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	<title>Glücklich Leben Archive - Management-Journal</title>
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	<description>Rezensionen, Interviews und Material für Ihren Erfolg</description>
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	<title>Glücklich Leben Archive - Management-Journal</title>
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		<title>Der Unsinn mit dem Sinn</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Jan 2022 08:48:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Glücklich Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Purpose]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Und plötzlich war sie da: Die Frage nach dem Sinn, dem „Purpose“, den Unternehmen beantworten müssen, um für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer interessant zu sein. Den „Purpose“ sollen Firmen auch aus eigenem Interesse brauchen, um nicht <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2022/01/07/der-unsinn-mit-dem-sinn/" title="Der Unsinn mit dem Sinn">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p2"><span class="s1">Und plötzlich war sie da: Die Frage nach dem Sinn, dem „Purpose“, den Unternehmen beantworten müssen, um für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer interessant zu sein. Den „Purpose“ sollen Firmen auch aus eigenem Interesse brauchen, um nicht ziellos im Meer der Wirtschaft zu treiben. Ein Blick in die Fachliteratur der vergangenen Jahre bringt es überspitzt auf den Punkt: Ein Unternehmen ohne „Purpose“ taugt nichts. Und Mitarbeitende, denen er nicht vermittelt werden kann, werden auf die Dauer lustlos und krank.<span class="Apple-converted-space"> </span></span></p>
<h2 class="p3"><span class="s1"><b>Starke Widerrede gegen den „Purpose“</b></span></h2>
<p class="p2"><span class="s1">Ingo Hamm ist Professor für Wirtschaftspsychologie, kennt Unternehmen aber nicht nur als Objekt seiner Studien, sondern hat als Berater für McKinsey Organisationen bei der Entwicklung von Strategien unterstützt. Und er hat eine klare Haltung zum „Purpose“. Die macht er bereits im Vorwort seines Buchs „Sinnlos glücklich“ sehr deutlich: „Sinn im Job ist keine sinnvolle Sinnerfüllung, sondern lediglich eine weitere quiekende Publicity-Sau, die grunzend durchs New-Work-Dorf getrieben wird.“</span></p>
<p class="p2"><span class="s1">Das ist ziemlich deutlich. Und so geht es im ersten Teil von „Sinnlos glücklich“ auch erst darum, den Leserinnen und Lesern zu zeigen, dass der Kaiser „Purpose“ nackt ist. Nur traut sich niemand, das auch auszusprechen. Einen „Sinn“ zu postulieren, bringt allein gar nichts. Wir alle wissen, was sinnvoll wäre, um etwas gegen die Klimakatastrophe zu unternehmen. Jeder mit Übergewicht, weiß, dass es sinnvoll ist, eine Diät zu machen. Über den Sinn nachzudenken, hat keine unmittelbaren Auswirkungen, es zählt die Tat.</span></p>
<h2 class="p3"><span class="s1"><b>Ein befreiendes Buch</b></span></h2>
<p class="p2"><span class="s1">Nachdem er nun genüsslich den „Sinn“ in Unternehmen als reichlich sinnlose und zum Teil auch alberne Idee demaskierte, hätte sich Ingo Hamm zurücklehnen können. Es wäre ein gut zu lesender Essay über die Wirkung modischer Schlagwörter und Marketing in Beratungsunternehmen übrig geblieben.<span class="Apple-converted-space"> </span></span></p>
<p class="p2"><span class="s1">Nur hätte er alle Leserinnen und Leser allein gelassen, die ihm zustimmen konnten und seine Ausführungen als regelrechte Befreiung wahrnehmen dürften, weil es ihnen bisher nicht gelungen ist, den „Purpose“ in ihrem Unternehmen zu finden.<span class="Apple-converted-space"> </span></span></p>
<p class="p2"><span class="s1">Das eigene Leben und die Arbeit, die einen wesentlichen Teil darin einnimmt, als bedeutsam zu empfinden, sinnvolles tun, Flow und Glück zu empfinden: Darum geht es im zweiten Teil des Buchs. „Sinn ist immer nur der eigene Sinn“, schreibt Hamm. Und die Suche danach ist nicht einfach und manchmal beschwerlich – aber eben sinnvoll.</span></p>
<p class="p4"><span class="s1"><b>Management-Journal-Fazit</b>: Ein mit viel Überzeugungskraft geschriebenes Buch, das alle mit großem Vergnügen lesen werden, die dem inflationären Gebrauch des „Purpose“ kritisch gegenüberstehen. Und auf der Suche nach mehr Sinn in ihrem (beruflichen) Leben sind.<span class="Apple-converted-space"> </span></span></p>
<p class="p4"><span class="s1">Stephan Lamprecht</span></p>
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		<item>
		<title>Krisen meistern, Ängste überwinden mit einem Schuss Rock‘n‘Roll</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2019/07/12/krisen-meistern-aengste-ueberwinden-mit-einem-schuss-rocknroll/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Jul 2019 12:44:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung - Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Glücklich Leben]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Boris Pikula hat als professioneller Musiker und Toningenieur gearbeitet. Er war Programmierer in einem großen Softwarehaus. Er ist aber auch seit 20 Jahren ein erfahrener Mental-Coach, Heilpraktiker für Psychotherapie und Fitnesstrainer. Die Musik ist sein <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2019/07/12/krisen-meistern-aengste-ueberwinden-mit-einem-schuss-rocknroll/" title="Krisen meistern, Ängste überwinden mit einem Schuss Rock‘n‘Roll">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Boris Pikula hat als professioneller Musiker und Toningenieur gearbeitet. Er war Programmierer in einem großen Softwarehaus. Er ist aber auch seit 20 Jahren ein erfahrener Mental-Coach, Heilpraktiker für Psychotherapie und Fitnesstrainer. Die Musik ist sein Leben, der Rock ‘n‘ Roll ist sein Leben. Und der Rock ist weitaus mehr als nur eine Musikrichtung, er ist ein Lebensgefühl und spielt in dem Buch „Rock‘n‘Roll Therapy&#8221; eine wichtige Rolle.</p>
<h2>Die Suche nach dem richtigen Leben</h2>
<p>Das erste Kapitel seines Buches nutzt Pikula dazu, seine persönliche Geschichte zu erzählen. Fesselnd, in einem ganz eigenen Stil und bereits hier mit zahlreichen Zitaten prominenter Musiker durchsetzt, schildert er seinen Lebensweg. „Dem Herzen folgen“ ist dieses Kapitel ganz treffend beschrieben, denn auf den ersten Blick ist der Weg eines Musikers zum Coach und Berater für Führungskräfte sicher nicht gewöhnlich. Aber so wie ihn Pikula schreibt, ist dieser Lebensweg authentisch. Genau wie Rockmusik ist und wie der Leser am Ende der Lektüre sein soll.</p>
<p>Denn das Buch will den Lesern zeigen, wie sich ein authentisches Leben meistern lässt. Stress, Ängste und Krisen gilt es zu überwinden und auf sich zu achten. Gerade auch im Berufsleben.</p>
<h2>Hindernisse auf dem Weg</h2>
<p>Es sind neue „Erfolgskiller“, die Pikula identifiziert hat. Gewohnheiten und Gedanken, die im Weg stehen und verhindern, dass man seine Ziele erreicht oder seine Sorgen loslässt. Dazu gehören u.a. negative Gedanken bzw. eine negative Grundhaltung, Ausflüchte und Ausreden, was er als „Storys“ bezeichnet, aber auch Ängste und permanenter Stress. Um dagegen anzugehen, ist der erste Schritt, sich diesen Mechanismen überhaupt bewusst zu werden.</p>
<h2>Die Erfolgs-DNA</h2>
<p>Den weitaus größten Raum des Buches nimmt die „DNA des Erfolges“ ein. Hier beschreibt der Autor die aus seiner Sicht wichtigen Eigenschaften und Gewohnheiten, die das eigene Leben nicht nur mit einem Schuss Rock ’n’ Roll würzen, sondern auch zu mehr Ausgeglichenheit, körperlicher und mentaler Fitness und damit auch Erfolg führen.</p>
<p>Und auch in diesem Teil „packt“ einen der Autor mit seinem unverwechselbaren und persönlichen Stil.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Ein ebenso eigenwilliges und persönliches, wie nützliches Werk, das Impulse setzt, zum Innehalten und Überdenken eigener Positionen auffordert und den Weg zu mehr Freiheit und Individualität, weniger „Mainstream“ aufzeigt.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
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		<title>Mindful Business – mit Achtsamkeit Zeit gewinnen und zufriedener leben</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2018/12/21/mindful-business-mit-achtsamkeit-zeit-gewinnen-und-zufriedener-leben/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Dec 2018 13:42:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesund und Fit]]></category>
		<category><![CDATA[Glücklich Leben]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist an allen modernen (Büro-) Arbeitsplätzen das gleiche Bild. Arbeitnehmer und Selbstständige sind einem regelrechten Dauerfeuer an Informationen ausgeliefert. E-Mails fluten laufend die Mailbox, dazu kommen Telefonate und Nachrichten aus Messengern und Plattformen für <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2018/12/21/mindful-business-mit-achtsamkeit-zeit-gewinnen-und-zufriedener-leben/" title="Mindful Business – mit Achtsamkeit Zeit gewinnen und zufriedener leben">[Weiterlesen]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist an allen modernen (Büro-) Arbeitsplätzen das gleiche Bild. Arbeitnehmer und Selbstständige sind einem regelrechten Dauerfeuer an Informationen ausgeliefert. E-Mails fluten laufend die Mailbox, dazu kommen Telefonate und Nachrichten aus Messengern und Plattformen für die Zusammenarbeit wie etwa Slack. Und jeder versucht, dieser Herausforderung gerecht zu werden. Das muss dann fast zwangsläufig zu einem Gefühl von Überforderung und Stress führen. Diesem modernen Hamsterrad steht das Konzept der Achtsamkeit gegenüber.</p>
<p>Die Bekanntheit von Achtsamkeit oder „Mindfulness“ wächst seit einigen Jahren. Fachbücher und Seminare versuchen, den Menschen der Moderne wieder dazu zu bewegen, mehr auf sich, seinen Körper und seine Gefühle zu achten. Dabei geht es nicht nur um Entspannung oder Meditation – richtig angewendet, kann Achtsamkeit auch dabei helfen, sich in dem reißenden Strom an Informationen und Aufgaben zurechtzufinden.</p>
<h2>Von der Praxis zur Theorie</h2>
<p>Einen größeren Gegensatz kann es kaum geben. Hier die Hektik des Alltags, dort die auf alten Philosophien und Praktiken beruhende Achtsamkeit. Viele Grundlagenwerke, die in die „Mindfulness“ einführen, erklären in bester Absicht erst seitenlang, wie es zu dieser Bewegung überhaupt kommt, und woher die Inspirationen dazu stammen. Dazu fehlt beruflich stark beanspruchten Lesern dann oft die Zeit.</p>
<p>Rasmus Hougaard macht es deshalb genau andersherum. Er will dem Leser möglichst rasch helfen und wendet sich erst dann Theorien und vertieften Übungen zu.</p>
<p>So beschreibt er im ersten Teil seines Buchs 16 verschiedenen Methoden, die dem Leser dabei helfen werden, die wohl größten Probleme im Alltag zu bewältigen. Ob es nun um die Bewältigung von E-Mails, dem Planen, der richtigen Setzung von Prioritäten oder auch dem gesunden Schlaf geht.</p>
<p>Erst im zweiten Teil geht es dann um das Erlernen von mentalen Strategien und der Vermittlung von Hintergrundwissen. Der dritte Teil führt dann schließlich auch in die Zukunft und den größeren Rahmen. Es bietet u.a. einen Ausblick, wie sich mit Achtsamkeit das Leben meistern lässt.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Rasmus Hougaard stellt die Achtsamkeit vom Kopf auf die Füße. Dabei ist ein praktischer Lebensbegleiter herausgekommen, der für jeden zu empfehlen ist, der sein Stress-Niveau im Alltag dauerhaft senken will.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
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		<title>Das „Ich“ als Erfolgsfaktor in unsicheren Zeiten</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2018/08/30/das-ich-als-erfolgsfaktor-in-unsicheren-zeiten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Aug 2018 14:26:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erfolgsstrategien]]></category>
		<category><![CDATA[Glücklich Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliche Entwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Jeder will Veränderung. Aber niemand will sich verändern.“ Dieser wunderbare Satz stammt aus dem Buch „Radikal menschlich“ von Ilja Grzeskowitz. Er legt damit einen Persönlichkeitsratgeber vor, der erfrischend anders ist, als man es von anderen <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2018/08/30/das-ich-als-erfolgsfaktor-in-unsicheren-zeiten/" title="Das „Ich“ als Erfolgsfaktor in unsicheren Zeiten">[Weiterlesen]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Jeder will Veränderung. Aber niemand will sich verändern.“ Dieser wunderbare Satz stammt aus dem Buch „Radikal menschlich“ von Ilja Grzeskowitz. Er legt damit einen Persönlichkeitsratgeber vor, der erfrischend anders ist, als man es von anderen Werken dieses Genres gewohnt ist.</p>
<h2>Das „Warum“ als Basis für das „Wie“ und „Was“</h2>
<p>Wie lässt sich ein erfolgreiches Leben führen? Eine Frage, die alle Leser bewegen wird, die zu diesem Buch greifen. Es entspricht der tiefen Überzeugung des Autors, dass jeder Mensch eine besondere Gabe hat, mit der nur er eine bestimmte Sache tun kann. Der Gedanke an die „Bestimmung“ liegt hier nahe, wäre der Begriff nicht so deterministisch und zugleich altmodisch. Deswegen nutzt Grzeskowitz ihn auch nicht.</p>
<p>Dennoch geht es in seinem Werk viel um die Frage, warum man eigentlich gerade das tut, was man tut. Ob es nicht sinnvoller wäre, etwas anderes zu tun, was man viel besser könnte. Und es geht auch darum, was diese besondere Gabe ist, die in einem steckt.</p>
<h2>Motiv, Menschen, Machen</h2>
<p>Das Konzept von Ilja Grzeskowitz setzt an drei Ebenen an. Da ist zunächst das Motiv. Klug und herausfordernd geschrieben bietet der Autor Ideen und Wege an, gewohnte Bahnen zu verlassen. Hier geht es darum, dem Leser dabei zu helfen, seine eigenen Grundprinzipien zu entdecken, die ihm Orientierung geben. Ohne sie zu kennen, sollte man keine Entscheidung mehr fällen, denn sie weisen den Weg zum Erfolg.</p>
<p>Die zweite Ebene sind die Menschen. Gerade in einer so vernetzten Welt, in der wir heute leben, gewinnt niemand mehr allein. Netzwerken, Mitarbeiterorientierung, Geben statt Nehmen, sind die Schlüssel für die Umsetzung der eigenen Ziele.</p>
<p>Schließlich noch das Machen. Denn geht es ja in erster Linie um das Tun. In diesem Kapitel stellt Grzeskowitz eine Reihe von Tools, Werkzeugen und Umsetzungspläne vor, damit der Leser auch ins Handeln kommt. Erfolgreich in unsicheren Zeiten zu sein, aber auch darüber nachzudenken, was denn Erfolg für den Leser überhaupt bedeutet.</p>
<p>Die mitreißend geschriebenen Kapitel enden stets mit einer knappen Zusammenfassung, die die jeweils vorgestellten Ideen noch einmal knapp beschreibt.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: „Radikal menschlich“ ist vom Menschen, seinen Gefühlen und seinen Intuitionen aus gedacht. Und das macht das Buch so lesenswert und motivierend. Es hebt sich damit wohltuend von anderen Erfolgsratgebern ab, die in erster Linie die Planung und das Abarbeiten von To-Do-Listen als Schlüssel zu einem erfolgreichen Leben sehen.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2018/08/30/das-ich-als-erfolgsfaktor-in-unsicheren-zeiten/">Das „Ich“ als Erfolgsfaktor in unsicheren Zeiten</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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		<title>Männer-Blues</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2013/10/29/manner-blues/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Oct 2013 13:50:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Glücklich Leben]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Irgendwie sind Männer immer auf der Suche. Nach der schöneren (jüngeren) Frau, dem schnelleren Auto und dem besseren Job. Das ist kein Grund zur Sorge. Erst wenn die Sinnfrage dazukommt, meist bei Männern zwischen 40 <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2013/10/29/manner-blues/" title="Männer-Blues">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2013/10/29/manner-blues/">Männer-Blues</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2013/10/daz4ed-5.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-6135" alt="daz4ed (5)" src="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2013/10/daz4ed-5.jpg" width="422" height="648" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2013/10/daz4ed-5.jpg 422w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2013/10/daz4ed-5-195x300.jpg 195w" sizes="(max-width: 422px) 100vw, 422px" /></a>Irgendwie sind Männer immer auf der Suche. Nach der schöneren (jüngeren) Frau, dem schnelleren Auto und dem besseren Job. Das ist kein Grund zur Sorge. Erst wenn die Sinnfrage dazukommt, meist bei Männern zwischen 40 und 50, die alles bisher Erreichte infrage stellt, lässt sich von einer echten Midlife-Crisis sprechen. Der Suche nach einem neuen &#8220;Ich&#8221;, die sich nicht mit dem aktuellen VW-Golf beantworten lässt.</p>
<p>Im gleichnamigen Buch &#8220;Midlife Crisis&#8221; erzählt Marco Aldag vom Suchen und Finden einer neuen Identität. Obwohl Aldag viele Kapitel mit kleinen Tipp-Boxen abschließt, handelt es sich nicht um einen klassischen Ratgeber mit verhaltenstherapeutisch wertvollen To-do-Listen. Eher eine Erzählung mit eingestreuten Coaching-Elementen.</p>
<p><b>Sich in Berlin suchen und in New York finden</b></p>
<p>Fast im Tagebuchstil skizziert er seine Alltagserfahrungen mit Frauen, Freunden und Statussymbolen. Natürlich geht es um geheime Wünsche und Sex (na klar). Inhaltlich pendelt das Buch zwischen seinem alten Leben in Berlin und seinem neuen in New York. In beiden Metropolen lebt der Autor heute noch. Mit feiner Beobachtungsgabe, mal nachdenklich und mal ironisch, inszeniert er hier seinen persönlichen Kulturvergleich zwischen Deutschland und den USA. Und lenkt dabei fast beiläufig die Aufmerksamkeit auf die Krisen-Killer in der Mitte des Lebens: Denn Auswege bieten sich immer an, nicht erst in New York. &#8220;Denn lieber entdecken Sie doch einen neuen Weg zur Weiterentwicklung Ihrer Wünsche und Ihrer persönlichen Situation, bevor die Midlife-Crisis Sie findet, um sich in Ihnen breitzumachen&#8221;. Stimmt.</p>
<p><b>Roter Reiter-Fazit:</b> Kein &#8220;Need-to-know&#8221;-Buch, sondern ein sympathischer &#8220;Nice-to-know&#8221;-Ratgeber. Gute Idee, die nachdenklichen Untertöne in unterhaltsame nette Anekdoten zu verpacken.</p>
<p>Oliver Ibelshäuser, <a href="http://www.roter-reiter.de/">www.Roter-Reiter.de</a></p>
<p>Marco Aldag: &#8220;Midlife Crisis&#8221;, Books4Sucess, 2012</p>
<p><a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/19077577/marco_aldag_midlife_crisis_nicht_mit_mir_3864700566.html">Bestellen Sie das Buch auf Managementbuch.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2013/10/29/manner-blues/">Männer-Blues</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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		<title>Lebe lieber unperfekt!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Oct 2013 09:13:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Glücklich Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliche Entwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hausarbeit, Besorgungen, gesellschaftliche Kontakte, endlose Arbeitstage und allgemeine Geschäftigkeit – unsere Welt ist turbulent und wahnsinnig schnell. Alles will erledigt werden, am besten so gut es geht, am besten perfekt. Wohin das führen kann, immer <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2013/10/24/lebe-lieber-unperfekt/" title="Lebe lieber unperfekt!">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2013/10/24/lebe-lieber-unperfekt/">Lebe lieber unperfekt!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2013/10/20637668_20637668_xl.jpg"><img decoding="async" class="alignleft  wp-image-6115" alt="20637668_20637668_xl" src="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2013/10/20637668_20637668_xl.jpg" width="288" height="448" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2013/10/20637668_20637668_xl.jpg 411w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2013/10/20637668_20637668_xl-193x300.jpg 193w" sizes="(max-width: 288px) 100vw, 288px" /></a>Hausarbeit, Besorgungen, gesellschaftliche Kontakte, endlose Arbeitstage und allgemeine Geschäftigkeit – unsere Welt ist turbulent und wahnsinnig schnell. Alles will erledigt werden, am besten so gut es geht, am besten perfekt. Wohin das führen kann, immer perfekt sein zu wollen und bloß keinen Fehler zu machen, hat Polly Campbell am eigenen Leib erfahren. „Meine chronisch schlechte Laune, mein fehlerhaftes Verhalten und das Gefühl, dass mir alles zu viel war, zeigten in Wirklichkeit also, dass ich an einen von mir selbst erzeugten Rahmen stieß.“ Wie Polly Campbell es geschafft hat, ihren eigenen Rahmen zu sprengen beschreibt sie in ihrem Buch „Lebe lieber unperfekt“.</p>
<p><b>Nimm dich wie Du bist!</b></p>
<p>Denn genau das ist laut Polly Campbell das Problem: Wir erwarten zu viel von uns, wollen fehlerfrei funktionieren und setzen uns damit so unter Druck, dass passiert, was passieren muss – wir scheitern. Ihre spirituell angehauchte Lösung: Nimm dich, wie Du bist. Was nützt es, ständig mental auf sich selbst einzuprügeln? Ihr Apell: Hör auf, dich ständig zu kontrollieren und dein Verhalten bis ins kleinste Detail zu planen! Kurz: Brich aus der Kultur der Perfektionssucher aus.</p>
<p><b>Akzeptiere deine Fehler – alles andere macht dich kaputt!</b></p>
<p>Authentisch und witzig zugleich beschreibt Campbell in ihrem Buch „Lebe lieber unperfekt“ wie Du mit kleinen Übungen anfangen kannst, deine eigenen Fehler zu akzeptieren und etwas Gutes aus ihnen zu ziehen. Sich ständig über eigene Schwächen aufzuregen, bringt nämlich rein gar nichts. Denn die Diskrepanz zwischen dem was wir tun – Reinhängen, um perfekt zu sein – und dem was wir fühlen – völlige Überforderung – verursacht Stress und der macht uns unglücklich.</p>
<p><b>Lebe mutig und entschlossen!</b></p>
<p>Unperfekt zu leben erfordert Mut, erklärt Polly Campbell. Auch hierfür gibt die Autorin einige Tipps mit auf den Weg. Sechs Schritte zu mehr Mut:</p>
<ol>
<li>Denk an dein Ziel und versprich dir, es zu erreichen.</li>
<li>Arbeite daran, das Risiko zu minimieren.</li>
<li>Übe!</li>
<li>Sei auf alles vorbereitet.</li>
<li>Konzentrier dich auf deine jetzigen Gefühle.</li>
<li>Würdige, dass Du tatsächlich aktiv geworden bist.</li>
</ol>
<p><b>Roter-Reiter-Fazit:</b> Polly Campbells Buch „Lebe lieber unperfekt“ vermittelt vor allem eine Botschaft: Mach dich mal locker! Sie zeigt auf, wie viel angenehmer wir durchs Leben gehen könnten, wenn wir uns nicht ständig unter Druck setzen würden, alles super auf die Kette zu bekommen. Mit ihren kleinen Übungen hilft sie uns, Abstand vom ständigen Perfektions-Wahnsinn zu nehmen. Ganz ohne in ein tibetisches Kloster flüchten zu müssen.</p>
<p><a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch;jsessionid=155C95891FE97ACCA472F2919DE2765D.www01?aUrl=90007985&amp;searchString=lebe+lieber+unperfekt&amp;mainsearchSubmit=Los%21">Bestell das Buch jetzt portofrei auf Managementbuch.de</a></p>
<p>Text: Lena Riedmann, roter-reiter.de</p>
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		<title>Das traurig-schöne Buch vom großen Glück</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2013/10/21/das-traurig-schone-buch-vom-grosen-gluck/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Oct 2013 12:55:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Glücklich Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliche Entwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Titel „Bevor ich gehe“ lässt keinen Zweifel daran, dass der Tod eine Hauptrolle spielt im lesenswerten Buch von Susan Spencer-Wendel. Die amerikanische Journalistin erfährt mit 44 Jahren, dass sie an ALS (amyotrophe Lateralskelorse) leidet, <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2013/10/21/das-traurig-schone-buch-vom-grosen-gluck/" title="Das traurig-schöne Buch vom großen Glück">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignleft" alt="19958357_19958357_xl" src="http://www.roter-reiter.de/magazin/wp-content/uploads/sites/2/2013/08/19958357_19958357_xl.jpg" width="229" height="368" /></p>
<p>Der Titel „Bevor ich gehe“ lässt keinen Zweifel daran, dass der Tod eine Hauptrolle spielt im lesenswerten Buch von Susan Spencer-Wendel. Die amerikanische Journalistin erfährt mit 44 Jahren, dass sie an ALS (amyotrophe Lateralskelorse) leidet, eine unheilbare Nervenerkrankung, die erst zu Lähmungen und dann zum Tod führt. Grund genug für einen sentimentalen Abschiedsbrief oder einen nüchternen Report über Klinikaufenthalte und Therapieformen. Beides ist „Bevor ich gehe“ nicht geworden. Sondern eine optimistische, häufig humorvolle Hommage an das Leben. Es geht um das große Glück, das sich jeden Tag finden lässt, wenn man es wirklich sehen will.</p>
<p>Spencer-Wendel kämpft an mehreren Fronten. Das ist nicht nur ihr eigenes Leiden und der kontinuierliche körperliche Verfall („John hielt mir die Gabel in den Mund, um mich zu füttern. Wann war das denn bei uns zur Routine geworden?“), sondern auch der jüngste Sohn, der die Diagnose „Asperger-Syndrom bekommt („der schlimmste Tag in meinem Leben“), eine seltene Form von Autismus.</p>
<p><b>Lektion in Lebensfreude</b></p>
<p>Fast tagebuchartig protokolliert Susan ihre Gedanken und ihren Alltag, der weniger von der Angst vorm Sterben geprägt ist als von der Lust auf Leben. Sie schafft einen Hund an und arbeitet die eigene Vergangenheit auf. Mit einer guten Freundin reist sie (“Ich war überglücklich”) nach Kanada, mit ihrem Mann nach Budapest – dort haben sie die ersten Jahre ihrer Ehe verbracht – und mit ihrer 14-jährigen Tochter besucht sie in New York einen Brautkleidausstatter. Denn Susan weiß: Wenn ihre Tochter einmal heiratet, wird sie nicht mehr da sein. So erlebt sie noch einmal zahlreiche, unvergessliche Momente. Und erteilt uns dabei eine wunderbare Nachhilfelektion in Sachen Lebensführung: Wie Du die wichtigen Dinge wieder in den Blickpunkt rückst, improvisierst, wenn es mal anders kommt als gedacht („..paddelten Wesley und ich vollständig angezogen mit einem fetten Grinsen auf dem Gesicht im Pool herum“) und Deinen Optimismus erhälst – das kannst Du bei Susan Spencer-Wendel lernen.</p>
<p><b>Roter Reiter Fazit</b>: „Bevor ich gehe“ ist „ein Buch, das nicht von Krankheit und Verzweiflung handelt, sondern von meinem letzten wunderbaren Jahr. Ein Geschenk an meine Kinder. Voller Freude. Und ohne Furcht.“</p>
<p>Oliver Ibelshäuser <a href="http://www.roter-reiter.de/">www.roter-reiter.de</a></p>
<p>Susan Spencer-Wendel: „Bevor ich gehe“; Heyne 2013</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/19958357/susan_spencer_wendel_bret_witter_bevor_ich_gehe_3453200373.html">Neugierig? Dann bestell das Buch jetzt portofrei auf Managementbuch.de </a></p>
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		<title>Wenn deine Emotionen hochkochen &#8211; mach ein 5-Sterne-Menü daraus!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Oct 2013 12:52:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Glücklich Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliche Entwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Keine Ahnung, wie Richard Röhrhoff zu Peer Steinbrück steht. Aber die Wahlniederlage gegen Angela Merkel ließe sich, folgt man dem Autor, ganz sicher nicht auf dessen Persönlichkeit zurückführen. Steinbrück meckert öffentlich, lässt sich vor laufenden <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2013/10/21/wenn-deine-emotionen-hochkochen-mach-ein-5-sterne-menu-daraus/" title="Wenn deine Emotionen hochkochen &#8211; mach ein 5-Sterne-Menü daraus!">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Keine Ahnung, wie Richard Röhrhoff zu Peer Steinbrück steht. Aber die Wahlniederlage gegen Angela Merkel ließe sich, folgt man dem Autor, ganz sicher nicht auf dessen Persönlichkeit zurückführen. Steinbrück meckert öffentlich, lässt sich vor laufenden Kameras zu Tränen hinreißen, zeigt in einem Fotoshooting den gestreckten Mittelfinger. Bietet damit ungeheure Angriffsflächen und polarisiert. Bleibt aber, so Röhrhoff, ehrlich und fassbar. Und seine Geschichte ist möglicherweise noch nicht zu Ende geschrieben, denn &#8220;klare Kante zu zeigen und dabei authentisch zu bleiben, führt langfristig zum Erfolg.&#8221;</p>
<p><b>Mixed Emotions</b></p>
<p>In seinem sehr kurzweiligen Ratgeber &#8220;Gefühl statt Kalkül&#8221; will Ihnen der Autor helfen &#8220;sich zu Ihrem emotionalen Stil zu bekennen &#8211; mit allen positiven und negativen Auswirkungen.&#8221; Der Saldo am Ende ist auf jeden Fall im &#8220;Plus&#8221;. Denn &#8220;Sie müssen nicht jedem gefallen, um erfolgreich zu sein. Sie müssen vor allem sich selbst gefallen.&#8221; Ein offener Umgang mit der eigenen Freude, dem Zorn, der Trauer oder der Enttäuschung ist ein wesentlicher Baustein für ein stabileres Ego. Und für einen besseren Umgang mit anderen. &#8220;Die emotionale Seele ist unlogisch und launenhaft, aber extrem machtvoll.&#8221;</p>
<p><b>Lernen und Umlernen </b></p>
<p>Röhrhoff zeigt anhand vieler Beispiele und kleiner Fallstudien, wie es gelingt, den schmalen Grat zwischen Höflichkeit und Respektlosigkeit nicht zu verlassen, wenn Sie Ihren Emotionen im Alltag mehr Raum geben. Die antrainierte Zurückhaltung Ihrer Gefühle geben Sie dort auf, wo echte Emotionen deutlich erfolgversprechender sind. Gerne auch mal beim Chef, dem Sie nach dem ungerechtfertigten Anpfiff im Meeting-Raum später deutlich machen, dass Sie sich ein zielführendes und konstruktives Verhalten wünschen (&#8220;höflich und authentisch und nicht beleidigend und patzig&#8221;).</p>
<p>Und was machen Sie mit dem Typen, der Ihnen gerade an der Kreuzung die Vorfahrt genommen hat? Müssen Sie nicht runterschlucken. Meckern Sie ruhig laut, er hört es ja nicht. Nur verfallen Sie bitte nicht dem Irrglauben, nur Sie allein würden ständig solchen Idioten begegnen oder diese Idioten würden ihr rücksichtsloses Verhalten gegen Sie persönlich richten. Die Wahrheit ist vielmehr: Es gibt einfach zu viele von diesen Idioten.</p>
<p><b>Roter-Reiter-Fazit</b>: Richard Röhrhoff motiviert Sie mit vielen guten Argumenten und Beispielen, im Alltag mehr Emotionen zu zeigen und die Angst vor den Konsequenzen abzulegen. Wer authentisch auftritt, dem werden auch Fehler verziehen.</p>
<p>Oliver Ibelshäuser, <a href="http://www.roter-reiter.de/">www.Roter-Reiter.de</a></p>
<p>Richard Röhrhoff: „Gefühl statt Kalkül“; Ariston 2013</p>
<p><a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/20608003/richard_roehrhoff_gefuehl_statt_kalkuel_3424200883.html">Bestellen Sie das Buch auf Managementbuch.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Der stressfreie Weg zu mehr Gelassenheit, Klarheit und Spaß</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2013/10/18/der-stressfreie-weg-zu-mehr-gelassenheit-klarheit-und-spas/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Oct 2013 12:09:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Glücklich Leben]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8220;Ich bin schon wieder total im Stress! Hört das eigentlich nie auf?&#8221; Wenn Sie sich diese Frage immer häufiger stellen, ist es höchste Zeit aus dem Stress-Karussell auszusteigen. Doch wie soll das gehen? Anne Otto <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2013/10/18/der-stressfreie-weg-zu-mehr-gelassenheit-klarheit-und-spas/" title="Der stressfreie Weg zu mehr Gelassenheit, Klarheit und Spaß">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2013/10/19958094_19958094_xl.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-6092" alt="Anne Otto, Carola Kleinschmidt; Ist mein Kopf noch im Büro?" src="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2013/10/19958094_19958094_xl.jpg" width="403" height="640" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2013/10/19958094_19958094_xl.jpg 403w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2013/10/19958094_19958094_xl-189x300.jpg 189w" sizes="auto, (max-width: 403px) 100vw, 403px" /></a>&#8220;Ich bin schon wieder total im Stress! Hört das eigentlich nie auf?&#8221; Wenn Sie sich diese Frage immer häufiger stellen, ist es höchste Zeit aus dem Stress-Karussell auszusteigen. Doch wie soll das gehen? Anne Otto und Carola Kleinschmidt, Redakteurinnen der Zeitschrift &#8220;Brigitte&#8221;, liefern mit ihrem Buch &#8220;Ist mein Kopf noch im Büro?&#8221; die passenden Antworten. Denn die beiden wissen aus eigener Erfahrung: Aus einer hektischen Phase kann leicht ein hektisches Leben werden. In zehn Schritten (aufgeteilt in einzelne Kapitel) führen die Autorinnen raus aus dem Stress auf der Arbeit und rein in die Gelassenheit.</p>
<p><b>Raus aus dem Stress-Karussell</b></p>
<p>Im ersten Schritt erklären Anne Otto und Carola Kleinschmidt, woher der Übeltäter &#8220;Stress&#8221; eigentlich kommt. Wann hat das Stress-Karussell angefangen, sich zu drehen und warum kann man &#8211; hat die Fahrt einmal begonnen &#8211; so verdammt schwer wieder aussteigen? In weiteren Schritten lernen Sie Ihren persönlichen Stress-Killer kennen, erfahren, welche Situationen Ihre ganz persönlichen Stress-Fettnäpfchen sind und wie Sie die richtige Balance zwischen Anspannung und Entspannung finden.</p>
<p><b>Stress-Auslöser &#8220;Ade!&#8221;</b></p>
<p>Dabei fungiert das Buch auch als eine Art Pfadfinder. Es hilft Ihnen, sich besser kennenzulernen und Ihrem persönlichen Stress-Auslöser &#8220;Ade!&#8221; zu sagen. Ein Mitmach-Buch mithilfe dessen Sie Ihre persönliche Anti-Stress-Strategie herausfiltern können. Am besten gleich schon mal Stift und Papier bereit legen, denn jetzt heißt es: Knallhart aufschreiben, was Sie im beruflichen und privaten Alltag so richtig nervt. Nur so finden Sie heraus, woher die üble Laune manchmal kommt.</p>
<p><b>Stress auf der Arbeit mit dem Zwei-Minuten-Urlaub entgehen</b></p>
<p>Dabei geben die Autorinnen in &#8220;Ist mein Kopf noch im Büro?&#8221; immer wieder hilfreiche Alltags-Tipps. So sollten Sie, wenn eine Aufgabe erledigt ist, nicht sofort die nächste beginnen. Nehmen Sie sich zwei Minuten Zeit, schließen Sie die Augen und genießen das Gefühl, dass Problem Nr. 1 nun gelöst ist. Erst dann sollten Sie das nächste anpacken. Oder wie wär&#8217;s damit: Stellen Sie sich drei Minuten ans offene Fenster, das Lieblingslied auf den Ohren, und entfliehen Sie so für einen kurzen Augenblick dem ganzen Wahnsinn um Sie herum.</p>
<p><b>Roter-Reiter-Fazit:</b> &#8220;Ist mein Kopf noch im Büro?&#8221; ist ein unanstrengender Ratgeber zum Thema Alltags-Stress. Mit kleinen Tipps und Anekdoten, in denen sich vermutlich jeder wiederfinden kann. Finden Sie heraus, wie Sie mit einfachen Kniffen und Learnings ein gelasseneres und stressfreieres Arbeitsleben führen können.</p>
<p><b><i>Lena Riedmann, www.Roter Reiter.de</i></b></p>
<p>&nbsp;</p>
<div>Das Buch:</div>
<div>Anne Otto, Carola Kleinschmidt: Ist mein Kopf noch im Büro? Stressfrei! In 10 verblüffend einfachen Schritten zu mehr Gelassenheit, Klarheit und Spaß im Leben. Diana Taschenbuch</div>
<div>ISBN: 3453380169</div>
<div></div>
<p><a title="&gt;&gt; Zum Buch in unserem Shop &quot;Managementbuch.de&quot;" href="http://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch?aUrl=90007985&amp;searchString=Anne+Otto+Carola+Kleinschmidt+Ist+mein+Kopf+noch+im+B%C3%BCro&amp;mainsearchSubmit=Los!" target="_blank">&gt;&gt; Zum Buch in unserem Shop Managementbuch.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2013/10/18/der-stressfreie-weg-zu-mehr-gelassenheit-klarheit-und-spas/">Der stressfreie Weg zu mehr Gelassenheit, Klarheit und Spaß</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Raus aus dem Knast, rein ins Leben!</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2013/07/16/raus-aus-dem-knast-rein-ins-leben/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jul 2013 12:39:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Glücklich Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliche Entwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auch wenn der Titel &#8220;Die Fuck it-Lösung&#8221; einen locker-ironischen Lebensratgeber vermuten lässt (und das ist er auch!), müssen Sie zunächst viel Knast-Luft schnuppern, bevor Sie sich über den Ausbruch in die (neue) Freiheit freuen dürfen. <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2013/07/16/raus-aus-dem-knast-rein-ins-leben/" title="Raus aus dem Knast, rein ins Leben!">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2013/07/16/raus-aus-dem-knast-rein-ins-leben/">Raus aus dem Knast, rein ins Leben!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2013/07/19964404_19964404_xl.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft  wp-image-5725" alt="19964404_19964404_xl" src="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2013/07/19964404_19964404_xl.jpg" width="281" height="448" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2013/07/19964404_19964404_xl.jpg 401w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2013/07/19964404_19964404_xl-188x300.jpg 188w" sizes="auto, (max-width: 281px) 100vw, 281px" /></a>Auch wenn der Titel &#8220;Die Fuck it-Lösung&#8221; einen locker-ironischen Lebensratgeber vermuten lässt (und das ist er auch!), müssen Sie zunächst viel Knast-Luft schnuppern, bevor Sie sich über den Ausbruch in die (neue) Freiheit freuen dürfen. Gleich auf den ersten Seiten besucht Sie Autor John C. Parker in Ihrer Zelle. Er geht mit Ihnen die Liste der &#8220;Verbrechen&#8221; durch, die Sie meist an sich selbst, (selten auch an Ihren Mitmenschen) begangen haben. Und schmiedet mit Ihnen Fluchtpläne: &#8220;Fuck it kann uns helfen, daraus auszubrechen.&#8221;</p>
<p><b>&#8220;Fuck it&#8221; ist ein neues Lebensgefühl</b></p>
<p>&#8220;Fuck it&#8221; ist umgangssprachlich (besser: derbrhetorisch) ein Ausruf für &#8220;Mist&#8221; oder auch &#8220;scheißegal&#8221;. Und genau so ist es auch vom Autor gemeint. Er weitet die Bedeutung von &#8220;Fuck-it&#8221; aber auf ein ganzheitliches Lebensgefühl aus, das mehr Gelassenheit, mehr Optimismus und mehr Selbstvertrauen impliziert: &#8220;Wir tragen an der Last der Vergangenheit, machen uns Sorgen um die Zukunft und verpassen die Gegenwart.&#8221;</p>
<p><b>Aus welcher Zelle wollen Sie ausbrechen?</b></p>
<p>Die Gefängnis-Metapher ist gut gewählt, um eindringlich zu zeigen, welche Fußketten wir im Alltag klaglos hinter uns her schleifen. Grundlose Ängste gehören dazu, selbst auferlegte Zwänge, auch Mut- und Phantasielosigkeit. &#8220;Wir verbringen so viel Zeit und Energie damit, uns Sorgen um Dinge zu machen, dass wir nicht mehr genug Zeit und Energie für Dinge haben, die ganz offensichtliche eine Rolle spielen.&#8221; Eben jene Zeit- und Energiefresser vergleicht Parkin mit den Einheiten eines Gefängnisses. Ein Knast, in dem wir uns vielleicht sogar nett eingerichtet haben, der aber trotz allem ein Knast bleibt. Das Ziel muss lauten, diese Mauern einzureißen &#8220;und die Methode, Freiheit zu finden, nennt sich Fuck it-Lösung.&#8221;</p>
<p><b>Sich in der Freiheit neu einrichten</b></p>
<p>Mal in konkreten Denkaufgaben, dann wieder anhand kleiner Analogien zeigt der Autor, wie aus dem Traum vom Glück ein gangbarer Weg wird. Zum Beispiel, wenn es um Ziele und Wünsche geht, hilft die &#8220;Erkenntnis, dass Sie mit dem glücklich sein können, was Sie haben, aber trotzdem gleichzeitig noch etwas anderes haben wollen.&#8221; An vielen Stellen blitzt feiner Humor durch, beispielsweise wenn Parkin seine Rezepte gegen Traurigkeit einstreut: &#8220;Man öffne ein Excel-Spreadsheet und spiele ein wenig damit herum. Innerhalb einer Minute wird sich die Stimmung aufhellen.&#8221; Glaube ich aus Erfahrung nicht. Aber der Rest des Buches ist prima &#8211; auch das sage ich aus Erfahrung!</p>
<p><b>Roter Reiter Fazit</b>: &#8220;Fuck it, ich habe mir einen Porsche gekauft&#8221; heißt es an einer Stelle in dem Buch. Dieser Satz fasst den Kern der &#8220;Fuck-it-Philosophie&#8221; wunderbar zusammen. Sie können ganz neue Türen in Ihrem Leben aufstoßen &#8211; im Privatleben, im Berufsleben und der Wahl des Autos sowieso. Aber bitte nicht leise, sondern mit einem beherzten &#8220;Fuck it&#8221; auf den Lippen. Parkin hat die Anleitung dazu geschrieben.</p>
<p>Buch-Rezension: Oliver Ibelshäuser, <a href="http://www.roter-reiter.de/">www.Roter-reiter.de</a></p>
<p>Buchempfehlung: John C. Parkin: &#8220;Die Fuck it-Lösung&#8221;; Ariston 2013</p>
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