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	<title>Social Media Marketing Archive - Management-Journal</title>
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	<description>Rezensionen, Interviews und Material für Ihren Erfolg</description>
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	<title>Social Media Marketing Archive - Management-Journal</title>
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		<title>Das Handbuch für die Generation Z</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Oct 2023 08:21:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Generation Z: Das sind die Menschen, die etwa zwischen 1995 und 2012 geboren wurden. Das ist unstrittig. Ansonsten gehen die Ansichten und Zuschreibungen dieser Alterskohorte doch stark auseinander. Annäherung an ein Phänomen Die GenZ <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2023/10/28/das-handbuch-fuer-die-generation-z/" title="Das Handbuch für die Generation Z">[Weiterlesen]</a></p>
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<p class="wp-block-paragraph">Die Generation Z: Das sind die Menschen, die etwa zwischen 1995 und 2012 geboren wurden. Das ist unstrittig. Ansonsten gehen die Ansichten und Zuschreibungen dieser Alterskohorte doch stark auseinander.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Annäherung an ein Phänomen</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die GenZ sei anspruchsvoll bei der Jobsuche. Sie stelle hohe Ansprüche an das Unternehmen, bietet aber (kaum) eigene Berufserfahrung. So heißt es. Fest steht, dass diese Personen mit digitalen Geräten und Services aufgewachsen sind. Was ihren Umgang mit Technologien prägt und ebenso ihr Kommunikationsverhalten. In ihre Jugend fiel zahlreiche Krisen, was vermutlich dazu geführt hat, dass die Generation Z ein ausgeprägtes Bedürfnis nach Sicherheit und Stabilität besitzt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Berechtigt stellt der Erfolgsautor und Berater Felix Beilharz aber die Zuschreibungen teilweise infrage. So setzt er sich auch mit der Kritik an solchen Generationsmodellen auseinander. Keinesfalls sind die Mitglieder der Kohorte alle über einen Kamm zu scheren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Doch trotz aller Schwächen von Generationsmodellen: Fakt ist, dass diese Menschen, die von gleichen Erfahrungen geprägt sind, nun einmal da sind. Und sich Unternehmen eben mit ihnen auseinandersetzen müssen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wie gehen Unternehmen am besten mit der Generation Z um?</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Felix Beilharz richtet in seinem Buch den Blick auf die drei wichtigsten Berührungspunkte, die Unternehmen mit dieser Generation haben: im Recruiting, als Mitarbeitende und im Marketing. Ihm ist eine intelligente und lesenswerte Mischung aus Faktenwissen, Fallbeispielen und eigenen Erfahrungen gelungen. Schließlich ist er ein ausgewiesener Experte in Sachen (Online-) Marketing und hier für jüngere Zielgruppen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Ein überzeugender Ratgeber für alle, die Zugang zur Generation Z suchen, um diese als Mitarbeitende und Kund:innen anzusprechen und zu überzeugen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Stephan Lamprecht</p>
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		<title>So steigern Unternehmer die eigene Bekanntheit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 Oct 2021 13:40:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Zusammenhang mit mittelständischen Unternehmen begegnet einem schnell der Begriff der „Hidden Champions“. Das ist bei genauerer Betrachtung ein zweifelhaftes Kompliment. Zwar betont es die herausragende Leistung einer Firma, spricht aber einen fatalen Fehler in <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2021/10/27/so-steigern-unternehmer-die-eigene-bekanntheit/" title="So steigern Unternehmer die eigene Bekanntheit">[Weiterlesen]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p2"><span class="s1">Im Zusammenhang mit mittelständischen Unternehmen begegnet einem schnell der Begriff der „Hidden Champions“. Das ist bei genauerer Betrachtung ein zweifelhaftes Kompliment. Zwar betont es die herausragende Leistung einer Firma, spricht aber einen fatalen Fehler in der Welt der Aufmerksamkeitsökonomie an. Denn die „Hidden Champions“ blühen im Verborgenen.<span class="Apple-converted-space"> </span></span></p>
<h2 class="p3"><span class="s1"><b>Falsche Bescheidenheit bringt Nachteile</b></span></h2>
<p class="p2"><span class="s1">Die deutsche Sprache kennt viele Bilder, die sich mit dem Aspekt der Zurückhaltung befassen: So ist „Bescheidenheit eine Zier“, dennoch solle man sein „Licht nicht unter den Scheffel“ stellen. Der Weltmarktführer in einer Branche, den die Öffentlichkeit nicht kennt, mag „bescheiden“ auftreten und „vornehme Zurückhaltung“ besitzen – handelt sich aber bedeutende Nachteile ein. Denn wo werden hochqualifizierte Absolventen wohl eher arbeiten wollen? Bei einem Unternehmen, das sie sich erst einmal selbst mittels Google näherbringen müssen („Wie heißen die noch mal“), oder einer Firma, die regelmäßig im Gespräch ist? Eben!<span class="Apple-converted-space"> </span></span></p>
<p class="p2"><span class="s1">Und der Status eines Champions ist auch nicht unangreifbar. In Zukunft mag ein Konkurrent auftauchen, der ein mindestens ebenso gutes Produkt anbietet, aber Auftraggebern und Einkäufern schneller in den Sinn kommt, weil er häufiger im Gespräch ist.</span></p>
<h2 class="p3"><span class="s1"><b>Es kommt darauf an, wer Sie kennt, nicht umgekehrt</b></span></h2>
<p class="p2"><span class="s1">Diesen Satz verwendet Gerd Kulhavy in einem der Kapitel seines Buchs „Unternehmer Strahlkraft“. Und er liefert damit einen ebenso unterhaltend geschriebenen, wie praxisnahen Ratgeber ab, wie Unternehmer ihre Sichtbarkeit in der Öffentlichkeit erhöhen.<span class="Apple-converted-space"> </span></span></p>
<p class="p2"><span class="s1">Nun werden eher introvertierte Persönlichkeit bereits abwinken. Denn irgendwo tief im Kopf steckt das Vorurteil, dass nur die geborenen „Rampensäue“ im Licht der Öffentlichkeit stehen. Sicher, wer laut und auffallend seine Meinung sagt, mag einen gewissen Vorteil haben. Aber solche Effekte verpuffen dann ebenso rasch wieder. Kulhavy zeigt indes Strategien auf, wie sich gezielt und strategisch das Bild in der Öffentlichkeit aufbauen lässt; wie man es bis auf das Sofa einer Talkshow schaffen kann.</span></p>
<h2 class="p3"><span class="s1"><b>Strategie ist Trumpf</b></span></h2>
<p class="p2"><span class="s1">Wie gelingt es also, als Experte auf dem eigenen Fachgebiet wahrgenommen zu werden? Wie lernt man, sich öffentlich zu inszenieren? Das verrät der Autor auf knapp 200 Seiten, die durchsetzt mit vielen (Kurz-) Interviews sind. Die Leserinnen und Leser lernen ganz nebenbei von den Besten, denn die Interviewpartner haben bereits das geschafft, was die Käufer:innen des Buchs erst noch erreichen wollen.<span class="Apple-converted-space"> </span></span></p>
<p class="p4"><span class="s1"><b>Management-Journal-Fazit</b>: Ein Buch, das zeigt, dass Bekanntheit und öffentliche Wahrnehmung keine Zauberei sind, aber auch nur den wenigsten Personen in den Schoß fallen. Dahinter stecken Strategie und die richtigen Maßnahmen. Ein Buch, das nicht nur für Unternehmer interessant ist, sondern für alle, die mehr darüber wissen wollen, wie sie sich besser in der Öffentlichkeit präsentieren.</span></p>
<p class="p4"><span class="s1">Stephan Lamprecht</span></p>
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		<title>Mit Personenmarken-Strategie erfolgreich kommunizieren</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2017/03/16/mit-personenmarken-strategie-erfolgreich-kommunizieren/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Mar 2017 11:12:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressearbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Unternehmenskommunikation erlebt seit einigen Jahren einen tiefgreifenden Wandel. Spätestens mit der intensiven Nutzung von sozialen Netzwerken wie Facebook genügt das einfache Absetzen von Werbebotschaften nicht mehr. Und das vielfach als Wundermittel ins Feld geführte <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2017/03/16/mit-personenmarken-strategie-erfolgreich-kommunizieren/" title="Mit Personenmarken-Strategie erfolgreich kommunizieren">[Weiterlesen]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Unternehmenskommunikation erlebt seit einigen Jahren einen tiefgreifenden Wandel. Spätestens mit der intensiven Nutzung von sozialen Netzwerken wie Facebook genügt das einfache Absetzen von Werbebotschaften nicht mehr. Und das vielfach als Wundermittel ins Feld geführte Content-Marketing entpuppt sich oft genug als Werbung, die nur nicht als solche gekennzeichnet ist.</p>
<h2>Marken und Unternehmen ein Gesicht verleihen</h2>
<p>Einem Unternehmen und damit auch seinen Produkten Persönlichkeit zu verleihen, das ist das Ziel einer Personenmarken-Strategie. Die Autorin, ausgewiesene Expertin auf dem Gebiet der Unternehmenskommunikation, nennt solche Personen &#8220;Markenbotschafter&#8221;, und zählt dann auch gleich zu Beginn ihres Werkes die wesentlichen Vorteile eines solchen Ansatzes auf. Und vieles spricht dafür, diesen Weg zu gehen. So vergrößert sich im Idealfall nicht nur die Sichtbarkeit des Unternehmens, sondern auch dessen Glaubwürdigkeit . Und da davon auszugehen ist, dass der Markenbotschafter, der nicht unbedingt auch der Inhaber oder Geschäftsführer sein muss, über ein persönliches Netzwerk verfügt, gibt es auch einen besseren Draht in die Öffentlichkeit.</p>
<h2>Wie Markenbotschafter entdecken?</h2>
<p>Das klingt in der Theorie zunächst überzeugend, die Frage ist, wie ein Unternehmen seinen Markenbotschafter findet und aufbaut. Und genau darauf gibt die Autorin im 3. Kapitel des knapp 200 Seiten umfassenden Buchs eine Antwort. Dabei geht es auch um den Aufbau dieser Person als &#8220;Marke&#8221; in der öffentlichen Wahrnehmung. Und diese Wahrnehmung erfordert zunächst auch Öffentlichkeit. Aber welche Kanäle und Medien sollten genutzt werden? Welche sozialen Netzwerke oder Darbietungsformen sind für das eigene Anliegen am besten geeignet? Auch hier bietet der kompakte Ratgeber die passende Antwort.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Kerstin Hoffmann hat einen praktischen Ratgeber verfasst, der Unternehmen zeigt, neue Wege in der Kommunikation zu gehen. Das Buch von Haufe bleibt nicht in der Theorie stecken, sondern steckt voller umsetzbarer Tipps.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
<p>Dr. Kerstin Hoffmann: Lotsen in der Informationsflut, Haufe 2017</p>
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		<title>Social Media und das Recht &#8211; für die Praxis in Unternehmen</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2016/05/02/social-media-und-recht-fuer-unternehmen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 May 2016 07:08:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Businesspraxis]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bereits in der zweiten Auflage liegt der Ratgeber zu Social Media von Carsten Ulbricht vor. Die Nutzung von sozialen Medien wie Twitter, Youtube oder Facebook ist aus dem Alltag vieler Menschen nicht wegzudenken. Über diese <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2016/05/02/social-media-und-recht-fuer-unternehmen/" title="Social Media und das Recht &#8211; für die Praxis in Unternehmen">[Weiterlesen]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-8252" src="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/05/social-media-und-recht-213x300.jpg" alt="Social Media und Recht" width="213" height="300" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/05/social-media-und-recht-213x300.jpg 213w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/05/social-media-und-recht.jpg 558w" sizes="(max-width: 213px) 100vw, 213px" />Bereits in der zweiten Auflage liegt der Ratgeber zu Social Media von Carsten Ulbricht vor. Die Nutzung von sozialen Medien wie Twitter, Youtube oder Facebook ist aus dem Alltag vieler Menschen nicht wegzudenken. Über diese Kanäle versucht auch eine wachsende Zahl von Unternehmen, eine direkte Kommunikation mit ihren Kunden und potenziellen Interessenten aufzubauen. Aber nicht zuletzt durch das Wettbewerbsrecht sind Selbstständige und Unternehmen hier Restriktionen unterworfen. Wer die Regeln nicht kennt, läuft schnell Gefahr, Fehler zu machen, die dann viel Ärger nach sich ziehen und Geld kosten können.</p>
<h2>Typische Fragestellungen von Unternehmen in Social Media</h2>
<p>Ein Benutzerkonto bei Twitter oder Facebook ist rasch eröffnet. Und ein Beitrag binnen Minuten veröffentlicht. Aber wie weit darf die Meinungsäußerung eines Unternehmens hier gehen? Was ist in Hinblick auf Kommentare zu Mitbewerbern zu beachten? Und wie ist mit Beiträgen von anderen Nutzern auf den eigenen Seiten umzugehen? Das sind nur einige typische Fragestellungen, die sich Unternehmen stellen, wenn sie sich in sozialen Medien engagieren. Und der erfahrene Anwalt Carsten Ulbricht gibt zuverlässig Antworten. Seine Ausführungen sind kurz und verständlich gehalten. Stets gibt es konkrete Fallbeispiele und Tipps zum korrekten Verhalten. Und, wie es sich für einen Rechtsratgeber gehört, wird auch immer auf richterliche Entscheidungen und Grundsatzurteile eingegangen.</p>
<h2>Zuverlässiger Rat auch bei abseitigen Problemen</h2>
<p>Ein Pluspunkt des Ratgebers liegt darin, sich auch seltener auftretenden Fragestellungen zu widmen. Zwei Beispiele: Was haben Unternehmen zu beachten, die gleich ein Blog vollständig gegen Entgelt übernehmen wollen? Welche Regelungen sollte der Kaufvertrag sinnvollerweise umfassen? Oder: Welche Möglichkeiten bieten sich betroffenen Firmen, wenn sie feststellen müssen, dass veröffentlichte Inhalte von einem Dritten gestohlen worden sind? Welche Rechtsmittel bieten sich dann an und wie können sie durchgesetzt werden? Aber auch die Aspekte Datenschutz und Markenrecht kommen nicht zu kurz. Selbst an ein Kapitel rund um das Thema neue Geschäftsmodelle im Web und Unternehmenstools in Netzwerken hat der Verfasser gedacht.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Der Ratgeber von Carsten Ulbricht sollte in keinem Unternehmen fehlen, das sich in Social Media engagiert. Die Verantwortlichen finden darin zuverlässige und verständliche Antworten sowie viele Tipps aus der Praxis. Ein rundum gelungenes Buch.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
<p>Carsten Ulbricht: Social Media und Recht, Haufe, 2. Auflage 2013</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch?aUrl=90007985&amp;facetNodeId=-1&amp;searchString=Social+Media+und+Recht&amp;mainsearchSubmit=Los%21">Alle lieferbaren Ausgaben von &#8220;Social Media und Recht&#8221; bei managementbuch.de</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Werkzeugkasten für Social Media-Kampagnen</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2015/04/17/werkzeugkasten-fuer-social-media-kampagnen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Apr 2015 08:32:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing und Verkaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8220;Toolbox Social Media&#8221; ist ein kompaktes Hand-und Nachschlagebuch für Online-PR-Manager, die hier 111 Instrumente und Methoden für &#8220;das Management der Kommunikation im Web 2.0&#8221; finden. Gegliedert ist das Buch nach den Bereichen &#8220;Corporate Website&#8221;, &#8220;Externe <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2015/04/17/werkzeugkasten-fuer-social-media-kampagnen/" title="Werkzeugkasten für Social Media-Kampagnen">[Weiterlesen]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><!--
p { margin-bottom: 0.25cm; direction: ltr; color: rgb(0, 0, 0); line-height: 120%; widows: 2; orphans: 2; }p.western { font-family: "Calibri"; font-size: 11pt; }p.cjk { font-family: "Calibri"; font-size: 11pt; }p.ctl { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 11pt; }a:link { color: rgb(0, 0, 255); }
--><a href="http://wordpress.p346147.webspaceconfig.de/wp-content/uploads/2015/04/toolbox.jpeg"><img decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-7379" alt="toolbox" src="http://wordpress.p346147.webspaceconfig.de/wp-content/uploads/2015/04/toolbox.jpeg" width="250" height="176" /></a>&#8220;Toolbox Social Media&#8221; ist ein kompaktes Hand-und Nachschlagebuch für Online-PR-Manager, die hier 111 Instrumente und Methoden für &#8220;das Management der Kommunikation im Web 2.0&#8221; finden. Gegliedert ist das Buch nach den Bereichen &#8220;Corporate Website&#8221;, &#8220;Externe Unternehmenskommunikation 2.0&#8221;, &#8220;Mitarbeiterkommunikation 2.0&#8221;, &#8220;B2B Marketingkommunikation 2.0&#8221; und &#8220;Investor Relations 2.0&#8221;.</p>
<p><b>Jedes Tool in Text und Bild auf einer Doppelseite</b></p>
<p>Das Besondere an dem Querformatbuch ist sein kompakter Aufbau. Egal ob es um Scorecards einer Corporate Webseite, das Design für interne Launch-Kampagnen oder die Erfolgsmessung für Facebook-Posts geht: Alle Instrumente werden auf einer Doppelseite abgehandelt mit kurzem Einleitungstext und einer ganzseitigen Illustration, Skizze oder Tabelle, die beispielhaft die Umsetzung in die Praxis darstellt. Auf diese Weisen werden die zentralen Inhalte schnell und anschaulich vermittelt.</p>
<p><b>Management-Journal &#8211; Fazit</b>: &#8220;Toolbox Social Media&#8221; stellt Seite für Seite in Text und Bild die Instrumente und Methoden vor, mit den Online-Manager die interne Kommunikation verbessern und Web-Kampagnen erfolgreich steuern.</p>
<p><!--
p { margin-bottom: 0.21cm; direction: ltr; color: rgb(0, 0, 0); widows: 2; orphans: 2; }p.western { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 12pt; }p.cjk { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 12pt; }p.ctl { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 12pt; }a:link { color: rgb(0, 0, 255); }
--><em>Oliver Ibelshäuser, www.Management-Journal.de</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Jörg Pfannenberg u.a. &#8220;Toolbox Social Media&#8221; Schaeffer-Poeschel 2015</p>
<p><!--
p { margin-bottom: 0.21cm; direction: ltr; color: rgb(0, 0, 0); widows: 2; orphans: 2; }p.western { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 12pt; }p.cjk { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 12pt; }p.ctl { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 12pt; }a:link { color: rgb(0, 0, 255); }
--><a href="https://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch?aUrl=90007985&amp;facetNodeId=-1&amp;searchString=+Toolbox+Social+Media+111+Instrumente&amp;mainsearchSubmit=Los!" target="_blank">&gt;&gt; Zu allen lieferbaren Ausgaben von &#8220;Toolbox Social Media&#8221; auf Managementbuch.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2015/04/17/werkzeugkasten-fuer-social-media-kampagnen/">Werkzeugkasten für Social Media-Kampagnen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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		<title>Crash-Kurs über Social Media-Marketing mit zahlreichen Fallbeispielen</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2014/10/05/crash-kurs-ueber-social-media-marketing-mit-zahlreichen-fallbeispielen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Oct 2014 10:23:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In den USA ist Gary Vaynerchuk längst eine Social Media-Ikone. In Deutschland könnte er es mit seinem Buch &#8220;Der Kampf um den Kunden&#8221; auch werden. Verdient wäre das allemal, da der Autor der New York <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2014/10/05/crash-kurs-ueber-social-media-marketing-mit-zahlreichen-fallbeispielen/" title="Crash-Kurs über Social Media-Marketing mit zahlreichen Fallbeispielen">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2014/10/05/crash-kurs-ueber-social-media-marketing-mit-zahlreichen-fallbeispielen/">Crash-Kurs über Social Media-Marketing mit zahlreichen Fallbeispielen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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--><a href="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2014/10/kampf-um-kunden.jpeg"><img decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-6988" alt="kampf um kunden" src="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2014/10/kampf-um-kunden.jpeg" width="250" height="329" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2014/10/kampf-um-kunden.jpeg 250w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2014/10/kampf-um-kunden-228x300.jpeg 228w" sizes="(max-width: 250px) 100vw, 250px" /></a>In den USA ist Gary Vaynerchuk längst eine Social Media-Ikone. In Deutschland könnte er es mit seinem Buch &#8220;Der Kampf um den Kunden&#8221; auch werden. Verdient wäre das allemal, da der Autor der New York Times erfreulich konkret und bildhaft die Spielregeln erfolgreicher Unternehmensauftritte und Werbekampagnen bei Facebook, Twitter, Tumblr oder Pinterest erklärt. Und damit unterscheidet sich das Buch inhaltlich und optisch von zahlreichen deutschen Social Media-Ratgebern: Vayernchuk verzichtet komplett auf Zitate und Modelle aus wirtschaftswissenschaftlichen Lehrbüchern und kommt stattdessen mit konkreten Fallstudien schnell auf den Punkt.</p>
<p><b>Bildsprache und knackige Texte sind das &#8220;A&#8221; oder &#8220;O&#8221; der Postings</b></p>
<p>Wie sieht ein gutes Posting bei Facebook aus, das möglichst viele &#8220;Fans&#8221; erreicht? Welche Bildsprache verspricht bei Pinterest die meiste Aufmerksamkeit? Wie viel Text darf oder muss ich benutzen, um Neugier bei den Social-Media-Anwendern zu wecken? Wie funktioniert Storytelling bei Twitter? Auf je einer Doppelseite gibt der Autor Antworten darauf und schildert in Wort und Bild gute und schlechte Beispiele der Unternehmenskommunikation. Dabei bekommen auch Nobelmarken wie &#8220;Lacoste&#8221; schon mal einen auf den Deckel (&#8220;&#8230; den Verbraucher wie einen Idiot behandeln.&#8221;). Insgesamt macht Vaynerchuk deutlich, dass jede Kampagne auf Plattform und Zielgruppe sehr genau abgestimmt werden muss. Eine authentische, ästhetische Bildsprache erhöht die Chance der Wahrnehmung. Und bitte nicht zu viel Text: Bleiwüsten ersticken selbst die besten Werbefotos.</p>
<p><b>Ab in den Ring</b></p>
<p>Als roten Faden wählt Vaynerchuk die Analogie zum Boxsport &#8211; so leitet sich auch der Buchtitel ab. Das &#8220;traditionelle Marketing war nichts anderes als ein einseitiger Boxkampf, bei dem Unternehmen mit rechten Haken auf dieselben drei oder vier Plattformen losgingen: Radio, Fernsehen, Print, Outdoor&#8221;. Nun ist ein &#8220;Gegner&#8221; dazukommen: der Kunde. Und der kann sich nicht nur geschickt unter jeder Werbebotschaft wegducken, sondern auch massiv zurückschlagen, wie mancher Shitstorm in den sozialen Kanälen belegt. Mit seiner Vielzahl guter Tipps wappnet Vaynerchuk jeden Marketing-Leiter für den nächsten &#8220;Fight&#8221; im &#8220;social ring&#8221;.</p>
<p><b>Management-Journal &#8211; Fazit</b>: &#8220;Der Kampf um Kunden&#8221; ist die ultimative Sammlung der Do&#8217;s und Don&#8217;ts in der Unternehmenskommunikation bei Facebook und Co. Ein wunderbares Buch. Edel aufgemacht, mit vielen Fotos versehen, konkret und daher für Marketing-Profis in den sozialen Netzen unverzichtbar.</p>
<p>Oliver Ibelshäuser, <span style="color: #0000ff"><span style="text-decoration: underline"><a href="http://www.Management-Journal.de/">www.Management-Journal.de</a></span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Gary Vaynerchuk: &#8220;Der Kampf um Kunden&#8221;, Books4Success 2014</p>
<p><!--
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		<title>Wie Unternehmen ganzheitlich &#034;social&#034; werden</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2014/08/06/wie-unternehmen-ganzheitlich-social-werden/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Aug 2014 08:43:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Großteil deutscher Unternehmen hat es längst verstanden: Facebook, Blogs oder YouTube sind nicht nur erstklassige Werbeplattformen, sondern auch effiziente Marketingkanäle zur Kundenkommunikation &#8211; sofern sie professionell gesteuert werden. Damit ist das Potenzial sozialer Netze <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2014/08/06/wie-unternehmen-ganzheitlich-social-werden/" title="Wie Unternehmen ganzheitlich &#34;social&#34; werden">[Weiterlesen]</a></p>
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--><a href="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2014/08/social-business.jpeg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-6924" alt="social business" src="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2014/08/social-business.jpeg" width="250" height="367" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2014/08/social-business.jpeg 250w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2014/08/social-business-204x300.jpeg 204w" sizes="auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px" /></a>Ein Großteil deutscher Unternehmen hat es längst verstanden: Facebook, Blogs oder YouTube sind nicht nur erstklassige Werbeplattformen, sondern auch effiziente Marketingkanäle zur Kundenkommunikation &#8211; sofern sie professionell gesteuert werden. Damit ist das Potenzial sozialer Netze im Unternehmensalltag aber keinesfalls ausgeschöpft.</p>
<p><b>Soziale Netze sind mehr als &#8220;nur&#8221; Marketingkanäle</b></p>
<p>Annabelle Atchison, Thomas Mickeleit und Carsten Rossi haben in ihrem gemeinsamen Buch &#8220;Social Business&#8221; über 40 Netz-Experten als Fachautoren gewinnen können, die dokumentieren, wie sich soziale Netze künftig für die Optimierung der internen und externen Kommunikation nutzen lassen. Beispielsweise bei der &#8220;Positionierung einzelne Experten&#8221;, bei der Vertriebsunterstützung, der schnelleren Absprache mit Lieferanten und nicht zuletzt beim Kundensupport.</p>
<p><b>Aus der Praxis der Social Media-Vorreiter</b></p>
<p>In kurzen Aufsätzen schildern die Autoren ihre Entwürfe, auch Bedenken und Grenzen der vernetzten Unternehmen &#8211; unterteilt in 13 Themenbereiche. Schwerpunkte bilden dabei die &#8220;interne Kommunikation&#8221;, die &#8220;Implementierung soziale Lösungen&#8221; in das Intranet und &#8220;Social Governance&#8221; (Richtlinien und Rahmenbedingungen für soziale Aktivitäten). Gut: Die Experten lassen in allen Fällen eigene Erfahrungen sprechen. Keine Modelle vom Uni-Reißbrett werden hier beworben, sondern praktische Ansätze und bewährte Lösungen diskutiert &#8211; auch für kleine und mittelständische Unternehmen.</p>
<p><b>Management-Journal &#8211; Fazit</b>: Mehr Ideensammlung als stringenter Leitfaden vermittelt &#8220;Social Business&#8221; einen sehr guten Querschnitt zur Vielzahl ungenutzter Möglichkeiten, die die Social Media-Kanäle jetzt schon bereithalten &#8211; gerade auch jenseits von Facebook.</p>
<p><em>Oliver Ibelshäuser, <span style="color: #0000ff"><span style="text-decoration: underline"><a href="https://www.management-journal.de/">www.Management-Journal.de</a></span></span></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Annabelle Atchison, Thomas Mickeleit, Carsten Rossi: &#8220;Social Business&#8221;, Frankfurter Allgemeine Buch 2014</p>
<p><!--
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--><a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch?aUrl=90007985&amp;facetNodeId=-1&amp;searchString=Annabelle+Atchison%2C+Thomas+Mickeleit%2C+Carsten+Rossi+%22Social+Business%22&amp;mainsearchSubmit=Los!" target="_blank">&gt;&gt; Zu allen lieferbaren Ausgaben von &#8220;Social Business&#8221; auf Mangementbuch.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>&#034;Wir-Marke&#034; nun auch im &#034;Social Web&#034; erfolgreich</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2014/02/05/wir-marke-nun-auch-im-social-web-erfolgreich/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Feb 2014 03:51:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Neue Business-Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hermann H. Walas Buch &#8220;Meine Marke&#8221; ist seit der ersten Auflage Pflichtlektüre und Grundkurs für alle, die aus guten Produkten starke Marken machen wollen. &#8220;Wir-Marken&#8221;, wie Wala es treffend ausdrückt, die sich losgelöst von Preis <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2014/02/05/wir-marke-nun-auch-im-social-web-erfolgreich/" title="&#34;Wir-Marke&#34; nun auch im &#34;Social Web&#34; erfolgreich">[Weiterlesen]</a></p>
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--><a href="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2014/02/meine-marke-wala.jpeg.jpeg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-6518" alt="meine marke wala.jpeg" src="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2014/02/meine-marke-wala.jpeg-282x400.jpeg" width="282" height="400" /></a>Hermann H. Walas Buch &#8220;Meine Marke&#8221; ist seit der ersten Auflage Pflichtlektüre und Grundkurs für alle, die aus guten Produkten starke Marken machen wollen. &#8220;Wir-Marken&#8221;, wie Wala es treffend ausdrückt, die sich losgelöst von Preis und Qualität ganz nah am Kunden orientieren. <span style="color: #0000ff"><span style="text-decoration: underline"><a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/20663476/hermann_h_wala_meine_marke_386881518X.html?aUrl=90007985&amp;searchId=11">Management-Journal hat das Buch bereits ausführlich besprochen</a></span></span> und als &#8220;empfehlenswert&#8221; eingestuft, weil es den &#8220;Blick schärft für die neuen Anforderungen an das Marketing. Es wird der neuen gesellschaftlichen Wirklichkeit gerecht, in der Produkte nicht mehr nur Bedürfnisse befriedigen, sondern stärker denn je dazu dienen, den eigenen Lebensstil zu definieren&#8221;.</p>
<p><b>Marken über Social Media wachsen lassen </b></p>
<p>In der nunmehr fünften Ausgabe hat der Autor an vielen Stellen Aktualisierungen vorgenommen, neue Zitate und Fallstudien eingefügt. Hinzugekommen ist zudem ein Kapitel über &#8220;Social Web&#8221;, das Wala gleich an den Anfang gestellt hat, um die immense Bedeutung der sozialen Netze für die Markenbildung zu betonen. Er lässt darin keinen Zweifel, dass das konventionelle Marketing via Printmedien und TV sterben wird. Die Dauerberieselung reduziert den Konsumenten auf seine passive Käufer-Rolle und entwertet in der Summe der Werbeblöcke jede einzelne Botschaft. Wala: &#8220;Die Kunden kapitulieren&#8221;. Social Media-Kanäle bieten dagegen weitreichende Chancen für einen barrierefreien, ehrlichen Dialog (&#8220;Anhänger und Fans statt Käufer&#8221;). Der aber muss strategisch ausgerichtet sein. Wer seinen Konsumenten etwas verkaufen möchte, muss ihnen zunächst etwas bieten. Von Mehrwert ist die Rede, von Innovation, nicht von Rabatten. Wala erläutert, wie Unternehmen ihre Marken über Facebook und YouTube wachsen lassen, indem sie den Zeitgeist und den Nerv ihrer Zielgruppe treffen. Das gilt übrigens nicht nur im B2C-Bereich, sondern sogar im B2B-Marketing, wie der Hersteller für Getränkeabfüllanlagen Krones belegt: 86.000 Facebook-Fans und eine sehr erfolgreiche Video-Serie auf YouTube geben ein Beispiel davon, wie es funktionieren kann. Sich von Vorreitern inspirieren lassen, ist absolut geboten, sie zu kopieren, ist dagegen tabu.</p>
<p><b>Nachhaltigkeit statt Billig-Konsum</b></p>
<p>Wala zeigt in seinem Buch ohnehin viele unterschiedliche Wege auf, um die Spielwiese Social Web für die eigene Markengestaltung sinnvoll zu nutzen: Angefangen von Crowd Sourcing (&#8220;Kunde soll mitdenken, teilhaben, sich einbringen&#8221;), über &#8220;Shareconomy&#8221; (&#8220;mieten statt kaufen&#8221;) bis zum Wachstumsmarkt &#8220;Mobiles E-Commerce&#8221;. Eine der treffendsten Erkenntnisse im Buch bezieht sich aber nicht nur auf Social Media, sondern auf alle künftigen Marketingaktivitäten: &#8220;Wir sind Zeuge eines umfassenden Wertwandels, zu dem beispielsweise gehört, dass man nicht nur ein gutes Produkt kaufen möchte, sondern auch ein gutes Gewissen.&#8221;</p>
<p><b>Management Journal-Fazit: </b>Das ohnehin spannende Buch &#8220;Meine Marke&#8221; hat mit dem Kapitel über Social Media ein wichtiges Upgrade erfahren. Wala vermittelt darin wertvolle Hinweise für eine erfolgreiche Präsenz auf YouTube, Twitter und Facebook.</p>
<p>Wolfgang Hanfstein, <span style="color: #0000ff"><span style="text-decoration: underline"><a href="http://www.Management-Journal.de/">www.Management-Journal.de</a></span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><!--
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<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2014/02/05/wir-marke-nun-auch-im-social-web-erfolgreich/">&quot;Wir-Marke&quot; nun auch im &quot;Social Web&quot; erfolgreich</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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		<title>Wie der Vogel das Zwitschern lernte und flügge wurde …</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2014/01/14/wie-der-vogel-das-zwitschern-lernte-und-fluegge-wurde/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jan 2014 11:31:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Businesspraxis]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das (vorläufige) Happy-End ist bekannt: Im November 2013 startet Twitter erfolgreich an der New Yorker Börse. Längst gehört der Mikroblog-Dienst neben Facebook und YouTube zu den wichtigsten sozialen Netzen weltweit. Weit “mehr als 165 Millionen <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2014/01/14/wie-der-vogel-das-zwitschern-lernte-und-fluegge-wurde/" title="Wie der Vogel das Zwitschern lernte und flügge wurde …">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2014/01/14/wie-der-vogel-das-zwitschern-lernte-und-fluegge-wurde/">Wie der Vogel das Zwitschern lernte und flügge wurde …</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 13px;"><a href="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2014/01/csm_9783593399065_c7f8e0adda.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-6455" alt="csm_9783593399065_c7f8e0adda" src="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2014/01/csm_9783593399065_c7f8e0adda.png" width="232" height="278" /></a>Das (vorläufige) Happy-End ist bekannt: Im November 2013 startet Twitter erfolgreich an der New Yorker Börse. Längst gehört der Mikroblog-Dienst neben Facebook und YouTube zu den wichtigsten sozialen Netzen weltweit. Weit “mehr als 165 Millionen Menschen” nutzen den 140-Zeichen-Service täglich, um “90 Millionen Statusmeldungen” abzusenden. Eine solch rasante Erfolgsgeschichte war nicht ansatzweise zu erwarten, als Evan Williams 2006 mit einigen Freunden in einer schäbigen Baracke irgendwo in San Francisco das kleine Vögelchen zur Welt brachte.</span></p>
<h3>Firmenbiografie und Milieustudie</h3>
<p>Nick Bilton erzählt in seinem Buch “Twitter” die Geschichte hinter den Kulissen des Nachrichtendienstes – von der Geburtsstunde bis in die Gegenwart. Er hat dafür “hunderte Stunden Interviews geführt”, zudem “E-Mails, Präsentationen und Zeitungsartikel” ausgewertet, um ein einzigartig detailliertes Bild eines ungewöhnlichen Start-ups zu zeichnen. Das ist ganz hervorragend gelungen, weil Bilton seine Aufzeichnungen mit fiktiven Elementen zu einem atmosphärisch dichten Erzählstrang komplettiert. “Twitter” liest sich spannend wie ein Roman, ist gleichermaßen Firmenbiografie, Wirtschaftskrimi und Milieustudie der Westcoast-Hacker und Programmierer des angehenden 21. Jahrhunderts.</p>
<h3>Moderne Beatles</h3>
<p>Der Autor führt Sie zurück in die fensterlosen Hinterhofzimmer nahe des South Parks, in denen Ev, Noah, Jack und Biz bei Bier und Pizza neue Online-Geschäftsmodelle finden und verwerfen, bis die Idee für Twitter steht. Mehr zufällig als geplant. Der Internetdienst registriert längst eine sechsstellige Zahl an Nutzern, als die Frage des eigentlichen Geschäftsmodells noch immer offen ist. Nur langsam tastet sich Twitter als Unternehmen an die Gesetzmäßigkeiten der Global Player im Internet-Business heran. Das macht das Unternehmen sympathisch und vor allem seine Gründer, Ev, Noah, Jack und Biz, denen Nick Bilton liebevoll ausgestattete Porträt-Studien widmet. Ganz gleich, ob es um die ersten Programmierversuche des Gründerteams geht, das Selbstverständnis der Gründer (“moderne Beatles, deren Instrumente Laptops und deren Musik Programmiersprachen waren”) oder um die vielen “familiären” Missverständnisse, Konflikte und haarsträubenden Managementfehler (“intern herrschte völliges Chaos”): Bilton ist mit seinen Schilderungen immer ganz nah dran an den Machern von Twitter und ein exzellenter Chronist ihrer Geschichte(n).</p>
<p><b>Roter Reiter-Fazit</b>: “Twitter” ist ein wunderbares Buch: Anrührend, spannend, zuweilen augenzwinkernd beschreibt Nick Bilton, wie Twitter zu einem der bedeutendsten Internet-Unternehmen unserer Zeit werden konnte. Keine X-beliebige Firmenbiografie, sondern die einfühlsame Geschichte von Zufällen, Freundschaft, Big Deals und großer Enttäuschung. Und natürlich von erstklassigen Ideen zur rechten Zeit am rechten Ort.</p>
<p>Oliver Ibelshäuser, <a href="http://www.roter-reiter.de/">www.Roter-Reiter.de</a></p>
<p>Nick Bilton: “Twitter”, Campus 2013</p>
<p><a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/21097750/nick_bilton_twitter_3593399067.html">Bestellen Sie das Buch auf Managementbuch.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2014/01/14/wie-der-vogel-das-zwitschern-lernte-und-fluegge-wurde/">Wie der Vogel das Zwitschern lernte und flügge wurde …</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wie Sie sich und Ihr Unternehmen bei Facebook und Co präsentieren</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2014/01/07/wie-sie-sich-und-ihr-unternehmen-bei-facebook-und-co-praesentieren/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jan 2014 16:02:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.management-journal.de/?p=6392</guid>

					<description><![CDATA[<p>Dass man irgendwie rein muss in die sozialen Netze, haben sie mittlerweile alle verstanden, die großen Konzerne und auch die kleinen Ich-AGs. Dass man dann auch richtig viel rausholen kann, vermutlich auch. Aber wie das <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2014/01/07/wie-sie-sich-und-ihr-unternehmen-bei-facebook-und-co-praesentieren/" title="Wie Sie sich und Ihr Unternehmen bei Facebook und Co präsentieren">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2014/01/07/wie-sie-sich-und-ihr-unternehmen-bei-facebook-und-co-praesentieren/">Wie Sie sich und Ihr Unternehmen bei Facebook und Co präsentieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Dass man irgendwie rein muss in die sozialen Netze, haben sie mittlerweile alle verstanden, die großen Konzerne und auch die kleinen Ich-AGs. Dass man dann auch richtig viel rausholen kann, vermutlich auch. Aber wie das geht, wissen nur wenige. Andre Schneider ist einer von denen. Der &#8220;Kundengewinnungscoach&#8221; verrät in seinem Buch mit dem etwas sperrigen Titel &#8220;Kundenakquise in Social Media Netzwerken&#8221; die Geheimnisse erfolgreicher Auftritte bei Facebook, Xing und Twitter, um neue Zielgruppen zu erschließen und Bestandskunden zu binden.</p>
<p><b>Mit kleinem Budget 11 Millionen potenzielle Kunden erreichen</b></p>
<p>Die zentrale Botschaft: Wenn Sie mit Fingerspitzengefühl und einer guten Idee an die Sache herangehen, können Sie auch mit kleinstem Budget mehr erreichen als die internationalen Big Companies mit ihren Millionenetats für Marketing-Maßnahmen. Schöner Beleg dafür: Der amerikanische Hersteller für Küchengeräte Blendtec hat mit einem witzigen Video mehr als 11 Millionen Menschen weltweit erreicht. In dem Video wurde gezeigt, wie ein Mixer ein iPhone zerlegt. Ein Qualitätsbeweis, denn dass das Modell dann auch mit rohen Kartoffeln oder Zwiebeln klarkommt, steht außer Frage. Vor allem aber hat das Unternehmen mit einem viralen Gag für einen massiven Image-Jump gesorgt. Mit einem kurzen Video ein fast unverwüstliches Markenversprechen abgegeben.</p>
<p><b>6A-Marketinggmethode</b></p>
<p>Dass es im Alltag mit einem einzigen originellen Einfall allein nicht getan ist, verschweigt Schneider natürlich nicht. Er rät Ihnen dazu, Ihre Socializing-Maßnahmen langfristig auszurichten, mit Bedacht und System über unterschiedliche Kanäle die Menschen anzusprechen, mit denen Sie in Kontakt treten möchten. Dabei hilft Ihnen die &#8220;6A-Marketingemethode: angenehm, anders, als alle anderen arbeiten.&#8221; Schneider erklärt Ihnen, wie Sie die &#8220;Kernstärken Ihrer Produkte und Dienstleistungen&#8221; so rüberbringen, dass mehr als nur ein guter Eindruck zurückbleibt. Weil Sie wertschätzend zu Ihren Kunden sind. Nutzwert bieten. Und im entscheidenden Moment eine Spur persönlicher auf die Leute zugehen als Ihre Wettbewerber.</p>
<p><b>Management-Journal &#8211; Fazit: &#8220;</b>Kundenakquise in Social Media Netzwerken&#8221; ist das richtige Buch für Selbständige und Kleinunternehmer, die bei Facebook, Twitter, Xing und YouTube nicht nur mal eben mit mitmischen wollen, sondern in sozialen Netzen ein zentrales Vehikel für die (künftige) Kundenansprache sehen.</p>
<p>Oliver Ibelshäuser, <a href="https://www.management-journal.de/">www.management-journal.de</a></p>
<p>Andre Schneider: &#8220;Kundenakquise in Social Media Netzwerken&#8221;, Wiley 2013</p>
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