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	<title>Führung - Instrumente Archive - Management-Journal</title>
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	<description>Rezensionen, Interviews und Material für Ihren Erfolg</description>
	<lastBuildDate>Sun, 04 Jun 2023 07:56:53 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Führung - Instrumente Archive - Management-Journal</title>
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		<title>Führen in der Transformation</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2023/05/31/fuehren-in-der-transformation/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 31 May 2023 07:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung - Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Führung - Instrumente]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mehr Achtsamkeit, mehr Lebensbejahung im Alltag von Führungskräften. Einen Weg aus toxischen Situationen stellt dieses Buch vor.  <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2023/05/31/fuehren-in-der-transformation/" title="Führen in der Transformation">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2023/05/31/fuehren-in-der-transformation/">Führen in der Transformation</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Vorweg. Auf das Buch von Tanja Ineichen müssen Sie sich als Leserin und Leser einlassen wollen. Denn es unterscheidet sich an vielen Stellen von der klassischen Management-Literatur, die der Buchhandel sonst für Sie bereithält.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Von Achtsamkeit, Atmen und LOA</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Gehören Sie zu den Menschen, die Themen wie Achtsamkeit, bewusstes Atmen und Selbstreflexion skeptisch gegenüberstehen, werden Sie mit diesem Buch nicht glücklich. Denn Tanja Ineichen wählt für ihr Buch nicht nur einen sehr persönlichen Stil.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Werk besteht auch aus verschiedenen Geschichten, deren Protagonisten sich auch regelmäßig an die Figur „Loa“ wenden. Loa steht hier für Loving Awareness, was für die Liebe zum Leben, aber auch Demut und Achtsamkeit steht.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Warum Sie dieses Buch lesen sollten?</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wir alle leben in aufreibenden Zeiten. Globale Krisen bestimmen nun bereits seit Jahren unseren Alltag. Privat und beruflich. Die Anforderungen an Führungskräfte in diesen Ausnahmesituationen werden immer höher. Digitale Transformation, der Wandel der Arbeitswelt insgesamt und ein schwieriges wirtschaftliches Umfeld: Das alles hinterlässt Spuren und sorgt in Firmen nicht selten für Konflikte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und die haben das Zeug dazu, seelische Spuren und Verwundungen zu hinterlassen. Führen mit Loa will die Leserinnen und Leser dabei unterstützen, diese besonderen Situationen besser zu meistern. Zu einer leichteren und lebensbejahenden Haltung führen. Und damit sich selbst, aber auch den Mitarbeitenden und Mitgliedern eines Teams, zu helfen, mit gegenseitigem Respekt und Achtsamkeit aus toxischen Situation einen Weg zu finden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Hilfen und diesen Weg beschreibt die Autorin in den acht Hauptkapiteln, die sich so unterschiedlichen Aspekten wie Eigenverantwortung und Loyalität, Instinkt und Intuition oder der eigenen Energiebilanz beschäftigen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Eine gut geschriebene Inspirationsquelle für alle Menschen, die in Führungsverantwortung stehen, aber ein anderes und zeitgemäßes Verständnis von Führung suchen. Und viel über sich selbst lernen wollen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Stephan Lamprecht</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2023/05/31/fuehren-in-der-transformation/">Führen in der Transformation</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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		<title>Gemeinsam Veränderungsprozesse gestalten mit Co-Creation</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2019/06/28/gemeinsam-veraenderungsprozesse-gestalten-mit-co-creation/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Jun 2019 12:13:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Change Management]]></category>
		<category><![CDATA[Führung - Instrumente]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In jeder Organisation stehen regelmäßig Veränderungsprozesse auf der Tagesordnung, nicht erst seit der vielbeschworenen Transformation und Digitalisierung. Und an Ratgebern für Changemanagement und Prozessoptimierungen herrscht kein Mangel. Doch zwischen dem Angebot an Hilfsmitteln und erfolgreich <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2019/06/28/gemeinsam-veraenderungsprozesse-gestalten-mit-co-creation/" title="Gemeinsam Veränderungsprozesse gestalten mit Co-Creation">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>In jeder Organisation stehen regelmäßig Veränderungsprozesse auf der Tagesordnung, nicht erst seit der vielbeschworenen Transformation und Digitalisierung. Und an Ratgebern für Changemanagement und Prozessoptimierungen herrscht kein Mangel. Doch zwischen dem Angebot an Hilfsmitteln und erfolgreich umgesetzten Veränderungsprozessen herrscht eine bemerkenswerte Diskrepanz.</p>
<p>So erreichen, je nachdem, welche Quellen befragt werden, nur etwa 30 Prozent aller Projekte, die sich mit Veränderungen in einem Unternehmen beschäftigen, ihr das Ziel. Ein Satz aus dem Titel „Change durch Co-Creation“ bringt es auf den Punkt: „Dann ist das Vorhaben versandet“. Daran sind Führungskräfte aber nach Einschätzung der als Berater erfahrenen Autoren oft selbst schuld. Denn Werkzeuge und Rezepte aus den einschlägigen Ratgebern versuchen letztlich nichts anderes, als theoretische Modelle der Organisation von außen überzustülpen.</p>
<h2 id="ia-organisationale-identitat-oder-auch-mia-san-mia">Organisationale Identität oder auch „Mia san mia“</h2>
<p>Die große Herausforderung für Führungskräfte und Manager besteht daran, das Denken und Handel der Mitarbeiter und beteiligten Personen nachhaltig zu beeinflussen, um die gewünschte Veränderung innerhalb des Unternehmens zu verankern. Und an dieser Stelle stoßen die Verfasser auf ein, wie sie es nennen, fast schon naives Verständnis dafür, wie Organisationen funktionieren. Es handelt sich nicht um ein technisches System, das festen Regeln folgt. Es gibt eine „organisationale“ Identität eines Unternehmens. Etwas, was die Bayern plakativ als „Mia san mia“ beschreiben. An dieser Stelle müssen Änderungen erfolgen, wenn Veränderungen erfolgreich sein sollen.</p>
<h2 id="ia-kein-rezept-sondern-ein-buch-zum-nachdenken-und-miteifern">Kein Rezeptbuch sondern ein Titel zum Nachdenken und Miteifern</h2>
<p>Es wäre mehr als überraschend, wenn die Autoren in ihrem Buch Patentrezepte oder Checklisten geliefert hätten, nachdem Sie in Einleitung deutlich machten, dass es diese nicht gibt. Wer die Kapitel des gut geschriebenen Buches durcharbeitet, wird aber nicht nur seine Organisation besser verstehen und Konzepte für Veränderungsprozesse entwickeln. Er wird als Führungskraft wachsen. Dafür sorgen die vielen guten Tipps für das eigene Handeln, die letztlich dazu beitragen, gemeinsam mit den Beteiligten an Veränderungen zu arbeiten und auf deren Kreativität zu setzen. Gemeinsam analysieren, wo Schwachstellen sind, wie es besser geht und wo Dinge verändert werden müssen.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: In diesem Buch dreht es nicht nur darum, neue Produkte zu entwickeln oder die digitale Transformation zu meistern. Die Autoren liefern Führungskräften das Rüstzeug, um gemeinsam mit den Mitarbeitern Veränderungen in ihrer Organisation erfolgreich umzusetzen.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2019/06/28/gemeinsam-veraenderungsprozesse-gestalten-mit-co-creation/">Gemeinsam Veränderungsprozesse gestalten mit Co-Creation</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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		<title>Die Stärke von Toyota erwächst aus der erfolgreichen Arbeitskultur</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2018/12/20/die-staerke-von-toyota-erwaechst-aus-der-erfolgreichen-arbeitskultur/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Dec 2018 08:40:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung - Instrumente]]></category>
		<category><![CDATA[Qualitätsmanagement]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Unternehmen Toyota fasziniert seit vielen Jahren Unternehmensberater und Führungskräfte rund um den Globus. Die Prinzipien des Toyota-Produktionssystems (TPS) haben unzählige Experten und Manager inspiriert. Die zahlreichen Bücher und Aufsätze zu diesem Thema verstehen sich <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2018/12/20/die-staerke-von-toyota-erwaechst-aus-der-erfolgreichen-arbeitskultur/" title="Die Stärke von Toyota erwächst aus der erfolgreichen Arbeitskultur">[Weiterlesen]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Unternehmen Toyota fasziniert seit vielen Jahren Unternehmensberater und Führungskräfte rund um den Globus. Die Prinzipien des Toyota-Produktionssystems (TPS) haben unzählige Experten und Manager inspiriert. Die zahlreichen Bücher und Aufsätze zu diesem Thema verstehen sich als Anleitung, das solches System im eigenen Unternehmen (auch außerhalb des Automobilbaus) einzuführen. Höchste Qualität bei größter Effizienz winken als Lohn der Mühe.</p>
<h2>In der Praxis deutlich schwerer umzusetzen als erwartet</h2>
<p>Der Autor Aino Bender-Minegishi hat zehn Jahre an der Seite eines japanischen TPS-Beraters gearbeitet. Er ist dicht an seinem Thema dran, denn sein eigener Lehrmeister hat direkt von Taiichi Ohno, der als Gründervater des Systems gilt, gelernt.</p>
<p>Bereits in der Einleitung macht Bender-Minegishi deutlich, dass es zwar viele Versuche gegeben hat, das Toyota-System zu imitieren. Aber vollständig gelungen ist es bisher niemanden. Aus seiner Sicht haben dafür zwei Gründe den Ausschlag gegeben.</p>
<p>Auf der einen Seite werden primär Methoden, Prinzipien und Werkzeuge adaptiert. Doch das allein genüge offenbar nicht. Zum anderen werde aber eine Grundvoraussetzung für das Toyota-System zu wenig beachtet. Das ist die Stabilität von Prozessen. Sie bildet aber das Fundament. Der Autor zieht hier den naheliegenden Vergleich mit einem Haus. Wie soll es stabil stehen, wenn das Fundament wackelt?</p>
<h2>Meisterhafte Arbeit mit meisterhaften Mitarbeitern</h2>
<p>Es muss etwas anderes geben, das den Erfolg von Toyotas System ausmacht. Und als fehlendes Puzzleteil für das schlüssige Gesamtbild hat Bender-Minegishi die Arbeitskultur von Toyota ausgemacht.</p>
<p>Sie basiert im Kern auf der Wertschätzung eines jeden einzelnen Mitarbeiters. Nur wenn Kopf, Herz und Hände angesprochen werden, können die Mitarbeiter Höchstleistungen vollbringen. Hier sind Führungskräfte fast selbstverständlich gefragt, die nicht nur als Verfechter des Wertesystems auftreten, sondern auch die Rollen von Mentoren und Vorbildern einnehmen.</p>
<p>Akribisch und mit viel Sachkenntnis analysiert der Autor nicht nur die Prinzipien des Toyota-Produktionssystems aus seiner Sicht. Er liefert in jedem Kapitel praktische Hinweise darauf, wie sich diese Prinzipien in Unternehmen umsetzen lassen. Das umfasst vor allem die Aspekte der Mitarbeiterführung und Motivation.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Aino Bender-Minegishi stellt mit seinem Werk nicht die bisher erschienenen Beobachtungen zum „System Toyota“ in Frage. Er lenkt aber den Blick auf den wichtigen Aspekt der Unternehmenskultur. Und hilft damit vielen Unternehmern und Unternehmen, sich einen nachhaltigen Schlüssel zum Erfolg anzueignen.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2018/12/20/die-staerke-von-toyota-erwaechst-aus-der-erfolgreichen-arbeitskultur/">Die Stärke von Toyota erwächst aus der erfolgreichen Arbeitskultur</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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		<title>Mitarbeiter aktivieren statt frustrieren</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2017/05/28/mitarbeiter-aktivieren-richtige-delegation/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 May 2017 12:24:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung - Instrumente]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Delegation soll die Führungskraft entlasten, erzeugt aber nicht selten Frust auf allen Seiten. Das ist immer dann der Fall, wenn die Aufgabe die Fähigkeiten des Mitarbeiters überfordert, oder aber das Ziel nicht klar genug definiert <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2017/05/28/mitarbeiter-aktivieren-richtige-delegation/" title="Mitarbeiter aktivieren statt frustrieren">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2017/05/28/mitarbeiter-aktivieren-richtige-delegation/">Mitarbeiter aktivieren statt frustrieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Delegation soll die Führungskraft entlasten, erzeugt aber nicht selten Frust auf allen Seiten. Das ist immer dann der Fall, wenn die Aufgabe die Fähigkeiten des Mitarbeiters überfordert, oder aber das Ziel nicht klar genug definiert wurde. Der Autor Hartmut Laufer möchte seinen Lesern zeigen, wie es richtig geht.</p>
<h2 id="zur-fuhrungskraft-wird-niemand-geboren">Zur Führungskraft wird niemand geboren</h2>
<p>„Die einen haben es eben, die anderen nicht“. Ein gar nicht selten gehörter Satz im Zusammenhang mit Führung, der impliziert, dass gute Führung eben nicht erlernt werden kann. Alles Quatsch, meint der Autor und weist darauf hin, dass diese Wendung viel zu oft gerade von Managern geprägt wird, denen nun gerade kein guter Führungsstil nachgesagt wird. Führung kann man lernen, nur leider gibt es dafür keine geregelte Ausbildung. Wo fängt man an? Wie findet man heraus, was richtig oder falsch ist?</p>
<h2 id="praxisnahe-grundlagen">Praxisnahe Grundlagen</h2>
<p>Eine erste Orientierung gibt dieses Werk. Es ist keine philosophische Abhandlung über den Führungsalltag, sondern geht in komprimierter Form auf den Aspekt der Delegation ein. Bei aller Kürze werden dennoch die Grundlagen berücksichtigt. So erläutert das erste Kapitel, was uns alle eigentlich motiviert und was das für die Führung konkret bedeutet. Bereits hier wird eine der großen Stärken des Titels offensichtlich. Es gelingt seinem Verfasser, die Essenz so zu präsentieren, ohne dass das Buch zu einer losen Ansammlung von Stichpunkten verkommt.</p>
<h2 id="vom-ziel-zur-delegation-und-kontrolle">Vom Ziel zur Delegation und Kontrolle</h2>
<p>Natürlich hat die Führungskraft ein Interesse daran, dass die Aufgaben, die dem Mitarbeiter übertragen wurden, pünktlich und in guter Qualität erledigt werden. Eine Kontrolle ist also notwendig, nur darf die Kontrolle des Arbeitsergebnisses nicht wie Misstrauen wirken. Und wo kontrolliert wird, muss auch einmal damit gerechnet werden, dass das Arbeitsergebnis nicht den Erwartungen entsprochen hat. Wie sollte die Führungskraft jetzt reagieren? Und vor allen Dingen: Wie sieht eine Kritik aus, die die Motivation des Mitarbeiters aufrecht erhält? Diesen Aspekten widmet sich der Autor im weiteren Verlauf seines Buchs. An dessen Ende stehen eine ganze Reihe von Arbeitshilfen, die zusätzlich auch zum Download angeboten werden. Von der Vorbereitung von Zielerreichungsgesprächen und deren Durchführung bis zu Kurzhinweisen für die Führungskraft, wenn der Mitarbeiter versucht, eine übertragene Aufgaben zurückzudelegieren.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Dem Autor ist die Balance zwischen Kürze und wichtigen Praxishinweisen gelungen. Das Buch aus dem Gabal Verlag ist eine für den Führungsalltag sehr gut geeignete Handreichung, die sich dem zuweilen schwierigen Thema Delegation und dessen Aspekten fundiert annimmt.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
<p>Hartmut Laufer: Motivierend delegieren, kontrollieren, kritisieren, Gabal 2017.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2017/05/28/mitarbeiter-aktivieren-richtige-delegation/">Mitarbeiter aktivieren statt frustrieren</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Eine Blaupause für Entwicklungsworkshops in Unternehmen</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2016/10/31/workshops-unternehmensentwicklung/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Oct 2016 08:18:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung - Instrumente]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensführung]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensentwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Kreis der Führungskräfte oder Gesellschafter über die Unternehmensentwicklung nachzudenken, ist kein Luxus, sondern eine regelmäßige Notwendigkeit. Nur zielgerichtet sollten die Gespräche sein, damit sie auch Nutzen bringen. Mitarbeiter brauchen Raum und eine Orientierung Statistisch <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2016/10/31/workshops-unternehmensentwicklung/" title="Eine Blaupause für Entwicklungsworkshops in Unternehmen">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2016/10/31/workshops-unternehmensentwicklung/">Eine Blaupause für Entwicklungsworkshops in Unternehmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-8497" src="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/10/workshop-unternehmensentwicklung-201x300.jpeg" alt="Workshop Unternehmensentwicklung" width="201" height="300" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/10/workshop-unternehmensentwicklung-201x300.jpeg 201w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/10/workshop-unternehmensentwicklung.jpeg 434w" sizes="(max-width: 201px) 100vw, 201px" />Im Kreis der Führungskräfte oder Gesellschafter über die Unternehmensentwicklung nachzudenken, ist kein Luxus, sondern eine regelmäßige Notwendigkeit. Nur zielgerichtet sollten die Gespräche sein, damit sie auch Nutzen bringen.</p>
<h2>Mitarbeiter brauchen Raum und eine Orientierung</h2>
<p>Statistisch beschäftigen sich Führungskräfte gerade einmal 5 Tage im Jahr mit der mittel- und langfristigen Planung des Unternehmens. Einem Buch mag es nicht gelingen, diesen Zeitanteil zu vergrößern, aber es kann helfen, mehr aus dieser Zeit zu machen. Und dieses Buch liefert mit seinem Workshop-Konzept den Rahmen, um gemeinsam mit anderen über die Leistungsfähigkeit der eigenen Organisation nachzudenken und sie zu verbessern.</p>
<h2>Einfacher 6 Punkte-Plan</h2>
<p>Damit die Führungskräfte die Zeit im Workshop möglichst sinnvoll nutzen und rasch zu Ergebnissen kommen, liefern die Autoren einen Plan mit, der aus 6 einfachen Schritten besteht. Ziel ist es, gemeinsam in einem Workshop einen Navigator für die Unternehmensentwicklung zu füllen und die Inhalte zu bewerten, um daraus konkrete Maßnahmen und Kennzahlen abzuleiten, die anschließend überprüft werden.</p>
<p>Die knappen Erläuterungen in diesem Teil beschränken sich aber nicht darauf, das Thema nur anzureißen, sondern bieten auch konkrete Beispiele dafür, wie in der Gruppe damit gearbeitet werden kann, beispielsweise aus einer Metaplan-Wand.</p>
<h2>Gemeinsames Verständnis erreichen und Denkrahmen nutzen</h2>
<p>Blieben die Verfasser an dieser Stelle stehen, das Buch wäre nicht mehr als eine kurze Anleitung zur Durchführung eines Workshops zwischen Führungskräften. Zwei Drittel des Buches widmen sich aber in einer vorzüglich komprimierten Darstellung möglichen Kennzahlen und Dimensionen, die die Weiterentwicklung eines Unternehmens umschreiben. Diese Abschnitte stellen damit die Arbeitsgrundlage für den Workshop her und wären als vorbereitende Lektüre für alle Teilnehmer fast schon Pflicht. Dabei geht es auch um die Steuerungs- und Messbarkeit der jeweiligen Dimension.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: Das Buch verzichtet auf seitenlange Darstellung der Theorien aus BWL- und Managementliteratur. Es liefert stattdessen ein praxisnahes und schnell umsetzbares Rüstzeug für den Prozess, gemeinsam in der Gruppe die Weiterentwicklung des Unternehmens zu diskutieren und zu Maßnahmen zu gelangen.</p>
<p>Stephan Lamprecht</p>
<p>Bernhard Muhler, Carsten Suntrop: Workshop Unternehmensentwicklung, Schäfer Poeschel, 2016.</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch;jsessionid=31F13A122FC46A63FE2E6542A3C4D1DC.www02?aUrl=90007985&amp;facetNodeId=-1&amp;searchString=Workshop+Unternehmensentwicklung&amp;mainsearchSubmit=Los%21">Alle lieferbaren Ausgaben von &#8220;Workshop Unternehmensentwicklung&#8221; bei managementbuch.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2016/10/31/workshops-unternehmensentwicklung/">Eine Blaupause für Entwicklungsworkshops in Unternehmen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Alle wichtigen Modelle zu Führung und Coaching auf den Punkt</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2016/09/29/alle-wichtigen-modelle-zu-fuehrung-und-coaching-auf-den-punkt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Sep 2016 09:34:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung - Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Führung - Instrumente]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gleich vorneweg: der Titel müsste heißen: Der 500.000-Minuten-Coach. Denn in diesem starken Taschenbuch werden auf fast 350 Seiten so gut wie alle erdenklichen Coaching, Schulungs- und Führungsmodelle vorgestellt. Von den &#8220;Sieben Phasen der strategischen Planung&#8221; <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2016/09/29/alle-wichtigen-modelle-zu-fuehrung-und-coaching-auf-den-punkt/" title="Alle wichtigen Modelle zu Führung und Coaching auf den Punkt">[Weiterlesen]</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2016/09/29/alle-wichtigen-modelle-zu-fuehrung-und-coaching-auf-den-punkt/">Alle wichtigen Modelle zu Führung und Coaching auf den Punkt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-8460" src="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/09/5-minuten-coach-195x300.jpeg" alt="5-minuten-coach" width="195" height="300" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/09/5-minuten-coach-195x300.jpeg 195w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2016/09/5-minuten-coach.jpeg 400w" sizes="(max-width: 195px) 100vw, 195px" />Gleich vorneweg: der Titel müsste heißen: Der 500.000-Minuten-Coach. Denn in diesem starken Taschenbuch werden auf fast 350 Seiten so gut wie alle erdenklichen Coaching, Schulungs- und Führungsmodelle vorgestellt. Von den &#8220;Sieben Phasen der strategischen Planung&#8221; bis zu Tom Gallweys &#8220;Inner Game&#8221; ist alles vertreten, was Rang und Namen hat. Ein ideales Nachschlagewerk also, das schnell und profund Auskunft gibt.</p>
<h2>Finden, was man nicht sucht</h2>
<p>&#8220;Und warum soll ich das als Buch kaufen, wo ich doch alles googeln kann?&#8221; Diese Frage muss man sich heute bei Nachschlagwerken natürlich stellen &#8211; und kann sie in diesem Fall auch klar &#8220;pro Buch&#8221; beantworten. Google findet nur, was ich suche. In diesem Buch findet man aber viel Wichtiges, was zu suchen einem nie einfiele. Dafür sorgt die Gliederung des Buches. Alle 79 Theorien sind 7 Themenfeldern zugeordnet. So finden wir zum Thema &#8220;Was Menschen motiviert&#8221; neben Douglas Mc Gregors &#8220;X und Y -Theorie&#8221; ebenfalls die Herzbergschen Hygiene-Faktoren und John Kellers ARCS Modell.</p>
<h2>Wie man lästige Jugendliche los wird</h2>
<p>Besonders lesenswert wird das Buch, weil der Autor, selbst viele Jahre als Coach und Mentor unterwegs, viele Beobachtungen und Tipps einstreut. Darunter auch die Geschichte zur Umsetzung der behavioristischen Theorie der &#8220;Reizschwellen-Senkung&#8221; von Edwin Guthrie: Vor seinem Fenster, so schreibt er, haben Jugendliche allabendlich laut Musik gemacht. Seine Beschwerden führten dazu, dass die Musik noch lauter wurde. Also änderte er seinen Plan. Er bot ihnen plötzlich Geld, wenn sie sicher am anderen Tag kämen, um Musik zu machen. Am Tag darauf reduzierte er den Betrag um die Hälfte und die Jugendlichen murrten. Als er sie ein paar Tage später wieder bat Musik zu machen, allerdings, ohne ihnen etwas zahlen zu können, erhielt er eine barsche Antwort: Wenn sie glauben, wir spielen umsonst für sie …&#8221; Und fortan hatte er Ruhe.</p>
<h2>Coaching-Wissen auf den Punkt gebracht</h2>
<p>Jede der 79 Theorien, zu denen es oft meterweise Bücher gibt, wird auf die wesentlichen Punkte konzentriert dargestellt, wo möglich auch mit kurzen Charts. Dann folgt immer ein kurzer Abschnitt über &#8220;Die praktische Anwendung&#8221;. Und weil der Autor selbst auch Coach ist, bindet er natürlich auch seine Leser ein: &#8220;Fragen, die Sie sich stellen sollten&#8221; ist deshalb das Kapitel, mit dem jeder Theorie-Ausflug abgeschlossen wird.</p>
<p><strong>Management-Journal &#8211; Fazit</strong>: Ein praktisches und sogar auch unterhaltsames Handbuch über alle wesentlichen Modelle zu den Themen Coaching, Führung und Organisation. Sehr gut eingekürzt und aufs Wesentliche reduziert. Oft auch mit wichtigen und interessanten Hinweisen zum Entstehungskontext der jeweiligen Theorien. Auch ein praktischer Spickzettel für Führungskräfte und Personaler. Noch ein Einwurf am Rande: Es wird ja derzeit viel über die Crowd und die &#8220;Weisheit der Vielen&#8221; geredet. Bob Bates führt dagegen die 80:20 Regel ins Feld mit den Worten.: &#8220;Die entscheidenden Wenigen und die belanglose Masse.&#8221; Punkt. Satz. Sieg.</p>
<p>Wolfgang Hanfstein</p>
<p>Bob Bates &#8220;Der 5-Minuten-Coach&#8221;/ BOOKS4SUCCESS</p>
<p><a href="https://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch;jsessionid=F61010A89B71139D4BBB22E064BEB269.www01?aUrl=90007985&amp;facetNodeId=-1&amp;searchString=5+Minuten+Coach&amp;mainsearchSubmit=Los%21">Alle lieferbaren Ausgaben von &#8220;Der 5-Minuten-Coach&#8221; bei managementbuch.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2016/09/29/alle-wichtigen-modelle-zu-fuehrung-und-coaching-auf-den-punkt/">Alle wichtigen Modelle zu Führung und Coaching auf den Punkt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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		<title>Den Generationen-Mix im Unternehmen sicher führen</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2016/02/02/den-generationen-mix-im-unternehmen-sicher-fuehren/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2016 10:39:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Führung - Instrumente]]></category>
		<category><![CDATA[Führung - Team]]></category>
		<category><![CDATA[Personal]]></category>
		<category><![CDATA[Babyboomer]]></category>
		<category><![CDATA[Demografiewandel]]></category>
		<category><![CDATA[Generation X]]></category>
		<category><![CDATA[Generation Y]]></category>
		<category><![CDATA[Millennials]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der demografische Wandel ist in Unternehmen längst angekommen. In Abteilungen und Teams müssen Mitarbeiter verschiedener Generationen erfolgreich auf ein Ziel geführt werden. Nicht immer eine einfache Aufgabe für das Management. Denn genauso wenig, wie es <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2016/02/02/den-generationen-mix-im-unternehmen-sicher-fuehren/" title="Den Generationen-Mix im Unternehmen sicher führen">[Weiterlesen]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der demografische Wandel ist in Unternehmen längst angekommen. In Abteilungen und Teams müssen Mitarbeiter verschiedener Generationen erfolgreich auf ein Ziel geführt werden. Nicht immer eine einfache Aufgabe für das Management. Denn genauso wenig, wie es in der Werbung möglich ist, alle Zielgruppen mit nur einer Botschaft anzusprechen, gelingt es Führungskräften, die unterschiedlichen Generationen nur auf eine Art zu adressieren.</p>
<p><strong>Generationengerechte Führung &#8211; eine Herausforderung<br />
</strong>&#8220;Unser Lebensalter und unsere Generationszugehörigkeit prägen unser Erleben und Verhalten!&#8221; &#8211; Das ist das Motto des Buchs &#8220;Generationen zusammen führen&#8221; von Daniela Eberhardt. Und die Autorin bringt ihr Anliegen damit exakt auf den Punkt. Denn das unterschiedliche Erleben und Verhalten von Generationen stellt Führungskräfte vor besondere Herausforderungen. Eberhardt hilft Managern dabei, durch konkrete Beispiele, einen individuellen Führungsstil für die verschiedenen Generationen zu finden.</p>
<p><strong>Generation- und Selbstbestimmung<br />
</strong>Bevor es soweit ist, führt die Autorin zunächst in das Thema ein und stellt die verschiedenen Generationen vor. Silver Worker, Babyboomer, Generation X, die Millennials und die Generation Y werden kurz charakterisiert. Ein kleiner Fragebogen, der auch zum Download angeboten wird, lädt nicht nur Führungskräfte und HR-Manager dazu ein, sich selbst einzuordnen. Gekonnt gelingt es in diesem Buch, das Altern anschaulich zu beschreiben und dabei auch über die eigene Haltung zu reflektieren. Denn &#8220;zusammen führen&#8221; gelingt nach Ansicht der Autorin nur dann, wenn Stereotypen und Vorurteile vermieden werden. Statt dessen rücken die Bedürfnisse des Mitarbeiters als Angehöriger seiner Generation in den Mittelpunkt.</p>
<p><strong>Führung im Mix der Generationen &#8211; Anregung für Führungskräfte und HR-Abteilungen<br />
</strong>Auf über 300 Seiten gelingt es Frau Dr. Eberhardt immer wieder, konkrete Hinweise zur Umsetzung für den Arbeitsalltag zu liefern. Als Beispiele seien nur Fragebogen zur Überprüfung des eigenen Führungsverhaltens oder der Zusammensetzung eines Teams genannt. Alle Arbeitshilfen werden vom Verlag auch als Download angeboten. Viele Diagramme und Schaubilder bieten weiteres Hintergrundmaterial und liefern die Grundlage für die Handlungsempfehlungen.</p>
<p><strong>Management-Journal-Fazit</strong>: &#8220;Generationen zusammen führen&#8221; ist ein fundiert geschriebener Ratgeber. Er unterstützt Führungskräfte, Teamleiter und Personalmanager, die vor die Aufgabe gestellt sind, mit Mitarbeitern über Generationsgrenzen hinweg die Unternehmensziele zu erreichen. Daniela Eberhardt bietet praktische Hilfen bei der Entwicklung eines auf die jeweilige Generation angepassten Führungsstils.</p>
<p>/ Stephan Lamprecht</p>
<p>Dr. Daniela Eberhard, Generationen zusammen führen, Haufe, 2016.</p>
<p><a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch;jsessionid=595DBAF404CF2E8844C2CF0928E21301.www03?aUrl=90007985&amp;facetNodeId=-1&amp;searchString=Generationen+zusammen+f%C3%BChren&amp;mainsearchSubmit=Los%21" target="_blank">Alle lieferbaren Ausgaben von &#8220;Generationen zusammen führen&#8221; bei managementbuch.de</a></p>
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		<item>
		<title>Für Führungskräfte, Coachs und Personalmanager: Die wichtigsten Persönlichkeitsanalysen</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2015/06/17/fuer-fuehrungskraefte-coachs-und-personalmanager-die-wichtigsten-persoenlichkeitsanalysen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jun 2015 12:57:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Führung - Instrumente]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.management-journal.de/?p=7537</guid>

					<description><![CDATA[<p>Talentförderung, Mitarbeiterführung, Personalauswahl, Konfliktmanagement und Gesundheitsvorsorge für die Mitarbeiter: All diese Managementaufgaben haben im Thema Persönlichkeitsanalysen einen gemeinsamen Nenner. Das sehr umfangreiche &#8220;Handbuch der Persönlichkeitsanalysen&#8221; schafft einen komprimierten Überblick zu den Modellen, die Führungspersonen kennen <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2015/06/17/fuer-fuehrungskraefte-coachs-und-personalmanager-die-wichtigsten-persoenlichkeitsanalysen/" title="Für Führungskräfte, Coachs und Personalmanager: Die wichtigsten Persönlichkeitsanalysen">[Weiterlesen]</a></p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><!--
p { margin-bottom: 0.25cm; direction: ltr; color: rgb(0, 0, 0); line-height: 120%; widows: 2; orphans: 2; }p.western { font-family: "Calibri"; font-size: 11pt; }p.cjk { font-family: "Calibri"; font-size: 11pt; }p.ctl { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 11pt; }a:link { color: rgb(0, 0, 255); }
--><a href="http://wordpress.p346147.webspaceconfig.de/wp-content/uploads/2015/06/handbuch.jpeg"><img decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-7538" alt="handbuch" src="http://wordpress.p346147.webspaceconfig.de/wp-content/uploads/2015/06/handbuch.jpeg" width="250" height="376" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2015/06/handbuch.jpeg 250w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2015/06/handbuch-199x300.jpeg 199w" sizes="(max-width: 250px) 100vw, 250px" /></a>Talentförderung, Mitarbeiterführung, Personalauswahl, Konfliktmanagement und Gesundheitsvorsorge für die Mitarbeiter: All diese Managementaufgaben haben im Thema Persönlichkeitsanalysen einen gemeinsamen Nenner. Das sehr umfangreiche &#8220;Handbuch der Persönlichkeitsanalysen&#8221; schafft einen komprimierten Überblick zu den Modellen, die Führungspersonen kennen und anwenden sollten.</p>
<p><b>Mehr als 20 Tools in Theorie und Praxis </b></p>
<p>Mehr als 20 der wichtigsten Diagnose-Tools erklären die jeweiligen Fachautoren in standardisierter Form: Nach einer &#8220;Allgemeinen Darstellung&#8221; der Methode und ihrer Entstehungsgeschichte folgen konkrete Hinweise zur Anwendung, zu den Stärken des jeweiligen Instruments sowie kurze Fallbeispiele. Auf diese Weise erhalten die Führungspersonen im Unternehmen einen sehr guten Überblick zu den unterschiedlichen Schwerpunkten der Analysetypen von der &#8220;Biostruktur-Analyse&#8221; über &#8220;Kernquadrat&#8221; und &#8220;LIFO-Methode&#8221; zum populären &#8220;Reiss-Modell&#8221; und der systematischen &#8220;Stressprävention&#8221;. Gut: Viele farbige Schaubilder visualisieren die Schwerpunkte der jeweiligen Persönlichkeitsanalysen.</p>
<p><b>Management-Journal &#8211; Fazit</b>: &#8220;Handbuch der Persönlichkeitsanalysen&#8221; ist ein profundes Nachschlagewerk für Personalplaner, Führungskräfte und Business-Trainer.</p>
<p>Oliver Ibelshäuser, <span style="color: #0000ff"><span style="text-decoration: underline">www.Management-Journal.de</span></span></p>
<p>Markus Brand, Frauke Ion, Sonja Wittig (Hrsg.): &#8220;Handbuch der Persönlichkeitsanalysen&#8221;, Gabal 2015</p>
<p><!--
p { margin-bottom: 0.21cm; direction: ltr; color: rgb(0, 0, 0); widows: 2; orphans: 2; }p.western { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 12pt; }p.cjk { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 12pt; }p.ctl { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 12pt; }a:link { color: rgb(0, 0, 255); }
--><a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch?aUrl=90007985&amp;facetNodeId=-1&amp;searchString=+%22Handbuch+der+Pers%C3%B6nlichkeitsanalysen%22&amp;mainsearchSubmit=Los!" target="_blank">&gt;&gt; Zu allen lieferbaren Ausgaben von &#8220;Handbuch der Persönlichkeitsanalysen&#8221; auf Managementbuch.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2015/06/17/fuer-fuehrungskraefte-coachs-und-personalmanager-die-wichtigsten-persoenlichkeitsanalysen/">Für Führungskräfte, Coachs und Personalmanager: Die wichtigsten Persönlichkeitsanalysen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Lügen demaskieren wie die Profis der Geheimdienste und der Kriminalpolizei</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2015/05/12/luegen-demaskieren-wie-die-profis-der-geheimdienste-und-der-kriminalpolizei/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2015 10:17:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Führung - Instrumente]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ihr Kind hat eine 5 in Mathe unterschlagen? Ein Mitarbeiter lässt regelmäßig Büromaterial mitgehen oder feiert zu oft krank? Dann stehen unangenehme Gespräche an. Unangenehm für den vermeintlich Schuldigen, weil Sie ihn mit dem Wissen <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2015/05/12/luegen-demaskieren-wie-die-profis-der-geheimdienste-und-der-kriminalpolizei/" title="Lügen demaskieren wie die Profis der Geheimdienste und der Kriminalpolizei">[Weiterlesen]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><!--
p { margin-bottom: 0.25cm; direction: ltr; color: rgb(0, 0, 0); line-height: 120%; widows: 2; orphans: 2; }p.western { font-family: "Calibri"; font-size: 11pt; }p.cjk { font-family: "Calibri"; font-size: 11pt; }p.ctl { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 11pt; }a:link { color: rgb(0, 0, 255); }
--><a href="http://wordpress.p346147.webspaceconfig.de/wp-content/uploads/2015/05/nasher.jpeg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-7467" alt="nasher" src="http://wordpress.p346147.webspaceconfig.de/wp-content/uploads/2015/05/nasher.jpeg" width="250" height="398" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2015/05/nasher.jpeg 250w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2015/05/nasher-188x300.jpeg 188w" sizes="auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px" /></a>Ihr Kind hat eine 5 in Mathe unterschlagen? Ein Mitarbeiter lässt regelmäßig Büromaterial mitgehen oder feiert zu oft krank? Dann stehen unangenehme Gespräche an. Unangenehm für den vermeintlich Schuldigen, weil Sie ihn mit dem Wissen aus &#8220;Entlarvt&#8221; mühelos überführen. &#8220;Lügenforscher&#8221; Jack Nasher gibt Ihnen mit seinem Buch eine unglaublich spannende Einführung in die Psycho-Tricks und Verhörmethoden der Profis. Er erklärt detailliert, wie Polizei und Geheimdienste den Delinquenten Geständnisse entlocken und Lügen souverän demaskieren -selbstverständlich ohne Gewalt.</p>
<p><b>Nichts als die Wahrheit</b></p>
<p>Klingt zunächst nach &#8220;Tatort&#8221; oder &#8220;Sherlock Holmes&#8221;, ist aber tatsächlich ganz nah an der Wirklichkeit von Führungskräften, die im Gespräch mit problematischen Mitarbeitern, &#8220;die ganze Wahrheit, nichts als die Wahrheit&#8221; aufdecken möchten. Nasher weiß, wie das (fast) immer funktioniert. Das Wissen um Gesprächsführung, Fragetechniken und Körpersprache verschafft Ihnen einen enormen Vorsprung vor ihrem Gegenüber.</p>
<p><b>Die Reid-Technik: 85% Erfolgsquote</b></p>
<p>Wer investigativ vorgehen will, muss die Reid-Technik kennen. Die nach einem US-Polizisten benannte Verhörmethode ist die erfolgreichste überhaupt und kommt immer dann zum Zuge, wenn Sie den Täter bereits kennen, aber ein Geständnis brauchen. Im ersten Schritt bluffen Sie: &#8220;Wir wissen Bescheid&#8221;. Im zweiten Schritt &#8220;heucheln Sie Verständnis und reden die Tat klein&#8221;. Und zum Schluss bauen Sie die goldene Brücke, indem Sie scheinbar zwei Alternativen vorgeben: &#8220;Hast du das schon seit Jahren so getan, oder bist du nur dieses eine Mal schwach geworden?&#8221;</p>
<p>Nash verrät in seinem Buch überdies eine Reihe rhetorischer Kniffe, die als Türöffner dienen. Suggerieren Sie, dass Sie die Wahrheit kennen, auch wenn Sie keine blassen Schimmer haben. Zeigen Sie niemals Überraschung, ganz gleich, welch verstörende Geschichten Ihnen aufgetischt werden. Ganz wichtig: &#8220;Vermeiden Sie von Anfang an jegliche Begriffe, die Ihr Gegenüber einem Vorwurf aussetzen. Sagen Sie nicht &#8216;stehlen&#8217;, sondern &#8216;nehmen&#8217;.&#8221;</p>
<p><b>Management-Journal &#8211; Fazit</b>: &#8220;Entlarvt&#8221; liest sich spannend wie ein Krimi. Sie legen das Buch nach den ersten Seiten nicht mehr aus der Hand. Das Wissen um Fragetechniken, Bluff und Psychofallen ist für Führungskräfte überaus nützlich. Nicht nur bei problematischen Mitarbeitergesprächen, sondern auch im Dialog mit Bewerbern.</p>
<p>Oliver Ibelshäuser, <span style="color: #0000ff"><span style="text-decoration: underline"><a href="http://www.Management-Journal.de/">www.Management-Journal.de</a></span></span></p>
<p>Jack Nasher: &#8220;Entlarvt&#8221;, Campus 2015</p>
<p><!--
p { margin-bottom: 0.21cm; direction: ltr; color: rgb(0, 0, 0); widows: 2; orphans: 2; }p.western { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 12pt; }p.cjk { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 12pt; }p.ctl { font-family: "Times New Roman",serif; font-size: 12pt; }a:link { color: rgb(0, 0, 255); }
--><a href="http://www.managementbuch.de/shop/action/quickSearch?aUrl=90007985&amp;facetNodeId=-1&amp;searchString=Jack+Nasher+Entlarvt!+&amp;mainsearchSubmit=Los!" target="_blank">&gt;&gt; Zu allen lieferbaren Ausgaben von &#8220;Entlarvt&#8221; auf Managementbuch.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.management-journal.de/2015/05/12/luegen-demaskieren-wie-die-profis-der-geheimdienste-und-der-kriminalpolizei/">Lügen demaskieren wie die Profis der Geheimdienste und der Kriminalpolizei</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.management-journal.de">Management-Journal</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Feedback ist kein sozialromantischer Quatsch sondern eine wichtige Steuerungsgröße im Unternehmensalltag</title>
		<link>https://www.management-journal.de/2015/05/05/feedback-ist-kein-sozialromantischer-quatsch-sondern-eine-wichtige-steuerungsgroesse-im-unternehmensalltag/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[p346147]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2015 09:12:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Führung]]></category>
		<category><![CDATA[Führung - Instrumente]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die alten Haudegen im Business hat Feedback nicht die Bohne interessiert. Als Rückkopplung haben ihnen ein paar Zahlen genügt. Steigt der Gewinn? Steigt die Produktion? Steigt der Umsatz? Managen und Führen in komplexen Systemen bedeutet <a class="mh-excerpt-more" href="https://www.management-journal.de/2015/05/05/feedback-ist-kein-sozialromantischer-quatsch-sondern-eine-wichtige-steuerungsgroesse-im-unternehmensalltag/" title="Feedback ist kein sozialromantischer Quatsch sondern eine wichtige Steuerungsgröße im Unternehmensalltag">[Weiterlesen]</a></p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><!--
p { margin-bottom: 0.25cm; direction: ltr; line-height: 120%; text-align: left; widows: 2; orphans: 2; }a:link { color: rgb(0, 0, 255); }
--><span id="mce_marker"></span>Die alten Haudegen im Business hat Feedback nicht die Bohne interessiert. Als Rückkopplung haben ihnen ein paar Zahlen genügt. Steigt der Gewinn? Steigt die Produktion? Steigt der Umsatz? Managen und Führen in komplexen Systemen bedeutet aber schnelles und klares Feedback zu erhalten, zu geben und auszuwerten. Es sind die Daten und Steuerungsgrößen, die in keinem System gespeichert sind, die aber jedes System ruinieren können. Deshalb bist es gut, dass Rüdiger Klepsch in diesem praktischen Ratgeber die wichtigsten Feedbackformate für Führungskräfte darstellt. Alles sehr einleuchtend und plastisch beschrieben.</p>
<p>Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus. Dieses Sprichwort gilt auch für betriebliche Gesprächssituationen. Wie die Führungskraft fragt, hat einen großen Einfluss auf die Antworten. In diesem Buch &#8220;Feedback für Dummies&#8221; erfahren die Leser, wie Feedbackgespräche eingeleitet und produktiv geführt werden. Viele unternehmensnahe Beispiele machen das Buch zu einem praktischen Ratgeber, der Führungskräften, die ihn griffbereit haben, große Dienste leisten wird.</p>
<p>Ein paar Beispiele: Rüdiger Klepsch gibt Hinweise für den Umgang mit unsympathischen Mitarbeitern. Er zeigt, wie &#8220;No-Go-Gespräche&#8221; geführt werden (wenn untolerierbares Verhalten zur Sprache gebracht werden muss, inklusive der Sanktionen bei Wiederholung). Interessant auch die Vorlage für Metafeedback-Gespräche, die geführt werden, weil zuvor geführte Gespräche fruchtlos blieben (wenn der Mitarbeiter zum Beispiel trotz mehrmaliger Aufforderung Termine nicht einhält). Und natürlich liefert der Autor und Psychologe Fragetechniken und Abläufe für die allfälligen Kritikgespräche.</p>
<p><strong>Management-Journal &#8211; Fazit:</strong> &#8220;Feedback für Dummies&#8221; ist zum einen die dringende Aufforderung, eine produktive und professionelle Feedbackkultur im Unternehmen zu verankern. Und zum anderen bietet es viele praktische &#8220;Vorlagen&#8221; für alle Arten von Feedbackgesprächen. Das ist umso wichtiger, als Führungskräfte in der Regel keine Psychologen sind und vor zwischenmenschlichen Schwierigkeiten am liebsten ausbüxen &#8211; und damit den notwendigen Informationsfluss zum Schaden des Unternehmens aus dem Lot bringen. Das Buch zeigt Ihnen, dass Feedback geben und erhalten gar nicht so schwer ist &#8211; aber unglaublich wichtig.</p>
<p><em>Wolfgang Hanfstein, www.Management-Journal.de</em><br />
<a href="http://wordpress.p346147.webspaceconfig.de/wp-content/uploads/2015/05/feedback.jpeg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-full wp-image-7449" alt="feedback" src="http://wordpress.p346147.webspaceconfig.de/wp-content/uploads/2015/05/feedback.jpeg" width="250" height="341" srcset="https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2015/05/feedback.jpeg 250w, https://www.management-journal.de/wp-content/uploads/2015/05/feedback-220x300.jpeg 220w" sizes="auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px" /></a>Rüdiger Klepsch: Feedback für Dummies. Wiley Verlag 2015</p>
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