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	<title>Bücher des Jahres Archive - Management-Journal</title>
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	<description>Rezensionen, Interviews und Material für Ihren Erfolg</description>
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	<title>Bücher des Jahres Archive - Management-Journal</title>
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		<title>Touch. Point. Sieg“ als bestes Trainerbuch des Jahres 2016 ausgezeichnet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Sep 2016 14:10:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher des Jahres]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Antwort auf die Digitalisierung heißt Emotionalisierung. Auf dieser Grundlage entwickelte die Management- und Kommunikationsexpertin Anne M. Schüller ein Survival-Programm für Unternehmen. Dabei geht es ihr darum, die Kombination aus neuer Datenfülle und neuen Kommunikationsmöglichkeiten <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2016/09/09/touch-point-sieg-als-bestes-trainerbuch-des-jahres-2016-ausgezeichnet/" title="Touch. Point. Sieg“ als bestes Trainerbuch des Jahres 2016 ausgezeichnet">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-8236" src="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/04/touch-point-sieg-187x300.jpg" alt="Touch.Point.Sieg." width="187" height="300" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/04/touch-point-sieg-187x300.jpg 187w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/04/touch-point-sieg.jpg 349w" sizes="(max-width: 187px) 100vw, 187px" />Die Antwort auf die Digitalisierung heißt Emotionalisierung. Auf dieser Grundlage entwickelte die Management- und Kommunikationsexpertin Anne M. Schüller ein Survival-Programm für Unternehmen. Dabei geht es ihr darum, die Kombination aus neuer Datenfülle und neuen Kommunikationsmöglichkeiten für neue Kundenerlebnisse zu nutzen. Voraussetzung dafür sei die konsequente Neuausrichtung aller unternehmerischen Abläufe. Fünf Jahre haben die Unternehmen noch, so schreibt Anne M. Schüller in Ihrem Buch „Touch. Point. Sieg“. Und prophezeit, „wer dann nicht durchdigitalisiert ist, kommt auf den Friedhof“.</p>
<p><strong>Fachexpertise auf hohem sprachlichen Niveau</strong></p>
<p>Jetzt wurde das Buch „Touch. Point. Sieg“ als bestes Trainerbuch des Jahres 2016 ausgezeichnet. Die Autorin erhielt die Auszeichnung im Rahmen der 11. internationalen Convention der German Speakers Association in Ulm, der jährlich wichtigsten Veranstaltung für Redner, Trainer, Coaches und Weiterbildungs-Akteure im deutschen Sprachraum. Eine sechsköpfige Expertenjury zeichnete damit aus über 250 Neuerscheinungen ein Buch aus, dem es „in besonderem Maß gelingt, auf hohem sprachlichen Niveau exzellente Fachexpertise mit ganz konkreten Ratschlägen zu verbinden.“</p>
<p><strong>Beziehungsorientierung statt Prozessorientierung</strong></p>
<p>„Auf über 350 Seiten“, so heißt es in der Begründung der Jury, „entwirft Anne M. Schüller ein Trainingsprogramm für digitale Unternehmensfitness. Im Dreiklang von Touch, Point und Sieg zeigt die Autorin, wie es Unternehmen gelingt, ihre Kunden zu berühren, und zwar mit allen Sinnen. Sie stellt die Beziehungsorientierung vor die Prozessorientierung, schickt die Marketingleiter und Unternehmenslenker auf Kundenbeobachtung und zeigt, warum Unternehmen alles brauchen, außer Werbung.“</p>
<p>Unsere <a href="https://www.management-journal.de/2016/04/22/touch-point-sieg-besser-mit-dem-kunden-kommunizieren/">Rezension zu diesem Buch</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2016/09/09/touch-point-sieg-als-bestes-trainerbuch-des-jahres-2016-ausgezeichnet/">Touch. Point. Sieg“ als bestes Trainerbuch des Jahres 2016 ausgezeichnet</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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		<title>&#8220;Heute lege ich los&#8221; &#8211; ein inspirierender und großartiger Mutmacher</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2016/05/20/heute-lege-ich-los-ein-inspirierender-und-grossartiger-mutmacher/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 May 2016 08:06:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher des Jahres]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Business-Literatur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Detlef Lohmann hat wieder zugeschlagen. Nach seinem fulminanten &#8220;Und mittags geh ich heim&#8221;, hat er diesmal gemeinsam mit seinem Bruder Ulrich am neuen Titel &#8220;Heute lege ich los&#8221; verfasst. Das Autoren-Duo schreibt nicht abstrakt, sondern <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2016/05/20/heute-lege-ich-los-ein-inspirierender-und-grossartiger-mutmacher/" title="&#8220;Heute lege ich los&#8221; &#8211; ein inspirierender und großartiger Mutmacher">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2016/05/20/heute-lege-ich-los-ein-inspirierender-und-grossartiger-mutmacher/">&#8220;Heute lege ich los&#8221; &#8211; ein inspirierender und großartiger Mutmacher</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-8289" src="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/05/heute-leg-ich-los-212x300.jpeg" alt="Heute leg ich los Cover" width="212" height="300" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/05/heute-leg-ich-los-212x300.jpeg 212w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/05/heute-leg-ich-los.jpeg 457w" sizes="(max-width: 212px) 100vw, 212px" />Detlef Lohmann hat wieder zugeschlagen. Nach seinem fulminanten &#8220;Und mittags geh ich heim&#8221;, hat er diesmal gemeinsam mit seinem Bruder Ulrich am neuen Titel &#8220;Heute lege ich los&#8221; verfasst. Das Autoren-Duo schreibt nicht abstrakt, sondern schildert die Gepflogenheiten des von ihnen geleiteten Unternehmens. Und dort sind viele Dinge ganz anders organisiert, als in der Mehrzahl anderer Firmen.</p>
<h2>Mitarbeitern Freiheit und Vertrauen gleichermaßen schenken</h2>
<p>&#8220;Mitarbeiter haben Gestaltungssehnsucht&#8221; &#8211; diese wunderschöne Formulierung dürfte wohl treffend den Arbeitsalltag in den meisten Unternehmen beschreiben. Doch die Mitarbeiter sind gefangen, im starren Gerüst von Zeiterfassung, Handlungsanweisungen und Erwartungshaltungen. Nach Ansicht der beiden Autoren und Unternehmenslenker entmündigen hierarchische Strukturen die Mitarbeiter konsequent. Und sie zeigen, wie es besser geht. Die wichtigste Voraussetzung dafür, ist den Mitarbeitern Vertrauen zu schenken. Und als Mitarbeiter sich selbst etwas zuzutrauen.</p>
<h2>Ein Buch verrät, was jeder heute tun kann</h2>
<p>Viele der von den Autoren gewählten Beispiele dürfte so oder ähnlich fast jeder Mitarbeiter eines Unternehmens aus seinem Alltag kennen. Da existieren Missverständnisse zwischen Teilzeit- und Vollzeitbeschäftigten, wobei diese sich im Stich gelassen fühlen, weil die anderen pünktlich gehen. Oder die Mitarbeiterin, die sich nach einheitlichen Standards für die Gesprächsführung im Vertrieb fragt und überrascht ist, dass es keine gibt. Die Lösung aller Probleme: den Mitarbeitern Vertrauen und die Freiheit schenken, selbst Verantwortung zu übernehmen. Sicher wird der eine oder andere dabei denken, dass sich das leicht sagt, aber wie das beispielsweise in einem streng organisierten Aufgabengebiet wie in der Produktion funktionieren soll? Genau das ist einer der Vorzüge dieses Buches. Es ermutigt nicht nur Führungskräfte dazu, loszulassen, sondern liefert Tipps für jeden einzelnen, was er bereits heute an seinem eigenen Arbeitsplatz unternehmen kann, um zu nachhaltigen Änderungen beizutragen. Der Lohn dafür sind mehr persönliche Freiheit und damit Arbeitszufriedenheit. Und genau das fasst der Titel des Buches ganz wunderbar zusammen: Man muss einfach loslegen und Dinge anpacken. Es zählt das Ergebnis: für das Unternehmen und sich selbst.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Das Buch von Detlef und Ulrich Lohmann fesselt seinen Leser von der ersten bis zur letzten Seite. Es ist Anreger, Mutmacher, Aufreger und Ideengeber in einem. Es wäre dem Buch nicht nur zu wünschen, möglichst viele Leser zu finden, sondern vor allen, dass sich viele davon inspirieren lassen, ihr Umfeld anders zu gestalten. Die Arbeitswelt wäre eine andere und bessere.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2016/05/20/heute-lege-ich-los-ein-inspirierender-und-grossartiger-mutmacher/">&#8220;Heute lege ich los&#8221; &#8211; ein inspirierender und großartiger Mutmacher</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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		<title>Managementbuch des Jahres 2015: Das demokratische Unternehmen</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2015/10/19/management-im-zeitalter-der-digitalisierung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Oct 2015 09:45:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines Management]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher des Jahres]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8220;Das demokratische Unternehmen&#8221; ist ohne Zweifel eines der wichtigsten aktuellen Managementbücher. Unter der Federführung des Ex-Personalmanagers Thomas Sattelberger haben sich Experten aus der Forschung und der Praxis zusammengetan, um die neuen &#8220;Arbeits- und Führungskulturen im <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2015/10/19/management-im-zeitalter-der-digitalisierung/" title="Managementbuch des Jahres 2015: Das demokratische Unternehmen">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2015/10/19/management-im-zeitalter-der-digitalisierung/">Managementbuch des Jahres 2015: Das demokratische Unternehmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://wordpress.p346147.webspaceconfig.de/wp-content/uploads/2015/10/Das-demokratische-Unternehmen-mit1.jpg"><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-7741" src="http://wordpress.p346147.webspaceconfig.de/wp-content/uploads/2015/10/Das-demokratische-Unternehmen-mit1-283x400.jpg" alt="Das demokratische Unternehmen" width="283" height="400" /></a>&#8220;Das demokratische Unternehmen&#8221; ist ohne Zweifel eines der wichtigsten aktuellen Managementbücher. Unter der Federführung des Ex-Personalmanagers Thomas Sattelberger haben sich Experten aus der Forschung und der Praxis zusammengetan, um die neuen &#8220;Arbeits- und Führungskulturen im Zeitalter digitaler Wirtschaft zu skizzieren.&#8221; Die Autoren stellen die gängigen Managementtheorien und vor allem die gängige Managementpraxis auf den Prüfstand. Ihr Ziel ist es, die Unternehmensführung auf eine neue, demokratische Grundlage zu stellen.</p>
<p><b>Es geht auch anders</b></p>
<p>Dass sich Unternehmen demokratisch organisieren lassen, ist längst empirische Realität &#8211; aber auch längst kein Selbstläufer. Am weitesten gehen Unternehmen wie die Haufe-umantis AG &#8211; bis zur Geschäftsführung stehen sämtliche Leitungsposten jährlich zur Disposition, genauer ausgedrückt, zur Wahl. Der CEO von Haufe-umantis, Marc Stoffel beschreibt, welche Settings nötig sind, um eine demokratische Unternehmensorganisation zum Erfolg zu führen. Und zwar unter Berücksichtigung von Situationen, in denen Top-down-Entscheidungen nötig sind.</p>
<p><b>Innovation braucht Freiheit</b></p>
<p>Thomas Sattelberger bettet das Thema &#8220;demokratisches Unternehmen&#8221; gesellschaftspolitisch ein. Nur, wenn aus Mitarbeitern Unternehmensbürgern werden, so Sattelberger, könne Deutschland auch jenseits von Rationalisierung und Effizienzinnovationen Anschluss an den Weltmarkt finden. Zwar sei Deutschland &#8220;das Maschinenhaus der Welt&#8221;, aber die USA eilten &#8220;als das Digital House davon&#8221;. Um diese Lücke zu schließen, braucht es nach Sattelberger vor allem agile Unternehmen und mit hohen Freiheitsgraden ausgestattete Mitarbeiter.</p>
<p><b>Die Digitalisierung setzt einen umfassenden Transformationsprozess in Gang</b></p>
<p>In weiteren Beiträgen zeigen die Autoren, unter anderem Bundesministerin Andrea Nahles, Kira Marrs und Andreas Boes vom Institut für sozialwissenschaftliche Forschung in München und Dieter Schwer vom Bundesverband der Deutschen Industrie, welche Rahmenbedingungen geschaffen werden müssen und welche Strategien greifen, um durch die Digitalisierung in allen unternehmerischen Bereichen neue Werte zu schaffen. Damit legt das Buch den Grundstein für den Umgang mit einem Transformationsprozess, der die Art und Weise, wie wir arbeiten, grundlegend verändern wird.</p>
<p>Das Buch wurde auf der Frankfurter Buchmesse 2015 von Managementbuch.de als „Managementbuch des Jahres 2015“ ausgezeichnet.</p>
<p><i>Wolfgang Hanfstein, www.Management-Journal.de</i></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2015/10/19/management-im-zeitalter-der-digitalisierung/">Managementbuch des Jahres 2015: Das demokratische Unternehmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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		<title>Managementbuch des Jahres 2014: Das Touchpoint Unternehmen</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2014/07/05/so-geht-management-im-digitalen-zeitalter/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Jul 2014 11:52:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines Management]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher des Jahres]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Sinn eines Unternehmens ist es, Wert für den Kunden zu schaffen. Das gelingt umso besser, je näher das Unternehmen am Kunden dran ist. Eine Erkenntnis, die Anne M. Schüller mit ihrem Buch &#8220;Touch Points&#8221; <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2014/07/05/so-geht-management-im-digitalen-zeitalter/" title="Managementbuch des Jahres 2014: Das Touchpoint Unternehmen">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2014/07/05/so-geht-management-im-digitalen-zeitalter/">Managementbuch des Jahres 2014: Das Touchpoint Unternehmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><!-- P { margin-bottom: 0.21cm; direction: ltr; color: rgb(0, 0, 0); widows: 2; orphans: 2; }A:link { color: rgb(0, 0, 255); } --><span style="font-family: Arial,serif;"><span style="font-size: small;"><a href="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2014/07/touch-point.jpeg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-6800" src="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2014/07/touch-point.jpeg" alt="touch point" width="250" height="376" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2014/07/touch-point.jpeg 250w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2014/07/touch-point-199x300.jpeg 199w" sizes="auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px" /></a>Der Sinn eines Unternehmens ist es, Wert für den Kunden zu schaffen. Das gelingt umso besser, je näher das Unternehmen am Kunden dran ist. Eine Erkenntnis, die Anne M. Schüller mit ihrem Buch &#8220;Touch Points&#8221; nutzbringend systematisiert hat. Jetzt geht sie einen Schritt weiter und entwickelt das &#8220;Touch-Point System&#8221; zu einem Modell der Unternehmens- und Mitarbeiterführung. Ein stimmiges und vor allem umsetzbares Konzept, mit dem sich die Management-Vordenkerin in die allererste Riege der Managementautoren schreibt. </span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: Arial,serif;"><span style="font-size: small;"><b>Die Hierarchien erodieren</b></span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: Arial,serif;"><span style="font-size: small;">In &#8220;Das Touchpoint-Unternehmen&#8221; denkt sie das Unternehmen nicht von der Struktur her, sondern von den Menschen. Das Zauberwort heißt Netzwerk. Denn seit der digitalen Revolution stehen potenziell alle mit allen in Beziehung. Hierarchische Ordnungen werden dadurch von innen her aufgelöst. Für Unternehmen bedeutet das, neue Strukturen zu (er)finden, Kollaboration zu ermöglichen und den informellen Informationsaustausch sicherzustellen. Unternehmen wie Adidas machen mit dem &#8220;Learning Campus&#8221; vor, wie das gehen kann. Andere stehen ratlos vor den neuen Ansprüchen ihrer Mitarbeiter. </span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: Arial,serif;"><span style="font-size: small;"><b>Silos abreißen, Netzwerke aufbauen </b></span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: Arial,serif;"><span style="font-size: small;">Das Buch ist in drei Teile untergliedert, in denen Anne M. Schüller die Leser / Unternehmer / Führungskräfte zunächst mit den Rahmenbedingungen der neuen Arbeitswelt konfrontiert. Sie argumentiert dabei immer auf der Höhe der Zeit, gibt kurze Einblicke in die wichtigsten Trends, Entwicklungen und Technologien. Im zweiten Teil konzentriert sie sich auf die Auswirkungen der digitalen Veränderungen auf das Thema Leadership. Wie bringt man die Digital Natives mit den Silversurfern in den Unternehmen zusammen, was bedeutet Mitarbeiterloyalität &#8211; und warum ist das alles so wichtig, um den Hauptauftrag, den Dienst am Kunden, erfüllen zu können. Im dritten Teil schließlich liefert die Autorin die Werkzeuge mit denen Silos abgerissen und (weitgehend) hierarchiefreie Strukturen aufgebaut werden können. </span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family: Arial,serif;"><span style="font-size: small;"><b>Management-Journal Fazit</b>: Ein wichtiges Managementbuch, das zeigt, wie Unternehmen vom digitalen Wandel profitieren können. Für Manager und Führungskräfte ein erhellender Blick von außen, der durch die vielen Insights der Autorin als Managementberaterin gespeist wird &#8211; und durch den genauen Blick, den die Autorin für theoretische und praktische Entwicklungen hat. </span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wolfgang Hanfstein, <a href="http://www.Management-Journal.de">www.Management-Journal.de</a></p>
<p>Zum Buch: <a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/24646131/anne_m_schueller_das_touchpoint_unternehmen_3869365501.html?aUrl=90007985&amp;searchId=107" target="_blank">Anne M. Schüller; Das Touchpoint-Unternehmen. Mitarbeiterführung in unserer neuen Businesswelt. Gabal Verlag 2014.</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2014/07/05/so-geht-management-im-digitalen-zeitalter/">Managementbuch des Jahres 2014: Das Touchpoint Unternehmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Managementbuch des Jahres 2013: Mitarbeiterbindung</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2013/07/08/so-machen-sie-aus-ihren-angestellten-eine-eingeschworene-stammbelegschaft/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Jul 2013 15:16:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher des Jahres]]></category>
		<category><![CDATA[Personal]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rezension des Buches &#8220;Mitarbeiterbindung&#8221; von Günther Wolf &#8220;Unsere Mitarbeiter sind unser kostbarstes Kapital&#8221;: Kaum ein Unternehmen, das sich nicht mit solchen Aussagen schmückt. Vielfach reine Lippenbekenntnisse, meint Autor Günther Wolf, und erklärt in seinem herausragenden Business-Buch &#8220;Mitarbeiterbindung&#8221;, <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2013/07/08/so-machen-sie-aus-ihren-angestellten-eine-eingeschworene-stammbelegschaft/" title="Managementbuch des Jahres 2013: Mitarbeiterbindung">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2013/07/08/so-machen-sie-aus-ihren-angestellten-eine-eingeschworene-stammbelegschaft/">Managementbuch des Jahres 2013: Mitarbeiterbindung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Rezension des Buches &#8220;Mitarbeiterbindung&#8221; von Günther Wolf</strong></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-5702 alignleft" src="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2013/07/Haufe_Mitarbeiterbindung_mit_Arbeitshilfen_online.png" alt="Haufe_Mitarbeiterbindung_mit_Arbeitshilfen_online" width="389" height="389" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2013/07/Haufe_Mitarbeiterbindung_mit_Arbeitshilfen_online.png 648w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2013/07/Haufe_Mitarbeiterbindung_mit_Arbeitshilfen_online-150x150.png 150w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2013/07/Haufe_Mitarbeiterbindung_mit_Arbeitshilfen_online-300x300.png 300w" sizes="auto, (max-width: 389px) 100vw, 389px" /></p>
<p>&#8220;Unsere Mitarbeiter sind unser kostbarstes Kapital&#8221;: Kaum ein Unternehmen, das sich nicht mit solchen Aussagen schmückt. Vielfach reine Lippenbekenntnisse, meint Autor Günther Wolf, und erklärt in seinem herausragenden Business-Buch &#8220;Mitarbeiterbindung&#8221;, wie Sie Ihre Leute tatsächlich für die Arbeit und Ihre Firma begeistern. Das ist übrigens eine Pflichtaufgabe, die weniger ethischen Motiven folgt als vielmehr Ihren wirtschaftlichen Interessen dient. Denn Sie wollen kaum, dass sich Ihre besten Mitarbeiter just nach der Einarbeitung Richtung Konkurrenz verabschieden oder potenziell erstklassige Bewerber gar nicht erst bei Ihnen klingeln.</p>
<p><b>Mitarbeiterzufriedenheit ist der Erfolgsgarant für Ihr Unternehmen</b></p>
<p>Wolf macht deutlich, dass Mitarbeiterzufriedenheit ursächlich für den Erfolg des Unternehmens ist, weil diese &#8220;einen deutlichen Effekt auf die individuelle Motivation, das Engagement und die Performance hat.&#8221; Und nebenbei droht ja auch noch der demografische Wandel mit einem spürbaren Defizit an jungen, hoch qualifizierten Nachwuchskräften. Eben jene Hochschul-Absolventen würden aber Ihren künftigen Wettbewerbsvorteil sichern. Letztendlich gewinnt den &#8220;War of Talents&#8221;, wer den &#8220;High Potentials&#8221; die besten Perspektiven bieten kann. Unternehmensberater Wolf unterstützt Sie bei diesem Wettbewerb mit einer ganzen Palette erstklassiger Tipps auf der psychologischen, soziologischen und betriebswirtschaftlichen Schiene.</p>
<p><b>Interne Kenner und externe Berater</b></p>
<p>Ganz am Anfang steht dabei die Problem-Analyse, wenn Sie das Gefühl haben, die besten Leute hauen ab zur Konkurrenz, obwohl es am Gehalt nicht liegen kann. Beauftragen Sie sowohl einen &#8220;internen als auch einen externen Projektleiter&#8221;. Der eine hat das Netzwerk und die erforderliche Binnenperspektive, der andere die nötige Distanz, um objektiv bleiben zu können.</p>
<p><b>Nicht das Gehalt entscheidet!</b></p>
<p>In der Folge führt Wolf detailliert konkrete Maßnahmen aus, die Ihnen helfen, Ihre Mitarbeiter (neu) einzuschwören. Dabei geht es nicht um rationale Argumente wie Boni, Zahl der Urlaubstage oder Fortbildungen, sondern um &#8220;softe&#8221; Gründe wie Wohlfühlfaktor und Treue-Empfinden.</p>
<p>Das Prinzip der &#8220;behavioralen Mitarbeiterführung&#8221; sollten Sie unbedingt kennen, um Ihre Angestellten für die Firma zu begeistern. Ein Griff in die psychologische Trickkiste: Sie verleiten Ihre Mitarbeiter zu scheinbar unbedeutenden Handlungen, die &#8220;darauf ausgerichtet sind, sich deutlich zum Arbeitgeber zu bekennen&#8221;. Das Liken von firmeninternen News bei Facebook beispielsweise oder auch der Aufkleber, den der Angestellte gerne auf der Heckscheibe seines privaten Pkw anbringt, führen dazu, dass er sich künftig stärker mit dem Unternehmen identifiziert.</p>
<p><b>Norden Sie Ihre Manager ein, um Ihre Mitarbeiter auf Kurs zu halten</b></p>
<p>Ganz wichtig: Wer fürchtet, dass seine wertvollsten Mitarbeiter unzufrieden sind, sollte den Hebel unbedingt bei den Abteilungsleitern ansetzen. Diese nicht nur zu fachlichen Führungskräften, sondern zu echten Vorbildern mit den nötigen sozialen Kernkompetenzen auszubilden, zahlt sich aus, denn &#8220;ein erfolgreiches Unternehmen zieht gute Mitarbeiter an. Doch mit schlechten Vorgesetzten verliert es sie wieder.&#8221;</p>
<p><b>Roter Reiter-Fazit:</b> Klasse-Buch für Geschäftsführer, Personal-Chefs und Manager, die längst kapiert haben, dass auch ihre Zukunft in den Händen der eigenen Mitarbeiter liegt. Die Top-Leute im Unternehmen nachhaltig zu motivieren und zu binden, ist die Überlebensgarantie im krisengeschüttelten, globalen Wettbewerb.</p>
<p>Oliver Ibelshäuser, <a href="http://www.roter-reiter.de/">www.Roter-Reiter.de</a></p>
<p>Günther Wolf: &#8220;Mitarbeiterbindung&#8221;; Haufe 2013</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/19924704/gunther_wolf_mitarbeiterbindung_mit_arbeitshilfen_online_3648037633.html">Buch kaufen bei Managementbuch.de</a></p>
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		<title>Managementbuch des Jahres 2012: &#8230; und mittags geh ich heim</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2013/01/23/hoppla-ein-hersteller-fur-transportsicherungen-zeigt-wo-es-lang-geht/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Jan 2013 10:53:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher des Jahres]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsführer und Unternehmer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Keine Abteilungen, flexibles Arbeiten, flache Hierarchien. Nein, wir sind nicht bei einem Berliner Hotshop (wo es oft überraschend hierarchisch zugehen soll) sondern bei einem Spezialisten für &#8220;Ladegut-Sicherung&#8221; aus dem südbadischen Engen. Dreimal hintereinander war das <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2013/01/23/hoppla-ein-hersteller-fur-transportsicherungen-zeigt-wo-es-lang-geht/" title="Managementbuch des Jahres 2012: &#8230; und mittags geh ich heim">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://wordpress.p173759.webspaceconfig.de/index.php/2012/08/hoppla-ein-hersteller-fur-transportsicherungen-zeigt-wo-es-lang-geht.html/sach_lohmann_mittags-heim-indd" rel="attachment wp-att-1471"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-thumbnail wp-image-1471" title="sach_lohmann_mittags heim.indd" src="http://wordpress.p173759.webspaceconfig.de/wp-content/uploads/2012/08/und-mittags-geh-ich-heim-120x175.jpg" alt="" width="120" height="175" /></a><a href="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2012/11/RR_Testsieger_90px_klein.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-2909" title="Roter Reiter - Testsieger 2012" src="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2012/11/RR_Testsieger_90px_klein.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Keine Abteilungen, flexibles Arbeiten, flache Hierarchien. Nein, wir sind nicht bei einem <strong>Berliner Hotshop</strong> (wo es oft überraschend hierarchisch zugehen soll) sondern bei einem <strong>Spezialisten für &#8220;Ladegut-Sicherung&#8221; aus dem südbadischen Engen</strong>. Dreimal hintereinander war das Unternehmen &#8220;Top-Arbeitgeber&#8221; und heimste nebenbei für seine Produkte zahlreiche Auszeichnungen ein. Detlef Lohmann heißt der Chef des Unternehmens, der als erste Amtshandlung das Organigramm auf den Kopf und sich ganz hinten angestellt hat. Ein<a href="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2012/08/Managementbuch-des-Jahres-2012-jpg_1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-4436" title="Managementbuch des Jahres 2012 jpg_1" src="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2012/08/Managementbuch-des-Jahres-2012-jpg_1.jpg" alt="" width="90" height="89" /></a>er seiner Jobs ist es, <strong>die Post auszutragen </strong>(um mit den Mitarbeitern im Gespräch zu bleiben). Seine wichtigste Aufgabe aber ist es, seine Mitarbeiter in die Lage zu versetzen, selbstständig und eigenverantwortlich zu arbeiten. <strong>Er hat einen Kulturwandel in Gang gesetzt, der seinesgleichen sucht.</strong> Seine Erfahrungen und Methoden, seine Erfolge und Missgriffe (Lerneinheiten) beschreibt er jetzt erstmals in &#8221; … und mittags geh ich heim&#8221;. <strong>Komplett aus der Ich-Perspektive. Ärmel hochgekrempelt, klare Worte, klare Sprache. Must-read für alle Unternehmer!</strong></p>
<p><strong>Weg mit den Abteilungen, her mit dem Erfolg</strong></p>
<p>Innovative Arbeitsmethoden werden oft mit dem Verweis abgetan: <strong>&#8220;Ganz nett, aber bei uns geht das nicht.&#8221;</strong> Detlef Lohmann tritt den Gegenbeweis an und zeigt, dass traditionelle Unternehmen keineswegs auf traditionelle Arbeitsformen festgenagelt sind. Lohmann hat zum Beispiel die Lager aufgelöst. Jetzt sieht jeder in der Produktion, wo die Engpässe liegen und wo &#8220;auf Halde&#8221; produziert wird. Eine Maßnahme, die mit dazu beigetragen hat, dass Lohmanns Unternehmen <strong>die Lieferzeiten individueller Produktionen von mehreren Wochen auf 24 Stunden</strong> reduzieren konnte. Ein weiterer Baustein zum Unternehmenserfolg war es, <strong>die Abteilungen abzuschaffen</strong>. Heute ist das ganze Unternehmen an den Arbeitsprozessen ausgerichtet. Ergebnis: schnellerer Informationsfluss, effektiveres Arbeiten.</p>
<p><strong>Die Schuldfrage steht auf dem Index</strong></p>
<p>Die größte und schwierigste Umwälzung aber war es, als Chef nicht mehr in die Bresche zu springen. Konsequent <strong>verlagert Lohmann das Lösungsdenken dahin, wo die besten Lösungen überhaupt nur herkommen können – zu denen, die das Problem bemerken und bestens kennen.</strong> Denn nur sie können wissen, was wirklich Abhilfe schafft (und nur sie müssen mit der &#8220;Lösung&#8221; leben). Damit hat der Unternehmer Lohmann ein Arbeitsklima geschaffen, in dem Eigenverantwortlichkeit groß geschrieben wird. So kleben zum Beispiel an allen Produktionsmaschinen gut sichtbare Zettel, auf denen die Fehler im Umgang mit der Maschine während der letzten Jahre (!) beschrieben sind. Ohne Namen, aber mit Datum und mit genauem Hergang. So wissen bei Schicht- und Personalwechseln alle, auf was sie besonders achten müssen. Auch ein Ergebnis einer produktiven Fehlerkultur. <strong>&#8220;Schuldige&#8221; sucht man hier vergeblich. </strong></p>
<p><strong>Ein Buch voller überraschender Lösungen</strong></p>
<p>Roter-Reiter.de – Fazit: &#8220;… und mittags geh ich heim&#8221; ist weder Strategiebuch noch Managementlehre. Es sind vielmehr die aus persönlicher Perspektive geschriebenen Erfahrungen und Überlegungen des Unternehmers Detlef Lohmann. Und <strong>das macht das Buch so wertvoll</strong>. Denn Lohmann trifft genau die Befindlichkeit von Unternehmern, die alle tagtäglich vor den genau gleichen Fragen stehen: <strong>&#8220;Wie schaffe ich es, dass die Mitarbeiter Verantwortung für ihr Handeln übernehmen?&#8221; Wie verhindere ich lähmende Bürokratisierung in den Abläufen?&#8221; &#8220;Wie kann ich mein Unternehmen produktiv(er) machen.&#8221; </strong>Von der Pflicht zur Weiterbildung, vom Ignorieren unpassender Zertifizierungen, vom Umgang mit unternehmensbedrohlichen Situationen.<strong> Lohmann suchte und sucht auf unternehmerische Herausforderungen immer die beste Lösung. Nie die naheliegende oder vermeintlich bewährte.</strong> Auch für ihn persönlich zahlt sich das aus. Denn ab und zu geht er &#8220;mittags einfach heim.&#8221;</p>
<p><strong><em>Wolfgang Hanfstein, www.Roter-Reiter.de</em></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Detlef Lohmann: &#8220;… und mittags geh ich heim&#8221;. Linde 2012</p>
<p><a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch?aUrl=90007985&amp;searchString=Detlef+Lohmann%3A+...+und+mittags+geh+ich+heim&amp;mainsearchSubmit=Los!" target="_blank">mehr Infos zum Buch&#8230;</a></p>
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		<title>Managementbuch des Jahres 2011: Business Model Generation</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2013/01/11/das-beste-strategiebuch-weit-und-breit/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Jan 2013 09:15:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher des Jahres]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die englischsprachige Erstauflage dieses innovativen Strategiebuches wurde uns fast aus den Händen gerissen. Jetzt ist endlich die deutsche Übersetzung da! Noch nie wurde Strategie so übersichtlich dargestellt, wie in &#8220;Business Model Generation&#8221;. Noch nie wurden <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2013/01/11/das-beste-strategiebuch-weit-und-breit/" title="Managementbuch des Jahres 2011: Business Model Generation">[Weiterlesen]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2011/08/business-model-generation.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-thumbnail wp-image-3997 alignleft" title="osterwalder 3.indd" src="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2011/08/business-model-generation-120x86.jpg" alt="" width="120" height="86" /></a><a href="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2011/08/MMB_2011_Button98x98orange_0.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-3998" title="MMB_2011_Button98x98orange_0" src="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2011/08/MMB_2011_Button98x98orange_0.jpg" alt="" width="98" height="98" /></a>Die englischsprachige Erstauflage dieses <strong>innovativen Strategiebuches</strong> wurde uns fast aus den Händen gerissen. Jetzt ist endlich die deutsche Übersetzung da! Noch <strong>nie wurde Strategie so übersichtlich</strong> dargestellt, wie in &#8220;Business Model Generation&#8221;. Noch nie wurden wesentliche Geschäftsprozesse <strong>so einleuchtend in verständliche und logische Einheiten</strong> &#8220;zerlegt&#8221;. Die hervorragende und reich bebilderte <a href="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2012/11/RR_Testsieger_90px_klein.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-2909" title="Roter Reiter - Testsieger 2012" src="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2012/11/RR_Testsieger_90px_klein.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Gestaltung des Buches ist Teil des Konzepts, Geschäftsmodelle und Geschäftsprozesse so darzustellen, dass sie in jeder Abteilung, in jedem Unternehmen (egal wie groß es ist) <strong>als wirkliche Vorlage für die eigene Strategiearbeit</strong> dienen kann. Hilfreich und anregend, die neun wesentlichen Bausteine eines jeden Unternehmens mal aus einer überraschend anderen Warte zu betrachten.</p>
<p><strong>Die neun wesentlichen Bausteine eines jeden Geschäftsmodels</strong></p>
<p>Grundlage ist der &#8220;Canvas&#8221; (Leinwand) eine Art Schablone, in die gegenwärtige Prozesse und künftige Szenarios einfach eingetragen werden können. Eine Strukturvorgabe, die dabei hilft, bislang verborgene aber wesentliche Treiber in den Blick zu nehmen. Der &#8220;Canvas&#8221; betrachtet neun Bausteine als wesentlich für alle Geschäftsmodelle. Es sind:</p>
<p><strong> 1. Kundensegmente:</strong> Welches sind die gemeinsamen Merkmale / Verhaltensweisen der Kunden?<br />
<strong>2. Wertangebot:</strong> Welches Kundenproblem wird gelöst, welches Bedürfnis befriedigt?<br />
<strong>3. Kanäle:</strong> Wie kommt unsere Leistung zu den Kunden &#8211; vor dem Kauf, beim Kauf, nach dem Kauf?<br />
<strong>4. Kundenbeziehungen:</strong> Welche Art von Beziehungen erwarten die Kunden? Welche Arten von Beziehungen pflegen wir (Selbstbedienung, persönliche Betreuung, Online &#8230;)?<br />
<strong>5. Einnahmequellen:</strong> Wofür sind die Kunden bereit zu bezahlen? Wie würden Sie gerne bezahlen? Was tragen sie zum Gesamtumsatz bei?<br />
<strong>6. Schlüsselressourcen:</strong> Welche Wirtschaftsgüter sind für das Funktionieren des Geschäftsmodells nötig (intellektuell, physisch, finanziell &#8230;)?<br />
<strong>7. Schlüsselaktivitäten:</strong> Was muss das Unternehmen tun, damit es funktioniert?<br />
<strong>8. Schlüsselpartnerschaften: </strong> Wie sieht das Netzwerk aus, das für das Gelingen des Geschäftsmodells nötig ist?<br />
<strong>9. Kostenstruktur: </strong> Welches sind die wichtigsten Kosten?</p>
<p><strong>Eine glasklare Analyse der Geschäftsprozesse</strong></p>
<p>Die <strong>Darstellung der wesentlichen Geschäftstreiber</strong> in der Canvas-Schablone wird vielen <strong>schon einen großen Dienst</strong> tun. Sie bildet aber nur die Grundlage dieses überraschenden Strategiebuches. Denn im Hauptteil wird <strong>die analytische Schärfe des Modells</strong> genutzt, um typische Muster in erfolgreichen Geschäftsmodellen zu entdecken. Um zu zeigen, wie die einzelnen Bausteine verbessert werden können. Und um zu erkennen, ob die gegenwärtige Strategie tatsächlich die einzig mögliche und richtige ist.</p>
<p><strong>Die Steilvorlage für die eigene Strategiearbeit</strong></p>
<p><strong>Roter-Reiter.de &#8211; Fazit:</strong> Der sich immer mehr beschleunigende technologische und gesellschaftliche Wandel erfordert auch von Unternehmen erhöhte Flexibilität und Wachsamkeit. Was heute ein blühender Markt ist, kann morgen schon eine Einöde sein. Das verlangt von Unternehmern und Führungskräften die permanente Überprüfung und Neujustierung des Geschäftsmodells. Das aus einem internationalen, onlinebasierten Projekt entstandene Buch &#8220;Business Model Generation&#8221; ist dafür ein hervorragendes Werkzeug. Und eines der derzeit besten Strategiebücher weit und breit.</p>
<p><strong><em>Wolfgang Hanfstein, www.Roter-Reiter.de</em></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Zum Buch:</strong></p>
<p><a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/14964167/alexander_osterwalder_yves_pigneur_business_model_generation_359339474X.html?aUrl=90007985">&gt;&gt; Alexander Osterwalder, Yves Pigneur: Business Model Generation. Ein Handbuch für Visionäre, Spielveränderer und Herausforderer. Originaltitel: Business Model Generation &#8211; A Handbook for Visionaries, Game Changers, and Chall. durchgehend 4-farbig, 521 Abbildungen. Campus Verlag GmbH. August 2011</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Managementbuch des Jahres 2010: Effectuation</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2013/01/06/das-bislang-wichtigste-managementbuch-des-jahres/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Jan 2013 15:56:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemeines Management]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher des Jahres]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Früher hieß es: Anlegen, Zielen, Zielen, Zielen, Feuern. Heute heißt es: Anlegen, Feuern, Zielen, Zielen, Zielen.“ So hat Ex-HP-Chefin Carly Fiorina einmal die Spielregeln der globalen und vernetzten Wirtschaftswelt beschrieben. Ein klarer Bruch mit den <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2013/01/06/das-bislang-wichtigste-managementbuch-des-jahres/" title="Managementbuch des Jahres 2010: Effectuation">[Weiterlesen]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2010/05/MMB_2010.gif"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-3742" title="MMB_2010" src="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2010/05/MMB_2010.gif" alt="" width="99" height="99" /></a><a href="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2010/05/Michael-Faschingbauer-Effectuation.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-thumbnail wp-image-3744" title="Michael Faschingbauer Effectuation" src="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2010/05/Michael-Faschingbauer-Effectuation-120x180.jpg" alt="" width="120" height="180" /></a>„Früher hieß es: Anlegen, Zielen, Zielen, Zielen, Feuern. Heute heißt es: Anlegen, Feuern, Zielen, Zielen, Zielen.“</strong> So hat Ex-HP-Chefin Carly Fiorina einmal die Spielregeln der globalen und vernetzten Wirtschaftswelt beschrieben. Ein klarer Bruch mit den herkömmlichen Managementmethoden. Statt sorgfältiger Analysen, langfristiger Planungen und exakt definierter Ziele, geht es jetzt um das Ausprobieren, um Schnelligkeit und Flexibilität.<a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/9468644/michael_faschingbauer_effectuation_3791029460.html?aUrl=90007985"> „Effectuation“</a> heißt die dazu passende Management-Methode, die Michael Faschingbauer in seinem wichtigen Buch jetzt bekannt macht.</p>
<p><strong>Weg vom Grünen Tisch, rein ins Leben</strong></p>
<p>Unternehmern wird dieses Buch aus dem Herzen sprechen. Denn Michael Faschingbauer beschreibt in „Effectuation“ genau die Situation, mit der Unternehmer in der Regel konfrontiert sind: Mit der absoluten Ungewissheit. Und Unternehmer wissen: Wenn ich es mit Ungewissheit zu tun habe, helfen Analysen aus der Vergangenheit oder extrapolierte Trends wenig bzw. gar nichts. <strong>Denn es kommt in den entscheidenden Fällen nicht darauf an, Märkte zu erobern, sondern darauf, Märkte zu erschaffen.</strong> Sie wissen: Ein neues Produkt oder eine neue Dienstleistung kann nicht entlang eines Businessplans in die Welt gebracht werden, sondern indem man das Produkt oder die Dienstleistung schnell sowie mit überschaubaren Mitteln und guten Partnern im Markt ausprobiert und verbessert. „Ziele“ dienen dabei nicht als Selbstzweck sondern als Navigationshilfe, die einen unter Umständen auch „an Orte bringt, die man ohne das Ziel nie entdeckt hätte. So kann man nach Indien lossegeln und unterwegs Amerika entdecken“.</p>
<p><strong>Entdecken mit Methode</strong></p>
<p>Effectuation als Methode entstand, indem Forscher erfolgreichen Unternehmern auf die Finger geschaut haben. Und festgestellt haben, dass die sich selten oder nie an „Business-Regeln“ halten, die linear-kausales Vorgehen verlangen. Dieses Vorgehen sei, so Michael Faschingbauer, zwar angebracht, wenn es darum geht, klassische Spitzenleistungen zu erbringen – zum Beispiel die Nr.1 Position in einer genau definierten Sparte in einem bekannten Umfeld zu erreichen. Das linear-kausale Vorgehen funktioniert aber nicht, wenn es um neue Produkte oder Dienstleistungen geht. <strong>Hier fahren alle besser, die nach den vier Prinzipien von Effectuation vorgehen:</strong> 1. Das Prinzip der Mittelorientierung (mit dem beginnen, was man ist, weiß, kann und hat, statt der Orientierung an „mythischen Zielen“). 2. Das Prinzip des leistbaren Verlusts (Einsätze orientieren sich am leistbaren Verlust, nicht am erwarteten Ertrag). 3. Das Prinzip der Umstände und Zufälle (Zufälle und Umstände werden nicht als Störfaktoren, sondern als Gelegenheiten aufgefasst). 4. Das Prinzip der Vereinbarungen und Partnerschaften (andere ins Boot holen, statt sich abzugrenzen).</p>
<p><strong>Effectuation ist die Navigationshilfe für unübersichtliche Zeiten</strong></p>
<p>Michael Faschingbauers Buch „Effectuation“ gibt all denen Schützenhilfe, die Businessplänen, Analysen und Marktforschungsdaten kritisch gegenüber stehen, wenn es darum geht, Neuland zu betreten. Vor allem aber bietet Effectuation Methoden und Prinzipien, um sich in unwägbarem Gelände zurechtzufinden. <strong>Roter-Reiter.de &#8211; Empfehlung für innovative Unternehmer, für Gründer, für Business-Angels und Risiko-Kapitalgeber. Und für alle, die mit neuen Ideen neue Märkte schaffen wollen. </strong></p>
<p><em>Wolfgang Hanfstein, www.Roter-Reiter.de</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Link zum Buch: <a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/9468644/michael_faschingbauer_effectuation_3791029460.html?aUrl=90007985">Michael Faschingbauer: Effectuation, Wie erfolgreiche Unternehmer denken, entscheiden und handeln, Schäffer Poeschel 2010</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2013/01/06/das-bislang-wichtigste-managementbuch-des-jahres/">Managementbuch des Jahres 2010: Effectuation</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Managementbuch des Jahres 2009: Die da oben</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2009/11/11/achtung-dieses-buch-zerstort-praktische-feindbilder/</link>
					<comments>https://www.management-journal.de/2009/11/11/achtung-dieses-buch-zerstort-praktische-feindbilder/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 10:00:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher des Jahres]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.managementbuch-review.de/blog/?p=327</guid>

					<description><![CDATA[<p>In unserer Gesellschaft der 1001 Medien schafft es ausgerechnet ein schmales Bändchen aus dem intellektuellen Suhrkamp-Verlag, zwölf Feindbilder zu zerstören und dahinter zwölf Apostel des Marktes zum Vorschein zu bringen. Indem die Autoren Barbara Nolte <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2009/11/11/achtung-dieses-buch-zerstort-praktische-feindbilder/" title="Managementbuch des Jahres 2009: Die da oben">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2009/11/11/achtung-dieses-buch-zerstort-praktische-feindbilder/">Managementbuch des Jahres 2009: Die da oben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2009/11/daz4ed.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-6362" src="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2009/11/daz4ed.jpg" alt="daz4ed" width="110" height="180" /></a>In unserer Gesellschaft der 1001 Medien schafft es ausgerechnet ein schmales Bändchen aus dem intellektuellen Suhrkamp-Verlag, <strong>zwölf Feindbilder zu zerstören und dahinter zwölf Apostel des Marktes zum Vorschein zu bringen</strong>. Indem die Autoren Barbara Nolte und Jan Heidtmann in <a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/8488676/barbara_nolte_jan_heidtmann_die_da_oben_3518125990.html?aUrl=90007985">„Die da oben“</a> zwölf deutsche Top-Manager zu Wort kommen lassen. Und zwar so, dass man meint, sie und ihre Arbeitsmethoden hinterher tatsächlich ein bisschen zu kennen.</p>
<p><strong>Hier spricht die Beletage des deutschen Top-Managements</strong></p>
<p>Sie werden alle, oder zumindest die meisten der hier versammelten Topmanager kennen, vom sehen her: Kai-Uwe Ricke, Hartmut Mehdorn, Frank Appel, Thomas Fischer, Heinrich von Pierer, Margret Suckale, Matthias Mitscherlich, Werner Müller, René Obermann, Hubertus von Grünenberg, Jürgen Hambrecht und Alexander Dibelius. Sie werden aber kaum etwas über diese Herrschaften wissen. Denn in Talkshows sind sie meist damit beschäftigt, sich nicht alle Schwarzen Peter unterjubeln zu lassen, die ihnen von allen Seiten zugeschoben werden. Und selbst in längeren Interviews fördern Journalisten selten anderes zutage, als deren eigene Gesinnung. <strong>In diesem Buch aber konnten sich die Autoren Zeit lassen.</strong> Und die Interviewten auch. Herausgekommen sind <strong>fein gezeichnete Porträts, die zeigen, wie ganz normal „Die da oben“ sind. Und wie „Die da oben“ sich aber gleichzeitig durch überdurchschnittlichen Mut, Fleiß, durch große Disziplin, Hartnäckigkeit und Intelligenz vom Durchschnitt abheben.</strong> Und vor allem, wie und unter welchen Umständen einige der wichtigsten Unternehmen unseres Landes gemanagt werden.</p>
<p><strong>Unverstellte Fragen, ungeschminkte Antworten</strong></p>
<p><strong>Was fasziniert Sie an Geld? Wie werden im Vorstand Konflikte ausgetragen? Wie sah ihre Woche aus? Fühlen Sie sich zu Unrecht abgesetzt?</strong> Ob es um den Medikamentenkonsum geht oder um die oft exorbitanten Gehälter, die beiden Autoren Barbara Nolte und Jan Heidtmann drücken sich nicht um die heiklen Fragen. <strong>Und die Gefragten drücken sich um keine Antwort</strong>. Die Gemeinsamkeiten? Auch die gibt es. So unterschiedlich die Berufe und die Karrierewege auch ausfallen (vom Selfmade-Man ohne Studium bis zum Abgänger der Elite-Universität sind alle vertreten), so unterschiedlich die Herkunftsfamilien sind (vom Arbeiter bis zum Vorstandsvorsitzenden), so zeigt sich auch, dass in ihrer Entwicklung fast alle auf die wertvollste Ressource zurückgreifen konnten: auf das <strong>Vertrauen in sich und ihre Fähigkeiten</strong>. Und dafür sorgten engagierte Mütter oder Väter, die ihre Kinder zum Leben und Handeln ermutigten.</p>
<p><strong>Ein Buch zur rechten Zeit</strong></p>
<p>Gerade in Krisenzeiten, wie wir sie momentan durchleben, ist die Sehnsucht nach einfachen Erklärungsmustern groß. Man haut auf das Topmanagement und ist die leidige Ursachenforschung los. <strong>„Die da oben“ zeigt, dass es nicht ganz so einfach ist. Dass es Leute braucht, die sich zutrauen, ein Unternehmen mit fast 500.000 Mitarbeitern zu führen.</strong> Dass es enorme Kraft braucht, das Unternehmensinteresse zu vertreten, auch wenn das Massenentlassungen bedeutet. Und dass verdammt gut bei Kondition sein muss, wer morgens in Finnland verhandelt, anderntags in den USA vor Investoren präsentiert um dann am Donnerstag in Berlin auf einer wichtigen Veranstaltung zu sein. <strong>Managementbuch.de -Empfehlung, weil hier jenseits aller Theorie deutlich wird, was es bedeutet, die ganz großen Tanker zu steuern.</strong></p>
<p><em><strong>Wolfgang Hanfstein, www.Managementbuch.de</strong></em></p>
<p><a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/8488676/barbara_nolte_jan_heidtmann_die_da_oben_3518125990.html?aUrl=90007985"><br />
Barbara Nolte, Jan Heidtmann: Die da oben, Innenansichten aus deutschen Chefetagen. Suhrkamp 2009</a></p>
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		<title>Managementbuch des Jahres 2008: Gefangen am runden Tisch</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2008/11/24/gefangen-am-runden-tisch-ist-bestes-managementbuch-2008/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Nov 2008 17:06:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bücher des Jahres]]></category>
		<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Führung - Schwierige Mitarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[Souverän im Job]]></category>
		<category><![CDATA[Verhandeln]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gab viele gute und etliche heiß diskutierte Managementbücher in diesem Jahr. Am Ende hatte George Kohlrieser mit „Gefangen am runden Tisch“ die Nase vorn. Das Buch über emotionale und mentale Freiheit wurde von Managementbuch.de, <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2008/11/24/gefangen-am-runden-tisch-ist-bestes-managementbuch-2008/" title="Managementbuch des Jahres 2008: Gefangen am runden Tisch">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2008/11/gefangen-am-runden-tisch.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-thumbnail wp-image-2496" title="gefangen am runden tisch" src="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2008/11/gefangen-am-runden-tisch-120x184.jpg" alt="" width="120" height="184" /></a>Es gab viele gute und etliche heiß diskutierte Managementbücher in diesem Jahr. Am Ende hatte George Kohlrieser mit „Gefangen am runden Tisch“ die Nase vorn. Das Buch über emotionale und mentale Freiheit wurde von Managementbuch.de, der führenden Wirtschaftsbuchhandlung, als „Bestes Managementbuch 2008“ ausgezeichnet. </strong></p>
<p>Ausschlaggebend für die Wahl zum „Besten Managementbuch 2008“ ist die in „Gefangen am runden Tisch“ <strong>geglückte Verbindung von wissenschaftlich fundierter Analyse und praktisch nutzbaren Erkenntnissen</strong> eines Autors, der unglaublich reich an Erfahrungen ist. Damit tritt George Kohlrieser die <strong>Nachfolge von Helmut Maucher </strong>an, dessen <a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/6061787/helmut_maucher_management_brevier_3593382806.html?aUrl=90007985">Management-Brevier im Vorjahr zum „Besten Managementbuch 2007“</a> gekürt wurde.</p>
<p><strong>Erkenntnisse aus den extremen Bereichen der Gesellschaft</strong></p>
<p><strong>„Frei von emotionaler und mentaler Gefangenschaft zu leben“ ist das Anliegen des Psychologen George Kohlrieser</strong>, der als Professor für Führungs- und Organisationsverhalten am „International Institute for Management Development“ lehrt. Seine wissenschaftliche und praktische Arbeit basiert auf Erkenntnissen, die er in Extrembereichen der Gesellschaft erlebt hat. <strong>Als Experte und Verhandlungsführer bei Geiselnahmen war es für ihn und alle Beteiligten lebenswichtig, in explosiven Situationen richtig zu handeln</strong> und Menschen auf der Gegenseite durch bloße Worte zu kooperativem Verhalten zu führen.</p>
<p><strong>Der Weg zu erfolgreicher Konfliktlösung</strong></p>
<p>George Kohlrieser zeigt in „Gefangen am runden Tisch“, <strong>nach welchen Mustern Menschen agieren und reagieren. </strong>Und dass wir auch im (Unternehmens-)Alltag oft in emotionale und mentale Geiselhaft geraten, <strong>indem wir etwa unser eigenes Befinden von Aussagen oder Handlungen anderer abhängig machen. Oder indem wir uns über Umstände aufregen, auf die wir keinen Einfluss haben </strong>(das schlechte Wetter, die Vorgaben „von oben“, irgendein Autofahrer, der uns schneidet). In acht Kapiteln weist der Psychologe und Organisationsberater einen Weg zu erfolgreicher Konfliktlösung. Überzeugend erklärt er, <strong>wie wir zu anderen Menschen Brücken bauen können.</strong> Eine Fähigkeit, die Führungskräften einen bessern Umgang mit sich selbst und anderen ermöglicht.</p>
<p><strong>Kein anderes Managementbuch hat, so die Redaktion von Managementbuch.de, in diesem Jahr einen ähnlich hohen Anspruch eingelöst. </strong>Der Auswahl zugrunde gelegt wurden die Wirtschafts- Management- und Selbstmanagementbücher aller relevanten Verlage.</p>
<p><strong>Managementbuch.de ist die führende Wirtschaftsbuchhandlung mit den Schwerpunkten Wirtschaft, Management und Selbstmanagement. Eine eigene Redaktion prüft, liest und bewertet auf www.Managementbuch.de Business-Literatur in über 60 Kategorien. </strong></p>
<p><strong>Fesselnde Lektüre:</strong> <a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/7110223/george_kohlrieser_gefangen_am_runden_tisch_3527503498.html?aUrl=90007985">George Kohlrieser: Gefangen am runden Tisch. Wiley VCH Verlag, 29,90</a></p>
<p>Mehr gute Bücher auf <a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/?aUrl=90007985">www.Managementbuch.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2008/11/24/gefangen-am-runden-tisch-ist-bestes-managementbuch-2008/">Managementbuch des Jahres 2008: Gefangen am runden Tisch</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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