<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Konflikte Archive - Management-Journal</title>
	<atom:link href="https://www.management-journal.de/category/souveran-im-job/konflikte/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.management-journal.de/category/souveran-im-job/konflikte/</link>
	<description>Rezensionen, Interviews und Material für Ihren Erfolg</description>
	<lastBuildDate>Tue, 26 Feb 2019 08:27:26 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0</generator>

<image>
	<url>https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/04/favorite-62x60.jpg</url>
	<title>Konflikte Archive - Management-Journal</title>
	<link>https://www.management-journal.de/category/souveran-im-job/konflikte/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Eskalation in Konflikten entkommen und richtig verhandeln</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2019/02/19/eskalation-in-konflikten-entkommen-und-richtig-verhandeln/</link>
					<comments>https://www.management-journal.de/2019/02/19/eskalation-in-konflikten-entkommen-und-richtig-verhandeln/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Feb 2019 09:22:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konflikte]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliche Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Verhandeln]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.management-journal.de/?p=9220</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wenn in Politik und Wirtschaft bis spät in die Nacht verhandelt wird, dann liegt das häufig weniger daran, dass die Meinungen zur Sachfrage weit auseinander lägen. Oft sind die Verhandlungspartner in persönlichen Glaubenssätzen gefangen, oder <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2019/02/19/eskalation-in-konflikten-entkommen-und-richtig-verhandeln/" title="Eskalation in Konflikten entkommen und richtig verhandeln">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2019/02/19/eskalation-in-konflikten-entkommen-und-richtig-verhandeln/">Eskalation in Konflikten entkommen und richtig verhandeln</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn in Politik und Wirtschaft bis spät in die Nacht verhandelt wird, dann liegt das häufig weniger daran, dass die Meinungen zur Sachfrage weit auseinander lägen. Oft sind die Verhandlungspartner in persönlichen Glaubenssätzen gefangen, oder die Gespräche sind emotional aufgeladen, so dass eine Annäherung schwerfällt. Und hier setzt Daniel Shapiro mit seinem neuen Buch an.</p>
<h2>Wie man sich beim Verhandeln aus dem Sog des Konflikts befreit</h2>
<p>Verhandeln, Verkaufen und Vertrieb sind eng verwandt. So finden sich viele Hinweise auf Verhandlungstaktiken und Geschick in Fachbüchern, die sich mit dem Verkauf beschäftigen. Verhandelt wird in Wirtschaft und Politik auch an anderer Stelle. Und in Ehe und Familie können die Positionen zu Sachfragen verhärtet sein, dass kein Kompromiss gefunden werden kann.</p>
<p>Daniel Shapiro ist Gründer und Direktor des „Harvard International Negotiation Program“ und gilt international als einer der Experten für Verhandlungen. Ihn bitten Politiker und Staatschefs um Rat, wenn es um das Verhandeln geht.</p>
<p>In seinem Buch stellt er eine Methode vor, die einen Ausweg aus verfahrenen Situationen bietet.</p>
<h2>Beziehungen versöhnen und neu gestalten</h2>
<p>Um zu verstehen, warum die Verhandlungen in einer Sackgasse stecken oder sich die Parteien unversöhnlich gegenüberstehen, ist es notwendig, die Mechanismen der Konflikte zu verstehen. Shapiro zeigt, dass es im Kern hinter diesen Situationen immer um die Identität der Verhandlungspartner geht. Im ersten Teil des Buches schildert er, wie man sich der Emotionen und Mechanismen bewusst wird, die zum Konflikt führen und diesen lähmen.</p>
<p>Erst danach zeigt er nachvollziehbare Wege auf, wie die Beziehungen zu den Verhandlungspartnern neu gestaltet werden können. Dabei geht es um die Versöhnung, die notwendig ist, damit sich die Eskalationsspirale nicht weiter dreht. Am Ende steht dann hoffentlich ein Verhandlungsergebnis, mit dem alle Beteiligten zufrieden sind. Der eigentlich ersehnte Kompromiss.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Shapiro gelingt eine verständliche Darstellung der zwischenmenschlichen Seite, die zu verhärteten Fronten in Verhandlungen führt. Sein Buch gibt dem Leser das richtige Werkzeug an die Hand, um solche Konflikte zu lösen.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2019/02/19/eskalation-in-konflikten-entkommen-und-richtig-verhandeln/">Eskalation in Konflikten entkommen und richtig verhandeln</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.management-journal.de/2019/02/19/eskalation-in-konflikten-entkommen-und-richtig-verhandeln/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Konzepte und Maßnahmen um souverän mit Konflikten umzugehen</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2016/07/15/konzepte-und-massnahmen-um-souveraen-mit-konflikten-umzugehen/</link>
					<comments>https://www.management-journal.de/2016/07/15/konzepte-und-massnahmen-um-souveraen-mit-konflikten-umzugehen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jul 2016 13:51:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konflikte]]></category>
		<category><![CDATA[Konfliktmanagement]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.management-journal.de/?p=8358</guid>

					<description><![CDATA[<p>Konflikte und deren Bewältigung sind in der Ratgeberliteratur wahrlich kein neues Thema. Doch das Buch &#8220;Konflikte souverän managen&#8221; von Regina Mahlmann wählt einen interessanten Ansatz, der es lohnt, sich erneut mit dem Thema zu beschäftigen. <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2016/07/15/konzepte-und-massnahmen-um-souveraen-mit-konflikten-umzugehen/" title="Konzepte und Maßnahmen um souverän mit Konflikten umzugehen">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2016/07/15/konzepte-und-massnahmen-um-souveraen-mit-konflikten-umzugehen/">Konzepte und Maßnahmen um souverän mit Konflikten umzugehen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Konflikte und deren Bewältigung sind in der Ratgeberliteratur wahrlich kein neues Thema. Doch das Buch &#8220;Konflikte souverän managen&#8221; von Regina Mahlmann wählt einen interessanten Ansatz, der es lohnt, sich erneut mit dem Thema zu beschäftigen. Auch wenn im Bücherregal schon der eine oder andere Titel stehen sollte.</p>
<h2>Systematisch aufgebaut</h2>
<p>Nicht ungewöhnlich für das Genre ist der bei Beltz erschienene Titel ein &#8220;Mitmachbuch&#8221; von der ersten Seite an. Immer wieder werden Übungen eingestreut, die zum tieferen Nachdenken, gerade auch über sich selbst, anregen. Die Verfasserin nähert sich ihrem Thema systematisch. Im ersten Kapitel geht es um den Konfliktbegriff selbst und die Dynamik der Prozesse, die hinter Konflikten stehen. Stets werden Fallbeispiele aufgegriffen, die das Verständnis für den Stoff verbessern und ausführlich beschreiben. Im zweiten Kapitel erhält der Leser einen Überblick zu aktuellen Ansätzen zur Konfliktlösung, wie sie in Beratung und Coaching dominieren, beispielsweise verhaltenspsychologische und systemische Ansätze.</p>
<h2>Nach der Theorie kommt die Praxis</h2>
<p>Ab dem dritten Kapitel geht es dann ganz um die Praxis der Konfliktbewältigung. Dabei wird der Fokus auf drei Bereiche gelegt:</p>
<ul>
<li>Person</li>
<li>Dyade</li>
<li>Gruppe</li>
</ul>
<p>In jedem dieser Abschnitte werden Konfliktarten, mögliche Eskalationen und die potenziellen Instrumente zur Bewältigung beschrieben. Und die Lektüre dieser Abschnitte lohnt sich gerade auch für Führungskräfte und Manager, um sich in Techniken wie dem aktiven Zuhören einzuarbeiten oder Gelerntes aufzufrischen. Hilfreich ist dabei, dass exemplarisch Gespräche oder Aussagen vorgestellt werden, die aus Alltagssituationen entstanden sind. Die Autorin erklärt im Detail, welchen Nutzen der Aufbau einer Argumentationskette für die Konfliktbewältigung hat. Denn es wird auch beschrieben, wie die abgesendeten Botschaften auf den Empfänger wirken und zu welchen Reaktionen (erwünscht und unerwünscht) dies führen wird. Ganz praxisnah gibt es auch Hinweise zu schwierigen Gesprächssituationen, etwa wenn das Gegenüber in tiefes Schweigen versinkt.</p>
<p>Im letzten Teil des Buches geht es dann um neuere Entwicklungen und Phänomene, die bereits durch die Digitalisierung stark beeinflusst sind, wie die Erwartungshaltungen und Eigenschaften der Generationen Y und Z.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Regina Mahlmann gelingt es, dem Leser anschaulich die Fertigkeiten vorzustellen, die notwendig sind, um mit Konflikten konstruktiv umzugehen. Die anschaulichen Beispiele und umsetzbaren Hinweise auch für kritische Situationen machen aus dem Buch einen umfassenden Ratgeber.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
<p>Regina Mahlmann: Konflikte souverän managen, Beltz 2016.</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch;jsessionid=D2EE8D8CE014232C26112FFAA21015A6.www03?aUrl=90007985&amp;facetNodeId=-1&amp;searchString=Konflikte+souver%C3%A4n+managen&amp;mainsearchSubmit=Los%21">Alle lieferbaren Ausgaben von &#8220;Konflikte souverän managen&#8221; bei managementbuch.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2016/07/15/konzepte-und-massnahmen-um-souveraen-mit-konflikten-umzugehen/">Konzepte und Maßnahmen um souverän mit Konflikten umzugehen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.management-journal.de/2016/07/15/konzepte-und-massnahmen-um-souveraen-mit-konflikten-umzugehen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Vorsicht emotionale Falle!</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2013/05/13/vorsicht-emotionale-falle-2/</link>
					<comments>https://www.management-journal.de/2013/05/13/vorsicht-emotionale-falle-2/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 May 2013 07:21:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Führung - Team]]></category>
		<category><![CDATA[Konflikte]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.roter-reiter.de/?p=5468</guid>

					<description><![CDATA[<p>Teams sind dazu da, Unternehmen nach vorne zu bringen, zu nichts anderem. Sie sind weder Kuschelzoos noch die Bühne für Egotrips. Aber trotz der glasklaren Grundkonstruktion als Zweckbündnis entscheiden die emotionale Verfasstheit des Teams und <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2013/05/13/vorsicht-emotionale-falle-2/" title="Vorsicht emotionale Falle!">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2013/05/13/vorsicht-emotionale-falle-2/">Vorsicht emotionale Falle!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2013/05/19000055_19000055_xl.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-5470 alignright" alt="19000055_19000055_xl" src="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2013/05/19000055_19000055_xl-300x324.jpg" width="300" height="324" /></a>Teams sind dazu da, Unternehmen nach vorne zu bringen, zu nichts anderem. Sie sind weder Kuschelzoos noch die Bühne für Egotrips. Aber trotz der glasklaren Grundkonstruktion als Zweckbündnis entscheiden die emotionale Verfasstheit des Teams und die emotionale Intelligenz der Leitung wesentlich über den Erfolg. In seinem Buch „Teamkonflikte erkennen und lösen“ fächert der erfahrene Supervisor und Coach Dr. Franz Will das ganze Spektrum der emotionalen Bremsen und Fallen auf, die Teammitgliedern und der Leitung zu schaffen machen. Und zeigt, wie durch „Kritik ohne Angriff“ emotionale Sprengladungen entschärft werden können.</p>
<p><b>Viele Dramen beginnen mit einem kleinen Missverständnis </b></p>
<p>Will seziert Teams und ihre Mitglieder messerscharf aber nie wertend. Er zeigt, dass sich hinter aggressiven Äußerungen oft geballte Hilflosigkeit verbirgt, dass Blockierern einfach das Wissen um ihre Wirkung fehlt. Und dass ein Großteil der Missstimmungen und damit Unproduktivität auf Missverständnissen beruht. All diese Befunde zeigt er anhand von Situationen und Gesprächen auf, die er so während seiner Supervisionssitzungen erlebt hat. Dadurch wird das Buch unglaublich realistisch: Kaum jemand, der sich in den dargestellten Konflikten nicht wiederfinden würde.</p>
<p><b>Wer nicht pünktlich ist, fliegt raus!</b></p>
<p>Es ist der Anspruch des Buches, Teamleiter für die emotionalen Verfasstheiten seiner Teammitglieder zu sensibilisieren. Das schafft der Supervisor und Coach, indem er in der Sprache spricht, die auch in den Unternehmen gesprochen wird. Anhand realer Dialoge zeigt er zum Beispiel, wie Teamleiter und Vorgesetzte mit Mitarbeitern reden können, die regelmäßig zu spät kommen. Nicht bloß nüchtern und sachorientiert, aber auch nicht ausschließlich einfühlsam, sondern mit Verständnis für die Situation &#8211; aber auch mit klarer Ansage für die Zukunft.</p>
<p><b>Krokodil oder Nilpferd?</b></p>
<p>Auch im scheinbar unüberschaubaren Feld der Emotionen gibt es Strukturen und wiederkehrende Muster. Es gelingt Franz Will sehr gut, diese Muster klar herauszustellen und damit auch für Laien erkennbar zu machen. Wenn er von „Teamsuchern“ und „Teamflüchtern“ spricht, wenn er „Krokodile“ (die wirklich gefährlichen Kollegen) von „Nilpferden“ (die nur ungeschickt im Weg stehen, weil sie Anerkennung brauchen) unterscheidet.  Oder wenn er zeigt, wie sich Arbeitsverweigerer knacken lassen.</p>
<p><b>Die emotionale Röntgenbrille für den klaren Blick </b></p>
<p>Franz Will gibt Teamleitern mit seinem Buch eine Art emotionale Röntgenbrille an die Hand. Sie lernen zu sehen, was hinter vermeintlicher Abwehr oder Unlust steckt, woher Konflikte wirklich kommen. Und er zeigt Teamleitern, sich ihrer eigenen Stellung und Macht (das heißt auch: Verantwortung) bewusst zu werden. Empfehlenswert für alle, bei denen die produktive Teamarbeit über Erfolg und Misserfolg entscheidet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Franz Will: Teamkonflikte erkennen und lösen. Beltz Verlag 2012</p>
<p>Wolfgang Hanfstein, www.Roter-Reiter.de</p>
<p>Mehr zu<a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch?aUrl=90007985&amp;searchString=+Teamkonflikte+erkennen+und+l%C3%B6sen&amp;mainsearchSubmit=Los%21"> &#8220;Teamkonflikte erkennen und lösen&#8221; unter Managementbuch.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2013/05/13/vorsicht-emotionale-falle-2/">Vorsicht emotionale Falle!</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.management-journal.de/2013/05/13/vorsicht-emotionale-falle-2/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der schonungslose Blick in die Abgründe der Unternehmenskulturen</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2012/12/04/der-schonungslose-blick-in-die-abgrunde-der-unternehmenskulturen/</link>
					<comments>https://www.management-journal.de/2012/12/04/der-schonungslose-blick-in-die-abgrunde-der-unternehmenskulturen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Dec 2012 18:22:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konflikte]]></category>
		<category><![CDATA[Souverän im Job]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.roter-reiter.de/?p=3078</guid>

					<description><![CDATA[<p>&#8220;Mit dem Handeln im Unternehmen ist es wie mit dem Frauenzersägen im Zirkus. Man muss es nicht tatsächlich tun, sondern nur möglichst spektakulär vortäuschen. Das reicht für den Erfolg.&#8221; In 41 derartigen Paragrafen beschreibt Martin <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2012/12/04/der-schonungslose-blick-in-die-abgrunde-der-unternehmenskulturen/" title="Der schonungslose Blick in die Abgründe der Unternehmenskulturen">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2012/12/04/der-schonungslose-blick-in-die-abgrunde-der-unternehmenskulturen/">Der schonungslose Blick in die Abgründe der Unternehmenskulturen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2012/12/ich-arbeite-in-einem-irrenhaus.jpg"><img decoding="async" class="alignleft size-thumbnail wp-image-3079" title="ich arbeite in einem irrenhaus" src="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2012/12/ich-arbeite-in-einem-irrenhaus-120x182.jpg" alt="" width="120" height="182" /></a>&#8220;Mit dem <strong>Handeln im Unternehmen</strong> ist es <strong>wie mit dem Frauenzersägen</strong> im Zirkus. Man muss es nicht tatsächlich tun, sondern nur möglichst spektakulär vortäuschen. Das reicht für den Erfolg.&#8221; In 41 derartigen Paragrafen beschreibt Martin Wehrle <strong>die Irrenhausordnung</strong>, die <strong>unsichtbar in vielen deutschen Unternehmen hängt</strong>. Und wer schon ein oder mehrere Unternehmen durch hat, wird sich auf die Schenkel klopfen vor Lachen, so trifft Wehrle Paragraf für Paragraf den Nagel auf den Kopf. Ein Armutszeugnis für das, was andernorts unter dem Label &#8220;Unternehmenskultur&#8221; verhandelt wird. Wehrle kennt den grassierenden Unsinn aus vielen Gesprächen, die er als Coach mit vielen &#8220;Insassen&#8221; geführt hat &#8211; und weil er selbst Konzernmanager war. <strong>Roter-Reiter.de &#8211; Fazit:</strong> Wehrle leuchtet die Abgründe deutscher Unternehmen gleißend hell aus. Das ist witzig, unterhaltsam und mit Wiedererkennungsgarantie. Vor allem aber ist es <strong>ein Aufruf an alle</strong> (vom Chef bis zum &#8220;kleinsten&#8221; Mitarbeiter) <strong>dem Wahnsinn ein Ende</strong> und sich selbst an die Arbeit zu machen.</p>
<p><strong><em>Wolfgang Hanfstein, www.<strong>Roter-Reiter.de</strong></em></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Martin Wehrle: Ich arbeite in einem Irrenhaus. Econ Verlag.</p>
<p>mehr Infos zu &gt;&gt;<a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch?aUrl=90007985&amp;searchString=Martin+Wehrle%3A+Ich+arbeite+in+einem+Irrenhaus.&amp;mainsearchSubmit=Los!" target="_blank"> &#8220;Ich arbeite in einem Irrenhaus.&#8221; bei Managementbuch.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2012/12/04/der-schonungslose-blick-in-die-abgrunde-der-unternehmenskulturen/">Der schonungslose Blick in die Abgründe der Unternehmenskulturen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.management-journal.de/2012/12/04/der-schonungslose-blick-in-die-abgrunde-der-unternehmenskulturen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Für alle, die fast täglich mit Bauchschmerzen ins Büro fahren</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2012/12/04/fur-alle-die-fast-taglich-mit-bauchschmerzen-ins-buro-fahren/</link>
					<comments>https://www.management-journal.de/2012/12/04/fur-alle-die-fast-taglich-mit-bauchschmerzen-ins-buro-fahren/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Dec 2012 17:03:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konflikte]]></category>
		<category><![CDATA[Souverän im Job]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.roter-reiter.de/?p=3075</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die meisten von uns verbringen mit Kollegen mehr Zeit, als mit der Familie und mit Freunden. Und das bisschen Zeit, das für Freunde und Familie bleibt, wird oft gefüllt mit Stories über den Chef, die <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2012/12/04/fur-alle-die-fast-taglich-mit-bauchschmerzen-ins-buro-fahren/" title="Für alle, die fast täglich mit Bauchschmerzen ins Büro fahren">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2012/12/04/fur-alle-die-fast-taglich-mit-bauchschmerzen-ins-buro-fahren/">Für alle, die fast täglich mit Bauchschmerzen ins Büro fahren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2012/12/am-liebsten-hasse-ich-kollegen.jpg"><img decoding="async" class="alignleft size-thumbnail wp-image-3076" title="am liebsten hasse ich kollegen" src="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2012/12/am-liebsten-hasse-ich-kollegen-120x182.jpg" alt="" width="120" height="182" /></a>Die meisten von uns <strong>verbringen mit Kollegen mehr Zeit, als mit der Familie und</strong> mit Freunden. Und das bisschen Zeit, das für Freunde und Familie bleibt, wird oft gefüllt mit Stories über den Chef, die zickige Kollegin oder den arroganten Schnösel aus dem 2. Stock. Das führt alles zu nichts weiter, als zu einer gehörigen Frustration. Denn <strong>kündigen ist meist keine Option</strong>. Also geht es ums Aushalten und um das Ertragen. Die Alternative: Man setzt sich mal in einer ruhigen Minute mit dem ganzen Schlamassel auseinander. Prima geeignet dafür ist das leichte, prägnante Buch von Martin Wehrle. Der Berater und Coach <strong>kennt den Mikroorganismus Büro</strong> bestens, weiß, was getratscht wird, wie gemobbt wird und wie sich einige immer in den Vordergrund spielen. Wehrle zeigt auf, was dahinter steckt und wirbt für mehr Verständnis. Und vor allem <strong>weiß er, dass es nur einen einzigen Menschen</strong> gibt, den wir verändern können: Uns selbst. Und wenn uns das in noch so kleinen Teilen gelingt, können wir so auch die anderen positiv beeinflussen. <strong>Roter-Reiter.de &#8211; Empfehlung für dieses gute kleine Buch mit handfesten Tipps</strong> für einen angst- und stressfreien Alltag im Büro.</p>
<p><strong><em>Wolfgang Hanfstein, www.Roter-Reiter.de</em></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Martin Wehrle &#8220;Am liebsten hasse ich Kollegen&#8221;. Droemer Knaur.</p>
<p>mehr Infos zu <a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/19040144/martin_wehrle_am_liebsten_hasse_ich_kollegen_3426785889.html?aUrl=90007985" target="_blank">&gt;&gt; &#8220;Am liebsten hasse ich Kollegen&#8221; bei Managementbuch.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2012/12/04/fur-alle-die-fast-taglich-mit-bauchschmerzen-ins-buro-fahren/">Für alle, die fast täglich mit Bauchschmerzen ins Büro fahren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.management-journal.de/2012/12/04/fur-alle-die-fast-taglich-mit-bauchschmerzen-ins-buro-fahren/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Am besten lesen, bevor der Kragen platzt</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2012/12/04/am-besten-lesen-bevor-der-kragen-platzt/</link>
					<comments>https://www.management-journal.de/2012/12/04/am-besten-lesen-bevor-der-kragen-platzt/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Dec 2012 16:46:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konflikte]]></category>
		<category><![CDATA[Souverän im Job]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.roter-reiter.de/?p=3072</guid>

					<description><![CDATA[<p>&#8220;Jetzt reicht&#8217;s mir!&#8221; richtet sich an Menschen mit der Neigung, alles in sich hineinzufressen. Bis irgendwann der Kragen platzt. Die Erfolgsautorin und Expertin Barbara Berckhan gibt allen, die sich nicht trauen anzusprechen, was sie fertig <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2012/12/04/am-besten-lesen-bevor-der-kragen-platzt/" title="Am besten lesen, bevor der Kragen platzt">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2012/12/04/am-besten-lesen-bevor-der-kragen-platzt/">Am besten lesen, bevor der Kragen platzt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2012/12/jetzt-reichts-mir.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-thumbnail wp-image-3073" title="jetzt reichts mir" src="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2012/12/jetzt-reichts-mir-120x191.jpg" alt="" width="120" height="191" /></a>&#8220;Jetzt reicht&#8217;s mir!&#8221; richtet sich an Menschen mit der Neigung, alles in sich hineinzufressen. Bis irgendwann der Kragen platzt. Die Erfolgsautorin und Expertin Barbara Berckhan gibt allen, die sich nicht trauen anzusprechen, was sie fertig macht, sehr gute, umsetzbare Ratschläge an die Hand. Und sie spricht Klartext. <strong>Wer konstruktiv kritisieren will, braucht Mut.</strong> Und eine gesunde Einschätzung dafür, wann Kritik überhaupt angebracht ist (nicht, wenn es um die Angelegenheiten anderer geht!). Sich über das Unveränderbare aufzuregen, bezeichnet sie sogar als &#8220;interessante Art der Selbstverletzung&#8221;. Und für die Fälle, in denen andere in unsere Angelegenheiten hineinregieren, gibt uns die Pädagogin brauchbare Formulierungen und Verhaltensregeln an die Hand. <strong>Ziel ist es, anderen deutliche Rückmeldungen zu geben, dass sich auch spürbar etwas ändert.</strong> Und wer das erst einmal verinnerlicht hat, versteht auch schnell den zweiten Teil des Buches, in dem es darum geht, Kritik einzustecken und unsachliche Kritik erfolgreich zurückzugeben. <strong>Roter-Reiter.de &#8211; Empfehlung für diese sehr gute Anleitung für den produktiven Umgang mit Kritik. Beim Austeilen und beim Einstecken. </strong></p>
<p><em><strong>Wolfgang Hanfstein, www.Roter-Reiter.de</strong></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Barbara Berckhan: Jetzt reicht&#8217;s mir! Kösel-Verlag</p>
<p>mehr Infos zu<a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/8364776/barbara_berckhan_jetzt_reicht_s_mir_3466308585.html?aUrl=90007985" target="_blank"> &gt;&gt; &#8220;Jetzt reicht&#8217;s mir!&#8221; bei Managementbuch.d</a>e</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2012/12/04/am-besten-lesen-bevor-der-kragen-platzt/">Am besten lesen, bevor der Kragen platzt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.management-journal.de/2012/12/04/am-besten-lesen-bevor-der-kragen-platzt/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Lernen Sie, heikle Eisen anzufassen, ohne sich dabei zu verbrennen</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2012/10/06/lernen-sie-heikle-eisen-anzufassen-ohne-sich-dabei-zu-verbrennen/</link>
					<comments>https://www.management-journal.de/2012/10/06/lernen-sie-heikle-eisen-anzufassen-ohne-sich-dabei-zu-verbrennen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Oct 2012 14:35:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Führung - Schwierige Mitarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Konflikte]]></category>
		<category><![CDATA[Souverän im Job]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://wordpress.p173759.webspaceconfig.de/?p=1577</guid>

					<description><![CDATA[<p>Erfolgreiche Menschen zeichnen sich dadurch aus, auch heikle Dinge anzusprechen. Und zwar so, dass am Ende eine Lösung herauskommt. Dem wertvollen Buch &#8220;Heikle Gespräche&#8221; liegen über zwei Jahrzehnte Erfahrung der Autoren Kerry Patterson, Joseph Grenny, <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2012/10/06/lernen-sie-heikle-eisen-anzufassen-ohne-sich-dabei-zu-verbrennen/" title="Lernen Sie, heikle Eisen anzufassen, ohne sich dabei zu verbrennen">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2012/10/06/lernen-sie-heikle-eisen-anzufassen-ohne-sich-dabei-zu-verbrennen/">Lernen Sie, heikle Eisen anzufassen, ohne sich dabei zu verbrennen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://wordpress.p173759.webspaceconfig.de/index.php/2012/10/lernen-sie-heikle-eisen-anzufassen-ohne-sich-dabei-zu-verbrennen.html/heikle-gesprache" rel="attachment wp-att-1578"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-thumbnail wp-image-1578" title="Heikle Gespräche" src="http://wordpress.p173759.webspaceconfig.de/wp-content/uploads/2012/10/Heikle-Gespräche-120x175.jpg" alt="" width="120" height="175" /></a>Erfolgreiche Menschen</strong> zeichnen sich dadurch aus, <strong>auch heikle Dinge</strong> anzusprechen. Und zwar so, dass am Ende eine Lösung herauskommt. Dem wertvollen Buch &#8220;Heikle Gespräche&#8221; liegen über zwei Jahrzehnte Erfahrung der Autoren Kerry Patterson, Joseph Grenny, Ron McMillan und Al Switzler zugrunde. Sie haben <strong>ein Programm entwickelt</strong>, mit dem Sie <strong>lernen, einen kühlen Kopf<strong> zu bewahren, Ihre eigenen Anliegen an den Mann zu bringen und die Attacken anderer in konstruktive Bahnen umzulenken</strong></strong>. Führungskräfte lernen in &#8220;Heikle Gespräche&#8221; Werkzeuge kennen, ihr Anliegen vorbei an Sarkasmen, Zynismen und falsch verstandenen Eitelkeiten ans Ziel zu bringen und dabei alle mit im Boot zu haben. Kommunikation und die Fähigkeit zum Dialog sind heute die wichtigsten Bausteine für Erfolg. Für Roter-Reiter.de ist der New York Times-Bestseller deshalb<strong><strong> erste Wahl, weil er <strong>eine klare Handlungsanleitung für souveräne Kommunikation</strong> unter schwierigen Bedingungen ist. </strong></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><em>Wolfgang Hanfstein, <a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/?aUrl=90007985" target="_blank">www.Roter-Reiter.de</a></em></strong></p>
<p>Kerry Patterson, Al Switzler, Joseph Grenny, Ron McMillan &#8220;Heikle Gespräche&#8221;. Linde Verlag.</p>
<p><a href="http://http://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/16857492/kerry_patterson_al_switzler_joseph_grenny_ron_mcmillan_heikle_gespraeche_370930380X.html?aUrl=90007985" target="_blank">mehr Infos zum Buch&#8230;</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2012/10/06/lernen-sie-heikle-eisen-anzufassen-ohne-sich-dabei-zu-verbrennen/">Lernen Sie, heikle Eisen anzufassen, ohne sich dabei zu verbrennen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.management-journal.de/2012/10/06/lernen-sie-heikle-eisen-anzufassen-ohne-sich-dabei-zu-verbrennen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bloß nicht sachlich bleiben</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2012/10/06/blos-nicht-sachlich-bleiben/</link>
					<comments>https://www.management-journal.de/2012/10/06/blos-nicht-sachlich-bleiben/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Oct 2012 14:30:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Führung - Schwierige Mitarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[Konflikte]]></category>
		<category><![CDATA[Souverän im Job]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://wordpress.p173759.webspaceconfig.de/?p=1573</guid>

					<description><![CDATA[<p>&#8220;Lassen Sie uns sachlich bleiben!&#8221; Was als Aufruf zur Besonnenheit erscheint, ist viel mehr die Weigerung, Konflikte ernst zunehmen. Wer an produktiveren Lösungen interessiert ist, findet in dieser Anleitung zum &#8220;Selbstcoaching in Konflikten&#8221; einen besseren <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2012/10/06/blos-nicht-sachlich-bleiben/" title="Bloß nicht sachlich bleiben">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2012/10/06/blos-nicht-sachlich-bleiben/">Bloß nicht sachlich bleiben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://wordpress.p173759.webspaceconfig.de/index.php/2012/10/blos-nicht-sachlich-bleiben.html/selbstcoaching-in-konflikten" rel="attachment wp-att-1574"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-thumbnail wp-image-1574" title="Selbstcoaching in Konflikten" src="http://wordpress.p173759.webspaceconfig.de/wp-content/uploads/2012/10/Selbstcoaching-in-Konflikten-120x171.jpg" alt="" width="120" height="171" /></a><a href="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2012/05/RR_Testsieger_90px_klein1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-full wp-image-2418" title="RR_Testsieger_90px_klein" src="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2012/05/RR_Testsieger_90px_klein1.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>&#8220;Lassen Sie uns sachlich bleiben!&#8221; <strong>Was als Aufruf zur Besonnenheit erscheint, ist viel mehr die Weigerung, Konflikte ernst zunehmen.</strong> Wer an produktiveren Lösungen interessiert ist, findet in dieser Anleitung zum &#8220;Selbstcoaching in Konflikten&#8221; einen besseren Weg.<strong> Nämlich die Emotionen, die sich nun mal weder ignorieren noch wegdiskutieren lassen, ernst zu nehmen.</strong> Der Coach Jörg Middendorf zeigt, wie man den Perspektivwechsel schafft und die Situation neu bewerten kann. &#8220;Was wollen andere erreichen?&#8221; &#8220;Worum geht es mir eigentlich wirklich?&#8221; Das Buch vermittelt nützliche Methoden in kritischen Situationen, zeigt, <strong>wie man aggressive Zeitgenossen auf Distanz und wie man aus Verteidigungshaltungen wieder herauskommt. Sehr hilfreich.</strong></p>
<p><em><strong>Wolfgang Hanfstein, <a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/?aUrl=90007985" target="_blank">www.Roter-Reiter.de</a></strong></em></p>
<p>Jörg Middendorf &#8220;Selbstcoaching in Konflikten&#8221;. Gabal Verlag.</p>
<p><a href="http://http://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/16770775/joerg_middendorf_selbstcoaching_in_konflikten_3869363428.html" target="_blank">mehr Infos zum Buch&#8230;</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2012/10/06/blos-nicht-sachlich-bleiben/">Bloß nicht sachlich bleiben</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.management-journal.de/2012/10/06/blos-nicht-sachlich-bleiben/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Man kann auch lächelnd Zähne zeigen</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2012/03/19/man-kann-auch-lachelnd-zahne-zeigen/</link>
					<comments>https://www.management-journal.de/2012/03/19/man-kann-auch-lachelnd-zahne-zeigen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 11:00:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karrierestrategien]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Konflikte]]></category>
		<category><![CDATA[Souverän im Job]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.managementbuch-review.de/blog/?p=950</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wenn der Klügere nachgibt, herrschen die Dummen. Deshalb ist die Fähigkeit, zur rechten Zeit den Mund aufzumachen, gefragt. Das gilt besonders dann, wenn es auf der Karriereleiter nach oben gehen soll. Aber wer nicht mit <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2012/03/19/man-kann-auch-lachelnd-zahne-zeigen/" title="Man kann auch lächelnd Zähne zeigen">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2012/03/19/man-kann-auch-lachelnd-zahne-zeigen/">Man kann auch lächelnd Zähne zeigen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://wordpress.p173759.webspaceconfig.de/index.php/2012/03/man-kann-auch-lachelnd-zahne-zeigen.html/sich-durchsetzen" rel="attachment wp-att-1544"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-thumbnail wp-image-1544" title="Sich durchsetzen" src="http://wordpress.p173759.webspaceconfig.de/wp-content/uploads/2012/03/Sich-durchsetzen-120x169.jpg" alt="" width="120" height="169" /></a>Wenn der Klügere nachgibt, herrschen die Dummen. Deshalb ist die <strong>Fähigkeit, zur rechten Zeit den Mund</strong> aufzumachen, gefragt. Das gilt besonders dann, wenn es auf der <strong>Karriereleiter nach oben</strong> gehen soll. Aber wer nicht mit einem breiten Kreuz ausgestattet ist, tut sich oft schwer, lässt sich nur zu schnell die Butter vom Brot nehmen. Dann hilft nur eins, <strong>Durchsetzungsstärke üben!</strong> Zwar lassen sich Charaktereigenschaften nicht wechseln wie ein Hemd. Aber, Lichtblick für die eher ruhige Fraktion, Verhaltensänderungen sind machbar. Ein <strong>hilfreiches Programm</strong> dazu gibt&#8217;s jetzt im Haufe Verlag. Mit <strong>vielen Fallbeispielen</strong> aus dem Berufsalltag zeigt &#8220;Sich durchsetzen&#8221; den Weg zu mehr Biss und Erfolg.</p>
<p><strong><br />
Für den Ernstfall trainieren</strong></p>
<p>Sich durchsetzen ist ein 280 Seiten starkes Buch, das sich leicht lesen lässt und alle fesseln wird, die sich bisher wenig mit der Materie beschäftigt haben. Es ist grob in zwei Teile gegliedert. Der erste beginnt mit einer <strong>Selbsteinschätzung:</strong> Wie können Sie sich <strong>in Meetings durchsetzen?</strong> Welches ist Ihr ganz <strong>persönlicher Stil?</strong>&#8221; Danach geht es direkt über in die <strong>Grundlagen der zwischenmenschlichen Kommunikation</strong>. Die Autoren stellen wichtige Modelle wie die Transaktionsanalyse oder NLP vor. Nie theoretisch sondern immer <strong>mit ganz klarem Umsetzungsbezug</strong>. Viele Übungen und Trainings ermöglichen es, neue Verhaltensweisen im Vorfeld einzuüben &#8211; um sie dann <strong>im &#8220;Ernstfall&#8221;</strong> abrufen zu können.</p>
<p><strong><br />
Keine Macht der 3-A-Strategie (Antreten, Anschiss, Abtreten)</strong></p>
<p>Während der erste Teil dadurch überzeugt, vorhandenes Wissen praktisch aufzubereiten und klar zu strukturieren, punkten die Autoren im <strong>zweiten Teil mit Praxis satt</strong>. Auf fast 150 Seiten werden genau die Büro-Dialoge wiedergegeben, die einem in der Realität auch den letzten Nerv rauben. &#8220;Ich will, dass das noch diese Woche rausgeht, keine Diskussion. Basta&#8221;. <strong>3A-Strategie</strong> nennen das die Autoren (Antreten, Anschiss, Abtreten). Jede dieser Situationen wird &lt;b-. Und sie werden vor allem <strong>aufgelöst durch die jeweils wichtigsten</strong> Kapitel im ganzen Buch mit der Überschrift: &#8220;So setzen Sie sich durch&#8221;.</p>
<p><strong><br />
Einfach nicht immer &#8220;Ja-Amen&#8221; sagen und die Kotzbrocken kommen ganz schnell aus dem Konzept</strong></p>
<p>Die Sensiblen unter uns werden nach der Lektüre <strong>sicher keine Büro-Rambos</strong> werden. Aber sie werden wenigstens erkennen, dass das Verhalten der Raubeine Methode hat. Dass man es nicht unbedingt mit einem individuellen Schicksal zu tun hat, sondern mit einem Scheusal von der Stange. Und nach dem ersten Durchatmen lassen sich sicher auch <strong>einige der neu dazu gelernten Verhaltensweisen</strong> abrufen. Die Kontrahenten werden basserstaunt sein, wenn Sie das nächste Mal nicht einfach lautlos das Feld räumen, sondern vielleicht ganz leise und bescheiden aber umso bestimmter <strong>eine Nachfrage</strong> stellen. Oder auf der <strong>Beantwortung</strong> einer Frage <strong>beharren</strong>. Oder ganz klar &#8220;Nein&#8221; sagen. <strong>Managementbuch.de &#8211; Fazit:</strong> Ein sehr gutes Buch für alle, die sich im Job nicht mehr alles bieten lassen wollen (von Kollegen, Vorgesetzten oder Mitarbeitern). Sie lernen anhand von Übungen, dass <strong>anderes Verhalten auch andere Ergebnisse</strong> erzeugt. Und dann heißt es vielleicht ja wirklich einmal &#8220;der Klügere setzt sich durch!&#8221;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><em>Wolfgang Hanfstein, <a title="www.Managementbuch.de" href="http://www.managementbuch.de/shop/action/?aUrl=90007985" target="_blank">www.Managementbuch.de</a></em></strong></p>
<p><strong></strong>Gianna Possehl, Frank Kittel, Tiziana Bruno, Gregor Adamczyk Sich durchsetzen. Haufe Lexware GmbH.</p>
<p><a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/16562602/gianna_possehl_frank_kittel_tiziana_bruno_gregor_adamczyk_sich_durchsetzen_3648024973.html?aUrl=90007985" target="_blank">mehr Infos zum Buch&#8230;</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2012/03/19/man-kann-auch-lachelnd-zahne-zeigen/">Man kann auch lächelnd Zähne zeigen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.management-journal.de/2012/03/19/man-kann-auch-lachelnd-zahne-zeigen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Nur wer Konflikte erkennt, kann sie auch lösen</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2010/07/26/nur-wer-konflikte-erkennt-kann-sie-auch-losen/</link>
					<comments>https://www.management-journal.de/2010/07/26/nur-wer-konflikte-erkennt-kann-sie-auch-losen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 09:17:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Führung - Schwierige Mitarbeiter]]></category>
		<category><![CDATA[Konflikte]]></category>
		<category><![CDATA[Souverän im Job]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.managementbuch-review.de/blog/?p=465</guid>

					<description><![CDATA[<p>Konflikte am Arbeitsplatz ruinieren Familien, Beziehungen unter Kollegen und Unternehmen. Und obwohl Konflikte so alltäglich sind, kann kaum jemand souverän mit ihnen umgehen. Dabei gibt es einige einfache Regeln und Tricks, um Konflikte zu entschärfen. <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2010/07/26/nur-wer-konflikte-erkennt-kann-sie-auch-losen/" title="Nur wer Konflikte erkennt, kann sie auch lösen">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2010/07/26/nur-wer-konflikte-erkennt-kann-sie-auch-losen/">Nur wer Konflikte erkennt, kann sie auch lösen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2010/07/toolbox-zur-konfliktlösung.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-thumbnail wp-image-2499" title="toolbox zur konfliktlösung" src="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2010/07/toolbox-zur-konfliktlösung-120x177.jpg" alt="" width="120" height="177" /></a>Konflikte am Arbeitsplatz ruinieren</strong> Familien, Beziehungen unter Kollegen und Unternehmen. Und obwohl Konflikte so alltäglich sind, kann kaum jemand souverän mit ihnen umgehen. Dabei gibt es einige einfache Regeln und Tricks, um Konflikte zu entschärfen. Voraussetzung dafür ist es, einen Konflikt richtig &#8220;lesen&#8221; zu können. Wo kommt er her? Um was geht es wirklich? Der Trainer und Coach Rolf Schulz zeigt in seinem jetzt neu aufgelegten Buch &#8220;Toolbox zur Konfliktlösung&#8221;, wie Konflikte zuerst analysiert und dann gelöst werden können.</p>
<p><strong>Nicht um den heißen Brei reden</strong></p>
<p>Je mehr der Erfolg von Unternehmen von der Kooperation seiner Mitarbeiter abhängt, desto wichtiger ist es, <strong>Konflikte frühzeitig zu erkennen und auszuräumen</strong>. Der am weitesten verbreitete Umgang mit Konflikten ist es aber leider immer noch, ihnen vermeintlich aus dem Weg zu gehen. Mit Sicherheit der Weg, der nie zu einer Lösung führt. Wer aber erst einmal weiß, wie zwangsläufig und &#8220;natürlich&#8221; Konflikte meist zustande kommen, verliert die Angst davor, sie zu lösen.</p>
<p><strong>Über die Anatomie des Konflikts</strong></p>
<p>Rolf Schulz spricht in seiner &#8220;Toolbox zur Konfliktlösung&#8221; <strong>alle wesentlichen Konfliktherde im Unternehmen</strong> an: Konflikte mit Mitarbeitern, Konflikte mit Kollegen und Konflikte mit Vorgesetzten. Seine Leistung ist es, wenige und klare Kategorien für die unterschiedlichen Konflikte zu finden. Auf dieser Grundlage entwickelt und beschreibt er dann sieben &#8220;Werkzeuge&#8221; vom Schlichtungsgespräch bis zur Klärung auf Augenhöhe. <strong>Sehr praktisch für die schnelle Umsetzung</strong> im Unternehmensalltag ist der &#8220;Entscheidungsbaum&#8221;. So können Konfliktlöser innerhalb kürzester Zeit und in wenigen Schritten die Art des Konflikts erkennen und die zugehörigen Lösungsschritte finden. Der Nachteil der geringen Tiefe wird dabei durch den Vorteil der schnellen Anwendung wettgemacht.</p>
<p><strong>Nur ein gelöster Konflikt ist ein guter Konflikt</strong></p>
<p>So individuell Konflikte für die Beteiligten auch sein mögen, dahinter steckt <strong>immer ein mehr oder weniger leicht zu entdeckendes</strong> Muster. So lassen sich selbst chronische Konflikte, die auf vermeintlichen persönlichen Differenzen beruhen (Charakter, Sympathien), meist auf der Verhaltensebene lösen. Mit diesem nüchternen Blick auf ein hochemotionales Thema gelingt es Robin Schulz, Streithähne wieder zurück auf den Teppich zu holen. <strong>Roter-Reiter.de &#8211; Empfehlung besonders für Führungskräfte</strong>, weil sie hier den souveränen Umgang mit Konflikten und das Schlichten von Konflikten lernen.</p>
<p><strong><em>Wolfgang Hanfstein, www.Roter-Reiter.de</em></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der direkte Weg zum Buch: <a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/11252931/rolf_schulz_toolbox_zur_konfliktloesung_3821857277.html?aUrl=90007985">Rolf Schulz: Toolbox zur Konfliktlösung, Eichborn.</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2010/07/26/nur-wer-konflikte-erkennt-kann-sie-auch-losen/">Nur wer Konflikte erkennt, kann sie auch lösen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.management-journal.de/2010/07/26/nur-wer-konflikte-erkennt-kann-sie-auch-losen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
