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	<title>Controlling / Rechnungswesen Archive - Management-Journal</title>
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	<description>Rezensionen, Interviews und Material für Ihren Erfolg</description>
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	<title>Controlling / Rechnungswesen Archive - Management-Journal</title>
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		<title>Cashflow verstehen und steuern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Nov 2018 10:31:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Controlling / Rechnungswesen]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sie gehören zu den Lesern, die wissen, dass sich hinter dem Wort „Cashflow“ die Kapitalflussrechnung versteckt? Dann werden Sie sich einige grundlegende Seiten im Buch von Reinhard Bleiber ersparen können. Der Cashflow gehört zu den <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2018/11/22/cashflow-verstehen-und-steuern/" title="Cashflow verstehen und steuern">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Sie gehören zu den Lesern, die wissen, dass sich hinter dem Wort „Cashflow“ die Kapitalflussrechnung versteckt? Dann werden Sie sich einige grundlegende Seiten im Buch von Reinhard Bleiber ersparen können.</p>
<p>Der Cashflow gehört zu den betriebswirtschaftlichen Kennzahlen, die es regelmäßig in Artikel zur wirtschaftlichen Situation von Unternehmen schaffen. Die voreilige Fokussierung auf das englische „Cash“ verführt dann schnell dazu, unter dem Cashflow nur die Betrachtung der Liquidität zu sehen.</p>
<p>Cashflow-Management ist die Planung und Steuerung der Zahlungsströme in einem Unternehmen. Und damit auch eine wichtige Managementaufgabe.</p>
<h2>Cashflow definieren und berechnen</h2>
<p>In bester Tradition der im Haufe Verlag erscheinenden Reihe legt Reinhard Bleiber im ersten Teil seines Buchs zunächst die Grundlagen. Er definiert sprachlich klar die Kennzahl Cashflow und grenzt diese zu möglicherweise auch vom Leser bisher falsch eingesetzten Bedeutungen ab.</p>
<p>Anschließend zeigt er auf knapp 20 Seiten, wie der Cashflow korrekt berechnet wird. So gestählt, kann sich der Leser dann dem Hauptteil zuwenden.</p>
<h2>Den Cashflow optimieren</h2>
<p>Die im ersten Teil geschaffenen Grundlagen allein werden wahrscheinlich nicht ausreichen, um allen Tipps und Hinweisen des Autors folgen zu können. Eine ordentliche Portion betriebswirtschaftlicher Kenntnisse ist schon notwendig. Aber welcher Laie kommt schon in die Verlegenheit, den Cashflow steuern zu müssen?</p>
<p>Ein Vorzug des Buches ist sicherlich, dass Bleiber auch eine Bewertung zu den verschiedenen Einflussfaktoren abgibt, mit denen der Cashflow optimiert werden kann. So sieht er etwa Abschreibungen falsch eingesetzt. Zwar wirken sich viele Abschreibungen auf den ersten Blick zwar positiv auf den Cashflow aus, faktisch haben sie aber keinen Einfluss. Abschreibungen sind somit eher dem Bereich der „Kosmetik“ zuzuordnen.</p>
<p>So arbeitet sich der Autor durch die verschiedenen Einflüsse auf den Cashflow und zeigt in konkreten Beispielen, welche Lehren sich daraus dann auf die Cashflow-Steuerung ergeben.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Der gut und einsichtig geschriebene Ratgeber ist die ideale Einführung, die sich auch als Nachschlagewerk eignet, für alle, die den Cashflow nicht nur einmal im Jahr im Rahmen der Bilanz berechnen, sondern ihn aktiv gestalten wollen, um sicherzustellen, dass das Unternehmen handlungsfähig bleibt.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
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		<title>Controlling kurz und knapp – für mehr Verständnis und die eigene Arbeit</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2018/02/06/controlling-kurz-und-knapp-fuer-mehr-verstaendnis-und-die-eigene-arbeit/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Feb 2018 15:01:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Controlling / Rechnungswesen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die globale Vernetzung lässt kleinere Unternehmen mit Branchengrößen um die Gunst der Kunden konkurrieren. Wer mit attraktiven Preisen mithalten will, muss wissen, wie weit er gehen kann. Der Unternehmer sollte seine Kennzahlen kennen, und hier <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2018/02/06/controlling-kurz-und-knapp-fuer-mehr-verstaendnis-und-die-eigene-arbeit/" title="Controlling kurz und knapp – für mehr Verständnis und die eigene Arbeit">[Weiterlesen]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die globale Vernetzung lässt kleinere Unternehmen mit Branchengrößen um die Gunst der Kunden konkurrieren. Wer mit attraktiven Preisen mithalten will, muss wissen, wie weit er gehen kann. Der Unternehmer sollte seine Kennzahlen kennen, und hier kommt das Controlling ins Spiel. Während große Marktteilnehmer für die Zahlenaufbereitung eine ganze Abteilung beschäftigen, wird das Thema in kleineren Firmen oft stiefmütterlich behandelt. &#8220;Crashkurs Controlling&#8221; möchte hier für Verständnis werben und gleichzeitig dem Leser helfen, sich wichtige Grundbegriffe selbst anzueignen. Denn ohne die ist moderne Unternehmensführung heute einfach nicht mehr möglich.</p>
<h2>Controlling für die aktive Unternehmenssteuerung</h2>
<p>Das Controlling steht nicht gerade im besten Ruf – das gilt auch für größere Unternehmen. Nicht selten fällt im Zusammenhang mit dem Controller der Begriff des &#8220;Erbsenzählens&#8221;, was letztlich auch mit der irreführenden Ähnlichkeit des Wortes &#8220;Controlling&#8221; und dem deutschen Wort &#8220;Kontrolle&#8221; zu tun haben mag. Obgleich es beim Controlling eben nicht auf die Kontrolle im Sinne einer Überwachung ankommt, sondern auf die Steuerung. Reinhard Bleiber leistet im ersten Kapitel seines Crashkurses gleich die notwendige Aufklärungsarbeit, in dem er kurz und prägnant Begriff und Aufgabenfeld des Controllers beschreibt. In diesem Abschnitt gelingt es ihm, die Bedeutung des Controllings für eine Unternehmenssteuerung und Firmenplanung hervorzuheben. Damit wirbt er auch gleichzeitig bei seinen Lesern darum, sich Kenntnisse auf diesem Gebiet anzueignen, um den eigenen Verantwortungsbereich besser im Griff zu haben.</p>
<h2>Aufgabenbereiche und Werkzeuge</h2>
<p>Nach der kurzen Einführung geht es an modelltypische Planungsprozesse (Aufstellung der Bedingungen, Rückschau in die Vergangenheit, Prognosen etwa mittels Erfahrungen oder Abhängigkeiten, Ergebnisprüfung des Plans), die Aufstellung eines Budgets bis zur Ermittlung und dem Management von Abweichungen. Wer bereits mit Controlling zu tun hatte, und sei es im Rahmen von jährlichen Budgetgesprächen in größeren Organisationen, wird hier auf die eine oder andere ihm bereits bekannte (Fach-) Vokabel stoßen.</p>
<h2>Kennzahlenkunde bis zur Vertriebssteuerung</h2>
<p>Was wären Unternehmenssteuerung und Controlling ohne Kennzahlen? Gekonnt reduziert der Verfasser seine kleine Kennzahlenkunde auf die am häufigsten verwendeten Größen und stellt diese knapp und in Form von Beispielen vor. Er beschränkt sich nicht ausschließlich auf die Finanzen, sondern greift auch Zahlen aus Produktion, Vertrieb und Personalabteilung auf. Von der Mitarbeiterzufriedenheit, über die Zahlungsgewohnheiten bis zu Klassikern wie dem Cashflow oder der Eigenkapitalquote. In dieser Hinsicht ersetzt der Crashkurs auch andere knappe Zahlenratgeber.</p>
<p>Die letzten Seiten des lesenswerten Buches geben eher einen Ausblick auf Themen, die in kleineren Unternehmen seltener eine Rolle spielen, wie Balanced Scorecards oder das IT-Controlling.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Reinhard Bleiber liegt einen sehr gelungenen Crashkurs zum Thema Controlling vor. Er fokussiert sich auf die wichtigen Themen, ohne auf die notwendige Tiefe zu verzichten. Wer einen soliden Überblick sucht und ein knappes Nachschlagewerk zu Kennzahlen, kann bedenkenlos zu diesem Buch greifen.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
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		<title>Cashflow-Management als Führungsaufgabe</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2016/05/17/cashflow-management-als-fuehrungsaufgabe/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 May 2016 06:15:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Controlling / Rechnungswesen]]></category>
		<category><![CDATA[Cashflow-Management]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wissenswertes zum Cashflow als Kenngröße finden interessierte Leser üblicherweise in Fachtiteln zum Controlling oder Accounting. Das Buch von Roland Alter bildet hier eine Ausnahme, denn der Autor begreift Cashflow-Management als wichtige Aufgabe, die untrennbar mit <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2016/05/17/cashflow-management-als-fuehrungsaufgabe/" title="Cashflow-Management als Führungsaufgabe">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-8280" src="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/05/cashflow-management-201x300.jpeg" alt="Cashflow-Management" width="201" height="300" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/05/cashflow-management-201x300.jpeg 201w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/05/cashflow-management.jpeg 434w" sizes="(max-width: 201px) 100vw, 201px" />Wissenswertes zum Cashflow als Kenngröße finden interessierte Leser üblicherweise in Fachtiteln zum Controlling oder Accounting. Das Buch von Roland Alter bildet hier eine Ausnahme, denn der Autor begreift Cashflow-Management als wichtige Aufgabe, die untrennbar mit der Unternehmensführung und dem Management verbunden ist.</p>
<h2>Vorschlag für ein Cashflow-Cockpit</h2>
<p>Damit das Management auch in der Lage ist, die richtigen Entscheidungen zu treffen, ist es von großer Bedeutung alle Kennzahlen im Blick zu behalten. Und genau hier setzt Alter auch an, in dem er ein Cockpit für den Cashflow vorschlägt, das sich übersichtlich in die drei wichtigen Größen &#8220;Cashflow aus laufender Tätigkeit&#8221;, &#8220;Investitions-Cashflow&#8221; und &#8220;Finanzierung Cashflow&#8221; gliedern soll. Als erfahrener Hochschullehrer weiss der Autor seinen Ansatz didaktisch nachvollziehbar und logisch zu erklären. Er gibt keine Softwareempfehlung, sondern lässt dem Leser hier die freie Wahl, sich mittels der ausführlichen Erläuterungen sein eigenes System zu schaffen.</p>
<h2>Managementbuch aber auch Lehrbuch</h2>
<p>Dem Autor gelingt der Spagat zwischen Managementbuch einerseits, aber auch Lehrbuch für Studierende. Er beschreibt die verschiedenen Ansätze zur Ermittlung des Cashflows und liefert dabei auch ausführlich beschrieben, die notwendigen mathematischen Formeln mit. Beim Nachvollziehen des Stoffes helfen zahlreiche Diagramme und Schaubilder. Allerdings ist das Werk kein Übungsbuch. Reiter liefert hier Grundlagen, stellt aber sein eigentliches Thema in den Fokus.</p>
<h2>Fallbeispiele und Workshop &#8211; hilfreich für die Praxis</h2>
<p>Was das Buch für Manager so wertvoll macht, sind viele Beispiele aus der Praxis, wie etwa die positiven Auswirkungen auf den Cashflow durch die Optimierung der Beschaffungslogistik. Regelmäßig werden in den Text sogenannte &#8220;Denkanstöße&#8221; gestreut, die den Leser dazu animieren, die Ausführungen auf das eigene Unternehmen anzuwenden. Alter lässt in Form von Interviews andere Führungskräfte aus bekannten Unternehmen zu Wort kommen. Aus diesen Einblicken in andere Firmen, lassen sich so leicht &#8220;Best Practice-Ansätze&#8221; ableiten. Am Ende des knapp 300 Seiten starken Buches wird in Form eines Workshops gezeigt, wie das Cashflow-Management systematisch um- und eingesetzt werden kann.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Roland Alter legt ein gelungenes Praxis- und Arbeitsbuch vor, das didaktisch hervorragend aufbereitet ist und dank Interviews und Fallbeispielen den Leser auf dem Weg zum aktiven Cashflow-Management begleitet.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
<p>Roland Alter: Cashflow-Management, Schäffer-Poeschel, 2016.</p>
<p><a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch?aUrl=90007985&amp;facetNodeId=-1&amp;searchString=Cashflow-Management&amp;mainsearchSubmit=Los%21">Alle lieferbaren Ausgaben von &#8220;Cashflow-Management&#8221; bei managementbuch.de</a></p>
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		<title>Leitfaden für tägliche Arbeit im Aufsichtsrat</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2015/07/13/leitfaden-fuer-taegliche-arbeit-im-aufsichtsrat/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jul 2015 18:44:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Businesspraxis]]></category>
		<category><![CDATA[Controlling / Rechnungswesen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Buch &#8220;Der Prüfungsausschuss des Aufsichtsrates&#8221; von Martin Plendl, Heiner Kompenhans und Claus Buhleier (Herausgeber) hat bereits mit der ersten Ausgabe eine inhaltliche Lücke geschlossen. Bislang gab es kein Standardwerk in Buchform, das die Aufgaben <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2015/07/13/leitfaden-fuer-taegliche-arbeit-im-aufsichtsrat/" title="Leitfaden für tägliche Arbeit im Aufsichtsrat">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2015/07/13/leitfaden-fuer-taegliche-arbeit-im-aufsichtsrat/">Leitfaden für tägliche Arbeit im Aufsichtsrat</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="western"><a href="http://wordpress.p346147.webspaceconfig.de/wp-content/uploads/2015/07/piendl.jpeg"><img decoding="async" class=" size-full wp-image-7572 alignleft" src="http://wordpress.p346147.webspaceconfig.de/wp-content/uploads/2015/07/piendl.jpeg" alt="piendl" width="250" height="354" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2015/07/piendl.jpeg 250w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2015/07/piendl-212x300.jpeg 212w" sizes="(max-width: 250px) 100vw, 250px" /></a>Das Buch &#8220;Der Prüfungsausschuss des Aufsichtsrates&#8221; von Martin Plendl, Heiner Kompenhans und Claus Buhleier (Herausgeber) hat bereits mit der ersten Ausgabe eine inhaltliche Lücke geschlossen. Bislang gab es kein Standardwerk in Buchform, das die Aufgaben eines Aufsichtsrats vollständig umrissen hat. In der aktuellen, zweiten Auflage (Redaktionsschluss Januar 2015) widmen sich die Fachautoren noch detaillierter den wichtigsten Tätigkeitsfeldern des Prüfungsausschusses: Überwachung des Rechnungslegungsprozesses, Risikomanagement und internes Revisionssystem sowie Abschlussprüfung.</p>
<p class="western"><b>Aktualisierte Fassung und Ausblick auf 2016</b></p>
<p class="western">Neun Kapitel wurden dabei gegenüber der ersten Auflage inhaltlich erweitert und aktualisiert. Das frühere Großkapitel &#8220;Sonderthemen&#8221; haben die Herausgeber in einzelne Abschnitte unterteilt, um die jeweiligen zentralen Fragestellungen für die Aufsichtsräte besser herauszuarbeiten. Zudem gibt es einen Ausblick auf die Reform der Abschlussprüfung der Europäischen Union, die spätestens Mitte 2016 auch in Deutschland greift.</p>
<p class="western"><b>Für Praxis und Weiterbildung</b></p>
<p class="western">Rechtliche und organisatorische Richtlinien stehen selbstverständlich im Zentrum der Aufsätze. Gleichwohl bemühen sich die Autoren jederzeit um bestmögliche Praxisorientierung. Die bereits aus der ersten Fassung bekannten &#8220;Fragen und Hinweise für die Praxis&#8221; wurden inhaltlich und umfänglich erweitert. Zudem schildern erfahrene Prüfungsausschussmitglieder in gesonderten Abschnitten ihre praktischen Erfahrungen und Sicht der Sichtweisen. Dieses Konzept aus Theorie, Grundlagen und Umsetzbarkeit macht das Buch auch zu einem wichtigen Nachschlagewerk für Aus- und Fortbildungsmaßnahmen.</p>
<p class="western"><b>Management-Journal &#8211; Fazit</b>: &#8220;Der Prüfungsausschuss des Aufsichtsrates&#8221; ist derzeit das wichtigste Handbuch für Aufsichtsräte: Fundiert, praxisnah und verständlich geschrieben. Pflichtlektüre für Aufsichtsräte in börsennotierten Unternehmen.</p>
<p class="western">Oliver Ibelshäuser, <span style="color: #0000ff"><u><a class="western" href="http://www.Management-Journal.de/">www.Management-Journal.de</a></u></span></p>
<p class="western">
<p class="western">
<p class="western">Martin Plendl, Heiner Kompenhans, Claus Buhleier (Hrsg.): Der Prüfungsausschuss des Aufsichtsrates, Schaeffer-Poeschel 2015</p>
<p class="western"><a href="https://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch?aUrl=90007985&amp;facetNodeId=-1&amp;searchString=+Der+Pr%C3%BCfungsausschuss+des+Aufsichtsrates+Praxisleitfaden+f%C3%BCr+den+Finanzexperten+und+den+Aufsichtsra&amp;mainsearchSubmit=Los!" target="_blank">&gt;&gt; Zu allen lieferbaren Ausgaben von &#8220;Der Prüfungsausschuss des Aufsichtsrates&#8221; auf Managementbuch.de</a></p>
<p class="western">
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2015/07/13/leitfaden-fuer-taegliche-arbeit-im-aufsichtsrat/">Leitfaden für tägliche Arbeit im Aufsichtsrat</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Anleitung zur Körperschafts- und Gewerbesteuererklärung 2014</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2015/05/16/anleitung-zur-koerperschafts-und-gewerbesteuererklaerung-2014/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 May 2015 12:26:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Businesspraxis]]></category>
		<category><![CDATA[Controlling / Rechnungswesen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zugegeben: Sperriger Titel, sperriges Thema: &#8220;Anleitung zur Körperschaftsteuererklärung und Gewerbesteuererklärung 2014&#8221; erklärt Ihnen so detailliert wie möglich, wie Sie die beiden Bögen für das Finanzamt korrekt und vor allem möglichst gewinnbringend ausfüllen. Die Autoren Ewald <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2015/05/16/anleitung-zur-koerperschafts-und-gewerbesteuererklaerung-2014/" title="Anleitung zur Körperschafts- und Gewerbesteuererklärung 2014">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2015/05/16/anleitung-zur-koerperschafts-und-gewerbesteuererklaerung-2014/">Anleitung zur Körperschafts- und Gewerbesteuererklärung 2014</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><!--
p { margin-bottom: 0.25cm; direction: ltr; color: rgb(0, 0, 0); line-height: 120%; widows: 2; orphans: 2; }p.western { font-family: "Calibri"; font-size: 11pt; }p.cjk { font-family: "Calibri"; font-size: 11pt; }p.ctl { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 11pt; }a:visited { color: rgb(128, 0, 128); }a.western:visited {  }a.cjk:visited {  }a.ctl:visited {  }a:link { color: rgb(0, 0, 255); }
--><span id="mce_marker"></span>Zugegeben: Sperriger Titel, sperriges Thema: &#8220;Anleitung zur Körperschaftsteuererklärung und Gewerbesteuererklärung 2014&#8221; erklärt Ihnen so detailliert wie möglich, wie Sie die beiden Bögen für das Finanzamt korrekt und vor allem möglichst gewinnbringend ausfüllen. Die Autoren Ewald Dötsch, Torsten Werner können Ihnen mit ihrem gemeinsamen Wälzer (DINA4, knapp 400 Seiten) nicht die Pflicht der Formulararbeit abnehmen, aber Ihnen die Aufgabe deutlich erleichtern.</p>
<p><b>Workshop für Steuererklärung und Handbuch </b></p>
<p>Das Handbuch geht alle relevanten Vordrucke für das Finanzamt Zeile für Zeile mit verständlichen Anleitungen, Erläuterungen, rechtlichen Verweisen und steuerlichen Tipps durch. Um die für Laien komplizierte Materie so einfach wie möglich aufzubereiten, haben die Autoren reihenweise Screenshots und Musterberechnungen eingefügt. Der Vorteil: Auch ohne Zusatztermine beim Steuerberater durchlaufen Sie den Dschungel aus Paragraphen, Zahlen und Formularfeldern problemlos.</p>
<p><b>Sofort finden, was wichtig ist </b></p>
<p>Dötsch und Werner haben ihren &#8220;Steuer-Workshop&#8221; so gegliedert, dass Sie ganz schnell die Infos finden, die Sie beim Ausfüllen wirklich benötigen. Das Buch berücksichtigt die aktuelle Steuergesetzgebung und gilt rechtsverbindlich für die Erklärungen des zurückliegenden Jahres. Der Aufbau des Buches entspricht der Reihenfolge der Formularfelder.</p>
<p><b>Management-Journal &#8211; Fazit: </b>Unternehmen, Vereine und Gewerbetreibende können in der Regel kaum auf die Beratung eines Steuerberaters verzichten. Mit dem Hand- und Praxisbuch &#8220;Anleitung zur Körperschaftsteuererklärung und Gewerbesteuererklärung 2014&#8221; können sie jedoch die Erklärungen bestmöglich vorbereiten und Beratungskosten zumindest reduzieren. Das Buch ist übrigens auch für Steuerberater selbst ein hervorragendes Nachschlagewerk!</p>
<p>Oliver Ibelshäuser, <span style="color: #0000ff"><span style="text-decoration: underline"><a href="http://www.Management-Journal.de/">www.Management-Journal.de</a></span></span></p>
<p><a href="http://wordpress.p346147.webspaceconfig.de/wp-content/uploads/2015/05/wern.jpeg"><img decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-7489" alt="wern" src="http://wordpress.p346147.webspaceconfig.de/wp-content/uploads/2015/05/wern.jpeg" width="250" height="354" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2015/05/wern.jpeg 250w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2015/05/wern-212x300.jpeg 212w" sizes="(max-width: 250px) 100vw, 250px" /></a>Ewald Dötsch, Torsten Werner: „Anleitung zur Körperschaftsteuererklärung und Gewerbesteuererklärung 2014“, Schaeffer-Poeschel 2015</p>
<p><!--
p { margin-bottom: 0.21cm; direction: ltr; color: rgb(0, 0, 0); widows: 2; orphans: 2; }p.western { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 12pt; }p.cjk { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 12pt; }p.ctl { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 12pt; }a:link { color: rgb(0, 0, 255); }
--><a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch?aUrl=90007985&amp;facetNodeId=-1&amp;searchString=Ewald+D%C3%B6tsch%2C+Torsten+Werner+Anleitung+zur+K%C3%B6rperschaftsteuererkl%C3%A4rung+2014&amp;mainsearchSubmit=Los!" target="_blank">&gt;&gt; Zu allen lieferbaren Ausgaben von „Anleitung zur Körperschaftsteuererklärung und Gewerbesteuererklärung 2014“ auf Managementbuch.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2015/05/16/anleitung-zur-koerperschafts-und-gewerbesteuererklaerung-2014/">Anleitung zur Körperschafts- und Gewerbesteuererklärung 2014</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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		<title>Ein guter Einstieg in die noch junge Disziplin der Business-Analyse</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2015/05/05/ein-guter-einstieg-in-die-noch-junge-disziplin-der-business-analyse/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2015 09:34:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Businesspraxis]]></category>
		<category><![CDATA[Controlling / Rechnungswesen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Business Analyse ist eine relativ junge Disziplin &#8211; und doch hat sie Wurzeln, die bis auf Adam Smith zurückgehen. Seine Analyse der Stecknadelproduktion und seine daraus resultierenden Optimierungsvorschläge führen die beiden Autoren Ingrid und <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2015/05/05/ein-guter-einstieg-in-die-noch-junge-disziplin-der-business-analyse/" title="Ein guter Einstieg in die noch junge Disziplin der Business-Analyse">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><!--
p { margin-bottom: 0.25cm; direction: ltr; line-height: 120%; text-align: left; widows: 2; orphans: 2; }a:link {  }
--><span id="mce_marker"></span>Die Business Analyse ist eine relativ junge Disziplin &#8211; und doch hat sie Wurzeln, die bis auf Adam Smith zurückgehen. Seine Analyse der Stecknadelproduktion und seine daraus resultierenden Optimierungsvorschläge führen die beiden Autoren Ingrid und Peter Gerstbach in ihrem Buch &#8220;Basiswissen Business-Analyse&#8221; quasi als Geburtsstunde der Business-Analyse an. Sie zeigen, welche Ausprägungen der Beruf heute hat und was er leisten kann. Vor allem aber skizzieren sie das Handwerkszeug und die zentralen Begriffe moderner Business-Analysten.</p>
<p>Das Buch eignet sich sehr gut für Einsteiger ins Thema und natürlich für alle, die vorhaben, sich in diese Richtung zu entwickeln. Das Buch ist entlang der für die Business Analyse zentralen sechs Begriffe aufgebaut:</p>
<ul>
<li>Veränderung &#8211; warum sind Veränderungen überhaupt nötig und welche Auswirkungen haben sie?</li>
<li>Bedarf &#8211; ein wichtiger Begriff in Abgrenzung zur ebenfalls wichtigen Kategorie &#8220;Anforderung&#8221;, denn Bedarfe zeigen sich nicht einfach, sie müssen entdeckt werden.</li>
<li>Stakeholder &#8211; der Stakeholder Ansatz sorgt dafür, dass alle, die in einen Prozess involviert sind, vom Mitarbeiter bis zum Kunden, systematisch mitberücksichtigt werden.</li>
<li>Kontext &#8211; welche Einflussgrößen gibt es &#8211; von unterschiedlichen Interessenlagen bis hin zum Wetter?</li>
<li>Lösung &#8211; letztlich die Antwort darauf, wie ein Bedarf unter Berücksichtigung der anderen Bereiche gestillt werden kann.</li>
<li>Wert/Nutzen &#8211; damit wird definiert, was für die Stakeholder und damit für den Erfolg eines Projektes oder eines Unternehmens letztlich entscheidend ist (zum Beispiel der Wert dieser Rezension: trägt sie dazu bei, Interessenten klarzumachen, ob dieses Buch für sie relevant ist?)</li>
</ul>
<p>Management-Journal &#8211; Fazit: Das Feld der Business-Analyse ist weit. Das Buch &#8220;Basiswissen Business-Analyse&#8221; kartografiert dieses Feld sehr gut und eignet sich als Einstieg für alle, die entweder selbst in Richtung &#8220;Business-Analyst&#8221; aufbrechen wollen. Auch geeignet für Personalentwickler, die über das Berufsbild des Business-Analysten Bescheid wissen wollen</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Wolfgang Hanfstein, www.Management-Journal.de</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://wordpress.p346147.webspaceconfig.de/wp-content/uploads/2015/05/basis.jpeg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-7454" src="http://wordpress.p346147.webspaceconfig.de/wp-content/uploads/2015/05/basis.jpeg" alt="basis" width="250" height="354" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2015/05/basis.jpeg 250w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2015/05/basis-212x300.jpeg 212w" sizes="auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px" /></a>Peter Gerstbach, Ingrid Gerstbach &#8220;Basiswissen Business-Analyse&#8221;. Redline 2015</p>
<p><!--
p { margin-bottom: 0.21cm; direction: ltr; color: rgb(0, 0, 0); widows: 2; orphans: 2; }p.western { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 12pt; }p.cjk { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 12pt; }p.ctl { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 12pt; }a:link { color: rgb(0, 0, 255); }
--><a href="https://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch?aUrl=90007985&amp;facetNodeId=-1&amp;searchString=Peter+Gerstbach%2C+Ingrid+Gerstbach+Basiswissen+Business-Analyse+&amp;mainsearchSubmit=Los!" target="_blank">&gt;&gt; Zu allen lieferbaren Ausgaben von &#8220;Basiswissen Business-Analyse&#8221; auf Managementbuch.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2015/05/05/ein-guter-einstieg-in-die-noch-junge-disziplin-der-business-analyse/">Ein guter Einstieg in die noch junge Disziplin der Business-Analyse</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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		<item>
		<title>Tue Gutes und miss es</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2015/02/28/tue-gutes-und-miss-es/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Feb 2015 08:59:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Businesspraxis]]></category>
		<category><![CDATA[Controlling / Rechnungswesen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p> Am Ende muss ein Unternehmen alle seine Aktivitäten und Maßnahmen innerhalb von Kennzahlen und Messgrößen abbilden können &#8211; nur so ist Wachstum und Veränderung jenseits von Gefühlslagen möglich. Das gilt auch für nicht materiell messbare, <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2015/02/28/tue-gutes-und-miss-es/" title="Tue Gutes und miss es">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2015/02/28/tue-gutes-und-miss-es/">Tue Gutes und miss es</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><!--
p { margin-bottom: 0.21cm; direction: ltr; color: rgb(0, 0, 0); widows: 2; orphans: 2; }p.western { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 12pt; }p.cjk { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 12pt; }p.ctl { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 12pt; }a:link { color: rgb(0, 0, 255); }
--> <a href="http://wordpress.p346147.webspaceconfig.de/wp-content/uploads/2015/02/return.jpeg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-7294" alt="return" src="http://wordpress.p346147.webspaceconfig.de/wp-content/uploads/2015/02/return.jpeg" width="250" height="354" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2015/02/return.jpeg 250w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2015/02/return-212x300.jpeg 212w" sizes="auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px" /></a><span style="font-size: medium">Am Ende muss ein Unternehmen alle seine Aktivitäten und Maßnahmen innerhalb von Kennzahlen und Messgrößen abbilden können &#8211; nur so ist Wachstum und Veränderung jenseits von Gefühlslagen möglich. Das gilt auch für nicht materiell messbare, soziale Effekte. In diesem Kontext erhält die SROI-Analyse (Social Return on Invest) ihre Bedeutung.     </span></p>
<p><span style="font-size: medium">Das gilt ganz speziell für gemeinnützige Organisationen, die so für Transparenz sorgen können. Das gilt aber auch für Wirtschaftsunternehmen, die über die Wirkungen ihres sozialen Engagements (wie zum Beispiel Betriebskindergärten) besser Bescheid wissen wollen.     </span></p>
<p><span style="font-size: medium">Die Autoren stellen hier unterschiedliche Mess- und Analyseverfahren vor, beschreiben praktikable Untersuchungsdesigns und zeigen anhand von Fallbeispielen, wie SROI-Analysen beispielhaft durchgeführt werden können. Ein Grundlagenwerk, das die relativ junge Disziplin aus allen wichtigen Blickwinkeln beleuchtet.      </span></p>
<p><em><span style="font-size: medium">Wolfgang Hanfsein, www.Management-Journal.de     </span></em></p>
<p>&nbsp;<br />
Praxishandbuch Social Return on Investment. Haufe 2015.</p>
<p><a href="&quot;Praxishandbuch Social Return on Investment&quot;" target="_blank">&gt;&gt; Zu allen lieferbaren Ausgaben von &#8220;Praxishandbuch Social Return on Investment&#8221; auf Managementbuch.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><!--
p { margin-bottom: 0.25cm; direction: ltr; line-height: 120%; text-align: left; widows: 2; orphans: 2; }a:link { color: rgb(0, 0, 255); }
--></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2015/02/28/tue-gutes-und-miss-es/">Tue Gutes und miss es</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Controlling im Zeitalter von Social Media-Marketing und Big Data</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2015/02/03/controlling-im-zeitalter-von-social-media-marketing-und-big-data/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Feb 2015 10:55:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Businesspraxis]]></category>
		<category><![CDATA[Controlling / Rechnungswesen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer heute von Marketing und Vertrieb spricht, meint automatisch Kampagnen im Cyberspace, das Sammeln, Filtern und Auswerten von Kundendaten aus unzähligen unterschiedlichen Internet-Kanälen. &#8220;Marketing im Online-Zeitalter&#8221; definiert damit auch neue Herausforderungen an ein zeitgemäßes Controlling, <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2015/02/03/controlling-im-zeitalter-von-social-media-marketing-und-big-data/" title="Controlling im Zeitalter von Social Media-Marketing und Big Data">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2015/02/03/controlling-im-zeitalter-von-social-media-marketing-und-big-data/">Controlling im Zeitalter von Social Media-Marketing und Big Data</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><!--
p { margin-bottom: 0.25cm; direction: ltr; color: rgb(0, 0, 0); line-height: 120%; widows: 2; orphans: 2; }p.western { font-family: "Calibri"; font-size: 11pt; }p.cjk { font-family: "Calibri"; font-size: 11pt; }p.ctl { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 11pt; }a:link { color: rgb(0, 0, 255); }
--><span id="mce_marker"></span>Wer heute von Marketing und Vertrieb spricht, meint automatisch Kampagnen im Cyberspace, das Sammeln, Filtern und Auswerten von Kundendaten aus unzähligen unterschiedlichen Internet-Kanälen. &#8220;Marketing im Online-Zeitalter&#8221; definiert damit auch neue Herausforderungen an ein zeitgemäßes Controlling, das klassische Messmethoden auf neue Geschäftsfelder überträgt.</p>
<p><b>Vertriebscockpits, Preiscontrolling und Customer Journey-Analyse </b></p>
<p>Herausgeber Andreas Klein hat in seinem Buch &#8220;Marketing- und Vertriebscontrolling&#8221; mehr als ein Dutzend Experten aus Wirtschaft und Forschung um Einschätzungen und Analysen rund um die digitale Transformation im Controlling gebeten. Anhand von drei großen Themenbereichen &#8220;Grundlagen und Konzepte&#8221;, &#8220;Umsetzung und Praxis&#8221; sowie &#8220;Organisation und IT&#8221; schildern die Autoren, wie &#8220;Social Media Controlling&#8221; in Theorie und Praxis funktioniert. Praxisnah wendet sich vor allem der Mittelteil des Buches den elementaren Instrumenten der Controller zu: &#8220;Kennzahlen für das Social Business Controlling&#8221;, &#8220;individuelle Vertriebscockpits&#8221;, &#8220;Preiscontrolling und Customer Journey-Analyse&#8221; werden hier ausführlich besprochen.</p>
<p><b>Management-Journal &#8211; Fazit</b>: Theorie und Praxis für Controller, die bewährte Methoden auf neue Geschäftsmodelle anwenden und dafür den richtigen Mix aus Kennzahlen und Instrumenten zur Kosten- und Gewinnsteuerung einsetzen wollen.</p>
<p>Oliver Ibelshäuser, <span style="color: #0000ff"><span style="text-decoration: underline"><a href="http://www.Management-Journal.de/">www.Management-Journal.de</a></span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://wordpress.p346147.webspaceconfig.de/wp-content/uploads/2015/02/mark.jpeg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-7240" alt="mark" src="http://wordpress.p346147.webspaceconfig.de/wp-content/uploads/2015/02/mark.jpeg" width="250" height="356" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2015/02/mark.jpeg 250w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2015/02/mark-211x300.jpeg 211w" sizes="auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px" /></a>Andreas Klein: &#8220;Marketing- und Vertriebscontrolling&#8221;, Haufe 2014</p>
<p><!--
p { margin-bottom: 0.21cm; direction: ltr; color: rgb(0, 0, 0); widows: 2; orphans: 2; }p.western { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 12pt; }p.cjk { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 12pt; }p.ctl { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 12pt; }a:link { color: rgb(0, 0, 255); }
--><a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch?aUrl=90007985&amp;facetNodeId=-1&amp;searchString=Andreas+Klein+Marketing-+und+Vertriebscontrolling+&amp;mainsearchSubmit=Los!" target="_blank">&gt;&gt; Zu allen lieferbaren Ausgaben von auf Managementbuch.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2015/02/03/controlling-im-zeitalter-von-social-media-marketing-und-big-data/">Controlling im Zeitalter von Social Media-Marketing und Big Data</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Big Data als Herausforderung für das Controlling meistern</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2015/02/01/big-data-als-herausforderung-fuer-das-controlling-meistern/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Feb 2015 16:36:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Businesspraxis]]></category>
		<category><![CDATA[Controlling / Rechnungswesen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Big Data ist in der IT ein Modebegriff für eine unüberschaubare Menge an Daten. Deren Filterung und Analyse ist eine Herkulesaufgabe, der sich auch große Unternehmen stellen müssen. Allen voran das Controlling, das nicht nur <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2015/02/01/big-data-als-herausforderung-fuer-das-controlling-meistern/" title="Big Data als Herausforderung für das Controlling meistern">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2015/02/01/big-data-als-herausforderung-fuer-das-controlling-meistern/">Big Data als Herausforderung für das Controlling meistern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><!--
p { margin-bottom: 0.25cm; direction: ltr; color: rgb(0, 0, 0); line-height: 120%; widows: 2; orphans: 2; }p.western { font-family: "Calibri"; font-size: 11pt; }p.cjk { font-family: "Calibri"; font-size: 11pt; }p.ctl { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 11pt; }a:link { color: rgb(0, 0, 255); }
--><a href="http://wordpress.p346147.webspaceconfig.de/wp-content/uploads/2015/02/big.jpeg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-7223" alt="big" src="http://wordpress.p346147.webspaceconfig.de/wp-content/uploads/2015/02/big.jpeg" width="250" height="369" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2015/02/big.jpeg 250w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2015/02/big-203x300.jpeg 203w" sizes="auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px" /></a>Big Data ist in der IT ein Modebegriff für eine unüberschaubare Menge an Daten. Deren Filterung und Analyse ist eine Herkulesaufgabe, der sich auch große Unternehmen stellen müssen. Allen voran das Controlling, das nicht nur die Menge, sondern auch die Datenvielfalt beherrschen muss.</p>
<p><b>Business Analytics</b></p>
<p>In ihrem gemeinsamen Buch &#8220;Controlling und Big Data&#8221; geben die Herausgeber Ronald Gleich, Kai Grönke, Markus Kirchmann, Jörg Leyk einen breiten Überblick der aktuellen Möglichkeiten und Grenzen von &#8220;Business Analytics&#8221; zur Sammlung und vor allem Aufbereitung der relevanten Daten. Zu Wort kommen dabei Autoren, die in großen Unternehmen bereits weitreichende Erfahrungen mit der Analyse monetärer und nicht-monetärer Daten haben und die Einsatzmöglichkeiten für Planung und Reporting aus erster Hand schildern.</p>
<p><b>Management-Journal &#8211; Fazit</b>: &#8220;Controlling und Big Data&#8221; erläutert den Weg vom Controller zum &#8220;Data Scientist&#8221;, der Daten valide auswertet und damit unternehmensrelevante Entscheidungen vorbereitet.</p>
<p>Oliver Ibelshäuser, <span style="color: #0000ff"><span style="text-decoration: underline"><a href="http://www.Management-Journal.de/">www.Management-Journal.de</a></span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ronald Gleich, Kai Grönke, Markus Kirchmann, Jörg Leyk: „Controlling und Big Data“, Haufe 2014</p>
<p><!--
p { margin-bottom: 0.21cm; direction: ltr; color: rgb(0, 0, 0); widows: 2; orphans: 2; }p.western { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 12pt; }p.cjk { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 12pt; }p.ctl { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 12pt; }a:link { color: rgb(0, 0, 255); }
--><a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch?aUrl=90007985&amp;facetNodeId=-1&amp;searchString=Ronald+Gleich%2C+Kai+Gr%C3%B6nke%2C+Markus+Kirchmann%2C+J%C3%B6rg+Leyk+%22Controlling+und+Big+Data%22&amp;mainsearchSubmit=Los!" target="_blank">&gt;&gt; Zu allen lieferbaren Ausgaben von „Controlling und Big Data“ auf Managementbuch.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2015/02/01/big-data-als-herausforderung-fuer-das-controlling-meistern/">Big Data als Herausforderung für das Controlling meistern</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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		<item>
		<title>Der perfekte Einstieg in das 1&#215;1 der Buchführung</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2015/02/01/der-perfekte-einstieg-in-das-1x1-der-buchfuehrung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Feb 2015 16:07:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Businesspraxis]]></category>
		<category><![CDATA[Controlling / Rechnungswesen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.management-journal.de/?p=7219</guid>

					<description><![CDATA[<p>Bleistifte spitzen, den Taschenrechner aufladen und ein ruhiges Plätzchen suchen &#8211; dann geht es los mit den Grundzügen und Rechenarten der Buchführung! Klingt langweilig? Nicht so, wie Michael Griga und Carmen Schönleben in ihrem gemeinsamen <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2015/02/01/der-perfekte-einstieg-in-das-1x1-der-buchfuehrung/" title="Der perfekte Einstieg in das 1&#215;1 der Buchführung">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2015/02/01/der-perfekte-einstieg-in-das-1x1-der-buchfuehrung/">Der perfekte Einstieg in das 1&#215;1 der Buchführung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><!--
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--><a href="http://wordpress.p346147.webspaceconfig.de/wp-content/uploads/2015/02/buch.jpeg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-7220" alt="buch" src="http://wordpress.p346147.webspaceconfig.de/wp-content/uploads/2015/02/buch.jpeg" width="250" height="341" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2015/02/buch.jpeg 250w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2015/02/buch-220x300.jpeg 220w" sizes="auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px" /></a>Bleistifte spitzen, den Taschenrechner aufladen und ein ruhiges Plätzchen suchen &#8211; dann geht es los mit den Grundzügen und Rechenarten der Buchführung! Klingt langweilig? Nicht so, wie Michael Griga und Carmen Schönleben in ihrem gemeinsamen &#8220;Übungsbuch Buchführung für Dummies&#8221; das Thema angehen. Keine langen theoretischen Einführungen, die Autoren starten ihren Grundkurs gleich mit dem Praxiswissen aus dem Alltag der Zahlenmeister.</p>
<p><b>Vom Dreisatz bis zum vollständigen Jahresabschluss</b></p>
<p>Dreisatz und Prozentrechnung, einfache und doppelte Buchführung, Anlagevermögen und Abschreibungen, Mehrwertsteuer, Abgrenzungen und Jahresabschluss stehen auf dem Stundenplan. Klingt nach viel Mathematik und ist auch einiges an Mathe, was die Nachwuchs-Buchhalter im Selbststudium bewältigen müssen. Denn die Übungsaufgaben sollten sie schon lösen können. Aber alles in homöopathischen Dosen, keine Sorge. Die Autoren setzen praktisch keine Grundkenntnisse voraus, erläutern ihre Beispiele und geben Hinweise zur Lösung und schildern natürlich auch den korrekten Rechenweg.</p>
<p><b>Amüsante Stories rund um Soll und Haben</b></p>
<p>Vor allem aber entnehmen Griga und Schönleben alle Beispielrechnungen aus dem Alltag der Buchhalter. Zudem verpacken sie ihre Aufgaben in charmante, kleine Geschichten, die den Vergleich zu Schule, Studium oder Berufskolleg erst gar nicht aufkommen lassen. Buchführung ist gar nicht so öde, auch nicht so kompliziert &#8211; das wollen die Autoren sagen. Gelungen!</p>
<p><b>Management-Journal &#8211; Fazit: </b>Wer sich als Buchhalter profilieren will, kommt an betriebswissenschaftlichen und finanzmathematischen Grundkenntnissen nicht vorbei. Michael Griga und Carmen Schönleben vermitteln diese in ihrem gemeinsamen Buch &#8220;Übungsbuch Buchführung für Dummies&#8221; so charmant und praxisnah, dass es garantiert &#8220;nicht weh tut&#8221;.</p>
<p>Oliver Ibelshäuser, <span style="color: #0000ff"><span style="text-decoration: underline"><a href="http://www.Management-Journal.de/">www.Management-Journal.de</a></span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Michael Griga, Carmen Schönleben: &#8220;Übungsbuch Buchführung für Dummies&#8221;, Wiley 2014</p>
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