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	<title>Motivation Archive - Management-Journal</title>
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	<description>Rezensionen, Interviews und Material für Ihren Erfolg</description>
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	<title>Motivation Archive - Management-Journal</title>
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		<title>Der Unsinn mit dem Sinn</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Jan 2022 08:48:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Glücklich Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Purpose]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Und plötzlich war sie da: Die Frage nach dem Sinn, dem „Purpose“, den Unternehmen beantworten müssen, um für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer interessant zu sein. Den „Purpose“ sollen Firmen auch aus eigenem Interesse brauchen, um nicht <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2022/01/07/der-unsinn-mit-dem-sinn/" title="Der Unsinn mit dem Sinn">[Weiterlesen]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p2"><span class="s1">Und plötzlich war sie da: Die Frage nach dem Sinn, dem „Purpose“, den Unternehmen beantworten müssen, um für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer interessant zu sein. Den „Purpose“ sollen Firmen auch aus eigenem Interesse brauchen, um nicht ziellos im Meer der Wirtschaft zu treiben. Ein Blick in die Fachliteratur der vergangenen Jahre bringt es überspitzt auf den Punkt: Ein Unternehmen ohne „Purpose“ taugt nichts. Und Mitarbeitende, denen er nicht vermittelt werden kann, werden auf die Dauer lustlos und krank.<span class="Apple-converted-space"> </span></span></p>
<h2 class="p3"><span class="s1"><b>Starke Widerrede gegen den „Purpose“</b></span></h2>
<p class="p2"><span class="s1">Ingo Hamm ist Professor für Wirtschaftspsychologie, kennt Unternehmen aber nicht nur als Objekt seiner Studien, sondern hat als Berater für McKinsey Organisationen bei der Entwicklung von Strategien unterstützt. Und er hat eine klare Haltung zum „Purpose“. Die macht er bereits im Vorwort seines Buchs „Sinnlos glücklich“ sehr deutlich: „Sinn im Job ist keine sinnvolle Sinnerfüllung, sondern lediglich eine weitere quiekende Publicity-Sau, die grunzend durchs New-Work-Dorf getrieben wird.“</span></p>
<p class="p2"><span class="s1">Das ist ziemlich deutlich. Und so geht es im ersten Teil von „Sinnlos glücklich“ auch erst darum, den Leserinnen und Lesern zu zeigen, dass der Kaiser „Purpose“ nackt ist. Nur traut sich niemand, das auch auszusprechen. Einen „Sinn“ zu postulieren, bringt allein gar nichts. Wir alle wissen, was sinnvoll wäre, um etwas gegen die Klimakatastrophe zu unternehmen. Jeder mit Übergewicht, weiß, dass es sinnvoll ist, eine Diät zu machen. Über den Sinn nachzudenken, hat keine unmittelbaren Auswirkungen, es zählt die Tat.</span></p>
<h2 class="p3"><span class="s1"><b>Ein befreiendes Buch</b></span></h2>
<p class="p2"><span class="s1">Nachdem er nun genüsslich den „Sinn“ in Unternehmen als reichlich sinnlose und zum Teil auch alberne Idee demaskierte, hätte sich Ingo Hamm zurücklehnen können. Es wäre ein gut zu lesender Essay über die Wirkung modischer Schlagwörter und Marketing in Beratungsunternehmen übrig geblieben.<span class="Apple-converted-space"> </span></span></p>
<p class="p2"><span class="s1">Nur hätte er alle Leserinnen und Leser allein gelassen, die ihm zustimmen konnten und seine Ausführungen als regelrechte Befreiung wahrnehmen dürften, weil es ihnen bisher nicht gelungen ist, den „Purpose“ in ihrem Unternehmen zu finden.<span class="Apple-converted-space"> </span></span></p>
<p class="p2"><span class="s1">Das eigene Leben und die Arbeit, die einen wesentlichen Teil darin einnimmt, als bedeutsam zu empfinden, sinnvolles tun, Flow und Glück zu empfinden: Darum geht es im zweiten Teil des Buchs. „Sinn ist immer nur der eigene Sinn“, schreibt Hamm. Und die Suche danach ist nicht einfach und manchmal beschwerlich – aber eben sinnvoll.</span></p>
<p class="p4"><span class="s1"><b>Management-Journal-Fazit</b>: Ein mit viel Überzeugungskraft geschriebenes Buch, das alle mit großem Vergnügen lesen werden, die dem inflationären Gebrauch des „Purpose“ kritisch gegenüberstehen. Und auf der Suche nach mehr Sinn in ihrem (beruflichen) Leben sind.<span class="Apple-converted-space"> </span></span></p>
<p class="p4"><span class="s1">Stephan Lamprecht</span></p>
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		<item>
		<title>Ohne Scheitern durch die Promotion</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2018/08/29/ohne-scheitern-durch-die-promotion/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Aug 2018 11:41:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Stressmanagement / Entspannung]]></category>
		<category><![CDATA[Promotion]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer vorhat, sein Studium mit einer Promotion zu krönen, hat die grundlegenden akademischen Weihen in aller Regel mit Bravour erreicht. Hausarbeiten, Referate, Zwischenprüfungen und Abschlussprüfung fielen, bei aller dahinter stehenden Arbeit, eher leicht. Es schien <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2018/08/29/ohne-scheitern-durch-die-promotion/" title="Ohne Scheitern durch die Promotion">[Weiterlesen]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer vorhat, sein Studium mit einer Promotion zu krönen, hat die grundlegenden akademischen Weihen in aller Regel mit Bravour erreicht. Hausarbeiten, Referate, Zwischenprüfungen und Abschlussprüfung fielen, bei aller dahinter stehenden Arbeit, eher leicht. Es schien unaufhaltsam aufwärtszugehen – und dann kam die Promotion.</p>
<p>Das Statistische Bundesamt liefert keine Daten über die Zahl der Promovierenden, die ihr Vorhaben vorzeitig aufgegeben haben, sondern lediglich die Zahl der erfolgreichen Promotionen. Nach aktuellen Schätzungen scheitern 40 Prozent der Promovierenden und geben auf. Eher selten aus Gründen, die in unmittelbaren Zusammenhang mit dem gewählten Forschungsgegenstand stehen. Häufiger ist die Ursache im persönlichen Umfeld zu suchen.</p>
<p>Wer promovieren will, begibt sich auf einen kräftezehrenden Marathon. Der Promovierende muss sich über einen langen Zeitraum selbst motivieren und an seinem Thema dran bleiben. Keine leichte Aufgabe. Atilla Vuran und Gunnar Seide wollen mit ihrem Arbeitsbuch Hilfestellung auf dem Weg leisten.</p>
<h2 id="r-ckschl-ge-hinnehmen-und-wege-aus-krisen-finden">Rückschläge hinnehmen und Wege aus Krisen finden</h2>
<p>Die beiden Autoren haben erfolgreich Studierende zur Promotion geführt, wissen, um die Zweifel und Probleme, die sich während dem Forschen und Schreiben einstellen können. Offensiv nennen sie ihr Buch „Promovieren heisst Scheitern“. Scheitern aber nicht verstanden, als den vorzeitigen und endgültigen Abbruch des Vorhabens, sondern eher als Rückschlag auf dem Weg zum Ziel. Und diese Rückschläge treten auf vielfältige Art in Erscheinung. Promotion ist aus Ihrer Sicht in erster Linie Führung. Der Promovierende muss sich selbst führen und entsprechend sprichwörtlich am eigenen Schopf aus Krisen ziehen.</p>
<p>Das Arbeitsbuch gliedert sich in 15 in sich geschlossene Kapitel, die unterschiedliche Probleme während der Promotion thematisieren. Der Leser ist dazu eingeladen, sich genau die Themen herauszupicken, die ihn am meisten interessieren, oder eben die Abschnitte zu lesen, die seine aktuellen Schwierigkeiten beschreiben. Die Kapitel selbst sind stets gleich gegliedert. Den Beginn macht die Schilderung des Problems aus der Perspektive einer Promotionsstudentin. Es schließt sich ein kurzer Theorieteil an, der Hintergrundinformationen liefert. Wichtig ist der praktische Teil. Hier ist der Leser gefordert, sich aktiv mit der Problematik auseinanderzusetzen und zu reflektieren.</p>
<p>Behandelt werden so vielfältige Aspekte wie die eigentliche Motivation hinter der Promotion, eigene Ängste, Konzentration und Unsicherheit, aber auch die Suche nach Lösungen und das Fällen von Entscheidungen.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Ein überzeugend geschriebenes und aufbereitetes Vademecum für alle, die an ihrer Promotion arbeiten. Dass sich hier Probleme einstellen werden, ist wahrscheinlich, dann ist es hilfreich, dieses Werk im Haus zu haben.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
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		<title>Über die Kunst, anderen auf die Sprünge zu helfen</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2012/05/14/uber-die-kunst-anderen-auf-die-sprunge-zu-helfen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 May 2012 08:25:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Führung - Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Man kann andere Menschen nicht ändern, sagen die einen und legen gerne nach mit &#8220;nicht mal sich selbst kann man ändern.&#8221; Motivation funktioniere, wenn überhaupt intrinsisch, andere motivieren zu wollen gilt als Griff in die <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2012/05/14/uber-die-kunst-anderen-auf-die-sprunge-zu-helfen/" title="Über die Kunst, anderen auf die Sprünge zu helfen">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://wordpress.p173759.webspaceconfig.de/index.php/2012/05/uber-die-kunst-anderen-auf-die-sprunge-zu-helfen.html/nicht-warten-starten" rel="attachment wp-att-1517"><img decoding="async" class="alignleft size-thumbnail wp-image-1517" title="Nicht warten - starten" src="http://wordpress.p173759.webspaceconfig.de/wp-content/uploads/2012/05/Nicht-warten-starten-120x186.jpg" alt="" width="120" height="186" /></a>Man <strong>kann andere Menschen nicht ändern, sagen</strong> die einen und legen gerne nach mit &#8220;nicht mal sich selbst kann man ändern.&#8221; Motivation funktioniere, wenn überhaupt intrinsisch, andere motivieren zu wollen gilt als Griff in die Mottenkiste. <strong>Umso mutiger</strong>, wenn jetzt der amerikanische Psychologe Michael V. Pantalon in seinem Buch &#8220;Nicht warten, starten&#8221; gar <strong>eine Sieben-Minuten-Motivationsmethode</strong> ankündigt. Das Verhalten anderer ändern in nur sieben Minuten? So ein Schmarrn, dachte ich. Und entdeckte eines der besten Bücher zum Thema Motivation.</p>
<p><strong>Anderen dabei helfen, die eigenen Gründe zu entdecken</strong></p>
<p>Nein, man kann anderen nichts aufschwatzen, andere nicht mit Gründen, die für einen selbst gelten, zu Verhaltensänderungen bewegen. Dieser <strong>&#8220;Tell and Sell&#8221;-Ansatz</strong> funktioniert so gut wie <strong>nie</strong>. Ob Sie einem Freund (oder sich selbst) die Nachteile des Rauchens auflisten, ob Sie eine Freundin ins Fitnessstudio bugsieren oder einen Mitarbeiter zur Pünktlichkeit motivieren wollen &#8211; <strong>Sie werden in der Regel scheitern</strong>. Man wird aber Erfolg haben, behauptet Michael Pantalon, wenn man <strong>Menschen dabei hilft, &#8220;ihre eigenen Gründe</strong> dafür zu entdecken, etwas Bestimmtes zu tun, selbst wenn sie dachten, dass sie es nicht tun wollten.&#8221;</p>
<p><strong>&#8220;Tu dies, tu das&#8221; heißt das Kommando, um andere zu blockieren</strong></p>
<p>Der Psychologe Pantalon hat seine Methode &#8220;Instant Influence&#8221; getauft &#8211; weil er überzeugt ist, dass wenige Minuten reichen, um andere Menschen zu Verhaltensänderungen zu bewegen. Die drei Grundprinzipien lauten:</p>
<p><strong>1. &#8220;Die Entscheidung liegt stets bei jedem selbst.&#8221;</strong> Sobald unsere Freiheit, zu handeln von anderen eingeschränkt wird (zum Beispiel durch Aufforderungen der Marke &#8220;tu dies, tu das&#8221;) neigen wir zur Bockigkeit und tun das Gegenteil. Der Psychologe nennt das &#8220;Reaktanz&#8221;, wonach uns missfällt, was wir vorgeschrieben bekommen.<br />
<strong>2. &#8220;Jeder besitzt bereits ausreichend Motivation&#8221;.</strong> Damit legt Pantalon den Schwerpunkt auf die sogenannte &#8220;intrinsische&#8221; Motivation. Seine Methode ist der Versuch, den Zugang zu den eigenen Motiven zu finden.<br />
<strong>3. &#8220;Der Fokus auf jedes noch so kleine bisschen Motivation ist effektiver als Fragen, die den Widerstand thematisieren.&#8221;</strong> Also nicht fragen &#8220;Was hindert dich daran, pünktlich zu sein?&#8221; sondern eher: &#8220;Was könnte es dir für Vorteile bringen, pünktlich zu sein?&#8221;</p>
<p>In diesen Prinzipien spiegelt sich ein wesentliches Moment der Methode Pantalons, nämlich die Autonomie des anderen zu fördern, ihm ihn jeder Situation zu zeigen, dass es um die eigene Entscheidung geht &#8211; und natürlich auch um die Konsequenzen daraus.</p>
<p><strong>Und so geht Instant Influence</strong></p>
<p>Im Kern ist Instant Influence sehr praktisch orientiert. Sechs Schritte sind nach Pantalon zu befolgen, wenn man anderen innerhalb kurzer Zeit (er behauptet, sieben Minuten reichen) auf die Sprünge helfen will:</p>
<p><strong>1. Finden Sie heraus,</strong> warum der andere (oder Sie selbst) sich ändern können wollte.<br />
<strong>2. Fragen Sie, wie groß</strong> die Bereitschaft ist, sich zu ändern. Und zwar ganz konkret auf einer Skala von 1 (überhaupt nicht) &#8211; 10 (vollkommen bereit).<br />
<strong>3. Fragen, warum der andere nicht</strong> eine kleinere Zahl genommen hat (so wird er angeregt, über die positiven Aspekte nachzudenken).<br />
<strong>4. Fragen Sie nach den positiven</strong> Resultaten, die sich bei einer Verhaltensänderung einstellen würden.<br />
<strong>5. Fragen Sie, warum die Resultate für den anderen</strong> wichtig sind.<br />
<strong>6. Am Ende geht es darum, ins Handeln</strong> zu kommen: &#8220;Was könnte der nächste Schritt sein?&#8221;</p>
<p>Statt Ablehnung durch die &#8220;Tell and Sell&#8221;-Methode <strong>verspricht</strong> Michael Pantalon durch diese sechs Schritte <strong>ein &#8220;Positive-Message-Framing&#8221; bzw. ein &#8220;Gewinn-Framing&#8221;. </strong></p>
<p><strong>Motivation zur Selbstmotivation</strong></p>
<p>Die Kunst ist jetzt natürlich, diese sechs Schritte umzusetzen. Also die richtigen Fragen zu stellen, die Antworten richtig zu interpretieren und auch zu wissen, wann es am besten ist, den Mund zu halten. Alles Techniken und Kniffe, die Michael V. Pantalon in &#8220;Nicht warten, starten&#8221; verrät. <strong>Roter-Reiter.de &#8211; Fazit:</strong> Intrinsische Motivation ist sicherlich die wirkungsvollste und vielleicht sogar einzige mögliche Motivationsform. Mit seiner Methode &#8220;Instant Influence&#8221; <strong>zeigt Michael V. Pantalon, wie wir anderen helfen</strong> können, den <strong>Zugang zu intrinsischen Motiven</strong> zu finden. Anders gesagt: wir können anderen auf die Sprünge helfen, springen können aber nur sie selbst. Eine <strong>einleuchtende Methode</strong>, ein vielversprechender Weg.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><em>Wolfgang Hanfstein, <a title="www.Managementbuch.de" href="http://www.managementbuch.de/shop/action/?aUrl=90007985" target="_blank">www.Roter-Reiter.de</a></em></strong></p>
<p>Michael V. Pantalon Nicht warten &#8211; starten! Das 7-Minuten-Programm zur Motivation. dtv Verlag.</p>
<p><a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/16853996/michael_v_pantalon_nicht_warten_starten_3423249293.html?aUrl=90007985" target="_blank">mehr Infos zum Buch&#8230;</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2012/05/14/uber-die-kunst-anderen-auf-die-sprunge-zu-helfen/">Über die Kunst, anderen auf die Sprünge zu helfen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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		<title>Die wichtigsten Techniken und Anleitungen für Führungskräfte auf den Punkt gebracht</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2011/02/14/die-wichtigsten-techniken-und-anleitungen-fur-fuhrungskrafte-auf-den-punkt-gebracht/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 09:32:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiterführung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Über Führungsstile lässt sich trefflich streiten. Über das Führungshandwerk nicht. Denn wer immer es mit Mitarbeitern zu tun hat, hat es mit Einstellungen und Entlassungen zu tun, mit Kritikgesprächen, mit Zielvereinbarungsgesprächen und mit Konflikten. Also <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2011/02/14/die-wichtigsten-techniken-und-anleitungen-fur-fuhrungskrafte-auf-den-punkt-gebracht/" title="Die wichtigsten Techniken und Anleitungen für Führungskräfte auf den Punkt gebracht">[Weiterlesen]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Über Führungsstile lässt sich trefflich streiten</b>. Über das <b>Führungshandwerk</b> nicht. Denn wer immer es mit Mitarbeitern zu tun hat, hat es mit Einstellungen und Entlassungen zu tun, mit Kritikgesprächen, mit Zielvereinbarungsgesprächen und mit Konflikten. Also mit dem ganzen Thema &#8220;Führung im Alltag&#8221; von oben bis unten. Gut, dass jetzt das &#8220;Praxishandbuch Mitarbeiterführung&#8221; der beiden Top-Berater und Autoren Michael Lorenz und Uta Rohrschneider neu aufgelegt wurde. Es <b>macht Führungskräfte im Alltagsstress</b> mit Gesprächsleitfäden und praktischen Vordrucken <b>schnell und professionell handlungsfähig</b>.</p>
<p>
<b>Führungstechniken zum sofort Anwenden</b></p>
<p>Mit dem &#8220;Praxishandbuch Mitarbeiterführung&#8221; können sich Führungskräfte gleich mitten ins Getümmel stürzen. Keine hohe Theorie sondern glasklare Handlungsanweisungen für knifflige und alltägliche Führungssituationen. Das Buch ist grob in zwei Teile gegliedert. Im ersten Teil fächern Lorenz und Rohrschneider die wesentlichen Führungstechniken auf. Wie geht man mit Vielrednern um? Wie stellt man ein optimales Team zusammen? Wie erkennt man &#8220;Machttypen&#8221;, wie die &#8220;Kümmerer&#8221; und wie hält man sie bei Laune? Wie verhandelt man zielführend? (Menschen und Probleme getrennt voneinander behandeln. Nicht Positionen verhandeln, sondern Interessen.) Wie lassen sich <b>die unterschiedlichen Typen am besten motivieren?</b> Und schließlich gibt es einen pragmatischen Schnellkurs &#8220;Zeitmanagement&#8221;. Alle Kapitel <b>aufs Wesentliche reduziert, ein Konzentrat</b> an hilfreichen Techniken.</p>
<p>
<b>Kompakte Anleitung für alltägliche Führungssituationen</b></p>
<p>Im zweiten, umfangreicheren Teil des Buches gibt es dann <b>Seite für Seite umsetzbare Anleitungen</b> für ganz reale betriebliche Situationen. Beispiel: Jede Führungskraft weiß, dass bei jeder Stellenbesetzung äußerste Professionalität gefragt ist. Ansonsten bindet man sich schnell jahrelange Probleme ans Bein. Beruflicher Alltag aber ist, dass die Stellenbesetzung dann eben doch irgendwie dazwischen geschoben wird. Genau für solche Fälle haben Michael Lorenz und Uta Rohrschneider dieses Praxishandbuch geschrieben. <b>Einfach ins Register geschaut und schon findet man</b> Vorlagen, um schnell gute Anforderungsprofile zu erstellen, oder Checklisten für erhellende Bewerbergespräche und sogar einen kompletten Interviewleitfaden auf der beiliegenden CD-ROM! Genauso pragmatisch werden alle wichtigen Führungssituationen behandelt. Vom Zielvereinbarungsgespräch über Abmahnungen bis zur Kündigung. Innerhalb weniger Minuten haben Sie mit diesem Praxishandbuch die richtigen Handlungsanleitungen parat.</p>
<p></p>
<p><b>Sehr gutes Handwerkszeug für Führungskräfte</b></p>
<p>Die beiden Psychologen arbeiten seit Jahren beratend in Unternehmen. Diese <b>immense Erfahrung spricht aus jeder Zeile</b> ihres Buches. Auch aus dem letzten Kapitel &#8220;Notfallkoffer&#8221;. Hier finden Sie wichtige Verhaltensregeln für große Herausforderungen (gravierende Fehler der Geschäftsleitung, Massenentlassungen, Kündigung guter Mitarbeiter, langer krankheitsbedingter Ausfall). Das <b>Tüpfelchen auf dem i </b> ist die beigelegte CD-Rom. Sie ist innerhalb von zwei Minuten problemlos installiert und liefert übersichtlich alle Checklisten und Gesprächsleitfäden, die im Buch beschrieben sind. Besser aufbereitetes Handwerkszeug für Führungskräfte ist schwer zu finden. Deshalb wurde das Buch von <b>Managementbuch.de in der Kategorie &#8220;Führung&#8221; als Testsieger</b> ausgezeichnet.</p>
<p><b><i>Wolfgang Hanfstein, www.Managementbuch.de</i></b></p>
<p>
<b>Zum Buch:</b><br />
<br />
<a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/11190056/michael_lorenz_uta_rohrschneider_praxishandbuch_mitarbeiterfuehrung_3648003348.html?aUrl=90007985">Michael Lorenz, Uta Rohrschneider: Praxishandbuch Mitarbeiterführung. Führungstechniken konkret dargestellt. &#8216;Haufe Business Tools&#8217;. 2. Auflage. Inklusive CD-ROM. Haufe Lexware GmbH. November 2010</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2011/02/14/die-wichtigsten-techniken-und-anleitungen-fur-fuhrungskrafte-auf-den-punkt-gebracht/">Die wichtigsten Techniken und Anleitungen für Führungskräfte auf den Punkt gebracht</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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			</item>
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		<title>Erkenne Dich selbst</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2009/08/17/erkenne-dich-selbst/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 13:10:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Job und Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Erkenne Dich selbst“ hieß die große Forderung der alten Griechen. Dieser Lebensaufgabe hat sich auch der Psychologe Steven Reiss verschrieben. Und er hat in den 90er Jahren eine bahnbrechende Anleitung entwickelt, mit der wir alle <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2009/08/17/erkenne-dich-selbst/" title="Erkenne Dich selbst">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2009/08/17/erkenne-dich-selbst/">Erkenne Dich selbst</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Erkenne Dich selbst“</strong> hieß die große Forderung der alten Griechen. Dieser Lebensaufgabe hat sich auch der Psychologe Steven Reiss verschrieben. Und er hat in den 90er Jahren eine <strong>bahnbrechende Anleitung</strong> entwickelt, mit der wir alle diese große Aufgabe besser lösen können. Das Reiss-Profil gehört heute zu den wichtigsten Persönlichkeits- und Selbsterkenntnis-„Tests“. Die Übersetzung des amerikanischen Originals „Who am I“ wurde jetzt bei Redline neu aufgelegt.</p>
<p><strong>Was treibt uns an?</strong></p>
<p>Als Psychologe kennt Reiss <strong>alle psychologischen und philosophischen Versuche</strong> bestens, den Menschen und seine Antriebskräfte zu verstehen. Kein Autor und keine Schule konnten ihm aber befriedigende Antworten auf die Frage liefern, was den Menschen antreibt. Aufgrund eigener dramatischer Erfahrungen begann er, sich intensiv mit dem zu beschäftigen, was uns antreibt. <strong>Und mit dem, wofür wir eigentlich leben.</strong></p>
<p><strong>Die 16 Lebensmotive</strong></p>
<p>Die Persönlichkeitsprofile von einigen tausend Menschen hat der Psychologe an seinem Institut analysiert. Herausgekommen sind dabei <strong>16 Lebensmotive, die jeden Menschen prägen. Und die bei jedem Menschen  so unterschiedlich sind wie der Fingerabdruck.</strong> Die Motive sind: Macht, Unabhängigkeit, Neugier, Anerkennung, Ordnung, Sparen, Ehre, Idealismus, Beziehungen, Familie, Status, Rache/Wettbewerb, Sinnlichkeit, Essen, Körperliche Aktivität und Innere Ruhe. Anhand sorgfältig ausgewählter Fragen versetzt Steven Reiss Sie in die Lage, Ihr eigenes Motivbild zu erstellen. Das ist eine sehr erhellende Angelegenheit. Vor allem, weil der Psychologe auch beschreibt, <strong>was die einzelnen Motivstrukturen in den Bereichen Familie, Beziehungen und am Arbeitsplatz bewirken.</strong></p>
<p><strong>Ein herausragendes Buch</strong></p>
<p><a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/8016456/steven_reiss_wer_bin_ich_und_was_will_ich_wirklich_3868810331.html?aUrl=90007985">„Wer bin ich und was will ich wirklich“</a> ist ein <strong>Meilenstein der angewandten Psychologie</strong>. Das Buch hilft dabei, persönliche Konflikte und Konflikte mit anderen aus der Perspektive der 16 Motive zu sehen. Liegt der Konflikt mit meinem Mitarbeiter vielleicht darin begründet, dass wir völlig unterschiedliche „Antreiber“ haben? Hängt meine Unzufriedenheit vielleicht damit zusammen, dass ich im Beruf meine wichtigsten Motivatoren nicht ausleben kann? Weil Steven Reiss Antworten auf viele solcher Fragen liefert, gibt es für dieses Buch von mir die uneingeschränkte Managementbuch.de – Empfehlung. Für Angestellte, für Unternehmer oder einfach für alle, die des Lesens mächtig sind.</p>
<p><em><strong>Wolfgang Hanfstein, www.Managementbuch.de</strong></em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2009/08/17/erkenne-dich-selbst/">Erkenne Dich selbst</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Machen Sie doch, was Sie wollen</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2009/06/29/machen-sie-doch-was-sie-wollen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jun 2009 17:12:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motivation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist schon komisch, aber im Deutschen gilt die Aufforderung zu einem selbstbestimmten Leben als unverhohlene Drohung (dann mach doch, was du willst!). Obwohl ein Mensch, der weiß, was er will und das auch noch <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2009/06/29/machen-sie-doch-was-sie-wollen/" title="Machen Sie doch, was Sie wollen">[Weiterlesen]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es ist schon komisch, aber<strong> im Deutschen gilt die Aufforderung zu einem selbstbestimmten Leben als unverhohlene Drohung (dann mach doch, was du willst!). </strong>Obwohl ein Mensch, der weiß, was er will und das auch noch umsetzt, auf dem besten Weg zu einem erfüllten Leben ist. Grund genug, sich einem amerikanischen Autor zu widmen, der wie kein anderer dafür wirbt, <strong>das Leben in die eigene Hand zu nehmen.</strong> </strong></p>
<p><strong>Brian Tracy schreibt den Flugplan des Lebens</strong></p>
<p>Er hat fast fünfzig Bücher geschrieben, in der ganzen Welt Seminare gegeben und Unternehmen ebenso wie hochrangige Personen beraten. Und Brian Tracy hat dabei immer <strong>nur ein Thema: wie man sich Ziele setzt und diese Ziele Schritt für Schritt verfolgt.</strong> In seinem neuesten Buch „Flight Plan“ findet sich auf knapp 150 Seiten die Quintessenz seines Denkens. Das Buch ist weniger „laut“ als so manches seiner Vorgänger und besticht durch seine Klarheit und Einfachheit. <strong>Ein ideales Arbeitsbuch, um sich über die eigenen Ziele bewusster zu werden und um Möglichkeiten zu entdecken, auch große Ziele zu erreichen.</strong></p>
<p><strong>Wann, wenn nicht jetzt</strong></p>
<p><strong>„Wir leben trotz wirtschaftlicher Herausforderungen in einer wunderbaren Zeit,“ </strong>lautet Brian Tracys Credo. Und er hat Recht. Denn noch nie hatten die Menschen, zumindest im „Westen“, die Möglichkeit, so selbstbestimmt zu leben und zu arbeiten wie heute. Das erfordert natürlich auf der anderen Seite eine Menge Disziplin und Fähigkeiten. Denn wenn meine Ziele nicht mehr von anderen vorgegeben werden, muss ich mir schon die Mühe machen, eigene Ziele zu definieren. <strong>Vielleicht der schönste Zwang, den es je gab.</strong></p>
<p><strong>Leider keine Zaubertricks</strong></p>
<p>Wer sich allerdings von Brian Tracy Zaubertricks für die schnelle Million erhofft, wird enttäuscht werden. Denn <strong>der Weg zum Millionär führt über den „Tausendär.“ Dann über den „Zehntausendär“ </strong>und so weiter. Abkürzungen, so Tracy, gibt es nicht. Gut so. Mit diesem Tenor ist „Flight Plan“ unter all den Büchern zum Thema Selbstmotivation, die ich in der letzten Zeit gelesen habe, eines der besten. Weil es nicht missionarisch, sondern abgeklärt geschrieben ist. Weil Brian Tracy weiß, dass auch das Scheitern dazu gehört. Und das wieder Aufstehen nach dem Scheitern. <strong>Deshalb uneingeschränkte Managementbuch.de – Empfehlung für alle, die aufhören wollen, sich zu verzetteln. Und anfangen, endlich das zu machen, was sie wollen. </strong></p>
<p><em>Wolfgang Hanfstein, www.Managementbuch.de</em></p>
<p><strong>Jetzt Flugplan kaufen und abheben:</strong> <a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/7973001/brian_tracy_flight_plan_3897499118.html?aUrl=90007985">Brian Tracy: Flight Plan, Gabal Verlag, 156 Seiten</a></p>
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		<title>Tolldreiste Gruselgeschichten aus dem Geschäftsleben</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2008/12/01/tolldreiste-gruselgeschichten-aus-dem-geschaftsleben/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Dec 2008 19:50:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Marketing und Verkaufen]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Genau so gings mir auch, genau so!“ entfährt es einem alle paar Seiten in diesem genauso witzigen wie grausigen und ebenso wahren „Business Book of Horror“. Wenn Eckart von Hirschhausen im Callcenter der Lufthansa landet, <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2008/12/01/tolldreiste-gruselgeschichten-aus-dem-geschaftsleben/" title="Tolldreiste Gruselgeschichten aus dem Geschäftsleben">[Weiterlesen]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Genau so gings mir auch, genau so!“ entfährt es einem alle paar Seiten in diesem genauso witzigen wie grausigen und ebenso wahren „Business Book of Horror“. Wenn Eckart von Hirschhausen im Callcenter der Lufthansa landet, wenn Thomas Burzler den Fehler macht, von DSL 2000 auf DSL 6000 umsteigen zu wollen, oder wenn Wolf R. Hirschmann auf dem Weg zur Probefahrt bei Daimler fast der (mentale) Sprit ausgeht, dann erleben wir die dunkle Seite dessen, was uns offiziell als „Servicequalität“ und „Kundenorientierung“ verkauft wird. </strong></p>
<p>Wer in irgendeiner Form mit Kunden zu tun hat, wird sich bei der Lektüre des „Business Book of Horror“ wegschmeissen vor Lachen. Denn die hier versammelten 24 teils urkomischen und allesamt wahren Geschichten <strong>zeigen, dass das Königreich des Kunden oft recht überschaubar ist.</strong> Die einen werden befreit lachen, weil sie vieles genau so schon erlebt haben. Die anderen eher ertappt, weil sie wissen, dass auch in ihrem Unternehmen nicht alles Gold ist, was glänzt. Insofern lädt das Business Book of Horror quasi durch die Hintertür dazu ein, <strong>den eigenen Laden einmal mit anderen Augen zu betrachten</strong>.</p>
<p><strong>Top Autoren geben sich die Klinke in die Hand</strong></p>
<p>Ausgedacht hat sich das Ganze Bestseller-Autor Dr. Stefan Frädrich, der mit seinen „Schweinehund-Büchern“ gezeigt hat, wie sich auch komplizierte Themen eingängig, gewitzt und neu vermitteln lassen. <strong>Für dieses schrägste Managementbuch der letzten Jahre</strong> ist es Frädrich gelungen, viele Branchengrößen zu gewinnen, <strong>den Teufel einmal in allen Farben an die Wand zu malen.</strong> Große und kleine Katastrophen aus dem Businessalltag bieten uns höchst unterhaltsamen Anschauungsunterricht zum Thema „wie man es besser nicht macht.“</p>
<p><strong>Von der IOS Pleite bis zu Stoibers wahlentscheidendem „Äh“</strong></p>
<p>Eine der eindrücklichsten Geschichten des „Business Book of Horror“ ist sicherlich die <strong>drehbuchreife Schilderung der IOS-Milliarden-Pleite Anfang der 70er </strong>(jaja, das war alles schon mal da!). Oder die Beobachtungen von Cristián Gálvez während der Wahlkampf-Abschlussveranstaltung im September 2002. Es ist schon klasse, wie er den Auftritt Edmund Stoibers analysiert und die entscheidende Stelle identifiziert, an der die Rede kippt. <strong>Ein kurzer Moment, der möglicherweise über die Kanzlerschaft in Deutschland entschieden hat </strong>(zur Erinnerung das knappe Ergebnis: SPD 38,5%; CDU 38,5%). Ein eindrückliches Beispiel, wie falsch verstandenes Rhetorik-Training nach hinten losgehen kann.<br />
<strong><br />
Oder eröffnen Sie mal ein Konto bei der Deutschen Bank</strong></p>
<p>Das “Business Book of Horror” <strong>versöhnt uns auf eine gewitzte Art mit dem Alltag.</strong> Lässt uns cool bleiben, wenn wir der Deutschen Bank einmal als Kunde nicht genehm sein sollten. Oder wenn uns eine schwedische Automarke, statt den Wagen zu reparieren, mit dem Rechtsanwalt drohen sollte. Alles nicht so schlimm, alles schon mal dagewesen. <strong>Deshalb Managementbuch.de – Empfehlung für alle Freunde real existierenden Business-Horrors.   </strong></p>
<p><strong>Angstfrei Horrorbücher kaufen bei Managementbuch.de: </strong><a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/7362710/business_book_of_horror_3897498448.html?aUrl=90007985">Stefan Frädrich: Business Book of Horror, Gabal, 24,90</a></p>
<p><a href="http://www.Managementbuch.de"><br />
>> immer bestens über lesenswerte Businessliteratur informiert</a></p>
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		<title>Nie aufgeben. Nie!</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2008/06/13/nie-aufgeben-nie/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Jun 2008 13:30:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Job und Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Er weiß, was Niederlagen sind. Er weiß wie man Erfolge erkämpft. Und er weiß vor allem, dass man nicht aufgibt. Nie. Keiner hat so bittere Niederlagen eingesteckt. Keiner war so erfolgreich. Keiner hat mit so <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2008/06/13/nie-aufgeben-nie/" title="Nie aufgeben. Nie!">[Weiterlesen]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Er weiß, was Niederlagen sind. Er weiß wie man Erfolge erkämpft. Und er weiß vor allem, dass man nicht aufgibt. Nie. </strong></p>
<p>Keiner hat so bittere Niederlagen eingesteckt. Keiner war so erfolgreich. Keiner hat mit so viel Power bis zur letzten Minute gekämpft wie Oliver Kahn.</p>
<p>Barcelona 1999: Bayern hat schon eine Hand am wichtigsten Pokal des europäischen Fußballs. 1:0 gegen Manchester United. Das Spiel gleich vorbei. Dann Nachspielzeit. In der 92. Minute der Ausgleich: 1:1. Und eine Minute später das 2:1 für ManU. Und das Aus für die Bayern. Eine brutale Niederlage. Und eine Lehrstunde erster Güte. <strong>Von jetzt an wird Oliver Kahn seine Bayern immer wieder spektakulär zu Last-Minute-Siegen peitschen. </strong>Und die Deutschen ins WM-Finale in Japan. Weil er weiß, dass es nie vorbei ist. NIE! Jetzt hat er sein Erfolgsprogramm aufgeschrieben. <strong>Für alle, die im Leben viel erreichen wollen. </strong></p>
<p>Darin findet sich auch <strong>Oliver Kahns Quick-Check zum Umgang mit Niederlagen</strong>:</p>
<p>„Sich niemals aufgeben!</p>
<p>Man kann nie wissen, wie sich die Dinge entwickeln!</p>
<p>Selbst wenn etwas zunächst hoffnungslos aussieht, können sich neue Chancen daraus ergeben.</p>
<p>Sich also immer wieder neu sortieren.</p>
<p>Die Fehler analysieren und daraus lernen!</p>
<p>Lernen heißt dabei vor allem: aus den Erfahrungen Veränderungspotenziale ableiten.</p>
<p>Sich aufrappeln und wieder loslegen!“</p>
<p><strong>Ein Buch, das von der BILD-Zeitung genauso gefeiert wird, wie von der F.A.Z.. Ein Buch, das im Nu die Bestseller-Listen stürmte. Ein echter Kahn.</strong></p>
<p><strong>Ich auch: </strong><a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails?aUrl=90007985&#038;artiId=7060709">Oliver Kahn: Ich. Erfolg kommt von innen.</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Cool bleiben, besonders, wenn Sie nur eine Chance haben</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2008/05/20/cool-bleiben-besonders-wenn-sie-nur-eine-chance-haben/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 May 2008 13:55:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Motivation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sie wollen Ihre Rede halten, aber der Vorredner überzieht und überzieht. Währenddessen trocknet Ihr Mund aus, der Puls wird immer schneller und Sie haben auf einen Schlag vergessen, wie Sie die Rede beginnen wollten. Na <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2008/05/20/cool-bleiben-besonders-wenn-sie-nur-eine-chance-haben/" title="Cool bleiben, besonders, wenn Sie nur eine Chance haben">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2008/05/20/cool-bleiben-besonders-wenn-sie-nur-eine-chance-haben/">Cool bleiben, besonders, wenn Sie nur eine Chance haben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sie wollen Ihre Rede halten, aber der Vorredner überzieht und überzieht. Währenddessen trocknet Ihr Mund aus, der Puls wird immer schneller und Sie haben auf einen Schlag vergessen, wie Sie die Rede beginnen wollten. Na prima. Wenn Sie bloß daran denken, wie sich gleich die Augen all der Leute im Saal auf Sie richten werden … . Falls Sie solche oder ähnliche Situationen kennen, dürfte Mental-Training für Sie ein guter Weg sein, künftig entspannter an die Sache heran zu gehen. </strong></p>
<p>Erfolg im Schlaf kann Ihnen Mental-Training allerdings nicht bringen. Denn das Wort „Training“ ist auch, wenn es um das Mentale geht, durchaus ernst gemeint. Diese Erfahrung hat der renommierte Sportpsychologe Hans Eberspächer in der Zusammenarbeit mit vielen Hochleistungssportlern und Olympiamannschaften gemacht. Und daraus <strong>ein Training entwickelt, mit dem Sie sich speziell auf Situationen vorbereiten können, die für Sie von großer Bedeutung sind. </strong>Das sind zum Beispiel Situationen, die hohe Anforderungen stellen, einen ungewissen Ausgang haben oder schädigende Konsequenzen bei Misserfolg befürchten lassen. <strong>Auch auf Situationen, die bei Erfolg außerordentlich positive Konsequenzen hätten, sollten Sie vorbereitet sein. Ansonsten laufen Sie Gefahr, Erfolg zu verspielen, nur weil Sie nicht glauben können, dass Sie erfolgreich sein werden. </strong>(Wie oft haben schon vermeintlich schwache Fußballmannschaften einen möglichen Sieg verspielt, weil sie sich einfach nicht vorstellen konnten, eine Führung gegen die „Großen“ nach Hause zu bringen.)</p>
<p>In seinem mit viel Humor und noch viel mehr Erfahrung geschriebenen und jetzt in zweiter Auflage vorliegenden Buch <strong>„Gut sein, wenn’s drauf ankommt“, </strong>erklärt der Top-Coach für mentales Training die Grundzüge des Mental-Trainings (<strong>sich auf Situationen vorzubereiten, die jenseits der Alltagsroutinen liegen</strong>). Er lehrt Sie, „mentale Landkarten“ anzulegen und erklärt anhand von Praxisbeispielen, wie Sportler, Piloten, Manager und Chirurgen mentales Training anwenden. <strong>Das ist kein Spaziergang, sondern erfordert auch die intensive Auseinandersetzung mit Zielen, mit der Situation und Ihren Motiven.</strong> Nur wer ein klares Ziel vor Augen hat, kann (auch) mental darauf hin trainieren, dieses Ziel zu erreichen. Wenn Sie also vorhaben, das Publikum mit Ihrem nächsten Vortrag von den Sitzen zu reißen, oder wenn Sie sich mit einer faszinierenden Präsentation den nächsten Auftrag sichern wollen, hat Ihnen Hans Eberspächer einiges zu sagen.</p>
<p><strong>Gaaaanz entspannt hier klicken: </strong><a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails?aUrl=90007985&#038;artiId=7130383">Hans Eberspächer, Gut sein, wenn’s drauf ankommt</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2008/05/20/cool-bleiben-besonders-wenn-sie-nur-eine-chance-haben/">Cool bleiben, besonders, wenn Sie nur eine Chance haben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Yo, Mitarbeiter sind auch nur Menschen</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2008/03/21/yo-mitarbeiter-sind-auch-nur-menschen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Mar 2008 07:48:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung - Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.managementbuch-review.de/blog/?p=78</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wussten Sie, dass Sie über 60 Prozent Ihrer Mitarbeiter allein dadurch zu Spitzenleistungen motivieren können, indem Sie Ihnen ehrliche Aufmerksamkeit schenken? Dass es vor allem darauf ankommt, wie man etwas sagt und nicht was man <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2008/03/21/yo-mitarbeiter-sind-auch-nur-menschen/" title="Yo, Mitarbeiter sind auch nur Menschen">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2008/03/21/yo-mitarbeiter-sind-auch-nur-menschen/">Yo, Mitarbeiter sind auch nur Menschen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2008/03/1001.jpg"><img decoding="async" class="alignleft size-thumbnail wp-image-2341" title="1001" src="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2008/03/1001-120x196.jpg" alt="" width="120" height="196" /></a>Wussten Sie, dass Sie über 60 Prozent Ihrer Mitarbeiter allein dadurch zu Spitzenleistungen motivieren können, indem Sie Ihnen ehrliche Aufmerksamkeit schenken? Dass es vor allem darauf ankommt, wie man etwas sagt und nicht was man sagt? Dass es Ihr Verhalten ist, das am meisten Einfluss auf das Verhalten Ihrer Mitarbeiter hat? Das Schwierigste an der Motivation ist, dass es so einfach geht. Oder: Was Ihnen gut tut, tut auch Ihren Mitarbeitern gut. </strong></p>
<p>Deshalb: Motivieren ist einfach. Man muss es nur tun. Nehmen Sie sich die Zeit, wenn Sie die Früchte eines motivierten Teams ernten wollen.</p>
<p>Das fängt morgens an. Wenn Sie in Ihr Büro stürmen, um sich sofort den „wichtigen Dingen“ zuzuwenden, haben Sie nichts falsch, aber auch nichts richtig gemacht. Wenn Sie die erste halbe Stunde nutzen, um einen Rundgang zu machen, Guten Morgen zu sagen, einen netten Kommentar über die neue Frisur Ihrer Buchhalterin zu machen, einem niesenden Vertriebsmitarbeiter „Gesundheit“ zu wünschen und Ihrem Produktionsleiter zuzurufen, dass Sie sich auf die Besprechung später am Tag freuen, haben Sie auch nichts falsch, <strong>aber dafür eine Menge richtig gemacht.</strong><br />
Denn Mitarbeiter sind auch nur Menschen. Sie wollen sich an ihrem Arbeitsplatz wohl fühlen, wahrgenommen werden, für ihre Arbeit ehrliches Lob erhalten und in schwierigen Lebenssituationen auch einmal unterstützt werden. <strong>Wenn Sie ein solches Arbeitsklima schaffen, werden Ihre Mitarbeiter in guten wie in schlechten Zeiten auch hinter Ihnen stehen.</strong></p>
<p>Und das <strong>fängt schon an, bevor der Arbeitsvertrag unterschrieben ist.</strong> Schon im Vorstellungsgespräch können Sie viel dafür tun, einen bis in die Haarspitzen motivierten Mitarbeiter zu gewinnen. Und genauso können Sie bei all Ihren Mitarbeitern mehr oder weniger Punkte sammeln &#8211; je nachdem, wie Sie mit ausscheidenden Mitarbeitern umgehen.</p>
<p>Dazwischen gibt es unzählige Möglichkeiten, die Loyalität und Leistungsbereitschaft Ihrer Mitarbeiter zu unterstützen. <strong>Damit Sie immer gute Motivations-Ideen zur Hand haben, wurde jetzt ein praktisches Buch neu aufgelegt. „1001 Tipps zur Mitarbeitermotivation. Verblüffende Ideen für einen motivierenden Geschäftsalltag“ </strong>bietet Bestseller-Autor Daniel Zanetti. <strong>Eine wahre Fundgrube für außergewöhnliche Maßnahmen zur Mitarbeitermotivation.</strong> Und alle leicht umsetzbar, oft geradezu selbstverständlich, aber doch allzu oft missachtet. Ein paar Beispiele:</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li><strong>Sprechen Sie Ihre Mitarbeiter immer mit Namen an.</strong></li>
<li><strong>Loben Sie Ihre Leute, wenn sie ihren Job gut gemacht haben.</strong></li>
<li><strong>Loben Sie auch in Gegenwart von Kollegen.</strong></li>
<li><strong>Erwarten Sie kein Lob von Ihren Mitarbeitern (die trauen sich gar nicht, Sie zu loben, weil Sie sie im besten Fall anhimmeln).</strong></li>
<li><strong>Machen Sie Geschenke. Zum Geburtstag, zur Geburt des Kindes, zur Einschulung des Kindes, zum ersten Arbeitstag, zur Rückkehr aus dem Urlaub …</strong></li>
<li><strong>Schenken Sie nie „von der Stange“ (das kostet nur Geld und bringt nichts), sondern machen Sie Geschenke, die speziell auf die Mitarbeiter zugeschnitten sind.</strong></li>
<li><strong>Kümmern Sie sich um die Gesundheit Ihrer Mitarbeiter. Holen Sie einen Masseur ins Haus.</strong></li>
<li><strong>Stellen Sie Wasserspender auf.</strong></li>
<li><strong>Schicken Sie Ihre Mitarbeiter auf einen Traumtag.</strong></li>
<li><strong>Sagen Sie Ihren Mitarbeitern, wo die Entwicklungsmöglichkeiten sind.</strong></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong></strong><br />
Wenn Sie erst einmal angefangen haben, bewusst zu motivieren, werden Sie schnell merken, wie gut es ankommt und wie viel Sie als Chef zurück bekommen. <strong>Und Sie werden bald vor Motivationsideen nur so sprudeln.</strong></p>
<p><strong>Sollten Sie jetzt motiviert sein, das Buch zu lesen, zügeln Sie sich nicht und bestellen Sie hier:</strong> <a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails?aUrl=90007985&amp;artiId=6693604">Daniel Zanetti: 1001 Tipps zur Mitarbeitermotivation, Verblüffende Ideen für einen motivierenden Geschäftsalltag. 9,90 Euro</a></p>
<p><a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/magazine?aUrl=90007985&amp;nav=10219"> &gt;&gt; Weitere Bücher zum Thema Führung und gute Business-Literatur</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2008/03/21/yo-mitarbeiter-sind-auch-nur-menschen/">Yo, Mitarbeiter sind auch nur Menschen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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