nie weiter als eine Armlänge vom Geschäftsführer entfernt sein sollte.</p>
<p><strong><em>www.Roter-Reiter.de</em></strong><br />
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<p>Heinz Stehle, Norbert Leuz: Der erfolgreiche GmbH-Geschäftsführer. Schäffer-Poeschel Verlag.</p>
<p>mehr Infos zu <a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch?aUrl=90007985&amp;searchString=Heinz+Stehle%2C+Norbert+Leuz%3A+Der+erfolgreiche+GmbH-Gesch%C3%A4ftsf%C3%BChrer&amp;mainsearchSubmit=Los!" target="_blank">&gt;&gt; &#8220;Der erfolgreiche GmbH-Geschäftsführer&#8221; bei Managementbuch.de</a></p>
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