<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Führung - Motivation Archive - Management-Journal</title>
	<atom:link href="https://www.management-journal.de/category/die-besten-management-buecher-zu-fuehrung/fuhrung-motivation/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.management-journal.de/category/die-besten-management-buecher-zu-fuehrung/fuhrung-motivation/</link>
	<description>Rezensionen, Interviews und Material für Ihren Erfolg</description>
	<lastBuildDate>Tue, 11 Mar 2025 14:17:43 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0</generator>

<image>
	<url>https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/04/favorite-62x60.jpg</url>
	<title>Führung - Motivation Archive - Management-Journal</title>
	<link>https://www.management-journal.de/category/die-besten-management-buecher-zu-fuehrung/fuhrung-motivation/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Das motiverte Unternehmen</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2023/04/11/das-motiverte-unternehmen/</link>
					<comments>https://www.management-journal.de/2023/04/11/das-motiverte-unternehmen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Apr 2023 15:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung - Motivation]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.management-journal.de/?p=9849</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wie lassen sich Mitarbeitende dauerhaft motivieren und die Motivation in einem Unternehmen dauerhaft aufrecht erhalten? <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2023/04/11/das-motiverte-unternehmen/" title="Das motiverte Unternehmen">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2023/04/11/das-motiverte-unternehmen/">Das motiverte Unternehmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Wohl alle Unternehmensinhaber:innen und Führungskräfte wünschen sich Mitarbeitende, die mit Schwung, Elan und Ideenreichtum ihre Aufgaben erledigen. Kurzum: Motiviert sind. Die große Herausforderung und Frage für jede Person mit Leitungsfunktion lautet indes, wie lässt sich Motivation erreichen? Wie werden die Beschäftigten motiviert? Und insbesondere: Wie wird die Motivation in einer Organisation aufrechterhalten?</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Was ist Motivation eigentlich?</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dieser Frage beginnt Jörg Lahmann sein bei Wiley publiziertes Buch „Das motivierte Unternehmen“. Kurz und prägnant führt er in das Thema ein und bezieht sich hier in verständlicher Weise auf die Erkenntnisse aus der Psychologie. Dieser erste Teil dient auch zugleich einer Standortermittlung. So finden die Leserinnen und Leser dort einen Selbsttest, der bei der Einordnung hilft, wie es um die Motivation der Mitarbeitenden innerhalb der Organisation bestellt ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Test, den sowohl die Inhaber:innen eines Unternehmens sowie Führungskräfte absolvieren sollten.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Das motivierte Unternehmen</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der Hauptteil des Buches trägt die Überschrift „Das motivierte Unternehmen“. Im Zentrum stehen hier die wesentlichen Grundlagen, die nach der Erfahrung des Autors dazu beitragen, die Motivation unter den Beschäftigten und damit dem Unternehmen hochzuhalten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dieser Teil greift die Erkenntnisse aus dem ersten Teil auf und transformiert sie in Richtung von umsetzbaren Strategien und Handlungsoptionen für Führungskräfte, um die Motivation zu verbessern. Und so geht es um Werte, Purpose, Wertschätzung, die Setzung von Prioritäten oder Würdigung von Leistungen. An jeder Stelle bezieht Lahmann seine Leserschaft ein und ermutigt zur Reflexion eigenen Verhaltens.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Und wie geht es weiter?</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wer die rund 200 Seiten so weit mit Interesse gelesen hat, ist vermutlich motiviert, das Gelesene möglichst rasch in die Praxis umzusetzen. Und genau hier setzt der Aktionsplan an, der den Abschluss des Buches bildet. Somit erhalten die Leserinnen und Leser Tipps, wie sie mit den 14 vorgestellten Werkzeugen agieren. Dieser „Masterplan“ setzt auf eine Reihenfolge, zeigt aber auch die Tools, die jederzeit und auch regelmäßig eingesetzt werden könnten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Ein gut geschriebener und leicht verständlicher Ratgeber, der sich nachvollziehbar seinem schwierigen Thema nähert. Die genannten Werkzeuge und Vorgehensmodelle sind genau beschrieben und daher gut in den Arbeitsalltag von Führungskräften zu integrieren. Eine rundweg empfehlenswerte Lektüre.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Stephan Lamprecht</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2023/04/11/das-motiverte-unternehmen/">Das motiverte Unternehmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.management-journal.de/2023/04/11/das-motiverte-unternehmen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mitarbeitermotivation von der Tech-Branche lernen</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2022/05/24/mitarbeitermotivation-von-der-tech-branche-lernen/</link>
					<comments>https://www.management-journal.de/2022/05/24/mitarbeitermotivation-von-der-tech-branche-lernen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 May 2022 10:18:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung - Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Führung - Motivation]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.management-journal.de/?p=9726</guid>

					<description><![CDATA[<p>Etwas müssen die bekannten Tech-Unternehmen wie Tesla, Google oder Apple anders machen als andere Firmen. Gelingt es ihnen doch stets, Innovationen in teilweise atemberaubender Geschwindigkeit auf den Markt zu bringen. Das funktioniert nur mit hochgradig <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2022/05/24/mitarbeitermotivation-von-der-tech-branche-lernen/" title="Mitarbeitermotivation von der Tech-Branche lernen">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2022/05/24/mitarbeitermotivation-von-der-tech-branche-lernen/">Mitarbeitermotivation von der Tech-Branche lernen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Etwas müssen die bekannten Tech-Unternehmen wie Tesla, Google oder Apple anders machen als andere Firmen. Gelingt es ihnen doch stets, Innovationen in teilweise atemberaubender Geschwindigkeit auf den Markt zu bringen. Das funktioniert nur mit hochgradig motivierten Beschäftigten. Und wie Tech-Unternehmen es schaffen, die Mitarbeitenden zu diesen Höchstleistungen zu bewegen, versuchen Marty Cagan und Chris Jones in ihrem Buch „Empowered“ zu zeigen.</p>
<p>Beide blicken auf langjährige und praktische Erfahrungen in der Welt des Silicon Valley zurück. Sie wissen also, worüber sie sprechen.</p>
<h2>Von Technologie, über Auswahlverfahren bis zum Coaching</h2>
<p>Wie bereits nach der Lektüre des Vorworts deutlich wird, haben die bekannten Unternehmen nicht den einen und einzigartigen Schlüssel entdeckt, um ihre Ziele zu erreichen. Eine beruhigende und zugleich motivierende Erkenntnis für alle Leserinnen und Lesern, die das als Ansporn sehen sollten. Denn die Botschaft der beiden Autoren lautet somit schlicht: Es ist jeder Firma möglich, es den Vorbildern nachzutun – wenn nur an allen notwendigen Stellschrauben gedreht wird.</p>
<p>Und davon gibt es so einige: Und die beiden Verfasser arbeiten sie umfassend ab. So geht es von Technologie (allerdings nur am Rande) über das Coaching, den Prozess der Stellenbesetzung bis hin zu Produktstrategien und Teamvorgaben. Damit werden die fast 400 Seiten zu einer Art von Kompendium rund um moderne Führungstechniken. Die Leserinnen und Leser werden rasch bemerken, dass die Autoren viel aus ihrer persönlichen Erfahrung einfließen lassen. Zudem es gibt es zahlreiche Beispiele aus der Praxis und Fallstudien.</p>
<p>Bedauerlicherweise ist der deutschen Übersetzung etwas der Schwung des amerikanischen Originals verloren gegangen. Das liegt teilweise an einer zu wörtlichen Übertragung. Stellenweise wurden Wendungen auch im Original belassen, obwohl das Hochstapler-Phänomen in der Fachliteratur bekannter sein dürfte, als das „Impostor Syndrome“.</p>
<p>Abgesehen von solchen (kleineren) sprachlichen Schwächen und Schnitzern liefert der Titel aber einen guten Einblick auf die Konzepte und (Führungs-) Instrumente der Firmen aus dem Valley. Und ist damit eine Art Blaupause für Führungskräfte aus Produktmanagement oder Entwicklung, um eine hochgradig produktive Umgebung zu schaffen. Und sie mit den passenden Menschen zu besetzen.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Ein lehrreiches Buch, das sich erschöpfend der Motivation von Mitarbeitenden und modernen Führungs- und Rollenmodellen widmet, wie sie in Tech-Unternehmen heute die Regel sind. Empfohlen für alle Menschen, die mehr darüber wissen wollen, was in der Arbeitswelt von heute nötig ist, um die Beschäftigen zu mehr Innovationen, besseren Ergebnissen und mehr Freiraum zu bewegen.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2022/05/24/mitarbeitermotivation-von-der-tech-branche-lernen/">Mitarbeitermotivation von der Tech-Branche lernen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.management-journal.de/2022/05/24/mitarbeitermotivation-von-der-tech-branche-lernen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Frische Motivation als Führungskraft finden</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2021/10/12/frische-motivation-als-fuehrungskraft-finden/</link>
					<comments>https://www.management-journal.de/2021/10/12/frische-motivation-als-fuehrungskraft-finden/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Oct 2021 13:01:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung - Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Führung - Motivation]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.management-journal.de/?p=9647</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wenn Sie in der Buchhandlung Ihres Vertrauens oder im Online-Shop über das Buch „Phönix-Prinzip“ stoßen, lassen Sie es nicht vorschnell liegen. Denn der Autor führt uns mit dem Titel ein wenig auf die falsche Fährte. <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2021/10/12/frische-motivation-als-fuehrungskraft-finden/" title="Frische Motivation als Führungskraft finden">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2021/10/12/frische-motivation-als-fuehrungskraft-finden/">Frische Motivation als Führungskraft finden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p2"><span class="s1">Wenn Sie in der Buchhandlung Ihres Vertrauens oder im Online-Shop über das Buch „Phönix-Prinzip“ stoßen, lassen Sie es nicht vorschnell liegen. Denn der Autor führt uns mit dem Titel ein wenig auf die falsche Fährte. Denn dieses Buch richtet sich nicht nur an Führungskräfte, die im Laufe ihrer langjährigen Karriere etwas vom Weg abgekommen sind und ihre Motivation eingebüsst haben. Es bietet auch Einsteigern eine Menge Impulse.</span></p>
<h2 class="p3"><span class="s1"><b>Ein Buch nur für die Generation 50+ ?</b></span></h2>
<p class="p2"><span class="s1">Die Idee für sein Buch hatte Patrick Freudiger, als er sich intensiv mit Führungskräften unterhielt, die ihren 50. Geburtstag hinter sich haben und seit Jahrzehnten in ihren Positionen arbeiten. Viele unter ihnen stellten fest, dass ihnen das, was heute als „Drive“ bezeichnet wird, verloren gegangen ist. In den Gesprächen berichteten sie von Schwierigkeiten, mit den Forderungen der GenY und GenZ umzugehen oder von Problemen im Umgang mit den eigenen Führungskräften. Gefangen in (finanziellen) Zwängen ging so immer weiter die Motivation zurück. „Exzellenz“ sieht anders aus.</span></p>
<p class="p2"><span class="s1">Also setzte sich Freudiger hin und versuchte die Essenz aus eigener jahrzehntelanger Berufserfahrung und Methoden der bekanntesten Managementvordenker zu gewinnen. Wenn Sie so wollen, bildet dies die Asche, aus der sich die Führungskräfte wie der Phönix wieder erheben sollen.</span></p>
<h2 class="p3"><span class="s1"><b>Nein! Ein flotter Ratgeber für alle Führungskräfte</b></span></h2>
<p class="p2"><span class="s1">Ohne Zweifel werden sich Führungskräfte, die gerade erst ihre ersten Erfahrungen sammeln, leichter mit diesem Buch tun. Sie profitieren von Anfang an vom Wissen der Experten.<span class="Apple-converted-space"> </span></span></p>
<p class="p2"><span class="s1">Alle anderen müssen sich erst von Gewohnheiten wieder lösen, die sie in den vergangenen Jahren angenommen haben. Damit das leichter fällt, setzt Freudiger sprachlich kleine Nadelstiche, die seine Leser wachrütteln. Beispiele: „Gutes Bauchgefühl, oder denkfaul“ oder „Schlafwandelnd durchs eigene Leben“. So will doch niemand beschrieben werden, oder?</span></p>
<p class="p2"><span class="s1">Überhaupt die Sprache: Das Buch ist kurzweilig und packt den Leser direkt. Nicht zuletzt auch, weil in den Beispielen Situationen geschildert werden, die so und ähnlich jedem der Leserinnen bereits begegnet sind (oder noch begegnen werden).</span></p>
<p class="p2"><span class="s1">Die knapp 300 Seiten sind indes kein Rezeptbuch, das einen einfachen Weg zur exzellenten Führungskraft beschreibt. Freudiger animiert die Leserinnen zur Reflexion – aber die erfordert eben Zeit und Mut. Zeit, um intensiv über sich selbst nachzudenken und Fragen und Übungen des Buches zu bearbeiten. Und Mut, um sich überhaupt Veränderungen zu stellen und neue Gewohnheiten auch durchzuhalten.</span></p>
<p class="p2"><span class="s1">Gerade die älteren Leserinnen stehen vor der Frage, ob sie diesen Mut noch besitzen und die Zeit aufbringen wollen, oder ihren Weg weitergehen, so frustrierend der auch ist. Im Sinne von mehr Zufriedenheit mit dem eigenen Leben liegt die Antwort doch eigentlich auf der Hand, oder?</span></p>
<p class="p4"><span class="s1"><b>Management-Journal-Fazit</b>: Ein flott geschriebenes Buch, das ein Konzentrat aus Erfahrungen und Best-Practise-Ansätzen bietet, das aktiv von den Lesern erobert und umgesetzt werden will. Lohnenswert für jede Führungskraft, die über sich selbst nachdenken möchte, ganz unabhängig vom Alter.</span></p>
<p class="p4"><span class="s1">Stephan Lamprecht</span></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2021/10/12/frische-motivation-als-fuehrungskraft-finden/">Frische Motivation als Führungskraft finden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.management-journal.de/2021/10/12/frische-motivation-als-fuehrungskraft-finden/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>2</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Frage nach dem „Warum“ für Führungskräfte</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2020/09/07/die-frage-nach-dem-warum-fuer-fuehrungskraefte/</link>
					<comments>https://www.management-journal.de/2020/09/07/die-frage-nach-dem-warum-fuer-fuehrungskraefte/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Sep 2020 11:01:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung - Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Führung - Motivation]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.management-journal.de/?p=9458</guid>

					<description><![CDATA[<p>Patrick Lencioni ist ein Vielschreiber, dessen Werke wir an dieser Stelle auch bereits häufiger besprochen haben. Der Mann hat viel über Führungsarbeit und Management zu erzählen. So gilt er in den USA als einer der <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2020/09/07/die-frage-nach-dem-warum-fuer-fuehrungskraefte/" title="Die Frage nach dem „Warum“ für Führungskräfte">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2020/09/07/die-frage-nach-dem-warum-fuer-fuehrungskraefte/">Die Frage nach dem „Warum“ für Führungskräfte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Patrick Lencioni ist ein Vielschreiber, dessen Werke wir an dieser Stelle auch bereits häufiger besprochen haben. Der Mann hat viel über Führungsarbeit und Management zu erzählen. So gilt er in den USA als einer der gefragtesten Vortragsredner zu Business-Themen. In seinem aktuellen Buch widmet er sich einem bisher vernachlässigten Thema: Warum will jemand Führungskraft werden? Was ist sein Motiv für diesen Karriereschritt?</p>
<h2>Die Suche nach dem Motiv in Form einer Fabel</h2>
<p>In seinen Büchern schrieb Lencioni in erster Linie darüber, wie man eine gute Führungskraft wird. Welche Eigenschaften und Fähigkeiten dazu gehören und wie man diese trainiert. Aber was ist das Motiv dafür, Mitarbeiter*innen führen zu wollen? Einfluss? Macht? Die Bezahlung? Wie bereits in seinem Buch „Die Wahrheit über begeisterte Mitarbeiter“ wählt der Autor die Form einer Erzählung. Der erste Teil von „Das Motiv“ ist als Fabel angelegt, in der Shay Davis, noch recht frisch gebackener CEO eines Unternehmens ausgiebig zu Wort kommt. In einem mehr oder weniger schmerzhaften Prozess wächst in ihm die Erkenntnis, dass er die Dinge, die er als CEO tun sollte, eigentlich nie so richtig gern getan hat. Stattdessen mischte er sich viel in das operative Geschäft ein. Was zu kurz kam, Sie ahnen es sicher, war die eigentliche Führungsarbeit. Das, was Lencioni als „Dienst am Unternehmen und den Mitarbeitern“ nennt.</p>
<h2>Aber auch mit einer Lehre</h2>
<p>Zu einer Fabel gehört auch eine klar ersichtliche Lehre. Und die liefert der Autor dankenswerterweise recht ausführlich im zweiten Teil des Buchs nach. Nach seiner Erfahrung gibt es zwei wesentliche Motive für den Drang, Führungskraft zu sein. Überzeugend ist für ihn nur der Wunsch, dem Unternehmen und den Mitarbeitern dienen zu wollen. Dieser Weg sei beschwerlich und herausfordernd – aus seiner Sicht aber der einzig richtige.</p>
<p>Das zweite Motiv ist der Wunsch, eine Belohnung zu erhalten. Die Beförderung zur Führungskraft als Anerkennung für die bisher erbrachte Leistung. Doch dieses Motiv führt in letzter Konsequenz auch dazu, die Führungsrolle als persönliche Spielwiese zu betrachten, und deshalb unangenehmen Aufgaben eher aus dem Weg zu gehen.</p>
<p>Die Versäumnisse, die sich aus dem belohnungsorientierten Führen ergeben, schildert Lencioni ganz plastisch. Beim Lesen dieser fünf Versäumnisse merkt der Leser, dass dieses Thema dem Autor wichtig ist. Denn er sieht Gefahren darin und befürchtet das Ende des dienenden Führens. Die eingestreuten Fragen und Handlungshinweise unterstützen den Leser bei der eigenen Standortbestimmung.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: „Das Motiv“ ist einer der bislang kürzesten Ratgeber dieses Jahres. Der Leser sollte sich aber von der zunächst leichten Kost nicht täuschen lassen. Denn Lencioni stellt die Frage nach Sinn und Motiv – die sich jede Führungskraft selbst stellen sollte.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2020/09/07/die-frage-nach-dem-warum-fuer-fuehrungskraefte/">Die Frage nach dem „Warum“ für Führungskräfte</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.management-journal.de/2020/09/07/die-frage-nach-dem-warum-fuer-fuehrungskraefte/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Begeisterung bei Mitarbeitern schaffen: Eine lesenswerte Anleitung</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2016/05/25/begeisterung-bei-mitarbeitern-schaffen-eine-lesenswerte-anleitung/</link>
					<comments>https://www.management-journal.de/2016/05/25/begeisterung-bei-mitarbeitern-schaffen-eine-lesenswerte-anleitung/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 May 2016 13:37:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung - Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Employer Branding]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiterbegeisterung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.management-journal.de/?p=8299</guid>

					<description><![CDATA[<p>Welche Führungskraft möchte nicht gern begeisterte Mitarbeiter beschäftigen? Menschen, die einfach mit Freude zur Arbeit erscheinen und sich mit dem, was sie tun, identifizieren? Nur ist dieses Phänomen viel zu selten anzutreffen. Der Buchtitel des <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2016/05/25/begeisterung-bei-mitarbeitern-schaffen-eine-lesenswerte-anleitung/" title="Begeisterung bei Mitarbeitern schaffen: Eine lesenswerte Anleitung">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2016/05/25/begeisterung-bei-mitarbeitern-schaffen-eine-lesenswerte-anleitung/">Begeisterung bei Mitarbeitern schaffen: Eine lesenswerte Anleitung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-8301" src="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/05/begeisterte-mitarbeiter-194x300.jpeg" alt="Wahrheit begeisterte Mitarbeiter" width="194" height="300" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/05/begeisterte-mitarbeiter-194x300.jpeg 194w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/05/begeisterte-mitarbeiter.jpeg 420w" sizes="(max-width: 194px) 100vw, 194px" />Welche Führungskraft möchte nicht gern begeisterte Mitarbeiter beschäftigen? Menschen, die einfach mit Freude zur Arbeit erscheinen und sich mit dem, was sie tun, identifizieren? Nur ist dieses Phänomen viel zu selten anzutreffen. Der Buchtitel des von Patrick Lencioni geschriebenen Titels, der bereits in der zweiten Auflage vorliegt, macht neugierig, wie das denn gehen soll. Wer mit der Lektüre des &#8220;Lehrstücks für Manager&#8221; beginnt, wird sich vermutlich wundern. Denn Lencioni wählt für sein Werk eine völlig andere Form, als man es von einem solchen Buch erwartet.</p>
<h2>Kurzweilige Lektüre in Form einer Erzählung</h2>
<p>Denn der Autor schildert die Erlebnisse von Brian Baleys. CEO eines angesehenen Unternehmens, das er aber aus strategischen Gründen verkauft, um sich als Pensionär auf die Suche nach dem Sinn von (seiner) Arbeit zu begeben. Zum Ärger seiner Frau heuert der Manager in einem kleinen Restaurant an, um dort tageweise den Schichtbetrieb zu leiten, und nach einer geringen Kapitalanlage ohne Bezahlung zu arbeiten. Das mag zunächst konstruiert klingen, aber dem Autor gelingt es, einen Bericht zu schreiben, der sich sowohl vergnüglich als auch authentisch liest.</p>
<h2>Was bedeutet es, mit seiner Arbeit zufrieden zu sein?</h2>
<p>Was den Verfasser und seinen Protagonisten gleichermaßen bewegt, ist die Frage, was eigentlich die Zufriedenheit mit einer Arbeit ausmacht. Wieso spüren manche hoch bezahlten Manager den &#8220;Sonntagsblues&#8221; und denken mit Widerwillen an die Aufgaben des Montags, während dagegen viele schlechter bezahlte Angestellte mit ihrer Arbeit zufrieden sind? Um Antworten auf diese Frage zu liefern, wählt der Autor die Form der Fabel. Und das macht er gut. Gleich zu Beginn muss sein Protagonist die Erfahrung machen, dass Arbeitszufriedenheit nicht als Unternehmenswert gesehen wird. Ein Wert, der ihm wichtig ist. Und an seiner neuen Wirkungsstätte führt er dann auch gleich die Instrumente ein, die auf dem Weg zu begeisterten Mitarbeitern wichtig sind. Er schafft Messbarkeit und Anreize, unternimmt etwas gegen das Gefühl, eine irrelevante Arbeit zu tun und etwas gegen die Anonymität. Im Zentrum steht die Frage nach dem &#8220;Wem&#8221; und &#8220;Warum&#8221;. Wem helfe ich, für wen tue ich meine Arbeit und was ist der Grund dafür.</p>
<h2>Praktische Anleitung &#8211; einmal anders</h2>
<p>Ungeduldige Naturen erhalten am Ende des Buches eine komprimierte und praktische Handreichung, wie man als Führungskraft, aber auch als Mitarbeiter, sofort damit beginnen kann, etwas gegen die Hemmnisse auf dem Weg zur Arbeitszufriedenheit zu beseitigen. Empfehlenswert ist das Vorblättern indes nicht, denn dem Leser entginge doch einiges Lektürevergnügen.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Das Buch von Patrick Lencioni ist packend und kurzweilig geschrieben und widmet sich dabei einem wichtigen Thema. Seine treffenden Beobachtungen und pragmatischen Schlüsse helfen Führungskräften und Mitarbeitern gleichermaßen, den Weg zu mehr Zufriedenheit und Begeisterung einzuschlagen.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
<p>Patrick Lencioni: Die Wahrheit über begeisterte Mitarbeiter, Wiley, 2. Auflage 2016.</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch?aUrl=90007985&amp;facetNodeId=-1&amp;searchString=Die+Wahrheit+%C3%BCber+begeisterte+Mitarbeiter&amp;mainsearchSubmit=Los%21">Alle lieferbaren Ausgaben von &#8220;Die Wahrheit über begeisterte Mitarbeiter&#8221; bei managmentbuch.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2016/05/25/begeisterung-bei-mitarbeitern-schaffen-eine-lesenswerte-anleitung/">Begeisterung bei Mitarbeitern schaffen: Eine lesenswerte Anleitung</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.management-journal.de/2016/05/25/begeisterung-bei-mitarbeitern-schaffen-eine-lesenswerte-anleitung/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wie Sie Ihre Mitarbeiter wachsen lassen &#8211; und dadurch selbst mehr Freiräume genießen</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2015/11/03/wie-sie-ihre-mitarbeiter-wachsen-lassen-und-dadurch-selbst-mehr-freiraeume-geniessen/</link>
					<comments>https://www.management-journal.de/2015/11/03/wie-sie-ihre-mitarbeiter-wachsen-lassen-und-dadurch-selbst-mehr-freiraeume-geniessen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2015 11:01:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Führung - Motivation]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.management-journal.de/?p=7751</guid>

					<description><![CDATA[<p>Empowerment ist ein vielfach beklatschter Modebegriff. Mehr Entscheidungsspielraum für die Mitarbeiter; Manager, die die Zügel nicht mehr so stramm führen &#8211; das finden Angestellte und deren Chefs klasse. Aber nur in der Theorie. In der <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2015/11/03/wie-sie-ihre-mitarbeiter-wachsen-lassen-und-dadurch-selbst-mehr-freiraeume-geniessen/" title="Wie Sie Ihre Mitarbeiter wachsen lassen &#8211; und dadurch selbst mehr Freiräume genießen">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2015/11/03/wie-sie-ihre-mitarbeiter-wachsen-lassen-und-dadurch-selbst-mehr-freiraeume-geniessen/">Wie Sie Ihre Mitarbeiter wachsen lassen &#8211; und dadurch selbst mehr Freiräume genießen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://wordpress.p346147.webspaceconfig.de/wp-content/uploads/2015/11/osthus.jpeg"><img decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-7752" src="http://wordpress.p346147.webspaceconfig.de/wp-content/uploads/2015/11/osthus.jpeg" alt="osthus" width="250" height="362" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2015/11/osthus.jpeg 250w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2015/11/osthus-207x300.jpeg 207w" sizes="(max-width: 250px) 100vw, 250px" /></a>Empowerment ist ein vielfach beklatschter Modebegriff. Mehr Entscheidungsspielraum für die Mitarbeiter; Manager, die die Zügel nicht mehr so stramm führen &#8211; das finden Angestellte und deren Chefs klasse. Aber nur in der Theorie. In der Praxis kommt Empowerment bislang kaum an, weil die Häuptlinge eben nicht &#8220;abgeben wollen&#8221; oder die Indianer mit der unverhofften Verantwortungslast schlichtweg überfordert sind.</p>
<p><b>Heilsame Lektion für die Kontrollfreaks unter den Chefs</b></p>
<p>Autor Osthus verwandelt mit seinem Buch &#8220;Chefsache Empowerment&#8221; das Schlagwort in ein gelebtes Unternehmensmodell und holt die Verantwortlichen mit all ihren Vorbehalten ab. In lockerem Plauderton berichtet von persönlichen Erfahrungen aus dem Führungsalltag, die sich mit dem Geben und Nehmen von Verantwortung und Freiheiten auseinandersetzen. Diese Lektion gibt der Autor den Kontrollfreaks unter den Chefs mit: &#8220;Mitarbeiter können ihre Stärken unter den Bedingungen von Freiheit und Verantwortung entfalten.&#8221; Aber ein Selbstläufer ist das nicht. Chefs müssen zunächst verinnerlichen, dass ihre Leute anders arbeiten, andere Ergebnisse liefern, die aber nicht schlechter sein müssen. Es gibt immer viele Wege, die zum Ziel führen.</p>
<p><b>Leinen los &#8211; aber nicht ohne Begleitung </b></p>
<p>Ganz wichtig: Die Leute brauchen auf dem Weg in die Eigenverantwortlichkeit Unterstützung und Rückhalt durch die Vorgesetzten, denn &#8220;wenn ich einem Mitarbeiter Freiheit und Verantwortung gebe, ohne ihn zu begleiten, zu empowern, dann sind Stress, Überforderung und schlechte Ergebnisse zu 100% garantiert. Osthus schildert in seinem feinen Führungsratgeber sehr genau, wie Sie als Chef mit System ihre Leute größer machen, so dass sie tatsächlich mit den Aufgaben wachsen und nicht vor der plötzlichen Last kapitulieren. Gut: Auch die typischen Probleme wie &#8220;Mitarbeiter am falschen Ort&#8221;, &#8220;Chef deckelt&#8221;, &#8220;Mitarbeiter wider Erwarten überfordert&#8221; werden in dem Buch kompakt und alltagsnah besprochen.</p>
<p><b>Management-Journal &#8211; Fazit</b>: Gute Chefs gehen in Vorleistung: der Vorschuss an Vertrauen in Ihre Mitarbeiter wird zigfach mit erstklassigen Resultaten belohnt &#8211; wenn Sie sich als Vorgesetzter beim Empowerment an dem klugen kleinen Führungsratgeber von Torsten Osthus orientieren.</p>
<p>Oliver Ibelshäuser, <a href="http://www.Management-Journal.de/">www.Management-Journal.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Torsten Osthus: &#8220;Chefsache Empowerment&#8221;, Linde 2015</p>
<p class="western"><a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch?aUrl=90007985&amp;facetNodeId=-1&amp;searchString=Torsten+Osthus+Chefsache+Empowerment&amp;mainsearchSubmit=Los!" target="_blank">&gt;&gt; Zu allen lieferbaren Ausgaben von &#8220;Chefsache Empowerment&#8221; auf Managementbuch.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2015/11/03/wie-sie-ihre-mitarbeiter-wachsen-lassen-und-dadurch-selbst-mehr-freiraeume-geniessen/">Wie Sie Ihre Mitarbeiter wachsen lassen &#8211; und dadurch selbst mehr Freiräume genießen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.management-journal.de/2015/11/03/wie-sie-ihre-mitarbeiter-wachsen-lassen-und-dadurch-selbst-mehr-freiraeume-geniessen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wie unkonventionelle Führung das gesamte Team beflügelt und den Umsatz ankurbelt</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2015/11/02/wie-unkonventionelle-fuehrung-das-gesamte-team-befluegelt-und-den-umsatz-ankurbelt/</link>
					<comments>https://www.management-journal.de/2015/11/02/wie-unkonventionelle-fuehrung-das-gesamte-team-befluegelt-und-den-umsatz-ankurbelt/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2015 11:14:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Führung - Motivation]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.management-journal.de/?p=7744</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Titel des Buches &#8220;Führen mit Hirn&#8221; deutet es an: Sebastian Purps-Pardigol greift auf aktuelle Forschungsergebnisse der Neurowissenschaften, der Psychologie und Verhaltensökonomie zurück, um die gemeinsamen Nenner hinter erfolgreichen Führungskonzepten herauszuarbeiten. &#8220;Wir machten uns auf <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2015/11/02/wie-unkonventionelle-fuehrung-das-gesamte-team-befluegelt-und-den-umsatz-ankurbelt/" title="Wie unkonventionelle Führung das gesamte Team beflügelt und den Umsatz ankurbelt">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2015/11/02/wie-unkonventionelle-fuehrung-das-gesamte-team-befluegelt-und-den-umsatz-ankurbelt/">Wie unkonventionelle Führung das gesamte Team beflügelt und den Umsatz ankurbelt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="western"><a href="http://wordpress.p346147.webspaceconfig.de/wp-content/uploads/2015/11/hirn.jpeg"><img decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-7745" src="http://wordpress.p346147.webspaceconfig.de/wp-content/uploads/2015/11/hirn.jpeg" alt="hirn" width="250" height="376" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2015/11/hirn.jpeg 250w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2015/11/hirn-199x300.jpeg 199w" sizes="(max-width: 250px) 100vw, 250px" /></a>Der Titel des Buches &#8220;Führen mit Hirn&#8221; deutet es an: Sebastian Purps-Pardigol greift auf aktuelle Forschungsergebnisse der Neurowissenschaften, der Psychologie und Verhaltensökonomie zurück, um die gemeinsamen Nenner hinter erfolgreichen Führungskonzepten herauszuarbeiten. &#8220;Wir machten uns auf die Suche nach Unternehmen mit Leuchtturmcharakter, die messbar zufriedenere, gesündere und loyalere Mitarbeiter beschäftigen und dadurch erfolgreicher sind als ihre Mitwerber.&#8221; Gefunden hat er die Musterunternehmen in vierjähriger Recherchearbeit in unterschiedlichen Branchen und über ganz Deutschland verteilt: &#8220;Fruchtsafthersteller, Hotel, Kosmetikunternehmen, Behörde und Winterdienstleister&#8221; waren darunter.</p>
<p class="western"><b>Was erfolgreiche Unternehmen gemeinsam haben &#8230;</b></p>
<p class="western">&#8230; ist ein Spirit, der von der Führungsetage ausgeht und sich auf alle Ebenen der Hierarchie ausbreitet. &#8220;Ich erlebte Mitarbeiter, die weinten, wenn der Geschäftsführer ihr Unternehmen verließ, die Arbeitskreise gründeten, um den guten Geist des Unternehmens langfristig zu bewahren&#8221;. In Fallstudien portraitiert Purps-Pardigol die Quer- und Weiterdenker in den Chefsesseln, von denen die eigene Leute so schwärmen &#8211; und auch mal eine spontane Dankesrede halten wie beim &#8220;Saftladen&#8221; Eckes-Granini, wo Geschäftsführer Heribert Gathof von seinen Leuten minutenlang mit Applaus gehuldigt wurde.</p>
<p class="western"><b>Vom Urknall bis zur Achtsamkeit</b></p>
<p class="western">Die Geheimnisse erfolgreicher Führung hat der Autor in sieben Kapitel gegliedert: Vom &#8220;Urknall&#8221; ist da die Rede, von der Option, seinen Führungsstil von heute auf morgen radikal zu ändern, die Aufmerksamkeit stärker auf die eigenen Leute auszurichten und die eigene Wirkung zu hinterfragen. Vom Loslassen und Abgeben an Verantwortung (&#8220;Entfaltung und Gestaltung&#8221;), was die Identifikation aller Beteiligten mit dem Unternehmen erhöht und Change-Prozesse deutlich geschmeidiger macht. Und ganz wichtig: Chefs, die ihren Mitarbeitern den &#8220;Sinn&#8221; ihrer Tätigkeit plausibel vermitteln, schaffen nicht nur ein ganzheitlich produktiveres Klima, sondern erhalten langfristig auch deren psychische Gesundheit.</p>
<p class="western"><b>Management-Journal &#8211; Fazit</b>: Sebastian Purps-Pardigol hat mit &#8220;Führen mit Hirn&#8221; einen der wichtigsten Führungsratgeber der letzten Jahre geschrieben: Anhand wissenschaftlicher Belege und mit vielen Fallbeispielen macht er deutlich, warum nur ein mitarbeiterzentriertes Management Erfolg verspricht. Pflichtlektüre für Führungskräfte &#8211; gerade auch für die &#8220;alten Hasen&#8221;, die normalerweise bei Ratgeberbüchern lächelnd abwinken.</p>
<p class="western">Oliver Ibelshäuser, <span style="color: #0000ff;"><u><a href="https://www.management-journal.de/">www.Management-Journal.de</a></u></span></p>
<p class="western">Sebastian Purps-Pardigol: &#8220;Führen mit Hirn&#8221;, Campus 2015</p>
<p class="western"><a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch?aUrl=90007985&amp;facetNodeId=-1&amp;searchString=Sebastian+Purps-Pardigol+F%C3%BChren+mit+Hirn+&amp;mainsearchSubmit=Los!" target="_blank">&gt;&gt; Zu allen lieferbaren Ausgaben von &#8220;Führen mit Hirn&#8221; auf Managementbuch.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2015/11/02/wie-unkonventionelle-fuehrung-das-gesamte-team-befluegelt-und-den-umsatz-ankurbelt/">Wie unkonventionelle Führung das gesamte Team beflügelt und den Umsatz ankurbelt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.management-journal.de/2015/11/02/wie-unkonventionelle-fuehrung-das-gesamte-team-befluegelt-und-den-umsatz-ankurbelt/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Psycho-Coaching für Spitzenleistungen im Sport (und Unternehmen)</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2014/11/11/psycho-coaching-fuer-spitzenleistungen-im-sport-und-unternehmen/</link>
					<comments>https://www.management-journal.de/2014/11/11/psycho-coaching-fuer-spitzenleistungen-im-sport-und-unternehmen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Nov 2014 11:35:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Führung - Motivation]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.management-journal.de/?p=7068</guid>

					<description><![CDATA[<p>&#8220;Make them go&#8221; ist ein hochinteressantes und sehr aktuelles Protokoll der psychologischen Betreuung von Spitzensportlern vor, während und nach ihren Wettkämpfen. Dass Eishockeyspieler, Golfer, Fußballprofis und Skispringer viel mehr Gemeinsamkeiten beim (mentalen) Training aufweisen als <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2014/11/11/psycho-coaching-fuer-spitzenleistungen-im-sport-und-unternehmen/" title="Psycho-Coaching für Spitzenleistungen im Sport (und Unternehmen)">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2014/11/11/psycho-coaching-fuer-spitzenleistungen-im-sport-und-unternehmen/">Psycho-Coaching für Spitzenleistungen im Sport (und Unternehmen)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><!--
P { margin-bottom: 0.21cm; direction: ltr; color: rgb(0, 0, 0); line-height: 115%; widows: 2; orphans: 2; }P.western { font-family: "Calibri"; font-size: 11pt; }P.cjk { font-family: "Calibri"; font-size: 11pt; }P.ctl { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 11pt; }A:visited { color: rgb(128, 0, 128); }A.western:visited {  }A.cjk:visited {  }A.ctl:visited {  }A:link { color: rgb(0, 0, 255); }
--><a href="http://wordpress.p346147.webspaceconfig.de/wp-content/uploads/2014/11/mayer.jpeg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-7069" alt="mayer" src="http://wordpress.p346147.webspaceconfig.de/wp-content/uploads/2014/11/mayer-260x400.jpeg" width="260" height="400" /></a>&#8220;Make them go&#8221; ist ein hochinteressantes und sehr aktuelles Protokoll der psychologischen Betreuung von Spitzensportlern vor, während und nach ihren Wettkämpfen. Dass Eishockeyspieler, Golfer, Fußballprofis und Skispringer viel mehr Gemeinsamkeiten beim (mentalen) Training aufweisen als es die unterschiedlichen Sportarten zunächst vermuten lassen, zeigen die Autoren anhand vieler prominenter Bespiele. Sie schauen hinter die Kulissen des Psycho-Coachings in der Kabine, lassen prominenten Trainer wie Jürgen Klopp und Spitzen-Athleten wie Gregor Schlierenzauer persönlich zu Wort kommen.</p>
<p><b>5 Motivationskiller</b></p>
<p>Dabei geht es weniger um Anekdoten im Profisport (die gibt es selbstverständlich auch!), als um Gesetzmäßigkeiten in der Eigen- oder Fremdwahrnehmung, um Motivationshilfen oder Motivationskiller. Von denen haben Hermann und Mayer gleich zu Beginn fünf ausgemacht, die nicht nur junge Sportler daran hindern, Höchstleistungen zu bringen: &#8220;Ergebnis nicht beeinflussbar&#8221;, &#8220;Fähigkeiten nicht vorhanden&#8221;, &#8220;Folgen sind nicht wichtig&#8221;, &#8220;Folgen sind unerwünscht&#8221; und &#8220;Handlung macht keine Freude&#8221;.</p>
<p><b>Die Trainer im Unternehmen</b></p>
<p>Geschrieben ist das Buch vor allem für Trainer und Psychologen im Leistungssport. Übersetzbar ist es aber auch auf die Führungsarbeit in mittelständischen und großen Unternehmen. Hier sind die Führungskräfte die Coachs, die ihre Mitspieler zur bestmöglichen Leistung bringen müssen. Die Spielregeln dafür sind durchaus ähnlich. Das gilt selbst für das Motto des Buches &#8220;Make them go&#8221;. Das war der Appell eines Eishockeymanagers an seinen Trainerstab, der Erfolge auf dem Platz sehen will &#8211; die Maßnahmen sind zweitrangig. Manche Führungskraft kennt diesen Spruch &#8211; nicht wörtlich, aber sinngemäß &#8211; vom Geschäftsführer. Die eine oder andere unverbrauchte Idee findet er dann in diesem Buch.</p>
<p><span style="color: #0000ff"><span style="text-decoration: underline"><a href="https://www.management-journal.de-Fazit/">Management-Journal &#8211; Fazit</a></span></span>: Theorie und Praxis des Psycho-Coachings im Sportbereich liefert das lesenswerte Buch &#8220;Make them go&#8221;. Nicht nur für Sport-Betreuer eine Empfehlung. Viele Erkenntnisse lassen sich problemlos auf die Mitarbeiterführung im Unternehmen umlegen &#8211; gerade wenn es um Motivation geht.</p>
<p>Oliver Ibelshäuser, <span style="color: #0000ff"><span style="text-decoration: underline"><a href="http://www.Management-Journal.de/">www.Management-Journal.de</a></span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hans-Dieter Hermann, Jan Mayer: &#8220;Make them go&#8221;, Murmann 2014</p>
<p><!--
P { margin-bottom: 0.21cm; direction: ltr; color: rgb(0, 0, 0); widows: 2; orphans: 2; }P.western { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 12pt; }P.cjk { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 12pt; }P.ctl { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 12pt; }A:link { color: rgb(0, 0, 255); }
--><a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch?aUrl=90007985&amp;facetNodeId=-1&amp;searchString=Hans-Dieter+Hermann%2C+Jan+Mayer+Make+them+go!+&amp;mainsearchSubmit=Los!" target="_blank">&gt;&gt; Zu allen lieferbaren Ausgaben von &#8220;Make them go&#8221; auf Mangementbuch.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2014/11/11/psycho-coaching-fuer-spitzenleistungen-im-sport-und-unternehmen/">Psycho-Coaching für Spitzenleistungen im Sport (und Unternehmen)</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.management-journal.de/2014/11/11/psycho-coaching-fuer-spitzenleistungen-im-sport-und-unternehmen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die wichtigsten Lehren der Shaolin-Mönche für erfolgreiches Management</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2014/10/26/die-wichtigsten-lehren-der-shaolin-moenche-fuer-erfolgreiches-management/</link>
					<comments>https://www.management-journal.de/2014/10/26/die-wichtigsten-lehren-der-shaolin-moenche-fuer-erfolgreiches-management/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Oct 2014 09:34:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Führung - Motivation]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.management-journal.de/?p=7030</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ostasiatische Philosophie und Kampfkunst hatten bislang in Ratgebern über Führung und Management deutscher Unternehmen wenig Platz. Mit ihrem gemeinsamen Buch &#8220;Gib nicht alles, gib das Richtige&#8221; verdeutlichen Claudia Maurer und Shi Xing Mi, dass Führungskräfte <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2014/10/26/die-wichtigsten-lehren-der-shaolin-moenche-fuer-erfolgreiches-management/" title="Die wichtigsten Lehren der Shaolin-Mönche für erfolgreiches Management">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2014/10/26/die-wichtigsten-lehren-der-shaolin-moenche-fuer-erfolgreiches-management/">Die wichtigsten Lehren der Shaolin-Mönche für erfolgreiches Management</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><!--
P { margin-bottom: 0.21cm; direction: ltr; color: rgb(0, 0, 0); line-height: 115%; widows: 2; orphans: 2; }P.western { font-family: "Calibri"; font-size: 11pt; }P.cjk { font-family: "Calibri"; font-size: 11pt; }P.ctl { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 11pt; }A:link { color: rgb(0, 0, 255); }
--><a href="http://wordpress.p346147.webspaceconfig.de/wp-content/uploads/2014/10/gib-nicht-alles.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-7031" alt="gib nicht alles" src="http://wordpress.p346147.webspaceconfig.de/wp-content/uploads/2014/10/gib-nicht-alles.jpg" width="195" height="312" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2014/10/gib-nicht-alles.jpg 195w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2014/10/gib-nicht-alles-188x300.jpg 188w" sizes="auto, (max-width: 195px) 100vw, 195px" /></a>Ostasiatische Philosophie und Kampfkunst hatten bislang in Ratgebern über Führung und Management deutscher Unternehmen wenig Platz. Mit ihrem gemeinsamen Buch &#8220;Gib nicht alles, gib das Richtige&#8221; verdeutlichen Claudia Maurer und Shi Xing Mi, dass Führungskräfte enorm viel von den Shaolin-Mönchen über Weitsicht und Rücksicht, Nachhaltigkeit und Verantwortungsbewusstsein, Souveränität und Konfliktmanagement lernen können. Die beiden Autoren haben Leben und Lehren der Mönche studiert und wünschen sich mehr von der spirituellen Gelassenheit auch in deutschen Büros. Gerade dann, wenn es um wichtige und dringende Entscheidungen geht.</p>
<p><b>7 Weisen der Shaolin</b></p>
<p>Die Shaolin-Strategie, ein &#8220;Denk- und Handlungskonzept aus jahrtausendealter Weisheit&#8221;, in einfachen Worten zu erklären und auf die Anforderungen im deutschen Business zu übertragen, ist das Hauptanliegen des Buches. Sieben zentrale Wegweiser haben die Autoren dafür ausgemacht, denen sie ausführliche Kapitel mit Selbst-Tests und Übungen widmen: &#8220;Achtsamkeit&#8221;, &#8220;Balance&#8221;, &#8220;Disziplin&#8221;, &#8220;Klarheit&#8221;, &#8220;Haltung&#8221;, &#8220;Loslassen&#8221; und &#8220;Gelassenheit.&#8221;</p>
<p><b>Gelassen bleiben, wenn es hoch hergeht </b></p>
<p>Ganz gleich, ob Qigong mit den &#8220;acht edlen Übungen&#8221;, &#8220;Kung Fu Thinking&#8221; oder der &#8220;Mittlere Weg&#8221; auf dem Programm stehen, in fast allen Einheiten geht es darum, innere Kraft und Gedanken zu bündeln, um sich nicht von den naheliegenden, gewohnten Impulsen verleiten zu lassen, sondern strategisch klug zu handeln. Den eigenen Stress zu kanalisieren und selbst unter höchster Anspannung gelassen zu bleiben, verantwortungsvoll und zielorientiert zu agieren, das ist eine der wesentlichen Eigenschaften der Mönche. Die Wege dorthin zeigt das Buch auf.</p>
<p><b>Management-Journal &#8211; Fazit</b>: &#8220;Gib nicht alles, gib das Richtige&#8221; ist ein sanfter, spiritueller Achtsamkeitsratgeber, der gestressten jungen Managern wieder in die emotionale Balance zurückverhilft &#8211; auch wenn diese bislang noch keinen Kontakt mit buddhistischen Lebens- und Glaubensgrundsätzen hatten.</p>
<p>Oliver Ibelshäuser, <span style="color: #0000ff"><span style="text-decoration: underline"><a href="http://www.Management-Journal.de/">www.Management-Journal.de</a></span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Claudia Maurer, Shi Xing Mi: &#8220;Gib nicht alles, gib das richtige&#8221;, Ariston 2014</p>
<p><!--
P { margin-bottom: 0.21cm; direction: ltr; color: rgb(0, 0, 0); widows: 2; orphans: 2; }P.western { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 12pt; }P.cjk { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 12pt; }P.ctl { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 12pt; }A:link { color: rgb(0, 0, 255); }
--><a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch?aUrl=90007985&amp;facetNodeId=-1&amp;searchString=Claudia+Maurer%2C+Shi+Xing+Mi+%22Gib+nicht+alles%2C+gib+das+Richtige%22&amp;mainsearchSubmit=Los!" target="_blank">&gt;&gt; Zu allen lieferbaren Ausgaben von &#8220;Gib nicht alles, gib das richtige&#8221; auf Mangementbuch.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2014/10/26/die-wichtigsten-lehren-der-shaolin-moenche-fuer-erfolgreiches-management/">Die wichtigsten Lehren der Shaolin-Mönche für erfolgreiches Management</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.management-journal.de/2014/10/26/die-wichtigsten-lehren-der-shaolin-moenche-fuer-erfolgreiches-management/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Was Menschen motiviert &#8211; eine Anleitung, sich selbst und andere zu motivieren.</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2012/11/04/was-menschen-motiviert-eine-anleitung-sich-selbst-und-andere-zu-motivieren/</link>
					<comments>https://www.management-journal.de/2012/11/04/was-menschen-motiviert-eine-anleitung-sich-selbst-und-andere-zu-motivieren/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Nov 2012 10:45:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Führung - Motivation]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.roter-reiter.de/?p=2347</guid>

					<description><![CDATA[<p>Als junger Berufseinsteiger rannte Jörg Zeyinger jeden Morgen durchs Treppenhaus in den fünften Stock in sein Büro. 99 Stufen. Man nannte ihn den &#8220;Treppenläufer&#8221;. Zwei Jahre später wurde er befördert. Eigenes großes Büro im zweiten <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2012/11/04/was-menschen-motiviert-eine-anleitung-sich-selbst-und-andere-zu-motivieren/" title="Was Menschen motiviert &#8211; eine Anleitung, sich selbst und andere zu motivieren.">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2012/11/04/was-menschen-motiviert-eine-anleitung-sich-selbst-und-andere-zu-motivieren/">Was Menschen motiviert &#8211; eine Anleitung, sich selbst und andere zu motivieren.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2012/11/treppe.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-thumbnail wp-image-2348" title="treppe" src="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2012/11/treppe-120x169.jpg" alt="" width="120" height="169" /></a>Als junger Berufseinsteiger rannte Jörg Zeyinger jeden Morgen durchs Treppenhaus in den fünften Stock in sein Büro. 99 Stufen. Man nannte ihn den &#8220;Treppenläufer&#8221;. Zwei Jahre später wurde er befördert. Eigenes großes Büro im zweiten Stock. <strong>Und plötzlich fuhr er mit dem Aufzug. Was war passiert?</strong> Sein erster Chef hatte ihm ein tolles Arbeitsumfeld geboten. Dem zweiten konnte er nichts recht machen. Er war demotiviert &#8211; und hatte weder die Kraft, noch die Lust, Treppen zu steigen. Diese persönliche Erfahrung brachte ihn dazu, sich intensiv mit dem Thema Motivation zu beschäftigen.<strong> Er wendet sich strikt gegen die weit verbreitete Meinung, Motivation könne nur von innen kommen und zeigt stattdessen, </strong>was Sie jeden Tag tun können, um sich selbst und Ihre Mitarbeiter zu motivieren, neue und große Ziele zu erreichen. <strong>Roter-Reiter.de Empfehlung, weil Jörg Zeyringer in diesem Buch die wichtigsten Fragen zum Thema Motivation beantwortet und gleichzeitig viele Aufgaben integriert, die man gleich an sich selbst ausprobieren kann. </strong></p>
<p><strong><em>Wolfgang Hanfstein, www.Roter-Reiter.de</em></strong></p>
<p>Jörg Zeyringer: Der neue Treppenläufer. Haufe Verlag.</p>
<p>mehr Infos zum Buch: <a href="https://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/11014358/joerg_zeyringer_der_neue_treppenlaeufer_3648005693.html?aUrl=90007985" target="_blank">&#8220;Der neue Treppenläufer&#8221; auf Managementbuch.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2012/11/04/was-menschen-motiviert-eine-anleitung-sich-selbst-und-andere-zu-motivieren/">Was Menschen motiviert &#8211; eine Anleitung, sich selbst und andere zu motivieren.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.management-journal.de/2012/11/04/was-menschen-motiviert-eine-anleitung-sich-selbst-und-andere-zu-motivieren/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
