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	<title>Krisenmanagement Archive - Management-Journal</title>
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	<description>Rezensionen, Interviews und Material für Ihren Erfolg</description>
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	<title>Krisenmanagement Archive - Management-Journal</title>
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		<title>Wie Sie Ihr Unternehmen innerhalb einer Krise führen &#8211; und auch wieder daraus heraus</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Mar 2015 13:11:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Krisenmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ursprünglich hatten die Herausgeber Derik Evertz und Ulrich Krystek eine Neuauflage ihres Buches &#8220;Restrukturierung und Sanierung von Unternehmen&#8221; aus dem Jahr 2010 im Sinn. Die Ursachen und Auswirkungen der Euro-Pleite sowie eine Reihe neuer gesetzlicher <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2015/03/04/wie-sie-ihr-unternehmen-innerhalb-einer-krise-fuehren-und-auch-wieder-daraus-heraus/" title="Wie Sie Ihr Unternehmen innerhalb einer Krise führen &#8211; und auch wieder daraus heraus">[Weiterlesen]</a></p>
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p { margin-bottom: 0.25cm; direction: ltr; color: rgb(0, 0, 0); line-height: 120%; widows: 2; orphans: 2; }p.western { font-family: "Calibri"; font-size: 11pt; }p.cjk { font-family: "Calibri"; font-size: 11pt; }p.ctl { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 11pt; }a:visited { color: rgb(128, 0, 128); }a.western:visited {  }a.cjk:visited {  }a.ctl:visited {  }a:link { color: rgb(0, 0, 255); }
--><span id="mce_marker"></span>Ursprünglich hatten die Herausgeber Derik Evertz und Ulrich Krystek eine Neuauflage ihres Buches &#8220;Restrukturierung und Sanierung von Unternehmen&#8221; aus dem Jahr 2010 im Sinn. Die Ursachen und Auswirkungen der Euro-Pleite sowie eine Reihe neuer gesetzlicher Regelungen vor allem im Insolvenzrecht haben dazu geführt, dass das neue Werk &#8220;Unternehmen erfolgreich restrukturieren und sanieren&#8221; einem inhaltlich neuen Ansatz folgt. Konzepte zur Krisenprävention und Krisenbewältigung stehen im Vordergrund &#8211; nach erfolgserprobten Modellen und empirischen Forschungsergebnissen.</p>
<p><b>Krisenbewältigung in Familienunternehmen, Konzernen und öffentlichen Einrichtungen</b></p>
<p>Evertz und Krystek lassen im gemeinsamen Sammelband Sanierungs- und Restrukturierungsexperten von Pricewaterhouse Coopers und Forscher der TU Berlin zu Wort kommen, die in ausführlichen Aufsätzen über &#8220;Aktuelle juristische und betriebswirtschaftliche Themenbereiche&#8221;, über &#8220;Fallstudien&#8221;, &#8220;Aktuelle branchenspezifische Schwerpunkte&#8221; und &#8220;Krisenvorsorge im Wandel&#8221; berichten. Angesprochen werden in den Studien keineswegs nur große Unternehmen. Auch die &#8220;Krisenbewältigung bei Familienunternehmen&#8221; oder die &#8220;Restrukturierung öffentlicher Einrichtungen wie Krankenhäuser&#8221; kommen ausführlich zur Sprache.</p>
<p><b>Zusammenrücken statt unterdrücken</b></p>
<p>Sehr nützlich &#8211; und unabhängig von Unternehmensgröße oder Branche und Wirtschaftszweck &#8211; ist beispielsweise der Beitrag über Führungskonzepte in Krisenphasen. Ein autoritäres Management, so machen die Autoren Marcel Hinzmann und Ulrich Krystek deutlich, führt in der Regel nicht zum gewünschten Ziel. Weil mit einer finanziellen Misere auch Vertrauen und Motivation der Mitarbeiter auf dem Prüfstand stehen. Ein transformationaler Führungsstil kann maßgeblich dazu beitragen, Krisen zu entschärfen, weil das ganze Team entschlossen und gemeinschaftlich dagegen ankämpft.</p>
<p><b>Management-Journal &#8211; Fazit</b>: &#8220;Unternehmen erfolgreich restrukturieren und sanieren&#8221; ist eine wertvolle Sammlung an Fachartikeln und empirischen Studien zur Krisenbewältigung für Unternehmen jeder Größe.</p>
<p>Oliver Ibelshäuser, <span style="color: #0000ff"><span style="text-decoration: underline"><a href="http://www.Management-Journal.de/">www.Management-Journal.de</a></span></span></p>
<p><a href="http://wordpress.p346147.webspaceconfig.de/wp-content/uploads/2015/03/evertz.jpeg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-7317" alt="evertz" src="http://wordpress.p346147.webspaceconfig.de/wp-content/uploads/2015/03/evertz.jpeg" width="250" height="354" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2015/03/evertz.jpeg 250w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2015/03/evertz-212x300.jpeg 212w" sizes="(max-width: 250px) 100vw, 250px" /></a>Derik Evertz, Ulrich Krystek: „Unternehmen erfolgreich restrukturieren und sanieren“, Schäffer-Poeschel 2015</p>
<p><!--
p { margin-bottom: 0.21cm; direction: ltr; color: rgb(0, 0, 0); widows: 2; orphans: 2; }p.western { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 12pt; }p.cjk { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 12pt; }p.ctl { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 12pt; }a:link { color: rgb(0, 0, 255); }
--><a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch?aUrl=90007985&amp;facetNodeId=-1&amp;searchString=+%22Unternehmen+erfolgreich+restrukturieren+und+sanieren%22&amp;mainsearchSubmit=Los!" target="_blank">&gt;&gt; Zu allen lieferbaren Ausgaben von „Unternehmen erfolgreich restrukturieren und sanieren“ auf Managementbuch.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Resetknopf für die eigene Firma</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2014/07/01/resetknopf-fuer-die-eigene-firma/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jul 2014 19:15:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Krisenmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Restrukturierung ist für sanierungspflichtige Unternehmen unerlässlich. Aber auch wirtschaftliche gesunde Organisationen verordnen sich immer öfter ein organisatorisches Reset-Programm, um sich zu verschlanken und damit im globalen Wettbewerb handlungsfähig zu bleiben. Volker Brühl und Burkard Göpfert <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2014/07/01/resetknopf-fuer-die-eigene-firma/" title="Resetknopf für die eigene Firma">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><!--
P { margin-bottom: 0.21cm; direction: ltr; color: rgb(0, 0, 0); widows: 2; orphans: 2; }A:link { color: rgb(0, 0, 255); }
--><a href="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2014/07/brühl-göpfert.jpeg"><img decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-6781" alt="brühl göpfert" src="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2014/07/brühl-göpfert.jpeg" width="250" height="354" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2014/07/brühl-göpfert.jpeg 250w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2014/07/brühl-göpfert-212x300.jpeg 212w" sizes="(max-width: 250px) 100vw, 250px" /></a>Restrukturierung ist für sanierungspflichtige Unternehmen unerlässlich. Aber auch wirtschaftliche gesunde Organisationen verordnen sich immer öfter ein organisatorisches Reset-Programm, um sich zu verschlanken und damit im globalen Wettbewerb handlungsfähig zu bleiben. Volker Brühl und Burkard Göpfert behandeln in ihrem Buch &#8220;Unternehmensrestrukturierung&#8221; beide Szenarien, wobei der Schwerpunkt auf Krisenmanagement und Krisenprävention gemäß dem Gesetz zur Erleichterung von Unternehmenssanierungen (ESUG) liegt. Das Buch besteht aus drei Teilen: &#8220;Management von Unternehmenskrisen&#8221;, Finanzwirtschaftliche Restrukturierung&#8221; und &#8220;Rechtliche Aspekte der Unternehmenssanierung.&#8221;</p>
<p><b>Neue erweiterte Auflage betrachtet europäisches Insolvenzrecht</b></p>
<p>Knapp zehn Jahre nach der ersten Auflage haben die Herausgeber eine aktualisierte Fassung veröffentlicht, die zum einen durch Gesetzesnovellen erforderlich wurde. Zum anderen verlangen die wirtschaftspolitischen Auswirkungen der Euro-Krise neue Bewertungen unternehmerischer Risiken. In der zweiten Auflage wurden daher die Ausführungen zur Restrukturierungspraxis erweitert. Hinzugekommen sind zudem internationale Aspekte wie beispielsweise Erläuterungen zum europäischen Insolvenzrecht.</p>
<p><b>Management-Journal-Fazit</b>: Steuerliche Aspekte der Restrukturierung, Beschäftigungszusagen, Insolvenzrecht und Sanierungskonzepte gemäß geltendem Recht &#8211; das Buch widmet sich (fast) allen überlebenswichtigen Themenbereichen für Unternehmen, die in Schieflage geraten sind oder diese gerade noch verhindern können.</p>
<p>Oliver Ibelshäuser, <a href="https://www.management-journal.de">www.management-journal.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zum Buch: <a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/24808983/unternehmensrestrukturierung_3791033484.html" target="_blank">Volker Brühl, Burkard Göpfert (Hrsg.): &#8220;Unternehmensrestrukturierung&#8221;, Schaeffer-Poeschel 2014</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Das Unternehmen ist tot, es lebe das Unternehmen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Oct 2013 14:05:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Krisenmanagement]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lisa Bodell  weckt große Unternehmen, deren einstige Innovationskraft der Lethargie des Alltags gewichen ist, aus dem Dornröschen-Schlaf. Nicht sanft, sondern mit der Brachialmethode. Unter dem Motto &#8220;Kill the Company&#8221; stellt die Autorin außergewöhnliche Methoden und <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2013/10/22/das-unternehmen-ist-tot-es-lebe-das-unternehmen/" title="Das Unternehmen ist tot, es lebe das Unternehmen">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2013/10/22/das-unternehmen-ist-tot-es-lebe-das-unternehmen/">Das Unternehmen ist tot, es lebe das Unternehmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2013/10/csm_9783593420554_c49f9dc0cd.jpg"><img decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-6109" alt="csm_9783593420554_c49f9dc0cd" src="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2013/10/csm_9783593420554_c49f9dc0cd.jpg" width="232" height="287" /></a>Lisa Bodell  weckt große Unternehmen, deren einstige Innovationskraft der Lethargie des Alltags gewichen ist, aus dem Dornröschen-Schlaf. Nicht sanft, sondern mit der Brachialmethode. Unter dem Motto &#8220;Kill the Company&#8221; stellt die Autorin außergewöhnliche Methoden und Management-Tools vor, die zu Neuerungen in den internen Abläufen, zu einer verbesserten Kommunikation und schlussendlich zu einer stärkeren Position am Markt führen. Grundlage dafür ist eine &#8220;durchdachte, risikotolerante Unternehmenskultur.&#8221;</p>
<p><b>Sterben und Wiedergeburt</b></p>
<p>Zunächst steht allerdings eine Beerdigung an. Die Ihres Unternehmens. &#8220;Um das Unternehmen von morgen zu schaffen, müssen Sie Schluss machen mit den schlechten Gewohnheiten, den Gettos und den Blockaden, die heute existieren. Deshalb müssen Sie zunächst das Unternehmen vernichten. Das ist wahrscheinlich das Innovativste, was eine Führungskraft tun kann&#8221;.</p>
<p>Zu der &#8220;Hinrichtung&#8221; sind selbstverständlich auch Ihre Leute eingeladen. Wie beim Tyrannenmord der römischen Geschichte darf jeder Hand anlegen. Statt Dolch und Schwert gibt es Papier und Kugelschreiber. Notiert werden alle Schwächen, die die eigene Firma schon jetzt nicht mehr verbergen kann. Fehler, die von der Konkurrenz gnadenlos ausgenutzt werden können und Lücken in der Planung, die verheerende Folgen haben könnten. Erlaubt ist, was richtig draufhaut. Der Zweck dieser Übung? Die Blickrichtung ändern. Und danach Schritt für Schritt eine Kultur schaffen, in der Kritik erlaubt und Weiterdenken erwünscht ist. In der Innovation und Risikofreude keine leeren Worthülsen bleiben.</p>
<p><b>Der Meetingraum wird zur Partyzone </b></p>
<p>Ein Dutzend Killer-Tools stellt Ihnen Bodell vor, vielfach originelle Methoden, um &#8220;bürokratische Blockaden abzubauen&#8221; und den kreativen Handlungsspielraum der Leute zu erweitern. Vom einfachen &#8220;Kill a stupid rule&#8221; bis hin zur Innovationsparty mit Knabbergebäck und italienischem Rotwein. Eingeladen sind alle in Ihrem Team, rein kommt aber nur, wer Eintritt zahlt in Form eines schriftlich skizzierten Lösungsvorschlags zu einem der aktuellen Probleme. Klingt nach Abwechslung und Leidenschaft statt nach &#8220;Dienst nach Vorschrift&#8221;. Prost!</p>
<p><b>Roter Reiter-Fazit</b>: &#8220;Kill the Company&#8221; ist der vielleicht beste Ratgeber für mutige Manager, die die verkrusteten Arbeitsabläufe im Unternehmen aufbrechen und den Ideenfluss der eigenen Leute wieder in Gang bringen möchten.</p>
<p>Oliver Ibelshäuser, <a href="http://www.roter-reiter.de/">www.Roter-Reiter.de</a></p>
<p>Lisa Bodell: „Kill the company“; Campus 2013</p>
<p><a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/productDetails/20674534/lisa_bodell_kill_the_company_3593399091.html">Bestellen Sie dieses Buch auf Managementbuch.de</a></p>
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		<title>Die meisten Krisen eskalieren, weil sie zu lange verleugnet werden</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2013/09/04/die-meisten-krisen-eskalieren-weil-sie-zu-lange-verleugnet-werden/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Sep 2013 13:54:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Krisenmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unternehmenskrisen sind nicht die Ausnahme, sondern die Regel. Und Krisen sind, obwohl das inzwischen reichlich abgedroschen klingt, immer auch Chancen. Bis aber aus einer Krise eine Chance wird, ist ein hellwaches Management, sind fähige Unternehmer <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2013/09/04/die-meisten-krisen-eskalieren-weil-sie-zu-lange-verleugnet-werden/" title="Die meisten Krisen eskalieren, weil sie zu lange verleugnet werden">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2013/09/20631008_20631008_xl.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft  wp-image-5879" alt="20631008_20631008_xl" src="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2013/09/20631008_20631008_xl.jpg" width="271" height="384" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2013/09/20631008_20631008_xl.jpg 452w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2013/09/20631008_20631008_xl-212x300.jpg 212w" sizes="auto, (max-width: 271px) 100vw, 271px" /></a>Unternehmenskrisen sind nicht die Ausnahme, sondern die Regel. Und Krisen sind, obwohl das inzwischen reichlich abgedroschen klingt, immer auch Chancen. Bis aber aus einer Krise eine Chance wird, ist ein hellwaches Management, sind fähige Unternehmer gefragt. Es geht nicht um Schuldfragen &#8211; war es der Markt, sind es die falschen Produkte, oder gar eine wirtschaftsfeindliche Politik? Völlig egal. Unternehmen sind Organismen, die sich laufend ihrer Umgebung anpassen müssen. Um Unternehmern und Managern das Rüstzeug für harte Zeiten zu geben, haben Frank Richter, Christian Timmreck und viele hochkarätige Experten ihr Wissen zusammengetragen und dieses Buch geschrieben.</p>
<p>In „Effizientes Sanierungsmanagement“ werden alle Aspekte beleuchtet, die in der Krise wichtig werden. Von steuerlichen- und arbeitsrechtlichen Fragen über den Umgang mit dem Vorhandenen bis hin zu Überlegungen, durch M&amp;As aus der Krise zu kommen. Das Buch zeigt betroffenen Unternehmern und Managern, was auf sie zukommt, was sie tun können und welche Ziele es in der Krise geben kann und muss. Und es gibt Sanierern und Restrukturierern einen guten Überblick über alle wichtigen Felder des Sanierungsmanagements. „Augen zu und durch“ hilft selten. „Augen auf und lesen“ hilft zumindest, die Weichen neu zu stellen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wolfgang Hanfstein www. Managementbuch.de</p>
<p>Frank Richter et al: Effizientes Sanierungsmanagement.</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch?aUrl=90007985&amp;searchString=Effizientes+Sanierungsmanagement.&amp;mainsearchSubmit=Los%21">Bestellen Sie das Buch auf Managementbuch.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2013/09/04/die-meisten-krisen-eskalieren-weil-sie-zu-lange-verleugnet-werden/">Die meisten Krisen eskalieren, weil sie zu lange verleugnet werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Für Unternehmen, Gläubiger und Investoren</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2013/01/27/fur-unternehmen-glaubiger-und-investoren/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Jan 2013 12:44:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Krisenmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Finanz- und Wirtschaftskrise hat nicht nur operative Restrukturierungen im Unternehmen erforderlich gemacht. Zunehmend rücken auch finanzielle Restrukturierungen in den Fokus. Standard and Poor&#8217;s beziffert den Bedarf zur Refinanzierung von Darlehen und Anleihen allein in <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2013/01/27/fur-unternehmen-glaubiger-und-investoren/" title="Für Unternehmen, Gläubiger und Investoren">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2013/01/27/fur-unternehmen-glaubiger-und-investoren/">Für Unternehmen, Gläubiger und Investoren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2013/01/Finanzielle-Restrukturierung.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-thumbnail wp-image-4593" title="Finanzielle Restrukturierung" src="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2013/01/Finanzielle-Restrukturierung-120x169.jpg" alt="" width="120" height="169" /></a>Die Finanz- und Wirtschaftskrise hat nicht nur operative Restrukturierungen im Unternehmen erforderlich gemacht. <strong>Zunehmend rücken auch finanzielle Restrukturierungen</strong> in den Fokus. Standard and Poor&#8217;s beziffert den Bedarf zur Refinanzierung von Darlehen und Anleihen allein in Europa auf 300 bis 500 Milliarden Euro. Es wird sich zeigen, ob Unternehmen ihre Zinszahlungen und Tilgungen leisten können. <strong>Für Investoren, Banken und Unternehmen</strong> eröffnen sich hier <strong>gleichermaßen Chancen wie Risiken</strong>. Dieses Buch analysiert zunächst den Markt und die Auslöser für finanzielle Restrukturierungen. Aktuelle Debt-Restructuring-Ansätze wie Debt Equity Swap, Reverse Debt Equity Swap und Treuhand-Modell werden untersucht und anschließend <strong>aus der Perspektive unterschiedlicher Stakeholder-Interessen</strong> und Professionen gewürdigt. Der Leser erhält von Wirtschaftsprüfer und Steuerberater Thomas Seifert, Director Corporate Finance, Deloitte &amp; Touche GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, ein <strong>inhaltlich anspruchsvolles Buch</strong>, das klar gegliedert und mit sehr vielen Quellen- und Literaturverweisen sowie zahlreichen Tabellen, Charts und Abbildungen versehen ist. <strong>Roter-Reiter.de &#8211; Fazit:</strong> Dieses fundierte Buch ist <strong>eine wertvolle Hilfestellung für Unternehmen, Gläubiger und Investoren</strong> bei der Sanierung von Unternehmenskrediten. Für Anfänger im Finanzbereich ist es allerdings nicht geeignet.</p>
<p><strong><em>Evelyn Boos, www.Roter-Reiter.de</em></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Finanzielle Restrukturierung. Schäffer-Poeschel Verlag.</p>
<p>mehr Infos zu <a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch?aUrl=90007985&amp;searchString=Finanzielle+Restrukturierung&amp;mainsearchSubmit=Los!" target="_blank">&gt;&gt; &#8220;Finanzielle Restrukturierung&#8221; bei Managementbuch.de</a></p>
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			</item>
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		<title>Zur Bewältigung von Unternehmenskrisen</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2013/01/27/zur-bewaltigung-von-unternehmenskrisen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Jan 2013 12:41:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Krisenmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Sammelband, der wertvolle Hilfe bei der Restrukturierung und Sanierung von Unternehmen leistet. Im Mittelpunkt stehen betriebswirtschaftliche Aspekte und branchenspezifische Besonderheiten. Dahinter stehen die aktuellen Erfahrungen und das Know-how der Sanierungs- und Restrukturierungsexperten von PriceWaterhouseCoopers. <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2013/01/27/zur-bewaltigung-von-unternehmenskrisen/" title="Zur Bewältigung von Unternehmenskrisen">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2013/01/Restrukturierung-und-Sanierung-von-Unternehmen.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-thumbnail wp-image-4590" title="Restrukturierung und Sanierung von Unternehmen" src="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2013/01/Restrukturierung-und-Sanierung-von-Unternehmen-120x169.jpg" alt="" width="120" height="169" /></a>Ein Sammelband, der wertvolle Hilfe bei der Restrukturierung und Sanierung von Unternehmen leistet. Im Mittelpunkt stehen <strong>betriebswirtschaftliche Aspekte und branchenspezifische Besonderheiten</strong>. Dahinter stehen die aktuellen Erfahrungen und das Know-how der Sanierungs- und Restrukturierungsexperten von PriceWaterhouseCoopers. Diese wurden kombiniert und ergänzt mit Forschungsarbeiten an der TU Berlin <strong>zu Fragen der Vorsorge, Früherkennung und Bewältigung von Unternehmenskrisen</strong>. Die Grundhaltung dieses Buches: <strong>Krisen sind nicht primär Bedrohungen, sondern Chancen für nachhaltiges Wachstum</strong>. Die kompetenten Beiträge der 27 Autoren machen deutlich, dass Krisen nur dann ihren Schrecken verlieren, wenn man einigermaßen darauf vorbereitet ist und sie als <strong>notwendigen Bestandteil unternehmerischen Handelns begreift. </strong></p>
<p><em><strong>Wolfgang Hanfstein, www.Roter-Reiter.de</strong></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Restrukturierung und Sanierung von Unternehmen. Schäffer-Poeschel Verlag.</p>
<p>mehr Infos zu<a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch?aUrl=90007985&amp;searchString=Restrukturierung+und+Sanierung+von+Unternehmen+&amp;mainsearchSubmit=Los!" target="_blank"> &gt;&gt; &#8220;Restrukturierung und Sanierung von Unternehmen&#8221; bei Managementbuch.de</a></p>
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		<title>Hilfe in größter Not</title>
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		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Jan 2013 12:33:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Krisenmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unternehmerisch handeln, heißt, in die unbekannte Zukunft hinein zu handeln. Und das heißt: Risiko. Hut ab vor allen, die dieses Risiko nicht scheuen! Aber Risiko heißt auch, dass die Sache schief laufen kann. Genau für <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2013/01/27/hilfe-in-groster-not/" title="Hilfe in größter Not">[Weiterlesen]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2013/01/Bernhard-Steiner-Luft-holen-und-durch.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-thumbnail wp-image-4586" title="WILEY-VCH WEINHEIM, GERMANY" src="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2013/01/Bernhard-Steiner-Luft-holen-und-durch-120x184.jpg" alt="" width="120" height="184" /></a>Unternehmerisch handeln, heißt, in die unbekannte Zukunft hinein zu handeln. Und das heißt: Risiko. <strong>Hut ab vor allen, die dieses Risiko nicht scheuen!</strong> Aber Risiko heißt auch, dass die Sache schief laufen kann. Genau für diesen Fall hat Bernhard Steiner einen Ratgeber geschrieben, der den Chefs kleiner und mittlerer Unternehmen sowie Selbstständigen wirklich Rat gibt.<br />
Steiner geht auf <strong>vier Krisenstufen</strong> ein: auf die Strategische Krise (Bedrohung der Erfolgsfaktoren), auf die Erfolgskrise (Bedrohung der Erfolgsziele), auf die Liquiditätskrise (Überschuldung) und auf den Konkurs. Er gibt Ihnen viele Hilfsmittel für den Turn-Around an die Hand, zeigt Ihnen, welche Sofortmaßnahmen Sie einleiten müssen &#8211; und sagt auch, wie Sie im schlimmsten Fall, der Insolvenz, wieder auf die Beine kommen. Sein wichtigster Satz: <strong>Sie als Unternehmer tragen die Verantwortung für den Zustand Ihres Unternehmens.</strong> Ohne Wenn und Aber. <strong>Roter-Reiter.de &#8211; Empfehlung, weil Bernhard Steiner nicht um den heißen Brei herum redet, sondern genau sagt, wie</strong> Sie mit Gläubigern und Bankern umgehen müssen, wie Sie auf neue Ideen kommen, und was Sie tun müssen, damit Ihre Familie nicht in Mitleidenschaft gezogen wird.</p>
<p><strong><em>Wolfgang Hanfstein, www.Roter-Reiter.de</em></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bernhard Steiner: Luft holen und durch. Wiley.</p>
<p>mehr Infos zu <a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch?aUrl=90007985&amp;searchString=Bernhard+Steiner%3A+Luft+holen+und+durch&amp;mainsearchSubmit=Los!" target="_blank">&gt;&gt; &#8220;Luft holen und durch&#8221; bei Managementbuch.de</a></p>
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		<title>Eine Insolvenz ist nicht das Ende</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2013/01/27/eine-insolvenz-ist-nicht-das-ende/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Jan 2013 12:30:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Krisenmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unternehmer sein, heißt, Risiken eingehen. Und wer Risiken eingeht, kann auch scheitern. Das hat Anne Koark am eigenen Leib erfahren, als ihr Unternehmen mit 15 Mitarbeitern in die Insolvenz ging. Aber stigmatisieren lassen wollte sie <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2013/01/27/eine-insolvenz-ist-nicht-das-ende/" title="Eine Insolvenz ist nicht das Ende">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2013/01/Anne-Koark-Zurück-auf-Start.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-thumbnail wp-image-4583" title="Anne Koark Zurück auf Start" src="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2013/01/Anne-Koark-Zurück-auf-Start-120x193.jpg" alt="" width="120" height="193" /></a>Unternehmer sein, heißt, Risiken eingehen.</strong> Und wer Risiken eingeht, kann auch scheitern. Das hat Anne Koark am eigenen Leib erfahren, als ihr Unternehmen mit 15 Mitarbeitern in die Insolvenz ging. Aber stigmatisieren lassen wollte sie sich deswegen noch lange nicht.<br />
Also rackerte sie sich nicht nur dafür ab, ihren Kindern ein Dach über dem Kopf zu erhalten und ihnen etwas auf den Tisch zu bringen. <strong>Gleichzeitig machte sie sich daran, das Thema &#8220;Insolvenz&#8221; in die Öffentlichkeit zu bringen</strong>. Die Resonanz war groß, schon bald wurde sie zum Sprachrohr all der Mutigen, die zwar gefallen, aber wieder aufgestanden sind. In diesem, ihrem zweiten Buch, beschreibt sie die sechs Jahre der Insolvenz, die damit verbundenen Fallstricke, aber auch die Möglichkeiten, die ein kompletter Neuanfang bietet. <strong>Roter-Reiter.de &#8211; Empfehlung für alle, die auf eine Insolvenz zusteuern oder in der Insolvenz sind. Das Buch gibt Selbstvertrauen und Kraft. Und viele nützliche Überlebens-Tipps.</strong></p>
<p><em><strong>www.Roter-Reiter.de</strong></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Anne Koark: Zurück auf Start. Eichborn Verlag</p>
<p>mehr Infos zu <a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch?aUrl=90007985&amp;searchString=Anne+Koark+Zur%C3%BCck+auf+Start+&amp;mainsearchSubmit=Los!" target="_blank">&gt;&gt; &#8220;Zurück auf Start&#8221; bei Managementbuch.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2013/01/27/eine-insolvenz-ist-nicht-das-ende/">Eine Insolvenz ist nicht das Ende</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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		<title>Damit Sie bei einer Insolvenz nicht auch noch den Kopf verlieren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Jan 2013 12:27:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Krisenmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der Insolvenz schlägt die Stunde der Juristen und Berater. Aber auch Unternehmer, die ihre Rechnungen nicht mehr bezahlen können, müssen wissen, was auf sie zukommt. Genauso wie die Gläubiger, die Lieferanten und Geschäftspartner. In <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2013/01/27/damit-sie-bei-einer-insolvenz-nicht-auch-noch-den-kopf-verlieren/" title="Damit Sie bei einer Insolvenz nicht auch noch den Kopf verlieren">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2013/01/27/damit-sie-bei-einer-insolvenz-nicht-auch-noch-den-kopf-verlieren/">Damit Sie bei einer Insolvenz nicht auch noch den Kopf verlieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2013/01/Dirk-Schulz-Ulrich-Bert-Holger-Lessing-Handbuch-Insolvenz.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-thumbnail wp-image-4580" title="Dirk Schulz, Ulrich Bert, Holger Lessing Handbuch Insolvenz" src="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2013/01/Dirk-Schulz-Ulrich-Bert-Holger-Lessing-Handbuch-Insolvenz-120x170.jpg" alt="" width="120" height="170" /></a>In der Insolvenz schlägt die Stunde der Juristen und Berater. Aber <strong>auch Unternehmer</strong>, die ihre Rechnungen nicht mehr bezahlen können, <strong>müssen wissen, was auf sie zukommt</strong>. Genauso wie die Gläubiger, die Lieferanten und Geschäftspartner. In diesem Handbuch, das völlig <strong>auf Juristendeutsch verzichtet</strong> (praktisch, dass alle wichtigen Gesetzestexte trotzdem auf einer CD-Rom mitgeliefert werden), erfahren Betroffene alles Wichtige in Kürze. Wann spricht man von Zahlungsunfähigkeit, wann von einer <strong>Zahlungsstockung</strong>, wann von Überschuldung? Was müssen Unternehmer tun, um einen Insolvenzantrag einzuleiten? Was können Gläubiger tun, damit sie ihr Geld wiedersehen. Alle Kapitel verständlich geschrieben. <strong>Unbedingt wissenswert für alle Unternehmer</strong> und Gesellschafter. Auch, um im Insolvenzfall von Geschäftspartnern nicht im Regen zu stehen. Alle wichtigen Begriffe sind schnell gefunden. Außerdem befinden sich auf der <strong>mitgelieferten CD-ROM</strong>, neben den <strong>Gesetzestexten praktische Checklisten, Musterbriefe</strong> und Vorlagen.</p>
<p><strong><em>Wolfgang Hanfstein, www.Roter-Reiter.de</em></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dirk Schulz, Ulrich Bert, Holger Lessing: Handbuch Insolvenz. Haufe Verlag.</p>
<p>mehr Infos zu <a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch?aUrl=90007985&amp;searchString=Dirk+Schulz%2C+Ulrich+Bert%2C+Holger+Lessing%3A+Handbuch+Insolvenz&amp;mainsearchSubmit=Los!" target="_blank">&gt;&gt; &#8220;Handbuch Insolvenz&#8221; bei Managementbuch.de</a></p>
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		<title>Heute schreit man &#034;Schnee-Chaos&#034;. Früher nannte man es Winter.</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2013/01/01/heute-schreit-man-schnee-chaos-fruher-nannte-man-es-winter/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jan 2013 10:04:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Krisenmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8220;Eine Krise ist, wenn es gefährlich wird&#8221;. So beginnt das wichtige Buch des erprobten Krisenmanagers Adrian Teetz. Und besonders brenzlig wird es für Unternehmen, wenn sie auf Krisen nicht vorbereitet sind. Teetz richtet sich an <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2013/01/01/heute-schreit-man-schnee-chaos-fruher-nannte-man-es-winter/" title="Heute schreit man &#34;Schnee-Chaos&#34;. Früher nannte man es Winter.">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2013/01/01/heute-schreit-man-schnee-chaos-fruher-nannte-man-es-winter/">Heute schreit man &quot;Schnee-Chaos&quot;. Früher nannte man es Winter.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2013/03/krisenmana.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-5010" alt="krisenmana" src="http://www.roter-reiter.de/wp-content/uploads/2013/03/krisenmana.jpg" width="94" height="140" /></a>&#8220;Eine Krise ist, wenn es gefährlich wird&#8221;. So beginnt das wichtige Buch des erprobten Krisenmanagers Adrian Teetz. Und besonders brenzlig wird es für Unternehmen, <b>wenn sie auf Krisen nicht vorbereitet sind.</b> Teetz richtet sich an Verantwortliche in Unternehmen und hat besonders <b>die kommunikative Seite der Krisenbewältigung im Blick.</b> Denn im heutigen hyperschnellen multimedialen Umfeld wächst sich eine kleine Krise schnell zur ultimativen Bedrohung ganzer Unternehmen aus (Stichwort &#8220;Frischei-Skandal&#8221;, Stichwort &#8220;Unicef&#8221;, Stichwort &#8220;Ergo&#8221; &#8230;). Teetz zeigt, <b>wie die Medien ticken und wie man sich, so weit es geht, vor ihrem Hunger nach Katastrophen schützt.</b> Er benennt die häufigsten Fehlerquellen bei der Krisenbekämpfung. Und er zeigt, mit welchen Trainings- und Vorbereitungsmaßnahmen vorbeugendes Krisenmanagement installiert werden kann. Teetz ist erfahren genug, um zu wissen, dass das alles keine Krise verhindern kann. <b>Aber die Folgen einer Krise, auch das sagt er deutlich, hängen auch wesentlich von den Reaktionen des Managements ab. </b></p>
<p><b><i>Wolfgang Hanfstein, www.Roter-Reiter.de</i></b></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2013/01/01/heute-schreit-man-schnee-chaos-fruher-nannte-man-es-winter/">Heute schreit man &quot;Schnee-Chaos&quot;. Früher nannte man es Winter.</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
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