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	<title>Führung - Coaching Archive - Management-Journal</title>
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	<description>Rezensionen, Interviews und Material für Ihren Erfolg</description>
	<lastBuildDate>Mon, 24 Jul 2023 07:30:43 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Führung - Coaching Archive - Management-Journal</title>
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		<title>Gute Führung ist eine Sache der Haltung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Jul 2023 07:25:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung - Coaching]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gute Führung ist auch eine Sache des Mindsets. Ein Coaching in Buchform begleitet auf dem Weg. <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2023/07/20/gute-fuehrung-ist-eine-sache-der-haltung/" title="Gute Führung ist eine Sache der Haltung">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Autorin Silvia Glaser, die langjährige Erfahrungen als Executive Coach mitbringt, eröffnet ihr Buch mit einer der sympathischsten Eröffnungen der vergangenen Jahre. In einem Interview mit ihrem eigenen Text-Coach sagt sie, „dass kaum ein Buch auf dem Markt revolutionär neue Inhalte“ anbietet. Und in den meisten Fällen bereits bekannte Theorien und Konzepte neu kombiniert werden. Das sei auch bei ihr der Fall. Chapeau, dass muss sich eine Autorin erst einmal trauen. Ist damit ihr Buch „Gute Führung ist Kopfsache“ überflüssig? Keinesfalls!</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Fokus auf Beziehungsaspekte</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Autorin legt ihren Schwerpunkt auf die Beziehungsaspekte zwischen Führungskräften und Mitarbeitenden. Und dabei weist sie auch auf die immanente Selbstüberforderung so mancher Führungskraft hin, die sich angesichts zahlloser Ratgeber, die sich mit „New Work“ und „Change“ beschäftigen, sowie den gestiegenen Erwartungen gerade der jüngeren Generation, leicht unter Druck gesetzt fühlen könnten.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Denn diesen Ratgebern gemein ist, dass sie ein Bild einer Führungskraft zeichnen, dass als Mentor seiner Mitarbeitenden nicht einfach vorangeht, sondern durch Argumente und kluges Handeln überzeugt. Eine „Fata Morgana“ nennt Silvia Glaser dieses Ideal.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und nun? Alles beim Alten lassen? Klare Antwort: Nein, denn alte Konzepte und Methoden funktionieren eben nicht mehr. Und getreu der Überzeugung, dass sich Veränderungen in einem Unternehmen erst erreichen lassen, wenn sich das Management ebenfalls auf Veränderungen einlässt, stellt die Autorin ihre Handreichungen zusammen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Es geht ums Mindset und Zwischenmenschliches</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Und so geht es in ihrem Ratgeber um Herausforderungen und Dinge, die bewältigt werden müssen, solange es Führungskräfte mit anderen Menschen zu tun haben. Kommunikation, Gefühle, aber auch Körpersprache.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Buch versteht sich als Coach in Textform und erwartet von den Leserinnen und Lesern die Bereitschaft, sich kontinuierlich zukunfts- und wertorientiert entwickeln zu wollen. Und dazu braucht es ein klares Mindset. Führung ist auch Kopfsache – und bei der Weiterentwicklung will dieses Buch unterstützen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nützlich ist der klare Aufbau aller Kapitel. So gewährt die Verfasserin Einblicke in „echte“ Coachings aus ihrer Praxis, erklärt Techniken und Modelle, die zum Einsatz kommen, erläutert indes auch deren theoretische Grundlagen. Und schließlich gibt es auch viele Selbsttests und praktische Übungen. Die persönliche Gesprächsatmosphäre zwischen Coach und Coachee kann das Buch nicht schaffen, dafür bietet es aber inhaltlich viel von dem, das Teil des Coachings gewesen wäre.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein kleines Manko des gut geschriebenen und überzeugenden Titels: Die teilweise sehr liebevoll gestalteten Abbildungen sind oftmals zu klein geraten. So drängt sich der Eindruck auf, dass oft Powerpoint-Folien auf das kleinere Buchformat „herunter gedampft“ wurden. Drucktechnisch sind die Grafiken gestochen scharf, aber dennoch nur schwer lesbar.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: ein gut geschriebener Ratgeber mit vielen praktischen Tipps und viel Raum zur Selbstreflexion. Die Erzählungen aus der Coaching-Praxis in Kombination mit den angebotenen Tools werden die Leserinnen und Leser auf jeden Fall voranbringen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Stephan Lamprecht</p>
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		<title>Führen in der Transformation</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2023/05/31/fuehren-in-der-transformation/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 May 2023 07:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung - Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Führung - Instrumente]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mehr Achtsamkeit, mehr Lebensbejahung im Alltag von Führungskräften. Einen Weg aus toxischen Situationen stellt dieses Buch vor.  <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2023/05/31/fuehren-in-der-transformation/" title="Führen in der Transformation">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Vorweg. Auf das Buch von Tanja Ineichen müssen Sie sich als Leserin und Leser einlassen wollen. Denn es unterscheidet sich an vielen Stellen von der klassischen Management-Literatur, die der Buchhandel sonst für Sie bereithält.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Von Achtsamkeit, Atmen und LOA</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Gehören Sie zu den Menschen, die Themen wie Achtsamkeit, bewusstes Atmen und Selbstreflexion skeptisch gegenüberstehen, werden Sie mit diesem Buch nicht glücklich. Denn Tanja Ineichen wählt für ihr Buch nicht nur einen sehr persönlichen Stil.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Werk besteht auch aus verschiedenen Geschichten, deren Protagonisten sich auch regelmäßig an die Figur „Loa“ wenden. Loa steht hier für Loving Awareness, was für die Liebe zum Leben, aber auch Demut und Achtsamkeit steht.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Warum Sie dieses Buch lesen sollten?</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wir alle leben in aufreibenden Zeiten. Globale Krisen bestimmen nun bereits seit Jahren unseren Alltag. Privat und beruflich. Die Anforderungen an Führungskräfte in diesen Ausnahmesituationen werden immer höher. Digitale Transformation, der Wandel der Arbeitswelt insgesamt und ein schwieriges wirtschaftliches Umfeld: Das alles hinterlässt Spuren und sorgt in Firmen nicht selten für Konflikte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und die haben das Zeug dazu, seelische Spuren und Verwundungen zu hinterlassen. Führen mit Loa will die Leserinnen und Leser dabei unterstützen, diese besonderen Situationen besser zu meistern. Zu einer leichteren und lebensbejahenden Haltung führen. Und damit sich selbst, aber auch den Mitarbeitenden und Mitgliedern eines Teams, zu helfen, mit gegenseitigem Respekt und Achtsamkeit aus toxischen Situation einen Weg zu finden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Hilfen und diesen Weg beschreibt die Autorin in den acht Hauptkapiteln, die sich so unterschiedlichen Aspekten wie Eigenverantwortung und Loyalität, Instinkt und Intuition oder der eigenen Energiebilanz beschäftigen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Eine gut geschriebene Inspirationsquelle für alle Menschen, die in Führungsverantwortung stehen, aber ein anderes und zeitgemäßes Verständnis von Führung suchen. Und viel über sich selbst lernen wollen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Stephan Lamprecht</p>
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		<title>Berufliche Freiheit und Erfolg</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2022/05/27/berufliche-freiheit-und-erfolg/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 May 2022 11:01:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Führung - Coaching]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was macht den Erfolg im Beruf aus? Sind erfolgreiche Menschen besonders talentiert? Nein, sagt das Unternehmen Innermetrix nach einer siebenjährigen Studie mit rund 197.000 Teilnehmenden. Das Ergebnis: Nicht die Menschen sind am erfolgreichsten, die über <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2022/05/27/berufliche-freiheit-und-erfolg/" title="Berufliche Freiheit und Erfolg">[Weiterlesen]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Was macht den Erfolg im Beruf aus? Sind erfolgreiche Menschen besonders talentiert? Nein, sagt das Unternehmen Innermetrix nach einer siebenjährigen Studie mit rund 197.000 Teilnehmenden. Das Ergebnis: Nicht die Menschen sind am erfolgreichsten, die über die meisten Talente verfügen. Sie sind keineswegs talentierter als andere. Die besonders erfolgreichen Personen hatten indes gelernt, ihre vorhandenen Talente besser einzusetzen. Die Menschen, die ihre Talente kennen und ihre gesamte Persönlichkeit authentisch in das Arbeitsleben einbringen, werden auch erfolgreich sein.</p>
<h2>Menschen fördern mit der Innermetrix-Methode</h2>
<p>Auf dieser Erkenntnis aufbauend hat Innermetrix eine Methodik entwickelt, um andere Personen gezielt auf dem Weg zur Selbsterkenntnis zu führen und deren inneren Motivatoren zu erkennen. Denn die Selbsterkenntnis ist der erste Schritt, um den eigenen Talenten auf die Spur kommen und gezielt einzusetzen. Den Umgang mit diesem Methodenkoffer vermittelt Tanja Klußmann in ihrem kompakten Ratgeber, der bei Beltz erscheint.</p>
<h2>Von der Potenzialanalyse zur konkreten Umsetzung</h2>
<p>Das Buch wendet sich an professionelle Coaches und Führungskräfte, die ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als Coach begleiten. Tanja Klußmann besitzt als zertifizierte „Innermetrix Consultant“ die notwendigen Fachkenntnisse, um die Leserinnen und Leser im Umgang damit zu unterweisen.</p>
<p>Sie erfahren, wie die drei großen Bausteine des Innermetrix-Profils miteinander zusammenhängen und welche Ansatzpunkte sich daraus für die Förderung der Personen ergeben. Es geht hier um das „bevorzugte Verhalten“, die Grundmotivatoren und die „inneren und äußeren Talente“.</p>
<p>Nach einer kurzen und knappen Einführung in das Thema, wobei es insbesondere um die Freiheit des Einzelnen geht, damit er die besten Leistungen erbringen kann, widmet sich der zweite Teil des Buches der konkreten Analyse der Coachees. Hier unterstützen zahlreiche Reflexionsfragen die Leserinnen und Leser dabei, die individuelle berufliche Situation zu erkennen und die Herausforderungen daraus zu verstehen.</p>
<p>Und im dritten Teil geht es darum, die aus der Analyse gewonnenen Erkenntnisse auch umzusetzen. Auch hier liefert das Buch zahlreiche Beispiele, praktische Übungen und Reflexionen.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Eine gut geschriebene und nachvollziehbare Anleitung für die Potenzialanalyse nach der wissenschaftlich fundierten Innermetrix-Methode. Es wird den Leserinnen und Leserinnen dabei gute Dienste leisten, ihre Coachees zu mehr Erfolg (und damit auch Freiheit) im Beruf zu führen.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
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		<title>Führungskompetenzen richtig trainieren</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2019/01/09/fuehrungskompetenzen-richtig-trainieren/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jan 2019 14:45:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung - Coaching]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der „Gebrauchsanweisung“ steckt einer der schönsten Sätze dieses Buchs, der viel über das Selbstverständnis der Verfasser aussagt. „Führung ist komplex und zu wenig erforscht und zu wenig verstanden“. Und trotzdem haben sich die erfahrenen <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2019/01/09/fuehrungskompetenzen-richtig-trainieren/" title="Führungskompetenzen richtig trainieren">[Weiterlesen]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In der „Gebrauchsanweisung“ steckt einer der schönsten Sätze dieses Buchs, der viel über das Selbstverständnis der Verfasser aussagt. „Führung ist komplex und zu wenig erforscht und zu wenig verstanden“. Und trotzdem haben sich die erfahrenen Berater und Trainer dazu entschieden, ein Buch über Führungskompetenz zu schreiben. Ein Trainingsleitfaden, dessen verschiedene Stationen die Fähigkeiten vermitteln sollen, die eine Führungskraft erfolgreich machen. Wie geht das zusammen?</p>
<h2 id="die-kunst-der-reduktion">Die Kunst der Reduktion</h2>
<p>Die Autoren haben ihren Weg bewusst gewählt. Sie vertreten die Ansicht, dass einfache Ansätze, die den Erfolg einer Führungskraft auf wenige oder gar eine einzelne Kompetenz oder Methodik reduzieren, in aller Regel falsch sind. Dagegen wären komplexe Erklärungsmodelle zwar korrekt, aber eben nur schwer zu verstehen. Und so entscheiden Sie sich für die Darstellung von fünf großen Kompetenzfeldern, deren verschiedenen Bereiche trainiert werden.</p>
<h2 id="lerneinheiten-und-training-f-r-hr-mitarbeiter-und-coaches">Lerneinheiten und Trainings für Führungskompetenz</h2>
<p>Das Werk liegt inzwischen in der dritten Auflage vor und richtet sich weniger an Führungskräfte selbst. Stattdessen werden Berater, Coaches und Mitarbeiter in Personalabteilungen adressiert, die nach einem Werkzeugkasten suchen, um gezielt Methoden und Kompetenzen im Rahmen von Workshops zu trainieren. Das sollte aber erfahrene Führungskräfte nicht davon abhalten, einen Blick in das Buch zu werfen, wenn gleich sich der volle Nutzen erst mit dem Absolvieren der Übungen einstellen wird.</p>
<p>Die verschiedenen Einträge zu den Kompetenzfeldern (Mitarbeiterführung, unternehmerische Kompetenz, Beziehungs-, Veränderungs- und Persönlichkeitskompetenz) sind stets ähnlich aufgebaut. Zunächst führt ein kurzer Essay in das jeweilige Feld ein. Dabei soll in erster Linie ein Denkimpuls vermittelt werden. Das Buch will kein Lexikon sein und somit die verschiedenen Themen erschöpfend darstellen.</p>
<p>Das jeweilige Element zur Visualisierung kann in Präsentationen oder am Whiteboard selbst eingesetzt werden, um ins Gespräch mit den Teilnehmern eines Workshops zu kommen oder einen Impuls für eine Diskussion zu geben. Daran schließt sich dann ein „Lerndesign“ an. In Form von Übungen setzen sich die Teilnehmer der Veranstaltung dann aktiv mit dem Thema auseinander.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Auch in der dritten Auflage bleibt dieses Buch empfehlenswert für alle, die über den Tellerrand hinausschauen wollen und Inhalte für unterschiedlichste Führungskräftetrainings suchen. Flott geschrieben ist das Buch auch noch.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
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		<title>Die Führungskraft als Coach</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2018/10/19/die-fuehrungskraft-als-coach/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Oct 2018 12:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Führung - Coaching]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn ein Reporter in den USA einen Sportler adeln will, dann attestiert er ihm „Heavy Impact“, also eine große Durchschlagskraft. Und eigentlich ist das ja auch genau das, was ein Unternehmen von seinen Top-Managern erwartet. <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2018/10/19/die-fuehrungskraft-als-coach/" title="Die Führungskraft als Coach">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2018/10/19/die-fuehrungskraft-als-coach/">Die Führungskraft als Coach</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ein Reporter in den USA einen Sportler adeln will, dann attestiert er ihm „Heavy Impact“, also eine große Durchschlagskraft. Und eigentlich ist das ja auch genau das, was ein Unternehmen von seinen Top-Managern erwartet. Doch obwohl viele Führungskräfte wissen, dass es ihre vordringlichste Aufgabe wäre, sich um strategische Fragestellungen zu kümmern, tun sie dies häufig am wenigsten. Sie sind gefangen in operativen Tätigkeiten und Stress.</p>
<h2>Mitarbeiter beflügeln, um selbst mehr zu erreichen</h2>
<p>Masha Ibeschitz schreibt in ihrem Buch so treffend, dass viele Führungskräfte versuchen, alle an sie gestellten Aufgaben selbst zu bewältigen. Dabei vergessen sie aber, dass sie umringt sind von Menschen, die ihnen gern helfen würden. Wenn sie denn dürften und dazu befähigt würden. Dazu muss sich die Führungskraft aber der gezielten Entwicklung der Mitarbeiter widmen. Die Führungskraft als Coach, wie es so schön in den Unternehmen heute heißt.</p>
<h2>Coaching aber wie?</h2>
<p>Wie kann die Führungskraft zum Coach werden? Was ist noch Coaching, was ist es nicht mehr? An allgemeinen Ratgebern rund um das Coaching herrscht kein Mangel. Nur welche Führungskraft soll angesichts der eigenen Überforderung noch die Zeit finden, sich in dicke Wälzer zu vertiefen, die zunächst seitenlang in verschiedenste Theorien einführen? Das muss doch anders gehen. Masha Ibeschitz versteht ihr Buch als Vademecum, als Wegweiser im besten Wortsinn, der den Leser die Richtung zu konkreten Problemlösungen weist.</p>
<h2>Realitätsnah in Form von Erzählungen</h2>
<p>Wie könnte man Menschen besser erreichen als mit Geschichten? Diesen Ansatz wählt auch die Autorin für ihr Buch. Sie erzählt Geschichten aus Ihrer Berufspraxis, mit Humor und Augenzwinkern. Das macht die Lektüre kurzweilig. Und so steigt der Leser nebenbei immer tiefer in die Welt des Coachings ein. Stets ausgehend von einem durchaus typischen Problem im Führungsalltag. So geht es etwa um die Frage, wie man denn wieder Zeit für das Wesentliche finden soll. Ein anderer Aspekt geht dem Problem auf den Grund, wie Mitarbeiter kommunikativ erreicht werden. Das bildet schließlich die Grundlage dafür, bei ihnen etwas auszulösen. Und da können etwa Kenntnisse über verschiedene Persönlichkeitstypen nicht schaden. Und die vermittelt dieses Werk.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Das überaus gelungene Buch weiß bei der Lektüre nicht nur zu unterhalten. Es vermittelt wesentliche Grundlagen für das Coaching, die umsetzbar sind und der Führungskraft helfen werden, Mitarbeiter zu mehr Leistung zu führen und zu wirkungsvoller Entlastung zu befähigen. Ein empfehlenswertes Buch, das sein Versprechen, Vademecum zu sein, tatsächlich einlöst.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2018/10/19/die-fuehrungskraft-als-coach/">Die Führungskraft als Coach</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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		<title>Unternehmenskultur gemeinsam mit Mitarbeitern gestalten</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2017/08/23/unternehmenskultur-gemeinsam-mit-mitarbeitern-gestalten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Aug 2017 06:11:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung - Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskultur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wären alle Unternehmensbroschüren wahr, und die darin geschilderten Selbstdarstellungen entsprächen der Realität, dann wäre dieses Buch überflüssig. Denn dann gäbe es ausschließlich mustergültige Firmen mit einer rund um passenden Unternehmenskultur. Allerdings klafft zwischen der Außendarstellung <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2017/08/23/unternehmenskultur-gemeinsam-mit-mitarbeitern-gestalten/" title="Unternehmenskultur gemeinsam mit Mitarbeitern gestalten">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2017/08/23/unternehmenskultur-gemeinsam-mit-mitarbeitern-gestalten/">Unternehmenskultur gemeinsam mit Mitarbeitern gestalten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wären alle Unternehmensbroschüren wahr, und die darin geschilderten Selbstdarstellungen entsprächen der Realität, dann wäre dieses Buch überflüssig. Denn dann gäbe es ausschließlich mustergültige Firmen mit einer rund um passenden Unternehmenskultur. Allerdings klafft zwischen der Außendarstellung und dem, wie die Mitarbeiter ihr Umfeld selbst bewerten, nicht selten eine erhebliche Lücke. Das Problem mit der Unternehmenskultur besteht nur darin, dass sie geschaffen werden muss, und sich nicht herbeireden lässt. Wie das durch das Zusammenspiel aller Beteiligten gelingen kann, will Richard Glahn in seinem neuesten Buch zeigen.</p>
<h2 id="führungskräfte-und-mitarbeiter-gefordert">Führungskräfte und Mitarbeiter gefordert</h2>
<p>Glahn schlägt einen zweigliedrigen Weg vor. Auf der einen Seite ein Programm der kontinuierlichen Verbesserung (KVP), das in erster Linie die Mitarbeiter selbst fordert. Zum anderen eine Art von Coaching-Programm, das die Führungskräfte in die Pflicht nimmt, gemeinsam mit einem erfahrenen Coach, einem Paten aus dem Unternehmen oder auch selbstständig auszuarbeiten, wie sie sich zu allen wesentlichen Aspekten des Führens aufstellen wollen. Dazu gehören die Entwicklung einer Strategie für den eigenen Verantwortungsbereich, die Themen Entscheiden, Delegation und Personalentwicklung, aber auch Begeisterung und Vorbild. Glahn kennt sein Publikum und weiß, dass gerade für diese übergeordneten, aber eigentlich für die Führung essentiellen, Themen im Arbeitsalltag viel zu wenig Zeit bleibt. Entsprechend unangenehme Fragen stellt er seinem Leser auch gleich vom Beginn des Buches an.</p>
<h2 id="nicht-schnacken-sondern-anpacken">Nicht schnacken, sondern Unternehmenskultur anpacken</h2>
<p>Nur recht kurz widmet sich der Autor der Frage, was eine Unternehmenskultur eigentlich ist und wie sie entsteht. Hier verweist er auf seine bereits an anderer Stelle zu Papier gebrachten Gedanken. Stattdessen steht das Handeln im Vordergrund. Wie trägt ein Programm zur kontinuierlichen Verbesserung zur Entwicklung einer Firmenkultur positiv bei? Aber vor allen Dingen: Wie kann ein solcher Prozess eingeleitet werden. Denn, dass es hierbei um mehr geht, als Mitarbeiter mit einem Vorschlagswesen &#8220;ruhig&#8221; zu stellen oder sich Gedanken darüber zu machen, wie Produktionsmittel, Akten oder Werkzeuge ordentlich organisiert werden, versteht sich von selbst. Wenngleich dies die gern kolportierten offensichtlichen Anzeichen für Verbesserungsprozesse sind.</p>
<p>Auch in dieser Hinsicht zeigt sich das Buch sehr pragmatisch und stellt einen Ansatz aus 3 Stufen vor. Dies beginnt mit der Selbstorganisation am Arbeitsplatz, geht zur Schaffung von Standards in Abteilungen über und berücksichtigt in der dritten Stufe die Definition von Standards an den Schnittstellen. Am Ende der drei Stufen steht die Schaffung einer Arbeitskultur. Die Hälfte des Weges ist damit geschafft.</p>
<h2 id="generischer-coaching-ansatz">Generischer Coaching-Ansatz</h2>
<p>Der Autor beschreibt sehr einprägsam und unterhaltsam, was ja bei Fachbüchern nicht unbedingt eine Selbstverständlichkeit ist, einen Coaching-Prozess, der viel Nachdenken erfordert, aber durchaus auch in Eigenregie geleistet werden kann. Die Suche nach einem &#8220;Sparringspartner&#8221; oder Paten in der eigenen Organisation dürfte den Prozess aber durchaus positiv beeinflussen. Mittels Workshops und deren Vor- bzw. Nachbereitung werden alle Aspekte des eigenen Führungsverhaltens beleuchtet. Es entsteht eine Führungskultur, die eben auch gerade die übergeordneten Aspekte des Unternehmens im Blick hat. Die genaue Herangehensweise an dieses Coaching wird nachvollziehbar beschrieben. Ein Kapitel, das die häufigsten Fehlern bei der Schaffung eines KVP-Systems beschreibt, rundet den positiven Eindruck des Buchs ab.</p>
<p><em>Management-Journal-Fazit</em>: Dieses Buch überzeugt auf ganzer Linie. Es ist pragmatisch, glänzt mit Beispielen aus der Praxis und ist auch noch flott und unterhaltsam geschrieben. Für alle Führungskräfte, die das Thema Unternehmenskultur endlich anpacken wollen, statt dicke Theoriewälzer zu lesen.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
<p>Richard Glahn: [amazon_textlink asin=&#8217;3593507625&#8242; text=&#8217;Erfolg gestalten&#8217; template=&#8217;ProductLink&#8217; store=&#8217;manageme0e-21&#8242; marketplace=&#8217;DE&#8217; link_id=&#8217;cb5cde4a-874a-11e7-b54f-21b9c3022470&#8242;], Campus 2017, ISBN 978-3-593-50762-0</p>
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		<title>Systemisches Handeln &#8211; praxisnah erklärt</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2016/10/26/systemisches-handeln-praxisnah-erklaert/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Oct 2016 07:49:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Führung - Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Systemisch]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viele Handreichungen zum systemischen Handeln verpassen die Chance, dem Leser zunächst die Grundlagen zu vermitteln. Nicht so dieses Buch, das bereits im ersten Kapitel eine bekannte Situation aus dem Arbeitsleben aufgreift. Ein Mitarbeiter wird zur <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2016/10/26/systemisches-handeln-praxisnah-erklaert/" title="Systemisches Handeln &#8211; praxisnah erklärt">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-8492" src="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/10/systemisch-denken-handeln-208x300.jpeg" alt="Systemisch Denken Beltz Verlag" width="208" height="300" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/10/systemisch-denken-handeln-208x300.jpeg 208w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/10/systemisch-denken-handeln.jpeg 450w" sizes="(max-width: 208px) 100vw, 208px" />Viele Handreichungen zum systemischen Handeln verpassen die Chance, dem Leser zunächst die Grundlagen zu vermitteln. Nicht so dieses Buch, das bereits im ersten Kapitel eine bekannte Situation aus dem Arbeitsleben aufgreift. Ein Mitarbeiter wird zur Führungskraft und ein Kollege geht, aus dem Gefühl benachteiligt worden zu sein, in Opposition.</p>
<h2>Wir sind Teil von sozialen Systemen</h2>
<p>Jeder von uns ist Teil von sozialen Systemen, von denen wir abhängig sind, die uns prägen, die aber auch von uns selbst verändert werden können. Und das wird einfacher, wenn man sich über die Kette von Ursachen und Wirkungen Gedanken macht. Das ist im Grunde der Ansatz des systemischen Denkens, wie es in diesem Buch verstanden wird. Die Systemtheorie hilft dabei, komplexe soziale Situationen besser zu verstehen.</p>
<h2>Wie sieht systemisch in der Praxis aus?</h2>
<p>Das Autoren-Duo hat viele Jahre erfolgreich in Lehre und Forschung gearbeitet und schafft es dennoch, trotz der vielen notwendigen theoretischen Grundlagen, seinen Stoff sehr anschaulich zu vermitteln. In jedem Kapitel werden konkrete Beispiele als Ausgangsbasis für die weiteren Ausführungen genutzt. Die Situationen wirken dabei nie konstruiert, sondern können so oder ähnlich jedem Mitarbeiter und jeder Führungskraft in einem Unternehmen begegnen.</p>
<h2>Handlungsfelder, die jeder kennt</h2>
<p>Nun besteht das Arbeitsleben ja nicht nur aus Analysen der Abläufe und sozialen Zusammenhänge, sondern auch aus konkreten Aufgaben und Situationen. Gut die Hälfte des Buches wendet sich bekannten Handlungsfeldern zu. Der Eintritt in ein neues System, beispielsweise durch Beförderung, die Aufgabe, als Moderator zu wirken oder auch das Schlichten in Konflikten. Auch hier finden die Autoren stets gute Beispiele und bieten konkrete Unterstützung an. Dabei kommt natürlich auch das Wirken als Führungskraft nicht zu kurz. Und weil nur der Erfolg haben kann, der mit sich im Reinen ist, bilden Ausführungen zum Selbstmanagement und Lebenskunst den Abschluss des Werks.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Eckard König und Gerda Volmer haben ein überaus gelungenes Grundlagenwerk zum systemischen Denken geschrieben. Es ist leicht verständlich, greift Beispiele aus dem Arbeitsalltag auf und bietet dem Leser viele Anregungen und wertvolle Hinweise. Und wer sich stärker in die Materie einarbeiten möchte, kann dies mit den unzähligen Literaturhinweisen.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
<p>Eckard König, Gerda Volmer: Einführung in das systemische Denken und Handeln, Beltz, 2016.</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch;jsessionid=5EE85ED14CE0DBFCB89C30758A6A31B9.www01?aUrl=90007985&amp;facetNodeId=-1&amp;searchString=Einf%C3%BChrung+in+das+systemische+Denken+und+Handeln&amp;mainsearchSubmit=Los%21">Alle lieferbaren Ausgaben von &#8220;Einführung in das systemische Denken und Handeln&#8221; bei managementbuch.de</a></p>
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		<title>Freie Tage für Führungskräfte</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2016/09/26/freie-tage-fuer-fuehrungskraefte/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Sep 2016 07:34:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Führung - Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Assistenz]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Familie, das Nachdenken über neue Ideen oder freie Tage kommen im Alltag vieler Führungskräfte zu kurz. Aber wo sollen die Freiräume auch herkommen, wenn bis zu 60 Stunden in der Woche gearbeitet wird? Christine <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2016/09/26/freie-tage-fuer-fuehrungskraefte/" title="Freie Tage für Führungskräfte">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-8450" src="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/09/freie-tage-chefetage-212x300.jpeg" alt="freie-tage-chefetage" width="212" height="300" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/09/freie-tage-chefetage-212x300.jpeg 212w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/09/freie-tage-chefetage.jpeg 457w" sizes="(max-width: 212px) 100vw, 212px" />Die Familie, das Nachdenken über neue Ideen oder freie Tage kommen im Alltag vieler Führungskräfte zu kurz. Aber wo sollen die Freiräume auch herkommen, wenn bis zu 60 Stunden in der Woche gearbeitet wird? Christine Walker, selbst erfolgreiche Unternehmerin, verspricht in ihrem Buch eine Lösung für alle Manager, die unter dem Gefühl leiden, keine Zeit mehr zu haben.</p>
<h2>In kürzerer Zeit mehr erreichen</h2>
<p>Das Buch bemüht viele Beispiele aus dem Sport, der Formel 1, um genau zu sein, und liegt damit im Trend. Die metaphorischen Überschriften, die dem Leser den Einstieg unnötigerweise erschweren, sind für aktuelle Business-Literatur ebenfalls nicht untypisch. Das sind die beiden einzigen Kritikpunkte, die gegenüber &#8220;Freie Tage in der Chefetage&#8221; vorgebracht werden können.</p>
<p>Nach einer kurzen Diagnose des Alltags vieler Führungskräfte (Zeitmangel, Überforderung, Burn-out), geht es gleich mit einer ersten Selbstanalyse zur Sache. Der Leser wird ermuntert, sich kritisch mit seinem eigenen Arbeitstag auseinanderzusetzen. Denn wer als Führungskraft Routineaufgaben wie das Buchen von Reisen selbst erledigt, darf sich anschließend nicht darüber beklagen, keine Zeit mehr für das Wesentliche zu haben.</p>
<h2>Plädoyer für eine effektive Assistenz</h2>
<p>Assistenz, Backoffice und Delegation &#8211; das sind die Schlüssel, die die Autorin auf dem Weg zu mehr freier Zeit für Führungskräfte sieht. Um das Bild der Formel 1 aufzugreifen. Dem Piloten des Boliden wird zugetraut, das Fahrzeug zu lenken, aber niemand erwartet, dass er bei einem Boxenstopp selbst Hand anlegt.</p>
<p>Ausgehend von ihrer These spricht die Verfasserin gleich eines der häufigeren Probleme an, die sich in Zusammenarbeit zwischen Führungskraft und Assistenz ergeben können. Denn zum Delegieren gehört auch das Loslassen. Sich gerade nicht mehr um alle Einzelheiten zu kümmern, sondern das Vertrauen in das Team und zu dem Menschen im Vorzimmer zu haben. Und wie sich hier die richtige Balance finden lässt, spricht das Buch ebenfalls an.</p>
<h2>E-Mails, Meetings, Prozesse</h2>
<p>Das praxisnah geschriebene Buch geht auf die (bekannten) Zeitfresser ein. Termine, schlecht vorbereitete Meetings oder die Bewältigung der täglichen E-Mail-Flut. Moderne Ansätze für das Zeitmanagement wie GTD und die Kunst der Priorisierung werden kurz gestreift.</p>
<p>Im Kern geht es aber in erster Linie darum, das eigene Umfeld zu befähigen, selbstständig Aufgaben zu übernehmen und damit die Führungskraft zu entlasten. Im Zentrum steht immer auch die persönliche Assistenz. Dessen sollte sich der Leser bewusst sein. Denn in Zeitalter knapper Budgets verfechten nicht wenige Unternehmen die Philosophie, dass gerade Führungskräfte und das mittlere Management Dinge selbst erledigen sollen und müssen, und die Schaffung einer Assistenzstelle eher verneint wird.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Christine Walker ist ein gut geschriebener Leitfaden gelungen. Wer ihm folgt, wird tatsächlich mehr Freiräume für sich im Alltag erkämpfen können. Ihr Ideen und Hinweise lassen sich auch in der Teamarbeit einsetzen.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
<p>Christine Walker: Freie Tage in der Chefetage, Redline, 2016</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch;jsessionid=AF05D307FF2F8D38424B65E59981270A.www01?aUrl=90007985&amp;facetNodeId=-1&amp;searchString=Freie+Tage+in+der+Chefetage&amp;mainsearchSubmit=Los%21">Alle lieferbaren Ausgaben von &#8220;Freie Tage in der Chefetage&#8221; bei managementbuch.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2016/09/26/freie-tage-fuer-fuehrungskraefte/">Freie Tage für Führungskräfte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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		<title>Wegweiser Enneagramm in Psychologie, Coaching und Esoterik</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2015/11/19/wegweiser-enneagramm-in-psychologie-coaching-und-esoterik/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Nov 2015 14:38:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Führung - Coaching]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Enneagramm ist eine mystische Form, ein Neuneck-Modell im Kreis, dessen symbolischen Wert sich sowohl Psychologen, Coachs als auch Esoterik-Fans zu Eigen machen. In ihrem gemeinsamen Buch &#8220;Das Enneagramm&#8221; beleuchten die Autoren Johannes Heinrichs und <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2015/11/19/wegweiser-enneagramm-in-psychologie-coaching-und-esoterik/" title="Wegweiser Enneagramm in Psychologie, Coaching und Esoterik">[Weiterlesen]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="western"><img decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-7834" src="http://wordpress.p346147.webspaceconfig.de/wp-content/uploads/2015/12/ennagramm.jpeg" alt="ennagramm" width="250" height="361" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2015/12/ennagramm.jpeg 250w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2015/12/ennagramm-208x300.jpeg 208w" sizes="(max-width: 250px) 100vw, 250px" />Das Enneagramm ist eine mystische Form, ein Neuneck-Modell im Kreis, dessen symbolischen Wert sich sowohl Psychologen, Coachs als auch Esoterik-Fans zu Eigen machen. In ihrem gemeinsamen Buch &#8220;Das Enneagramm&#8221; beleuchten die Autoren Johannes Heinrichs und Korai Peter Stemmann die Bedeutung des Kreissymbols für Philosophie, Tiefenpsychologie und Spiritualität.</p>
<p class="western"><b>Neun mal neun Persönlichkeitstypen</b></p>
<p class="western">Im Zentrum des Buches steht der methodische Ansatz im Coaching gemäß der neun Persönlichkeitstypen, die das Enneagramm abbildet. Jeder Persönlichkeitstyp steht für bestimmte Denk- und Handlungsmuster. Heinrichs und Stemmann leiten daraus jeweils neun weitere Sub-Typen ab. Das Wissen daraus gibt den Coachs die Möglichkeit, ihren Coachees schädliche und förderliche Denk- und HHandlungsweisen zu verdeutlichen und Beziehungsmuster zu skizzieren.</p>
<p class="western">Gut: Am Ende des Buches findet ein ausführlicher Enneagramm-Praxistest statt, der die eigene Eingruppierung ermöglicht.</p>
<p class="western"><b>Managementjournal &#8211; Fazit</b>: Mit wissenschaftlichem Anspruch und spiritueller Offenheit erläutern die Autoren die Faszination des Enneagramms in der Theorie und Praxis. Spannendes Buch für Coachs, die sich esoterischen Ansätzen nicht verschließen.</p>
<p class="western"><em>Oliver Ibelshäuser, www.Management-Journal.de</em></p>
<p class="western">Johannes Heinrichs, Korai Peter Stemmann: &#8220;Das Enneagramm&#8221;, Beltz 2015</p>
<p class="western"><a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch?aUrl=90007985&amp;facetNodeId=-1&amp;searchString=+Das+Enneagramm+in+Coaching%2C+Beratung+und+Training+&amp;mainsearchSubmit=Los!" target="_blank">&gt;&gt; Zu allen lieferbaren Ausgaben von &#8220;Das Enneagramm&#8221; auf Managementbuch.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2015/11/19/wegweiser-enneagramm-in-psychologie-coaching-und-esoterik/">Wegweiser Enneagramm in Psychologie, Coaching und Esoterik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Christine Baldwin und Ann Linnea erklären die Wirkung von Kreisbildungen in der beruflichen und therapeutischen Kommunikation</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2014/10/15/christine-baldwin-und-ann-linnea-erklaeren-die-wirkung-von-kreisbildungen-in-der-beruflichen-und-therapeutischen-kommunikation/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Oct 2014 14:02:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Führung - Coaching]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Kreis gilt als perfekte Form in Naturwissenschaft und Mathematik. Keine Kanten, kein &#8220;oben&#8221; und &#8220;unten&#8221;, das prädestiniert den Kreis auch als ideale Formation (&#8220;soziale Struktur&#8221;) für die Kommunikation in Gruppen. Die Vorteile von Kreisbildungen <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2014/10/15/christine-baldwin-und-ann-linnea-erklaeren-die-wirkung-von-kreisbildungen-in-der-beruflichen-und-therapeutischen-kommunikation/" title="Christine Baldwin und Ann Linnea erklären die Wirkung von Kreisbildungen in der beruflichen und therapeutischen Kommunikation">[Weiterlesen]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><!--
P { margin-bottom: 0.21cm; direction: ltr; color: rgb(0, 0, 0); line-height: 115%; widows: 2; orphans: 2; }P.western { font-family: "Calibri"; font-size: 11pt; }P.cjk { font-family: "Calibri"; font-size: 11pt; }P.ctl { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 11pt; }A:link { color: rgb(0, 0, 255); }
--><a href="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2014/10/circle.jpeg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-7006" alt="circle" src="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2014/10/circle-300x324.jpeg" width="300" height="324" /></a>Der Kreis gilt als perfekte Form in Naturwissenschaft und Mathematik. Keine Kanten, kein &#8220;oben&#8221; und &#8220;unten&#8221;, das prädestiniert den Kreis auch als ideale Formation (&#8220;soziale Struktur&#8221;) für die Kommunikation in Gruppen. Die Vorteile von Kreisbildungen wurden längst von Sozial- und Kommunikationswissenschaft erkannt. Die Autorinnen Christine Baldwin und Ann Linnea erläutern in ihrem gemeinsamen Buch &#8220;Circle: Die Kraft des Kreises&#8221; wie Trainer und Coaches, aber auch Manager, Teamleads und Therapeuten mit Hilfe des &#8220;runden Tischs&#8221; (&#8220;PeerSpirit&#8221;) eine förderliche Gesprächsatmosphäre schaffen und damit letztlich auch bessere Ergebnisse erzielen.</p>
<p><b>Kreise kennen keine Hierarchien</b></p>
<p>Sinnbildlich steht der Kreis in der Kommunikation für &#8220;Führung im Wechsel&#8221;, weil jeder Teilnehmer fernab bestehender Hierarchien (&#8220;große Ideen von jedem Teilnehmer) initiativ die Gesprächsführung übernehmen kann. Außerdem steht der Kreis für &#8220;gemeinsame Verantwortung&#8221; und &#8220;Vertrauen in die Ganzheit&#8221; und bietet damit ideale Voraussetzungen für konstruktive Konfliktgespräche oder kreative Workshops.</p>
<p><b>PeerSpirit-Konzept</b></p>
<p>Die Autorinnen belegen die Vorteile der Kreis-Gespräche unabhängig von Kultur und Anlass: &#8220;PeerSpirit&#8221; ist ein universelles Konzept für Dialog und Verständigung. Mit Beispielen und Anwendungsmodellen aus Business, Therapie und Privatbereich zeigen die Autorinnen, wie Kreiskommunikationen zu wichtigen Werkzeugen im Coaching-Prozess werden können, die selbst verkrustete Konfliktsituationen entspannen und zu neuen, kreativen Impulsen führen.</p>
<p><b>Management-Journal &#8211; Fazit</b>: &#8220;Circle: Die Kraft des Kreises&#8221; wendet sich vor allem an Trainer und Coachs mit den Schwerpunkten &#8220;Kommunikation und Konfliktmanagement&#8221;. Wer spirituellen Gedanken nicht abgeneigt ist, findet in dem Buch wertvolle Ideen für die eigene Arbeit.</p>
<p><!--
P { margin-bottom: 0.21cm; direction: ltr; color: rgb(0, 0, 0); line-height: 115%; widows: 2; orphans: 2; }P.western { font-family: "Calibri"; font-size: 11pt; }P.cjk { font-family: "Calibri"; font-size: 11pt; }P.ctl { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 11pt; }A:link { color: rgb(0, 0, 255); }
-->Oliver Ibelshäuser <span style="color: #0000ff"><span style="text-decoration: underline"><a href="http://www.Management-Journal.de/">www.Management-Journal.de</a></span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Christine Baldwin, Ann Linnea: &#8220;Circle: Die Kraft des Kreises&#8221;, Beltz 2014</p>
<p><!--
P { margin-bottom: 0.21cm; direction: ltr; color: rgb(0, 0, 0); widows: 2; orphans: 2; }P.western { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 12pt; }P.cjk { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 12pt; }P.ctl { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 12pt; }A:link { color: rgb(0, 0, 255); }
--><a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch?aUrl=90007985&amp;facetNodeId=-1&amp;searchString=Christina+Baldwin%2C+Ann+Linnea+%22Circle%3A+Die+Kraft+des+Kreises%22&amp;mainsearchSubmit=Los!" target="_blank">&gt;&gt; Zu allen lieferbaren Ausgaben von &#8220;Circle: Die Kraft des Kreises&#8221; auf Mangementbuch.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2014/10/15/christine-baldwin-und-ann-linnea-erklaeren-die-wirkung-von-kreisbildungen-in-der-beruflichen-und-therapeutischen-kommunikation/">Christine Baldwin und Ann Linnea erklären die Wirkung von Kreisbildungen in der beruflichen und therapeutischen Kommunikation</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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